Gustave Courbets "Les Casseurs de Pierres" (1849). Sinnbild seiner Epoche?


Hausarbeit, 2012
26 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

1
Inhaltsverzeichnis
1.
Einführung
2
2.
Gustave Courbets Les Casseurs de Pierres
3
a.
Eine ikonographische Analyse
3
b.
Die Steinklopfer als Sinnbild ihrer Epoche
7
3.
Courbets Realismus zwischen Realität und Idealismus
12
a.
Le manifeste du réalisme
12
b.
Die Anwendbarkeit der Leitsätze des Manifests auf Les Casseurs de Pierres 14
4.
Schluss
16
5.
Literaturverzeichnis
18
6.
Abbildungen
19
7.
Abbildungsverzeichnis
25

2
1.
Einführung
Im Seminar ,,Natürlichkeit, Imagination, Künstlichkeit. Entwicklungsgeschichten der
modernen Kunst" wurden die Phasen der Befreiungsgeschichte von Greuze bis Fried
thematisiert. Auch der in der vorliegenden Ausarbeitung präsentierte Künstler Courbet
trug maßgeblich zur Befreiung der Kunst bei: Die Regeln der Kunstakademien wurden
abgestreift und bürgerliche sowie Alltagsthemen erhielten Einzug in die Malerei und
lösten somit die Mythologie ab. Diese Schritte gelten als Wegbereitung zur Abstrakti-
on.
Ein Kunstwerk ist stets soziales und ästhetisches Zeitdokument, das über Querver-
weise Anzeichen über Werte und Normen, soziopolitische Gegebenheiten und Stand
der Wissenschaft gibt. Courbet selbst nimmt sich heraus die Steinklopfer als Sinnbild
seiner Epoche zu titulieren
1
. Was aber bedeutet diese Aussage?
Speziell von und über Courbet ist viel geschrieben worden, wobei sich häufig die Fra-
ge nach Wahrheitsgehalt und (Selbst-)Marketing stellt. Wahrheit bzw. Wirklichkeit
sind auch in Courbets Kunst zu suchen. Der Realismus als Begriff sei ihm aufgedrängt
worden, dennoch nimmt er ihn an und verfasst das manifeste du réalisme
2
. Diese
Doktrin soll auf die Steinklopfer angewendet werden, um die Auslegung seiner Leit-
sätze in der praktischen Anwendung zu überprüfen.
Unter Berücksichtigung des gesellschaftlichen und politischen Umbruchs zur Zeit der
frühen Industrialisierung Frankreichs, der zeitgenössischen Kunstkritik und ­rezeption
und Vergleichswerken soll zunächst das Werk Les Casseurs de Pierres analysiert und
interpretiert werden. Im Anschluss wird das realistische Manifest Courbets vorgestellt
und auf die Steinklopfer angewendet, um abschließend zu resümieren, inwiefern dieses
Werk Sinnbild seiner Epoche ist und welchen realistischen Begriff Courbet prägte.
Zur Erarbeitung dargelegter Erkenntnisse wurde auf empfohlene Literatur des Semi-
nars, Sekundärliteratur und andere Quellen zurückgegriffen.
Bei dem Vergleich mehrerer Werke besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit. Es
werden die für die Analyse elementaren Unterschiede und Gemeinsamkeiten genannt.
1
Vgl. Herding, Courbet (1984): S.27.
2
Vgl. Ebd.

3
2.
Gustave Courbets Les Casseurs de Pierres
a.
Eine ikonographische Analyse
Les Casseurs de Pierres (s. Abb.1) von Gustave Courbet (1819-1877) mit Öl auf
Leinwand der Größe 159 x 259 cm 1849 gemalt, zuletzt vor seiner Zerstörung im
zweiten Weltkrieg in der Gemäldegalerie in Dresden ausgestellt, beschreibt eines
der ersten Figurenbilder des Künstlers und ist der Genremalerei zuzuordnen. Es
gliedert sich in Courbets Série du grand chemin
3
ein, wie auch Les paysans de
Flagey revenant de la foire (1850) (s. Abb.2) und Un enterrement à Ornans
(1849/1850) (s. Abb.3). Alle drei Werke thematisieren alltägliche Szenen des Le-
bens in Ornans, Courbets Geburtsstadt und wurden 1850 zum ersten Mal im Pari-
ser Salon ausgestellt.
Im Vordergrund steht die Darstellung zweier Steinklopfer, die durch die traditio-
nell der Historienmalerei zugeschriebenen Leinwandmaße dem Betrachter nahezu
lebensgroß gegenüberstehen. Der Steinklopfer links im Bild ist jung, sein Kopf ist
staubbedeckt und sein Hemd hängt in Fetzen, sodass es Rücken und Arme ent-
blößt
4
. Der Hosenträger quer über den Rücken hält die Reste der Hose zusammen
und auch des Jünglings Lederschuhe sind durchlebt
5
.
Der junge Mann, den Courbet in einem Brief an seinen Freund Champfleury als
,,einen jungen Mann von 15 Jahren, der Schorf hat"
6
beschreibt, trägt einen Korb
mit bereits klein geklopften Steinen. Der rechte Steinklopfer hingegen, auf einem
Strohbund kniend und den Hammer in der Luft haltend, ist laut Courbets Be-
schreibungen bereits 70 Jahre alt
7
. Auch seine Kleidung weist Spuren der Arbeit
auf; seine Weste ist löchrig, die Hose geflickt, die blauen Socken sind ausgebli-
chen und haben ebenso Löcher. Der alte Mann trägt einen Sonnenhut, der sein Ge-
sicht im Schatten verbirgt. Es wird wie das Gesicht des Jünglings für den Betrach-
ter kaum sichtbar.
3
Fermigier (1971): S.40f.
4
Vgl. Courbet, Hofmann (1978): S.560.
5
Vgl. Ebd.
6
Clark (1973): S.166.
7
Vgl. Courbet, Hofmann (1978): S.560.

4
Ein besonderes Detail scheinen die Holzschuhe des älteren Mannes, sogenannte
,Holländerkähne`, die einen Einfluss der niederländischen Malerei bezeichnen. Als
Courbet zu Beginn der 1840er Jahre in Paris sein Studium beginnt, kopiert er im
Louvre Werke der Niederländer des 16. Und 17. Jahrhunderts
8
. Betrachtet man
beispielhaft Jan Vermeers De kantwerkster (1669/1670) (s. Abb.6), sieht man eine
junge Frau in einem geschlossenen Raum der Spitzenklöppelei nachgehen. Ebenso
in ihre Arbeit vertieft wie die Steinklopfer Courbets, aber nicht in der freien Natur
dargestellt, ist sie Symbol der Häuslichkeit. Das intime Sujet einer hausfraulichen
Tätigkeit wird durch die Bildmaße von 24 x 21 cm unterstrichen.
Nur ein Jahr vor der Entstehung der Steinklopfer reist Courbet nach Holland, wo er
vermutlich die Genremalerei ausführlicher studiert und später in diesem Gemälde
verarbeitet. Sie kann durch ihre Darstellungen alltäglicher Szenen als Vorreiter
Courbets malerischer Doktrin des Realismus betrachtet werden.
Die Komposition, der junge Steinklopfer voller Energie Körbetragend links und
der ältere Mann kniend zu seiner rechten Seite, ist für Courbet von Bedeutung.
Frühere Ölskizzen zeigen wie der Künstler zuvor mit der Zahl der darzustellenden
Figuren und Positionen experimentierte. Schließlich richtete er sie nach der traditi-
onellen Lesart von Kunstwerken (von links nach rechts) aus. Die Wahl eines jun-
gen und eines älteren Mannes in dieser Anordnung umschreiben folglich einen Le-
benszyklus, das Alpha und das Omega.
Die Männer, die additiv im Bildraum erscheinen, sind in Arbeitshaltungen verkör-
pert. Die anstrengende, trostlose Arbeit des Steine Klopfens vereinzelt den Men-
schen
9
. Da der Betrachter auch die Gesichter nicht erkennt, haben sie für ihn keine
individuelle Persönlichkeit. Sie bleiben anonym.
Beide Arbeiter richten ihren Blick nach unten. Ihr Fokus beschäftigt sich aus-
schließlich mit der eigenen Tätigkeit und dem unmittelbaren Umfeld. Sie werden
von ihrer Arbeit absorbiert und erscheinen von der Natur isoliert
10
. Dieser Ein-
druck wird auch durch die Farbgebung und die mangelnde Ausgestaltung der
Landschaft verstärkt. Nur am oberen rechten Bildrand nahe dem Himmel erkennt
der Betrachter einen grün bewachsenen Bergvorsprung. Er lässt eine Tiefenräum-
lichkeit erahnen. Die unmittelbare Nähe der Arbeiter ist aber differenzierter gestal-
tet und zeigt weitere Werkzeuge (Kiepe, Deichsel, Pflug), einen Kochtopf, ein paar
8
Vgl. Courbet, Hofmann (1978): S.5.
9
Vgl. Dies.: S.561f.
10
Vgl. Dies.: S.560.

5
Steine und Sträucher. Courbet verwendet in diesem Sinne keine traditionelle
Repoussoir-Figur, lenkt jedoch den Blick durch Auslassung einer differenzierten
Landschaftsdarstellung zurück auf das Motiv der arbeitenden Männer.
Die Komposition in ihrer Totalität betrachtet, wird deutlich, dass die Figuren sich
gebeugt unter dem Horizont befinden und auch nur ein kleines Stück Himmel am
rechten oberen Bildrand zu erkennen ist. Das hellblaue Dreieck bietet eine Aus-
nahme in der Farbpalette des Werkes, die auf gelb-braune bis grau-grüne Töne re-
duziert ist. Sie wird nur durch einzelne, hellere Partien wie der des Himmels oder
der Kleidung aufgelockert.
Auch gedachte Fluchtlinien bezeugen die Bedeutung des Stückchen Himmels. Es
ergeben sich zwei kompositorische Schwerpunktzonen; den unteren Bildrand, der
ein Gegengewicht zum hellblauen Dreieck des Himmels am oberen Bildrand bil-
det, sowie einen Schnittpunkt rechts außerhalb des Bildes.
Das Motiv der Steinklopfer ist ein gegen Mitte des 19. Jahrhunderts wichtiger Be-
standteil der Industrialisierung, speziell in Paris begannen zur frühen Industriali-
sierung die Straßenbauarbeiten. Dieser Ausbau der Infrastruktur durch Straßen-
und Eisenbahnbau war von gesellschaftlicher Relevanz. Zum Einen versagte er
durch lange Arbeitszeiten den Arbeitern die Freizeit und förderte zugleich den
Tourismus für eine wohlhabendere soziale Schicht ­ die Bourgeoisie. Besonders
Arbeiter, wie Courbets Steinklopfer, lebten in Armut. Da dieses Bildsujet vom
herkömmlichen Salon-Besucher als niedrig eingestuft wurde, erschienen die Bild-
maße entsprechend Aufsehen erregend. Dieses Format war derzeit der Historien-
malerei und sakralen Motiven vorbehalten.
Mittels der Darstellung von Steinklopfern reiht sich Courbets Werk in die 1849 im
Salon verbreiteten ,,métiers"-Darstellungen wie La Cuisinière oder La Femme qui
taille la Soupe (s. Abb.7) von Franois Bonvin (1817-1887) ein
11
. Oft wird im Zu-
ge dieses Aspekts eine Verbindung zu Jean-François Millets (1814-1875) Kunst
gezogen, der trotz seiner Figurenbilder des bäuerlichen Alltags zu den Land-
schaftsmalern der Schule von Barbizon gezählt wird
12
. Bezüglich der Ähnlichkeit
des Sujets sind Millets Des Glaneuses (1857) (s. Abb.8) und Le Vanneur (1848) (s.
Abb.9) zu nennen, wobei speziell zweiteres große Ähnlichkeiten zu Courbets Les
Casseurs de Pierres besitzt. Le Vanneur zeigt einen Kornschwinger, ein bäuerli-
11
Vgl. Courbet (1977): S.14, 51f.
12
Vgl. Rubin, Courbet (1997): S.52f.

6
ches Sujet, welches ähnlich niedrig eingestuft wurde wie das Arbeitermotiv der
Steinklopfer. Im Gegensatz zu jenem misst es ,,[t]rotz seines monumentalen, an
Michelangelo gemahnenden Charakters"
13
nur 79,5 x 58,5 cm. Der Kornschwinger
befindet sich in einem dunklen Innenraum, den der Betrachter ebenso gering iden-
tifizieren kann wie das Gesicht des Bauern selbst. Er trägt verschmutzte Arbeits-
kleidung, ein Hosenträger hängt ihm am Bein hinunter, das Knie ist mit einem
Strohbündel geschützt und seine nackten Füße sind in Holzschuhe gesteckt. Hier
erkennen wir eine klare Parallele der Arbeitskleidung und der Anonymität der dar-
gestellten Person zwischen dem Kornschwinger und den Steinklopfern.
Vergleicht man die Werke miteinander wird auch die Ähnlichkeit der Körperhal-
tung des Kornschwingers und des jungen Steinklopfers ersichtlich. James Rubin
erklärt daher Courbets Figur als ,,paraphrase of Millet's The Winnower."
14
Der im Profil abgebildete Kornschwinger trägt einen Korb mit Weizen, den er auf
seine Knie stemmt. Seine Haltung ist leicht gebeugt und man glaubt die Schwere
dieser Tätigkeit zu spüren. Dieser Eindruck wird durch die dunkle Farbpalette so-
wie die fehlende Darstellung eines Himmels bestärkt. Dennoch scheint der Mann
seiner Tätigkeit alle Aufmerksamkeit und Kraft zu widmen, sodass sie einen an-
dächtigen Charakter erhält. Die Zeitlosigkeit dieser Tätigkeit wird vor allem durch
die Referenz auf den Herrscherauftrag der Menschheit aus der Genesis des Alten
Testaments, das Bebauen und Bewahren der Erde, verstärkt. Diese Atmosphäre ei-
ner transzendentalen Verbindung wird bei den Casseurs de Pierres nicht erschaf-
fen. Courbet negiert diese mythologische Dimension durch die staubige Land-
schaft in schattenlosem Sonnenlicht und steht somit im Kontrast zu Millets an
Rembrandt erinnernde Melodramatik
15
. Vielmehr entwickelt Courbet diese, indem
er diese realistische Szene unter Nutzung schwarzen Pigments, die Kunstkritiker
vor allem in dieser Kombination an das chiaroscuro Caravaggios erinnert, zu ei-
nem Wechselspiel von thematischer Anonymität und wahrgenommener Individua-
lität fort
16
. Des Weiteren unterscheidet sich Courbets Werk von dem Millets durch
den Verweis auf die zeitgenössische technologische Entwicklung gegenüber der
zeitlosen Landwirtschaft und der damit verbundenen aktuellen Problematik der an-
13
Vaughan (1990): S.66.
14
Rubin, Courbet (1997): S.57.
15
Vgl. Ebd.
16
Vgl. Chu (1977): S.103.

7
strengenden, durch den infrastrukturellen Ausbau notwendigen Arbeit des Steine
Klopfens
17
.
b.
Die Steinklopfer als Sinnbild ihrer Epoche
In einem Brief an seinen Freund Franis Wey, Romanist und Kunstkritiker, im
November 1849 beschreibt Courbet die Entstehung der Idee zum Werk der Cas-
seurs de Pierres und kreiert somit einen nicht überprüfbaren Entstehungsmythos.
Courbet erklärt, dass er auf einer Kutschfahrt zum Schloss Saint-Denis in der Nähe
von Maisières die Steine klopfenden Männer sah, die eine Vision in ihm auslösten,
sodass er beide zum Folgetag in sein Atelier einlud
18
.
,,Il est rare de rencontrer l'expression la plus complète de la misère"
19
, so Courbet
über die Begegnung im Brief an Wey. Die Darstellung des Elends schien für ihn
von Bedeutung zu sein, da er des Weiteren schrieb,
,,il faut encanailler l'art. Il y a trop longtemps que vous faites de l`art bon genre
et à la pommade. Il y a trop longtemps que les peintres, mes contemporains,
font de l'art à idée et d'après les cartons."
20
Zum Einen drückt er damit seine Abneigung gegenüber der traditionellen Malerei
aus, wie er sie im manifeste du réalisme explizit artikuliert, zum Anderen ist es
Abbild seiner Faszination der Szene, die er als vollkommenen Ausdruck von Ar-
mut und Elend charakterisiert. Auch der Bildbetrachter kann dies am Motiv selbst
und durch verschiedene Darstellungsmittel nachvollziehen. Zunächst sehen wir ein
Motiv schwerstkörperlich arbeitender Männer. Ihre Körperhaltungen und zer-
schlissene Kleidung sind Indizien der Armut und des Elends. Besonders zu beach-
ten dabei scheint, dass die Oberkörper der Figuren durch einen großen Schatten,
vermutlich von Baumkronen am Berghang, eingerahmt werden und sich beide
Körper gekrümmt unter dem Horizont befinden als Läge die Schwere ihres
Schicksals auf ihren Schultern. Courbet schreibt in einem weiteren Brief, er wollte
das Leben der Arbeiter in dem kleinen Stückchen Himmel am rechten, oberen
Bildrand zusammenfassen, da sie niemals mehr als das vom Himmel sähen
21
. Die-
ses fatalistische Verständnis vom Leben eines Arbeiters unterstreicht er zudem
17
Vgl. Vaughan (1990): S.66.
18
Vgl. Courbet, Chu (1996): S.81f.
19
Ebd.
20
Ebd.
21
Vgl. Courbet, Hofmann (1978): S.561f.
Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Gustave Courbets "Les Casseurs de Pierres" (1849). Sinnbild seiner Epoche?
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg  (Philosophie und Kunstwissenschaft)
Veranstaltung
Natürlichkeit, Imagination, Künstlichkeit. Entwicklungsgeschichte der modernen Kunst
Note
1,3
Autor
Jahr
2012
Seiten
26
Katalognummer
V433515
ISBN (eBook)
9783668754164
ISBN (Buch)
9783668754171
Dateigröße
1983 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Courbet, Realismus, Moderne, Frankreich, französische Malerei, Steinklopfer, Idealismus, Manifest des Realismus, Manifest
Arbeit zitieren
Laura Kowalewski (Autor), 2012, Gustave Courbets "Les Casseurs de Pierres" (1849). Sinnbild seiner Epoche?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/433515

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