Ovids Version der Ehebruchsnovelle von Ares und Aphrodite in der Ars Amatoria


Hausarbeit (Hauptseminar), 2018
23 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Ovid und seine Zeit
2.1 Leben und Werk
2.2 Historischer und gesellschaftlicher Kontext

3. Die Ars Amatoria
3.1 Allgemeines
3.2 Komposition

4. Die Ehebruchsnovelle von Ares und Aphrodite
4.1 Das Demodokos-Lied
4.2 Die Version des Demodokos-Liedes bei Ovid
4.2.1 Einordnung in das zweite Buch
4.2.2 Aufbau und Inhalt
4.2.3 Vergleich mit der Odyssee Fassung

5. Zusammenfassung

6. Literatur

Einleitung

Publius Ovidius Naso avancierte neben Horaz und Vergil zu den bedeutendsten Dichtern der klassischen Epoche. Bis in die Gegenwart inspiriert Ovids Dichtung die Fantasie der Menschen, ja sogar ein „Großteil des Wissens über antike Mythologie läuft über Ovid.“1 Der Berliner Lateinprofessor Ulrich Schmitzer erklärt, dass viele Sagen zwar zuvor Kernbestand der griechisch-römischen Antike waren, doch einige von ihnen seien allein durch Ovid überliefert.2 In seinem Großwerk, den Metamorphosen, erzählt Ovid systematisch Mythen um Theben, Troja oder Athen und bezaubert seine Leserschaft schon mehr als zwei Jahrtausende. Das Lied von der Überlistung der Ehebrecher Ares und Aphrodite durch Aphrodites Ehemann Hephaistos, das der phäakische Sänger Demodokos im achten Buch der Odyssee vorträgt, gilt als die älteste erotische Novelle der europäischen Literatur3 und erhielt durch Ovid in den Metamorphosen sowie in seinem Lehrgedicht Ars Amatoria zwei weitere Versionen.

Die Vorstellung eines lascivus amor 4, das dem Mann und der Frau gestattet, frei nach Lust zu streben, wie es ihre Natur ist, lesen wir in der Ars Amatoria. Viele antike Leser dürfte diese Version, die statt der Treue die Scham zum ethischen Ideal erklärt5, befremdet haben. Daher illustriert Ovid sein Konzept mit einem Mythos, der schon aufgrund seines archaischen Ursprungs bestens geeignet ist, seine neuartigen Thesen zu belegen. Ovid übernimmt die Episode aus der Odyssee und gibt ihr einen eigenen, spezifischen Charakter. Wie spezifisch Ovids Version der Ehebruchsnovelle von Ares und Aphrodite ist, soll Gegenstand meiner folgenden Ausführungen sein.

Den Schwerpunkt bildet der Vergleich des Demodokos-Liedes mit der ovidischen Fassung aus der Ars Amatoria. In der Einzelanalyse der Ars-Version sollen Aufbau, Inhalt und Einordnung in das zweite Buch herausgearbeitet werden. Es wird zu zeigen sein, dass beide Versionen zwar analog sind, doch in ihrer Einzelheit erhebliche Unterschiede aufweisen. Schließlich sind in diesem Zusammenhang noch Überlegungen zu einen allgemeinen Rahmen anzustellen, innerhalb dessen der Autor und seine Zeit sowie die Komposition der Ars Amatoria vorgestellt werden.

2. Ovid und seine Zeit

2.1 Leben und Werk

Obwohl ein Großteil der Werke Ovids der Nachwelt überliefert sind, wissen wir über den Menschen Ovid relativ wenig.6 Quelle für sein Leben ist, neben knappen Angaben bei seinem Zeitgenossen Seneca pater, den er als junger Mann während des Rhetorikstudiums kennen lernte, hauptsächlich sein eigenes Werk, vor allem die Tristien liefern uns wichtige Informationen.

Ovid, mit vollständigem Namen Publius Ovidius Naso, wurde im Jahr 43 v. Chr. in Sulmo, in Mittelitalien nahe Rom als Sohn eines Ritters geboren. Sein Vater war ein vermögender Angehöriger des Ritterstandes und forderte, dass Ovid und sein Bruder die Ämterlaufbahn einschlagen sollten. Ovid folgte diesem Wunsch zunächst. In seiner poetischen Lebensbeschreibung Tristia, schildert Ovid, wie er nach dem Tod seines Vaters nach Athen ging, um seine Ausbildung zu beenden. Dort wandte er sich jedoch der Dichtkunst zu. Trotz seines Erbes war Ovid auf Mäzene angewiesen. Bis zu seinem 50. Lebensjahr blieb er in Rom und bekleidete mehrere öffentliche Ämter, was auch auf die Gunst mehrerer Mäzene - unter ihnen Kaiser Augustus und die „Literaturpatronin“7 Messalla - zurückzuführen ist.

Ovid heiratete schon in jungen Jahren, allerdings wurden die ersten Ehen bald wieder geschieden, erst mit seiner dritten Frau blieb er bis zu seinem Lebensende verheiratet. Mit ihr hatte er auch eine Tochter, die ihm schon in jungen Jahren zwei Enkelkinder schenkte.

Nach dem Tod von Quintus Horatius Flaccus im Jahre 8. v. Chr. wurde Ovid zum wichtigsten Autor Roms. Sechzehn Jähre später musste Ovid im Herbst des Jahres 8. n.Chr. nach Tomis8 ins Exil gehen. Der Autor selbst nennt als Ursache für seine Verbannung „carmen et error“9, ein Gedicht und ein Irrtum. Als Gedicht kommt sicher die Ars Amatoria in Frage, die Augustus, dem viel an der Wiederherstellung der traditionell-römischen Werte von Ehe und Familie lag, zuwiderlief. Der Irrtum wiederum ist vermutlich ebenfalls mit dem Kaiser bzw. dem Kaiserhaus verbunden. Der Imperator und sein Umfeld gingen von einem falschen Zeitpunkt der Veröffentlichung der Ars Amatoria aus. Das Lehrgedicht war zum Zeitpunkt der Verbannung jedoch einige Jahre alt.

Nur zu vermuten bleibt, dass Ovid in der Gunst des Kaisers sank, da er von einem Skandal Kenntnis hatte, in den Julia, die Kaiserenkelin, involviert war. Auch mehrfache Begnadigungsgesuche Ovids beim Kaiser blieben erfolglos: Ovid starb etwa im Jahr 17 n.Chr.

Über seinen Tod ist nicht viel bekannt; da in seinen Dichtungen keine Anspielungen auf Ereignisse nach dem Jahr 17 n.Chr. zu finden sind, kann davon ausgegangen werden, dass er kurz darauf verstorben ist.

Ovid muss trotz seiner Verbannung aus Rom zu Lebzeiten populär und bereits zu Lebzeiten der meistgelesene römische Dichter gewesen sein.10 Die Stadt Tomis verlieh ihm während des Exils die Ehrenbürgerschaft. Seine Exil-Schriften Trauerlieder (Tristia) und Briefe vom Schwarzen Meer (Epistulae ex Ponto) wurden auch in Rom gelesen.

Ovids Oeuvre ist vielfältig und spannt einen weiten literarischen Bogen von erotischen Liebesgedichten (Amores und Remedia Amoris), einem Verwünschungsbrief11 (Ibis), über fiktive Briefe mythischer Heldinnen (Heroides) und eine Tragödie12 (Medea) sowie mythologischen Verwandlungsgeschichten (Metamorphosen) hin zur Verdichtung des römischen Festtagskalenders (Fasti). Hinzu treten mehrere Lehrgedichte zu unterschiedlichen Themen wie De medicamine faciei femineae (Anleitung zur weiblichen Kosmetik13 ), Ars Amatoria (Lehrgedicht), Halieutica (Lehrgedicht zum Fischfang) sowie die Phaenomena (Lehrgedicht zu den Himmelserscheinungen14 ).

2.2 Historischer und gesellschaftlicher Kontext

Ovid lebte in einer Zeit, die maßgeblich von der Herrschaft Augustus geprägt war.15 Er erlebte den Aufstieg, die Ausweitung und Etablierung der Macht Octavius’ bzw. Augustus’ bewusst mit. Er wurde in der Periode der Verfolgung und Niederlage der Caesar-Mörder geboren und erlebte in seiner Jugend das Machtgerangel zwischen Antonius, der sich als rechtmäßigen Caesar-Nachfolger sah, und Octavius, den damals schon sehr ambitionierten Neffen Caesars und späteren Augustus. Höhepunkt dieses Bürgerkrieges war die Schlacht bei Actium, die Octavius für sich entscheiden konnte.

In den folgenden Jahren gelang es Octavius seine Autorität geschickt immer weiter auszubauen. Zunächst ließ er sich zum Princeps ernennen und erhielt später vom Senat den Ehrentitel Augustus. Klug erweiterte er unter dem Schein die Republik zu bewahren seine Macht und etablierte ab 19 v.Chr. das augusteische Prinzipat endgültig.

Im Verlaufe seiner Herrschaft entwickelte Augustus Leitideen, die Rom wieder zu altem Glanz verhelfen und nebenbei seine Herrschaft legitimieren sollten. So erneuerte er die römische Gesellschaft, ihre Religion und ihre Kultur.

Es sollte eine Rückkehr zu den alten Tugenden erfolgen, die Rom einst groß werden ließen. Schwerpunkt seiner Erneuerungspolitik waren die Religion und die Familie. Seine Familienpolitik hatte das Ziel dem Geburtenrückgang entgegenzuwirken. Hierzu erließ er 17 v. Chr. die lex Iulia de maritandis ordinibus und 9 v. Chr. die lex Papia Poppaea.

Augustus erneuerte aber auch das Gesamtbild Roms. So verwirklichte er enorme Bauvorhaben, wie das Augustusforum eindrucksvoll bewies. Des Weiteren sorgte er für eine Erneuerung der Wasser- und Getreideversorgung und sorgte insgesamt für eine reichsweite politische Beruhigung (Pax Augusta). Dadurch führte er Rom zu einer großen wirtschaftlichen und kulturellen Blüte.

3. Die Ars Amatoria

3.1 Allgemeines

Die Ars amatoria oder auch Ars amandi wurde wahrscheinlich in der Zeit ab 1 v.Chr. veröffentlicht. Anhaltspunkt hierfür ist im ersten Buch ein Verweis auf den Partherfeldzug, der in diesem Jahr unter dem Kommando von Augustus’ Enkel, C. Caesar, stattfand.16

Abhandlungen zum Thema Liebe und Freundschaft gab es in der griechisch-römischen Literatur schon vor Ovid. Die Besonderheit ist jedoch, dass er der Erste war, der ein vollständiges Lehrsystem für die Liebe entwickelte.17 Er bediente sich hierbei einer literarischen Mischform. Zum einen ist die Ars durch ihren Aufbau, wie z. B. Prologe, Epiloge, und das Vorhandensein eines Praeceptors an die Lehrdichtung angelehnt, zum anderen steht die Ars durch ihr Versmaß, das elegische Distichon, in der Tradition der Elegie.18

3.2 Komposition

Die Ars ist in drei Büchern aufgebaut, von denen sich die ersten beiden an ein männliches, das letzte an ein weibliches Publikum richtet. Alle drei stellen jeweils eine in sich geschlossene thematische Einheit mit Einleitungs- und Schlusspassagen dar, wobei mit kunstvollen Verknüpfungen und Korrespondenzen die einzelnen Anweisungen zu großen Einheiten verbunden werden.19

Buch I ist in zwei große Themenkomplexe unterteilt, und zwar, wo man in Rom ein Mädchen findet und wie dieses zu erobern ist. Das Proömium des ersten Buches enthält die typischen Elemente wie Widmung, Themenbestimmung, Musenanruf etc., jedoch heben sich diese von den Gängigen ab. So widmet Ovid das Werk nicht wie üblich einem Gönner, sondern dem römischen Volk, das seiner Ansicht nach durch die Ars Kenntnis über die Liebe erlangt und somit die Befähigung zum Lieben erhält.

Si quis in hoc artem populo non novit amandi,

hoc legat et lecto carmine doctus amet.20

Ovid macht demnach gleich zu Beginn des Werkes klar, in welcher Rolle er sich sieht. Gänzlich ungeniert verkündet er, dass nur er dem Volk die Lehre geben kann, die es wirklich braucht, schließlich wurde jener von Venus persönlich zum Meister Amors bestimmt.21

Me Venus artificem tenero praeficet Amori; 22

Venus hat ihn folglich deshalb zum Befehlshaber Amors bestimmt, weil er in der Liebe ein artifex ist. So weist er auch deutlich daraufhin hin, dass weder Apoll noch die Musen, sondern lediglich seine Erfahrung ihn als artifex legitimiert. Er ist der praeceptor amoris, dessen Lehren auf usus beruhen:

Aeacidae Chiron, ego sum praeceptor Amoris. […]

Usus opus movet hoc: vati parete perito; Vera canam. 23

Das zweite Buch zeigt, wie man das Mädchen fest an sich bindet. Für den praeceptor amoris ist das eine Kunst, bei der auch keine Zauberkünste helfen:

Fallitur Haemonias si quis decurrit ad artes [...]

Nec data profuerint pallentia philtra puellis;

Philtra nocent animis vimque furoris habent.24

Schritt für Schritt wird nun gelehrt, wie man liebenswert wird und wie man nicht nur mit körperlichen Vorzügen, sondern auch mit kultivierten Geist, Freundlichkeit und Zärtlichkeit eine Frau beeindruckt. Dabei sind die einzelnen Lehren für die verschiedenen Phasen einer Beziehung angelegt. Themen wie Eifersucht, Sexualität und Untreue sind ebenfalls Bestandteil des zweiten Buches.25 Prägnant für die gesamte Ars sind die vielen Tipps des praeceptors, die auf Tricksereien und Täuschungen aufbauen.26

Das dritte Buch der Ars wendet sich nun den Frauen zu. Er selbst, so jedenfalls gibt er vor, sei von Venus beauftragt worden, die schutzlosen Mädchen vor den Männern zu schützen bzw. ihnen zu zeigen, wie sie sich schützen können:

Defuit ars vobis: arte perennat amor.

Nunc quoque nescirent! Sed me Cytherea docere

Iussit et ante oculos constitit ipsa meos.

Tum mihi "Quid miserae" dixit "meruere puellae?" 27

Ebenso wie der Mann soll auch die Frau nicht nur mit ihrer Optik betören, sondern auch mit ihrem Verstand.28 Trotzdem soll sie zu jeder Gelegenheit ihre Reize zeigen, sogar, sehr makaber, auf der Beerdigung ihres Mannes. Der p raeceptor gibt der Frau hierzu praktische Schönheitstipps, die ganz darauf ausgerichtet sind, einem Ideal zu entsprechen. Er rät ihr, wie die optimale Frisur, Kleidung und Kosmetik aussehen soll. Zudem wird ihr gezeigt, wie sie die einzelnen Männer zu ihrem Gunsten benutzen kann, wie sie sich in seiner Gegenwart zu verhalten hat, Mimik, Gestik etc. und wie sie sich im Bett entsprechend zu positionieren hat. Und ebenso wie die Männer sollen auch die Frauen betonen:29

Ut quondam iuvenes, ita nunc, mea turba,puellae

Inscribant spoliis “Naso magister erat.” 30

Die Liebeskunst baut auf drei Bereiche auf: Sie steht zum Einen in der Tradition der Lehrdichtung und zum Anderen in der Liebesdichtung. Zum Dritten fußt sie auf den persönlichen Lebenserfahrungen des Dichters.31 Michael von Albrecht sieht ferner Anregungen aus der griechischen Komödie und der „Kupplerinnen-Weisheit“32 in der Ars Amatoria verarbeitet.

Während die Liebeselegien alle erdenklichen Situationen des Liebeslebens in subjektiver Sicht spiegeln, steht in der Liebeskunst und den Heilmitteln gegen die Liebe die didaktische Systematisierung im Fokus.33

4. Die Ehebruchsnovelle von Ares und Aphrodite

4.1 Das Demodokos-Lied

Ovid greift in der Ars Amatoria wiederholt auf Gestalten des griechischen Mythos zurück. Obwohl hier nicht im Detail der breite mythologische Rahmen der Ars dargestellt werden kann, möchte ich dennoch die grundlegenden mythologischen Exkurse des zweiten Buches skizzieren:

V. 21-98 Minos, Daedalus und Icarus

V. 123-142 Odysseus und Calypso

V. 185-192 Milanion und Atalante

V. 217-222 Hercules

V. 358-372 Helena und Menelaos

V. 399-408 Clytaemnestra

V. 561-592 Mars, Venus und Vulcanus

Literarisch ist die sogenannte ‚Ehebruchsnovelle‘ von Ares und Aphrodite erstmals bei Homer im Lied des Sängers Demodokos im Rahmen der für Odysseus veranstalteten Festlichkeiten am Phäakenhof belegt.34

Mit der Frage nach Genese oder Quellen des Demodokos-Liedes gelangt man wahrlich nicht auf festen Boden. Die Beziehung von Ares und Aphrodite ist offenbar in Kult und Sage fest verankert, hypothetisch aber ist der Mythos um die Ehe von Aphrodite und Hephaistos. Wilamowitz eruierte als Quelle des Demodokos-Liedes einen Hymnus von der Fesselung der Hera durch Hephaistos und der Rückführung des Hephaistos durch Dionysos in den Olymp.35 Sehr wahrscheinlich ist die Priorität dieser in der archaischen Zeit reich bezeugten Göttersage, doch nach Burkert bleibt vieles in ihrer Einzelheit zweifelhaft, vor allem seit ein Vasenfragment aus dem 7. oder gar noch 8. Jahrhundert im Hephaisteion von Hephaisteia auf Lemnos gefunden wurde und eben diese Szene darstellt.36

Wendet man sich jedoch von einer hypothetischen Genese ab und zieht die uns erhaltene Ilias Homers heran, so ergeben sich überraschende Beziehungen.

Das ganze Demodokos-Lied der Odyssee hat seinen Höhepunkt in dem Vers:

ἄσβεστος δ᾽ ἄρ᾽ ἐνῶρτο γέλως μακάρεσσι θεοῖσι

τέχνας εἰσορόωσι πολύφρονος Ἡφαίστοιο .37

[...]


1 Ulrich Schmitzer, https://www.svz.de/deutschland-welt/leute/vor-2000-jahren-starb-ovid-id17519156.html.Letzter Zugriff: 02.01.2018.

2 Vgl. https://www.svz.de/deutschland-welt/leute/vor-2000-jahren-starb-ovid-id17519156.html.Letzter Zugriff: 02.01.2018.

3 Vgl. Holzberg, Ovids Version der Ehebruchsnovelle von Ares und Aphrodite (Hom. Od. VIII 266-366) in der Ars Amatoria (II 561-592), WJA N. F. 16, 1990, S. 137.

4 Ov. ars. 2, 497.

5 Vgl. Wildberger, Ovids Schule der ‚elegischen Liebe‘. Erotodidaxe und Psychagogie in der Ars amatoria, Frankfurt a. M. etc.1998, S. 312.

6 Vgl. zum Folgenden Holzberg, Ovid Dichter und Werk, München 1997, S. 31-37; Adomeit, Ovid über die Liebe, Heidelberg 1999, S.1-4; Gall, Die Literatur in der Zeit des Augustus, Darmstadt 2006, S. 123-126; Holzberg, Playing with his Life: Ovid’s ‚ Autobiographical’ References, in: Peter E. Knox, Oxford Readings in Ovid, Oxford 2006, S. 51-68.

7 Vgl. Armstrong, Ovid and his love poetry, in: Classical literature and society, London 2005, S. 1.

8 Heutiges Constanta in Rumänien.

9 P. Ovidi Nasonis Tristia, John Barrie Hall (hrsg.), Stuttgart, Teubner, 1995, Buch 2. 207.

10 Vgl. Nickel, Lexikon der antiken Literatur, Düsseldorf, 1999, s.v. „Ars Amatoria“.

11 Fragmentarisch erhalten.

12 Wenige Verse erhalten. Vermutlich weitere Tragödien.

13 Nur der Anfang erhalten.

14 Nur einzelne Teile. Zuordnung zum Autor umstritten.

15 Vgl. zum Folgenden Frank Kolb, Rom: Die Geschichte der Stadt in der Antike, München 2002, S. 330-382; Gall, 2006, S. 6-9; Christ, Die Römische Kaiserzeit, München 2001.

16 Vgl. Gall, 2006, S. 135.

17 Vgl. Ebd. S. 135; Holzberg, Ovid Dichter und Werk, S. 101

18 Vgl. Ebd. S. 102; Gall, Die Literatur in der Zeit des Augustus, S. 136; Holzberg, Liebeskunst/ Ars amatoria: Überarbeitete Neuausgabe der Übersetzung von Niklas Holzberg, Berlin 2011, S.17ff.

19 Vgl. Gall, 2006, S. 136.

20 Ov. ars. 1, 1 f.

21 Vgl. Holzberg, 1997, S. 103; Vgl. Gall, 2006, S. 138.

22 Ov. ars. 1, 7.

23 Ov. ars. 1, 17 und 29 f.

24 Ov. ars. 2, 99-106.

25 Vgl. Gall, 2006, S. 140.

26 Vgl. Holzberg, 1997, S. 104 f.

27 Ov. ars. 3, 42-45.

28 Vgl. Gall, 2006, S. 141; Holzberg, 1997, S. 111-115.

29 Vgl. Ebd. S. 111-115; Vgl. Gall, 2006, S. 141.

30 Ov. ars. 3, 811 f.

31 Ov. ars. 1, 29: usus opus movet hoc: vati parete perito;

32 Albrecht, Geschichte der römischen Literatur, München 1994, S. 640.

33 Vgl. Albrecht, Ovid: Eine Einführung, Stuttgart, 2003, S.83.

34 Hom. Od. 8, 266-366.

35 Vgl. Burkert, Das Lied von Ares und Aphrodite, Rh M, 103, 1960, S. 134 f.

36 Ebd., S. 134; Vgl. Janka, Ovid Ars Amatoria. Buch 2. Kommentar, Heidelberg,1997, S. 68.

37 Hom. Od. 8, 326 f.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Ovids Version der Ehebruchsnovelle von Ares und Aphrodite in der Ars Amatoria
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald  (Altertumswissenschaften)
Veranstaltung
Hauptseminar
Note
2,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
23
Katalognummer
V431652
ISBN (eBook)
9783668745858
ISBN (Buch)
9783668745865
Dateigröße
552 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ars Amatoria, Ovid, Ares und Aphrodite, Ehebruchnovelle
Arbeit zitieren
Fanny Jasmund (Autor), 2018, Ovids Version der Ehebruchsnovelle von Ares und Aphrodite in der Ars Amatoria, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/431652

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