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Immobilien als Kapitalanlage für Privatanleger. Lohnt sich der Immobilienkauf noch?

Titel: Immobilien als Kapitalanlage für Privatanleger. Lohnt sich der Immobilienkauf noch?

Hausarbeit , 2018 , 43 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Barig Naseree (Autor:in)

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die anhaltende Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) veranlasst deutsche Sparer zu Sorge über ihr Privatvermögen, das bislang gesichert schien. Immer mehr Anleger wollen daher lieber ihr Geld in reale Sachwerte wie die Immobilie investieren, um die Unsicherheiten der Finanzmärkte zu umgehen. Die aktuell niedrigen Zinsen machen eine günstige Immobilienfinanzierung möglich und wirken sich wie ein Katalysator auf die Immobilienmärkte aus. Ziel der EZB ist es Unternehmen oder private Anleger durch Investitionskredite oder Konsumkredite anzuregen, Geld auszugeben und so die Konjunktur in einer Volkswirtschaft positiv zu beeinflussen. Die Immobilientransaktionen steigen seit 2009 an und bleiben auf einem hohen Niveau. Trotz mangelnder Kenntnisse legen viele Anleger ihr Geld in „Betongold“ an und wissen dabei nicht, welche Potentiale sie mit der Investition ergreifen könnten. Außerdem unterschätzen viele Anleger, welche Unruhen und Bewegungen der Immobilienmarkt mit sich bringt.

Außerdem zeigt die aktuelle demographische Entwicklung in Deutschland an, dass die Menschen hierzulande immer älter werden. Viele Arbeitnehmer zweifeln an, ob die gesetzliche Rente ausreicht. Daher ist ein Haus oder Eigentumswohnung als zusätzliche Altersvorsorge bei vielen Anlegern eine immer größer werdende Motivation, in Immobilien zu investieren.

Es stellt sich die Frage, ob sich der Immobilienkauf noch lohnt, da die Nachfrage das Angebot bei weitem übersteigt. Insbesondere werden auf die Einflussfaktoren einer Anlageimmobilie eingegangen, um die Frage abschließend beantworten zu können.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Fragestellung

1.2. Gang der Untersuchung

2. Theoretische Grundlagen zur Immobilieninvestition

2.1. Begriffliche Abgrenzung

2.1.1. Immobilie

2.1.2. Wohnimmobilie

2.2. Investments von Privatanlegern in Eigentumswohnungen

2.2.1. Kaufpreis und Kaufnebenkosten

2.2.2. Mieteinnahme und Steuervergünstigung

2.2.3. Bewirtschaftungskosten

2.2.3.1. Umlagefähige Betriebskosten

2.2.3.2. Nicht umlagefähige Betriebskosten

2.2.4. Finanzierung

2.2.5. Kennzahlen

2.2.5.1. Mietrendite

2.2.5.2. Cashflow

2.3. Niedrigzinspolitk

2.3.1. Hintergrund

2.3.2. Vor- und Nachteile in der Immobilienwirtschaft

3. Empirische Erhebung zum Thema Anlageimmobilien

3.1. Methodik

3.2. Auswertung der Ergebnisse des Fragebogens

3.3. Handlungsempfehlung

3.4. Kritische Würdigung

4. Schlussbetrachtung

4.1. Fazit

4.2. Ausblick

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht die Attraktivität von Immobilien als Kapitalanlage für Privatanleger unter Berücksichtigung der aktuellen Niedrigzinspolitik und der damit einhergehenden Preisentwicklung. Ziel ist es, die Kernfrage zu beantworten, ob der Immobilienkauf unter den gegebenen Marktbedingungen weiterhin eine lohnenswerte Investition darstellt.

  • Analyse theoretischer Grundlagen von Immobilieninvestitionen
  • Einfluss der EZB-Niedrigzinspolitik auf Immobilienpreise
  • Empirische Online-Umfrage zum Anlageverhalten
  • Bewertung von Kaufnebenkosten und Finanzierungsmöglichkeiten
  • Kritische Reflexion der Investitionsmotivation

Auszug aus dem Buch

2.2.1. Kaufpreis und Kaufnebenkosten

Der Kaufpreis bezeichnet den reinen Betrag bzw. den Nettokaufpreis für die Eigentumswohnung und den damit verbundenen Grundstücksanteil.

Die Kaufnebenkosten umfassen die anfänglichen Aufwendungen, die damit verbunden sind, um die Eigentumswohnung zu erwerben. Hierzu zählen Makler-, und Notarkosten, Gebühren hinsichtlich der Grundbucheintragung sowie die Grunderwerbssteuer. Letztere Kostenstelle wird von den Bundesländern unterschiedlich hoch ausgelegt. In der nachfolgenden Tabelle sind die ungefähren durchschnittlichen Prozentwerte der Kaufnebenkosten in Bezug auf den Kaufpreis dargestellt.

In der Praxis betragen die Kaufnebenkosten je nach Region bis zu 15%. Die Summe aus Nettokaufpreis und Kaufnebenkosten ist als Gesamtinvestitionskosten (GIK) zu bezeichnen und stellt die Grundlage in der Renditenberechnung, welches unter 2.2.5 Kennzahlen näher beschrieben wird.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik ein und definiert die zentrale Fragestellung, ob sich eine Immobilieninvestition für Privatanleger aktuell noch lohnt.

2. Theoretische Grundlagen zur Immobilieninvestition: Hier werden die Definitionen, Investitionsformen, Finanzierungsarten und Kennzahlen erläutert sowie die Hintergründe der EZB-Zinspolitik beleuchtet.

3. Empirische Erhebung zum Thema Anlageimmobilien: Dieses Kapitel stellt die Methodik und Ergebnisse der durchgeführten Online-Umfrage vor, gefolgt von einer Handlungsempfehlung und kritischen Würdigung.

4. Schlussbetrachtung: Hier erfolgt die Zusammenfassung der Erkenntnisse in einem Fazit sowie ein Ausblick auf die zukünftige Marktentwicklung.

Schlüsselwörter

Immobilieninvestition, Privatanleger, Eigentumswohnung, Niedrigzinspolitik, Kaufnebenkosten, Rendite, Cashflow, EZB, Anlageimmobilien, Immobilienmarkt, Betriebskosten, Vermögensaufbau, Altersvorsorge, Immobilienkauf, Investitionsentscheidung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit analysiert, ob eine Investition in Eigentumswohnungen für private Anleger im aktuellen wirtschaftlichen Umfeld eine sinnvolle Kapitalanlage darstellt.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Arbeit behandelt die theoretischen Grundlagen des Immobilienerwerbs, die Auswirkungen der EZB-Zinspolitik und die Motivationsfaktoren privater Anleger.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist die Beantwortung der Fragestellung: "Lohnt sich der Immobilienkauf noch?", basierend auf einer Verknüpfung von Theorie und empirischen Daten.

Welche wissenschaftliche Methode wurde angewendet?

Der Autor führt eine empirische Online-Umfrage durch, die er anschließend quantitativ auswertet und methodisch kritisch reflektiert.

Was steht im Mittelpunkt des Hauptteils?

Im Hauptteil stehen die theoretische Herleitung von Investitionskennzahlen sowie die detaillierte Auswertung der Umfrageergebnisse zur Priorisierung von Kaufentscheidungen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich maßgeblich durch die Begriffe Immobilieninvestition, Kaufpreis, Renditeberechnung und Zinspolitik charakterisieren.

Wie beeinflusst die Niedrigzinspolitik laut der Arbeit die Kaufentscheidung?

Laut Umfrageergebnissen ist die Niedrigzinspolitik für die Mehrheit der Teilnehmer ein relevanter Faktor, beeinflusst die Kaufentscheidung jedoch unterschiedlich stark.

Was identifiziert der Autor als größtes Hindernis für den Immobilienkauf?

Die Umfrage zeigt, dass hohe Eigenkapitalquoten und hohe Kaufnebenkosten von den Teilnehmern als bedeutende Gegenargumente bzw. Hindernisse eingestuft werden.

Ende der Leseprobe aus 43 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Immobilien als Kapitalanlage für Privatanleger. Lohnt sich der Immobilienkauf noch?
Hochschule
Northern Business School
Note
2,0
Autor
Barig Naseree (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
43
Katalognummer
V432534
ISBN (eBook)
9783668744882
ISBN (Buch)
9783668744899
Sprache
Deutsch
Schlagworte
immobilien kapitalanlage privatanleger lohnt immobilienkauf
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Barig Naseree (Autor:in), 2018, Immobilien als Kapitalanlage für Privatanleger. Lohnt sich der Immobilienkauf noch?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/432534
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Leseprobe aus  43  Seiten
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