Die Bedeutung von Großeltern für ihre Enkel


Hausarbeit, 2016
21 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Generationen

3 Funktionswandel der Familie
3.1 Die vorindustrielle Familie
3.2 Entdeckung der Kindheit
3.3 Entwicklung der Großeltern-Rolle

4 Intergenerationelle Beziehungen
4.1 Familiäre Generationenbeziehungen
4.2 Perspektive der Großeltern
4.2.1 Einflussfaktoren
4.2.2 Funktionen von Großeltern
4.2.3 Folgen gelebter Großelternschaft
4.2.4 Typologien
4.3 Perspektive der Enkel
4.3.1 Kontakt zu den Großeltern
4.3.2 Jugendzeit
4.3.3 Wahrnehmung der Großeltern
4.3.4 Hilfeleistungen
4.4 Demographischer Wandel
4.5 Die Rolle der Eltern für die Großeltern-Enkel-Beziehung

5 Fazit

6 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Während des Seminars fiel mir auf, dass, sobald der Fokus auf Generationen im familiären Rahmen lag, hauptsächlich vom Eltern-Kind-Verhältnis die Rede war. Auch bei Recherchen zum Thema „Generation und Familie“ zeigte sich, dass während dieses Verhältnis von allen Seiten beleuchtet schien, zum Thema „Großeltern und Enkel“ sehr viel seltener und vor allem knapper Informationen gegeben wurden.

Weil ich selbst einen bedeutenden meiner Kindheit in großelterlicher Betreuung verbracht hatte, war ich mir stets bewusst darüber gewesen, dass meine Großmutter und auch mein Großvater mich miterzogen hatten. Mit dem Einfluss der Großeltern auf das Leben und die Erziehung der Enkel sowie ihre Rolle für die Gesamtheit der Familie schien sich nur ein geringer Teil der Forschung zu beschäftigen. Beim weiteren Sichten von Literatur tat sich mir erstmalig bewusst auf, dass Großeltern in der heute bekannten und gewissermaßen vorausgesetzten Form nicht selbstverständlich sind, und man nicht allzu weit in der Geschichte zurückgehen muss, um vollkommen andere Familienverhältnisse vorzufinden.

Daher entschloss ich mich, im Rahmen meiner Arbeit die Beziehung von Großeltern und Enkeln zu untersuchen.

Zunächst gebe ich eine kleine Einführung in den Themenbereich Generationen. Es folgt ein Überblick zum Wandel von Familienfunktionen während der Zeit der Industrialisierung.

In dem Kapitel Intergenerationelle Beziehungen widme ich mich knapp der Familie heutzutage als Generationenkonstrukt und betrachte dann das Verhältnis von Großeltern und Enkeln aus beiden Perspektiven und unter vielerlei Gesichtspunkten. Auch auf die Rolle des demographischen Wandels und die Position der Eltern im Bezug auf Großeltern-Enkel-Beziehungen gehe ich anschließend ein.

Ziel meiner Arbeit ist es, ein grundsätzliches Verständnis für die historische Familien-entwicklung zu vermitteln, aufzuzeigen, auf welche Arten und unter welchen Bedingungen Großeltern und Enkelkinder aufeinander Einfluss nehmen und so hoffentlich darzustellen, dass Großeltern eine überaus bedeutungsvolle Rolle für ihre Enkel einnehmen können.

2 Generationen

Der Begriff der Generation aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive ist auf Friedrich Schleiermacher und seine „Theorie der Erziehung“ zurückzuführen. Er fragt nach dem Verhältnis von älterer und jüngerer Generation zueinander und baut darauf seine Kunstlehre der Erziehung auf.

Den Wirkungsbereich von Erziehung beschreibt Schleiermacher mit der „Sittlichkeit der späteren Generation“[1], als Beginn und Ende von Erziehung nennt er Geburt und Tod, also das ganze Leben[2], wobei er dies noch relativiert: Die Erziehung soll mit dem „Erwachen der Intelligenz“ des Kindes einsetzen und mit der Mündigkeit desselben allmählich verringert werden.

Dass er sich auch Gedanken über die gesellschaftlichen Wandlungsprozesse macht, zeigt sich in seiner Auffassung des Ziels der Pädagogik, dass eine Generation nach vollendeter Erziehung sowohl das Verlangen verspüre als auch über die Möglichkeiten verfüge, Missstände im gesellschaftlichen Miteinander zu verbessern.[3]

Herman Nohl verbindet das pädagogische Verhältnis zwischen Älteren und Jüngeren explizit mit dem geschichtlichen Wandel. Er spricht sich für eine „neue Pädagogik vom Gesichtspunkt der Jugend“ aus.[4] Das von ihm formulierte Erziehungsziel ist eine sittliche Autonomie jedes einzelnen Menschen.

Da die Akzeptanz der jugendlichen Ziele seitens der älteren Generation sich für letztere nicht von selbst versteht, muss jede junge Generation erst darum kämpfen.[5]

Er warnt ausdrücklich vor der Loslösung der jungen von der älteren Generation, da eigene Ideen nur mithilfe von Unterweisung durch die Älteren entstehen können. Das Verhältnis zur älteren Generation ist die „tiefste Erfahrung, die die Jugend hat“.[6]

In den Sozial- und Erziehungswissenschaften können mit dem Begriff „Generation“ durchaus verschiedene Gruppierungen und unterschiedliche Definitionen gemeint sein. Diese Arbeit beschränkt sich auf zwei, von Helmut Heim wie folgt festgelegte Generationen-begriffe: Zum einen den biologisch-genealogischen Generationsbegriff, der Generation als natürliches Zeitmaß familiärer Beziehungen versteht (Großeltern, Eltern, Kinder usw.)[7], zum anderen den historisch-genealogischen Generationsbegriff, in dem Generation als bestimmte Phase der Gesellschafts- und Kulturfolge gemeint ist (historische Aufeinander-folge von Bevölkerungspopulationen).[8]

3 Funktionswandel der Familie

Unser heutiges Bild von Familie als Lebensform mit ihren individuell gestaltbaren Rollenverteilungen entstand erst während der letzten zwei- bis dreihundert Jahre.[9]

Der seither erfolgte Funktionswandel wurde mehrfach mit dem Begriff „Funktionsverlust“ beschrieben, was mit dem Verlust von kulturellen und religiösen Funktionen, der Produktionsfunktion von Familien und der Fürsorgefunktion begründet wird. Barabas und Erler sehen hier vielmehr eine „Funktionsverlagerung bei gleichzeitiger Ausdifferenzierung familiärer Funktion unter ständiger Modifizierung“.[10]

Bock verwendet den Begriff der „Funktionsentlastung“ auf Grundlage des Gedankens, ob sich nicht durch die Reduktion ursprünglicher Funktionen ganz neue Aussichten und Chancen für die Familien eröffneten.[11]

3.1 Die vorindustrielle Familie

Der Mythos von der „guten alten Zeit“ ist eine weitverbreitete Idealisierung der Familie vor der Industrialisierung.[12]

Männer, Frauen und Kinder des Bürgertums mussten bei kaum nennenswerten Rollenunterschieden den Lebensunterhalt und -erhalt der Familie sichern.[13] Somit prägte vielmehr Konkurrenz als Solidarität das familiäre Verhältnis.[14]

Die bedarfswirtschaftliche Produktionsweise der damaligen Zeit (Mittelalter bis Frühe Neuzeit) war ungemein mühevoll, obendrein musste man jegliche sich anbietenden Nebenerwerbsquellen nutzen.[15]

Es blieb schlicht keine Zeit im Alltag, sich auf die Wünsche, Bedürfnisse oder die Persönlichkeit der Familienmitglieder einzulassen. Kälte und Rohheit bestimmten das Zusammenleben.[16]

Das Aufkommen des Handelskapitalismus und der Manufakturen im 16. Jahrhundert erzeugte ein eigenständiges Wirtschaftssystem, und spätestens im Zuge der Indus-trialisierung Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts entstand ein neuartiger Arbeitsmarkt.[17] Dieser brachte die Trennung von Wohn- und Arbeitsbereich mit sich. Neu auftauchende Institutionen spezialisierten sich (auch unter Einfluss von Reformation und Aufklärung)[18] auf immer mehr gesellschaftliche Aufgaben wie Krankenpflege, Alters-sicherung und Ausbildung.[19]

3.2 Entdeckung der Kindheit

Bei 8-12 Geburten erreichten aufgrund der hohen Säuglings- und Kindersterblichkeit nur etwa 4 Kinder das Erwachsenenalter.[20] Aufgrund dessen wurde ein Neugeborenes meist nicht als wert erachtet, Gegenstand intensiver emotionaler Zuwendung zu sein.[21] Kinder mussten spätestens ab dem 10. Lebensjahr ihren Lebensunterhalt mitverdienen.[22]

Die „Entdeckung der Kindheit“ erfolgte etwa im 16. Jahrhundert, unter Einfluss der Aufklärung. Man sah Kinder nun als eigenständige Personen, sie wurden nicht mehr nur wie „kleine Erwachsene“[23] behandelt.[24]

Durch die Einführung der allgemeinen Schulpflicht im Jahre 1872 entstand der Anspruch an die Familien, ihre Kinder im Vorfeld schulreif zu machen, womit erstmalig die Notwendigkeit von innerfamiliärer Sozialisation und Erziehung aufkam[25], um das Kind „auf den rechten Weg“ zu bringen.[26]

„Sozialisation ist zur ‚Erziehung’ geworden und hat sich von einem eher zufälligen Nebenprodukt der frühen und vielfältigen Beteiligung der Kinder am häuslichen Produktionsprozeß zu einer zentralen Lebensaufgabe der Eltern entwickelt.“[27]

Alle Familienmitglieder mussten sich in die zahlreichen neuen außerfamiliären Systeme integrieren. Die daraus folgende Auseinanderentwicklung der Lebenswelten schuf Raum für eine stärkere Entwicklung der zwischenmenschlichen Beziehungen.[28]

Es war eine zentrale Voraussetzung für die Emotionalisierung der Familienverhältnisse, dass der tägliche Existenzkampf für die Menschen zumutbar genug wurde, um Zeit, Energie und Interesse für ein Gefühlsleben zu finden.[29]

3.3 Entwicklung der Großeltern-Rolle

Eine recht neue Entdeckung ist, dass die Begriffe „Großvater“ und „Großmutter“ in Deutschland offenbar erst im 17. Jahrhundert auftauchten. Bislang hatte man für den Großvater die Bezeichnung „Ahne“ gebraucht.[30]

1883 traten mit der Bismarck’schen Sozialgesetzgebung erstmals gesetzliche Versicherungen zur materiellen Absicherung nach der Erwerbstätigkeit in Kraft. Dies nahm erheblichen Druck von den nachfolgenden Generationen, die die Älteren mitversorgen mussten. Eine emotionale Generationensolidarität konnte sich herausbilden.

Aber erst die Rentenreform von 1957 ermöglichte den Pensionierten eine Existenz unabhängig von ihren Nachkommen und dem Sozialamt.[31]

In der gesetzlichen Alterssicherung finden wir also eine nicht unwichtige Rahmenbedingung von Großelternschaft. Es steht mehr Zeit für die Enkel zur Verfügung und die Großeltern können es sich leisten, kleinere Zuschüsse und Geschenke zu verteilen und die Ausgestaltung der Großeltern-Rolle vornehmen.[32]

4 Intergenerationelle Beziehungen

4.1 Familiäre Generationszusammenhänge

Da sich das Großeltern-Enkel-Verhältnis im Rahmen eines Netzwerks familiärer Beziehungen abspielt[33], scheint es notwendig, ein paar Worte zur Gesamtheit von Familienverhältnissen zu sagen.

Was Generationszusammenhänge innerhalb der Familie gegen viele andere soziale Verhältnisse abgrenzt, sind die oft ein Leben lang dauernden bedeutungsvollen und gefühlsbetonten Beziehungen zwischen den Beteiligten, wobei diese Verbindungen sowohl positiv als auch negativ behaftet sein können.[34]

Das Miteinander der verschiedenen Generationen wird von einer spannungsvolle Dynamik zwischen Nähe und Abstand, Solidarität und Egoismus sowie Tradition und Innovation beherrscht.[35]

Die für familiäre Generationenbeziehungen typische gegenseitige Verbundenheit und Unterstützung kann für die jüngste Generation zunächst noch nicht gelebt werden, da sie stark von der Obhut der älteren Generationen abhängig ist. Erst im Laufe ihres Lebens können sie sich „revanchieren“.[36]

Die Großeltern sind nach Lüscher ein Symbol der intakten Solidarität zwischen den Familiengenerationen.[37] Beziehungen zwischen Großeltern und Enkeln nehmen einen wichtigen Stellenwert im Miteinander und Zusammengehörigkeitsgefühl von Familien ein. Allerdings gibt es hierzu bislang recht wenig Studien.[38]

Großeltern-Enkel-Beziehungen entstehen zwangsläufig – ob tatsächlich gelebt oder nicht – aus der Familienkonstellation heraus[39] und können zum einen eine Bereicherung darstellen, zum anderen die Beteiligten an die Grenzen des gegenseitigen Verständnisses stoßen lassen. Der Wissenschaftliche Beirat für Familienfragen vergleicht dies mit dem Unterschied zwischen Kulturen.[40]

[...]


[1] Schleiermacher, F. (2000). Texte zur Pädagogik. Kommentierte Studienausgabe, Band 2. Winkler, M. (Hrsg.), Brachmann, J. (Hrsg.). FfM: Suhrkamp. (S.14)

[2] ebd. (S.15f.)

[3] ebd. (S.63f.)

[4] Nohl, H. (1929). Pädagogische Aufsätze. Zweite vermehrte Auflage. (S.114)

[5] ebd. (S.115)

[6] ebd. (1929). (S.120)

[7] Heim, H. (2000). Wandel des Generationenverhältnisses – Wandel der Erziehung? Zum Problem der generationellen Begründung von Erziehung. In: Masschelein, J., Ruhloff, J., Schäfer, A. Erziehungsphilosophie im Umbruch. Beitrage zu Neufassung des Erziehungsbegriffs. Weinheim: Beltz – Deutscher Studien Verlag. (S.195ff)

[8] ebd. (S.197ff)

[9] Lüscher, K. (2008). Großelternschaft – eine soziologische Annäherung. In G. Klosinski (Hrsg.), Großeltern heute – Hilfe oder Hemmnis? Analysen und Perspektiven für die pädagogisch-psychologische Praxis (S.33-58) . Tübingen: Attempto Verlag. (S.34)

[10] Barabas, F. K. & Erler, M. (1994). Die Familie. Einführung in Soziologie und Recht. Weinheim / München: Juventa Verlag. (S. 34)

[11] Bock, K. (2000). Politische Sozialisation in der Drei-Generationen-Familie. Eine qualitative Studie aus Ostdeutschland. Opladen: Leske + Budrich. (S.78)

[12] Wissenschaftlicher Beirat für Familienfragen (2012). Generationenbeziehungen. Herausforderungen und Potenziale. Filipp, S.-H. (Hrsg.), Gerlach, I. (Hrsg.), Keil, S. (Hrsg.), Ott, N. (Hrsg.) & Scheiwe, K. (Hrsg.). Wiesbaden: Springer VS. (S.31)

[13] ebd. (S.32)

[14] ebd. (S.34)

[15] Barabas, F. K. & Erler, M. (1994). (S.36)

[16] ebd. (S.37)

[17] Barabas, F. K. & Erler, M. (1994). (S.40)

[18] Bock, K. (2000). (S.75)

[19] Barabas, F. K. & Erler, M. (1994). (S.41)

[20] ebd. (S.26)

[21] ebd. (S.47)

[22] Wissenschaftlicher Beirat für Familienfragen (2012). (S.32)

[23] Bock, K. (2000). (S.84)

[24] Barabas, F. K. & Erler, M. (1994). (S.49)

[25] ebd. (S.35)

[26] Bock, K. (2000). (S.84)

[27] Barabas, F. K. & Erler, M. (1994). (S.48)

[28] Barabas, F. K. & Erler, M. (1994). (S.36)

[29] ebd. (S.37)

[30] Lüscher, K. (2008). (S.34)

[31] Wissenschaftlicher Beirat für Familienfragen (2012). (S.33f.)

[32] Lüscher, K. (2008). (S.36)

[33] Wissenschaftlicher Beirat für Familienfragen (2012). (S.82)

[34] Jureit, U. (2006). Generationenforschung. Hettling, M. (Hrsg.), Sabrow, M. (Hrsg.), Thamer, H.-U. (Hrsg.). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht. (S.62)

[35] Wissenschaftlicher Beirat für Familienfragen (2012). (S.55ff.)

[36] ebd. (S.61f.)

[37] Lüscher, K. (2008). (S.44)

[38] Wissenschaftlicher Beirat für Familienfragen (2012). (S.55f.)

[39] ebd. (S.58)

[40] Wissenschaftlicher Beirat für Familienfragen (2012). (S.57)

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Die Bedeutung von Großeltern für ihre Enkel
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum  (Erziehungswissenschaften)
Veranstaltung
Generationalität
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
21
Katalognummer
V433150
ISBN (eBook)
9783668751026
ISBN (Buch)
9783668751033
Dateigröße
854 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Generationalität, Großeltern, Enkel, Familie, Generationen, Generationenbeziehungen, vorindustriell, Kindheit, Großelternrolle, Funktionen, Demographie, demographischer Wandel, Demografie, demografischer Wandel, Funktionswandel der Familie, Intergenerationelle Beziehungen, intergenerationell, Barabas, Bock, Heim, Höpflinger, Jureit, Lüscher, Nohl, Schleiermacher, Schneewind, Soziologie, Sozialisation, Generationenverhältnis, Erziehung, Familienpsychologie, Drei-Generationen-Familie, Erziehungsphilosophie
Arbeit zitieren
Alexandra Schardt (Autor), 2016, Die Bedeutung von Großeltern für ihre Enkel, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/433150

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