Vom Flow des linearen Fernsehens zum Binge Watching auf non-linearen Streamingportalen

Zu den Sehgewohnheiten alter und neuer Distributionsformen


Hausarbeit, 2017

17 Seiten, Note: 1,2

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Definition von Linearitat und Non-Linearitat und ihre kontextuelle Bedeutung

III. Die Charakteristika des linearen Fernsehens
111.1. Die Innenseite des Fernsehdispositivs
111.2. Rezeptionsmodus: Flow
111.3. Serielle Narratologie in serieller Umgebung

IV. Die Charakteristika der non-linearen Video-on-Demand-Plattformen
IV.1. Das Internet-Dispositiv
IV.2. Video-on-Demand-Inhaltauf Abruf
IV. 3. Rezeptionsmodus: Binge Watching

V. Fazit

VI. Quellenverzeichnis
VI.1 Literaturverzeichnis
VI.2. Internetquellen

I. Einleitung

Das Zeitalter in dem Fernsehserien ausschlieElich unter dem Duktus der TV-Sender rezipiert werden konnen, scheint kontinuierlich in die Vergangenheit zu geraten. Durch das Aufkommen von verschiedenen technischen Errungenschaften, allen voran die anhaltende Digitalisierung, erfahrt das klassische Fernsehen einen besonders fur die Rezeption relevanten Wandel. Einerseits steht das lineare Fernsehen immer starker im Wettbewerb mit nicht-linearen Angeboten und Diensten des Internet, andererseits stoEt das Prinzip des Fernsehens auch bei der Rezeption von komplexen Serien an seine Grenzen. Der Fernsehkonsument ist heute noch stark eingeschrankt, welches inhaltliche Angebot er in welchem AusmaE konsumieren kann und sieht sich deshalb zu neuen Ansatzen der Vermittlung von Serieninhalten hingezogen. In Anbetracht des Bedarfs nach erhohter Individualitat und Entscheidungsfreiheit, durfen sich die gegenwartigen Video-on- Demand-Angebote des Internets, wachsender Beliebtheit freuen. Der Nutzer profitiert hierbei neben der Verortung im Internet, ebenso von seinem non-linearen Ordnungsprinzip, was einen flexibleren, seinen Bedurfnissen mehr entsprechenden Serienkonsum ermoglicht.

In der vorliegenden Arbeit mochten wir uns diesem Paradigmenwechsel stellen und die Erscheinungsformen der verschiedenen Distributionsformen ergrunden. Eine Art der Distribution bildet ebenso ein dazugehoriges Rezeptionsprinzip aus, weshalb wir beiden Wegen der Informationsvermittlung, ein solches zuweisen. Hierbei soll der Frage nachgegangen welches Potential die lineare und nicht-lineare Form ausbilden konnen, um die Sehgewohnheiten des Zuschauers in zeitlicher Hinsicht zu kontrollieren. Im ersten Kapitel erfolgt dahingehend die Definition von (non-)Linearitat und die kontextuelle Bedeutung fur unseren Forschungsgegenstand. AnschlieEend beginnen wir mit der Charakterisierung der zuerst auftretenden Erscheinungsform des linearen Fernsehens und dessen eigentumlichen Rezeptionsmodus. Bevor wir uns dann dem technischen Fortschritt der Video-on-Demand-Angebote widmen und diesen der alten Distributionsform gegenuberstellen, erfolgt ein kurzer Einblick in den Gegenstand selbst, um den sich die innovative Entwicklung dreht: Die Serie. AbschlieEend werden in einem Fazit die wichtigsten Erkenntnisse zusammengetragen.

II. Definition von Linearitat und Non-Linearitat und ihre kontextuelle Bedeutung

„Linearitat ist die Eigenschaft eines Systems, auf die Veranderung eines Parameters stets mit einer dazu proportionalen Anderung eines anderen Parameters zu reagieren.",

so steht es in der allwissenden Enzyklopadie Wikipedia1 geschrieben. Diese allgemeine Definition soll dabei gleichermaften fur die Technik, Physik und Mathematik, aber auch fur die uns relevante Systemtheorie funktionieren. Ferner wird im gleichen Zug eine Erklarung des Komplements mitgeliefert, dessen Bedeutung aus der einfachen Umkehrung der obigen Begriffserklarung verstanden wird.

Zur besseren Einsicht lassen sich diese Termini mit einer entsprechenden mathematischen Gleichung ausfuhren: Wenn innerhalb eines Systems die Eingabe x einen Ausgabewert von X produziert, dann bewirkt eine zweifache Ausgabe von x den verdoppelten Wert 2X. Demnach ist der Ausgabewert stets proportional an den Eingabewert gebunden. Hingegen verfugen Systeme, deren Ausgangssignale nicht immer proportional zu ihren Eingangssignalen sind, eine nicht-lineare Konzeption.2 Systeme dieser Art konnen wesentlich komplexere Strukturen als lineare Systeme aufweisen, sind oft nicht nachvollziehbar und gelten in der Systemtheorie mithin als hochst unerforscht (vgl. Adamy 2014, S. 1 f.) Obwohl dieses Forschungsgebiet einen aufterst fruchtbaren Gegenstand fur eine Ausarbeitung darstellt und ebenso eine nahere Betrachtung des Komplexitatsbegriffs nach Luhmann fur die folgende Thematik als sinnvoll erscheint, mochten wir uns auf Grund des begrenzten Rahmens mit dem schon gesagten als theoretisches Konstrukt begnugen. Nebenbei soll uns diese thematische Ausgrenzung Raum fur einen tieferen Blick in die Systematik zweier Systeme schaffen, deren Ordnungsprinzip aus der vorausgegangenen Definition entspringt.

Den Forschungsgegenstand fur die vorliegende Arbeit stellen die zwei verschiedenen Wege der Distribution von audiovisuellen Inhalten bereit. Diese konnen als Systeme verstanden, eine lineare sowie nicht-lineare Richtung einschlagen. Einerseits existiert das klassische Broadcastsystem, wie der Rundfunk oder das seit den 50er Jahren bestehende Massenmedium des Fernsehens. Andererseits sind seit dem Aufkommen des Internets und der Digitalisierung Plattformen im Internet zu berucksichtigen, die nicht dem Prinzip einer dauernden, linearen Sendung gehorchen.

Das klassische Broadcastsystem, nach dem ein Sender Informationen an viele Empfanger ausstrahlt, ist linear organisiert, da dessen Kommunikationsstruktur nur in eine Richtung fuhrt (vgl. Reimers 2004, S. 2 ff.). Die Linearitat bezieht sich hier auf die Art und Weise der Bereitstellung der Inhalte und in Folge dessen auch auf ihre Rezeptionsmoglichkeiten. Der andauernde Fluss von vermittelten Informationen kann obenhin als Teil einer linearen temporalen Logik3 verstanden werden, eine Bezeichnung, die eigentlich Teil der Mathematik oder Informatik ist. In unserem Falle des Fernsehens als lineares System, charakterisiert es dessen Eigenschaft, eines zeitlichen Verlaufs mit unendlichen Ablaufen ohne Verzweigungen, als besonders adaquat. Der Empfanger ist hier dem Duktus des Senders, welche Sendung zu welchem Zeitpunkt ausgestrahlt wird, unterlegen und kann dementsprechend nicht auf direktem Wege antworten oder Feedback geben (vgl. Ebd.). Fur uns interessant sind hierbei besonders die seriellen Inhalte, als Teil einer seriellen Umgebung. Serien, die ihren Ursprung im klassischen TV-Zeitalter finden, spater aber im Effekt der Digitalisierung auch Teil des Internets werden. Durch die Verschiebung der Distribution auf ein anderes Kommunikationswesen, konnen die Serien im Internet, auf sogenannten Video-on-Demand-Plattformen, auch unabhangig der Ausstrahlung des Fernsehens betrachtet werden. Der Endverbraucher muss sich also nicht mehr mit der vorgegebenen Programmplanung synchronisieren und kann innerhalb eines bereitgestellten Angebot selbst entscheiden, welche Inhalte wann und wie oft konsumiert werden.

Festzuhalten fur die thematische Brucke von den allgemeinen Termini zu den Untersuchungsgegenstanden, ist also das Verhalten der linearen und nicht-linearen Vermittlungswege von Inhalten, welche sich auf der Ebene der Distribution und der Rezeption abspielt. Dabei kann auf der Seite der Distribution zwischen a) Programmen als lineares System mit einer temporalen Logik im Sinne eines steten Programmflusses und b) Programmen als nicht-lineares System im Sinne von Sendungen, die fur die Nutzung bereit gehalten werden, unterschieden werden. Und auf der Seite der Rezeption zwischen einer a) synchronen, also einer zeitgleichen Nutzung der Inhalte wahrend der Ausstrahlungsdauer und b) einer asynchronen Nutzung, also die zeitversetzte Nutzung bei Abruf zu einem gewunschten Zeitpunkt (vgl. Hasebrink 2009, S. 6).

III. Die Charakteristika des linearen Fernsehens

Wir mochten bei der Gegenuberstellung beider Systeme mit der Veranschaulichung jenes Systems anfangen, das in der medialen Historie als erstes in Erscheinung trat, um beilaufig eine Entwicklung nachzuzeichnen. Fur die Charakterisierung des Fernsehens lassen sich wohl die verschiedensten Theorien und Versuche heranziehen, die das auEerst vielschichtige Massenmedium erklaren mochten. Im Vordergrund stehen hierbei die Versuche das Fernsehen, wie zuerst auch das Kino, als Dispositiv zu begreifen. An erster Stelle von Michel Foucalt gepragt, sollte sein Dispositiv-Begriff darauf abzielen, gesellschaftliche Bereiche, wie das Verhaltnis von Macht und Sexualitat oder Macht und Wissen, als ein Ensemble von Diskursen, Institutionen, Gesetzen, wissenschaftlichen Aussagen, etc. darzustellen (vgl. Hickethier 2001, S. 19 f.).

Es geht dabei also um die Einbettung verschiedener Systeme, in ein noch groEeres System, um Wechselwirkungen zwischen ihnen beobachten zu konnen. Dass sich dieses Modell ebenso passend fur die Medien erweisen wurde, erkannten zunachst franzosische Filmtheoretiker, die es auf das vielschichtige Netz der Kinowahrnehmung angewendet haben (vgl. Ebd.). Erst daraufhin ist der Dispositiv-Begriff durch den Medienwissenschaftler Knut Hickethier auch auf das Medium Fernsehen angewendet worden. Hickethier (vgl. 1995) entwirft dabei eine Modellskizze mit dem Ausgangspunkt der verschiedenen Aspekte der Fernsehkommunikation und ihren Rahmenbedingungen, die sich in unterschiedliche Richtungen entwickelt haben. Dazu zahlt ein Facettenreich von Technik, Institutionen, Programme, Rezeption und Subjektverstandnis, die von ihm als ein Dispositiv, als ein Geflecht von Beziehungen in einem Ganzen veranschaulicht werden (vgl. Ebd., S. 63).

III. 1. Die Innenseite des Fernsehdispositivs

Fur die Betrachtung des Fernsehens als lineares System, spielt jedoch nur ein Strang jenes Geflechts eine bedeutende Rolle, die Hickethier als Innenseite des Fernseh-Dispositivs bezeichnet: Das Programm. Unter einem Programm wird laut Hickethier (2001, S. 217)

„der Zusammenhang vieler, fast immer unterschiedlicher Produkte verstanden, die in einer zeitlichen Abfolge und an einem einheitlichen medialen Ort (Kanal) Zuschauern als Angebot prasentiert werden."

Aus dieser Definition lassen sich bereits sehr pragnante Merkmale und auch ihre Bedeutung fur die Rezeption herauslesen. Der Wissenschaftler fuhrt zum einen, den fur uns wichtigen Aspekt an, das Programm als zeitliche Abfolge, also als Fluss von verschiedenen Einheiten zu begreifen. Daneben erwahnt er auch die offerierende Komponente, die bewusste Anordnung dieser Einheiten. Und weiter die Bundelung dieses Arrangement innerhalb eines Kanals. Diese Art der Distribution lasst ein gewisses Prinzip vermuten, das mit der Einhaltung seiner Ordnungslogik, ein restriktives Konsumverhalten seitens des Zuschauers zur Folge hat. Zum einen ist von einer Zeitbindung (vgl. Hasebrink 2009, S. 13) zu sprechen, da Sendungen nur zu dem Zeitpunkt gesehen werden konnen, der von der Programmplanung des Senders festgelegt wurde. Diese feste Planung setzt immer die Verfugbarkeit des potentiellen Zuschauers zum jeweiligen Zeitpunkt voraus. Entweder entsteht diese rein zufallig, wenn sich der Zuschauer aus der freien Laune heraus zum Fernsehen entschlieftt, oder er macht sich absichtlich zu bestimmten Zeiten verfugbar, um favorisierte Sendungen sehen zu konnen. Damit erhalt die Programmplanung des Senders eine erheblich alltagsstrukturierende Wirkung. Dieser Effekt kann sich nicht nur auf das Individuum auswirken, sondern ebenfalls auf ganze Gesellschaften, indem durch die Stabilitat von bestimmten Programmplatzen und Sendezeiten, wie z. B. der 20 Uhr-Termin der Tagesschau, oder der 20:15 Uhr-Termin am Wochenende fur einen Spielfilm, feste Orientierungspunkte etabliert werden (vgl. Ebd.).

Fur den Zuschauer ist die Wahl der Sendung zu einem festen Zeitpunkt immer verbunden mit dem Kanal, auf welchem sie gezeigt wird. Die Anordnung in Kanalen gehort, wie auch die zeitliche Platzierung einer Show, zu den Orientierungshilfen, die sich der Zuschauer bei der Programmauswahl in dem unubersichtlichen Angebot zunutze macht. Die angebotenen Sendungen sind dabei immer im horizontalen Kontext zu Sendungen, die zeitgleich auf anderen Kanalen angeboten werden, zu betrachten. Dieser Umstand beeinflusst die Wahl der Sendung erheblich, da die betreffenden Sendungen in kontinuierlicher Konkurrenz zueinander stehen. Der Zuschauer muss sich im Falle zweier fur ihn als attraktiv geltende Sendungen, fur eine von beiden entscheiden. Fur den Sender gilt es daher, den Zuschauer an sein Programm zu binden, obwohl ein Programm eines anderen Kanals seinen Interessen moglicherweise mehr entsprache. Dies wird unter anderem erreicht, indem der zeitlichen Abfolge der Produkte eine intelligente Ordnungslogik versehen wird (vgl. Ebd., S. 14 ff.).

III.2. Rezeptionsmodus: Flow

Einer dieser Kniffe ist dem Kulturtheoretiker Raimond Williams (vgl. 2003, S. 86-120) aufgefallen. Der Brite glaubt die pragnanteste Eigenschaft des Fernsehens in seiner linearen Abfolge, also dem Programmfluss zu sehen. In diesem erkennt er ein Phanomen, welches er als flow bezeichnet, ein fur das Fernsehen eigentumlicher Rezeptionsmodus.

Hierbei stehen nicht mehr die einzelnen Werke, als abgeschlossene Einheit begriffen, im Vordergrund, sondern sind stets in einem vertikalen Kontext zu anderen Programmeinheiten zu verstehen. Der Zuschauer muss sich also beim angebotenen Programmfluss, neben einem horizontalen, auch auf ein vertikales Strukturkonzept einlassen. Dieses Konzept ist gepragt von der Vorstellung eines Programms als Kontinuum von Angeboten. Es entwickelte sich aus der Notwendigkeit heraus, hinsichtlich der zunehmenden zeitlichen sowie thematischen Ausweitung von Programmen, als auch der Ausweitung von wettstreitenden Sendern, eine Forcierung des Wahrnehmungsinteresse im permanenten Angebotswechsel zu bewirken. Ein nicht mehr durch Raster und Ressorts bestimmtes Kontinuum, sondern eine Verflussigung starrer Programmschemata, Stichwort program floating, soll durch weiche Ubergange und bestandige Attraktionswechsel, den Zuschauer am weg- oder ausschalten hindern. Dabei kommen Mittel in Form von Werbespots, Trailer oder Sender-eigene Vorfuhrungen zum Einsatz, die eine zunehmend kleinteiliger und komplexer werdende Zeitleiste entwirft. Selbst die Werke selbst, etwa Filme, werden durch Werbeunterbrechungen aufgesplittet (vgl. Hickethier 1995, S. 76).

Diese kommerziell bedingte Programmfuhrung fuhrt zu einer Betonung der zeitlichen Strukturen und zieht ebenso eine verstarkte Linearisierung der Angebote, Stichwort program stripping, mit sich. Die Platzierungen von einzelnen Sendungen werden je nach Programmgattung vereinheitlicht und festen Zeitpunkten zugeteilt, welche sich horizontal uber die taglichen Zeitleisten einer Programmwoche erstrecken. Die Etablierung von diesen Zeitleisten, also einer gleichbleibenden Schichtung der Programme, ermoglicht dem Zuschauer eine bessere Orientierung und auch eine leichtere Planbarkeit der Programme. Stellvertretend hierfur ist die bereits genannte wiederkehrende Tagesschau am 20 Uhr- Termin. Vergleichbare Linearisierungen der Angebote sind aber auch im fiktionalen Programmbereich zu beobachten, sehr deutlich wohl bei sog. daily soaps. Das klassische Beispiel hierfur ist die deutsche Seifenoper Gute Zeiten, schlechte Zeiten (Deutschland, RTL), die seit 1992 ein breites Publikum an ihren Sendern zu binden verstand. Wie die Tagesschau, handelt es sich um ein serielles Werk, also bestehend aus wiederkehrenden Episoden, die fest im Strom des linearen Fernsehens neben anderen seriellen und nicht-seriellen Werken integriert sind. Das Fernsehen stellt also eine serielle Umgebung bereit und ,,sichert [damit] das Kontinuum der medial vermittelten Welt“ (Hickethier 2012, S 356).

[...]


1 [https://de.wikipedia.org/wiki/Linearitat]; letzter Zugriff: 19/03/17.

2 vgl. [http://www.azimadli.com/vibman/definitionoflinearity.htm]; letzter Zugriff: 19.03.17.

3 vgl. [http://www.software-kompetenz.de/75972]; letzter Zugriff: 19.03.17.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Vom Flow des linearen Fernsehens zum Binge Watching auf non-linearen Streamingportalen
Untertitel
Zu den Sehgewohnheiten alter und neuer Distributionsformen
Hochschule
Philipps-Universität Marburg
Note
1,2
Jahr
2017
Seiten
17
Katalognummer
V432892
ISBN (eBook)
9783668751545
ISBN (Buch)
9783668751552
Dateigröße
467 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
flow, fernsehens, binge, watching, streamingportalen, sehgewohnheiten, distributionsformen
Arbeit zitieren
Anonym, 2017, Vom Flow des linearen Fernsehens zum Binge Watching auf non-linearen Streamingportalen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/432892

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