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Einfluss individueller Resilienz auf das subjektive Stresserleben am Arbeitsplatz. Anwendung von Stressmanagement-Methoden

Eine empirische Untersuchung

Título: Einfluss individueller Resilienz auf das subjektive Stresserleben am Arbeitsplatz. Anwendung von Stressmanagement-Methoden

Tesis (Bachelor) , 2018 , 87 Páginas , Calificación: 1,0

Autor:in: Anna Rüttger (Autor)

Psicología - Trabajo, Empresa, Organización
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Die Arbeit verfolgte primär das Ziel, herauszufinden, ob eine negative Korrelation zwischen Resilienz und dem individuellen Stresserleben am Arbeitsplatz besteht und ob ein möglicher Zusammenhang Unterschiede in der Belastbarkeit von Mitarbeitern erklären kann. Da Stressmanagement-Methoden im Hinblick auf Prävention und Intervention von Stress zunehmend in den Vordergrund rücken und Resilienz erweiterbar ist, wurde ebenso untersucht, welche Rolle die Anwendung von Stressmanagement-Methoden einnimmt und in welcher Beziehung Stressmanagement zu Resilienz und individuellem Stresserleben steht.

Darüber hinaus wurden auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse Ansätze zur Stressbewältigung am Arbeitsplatz abgeleitet, um kurz- und langfristige Stressfolgen weitestgehend beseitigen zu können oder gar nicht erst entstehen zu lassen. Diese Handlungsempfehlungen richten sich besonders an Unternehmen beziehungsweise Arbeitgeber, da die vorliegende Arbeit sich mit Stress am Arbeitsplatz beschäftigt, welcher primär durch arbeitsbezogene Einflüsse ausgelöst wird.

Extracto


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Zielsetzung

1.3 Vorgehensweise

2 Theoretische Grundlagen

2.1 Resilienz

2.1.1 Begriffsbestimmung

2.1.2 Risiko- und Schutzfaktoren

2.1.3 Entstehungsprozess und Entwicklung von Resilienz

2.2 Stresserleben und -bewältigung

2.2.1 Stress und arbeitsbedingter Stress

2.2.2 Belastung und Beanspruchung

2.2.3 Arbeitspsychologisches Stressmodell

2.2.4 Stressmanagement

3 Ursprünge und aktueller Forschungsstand

4 Ableitung der Hypothesen

5 Methodik

5.1 Untersuchungsdesign

5.2 Stichprobenkonstruktion

5.3 Messinstrumente

5.3.1 Resilienzskala RS-13

5.3.2 Stress- und Coping-Inventar

5.4 Datenanalyse

6 Ergebnisse

6.1 Allgemeine Angaben zur Befragung

6.2 Beschreibung der Stichprobe

6.3 Güteprüfung der Skalen zur Erfassung von Resilienz und Stresserleben

6.4 Auswertung der Hypothesen

7 Diskussion

7.1 Methodisches Vorgehen

7.2 Interpretation und Diskussion der deskriptiven Ergebnisse

7.3 Interpretation und Diskussion der Hypothesen

7.4 Beitrag der Studie

7.5 Limitationen der Studie

8 Ableitung von Handlungsempfehlungen für Unternehmen hinsichtlich des Stressmanagements für Mitarbeiter

9 Fazit und Ausblick für zukünftige Forschung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt primär darauf ab, den Zusammenhang zwischen individueller Resilienz und dem subjektiven Stresserleben am Arbeitsplatz zu untersuchen. Dabei wird analysiert, ob eine negative Korrelation zwischen diesen Konstrukten besteht und welche Rolle Stressmanagement-Methoden bei der Stressbewältigung spielen.

  • Resilienzforschung und psychische Widerstandsfähigkeit im Arbeitskontext
  • Analyse arbeitsbedingter Belastungsfaktoren und Stressfolgen
  • Wirkungsweise von Stressmanagement-Methoden auf das Stresserleben
  • Zusammenhang zwischen hierarchischer Stellung und Resilienz
  • Ableitung präventiver Handlungsempfehlungen für Unternehmen

Auszug aus dem Buch

1.1 Problemstellung

In den letzten Jahren hat sich die Arbeitswelt, beispielsweise durch Globalisierung und technischen Fortschritt, stark verändert, was sich auch auf die Anforderungen an den Arbeitnehmer auswirkt (vgl. BAuA, 2012, S. 11; vgl. Hurtienne, J., Koch, K., 2018, S. 145). Ständig wechselnde und eine wachsende Anzahl an Aufgaben, zunehmender Zeit- und Konkurrenzdruck, Umstrukturierungen und permanente Erreichbarkeit sind nur ein Teil der Belastung, die verstärkt auf den Erwerbstätigen einwirkt (vgl. Poulsen, I., 2012, S. 13; vgl. Mainka-Riedel, M., 2013, S. 5 ff.). Die veränderten Arbeitsanforderungen der heutigen Arbeitswelt beanspruchen die Beschäftigten zunehmend psychisch, immer häufiger fühlen sie sich gestresst und kommen an ihre Grenzen (vgl. BAuA, 2012, S. 11 ff.; vgl. Poulsen, I., 2012, S. 13).

Dies belegt auch eine Studie der Techniker Krankenkasse (TK) aus dem Jahr 2016, wonach 61% der Erwerbstätigen in Deutschland oft oder zumindest ab und zu unter Stress leiden, während der Anteil im Jahr 2013 noch bei 57% lag (vgl. TK, 2016, S. 6). Stress gilt als Auslöser für viele Krankheiten und gesundheitliche Beschwerden (vgl. Bamberg, E. et al., 2006, S. 6; vgl. Chandola, T. et al., 2006, S. 524; vgl. Poulsen, I., 2012, S. 13). Die Studie der TK belegte einen Zusammenhang zwischen gesundheitlichen Problemen und Stress. Hierzu zählen unter anderem Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Migräne, Bluthochdruck, Depressionen und Magenbeschwerden (vgl. TK, 2016, S. 46 ff.). Die Weltgesundheitsorganisation beurteilt Stress sogar als eine der größten Gesundheitsrisiken dieses Jahrhunderts und vermutet, dass dieser ab dem Jahr 2020 die Ursache für jede zweite Krankmeldung sein wird (vgl. Poulsen, I., 2012, S. 13). Dies lässt bereits darauf schließen, dass Stress zu hohen Fehlzeiten und eingeschränkter Leistungsfähigkeit führt und demnach nicht nur die Betroffenen darunter leiden, sondern auch Unternehmen und die Wirtschaft (vgl. Bamberg, E. et al., 2006, S. 6; vgl. Mainka-Riedel, M., 2013, S. 5).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel führt in die aktuelle Belastungssituation in der Arbeitswelt ein, definiert die Forschungsfragen und skizziert den Aufbau der Untersuchung.

2 Theoretische Grundlagen: Hier werden die zentralen Begriffe Resilienz, Stress und Stressmanagement auf Basis wissenschaftlicher Modelle definiert und in den arbeitspsychologischen Kontext eingeordnet.

3 Ursprünge und aktueller Forschungsstand: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die historische Entwicklung der Resilienzforschung und den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand im Arbeitskontext.

4 Ableitung der Hypothesen: Auf Basis der theoretischen Erkenntnisse werden sechs Hypothesen entwickelt, die den Zusammenhang zwischen Resilienz, Stresserleben, Stressmanagement und beruflichen Faktoren untersuchen.

5 Methodik: Beschreibung des Studiendesigns, der Stichprobenkonstruktion sowie der eingesetzten Messinstrumente (RS-13 und SCI) und der statistischen Datenanalyseverfahren.

6 Ergebnisse: Darstellung der deskriptiven Daten der Befragung sowie die Überprüfung der Hypothesen mittels Korrelations- und Regressionsanalysen.

7 Diskussion: Kritische Reflexion der Ergebnisse, Einordnung in den wissenschaftlichen Kontext, Erläuterung der Limitationen sowie Aufzeigen der praktischen Relevanz der Studie.

8 Ableitung von Handlungsempfehlungen für Unternehmen hinsichtlich des Stressmanagements für Mitarbeiter: Konkrete Vorschläge für Arbeitgeber, wie sie durch resilienzfördernde Maßnahmen das Stresserleben ihrer Mitarbeiter positiv beeinflussen können.

9 Fazit und Ausblick für zukünftige Forschung: Zusammenfassende Beantwortung der Forschungsfragen sowie Empfehlungen für weiterführende Studien.

Schlüsselwörter

Resilienz, Arbeitsplatz, Stresserleben, Stressmanagement, Stressbewältigung, psychische Gesundheit, Arbeitsbelastung, RS-13, Stress- und Coping-Inventar, berufliche Beanspruchung, Stressprävention, Mitarbeiterführung, Gesundheitsmanagement, psychische Widerstandsfähigkeit, Arbeitszufriedenheit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der vorliegenden Bachelor-Thesis grundlegend?

Die Arbeit untersucht den Einfluss der individuellen Resilienz auf das Stresserleben am Arbeitsplatz und analysiert, inwieweit Stressmanagement-Methoden hierbei eine Rolle spielen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?

Die Arbeit verbindet die psychologische Resilienzforschung mit betrieblichem Gesundheitsmanagement und Stressforschung im modernen Arbeitsumfeld.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Hauptziel ist es, eine mögliche negative Korrelation zwischen Resilienz und dem subjektiven Stresserleben zu belegen und zu prüfen, ob Resilienz als Vermittler bei der Anwendung von Stressmanagement-Methoden fungiert.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es handelt sich um eine quantitative Querschnittsstudie in Form einer Online-Befragung mit N=490 Teilnehmern, deren Daten mittels statistischer Verfahren (Korrelation, Regressions- und Mediationsanalyse) ausgewertet wurden.

Welche inhaltlichen Aspekte werden im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Fundierung der Begriffe Resilienz und Stress, eine Ableitung von Hypothesen, die methodische Erläuterung der Befragung sowie eine detaillierte Auswertung und Diskussion der gewonnenen Daten.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am stärksten?

Die Arbeit wird maßgeblich durch die Begriffe Resilienz, Stresserleben, Arbeitsplatz, Stressmanagement-Methoden und psychische Gesundheit bestimmt.

Welchen Einfluss hat die hierarchische Ebene laut der Studie auf die Resilienz?

Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Personen in Führungspositionen im Vergleich zu Nicht-Führungskräften ein höheres Resilienzniveau aufweisen.

Was sind die wichtigsten praktischen Schlussfolgerungen für Unternehmen?

Unternehmen sollten resilienzfördernde Maßnahmen anbieten, wobei der Fokus auf individuelle Bedürfnisse und eine wertschätzende Unternehmenskultur gelegt werden sollte, da Resilienz eine wichtige Ressource für die Stressbewältigung darstellt.

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Detalles

Título
Einfluss individueller Resilienz auf das subjektive Stresserleben am Arbeitsplatz. Anwendung von Stressmanagement-Methoden
Subtítulo
Eine empirische Untersuchung
Universidad
University of Applied Sciences Essen
Calificación
1,0
Autor
Anna Rüttger (Autor)
Año de publicación
2018
Páginas
87
No. de catálogo
V431811
ISBN (Ebook)
9783668752047
ISBN (Libro)
9783668752054
Idioma
Alemán
Etiqueta
Resilienz Stress Stresserleben Arbeitsplatz Stressmanagement Stressmanagement-Methoden Quantitative Forschungsmethoden Empirische Forschung Empirische Untersuchung Empirische Arbeit Widerstandsfähigkeit
Seguridad del producto
GRIN Publishing Ltd.
Citar trabajo
Anna Rüttger (Autor), 2018, Einfluss individueller Resilienz auf das subjektive Stresserleben am Arbeitsplatz. Anwendung von Stressmanagement-Methoden, Múnich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/431811
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