Die 'Deutsche Grammatik" von Jacob Grimm - Zur germanischen und hochdeutschen Lautverschiebung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2005
28 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Entwicklung der vergleichenden Sprachwissenschaft - Die Vorgänger von Jacob Grimm
2.1 Rasmus K. Rask und die vergleichende Sprachwissenschaft
2.2 Die Vergleichende Grammatik von Franz Bopp

3. Das bedeutsamste Werk von Jacob Grimm: Die Deutsche Grammatik
3.1 Das Erkenntnisinteresse von Jacob Grimm
3.2 Auflagen, Inhalte und Ergebnisse

4. Die „Entdeckung“ von Jacob Grimm: Die germanische und hochdeutsche Lautverschiebung
4.1 Der aktuelle Forschungsstand: Gesetzmäßigkeiten und Ursachen der Lautverschiebungen
4.1.1 Die germanische Lautverschiebung
4.1.2 Die hochdeutsche Lautverschiebung
4.2 Die Darstellung der germanischen und hochdeutschen Lautverschiebung in der Deutschen Grammatik
4.2.1 ´ Von den Buchstaben ` - Die Untersuchungsmethode
4.2.2 Die germanische und hochdeutsche Lautverschiebung
4.2.3 Beschreibungsmodell, Ursache der Lautverschiebungen und räumliche Ausbreitung
4.3 Grimm`s law oder Grimms laws?

5. Fazit - Die Bedeutung der Deutschen Grammatik für die Komparatistik

6. Literatur

1. Einleitung

Die Deutsche Grammatik[1] ist wahrscheinlich das bedeutsamste Werk von Jacob Grimm. Zu seinen bemerkenswertesten Erkenntnissen gehören die germanische und die hochdeutsche Lautverschiebung. Diese „zweifache Lautverschiebung“[2], wie J. Grimm sie genannt hatte, findet man in den entsprechenden Nachschlagewerken unter den Einträgen Grimm`s law[3] und Zweite (hochdeutsche) Lautverschiebung.[4]

Aufgrund der Relevanz dieses Lautwandels für die historisch-vergleichende Sprachwissenschaft stellen sich die Fragen: Mittels welcher Untersuchungsmethoden hat J. Grimm die germanische und die hochdeutsche Lautverschiebung festgestellt und in welchem Umfang hat er sie erkannt, beschrieben und erklärt? Warum sind nicht beide Lautverschiebungen nach ihrem Entdecker benannt wurden? Welche Bedeutung haben diese Erkenntnisse für die Komparatistik?

Um diesen Fragen nachzugehen, beschäftigt sich das zweite Kapitel mit den Begründern der vergleichenden Sprachwissenschaft: Franz Bopp (1791-1867) und Rasmus K. Rask (1787-1832). Es wird dargestellt, welche Untersuchungsmethoden und Ergebnisse im Hinblick auf die Verwandtschaftsbeziehungen von Sprachen und v. a. zu den Lautverschiebungen schon vor der Untersuchung J. Grimms existierten, in deren Kenntnis er sein Buch ´Von den Buchstaben` schrieb.[5]

Im dritten Kapitel wird das Erkenntnisinteresse J. Grimms, sowie der Titel, die Auflagen und ausgewählte Ergebnisse der gesamten Deutschen Grammatik kurz vorgestellt, um die Bedeutung dieses Werks für die moderne Sprachwissenschaft insgesamt zu würdigen.

Anschließend wird die „Entdeckung“ von J. Grimm, nämlich die systematische Struktur der germanischen und hochdeutschen Lautverschiebung, betrachtet. Zunächst werden die Gesetzmäßigkeiten der germanischen und hochdeutschen Lautverschiebung dem aktuellen Forschungsstand entsprechend dargestellt. Außerdem werden die relevanten Thesen der Forschung zur Datierung und zu den Ursachen der beiden Lautverschiebungen kurz aufgezeigt. Daraufhin wird die Untersuchungsmethode von J. Grimm beschrieben und anschließend analysiert, welche sprachwissenschaftlichen Erkenntnisse J. Grimm zu den Lautverschiebungen festgestellt und beschrieben hat. Das Beschreibungsmodell für die Lautverschiebungen, sowie die Annahmen zu den Ursachen, zur Verbreitung und dem Alter der Lautverschiebungen von J. Grimm, wird mit Blick auf den aktuellen Forschungsstand untersucht. Anschließend wird diskutiert, warum nicht beide Lautverschiebungen nach ihm benannt wurden.

Die Bedeutung dieser Erkenntnisse und des Gesamtwerks von J. Grimm für die Komparatistik wird im Fazit gewürdigt.

Zur Literatur ist zu bemerken, dass zahlreiche Untersuchungen zu den Lautverschiebungen, zur Entwicklung der Sprachwissenschaft, zur Sprachauffassung und zum Leben und Werk von J. Grimm vorhanden sind.[6] Außerdem sind mehrere Einzeluntersuchungen zur Deutschen Grammatik von J. Grimm verfügbar.[7]

2. Die Entwicklung der vergleichenden Sprachwissenschaft - Die Vorgänger von Jacob Grimm

In diesem Kapitel werden die Untersuchungsmethoden und Ergebnisse zu den Verwandtschaftsbeziehungen von Sprachen und v. a. zum Lautwandel der unmittelbaren Vorgänger von J. Grimm kurz vorgestellt.[8]

2.1 Rasmus K. Rask und die vergleichende Sprachwissenschaft

Der Däne Rasmus Kristian Rask (1787-1832) gehört in die Generation von J. Grimm und F. Bopp und befasste sich wie diese mit den germanischen Sprachen.[9] Er beschäftigte sich eingehend mit der altnordischen Sprache und wies deren Verwandtschaft mit anderen germanischen Sprachen sowie dem Slawischen, Griechischen und Lateinischen nach.[10]

Sein Hauptwerk Untersuchung über den Ursprung der alten nordischen oder isländischen Sprache[11] ist 1818 mit vier Jahren Verzögerung erschienen und nur in dänischer Fassung gedruckt wurden.[12] Zu dieser Zeit waren seine Erkenntnisse aber schon überholt, da zwei Jahre zuvor die Abhandlung von F. Bopp Über das Conjugationssystem der Sanskritsprache[13] erschienen war, der auch das Sanskrit in seine Untersuchung mit einbezog. So war ihm der Ruhm seiner Zeit vergönnt.[14] Heute jedoch sieht man die Untersuchung von Rask als eine der wichtigsten Grundlagen der vergleichenden indogermanistischen Sprachwissenschaft.[15] Er stellte in seiner Untersuchung Regeln und Kriterien für die Feststellung von Sprachverwandtschaften auf, denn in seiner Einleitung Von der Etymologie überhaupt schreibt er, „daß die lexikalische Übereinstimmung höchst unzuverlässig ist“[16] und „die grammatikalische Übereinstimmung […] ein weitaus sicheres Zeichen der Verwandtschaft oder Grundeinheit [ist]“.[17] Er begründet diese Feststellung damit, „dass eine mit einer andren durchmischte Sprache äußerst selten oder niemals aus ihr Formveränderungen oder Beugungen aus dieser übernimmt.“[18]

Diese Erkenntnisse waren zwar schon bei den Sprachwissenschaftlern Ludolf, Kraus, Sajnovics, Gyarmathi und Hervas vorhanden, doch wurde diese Beurteilung nie so systematisch auf die wissenschaftlich zugänglichen Sprachen angewandt, wie in der Untersuchung von R. Rask.[19]

Rask hat eine vergleichende Grammatik des Germanischen, Slawischen, Litauischen, Lateinischen und Griechischen geschrieben mit besonderer Konzentration auf die Flexion.[20] Als Beweis für eine Sprachverwandtschaft setzte er Kriterien fest, in dem er schrieb:

Eine Sprache, wie gemischt sie auch sein mag, gehört zu demselben Sprachzweig wie eine andere, wenn sie die wesentlichsten, sinnlichsten, unentbehrlichsten und ersten Wörter, das Fundament der Sprache, mit ihr gemeinsam hat. […] Wenn es in dergleichen Wörtern Übereinstimmungen zwischen zwei Sprachen gibt, und zwar so viele, dass man Regen für die Buchstabenübergänge von der einen in die andere herausfinden kann, dann gibt es eine Grundverwandtschaft zwischen diesen beiden Sprachen; besonders wenn die Ähnlichkeiten im Bau und System der Sprache dem entsprechen.[21]

Rasmus Rask verwendet hier, genauso wie später J. Grimm[22], das Wort Buchstabe in der Bedeutung von ´Laut`.

Aus der zitierten Textpassage wird deutlich, dass R. Rask neben den Übereinstimmungen in der grammatischen Struktur auch die lautgesetzlichen Übereinstimmungen im Wortschatz als Kriterium für eine Verwandtschaft von Sprachen ansah.

Bei seiner Untersuchung stieß R. Rask auch schon auf die germanische Lautverschiebung, nach der beim Übergang vom Indogermanischen zum Germanischen anlautend Tenues zu Spirantes, Mediae aspiratae zu Mediae und Mediae zu Tenues werden[23], was sich in seiner Abhandlung so darstellt:

Von den Konsonanten werden, insbesondere am Wortanfang, häufig

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[24]

R. Rask hat aber die historische Bedeutung und die Gesetzmäßigkeit der germanischen Lautverschiebung nicht erkannt.[25] Er sah diese als einzelne Phänomene des Lautwandels.[26] Die Erkenntnis der Gesetzmäßigkeit sollte J. Grimm vorbehalten sein.[27]

Im Gegensatz dazu schreibt Diderichsen, dass Rask keine neuen Beiträge zur Theorie der Buchstabenübergänge geliefert hat, sondern nur die von seinen Vorgängern formulierten Prinzipien konsequenter angewandt hat.[28]

J. Grimm hat auf den Erkenntnissen seines dänischen Kollegen aufgebaut und man kann sagen, dass Rask im Bereich der Lautverschiebung die große Wirkung vergönnt war, ebenso wie auf der Ebene des grammatischen Strukturvergleichs, bei dem er von F. Bopp überholt worden war.[29]

Zur Bedeutung von Rask für die Sprachwissenschaft, stellt Petersen sogar die These auf, dass man R. Rask als Begründer der modernen Sprachwissenschaft bezeichnen hätte können, wenn sein Werk in einer bekannteren Sprache abgedruckt worden wäre.[30] Eventuell muss man dieses Urteil abmildern: die große Leistung von R. Rask war es, den Grundstein für die vergleichende indogermanische Grammatik gelegt und auch Kriterien für die Bestimmungen von Sprachverwandtschaften festgelegt zu haben, die er auch konsequent angewandt hat. Er hat den Weg, den die Sprachwissenschaft im 19. Jh. genommen hat, vorgezeichnet.[31]

2.1 Die Vergleichende Grammatik von Franz Bopp

Die Epoche der vergleichenden Sprachwissenschaft im engeren Sinne, nämlich unter Einbeziehung der Sanskritsprache, hat erst mit dem Erscheinen der Untersuchung Über das Conjugationssystem der Sanskritsprache von Franz Bopp (1791-1867) begonnen.[32] F. Bopp nutzte als erster die Sanskritsprache systematisch für die Sprachvergleichung, so dass die Bedeutung für das ursprüngliche System der indogermanischen Flexion aufgrund des hohen Alters der Sprache eine andere war, als die von Rask herangezogenen Sprachen.[33]

In der Zeit von 1812 bis 1816 legte F. Bopp das Fundament für seine Sanskritphilologie, denn er ging 1812 nach Paris, um sich der Orientalistik und der Sanskritliteratur zu hinzugeben, da die Pariser Nationalbibliothek über die entsprechenden Handschriften verfügte.[34] Sein Interesse für die Sanskritsprache war durch seinen Lehrer Karl Joseph Windischmann (1775-1839) und Friedrich von Schlegel (1772-1829) geweckt worden.[35]

Die Abhandlung Über das Conjugationssystem der Sanskritsprache, das 1816 in Frankfurt/Main erschienen ist, besteht aus zwei Teilen: der erste Teil erörtert Fragen des sprachlichen Verhältnisses der Sanskritsprache zu anderen Sprachen[36], während der zweite Teil hauptsächlich aus Übersetzungsproben besteht.[37] Seine Aufgabe sah Bopp nach seinen eigenen Worten darin,

zu zeigen, wie in der Conjugation der altindischen Zeitwörter die Verhältnisbestimmungen durch entsprechende Modifikationen der Wurzel ausgedrückt werden, wie aber zuweilen das verbum abstractum mit der Stammsylbe zu einem Wort verschmolzen wird, und Stammsylbe und Hilfszeitwort sich in die grammatischen Funktionen des verbum theilen; zu zeigen, wie dasselbe in der griechischen Sprache der Fall sey, wie Lateinischen das System der Verbindung der Wurzel mit einem Hilfszeitworte herrschend geworden, und wie nur dadurch die scheinbare Verschiedenheit entstanden sey; zu beweisen endlich, daß an allen den Sprachen, die von dem Sanskrit, oder mit ihm von einer gemeinschaftlichen Mutter abstammen, keine Verhältnisbestimmung durch eine Flexion ausgedrückt werde, die ihnen nicht mit jener Ursprache gemein sey, und scheinbare Eigenheiten nur daraus entstehen, daß entweder die Stammsylbe mit Hilfszeitwörtern zu einem Worte verschmolzen werden, oder daß aus Partizipien, die schon im Sanskrit gebräuchlichen tempora derivativa abgeleitet werden, nach Art, wie man im Sanskrit, Griechischen und vielen andern Sprachen aus Substantiven verba derivativa bilden kann.[38]

Bopps Ziel war es also, den grammatischen Bau des Sanskritverbums zu untersuchen und zu beweisen, dass alle germanischen Sprachen ursprünglich aus denselben Formen gebaut sind.

Festzuhalten ist, dass F. Bopp unter anderen die Bedeutung des Ablauts für die Bildung der Tempora erkannt hat, die er „Umbiegungen der Stammsylbe“[39] nannte.[40] Diese Funktion des Ablauts wurde aber erst mit J. Grimm bekannt, der diese Verben als starke Verben bezeichnete.[41]

[...]


[1] J. Grimm: Deutsche Grammatik, Foundations of Indo-European comparative philology, hrsg. v. R. Harris, Repografischer Nachdruck, Band I (1. Aufl.): ND d. Ausg. Göttingen 1819, Band I (2. Aufl.): ND d. Ausg. Göttingen 1822, Band I (3. Aufl.): ND. d. Ausg. Göttingen 1840; Band II: ND. d. Aus. Göttingen 1826, Band III: ND d. Ausg. Göttingen 1831, Band IV: ND. d. Ausg. Göttingen 1837, London/New York 1999 (im Folgenden: Grimm, Deutsche Grammatik, Band, Jahr d. Erstausg.).

[2] In: Grimm, Deutsche Grammatik I (1822), S. 584.

[3] In: St. Stricker: Grimmsches Gesetz, in: H. Glück (hrsg.): Metzler Lexikon Sprache, Weimar/Stuttgart 2000, S. 261 (im Folgenden: Stricker, Grimmsches Gesetz).

[4] In: St. Stricker: Lautverschiebung, in: H. Glück: Metzler-Lexikon Sprache 2000, Weimar/Stuttgart 2000, S. 400 (im Folgenden: Stricker, Lautverschiebung).

[5] Das Buch ´Von den Buchstaben` ist in der 2. Aufl. des ersten Bandes (1822) hinzugekommen.

[6] M. Back: Die synchrone Prozessbasis des natürlichen Lautwandels, hrsg. v. J. Göschel, in: Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik, Band 71, Stuttgart 1991, S. 122-129 (im Folgenden: Back 1991); H. Gipper, P. Schmitter: Sprachwissenschaft und Sprachphilosophie im Zeitalter der Romantik. Ein Beitrag zur Histographie der Linguistik, 2. Aufl., Tübingen 1985 (im Folgenden: Gipper, Schmitter 1985); H. Arens: Sprachwissenschaft. Der Gang ihrer Entwicklung von der Antike bis zur Gegenwart, Bd. 1, München 1969 (im Folgenden: Arens 1969); B. Benes: Wilhelm von Humboldt, Jacob Grimm, August Schleicher: ein Vergleich ihrer Sprachauffassung, Winterthur 1958 (im Folgenden: Benes 1958); E W. Schoof: Jacob Grimm. Aus seinem Leben, Bonn 1961 (im Folgenden: Schoof 1961).

[7] W. Haas: Jacob Grimm und die deutschen Mundarten, Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik, Beiheft 65, Stuttgart 1990 (im Folgenden: Haas 1990); H. Diewerge: Jacob Grimm und das Fremdwort, Leipzig 1935 (im Folgenden: Diewerge 1935).

[8] Zu weiteren Sprachwissenschaftler des 19. Jahrhunderts (Brüder Schlegel, W. von Humboldt und J. C. Adelung) verweise ich auf die Gesamtdarstellungen: Arens 1969, S. 160- 228; H. Gipper, P. Schmitter 1985, S. 18-92.

[9] Zu den Beziehungen zwischen R. Rask und J. Grimm: U. Wyss: Die wilde Philologie. Jacob Grimm und der Historismus, München 1979, S. 130-134 (im Folgenden: Wyss 1979). Zum Leben von R. Rask: P. Diderichsen: Rasmus Rask und die grammatische Tradition. Eine Studie über den Wendepunkt in der Sprachgeschichte, hrsg. v. E. Coseriu, München 1976, S. 11-33 (im Folgenden: Diderichsen 1976).

[10] Vgl. Arens 1969, S. 191.

[11] R. K. Rask: Von der Etymologie überhaupt. Eine Einleitung in die Sprachvergleichung, hrsg. u. übers. v. U. Petersen, Lingua et traditio, Bd. 11, Tübingen 1992, (im Folgenden: Rask, Etymologie).

[12] Vgl. Gipper, Schmitter 1985, S. 29.

[13] Franz Bopp: Über das Conjugationssystem der Sanskritsprache in Vergleichung mit jenem der griechischen, lateinischen, persischen und germanischen Sprache. Nebst Episoden des Ramajan und Mahabharat in genauen metrischen Übersetzungen aus dem Originaltexte und einigen Abschnitten aus den Veda´s, hrsg. u. mit einer Vorerinnerung v. Dr. K. J. Windischmann, ND d. Ausg. Frankfurt/Main 1816, Hildesheim/New York 1975 (im Folgenden: Bopp, Conjugationssystem).

[14] Vgl. Gipper, Schmitter 1985, S. 29.

[15] Ebd., S. 30.

[16] In: Rask, Etymologie, S. 59.

[17] Ebd..

[18] Ebd..

[19] Vgl. Schmitter, Gipper 1985, S. 30.

[20] Ebd..

[21] In: Rask, Etymologie, S. 60.

[22] Vgl. das Buch „Von den Buchstaben“ bei Grimm, Deutsche Grammatik I (1822), S. 1-595.

[23] Vgl. Gipper, Schmitter 1985, S. 31, s. auch Kap. 4.1.1, S.

[24] Zit. nach: Arens 1969, S. 193.

[25] Vgl. Schmitter, Gipper 1985, S. 31.

[26] Ebd..

[27] Vgl. U. Götz: Historisch-vergleichende Sprachwissenschaft, in: H. Glück (hrsg.): Metzler Lexikon Sprache, Stuttgart/Weimar 2000, S. 277 (im Folgenden: Götz, historisch-vergleichende Sprachwissenschaft).

[28] Vgl. Diderichsen 1976, S. 77. Auf diese Vorgänger in dieser Arbeit aufgrund der Thematik nicht eingegangen werden. Ich verweise auf die Untersuchung von Diderichsen 1976.

[29] Vgl. Gipper, Schmitter 1985, S. 31.

[30] Vgl. U. Petersen: Einführung: Rasks Stellung in der Sprachwissenschaft, in: Rask Etymologie, S. 9 (im Folgenden: Petersen, Einführung).

[31] Diese These wird im Fazit im Zusammenhang der Bedeutung J. Grimms nochmals diskutiert.

[32] Vgl. Schmitter, Gipper 1985, S. 32.

[33] Ebd..

[34] Vgl. Wyss 1979, S. 123 f..

[35] Ebd..

[36] Vgl. Bopp, Conjugationssystem, S. 1-159.

[37] Ebd., S. 159-312.

[38] Ebd., S.8 f..

[39] Ebd., S. 95.

[40] Die wichtigen Entdeckungen von F. Bopp von 1816 werden ausführlich in folgenden Studien beschrieben: Benfey, Theodor: Geschichte der Sprachwissenschaft und orientalischen Philologie in Deutschland seit dem Anfange des 19. Jhs mit einem Rückblick auf die früheren Zeiten, ND d. Ausg. München 1869, New York / London 1965, S. 377 ff., (Im Folgenden: Benfey 1869).

[41] Vgl. Grimm, Deutsche Grammatik I (1819), S. XXVII; vgl. auch Kap. 3.2., S. 11.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Die 'Deutsche Grammatik" von Jacob Grimm - Zur germanischen und hochdeutschen Lautverschiebung
Hochschule
Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig  (Abteilung Germanistische Linguistik)
Veranstaltung
Hauptseminar
Note
1,7
Autor
Jahr
2005
Seiten
28
Katalognummer
V43263
ISBN (eBook)
9783638411059
Dateigröße
749 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Deutsche, Grammatik, Jacob, Grimm, Lautverschiebung, Hauptseminar
Arbeit zitieren
Sylvia Schindler (Autor), 2005, Die 'Deutsche Grammatik" von Jacob Grimm - Zur germanischen und hochdeutschen Lautverschiebung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/43263

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