Vive la différance. Jacques Derridas Theoriekonzept im Zusammenspiel mit der Geschlechterforschung

Eine theoretische Ausarbeitung mit Anwendungsbeispielen


Hausarbeit, 2016
19 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Gliederung und Inhaltsverzeichnis

1. „ Ouvert ü re “: Ziel, Vorgehen, Materialauswahl

2. „ Rhapsodie “: von Jacques Derrida bis Toumas Holopainen diff é rance und ihre Anwendung
2.1 Diff é rance und Dekonstruktion als Duett poststrukturalistischer Theorie
2.2 Wahrheit und Geschlecht - Derridas Nietzsche-Lektüre
2.3 „On a journey to a story-teller‘s mind“ - Spuren der différance in Liedern von Nightwish

3. „ Schluss-Akkord:“ Fazit, Erkenntnisse, offene Fragen

Anhang

Quellen- und Literaturverzeichnis

1. „Ouvertüre“: Ziel, Vorgehen, Materialauswahl

„[…] Derrida ist schwer zu verstehen. […] Will er sich nicht mitteilen?“1 Mit Fragen wie diesenspricht die britische Literaturwissenschaftlerin und Shakespeare-Expertin Catherine Belseyvermutlich einigen verzweifelten Derrida Leser*innen aus der Seele. Und sie stellt diese Fragendurchaus zu Recht. Derridas Werk ist ausführlich, weitschweifig und wirkt oft mehr als sperrig.Man geht schnell in seinen eigenen Schriften und weiterführenden Texten in Form von Sekundärliteratur verloren. Zumal mit Derridas theoretischen Überlegungen viele Terrains (wie Politik, Kunst, Geschlechterforschung, etc.) gangbar gemacht werden können. So liest man Derridameist eher mit einem literarischen als mit einem wissenschaftlich-diskursiven Fokus2. In diesem Zusammenhang gibt auch Belsey ihre Antwort auf die eigenen Fragen, indem sie feststellt, dass die Schwierigkeit bei Derrida einerseits in seinem überaus akribischen Vorgehen liegt, zum anderensein Repertoire an Verweisen auf andere Philosophen fast einmalig ist und er immer auch beweisenmöchte, dass Sprache „keine Glasscheibe ist“3

Insofern verhält es sich bei Derrida und seiner Theorie auch nicht anders als mit anderen komplexen Sachverhalten: hat man sich erst einmal eine Schneise hindurch geschlagen, ist es gar nicht mehr sofurchtbar schwierig, Verständnis zu entwickeln. So zumindest lautet meine Sichtweise als Verfasserdieser Hausarbeit, der sich im Vorfeld schon eine Weile zumindest in Teilen mit Derridaauseinandergesetzt hat.

Ziel dieser Arbeit soll es sein eben eine solche Schneise wie oben genannt zu schlagen. Diesgeschieht in mehreren Schritten. Basierend auf dem Referat, das am 21. Juni 2016 von mir im Kontext des Seminares gehalten wurde, werden die Begriffe Dekonstruktion und diff é rance4 nachgezeichnet. Hierfür ist es ebenfalls notwendig, vorher ein Schlaglicht auf die Zeichenlehre nach Ferdinand de Saussure zu werfen. In einem zweiten Schritt werden dann noch einige Gedanken aus Derridas Nietzsche Lektüre beleuchtet, da diese eine passende Illustration der Gedanken der diff é rance darstellen. Um eine weiterführende Verdeutlichung der recht abstrakten Aspekte, die die diff é rance betreffen, zu leisten, werden diese dann auf Sequenzen aus Liedern der finnischen Metalband Nightwish übertragen, d.h. diese Sequenzen werden vor dem Hintergrund derentsprechenden Aspekte gedeutet. Dies wird recht kurz gehalten, denn die Theorie und nicht ihre Anwendung soll im Vordergrund stehen.

Alles in allem verfolgt diese Arbeit damit zwei Zwecke. Erstens soll das oftmals unscharf wirkende Konzept der diff é rance dargestellt und somit auch für ‚außenstehende‘ geschärft werden. Zweitens soll mit der Anwendung der diff é rance auf Lieder (bzw. Sequenzen) aus diesen deutlich gemacht werden, dass Derridas Theorie für viele Felder nützlich und anwendbar ist. Der übergeordnete Aspekt, auf den dabei fokussiert werden soll, ist Geschlecht und Geschlechterverhältnisse.Zum Schluss werden dann noch einmal alle Ergebnisse grob zusammengefasst und Platz eingeräumt für Fragen, die ggf. noch offen geblieben sind und Aspekte, die aus Platzgründen nicht weiter beleuchtet werden konnten.

MATERIALAUSWAHL UND BEGRÜNDUNG

Wie weiter oben erwähnt, werden Gedanken aus Derridas Begriffsgewebe der différance und seiner Nietzsche-Lektüre auf Liedersequenzen aus Songs der Band Nightwish übertragen.Die Band Nightwish existiert seit 1996 und wurde in der Kleinstadt Kitee in Finnland gegründet5.Sie wird dem Symphonic-Metal zugeordnet. Diese Spielart des Metal zeichnet sich durch dieübliche Instrumentalisierung, also E-Bass, E-Gitarre, Schlagzeug und Keyboard im Zusammenspielmit orchestralen Elementen und teils klassischem Soprangesang aus6. Die Band Nightwish selbst istwegen ihrer musikalischen, besonders aber wegen ihrer thematischen Entwicklung interessant fürdiese Arbeit, denn seit 1996 hat die Band besonders in Bezug auf die Themen ihrer Lieder einige Veränderungen durchgemacht. Zum einen hat sich der Themenschwerpunkt von (meist tragischen)Liebesbeziehungen hin zu Entwürfen verschiedener, alternativer Wirklichkeiten und dem Verlorensein des Individuums in diesen Wirklichkeiten verlagert. Zum anderen verändern sich inder gesamten Diskografie die Bilder der in den Liedern dargestellten Frauen, was der Dreh- und Angelpunkt der späteren Deutung sein wird. Das Material wird aus acht Liedern, die aufverschiedenen Alben veröffentlicht wurden, entnommen. Die folgende Tabelle zeigt die genaue Auswahl:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

So ergibt sich eine Zeitspanne von 13 Jahren und vier Alben, um Gedanken aus der diff é rance anschaulich zu machen und eine Entwicklung in der Diskografie der Band aufzuzeigen. Sicherlichwäre es ohne weiteres möglich noch mehr Lieder zu analysieren, aber diese acht sollen für dievorliegende Arbeit genügen. Schließlich soll ja, wie oben bereits erwähnt, die Theorie an sich im Vordergrund stehen.

2. „Rhapsodie“: von Jacques Derrida bis Toumas Holopainen diff é rance und ihre Anwendung Dieser Abschnitt beschäftigt sich mit der Dekonstruktion, wie sie Derrida vorschlägt und ihrem zentralen Begriff der diff é rance.

Dazu wird zunächst der intellektuelle Kontext, in dem Derrida schreibt, und seine Bezugspunktedargestellt. Hierzu gehört, dass auch das Blickfeld der strukturalistischen Zeichenlehre nach Ferdinand de Saussure beleuchtet wird, da diese wesentlich für das Verständnis von Dekonstruktionund diff é rance ist.

Dann werden zentrale Thesen und Reibungspunkte aufgezeigt, an denen sich die Dekonstruktion hochzieht und die sie aufzulösen versucht. Da es sich hierbei - wie auch bei vielen anderen Gedanken und Aspekten des theoretischen Zentrums dieser Arbeit - um sehr abstrakte Ideen handelt, werden sie mit einem Beispiel unterfüttert.

Danach wird die diff é rance beleuchtet und gezeigt, welche Ideen, Verweise und Anspielungen in diesen Neologismus aus der Feder von Derrida eingeschrieben sind. Mit einem Blick auf Derridas Nietzsche-Lektüre wird der theoretische Teil abgeschlossen. Dann, in einem letzten Schritt werden verschiedene Gedanken und Ideen der diff é rance in die Praxis umgesetzt, also auf diverse Liedersequenzen von Nightwish übertragen.

2.1 Différance und Dekonstruktion als Duett poststrukturalistischer Theorie ZEICHENLEHRE

Wie oben bereits erwähnt, ist es nötig, einen Blick auf Saussures Zeichenlehre zu werfen, um ein Kernproblem, das Derridas Dekonstruktion aufwirft, zu verstehen. Der Schweizer Linguist Ferdinand de Saussure gilt als Begründer der strukturellen Linguistik.

Sprachliche Zeichen haben nach Saussure drei grundlegende Eigenschaften7. Erstens sind Zeichenwie ein gewöhnliche Münze, die auf beiden Seiten geprägt ist. Auf der einen Seite befindet sich der Begriff selbst und auf der anderen Seite befindet sich das Lautbild. Dieses Lautbild ist aber nichtder Ton selbst, wie sich ein Begriff anhört, sondern es ist die Vorstellung oder Idee, die ein*e Sprecher*in von diesem Begriff hat.8 Diese Vorstellungen können zwar von einem Individuum zum anderen variieren, letztlich läuft es aber immer auf das gleiche Ergebnis bei allen Sprecher*innen hinaus.

Ein sprachliches Zeichen ist immer nur dann vollständig, wenn diese Beiden Seiten sich miteinander verbinden. Nur dann lässt sich damit arbeiten. Ähnlich wie bei einer E-Gitarre und dem Verstärker. Beides allein mag ganz dekorativ aussehen, aber nur, wenn man beide miteinander verbindet, ist es möglich auch Musik zu machen.

Diese beiden Elemente eines Zeichens nennt Saussure Signifi é (das Bezeichnete) und Signifiant (das Bezeichnende).

Zweitens ist ein sprachliches Zeichen arbiträr, also beliebig9. Das heißt in diesem Fall nicht, dass der Gegenstand, der in dem Zeichen festgeschrieben ist, in der Wirklichkeit etwas ganz anderes ist. Tatsächlich ist gemeint, dass die Verknüpfung zwischen der Lautfolge und dem eigentlichen Begriff nicht statisch ist und es auch keinerlei Grund gibt, dies anzunehmen. Dies ist ein logischer Umstand, wenn man sich vor Augen führt, dass keine zwei Sprachen zu 100% gleich sind. So ist der Begriff ‚Wald‘ im Deutschen an die Lautfolge w a l t gebunden. Aber selbst in einer verwandten germanischen Sprache wie Norwegisch ist diese Lautfolge schon unterschiedlich. Hier ist der Begriff an die Lautfolge s k u g e n (skogen) gebunden. Mit der Beliebigkeit ist also die Beziehung zwischen Signifi é und Singifiant untereinander gemeint.

Drittens wird ein Zeichen auch immer durch Zeit und deren Einfluss auf die Sprache selbst bestimmt. Saussure spricht hier von Synchronie10 und Diachronie. Da diese Unterscheidung für die Dekonstruktion nach Derrida aber vernachlässigbar ist, soll sie hier nicht weiter ausgeführt werden. Wichtiger für den Verlauf der vorliegenden Arbeit sind die Merkmale, die unter erstens und zweitens genannt werden. Denn besonders die Idee, dass Begriffe und deren Vorstellung zwar von Sprecher*in zu Sprecher*in variieren können, aber immer auf dasselbe Ergebnis hinausführen (somit also immer eindeutig sind), ist ein zentraler Angriffspunkt für Derrida.

DEKONSTRUKTION

Sieht man sich den intellektuellen Kontext an, in dem Derrida seine Schrift(en) zur Dekonstruktionverfasst, fallen dort zwei Namen auf: Ferdinand de Saussure und Edmund Husserl. In den Theorienvon Saussure und Husserl findet Derrida je einen zentralen Reibungspunkt, den er so nichthinnimmt. Bei Saussure stößt sich Derrida an der Idee, dass sprachlichen Zeichen Eindeutigkeitinnewohnt. Genau diese Eindeutigkeit - so Derrida - kann ein Zeichen gar nicht aufweisen, ein Zeichen ist immer vieldeutig und ihre Bedeutung kann stets unterschiedlich sein und/oderverschoben werden. Insofern ist auch nicht (mehr) gewährleistet, dass die Schrift der Sprache als deren Output folgt. Wenn nämlich sprachliche Zeichen vieldeutig sind, kann Sprache nicht mehr das Zentrum philosophischer Überlegungen sein, wie es dann bei Husserl der Fall war. Hierdurch ginge die nötige Statik des Fundamentes dieser Überlegungen verloren.

Husserl bezog sich in seiner Theorie, die den Grundstein der Phänomenologie legte, auf das Sprechen als einen bzw. den zentralen Aspekt von Sprache. Dies nennt Derrida „ Logo- bzw. Phonozentrismus11 und hält es aus oben genannten Gründen für ungültig.

Derridas weitere Überlegungen zur Dekonstruktion stützten sich auf die zentrale These despoststrukturalistischen Denkens, dass das Subjekt an sich selbst nichts wirklich produktivhervorbringt. Das Subjekt ist somit nicht mehr länger der Ursprung von irgendetwas. In diesem Zusammenhang kann Wissen nicht mehr Objektiv sein, weil es immer an ein Subjekt gebunden ist.Fakten können nahezu ewig - auch ohne Subjekte - existieren, aber das Wissen um diese Tatsachenstirbt ohne ein Subjekt, das dieses Wissen besitzt, aus12. Um diesen Gedankengang zuveranschaulichen, hilft es, sich das Gemälde „ Der Verrat der Bilder “ des belgischen Surrealisten René Magritte vorzustellen. Dieses Gemälde zeigt das Bild einer Pfeife mit dem Kommentar „ Ceci n ‘ est pas une pipe “ -„ Dies ist keine Pfeife “. Übertragen auf dieses Bild bedeutet dievorangegangene Argumentationsweise, dass die Tatsache, dass es so etwas wie Pfeifen zum Rauchen von Tabak gibt, ohne weiteres existieren kann. Aber das Wissen, wie so eine Pfeifeaussieht und was man damit tun kann, ist immer an ein (vorzugsweise Tabak rauchendes) Subjektgebunden. Verschwinden alle Raucher*innen, stirbt auch das Wissen darüber,was eine Pfeife undwas ihr Zweck ist aus. Im Spiegel der oben genannten poststrukturalistischen These könnte die Schrift auf Magrittes Gemälde also genauso gut lauten: „ Dies ist keine Pfeife, solange kein Subjekt wei ß , dass es eine ist “ - „ Ceci n ‘ est pas une pipe tant qu ‘ aucun sujet le sait “.

Aus diesen Überlegungen folgt, dass alles, was außerhalb des Subjektes liegt, seine Subjektivität(die des Subjektes) erst konstruiert. Das bedeutet, dass das Subjekt durch alles, was außerhalb vonihm liegt in einen Kontext eingebettet wird. Durch dieses Wechselspiel „ dringt das Subjekt in die Objektivit ä t dessen ein, was es wei ß13. Genau dieser Vorgang ist für Derrida Dekonstruktion.

DIFFÉRANCE

Im Zentrum der Dekonstruktion nach Derrida steht die Idee oder eher das Konzept der diff é rance.Dieser Ausdruck in der dargestellten Schreibweise ist ein Neologismus, bei dem der Unterschied von différence und différance nicht hör- sondern ausschließlich sichtbar ist. So zeigt Derrida, wie die Schrift in die Objektivität der Sprache eindringt14. Sieht man sich dieses Gedankenkonstrukt in einem ersten Schritt aus der Vogelperspektive an, wirkt es ein wenig wie ein übervoller Werkzeugkasten, der zwar allerhand nützliches Werkzeug in sich birgt, aber über den es schwer werden dürfte, sich einen Überblick zu verschaffen.

Tatsächlich spricht Derrida selbst von einem „ B ü ndel15 an Begriffen, die darin schlummern. Diese Wortwahl begründet er mit zwei Betrachtungen. Zum einen geht es Derrida nicht darum „ eine Geschichte zu beschreiben […] welche Ö konomie “ zu dem Begriff der diff é rance (mit a geschrieben) geführt hat, sondern das „ allgemeine System dieser Ö konomie “ darzustellen. Zum anderen hält er den Begriff „Bündel“ für besonders passend, weil die différance „ den Charakter eines Einflechtens […], eines Ü berkreuzens hat, welches die unterschiedlichen F ä den […] wieder auseinander laufen l äß t, als sei sie bereit, andere hineinzukn ü pfen “. Es zeigt sich also, dass sich Derrida über die Komplexität seines Gedankengewebes sehr wohl bewusst ist.

Derrida nähert sich dem Konzept der différance über das Problem der binären Oppositionen. Erpostuliert, dass die gesamte okzidentale Philosophie auf diesen Oppositionen basiert. Es handeltsich dabei um Positionen, die sich gegenüber gestellt werden - beispielsweise gerecht undungerecht, Wahrheit und Lüge, Mann und Frau. Diese gegenüber liegenden Positionen sind laut Derrida immer hierarchisch und setzen (ungültigerweise) Eindeutigkeit sprachlicher Zeichenvoraus. Hieraus erbeben sich wiederum zwei grundlegende Probleme bzw. Reibungspunkte für Derrida. Erstens sind Zeichen in Derridas Denken immer vieldeutig. Zweitens können solche Begriffe niemals den Gegensatz in sich tragen, auf den sie sich beziehen bzw. von dem sie abhängigsind. Das heißt, dass zum Beispiel ‚Gerechtigkeit‘ nicht gleich die Bedeutung von ‚Ungerechtigkeit‘in sich tragen kann. Wohl aber wird ‚Gerechtigkeit‘ immer auch durch die Abwesenheit von‚Ungerechtigkeit‘ definiert. Die Bedeutung eines Begriffes beruht also immer auf der Spur, desanderen, die in die eigene Definition eingeschrieben ist16.

In diesem Zusammenhang ist ein wichtiger Aspekt der diff é rance der Aufschub von Bedeutung. Dieser Aufschub entsteht auf mehreren Ebenen. Zum einen entsteht Bedeutung, wie oben bereits am Beispiel von Ungerechtigkeit und Gerechtigkeit gezeigt, durch den Verweis des abwesenden auf das Anwesende. Dies impliziert zum anderen auch, dass Bedeutung, um erzeugt zu werden, Verschiedenheit braucht. Diese Verschiedenheit erzeugt wiederum aber nicht nur Bedeutung, sondern auch deren Aufschub. Denn, sobald ein Signifikant sich von einem anderen Signifikanten unterscheidet, schiebt er die Bedeutung, die er eigentlich selbst erzeugt, auf.

[...]


1 Belsey, Catherine: Poststrukturalismus, Stuttgart 2013, S. 116

2 Vgl. Engelmann, Peter: Einleitung. In Engelmann, Peter: Jacques Derrida. Die Diff é rance. Ausgew ä hlte Texte Stuttgart 2004, S. 15

3 Belsey, 2013, S. 117

4 Catherine Belsey sagt zwar, dass das Beibehalten des französischen Begriffes diesem nicht gerecht wird, ich halte diese These aber für falsch und verwende den französischen Originalbergriff

5 http://nightwish.com/de/band/biography

6 http://www.metal-hammer.de/genres/symphonic-metal/

7 Vgl. Brügger Niels, Vigsø, Orla Strukturalismus, Paderborn 2008, S. 15

8 Vgl. ebenda

9 Vgl. ebd. S. 16

10 Ebd. S. 17

11 Wetzel, Michael Derrida. Grundwissen Philosophie, Stuttgart 2010 S. 16

12 Vgl. Belsey 2013 S. 108

13 ebenda

14 Vgl. Belsey 2013 S. 122

15 Derrida, Jacques : Die diff é rance. In Engelmann, Peter (Hrsg.) Die Diff é rance. Ausgew ä hlte Texte, Stuttgart 2004, S. 111

16 Vgl. Belsey 2013 S. 111

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Vive la différance. Jacques Derridas Theoriekonzept im Zusammenspiel mit der Geschlechterforschung
Untertitel
Eine theoretische Ausarbeitung mit Anwendungsbeispielen
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
19
Katalognummer
V432177
ISBN (eBook)
9783668747265
ISBN (Buch)
9783668747272
Dateigröße
813 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Derrida, Dekonstruktion, Poststrukturalismus, Gender, Geschlechterforschung, Jacques, Differance
Arbeit zitieren
Alexander Köneke (Autor), 2016, Vive la différance. Jacques Derridas Theoriekonzept im Zusammenspiel mit der Geschlechterforschung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/432177

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