Strategos Pelopidas und die "Heilige Schar". Kritische Analyse anhand antiker historischer Biographien


Seminararbeit, 2018
18 Seiten, Note: 2,00

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung und Forschungsstand

2 Fragestellung

3 Zur Person des Pelopidas
3.1 Persönlichkeit und Privates
3.2 Politische Ausrichtung und Funktionen
3.3 Militärische Funktion und thebanische Ausrüstung

4 Der Widerstand gegen die spartanische Hegemonie
4.1 Die Besetzung der Kadmeia
4.2 Die Verbannung
4.3 Die Rückeroberung Thebens

5 Anfänge der thebanischen Hegemonie
5.1 Neugründung des böotischen Bundes
5.2 Die Aufstellung der „Heiligen Schar“
5.3 Erste Bewährungsprobe in der Schlacht bei Tegyra
5.4 Vorgeschichte zur Schlacht bei Leuktra

6 Thebens Bestrebungen in Thessalien und das Ende des Pelopidas
6.1 Pelopidas diplomatischen Bemühungen und seine Gefangennahme
6.2 Versuch zur Sicherung der Hegemoniestellung
6.3 Die Folgen der Schlacht bei Kynoskephalai

7 Conclusio

8 Bibliografie
8.1 Antike Quellen
8.2 Sekundärliteratur
8.3 Internetquellen
8.4 Audiovisuelle Quellen

1 Einleitung und Forschungsstand

Kriegerische Auseinandersetzungen waren seit Beginn der menschlichen Existenz ein Dauerphänomen. Diese Arbeit blickt zurück, zu den Kriegen der antiken hellenischen Welt, genauer gesagt nach Böotien, und befasst sich mit dem militärischen Wirken eines thebanischen Kriegsherrn namens Pelopidas. Letzterer war sowohl militärischer Stratege wie auch politischer Verantwortlicher in Theben. Seinen Aufstieg vollzog Pelopidas durch die, unter seiner Führung stattgefundene, Befreiung Thebens von den Lakedaimoniern sowie mehrerer erfolgreicher Schlachten gegen diese. Daher wird Pelopidas Wirken als herausragender Feldherr, Ausbilder der „Heiligen Schar“ und Exekutivbeamter des Böotischen Bundes, vor und während der thebanischen Hegemonie, also von der Besetzung der Oberburg Thebens (Kadmeia) durch die Lakedaimonier bis zu seinem Tod in der Schlacht bei Kynoskephalai, nachgegangen.

Vor Beginn der eigentlichen Untersuchung sollte aber noch ein grundlegender Begriff näher erläutert werden. Die Bezeichnung Stratege bzw. Strategen stammt aus dem Griechischen στρατηγός stratēgós, Plural στρατηγοί stratēgoí und kennzeichnete ein antikes Amtsverständnis, bei dem die Kriegskunst und die außenpolitische Diplomatie im Vordergrund standen. Die taktische Anführung der Armee, im Falle eines Krieges, fand meist an vorderster Front statt und war der wichtigste Aufgabenbereich des antiken Heerführers. Die Träger dieses Amtes konnten in den meisten Poleis uneingeschränkt wiedergewählt werden, weshalb diese durch außerordentliche Popularität beim Wahlvolk zu einem langfristigen Machtfaktor werden konnten.[1]

Der Forschungsstand vor allem betreffend die antiken Quellen ist eher spärlicher Natur, weshalb die Forschung im Bereich der klassischen Feldherrn durchaus ihre Berechtigung hat. Im Fall des untersuchten Strategen wurde mit den historischen Biografien von Diodors Siculus Historische Bibliothek, Cornelius Nepos Pelopidas oder Plutarchs Parallelbiografie zur Vita des Pelopidas sowie Xenophons Erwähnungen in dessen Hellenika (Geschichte Griechenlands) gearbeitet.

Dementsprechend ist auch der Stand im Bereich der Sekundärliteratur anzusiedeln. Betreffend der Forschungen sei auf die Werke der deutschen Althistoriker Hans Becks Polis und Koinon[2] sowie die Überblicksliteratur Eduard Meyers Geschichte des Altertums[3] verwiesen. Als audiovisuelle Ergänzung der ausgewählten Thematik wurde ferner mit einer britannischen Dokumentation über die „Heilige Schar“ gearbeitet.[4]

2 Fragestellung

Ein historisches Thema wissenschaftlich zu erarbeiten, bedeutet auch kritische Fragen an den Quelleninhalt zu stellen und diese empirisch zu überprüfen sowie gegebenenfalls mittels Hypothesen zu beantworten. Deshalb wurde nach der Einarbeitungsphase folgende Fragestellung, die den Kapiteln zugrunde liegt, formuliert.

- Welche Faktoren sind für den innen- wie außenpolitischen Erfolg des Strategen Pelopidas wesentlich gewesen?

Um diese Fragestellung zu beantworten, widmet sich die vorliegende Arbeit den strategischen, taktischen und diplomatischen Fähigkeiten von Pelopidas.

3 Zur Person des Pelopidas

3.1 Persönlichkeit und Privates

Über Pelopidas Privatleben ist relativ wenig bekannt, aber immerhin ist, im Vergleich zu vielen anderen Strategen, sowohl sein Geburts- wie sein Sterbedatum gesichert. Demnach wurde er um 410 v. Chr. im griechischen Theben als Sohn des Hippokles geboren.[5]

Er soll zwar aus einer angesehenen, wohlhabenden Aristokratenfamilie gestammt haben, jedoch lebte er laut Plutarch ein sehr asketisches und zurückhaltendes Dasein und war als Wohltäter bekannt. Zu seinem familiären Status ist noch bekannt, dass er verheiratet war und mehrere Kinder hatte.[6]

In die Vita eines Strategen dürften körperliche Ertüchtigungen natürlich nicht fehlen, so wird auch im Falle des späteren thebanischen Feldherrn genannt, dass dieser ein leidenschaftlicher Jäger und Ringer war.[7]

In den Quellen wird er mitunter auch als hitzköpfiger Mensch[8] beschrieben, dieser Rückschluss beruht mit relativer Sicherheit auf den Ereignissen der Schlacht bei Kynoskephalai im Jahr 364 v. Chr., bei der er jegliche taktischen Überlegungen ignorierte und sich seinem Rivalen, dem Tyrannen Alexander von Pherai, entgegen preschte, wodurch er schließlich ein leichtes Ziel für feindliche Geschosse wurde, weshalb er in der Schlacht bei Kynoskephalai den Tod fand.[9]

Anders als im Falle des thebanischen Strategen Epameinondas scheint von Pelopidas keine überlieferte Büste zu existieren.

3.2 Politische Ausrichtung und Funktionen

Trotz Pelopidas Vornehmer und vor allem aristokratischen Herkunft war er ein Anhänger der demokratischen und damit anti-spartanischen Fraktion rund um den thebanischen Polemarch Ismenias.[10] Er gehörte damit zu den erklärten Gegnern der Oligarchie, welche in Theben mehrheitlich durch die Aristokraten Archias, Leontidas und Philip / Phillipos verkörpert wurden.[11] Dieser innenpolitische Zwist führte schließlich zu der „Einladung“ spartanischer Truppen nach Theben, welche wiederum die Demokraten aus der Polis vertrieben.

Seiner Funktion nach war er thebanischer Feldherr und Staatsmann zugleich. Nach der Errichtung des demokratischen Böotischen Städtebundes wurde Pelopidas einer von insgesamt sieben Böotarchen [dieser Begriff stammt vom Griechischen βοιώταρχος ab und setzt sich aus den Wörtern für die antike Landschaftsbezeichnung Mittelgriechenlands Βοιωτία (dt. Böotien) und dem Verb ἀρχή (dt. herrschen) zusammen]. Als gewählter Böotarch war er ein Exekutivbeamter, welcher sowohl Aufgaben in der Verwaltung wie im Kriegswesen (sowohl militärische Führung wie Diplomatie) zu erfüllen hatte, es entspricht damit in etwa einer Mischung aus den Athener Ämtern des Archon eponymos und Archon polemachos.[12] Im Vergleich dazu, wurden die Archonten jedoch auf Lebenszeit bestellt und konnten nicht, wie die Böotarchen, nach einem Jahr wieder abgewählt bzw. neugewählt werden. Aufgrund seiner Beliebtheit bei den Thebanern wurde er jedes Jahr aufs Neue zum Böotarchen wiedergewählt, eine Ehre, die nur ihm zuteilgeworden ist. Pelopidas führte diese Funktion schließlich bis ans Ende seines Lebens aus.[13]

3.3 Militärische Funktion und thebanische Ausrüstung

Als gesichert kann angenommen werden, dass er ein Stratege für Landgefechte war, denn Seeschlachten sind unter seiner Führung nicht überliefert.

Als Feldherr erlangte Pelopidas besondere Berühmtheit als Oberbefehlshaber und Ausbilder der sogenannten „Heiligen Schar“, einer Elitetruppe, welche aus 300 Hopliten bestand, von der in den nächsten Absätzen ausführlicher die Rede sein wird.

Zur Erklärung, die Heilige Schar wurde 378 v. Chr gegründet. Der Name dieser Elitetruppe leitete sich von dem Schwur ab, den sie Ablegen mussten, da dieser auf Herakles und seinen Geliebten Iolaos abgelegt wurde.[14] Die Gründung dieser wahrscheinlich homosexuellen[15] Elitetruppe dürfte, laut Angaben des antiken Philosophen Hieronymus von Rhodos, auf den thebanischen Staatsmann und Feldherrn Epaminondas (bzw. Epameinondas) zurückgehen.[16] Während der deutsche Althistoriker Eduard Meyer, mit Verweis auf Plutarch, den thebanischen Böotarchen Georgidas (bzw. Gorgidas) als möglichen Urheber nennt.[17]

Der Kontext der Gründung geht wohl daraufhin zurück, dass Theben keine professionelle Armee zur Verfügung stand, sondern nur Milizen, welche nach nur kurzer Ausbildungszeit in die Schlacht geschickt wurden oder gar erst während eines Krieges ausgehoben wurden. Im Gegensatz zu Theben besaßen die feindlichen Spartiaten eine der wenigen Berufsarmeen in der antiken Welt und stellten daher eine ernsthafte Bedrohung dar, da diese disziplinierter als herkömmliche Miliztruppen in die Schlacht zogen.[18] Also war der Ursprung der Gründung der „Heiligen Schar“, den Lakedaimoniern[19], allen voran deren Vollbürgern, den Spartiaten, eine ebenso professionell trainierte Berufsarmee entgegenstellen zu können.

Der Stratege Pelopidas formierte diese eingeschworene Truppe und konnte sie binnen kürzester Zeit zu einer schlagkräftigen Einheit formen, welche in den überlieferten Schlachten bei Tegyra, Leuktra und Kynoskephalai an vorderster Front gegen Lakedaimonier und Thessalier kämpfte.[20]

Die thebanische Armee und die genannte Elitetruppe bestanden aus Hopliten, welche in der klassisch griechischen Phalanx-Formation kämpften. Die Kämpfer wurden Hopliten (gr. Oplites) genannt, dieses Wort leitet sich von Hoplon (gr. Oplon) ab, welches eine allgemeine Bezeichnung für Waffen war. Diese Hopliten schützten sich mit Arm- und Beinschienen und trugen zur Abwehr von gegnerischen Stich- und Hiebattacken einen runden Schild (Aspis). Zu dieser Ausrüstung wurden sowohl Brustpanzer wie Helm getragen.[21]

Die Ausrüstung der Hopliten war aber keinesfalls einheitlich, da diese von den Wehrpflichtigen selbst aufgebracht werden musste und sie sich daher nur nach den eigenen finanziellen Möglichkeiten Ausstatten konnten. Die Infanterie bestand mehrheitlich aus Zeugiten, bei denen es sich um Bauern handelte, welche laut Solon zur 3. Zensusklasse gehörten. Hierbei stellten die Spartiaten jedoch eine Ausnahme dar, da diese nur aus vollwertigen Bürgern bestanden.[22]

Für gewöhnlich war eine klassische Hopliten-Phalanx acht Reihen tief und bestand aus Hopliten, welche mit Speeren bewaffnet waren, deren Länge mindestens 2 m ausmachen konnte. Sowohl die Länge der Sperre, wie auch die Tiefen der Reihen konnten dabei variieren, wie speziell im Fall Thebens ersichtlich wird, da unter der Führung der Strategen Epameinondas und Pelopidas die taktische Aufstellung auf besonders tiefe Reihen (bis zu 50) ausgelegt wurden.[23]

Der Kampfstil jener hellenistischen Epoche bestand aus einem direkten Aufeinanderprallen dichter Phalanx-Formationen, welche sich jeweils so lange hin- und herschoben, bis sich eine Lücke in einer der Reihen auftat und so eine Situation geschaffen wurde, in welcher der Gegner entweder in die Flucht geschlagen oder niedergemetzelt wurde.[24]

Den Kampf in der tiefgestaffelten Hopliten-Phalanx hatten die Spartaner derart perfektioniert, dass sie nach der erfolgreichen Niederschlagung Athens 404 v. Chr. im Peloponnesischen Krieg, eine jahrzehntelange Hegemonie-Stellung in Griechenland einnehmen konnten.[25]

Kennzeichen der thebanischen Soldaten des 4. und 5. Jahrhundert v. Chr. war unter anderem der in seiner Ausformung einzigartige böotische Helm, der zu einem Markenzeichen der späteren Griechischen und makedonischen Kavallerie wurde. Dieser Helmtyp war abseits der Anwendung bei berittenen Truppen auch in der Infanterie der Thebaner im Einsatz und ermöglichte im Vergleich zu den Helmtypen der anderen griechischen Polis einen weitaus bessere Sicht.

Der Herakleskult der Thebaner und Böotier schlug sich nicht nur bei der Aufstellung einer homosexuellen Elitearmee nieder, so finden sich Abbildungen von Herakles Keule auf Münzen und ferner soll diese Keule auch die Schilder der böotischen Hopliten gekennzeichnet haben.[26]

4 Der Widerstand gegen die spartanische Hegemonie

4.1 Die Besetzung der Kadmeia

Im August 382 v. Chr waren die Lakedaimonier aus einem Feldzug bei Chalkidiki, welcher nachträglich als „Erster olynthischer Krieg“ in die Geschichte einging, auf dem Weg zurück nach Sparta. Angeführt wurden sie von einem Strategen namens Phoibidas, welcher den Befehl gab, die auf dem Weg liegende Stadt Theben einzunehmen. Dabei nahmen sich auch deren Oberburg ein, die sogenannte Kadmeia, welche in antiker Zeit die Stadtburg Thebens darstellte und Kadmos, dem mythischen Gründer der Stadt gewidmet wurde. Der Grund für die Besetzung war wohl eine „Einladung“ seitens einer kleinen Gruppe Thebaner, welche wohl zur oligarchischen Opposition gehörten und daher das autokratisch-militärische Sparta um Unterstützung gegen die in Theben herrschende demokratische Fraktion baten. Ihr Ziel war es, die einst verloren gegangene aristokratische Herrschaft wieder zu errichten.[27]

[...]


[1] Vgl. N. N., Strategus. Ancient greek officer, online unter: Britannica.com, https://www.britannica.com/topic/strategus (02.07.2018).

[2] Vgl. Hans Beck, Polis und Koinon. Untersuchungen zur Geschichte und Struktur der griechischen Bundesstaaten im 4. Jahrhundert v. Chr, in: Historia Zeitschrift für alte Geschichte, Heft 114 (1997).

[3] Vgl. Eduard Meyer, Geschichte des Altertums, Bd. 5., Altenmünster 2012.

[4] Vgl. N. N., Krieger der Vergangenheit. Die Heilige Schar von Theben, Fernsehaufzeichnung 41 Min., Großbritannien 2016.

[5] Vgl. Plut. Pel. 3,1.

[6] Vgl. Plut. Pel. 3,4; Gottfried Seebode / Johann Christian Jahn / Reinhold Klotz, Hg., Archiv für Philologie und Paedagogik, Leben des Pelopidas, Bd. 8, Leipzig 1842, 325–326; Mark Cartwright, Pelopidas, online unter: Ancient.eu. 19.04.2016, https://www.ancient.eu/Pelopidas/ (02.07.2018).

[7] Vgl. Mark Cartwright, Pelopidas, online unter: Ancient.eu. 19.04.2016, https://www.ancient.eu/Pelopidas/ (02.07.2018).

[8] Vgl. N. N., Krieger der Vergangenheit. Die Heilige Schar von Theben, Fernsehaufzeichnung 41 Min., Großbritannien 2016.

[9] Vgl. Plut. Pel. 80,2.

[10] Vgl. Plut. Pel. 5,1; Xen. Hell. 5,2,25; Hans Beck, Polis und Koinon: Untersuchungen zur Geschichte und Struktur der griechischen Bundesstaaten im 4. Jahrhundert v. Chr, in: Historia Zeitschrift für alte Geschichte, Heft 114 (1997), 231; N. N., Pelopidas, online unter: Brill Online, http://dx.doi.org/10.1163/1574-9347_dnp_e912650 (02.07.2018).

[11] Vgl. Plut. Pel. V, 2.

[12] Vgl. Hans Beck, Thebes, the Boiotian League, and the Rise of Federalism in Fourth Century Greece, online unter: http://www.hansbeck.org/s/Article-Urbino_corrected.pdf (02.07.2018).

[13] Vgl. Diod. Sic. 15,81,4; Hans Beck, Polis und Koinon: Untersuchungen zur Geschichte und Struktur der griechischen Bundesstaaten im 4. Jahrhundert v. Chr, in: Historia Zeitschrift für alte Geschichte, Heft 114 (1997), 170–71.

[14] Vgl. Sven Felix Kellerhoff, Schwule Elitekrieger schlugen die Großmacht Sparta, online unter: Welt.de. 08.12.2016, https://www.welt.de/geschichte/article160103777/Schwule-Elitekrieger-schlugen-die-Grossmacht-Sparta.html (02.07.2018).

[15] Vgl. Ath. Dei. 13,561,12.

[16] Vgl. Sven Felix Kellerhoff, Schwule Elitekrieger schlugen die Großmacht Sparta, online unter: Welt.de. 08.12.2016, https://www.welt.de/geschichte/article160103777/Schwule-Elitekrieger-schlugen-die-Grossmacht-Sparta.html (02.07.2018).

[17] Vgl. Eduard Meyer, Geschichte des Altertums, Bd. 5., Altenmünster 2012.280; Plut. Pel. 14, 1.

[18] Vgl. Sven Felix Kellerhoff, Schwule Elitekrieger schlugen die Großmacht Sparta, online unter: Welt.de. 08.12.2016, https://www.welt.de/geschichte/article160103777/Schwule-Elitekrieger-schlugen-die-Grossmacht-Sparta.html (02.07.2018); Berthold Seewald, Die Spartaner waren gar nicht so nett, online unter: Welt.de 03.04.2017, https://www.welt.de/kultur/kino/article792092/Die-Spartaner-waren-gar-nicht-so-nett.html (02.07.2018).

[19] Antikes Synonym für Spartaner. Hier ist zu unterscheiden zwischen Lakedaimoniern und den Spartiaten, Letztere waren nur die erwähnten Vollbürger, während unter dem Begriff Lakedaimonier alle im Kampfverband Spartas kämpfenden Truppen diese Bezeichnung erhielten. Diese konnten auch die Periöken, also die „im Umland lebenden“ Lakoniens miteinschließen.

[20] Vgl. Eduard Meyer, Geschichte des Altertums, Bd. 5., Altenmünster 2012, 280; Sven Felix Kellerhoff, Schwule Elitekrieger schlugen die Großmacht Sparta, online unter: Welt.de. 08.12.2016, https://www.welt.de/geschichte/article160103777/Schwule-Elitekrieger-schlugen-die-Grossmacht-Sparta.html (02.07.2018).

[21] Vgl. N. N., Der Hoplit der klassischen Periode, online unter: Etairoi – A living History Project, http://www.hetairoi.de/index.php/de/klassischer-hoplit (02.07.2018).

[22] Vgl. ebd.

[23] Vgl. ebd.

[24] Vgl. N. N., Krieger der Vergangenheit. Die Heilige Schar von Theben, Fernsehaufzeichnung 41 Min., Großbritannien 2016.

[25] Vgl. Berthold Seewald, Die Spartaner waren gar nicht so nett, online unter: Welt.de 03.04.2017, https://www.welt.de/kultur/kino/article792092/Die-Spartaner-waren-gar-nicht-so-nett.html (02.07.2018).

[26] Vgl. Angela Kühr, Als Kadmos nach Boiotien kam. Polis und Ethnos im Spiegel thebanischer Gründungsmythen, in: Hermes – Einzelschriften, Bd. 98., Stuttgart: 2006, 188–189.

[27] Vgl. Nep. Pel. 1,1,2; Martin Jehne, Koine Eirene. Untersuchungen zu den Befriedungs- und Stabilisierungsbemühungen in der griechischen Poliswelt des 4. Jahrhunderts v. Chr, in: Hermes. Zeitschrift für Klassische Philologie, Heft 63 (1994), 50–52.

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Details

Titel
Strategos Pelopidas und die "Heilige Schar". Kritische Analyse anhand antiker historischer Biographien
Hochschule
Universität Salzburg
Veranstaltung
“Große“ griechische Feldherrn
Note
2,00
Autor
Jahr
2018
Seiten
18
Katalognummer
V432884
ISBN (eBook)
9783668749368
ISBN (Buch)
9783668749375
Dateigröße
593 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Pelopidas, Heilige Schar, Theben, Sparta, Athen, Demokratie, Kadmeia, Hegemonie, Leuktra, Tegyra, Kynoskephalai
Arbeit zitieren
Sebastian Engel (Autor), 2018, Strategos Pelopidas und die "Heilige Schar". Kritische Analyse anhand antiker historischer Biographien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/432884

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