Perspektiven auf den Romantischen Konzeptualismus und deren Anwendung am Beispiel von Jan Timmes Werken


Hausarbeit, 2010

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Romantischer Konzeptualismus

3. Warten auf den Romantischen Konzeptualismus

4. Jan Timme: Werke, Analysen, Anwendung des Romantischen Konzeptualismus

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

7. Abbildungsverzeichnis

Anhang

1. Einführung

In dem Seminar „Kunst des 21. Jahrhunderts“ wurden diverse Positionen zeitgenössischer Kunst vorgestellt und mittels Präsentationen von entsprechenden Kunstwerken verdeutlicht. Im diesem Rahmen wurden die Relationale Ästhetik, der Referenzialismus, die Kunst- und Globalisierungskritik, die Institutionskritik, der Postkolonialismus und der Romantische Konzeptualismus thematisiert.

Diese Hausarbeit befasst sich mit den verschiedenen Sichtweisen auf den Romantischen Konzeptualismus und versucht diesen anhand von Beispielwerken Jan Timmes zu argumentieren.

Zur Erarbeitung dargelegter Erkenntnisse wird auf empfohlene Literatur des Seminars, Sekundärliteratur und andere Quellen zurückgegriffen.

Es folgt die Darstellung des Romantischen Konzeptualismus, diverser Warten auf den Romantischen Konzeptualismus und die Beschreibung und Analyse Jan Timmes Werke. Im Fazit soll eine Position des Romantischen Konzeptualismus erarbeitet werden, die auf die vorgestellten Arbeiten Timmes anwendbar ist.

2. Romantischer Konzeptualismus

Der Romantische Konzeptualismus ist ein Begriff, der auf die romantischen und konzeptuellen Eigenschaften eines Kunstwerkes verweist. Aus diesem Grund werden zunächst Romantik und Konzeptkunst thematisiert.

Ende des 18. Jahrhunderts entstand die Romantik in Deutschland1. Romantische Motive sind häufig mit Landschaftsdarstellungen verbunden, welche im Klassizismus nicht geschätzt wurden2. Diese stellen die Verbundenheit von Mensch und Natur und die darin liegende Erscheinung des Göttlichen, des Transzendentalen dar. Künstler sahen die „[...] erhabene Natur als Spiegel ihrer Psyche [...]“3. In der Gestaltung rekurrieren romantische Künstler auf mittelalterliches und klassizistisches Formengut4. Die benannte Landschaftsmalerei kennt in der Romantik drei Ausformungen: Die heroische Landschaftsmalerei, die Stimmungslandschaft und die Landschaftsidylle5. Die Landschaftsmalerei dieser Zeit war gefärbt von den Napoleonischen Kriegen und deren Darstellungen6. Des Weiteren gilt die Romantik als Reflexion der Aufklärung, die versuchte die Vernunft mit vernünftigen Mitteln zu überwinden.7

In Ludwig Seyfarths Artikel „Voll gefühlvoll“ heißt es, dass „[v]iele Eigenschaften, die als Kennzeichen der modernen Malerei beschrieben werden, [...] schon vor oder um 1800 auf[tauchen]: die tendenzielle Auflösung des Gegenstandes, die Entleerung des Bildfeldes, die Verselbständigung der Farbe von der Materialqualität der abgebildeten Dinge, die zunehmende Betonung immaterieller Zustände gegenüber dem physikalisch Festgefügten.“8

All diese Aspekte, die Seyfarth der Romantik zuordnet, sind in dieser oder transformierter Art in der Konzeptkunst von Bedeutung. Deren Entstehung im Sinne einer autonomen Stilrichtung wird aufgrund von Künstlern wie Sol LeWitt und Joseph Kosuth in den 1960ern angesiedelt9. In diesem Rahmen kann die Begründung des Konzeptualismus auch als Reaktion auf den Vietnam Krieg und dessen Euphemisierung durch manche Künstler betrachtet werden10. Angesichts der starken Abstraktion im Konzeptualismus kann man ihn als „[...] ‘Denkweise‘ [...] über Kunst und deren Beziehung zur Gesellschaft begreifen.“11 Folglich umfasst dieser auch Kunstwerke gleicher Charakteristika, die außerhalb der 1960er liegen12. Der Konzeptualismus hat sich aus der Minimal Art entwickelt und ist durch seine Abkehr von eigenen Bildwelten hin zum konkret Definierten, im Sinne von selbstreferenziellen Kommentaren, gekennzeichnet13.

Zeitgleich zur Entstehung der „Paragraphs on Conceptual Art“ von Sol LeWitt und weiteren Manifesten anderer Künstler, wird 1968 die erste Ausstellung von Konzepkunst unter der Leitung Seth Siegelaubs geplant. Die präsentierten Werke stammten von Lawrence Weiner, Joseph Kosuth, Robert Barry und Douglas Huebler.14

In „Who’s Afraid of Conceptual Art?“ werden die bereits erwähnten Charakteristika von Konzeptkunst aufgeführt. Dazu zählen Selbstreflexion, Ironie, eine Gegen- Definition im Sinne einer Opposition zu tradierten Vorstellungen und Gebrauchsweisen von Kunst und das Gegen-Medium. Dieses kann mit der Dematerialisation des Kunstwerks einhergehen. Des Weiteren verwehrt die Konzeptkunst dem Bildbetrachter häufig die Erfüllung des institutionalisierten Ästhetik-Dranges bei der Rezeption. Der Konzeptualismus hat sein Hauptaugenmerk auf der Idee hinter dem Werk. Daher wird in der Konzeptkunst auch nahezu jedes mögliche Medium, ob Text, Film oder Gegenstände, genutzt. All diese Charakteristika erschweren denjenigen, ohne hohes kulturelles Kapital, die Rezeption von Konzeptkunst. Sie fallen institutionalisierten Beurteilungskriterien von Kunst zu Anheim, präferieren bereits erschlossene Werke und erkennen die Konzeptkunst daher selten an. Sol LeWitt jedoch sieht im Konzeptkünstler nicht die Aufgabe, den Betrachtern die Rezeptionsweise vorzugeben, sondern diese zu informieren. Ob die Information auf deren Seite verstanden wird, liegt außerhalb der Kraft des Künstlers. Er kann nicht das Verständnis all seiner Werkbetrachter vorhersehen.15 Die Konzeptarbeit soll vom persönlichen Duktus befreit und der handwerklichen Qualifikation des Künstlers entauratisiert werden, so Sabeth Buchmann16. Es findet eine Subjektverschiebung von Künstler und Kunstwerk zum Betrachter statt, der nun die werkkonstituierende Rolle besetzt17. Sol LeWitt schreibt in seinen „Paragraphs on Conceptual Art“, „[...] the idea or concept is the most important aspect of the work.”18 Die nicht visualisierte Idee ist, seiner Ansicht nach, gleichwertig mit einer angefertigten Arbeit. Dass die Arbeit im Voraus geplant wird, sei ein Weg um Subjektivität zu vermeiden. Eine umstrittene Aussage LeWitts ist die Absprache der Emotionalität eines Werks, die es für den Betrachter als geistig ansprechend erhalten und nicht von der wahren Bedeutung irreleiten soll.19

Das Thema der Emotionalität gehört zu den Schnittstellen von Konzeptualismus und Romantik. In Anbetracht Bas Jan Aders „I’m too sad to tell you“ (1970) kommt diese zum Ausdruck. Bas Jan Aders Arbeiten werden allgemein dem Konzeptualismus zugeschrieben20. Im Stummfilm „I’m too sad to tell you“ sieht man ihn weinend in Großaufnahme. Den Grund für seine Trauer enthält er vor. Es gibt konzepttypisch keine Narration21. Jan Verwoert meint, „[d]ie Intensität der Bildwirkung und die Konstruiertheit der Bildsprache schließen sich [in Aders Werk] wider Erwarten nicht gegenseitig aus.“22 Aber genau an diesem Punkt gelangt der Film in Konflikt mit LeWitts Vorsatz emotionaler Nüchternheit.

Der umstrittene Begriff Romantischer Konzeptualismus fand seine erste Erwähnung 1979 durch Boris Groys. Dieser verwendete ihn in Bezug auf die Moskauer Künstler um Ilya Kabakov, die sich von anglo-amerikanischer Konzeptkunst abgrenzen wollten. Der sowjetische Konzeptualismus fokussierte die politische Dimension, indem sie propagierte Utopien versuchten zu privatisieren und jene narrativ zu vermitteln.23

Jörg Heiser hat einen Versuch unternommen Arbeiten wie „I’m too sad to tell you“ in seiner Ausstellung „Romantischer Konzeptualismus“ in der Nürnberger Kunsthalle (10.05. - 15.07.2007) zusammen zu fassen und den Begriff des Konzeptualismus zu erweitern.

3. Warten auf den Romantischen Konzeptualismus

Der Romantische Konzeptualismus ist im Kunstfeld hoch diskutiert. Im Folgenden werden diverse Positionen aufgezeigt. Die entsprechenden Perspektiven sind hauptsächlich dem Roundtable-Gespräch „Powered by Emotion“ aus der Zeitschrift Texte zur Kunst entnommen, in dem Felix Ensslin (Theaterautor), Jörg Heiser (Kurator der Ausstellung „Romantischer Konzeptualismus“ und Chefredakteur des Frieze-Magazins), Juliane Rebentisch (Autorin), André Rottmann (Redakteur von Texte zur Kunst) und Jan Verwoert (freier Autor und Kurator) diskutieren.

Jörg Heiser begründet den Romantischen Konzeptualismus im Aufzeigen von Dialektiken24. Er spricht sich gegen die viel verlangte „[...] saubere Lösung [...]“25 von Begriffs- und Kunststildefinitionen aus, da er sie für unrealistisch hält. Den romantischen Zug am Romantischen Konzeptualismus schreibt er dem Ephemeren, der Befremdlichkeit zur Umwelt, der Endlosigkeit wie dem Transzendentalen zu. Die Verbindung von Romantik und Konzeptkunst ist seiner Meinung nach nicht anhand von Motiven sondern Methoden sichtbar. Dazu benennt er das Beispiel von Bas Jan Aders „Farewell to Faraway Friends“ (1971). Dieses lehne sich stark an Motive von C. D. Friedrich an. Auf methodischer Ebene lassen sich aber die Überlegungen über die Trivialisierung solcher Motive via Postkartendruck erkennen. Dieser Gebrauch romantischer Methoden sorge nach Heiser auch für die Erweiterung der Arbeiten um eine politische Dimension.26

„Unter den Begriff ,Romantic Conceptualism‘ kann man so gesehen bestimmte Gesten der Auflösung oder des Unabgeschlossenen, des Antisystematischen fassen, die eben die saubere Lösung, die tautologische Absicherung des künstlerischen Arbeitens unterlaufen“, so Heiser27.

Die häufige Kritik am Romantischen Konzeptualismus, dieser habe ökonomische Ziele und sei mit seiner Emotionalität auf den Markt abgestimmt, verwirft Heiser. Der Grad der Gefühlsabbildung sei für ihn kein Kriterium der Marktfähigkeit und dieser Einwand somit nicht gerechtfertigt. Des Weiteren hält Heiser es für kaum möglich, dass individuelle Erfahrungen und der Lebenslauf keinerlei Einfluss auf die künstlerische Expression haben.28

Eine in diesem Punkt opponierende Haltung nimmt Juliane Rebentisch ein. Sie sieht das Kunstwerk als autonom an und nicht als die subjektivierte Expression des Künstlers29. „Kunst beginnt mit der Ablösung des Werks vom Künstlersubjekt [,..]“30, so Rebentisch. Des Weiteren sieht sie in Werken, die Gefühle abbilden oder thematisieren, auch deren Vermitteltheit. Da die Gefühle keine Sinnschichten haben, sind sie in ihrer gesellschaftlichen Institutionalisierung selbst von Bedeutung. Daher lösen sie häufig unbewusste, rufen spontane Reaktionen hervor, die auf Interpretationsweisen schließen lassen. Laut Rebentisch liegt darin „[...] eine besonders kritisch Pointe.“31

Jan Verwoert unterstützt Heiser in seiner Ansicht der Bedeutung von Methoden. Er spricht im Bezug auf diese von der „[...] Öffnung von Kategorien [,..]“32, die eine Hinterlassenschaft der Romantik beschreiben. Die von Heiser erwähnte Politizität sieht Verwoert in der Intersubjektivität des Romantischen Konzeptualismus. Speziell in der Konzeptkunst der 1960er bedeutet für ihn die Intersubjektivität das Streben nach politischer Veränderung.33

Verwoert hat sich in einem Artikel der Zeitschrift Camera Austria intensiv mit den Arbeiten Bas Jan Aders beschäftigt und stellte dabei fest, dass der Mangel an Narration den Zugang zur emotionalen Seite nicht beeinträchtige. Die Werke würden ihren Effekt allein durch die vereinzelte Darstellung des Gefühls oder dessen Konzepts bewirken.34

André Rottmann allerdings sieht die Intersubjektivität, speziell bei Aders Werken, als nicht gegeben. Die Gründe dafür seien der institutionelle Rahmen, die Konventionen der Rezeption und die Reduktion auf Affizierung, die eine verkürzte Darstellung beschreibt.35

Die Politizität der Konzeptkunst der 1960er Jahre empfindet Rottmann eher in der Reflexion des Status eines Kunstwerks und der damit einhergehenden „[...] Kritik sowohl an der spezifischen Warenförmigkeit ästhetischer Objekte als auch an den Originalitätsbehauptungen des Künstlersubjekts [.. ,]“36.

Dieser Konzeptualismus beinhaltet für ihn daher Ansätze einer institutionskritischen Haltung. Den zeitgenössischen Romantischen Konzeptualismus betrachtet Rottmann als entpolitisiert, da er sich auf seine Emotionalität und Leistungen und Reputation der Konzeptkunst stützt, die seinen Markterfolg garantieren. Seiner Ansicht nach ist es von Bedeutsamkeit, dass „[d]as markt- und institutionskritische Potenzial [...]“37 von Konzeptarbeiten wahrgenommen wird. Rottmann fordert eine Perspektive auf den Romantischen Konzeptualismus, die sich über den schlichten Gegensatz von Konzeptidee und Emotionalität hinweg setzt. Auch die politische Dimension der Romantik sollte mit in Betracht gezogen und somit die Option der Kritik an herkömmlichen Werk- und Subjektentwürfen wahrgenommen werden.38

4. Jan Timme: Werke, Analysen, Anwendung des Romantischen Konzeptualismus

Jan Timme ist 1971 in Stuttgart geboren und studierte an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg. Seine Arbeiten werden häufig mit Inszenierungen von Bas Jan Ader verglichen. Timme stellt Referenzen zu Filmen, dem kollektiven kulturellen Gedächtnis und zur Konzeptkunst der 1960er und 1970er her. Im Folgenden sollen „Wir irren des Nachts im Kreis umher“ und „Sweeping the Desert“ von Jan Timme analysiert werden.39

[...]


1 Vgl. Ullstein-Kunstlexikon (1967): S.559.

2 Vgl. Ebd.

3 Heiser, Seifermann (2007): S.15.

4 Vgl. Kammerlohr (1993): S.92 zitiert nach Anonymus (1981): S.382.

5 Vgl. Ebd.

6 Vgl. Heiser, Seifermann (2007): S.15.

7 Vgl. Anonymus. (2007): S.37.

8 Seyfarth (o.J.): http://www.artnet.de/magazine_de/books/seyfarth/seyfarth04-11-07.asp (Stand 16.02.2010)

9 Vgl. Buchmann (2007): S.29.

10 Vgl. Heiser, Seifermann (2007): S.15.

11 Buchmann (2007): S.30 zitiert nach Ramírez (o.J.): S.63.

12 Vgl. Dies. S.29.

13 Vgl. Ebd.; Vgl. Thomas (2006): S.220.

14 Vgl. Hunter, Lucie-Smith, Vogt (1985): S.527.

15 Vgl. Goldie, Schellekens (2010): S.10-64; Vgl. Fritzsche, LeWitt, Schraenen (1994): S.5.

16 Vgl. DuMont (2002): S.49.

17 Vgl. Ebd.

18 LeWitt (o.J.): http://radicalart.info/concept/LeWitt/paragraphs.html (Stand 16.02.2010).

19 Vgl. Ebd.

20 Vgl. Rottmann (2006):S.94-97.

21 Vgl. Goldie, Schellekens (2010): S.12,65.

22 Ader, Verwoert (2000): S.3.

23 Vgl. Rottmann (2006): S.96. vergleicht zu Groys (2002): S. 162-173.

24 Vgl. Anonymus (2007): S.36,40.

25 Ebd.

26 Vgl. Anonymus (2007): S.36,40.

27 Ebd.

28 Vgl. Ders.: S.36,40,49,54; Vgl. Heiser (1994): http://www.frieze.com/issue/article/emotional_rescue (Stand 16.02.2010).

29 Vgl. Anonymus (2007): S.54,55.

30 Ders.: S.55.

31 Ders.: S.47; Vgl. Ders.: S.46,47.

32 Ders.: S.37.

33 Vgl. Ders.: S.37,40.

34 Vgl. Ader, Verwoert (2000): S.4.

35 Vgl. Anonymus (2007): S.41.

36 Rottmann (2006): S.95.

37 Ders.: S.97.

38 Vgl. Ebd.

39 Vgl. Dziewior, Timme (2005): S.70.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Perspektiven auf den Romantischen Konzeptualismus und deren Anwendung am Beispiel von Jan Timmes Werken
Hochschule
Leuphana Universität Lüneburg  (Philosophie und Kunstwissenschaft)
Veranstaltung
Kunst im 21. Jahrhundert
Note
1,0
Autor
Jahr
2010
Seiten
22
Katalognummer
V433524
ISBN (eBook)
9783668757547
ISBN (Buch)
9783668757554
Dateigröße
968 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Jan Timme, Romantischer Konzeptualismus, Konzeptualismus, Conceptual Art, Konzeptkunst, Texte zur Kunst, Zeitgenössische Kunst, Kunstgeschichte, Kunstwissenschaft
Arbeit zitieren
Laura Kowalewski (Autor), 2010, Perspektiven auf den Romantischen Konzeptualismus und deren Anwendung am Beispiel von Jan Timmes Werken, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/433524

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