Aufmerksamkeitsprozesse, -störungen und AD(H)S


Hausarbeit, 2015

25 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Wahrnehmung

3 Aufmerksamkeit
3.1 Allgemein
3.2 Selektive Aufmerksamkeit
3.2.1 Filter-Modell der Aufmerksamkeit nach Broadbent
3.2.2 Attenuationstheorie nach Treisman
3.2.3 Theorie der späten Selektion nach Deutsch und Deutsch
3.3 Selektive visuelle Aufmerksamkeit
3.3.1 Ortsbasierte Aufmerksamkeit
3.3.2 Objektbasierte Aufmerksamkeit
3.3.3 Dimensions-/ Merkmalsbasierte Aufmerksamkeit

4 Aufmerksamkeitsstörungen
4.1 Allgemein
4.2 ADS/ADHS
4.2.1 Allgemein
4.2.2 Krankheitsbild
4.2.3 Diagnose und Behandlung
4.2.4 Behandlung durch eine Multimodale Therapie
4.2.5 Behandlung durch Psychotherapie
4.2.6 Behandlung durch pharmakologische Mittel

5 Literatur- und Quellenverzeichnis

1 Einleitung

Fortlaufend nehmen unsere Sinne Eindrücke aus der Umwelt war. Welchen wir uns zuwenden, was wir uns ansehen oder welchen Handlungen wir nachgehen, wird größ- tenteils selbst bestimmt. Voraussetzung ist die Konzentration bzw. die Zuwendung un- serer Aufmerksamkeit auf das für uns Relevante. Für einige Menschen kann diese zuerst einfach erscheinende Aufgabe eine Schwierigkeit darstellen, die für sie selbst und den Menschen in ihrer Umwelt zur Belastung werden kann. Die vorliegende Hausarbeit be- schäftigt sich mit dem Thema der Aufmerksamkeitsprozesse und Aufmerksamkeitsstö- rungen. Sie zeigt einige Theorien über die Funktionalität der Aufmerksamkeit auf und gibt Aufschluss darüber, welcher Bedeutung Aufmerksamkeitsstörungen zukommen. Speziell wird dabei auf die Aufmerksamkeits-Defizit(-Hyperaktivitäts)-Störung, kurz - AD(H)S, und ihre Behandlungsmöglichkeiten sowie Erfolgsaussichten eingegangen. Um auf das Thema der Aufmerksamkeit einzugehen, wird zum nötigen basalen Ver- ständnis die Wahrnehmung des Menschen kurz erklärt. Es folgen verschiedene grundle- gende Theorien der Aufmerksamkeit und Erläuterungen, auf was sie bezogen werden kann. Aufmerksamkeitsstörungen sowie im Speziellen AD(H)S bilden den Abschluss dieser Ausarbeitung.

2 Wahrnehmung

Der menschliche Körper ist mit unzähligen Sensoren ausgestattet, die Reize aus der Innenwelt und Außenwelt aufnehmen und weiterverarbeiten, um uns in unserer Umwelt zurechtzufinden. Diese Reize werden über unsere verschiedenen Sinnesorgane aufge- nommen, etwa über das Auge, das Gehör oder über die Haut, wenn wir etwas erfühlen. Diese Informationen stellen die Basis dar, auf der wir bewusst und unbewusst agieren. Der Körper nimmt allerdings nicht alles und jeden Reiz auf, sondern in erster Linie die- jenigen, die die Evolution als überlebenswichtig herausgearbeitet hat. Wir können zum Beispiel das Fließen des Blutes in unseren Ohren nicht wahrnehmen, Ultraschallwellen von Fledermäusen und Röntgenstrahlungen sind uns ebenfalls verborgen. Trotzdem werden die menschlichen Sinne mit einer gigantischen Fülle an Reizen konfrontiert, die interpretiert, geordnet und ausgewertet werden müssen.

Um dieser Flut an Informationen Herr zu werden, werden die Reize nach der Aufnahme mit gespeicherten Erfahrungen verglichen. Nur dadurch ist es uns beispielsweise mög- lich zu lesen, nachdem wir es gelernt haben. Wir rufen durch das Erkennen, Interpretie- ren und Abgleichen eines Buchstabens den dazugehörigen Laut auf. Dieser Prozess läuft gänzlich unbewusst und ohne aktives Denken ab, damit uns kognitive Ressourcen für mögliche relevantere Information zur Verfügung stehen. Gerd Mietzel: „Unter Wahr- nehmung versteht man jene Prozesse, die eintreffende Informationen von den Sinnesor- ganen auswählen, ordnen und interpretieren.“1 Da Menschen in unterschiedlichsten Umgebungen aufwachsen und somit auch völlig unterschiedliche Erfahrungen machen, ist Wahrnehmung ein subjektiver Prozess und nichts Einheitliches. Sie unterscheidet sich in ihrer Art und Intensität, auf die hier jedoch nicht genauer eingegangen werden. Wichtig zu erwähnen ist, dass beispielsweise eine Mutter für das Geschrei eines Babys hellhöriger ist als ein Förster. Der Förster wiederum, wird bei dem Ausruf „Baum fällt“ schneller und bewusster darauf reagieren als die Mutter. Sie wenden den jeweiligen auditiven Signalen also unterschiedliche Aufmerksamkeit zu, da sie sie für unterschied- lich wichtig oder impulsiv einstufen. Das führt schlussendlich zu der Frage, wie und aus welchen Gründen Aufmerksamkeit oder Konzentration abläuft. Wie bestimmt das Ge- hirn, auf welche Impulse wir uns besonders fokussieren oder welchem Sinnesorgan wir spezielle Aufmerksamkeit schenken? Warum nehmen wir zu jeden Zeitpunkt den Groß- teil der Eingangsreize völlig unbewusst war und einige wenige bewusst und benennbar? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Forschung der Aufmerksamkeit.

3 Aufmerksamkeit

3.1 Allgemein

Sich bei einer großen Flut aus verschiedenen Reizen auf eine oder ein paar wenige zu konzentrieren wird als Aufmerksamkeit bezeichnet. Alle für unwichtig erachteten In- formationen werden ausgeblendet und können auch kurz nach Eingang nicht mehr ge- nannt oder definiert werden. Wenn sie mit einem anderen Menschen konversieren, kon- zentrieren sie sich auf das Gespräch und schauen ihrem Gegenüber dabei in die Augen. Nach der Konversation verabschieden sie sich, drehen sich um und gehen. Stellen sie sich jetzt der Frage, welche Augenfarbe ihr Gesprächspartner hatte, werden sie sich nicht erinnern können, obwohl sie überwiegend in die Augen gesehen haben. Diese In- formation ist an ihnen vorbeigegangen, weil sie nicht von Bedeutung war. Hätten sie sich aus Interesse auf die Augenfarbe konzentriert, hätten sie womöglich einige wenige Worte des Gespräches verpasst und den Faden verloren. Dabei geht es um die Zuteilung von kognitiven Ressourcen, da unser Bewusstsein sonst völlig überfordert wäre. Was wir in Wirklichkeit wahrnehmen hängt neben den Reizen von unseren momentanen kognitiven Aufmerksamkeitsprozessen ab, die aus unseren Interessen, Erwartungen oder Zielen resultieren.2 Bei der Aufmerksamkeit differenziert man zwischen Pla- nen/Kontrollieren, Überwachen und Selegieren. Planen und Kontrollieren beschreibt die Aufmerksamkeit, die nötig ist, um Handlungen vorzubereiten und auszuführen. Über- wachen meint einen ganzheitlichen Überblick über die momentane Umwelt, um auf mögliche Veränderungen aufmerksam zu werden, möglicherweise automatisch. Mit Selegieren oder Selektieren ist der Prozess der Auswahl von relevanten Reizen gemeint, worauf in dem folgenden Kapitel genauer eingegangen wird. Das Überwachen und das Selegieren wird der sogenannten perzeptiven Selektion zugeschrieben, der Fokus liegt auf dem Aufmerksamkeitsinhalt. Planen/Kontrollieren gehört zur handlungsgesteuerten Selektion, mit welcher die Aufmerksamkeit, die nötig ist, um eine Handlung oder Ab- sicht durchzuführen, gemeint ist. Aus vielen Alltagssituationen aber kennen wir, dass unsere Aufmerksamkeit nicht immer nur bewusst auf etwas gelenkt wird, sondern auch schlagartig abgelenkt werden kann. Das wäre, um bei obigem Fallbeispiel zu bleiben, ein sehr lauter Knall oder das Klingeln des eigenen Handys. Die Konzentration wird automatisch und schlagartig auf einen anderen Reiz gelenkt, ohne dass wir eingreifen.

Man kann demnach Aufmerksamkeitsprozesse weiter in willentliche (endogene) und reizgesteuerte (exogene) Prozesse unterteilen.3

3.2 Selektive Aufmerksamkeit

3.2.1 Filter-Modell der Aufmerksamkeit nach Broadbent

Die Filtertheorie der Aufmerksamkeit von Broadbent (1958) ist das erste einflussreiche Modell der perzeptiven Aufmerksamkeit, das eine Erklärung für Aufmerksamkeitsse- lektion bietet. Er geht davon aus, dass alle Reize bzw. Informationen die menschlichen Eingangs- und Verarbeitungssysteme bis zu einer Art Flaschenhals durchlaufen. An dieser Stelle des Systems wird auf Basis einer physikalischen Charakteristik im Sinne eines Filters bestimmt, welche Information weiterverarbeitet wird und welche nicht.4 Im Rahmen seiner Theorie werden drei Versuchsergebnisse oder Testreihen genannt.

Der erste Test untersucht durch dichotomisches Hören, warum man einem Gespräch folgen kann, während man ein anderes ignoriert. Einer Person werden zwei unterschied- liche Audiospuren jeweils einem Ohr dargeboten und ihre Aufgabe besteht darin, sich auf ein Ohr zu konzentrieren, während das andere ausgeblendet wird. Der Audioinhalt des ignorierten Ohres kann im Gegensatz zu dem aufmerksamen nicht wiedergegeben werden, physikalische Veränderungen wie Stimmen- oder Sprachwechsel etwa jedoch schon.

Der zweite Versuch von Broadbent selbst sieht ähnlich aus, die Audionachrichten in Form von unterschiedlichen Zahlen werden einer Person paarweise gleichzeitig vorge- spielt. Die Aufgabe ist, die Zahlen möglichst vollständig wiederzugeben. Das Ergebnis ist die bevorzugte Wiedergabe nach Informationsquelle, nicht der jeweiligen Informati- onspaare.

Der dritte Befund von Welford (1952) bezieht sich auf Reaktionszeiten zwischen zwei schnell hintereinander folgenden Reizen. Die Reaktionszeit der Versuchsperson auf den zweiten Reiz fällt umso länger aus, desto größer das Zeitintervall zwischen den Reizen ist. Seine Interpretation ist ein Engpass im Verarbeitungssystem, der vor Abschluss einer aktuellen Verarbeitung keine neue beginnen kann.5

Broadbent kommt also zu folgenden Grundannahmen6:

- Die Selektion der Informationen erfolgt früh
- Weiterleitung nach dem Alles-oder-Nichts-Prinzip
- Es gibt nur einen seriellen, kapazitätslimitierten zentralen Prozessor
- Teilung der Aufmerksamkeit erfordert einen ständigen Wechsel zwischen Ein- gangskanälen

Versuche von Treisman (1964) und Moray (1959) zeigten auf, dass ihre Versuchsperso- nen nicht nur auf Basis physikalischer Merkmale selektierten, sondern auch auf Basis inhaltlicher Botschaften. Dazu müssen diese Informationen verarbeitet werden, während die Aufmerksamkeit auf etwas anderes gerichtet ist, was durch die Filtertheorie nicht erklärt werden kann. Das vollständige Ausblenden eines Informationseingangs zuguns- ten eines anderen kann sich nicht bestätigen. Treisman (1964) stellte deshalb die soge- nannte „Attenuationstheorie“ auf.

3.2.2 Attenuationstheorie nach Treisman

Da man feststellte, dass auch nicht beachtete Informationen oder Informationseingänge bis zu einem bestimmten Grad abgefragt und verarbeitet werden, wie etwa das Hören des eigenen Namens außerhalb einer momentan angeregten Konversation, kam Treis- man (1964) zu seinem sogenannten „Abschwächungsmodell“. Die Kernaussage ist eine abgeschwächte Weiterleitung und Verarbeitung ausgeblendeter Informationen. Sie wer- den abseits des Alles-oder-Nichts-Prinzips zwar minimiert, jedoch nicht eliminiert.

Die Eingangsinformationen durchlaufen dabei verschiedene hierarchische Stufen. Wie viele Stufen durchlaufen, hängt von der momentanen Verarbeitungskapazität ab. Eine Information im ausgeblendeten Kanal wird der Theorie nach dann bewusst, wenn ihre Aktivationsschwelle niedrig genug ist, was für den eigenen Namen zutrifft. Auch kön- nen Informationen in dem nicht beachteten Kanal Einfluss auf die Beachteten nehmen und es kann geübt werden, kritische Informationen im ausgeblendeten Kanal zu entde- cken.7

Zusammenfassend trifft die Theorie folgende Aussagen:

- Auch ignorierte Information durchdringen den Filter
- Ein gewissen Grad an Verarbeitung der ignorierten Information
- Ignorierte Informationen können Einfluss auf Beachtete nehmen
- Übung begünstigt Aktivationsschwelle kritischer Informationen
- Hierarchische Verarbeitungsstufen entscheiden, welche Informationen weiter- verarbeitet werden

3.2.3 Theorie der späten Selektion nach Deutsch und Deutsch

Deutsch und Deutsch (1963) entwickelten eine Theorie zur handlungsgesteuerten Selektion. Sie gehen davon aus, dass die Selektion der Informationen in einer späten Instanz, etwa bei der Reaktion, erfolgt. Sie setzen dadurch voraus, dass alle Eingangsreize, unabhängig davon ob ihnen Aufmerksamkeit geschenkt wird, vollständig analysiert werden. Die Weiterverarbeitung der Informationen hängt davon ab, in welchem Maße sie für die aktuellen Handlungs- oder Aufgabenziele relevant sind.

Da eine serielle Verarbeitungseinheit nicht imstande wäre, die große Anzahl an Eingangsreizen zu verarbeiten, gehen Deutsch und Deutsch von einem Gewichtungsprozess nach Relevanz aus. So eine Art parallele Verarbeitung stellen sie wie folgt anhand einer Analogie dar: „Der größte Schüler in einer Klasse kann durch das Absenken einer einzigen Messlatte über den Köpfen aller aufgereihten Schüler ermittelt werden: Der Schüler, dessen Kopf zuerst die Latte berührt, ist der größte.“8

Die Annahme einer zentralen Verarbeitung und Bewertung aller Reize und das Verwer- fen derer auf Basis der Bewertung, wird durch die folgende Studie zum dichotomen Hören unterstützt. Einer Versuchsperson werden über Kopfhörer verschiedene Sprach- audios vorgespielt. Sie sollen eine Audionachricht nachsprechen und dabei die andere ausblenden. Die nachzusprechende Audiospur wird dabei nach einiger Zeit unverständ- lich und wechselt schließlich auf den anderen Kopfhörer bzw. das andere Ohr. Es zeigt sich, dass die Versuchsperson den Satz trotzdem vollständig weiter nachspricht, was zu dem Schluss führt, dass zuerst alle auditiven Reize analysiert werden und dann der Er- wartungshaltung nach die Aufmerksamkeit auf den für relevant erachteten Reiz gerich- tet wird.9

3.3 Selektive visuelle Aufmerksamkeit

Das Zurechtfinden und Agieren in und mit unserer Umwelt erfordert unsere Aufmerk- samkeit. Diese kann auf alles Beliebige in unserem Umfeld gerichtet werden. Die Auf- merksamkeitsforschung ergab dabei drei Differenzierungen der Aufmerksamkeitsaus- richtung. Die Erste ist die ortsbasierte Aufmerksamkeit, bei der sie auf einen bestimm- ten Ort oder eine Räumlichkeit gerichtet wird. Die zweite, objektbasierte Aufmerksam- keit, meint die Ausrichtung auf einen bestimmten Gegenstand oder ein Objekt, unab- hängig von dessen möglicher Bewegung innerhalb eines Raumes. Dimensionsbasierte oder merkmalsbasierte Aufmerksamkeit richtet sich auf spezifische Attribute, Eigen- schaften oder Merkmale eines Objektes bzw. eines Gegenstandes. Anhand der Selektion kann man diese drei Arten der Ausrichtung gut verdeutlichen. Sitzt man zum Beispiel bei der täglichen Fahrt zur Arbeit im Auto, selektiert man bestimmte relevante räumli- che Bereiche wie die Straße um die Spur zu halten. Um sicher ans Ziel zu kommen, muss man allerdings auch auf die anderen sich bewegenden Fahrzeuge achten. Diese werden durch die objektbasierten Aufmerksamkeitsprozesse erfasst. Ebenso relevant sind bestimmte Merkmale der anderen Autos, die Bremslichter mehr als die Anzahl der Auspuffe, also muss durch dimensionsbasierte bzw. merkmalsbasierte Aufmerksamkeit das Bremslicht selektiert werden, um reagieren zu können und ein Auffahren zu ver- meiden .10 Diese Ansätze werden im Folgenden erläutert.

[...]


1 Vgl. Universität Duisburg-Essen, (04.01.2015), https://www.uni- due.de/edit/lp/common/einf_wahrnehmung.htm

2 Vgl. Becker-Carus, C.: 2004, S. 229.

3 Vgl. Wentura, D./Frings, C.: 2013, S 86.

4 Vgl. Anderson, J.R.: 2013, S. 94.

5 Vgl. Hagendorf, H. u.a.: 2011, S.181.

6 Vgl. Orth, H. u.a.: 2013, S 77.

7 Vgl. Hagendorf, H. u.a.: 2011, S.182.

8 Hagendorf, H. u.a.: 2011, S.183.

9 Vgl. Orth, H. u.a.: 2013, S 79.

10 Vgl. Wentura, D./Frings, C.: 2013, S 89.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Aufmerksamkeitsprozesse, -störungen und AD(H)S
Hochschule
SRH Hochschule Riedlingen
Note
2,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
25
Katalognummer
V432248
ISBN (eBook)
9783668759343
ISBN (Buch)
9783668759350
Dateigröße
630 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Aufmerksamkeit, Allgemeine Psychologie, Psychologie, Aufmerksamkeitsstörung, ADHS, Aufmerksamkeitsprozesse, Hyper Aktivität
Arbeit zitieren
Vincent Haezeleer (Autor), 2015, Aufmerksamkeitsprozesse, -störungen und AD(H)S, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/432248

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