Basiszinssatz als Mittel der Unternehmensbewertung


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

30 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkurzungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Ziel und Idee der Arbeit
1.2 Aufbau der Arbeit

2. Grundlagen der Unternehmensbewertung
2.1 Anlasse zur Unternehmensbewertung
2.2 Uberblick uberVerfahren der Unternehmensbewertung
2.2.1 Ertragswertverfahren
2.2.2 DCF-Verfahren

3. Der Basiszinssatz im Rahmen der Unternehmensbewertung
3.1 Zum Begriff des Basiszinssatzes
3.2 Der Basiszinssatz als Komponente des Kapitalisierungszinssatzes

4. Ermittlung des Basiszinssatzes
4.1 Vergangenheitsorientierte Ermittlung
4.2 Kapitalmarktorientierte Ermittlung
4.3 Zinsstrukturkurven
4.3.1 Auspragungen von Zinsstrukturkurven
4.3.2 Verfahren zur Ermittlung der Zinsstrukturkurve
4.4 Die Svensson-Methode zur Ermittlung der Zinsstrukturkurve
4.4.1 Nelson-Siegel-Methode
4.4.2 Erweiterung der Nelson-Siegel-Methode nach Svensson-Methode
4.4.3 Ermittlung der Zinsstrukturkurve auf Basis der Daten der Deutschen
Bundesbank
4.4.4 Problematik der Anschlussfinanzierung
4.5 Der einheitliche Basiszinssatz

5. Schlussbetrachtung

Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Unternehmensbewertungsverfahren

Abbildung 2: Der Basiszinssatz als Komponente des Kapitalisierungszinssatzes

Abbildung 3: Auspragungen von Zinsstrukturkurven

Abbildung 4: Gegenuberstellung unterschiedlicher Schatzparameter

Abbildung 5: Zinsstrukturkurve der Deutschen Bundesbank zum 25.10.2017

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Verfahren zur Ermittlung der ZSK bei ausgesuchten Zentralbanken

Tabelle 2: Schatzparameter der Deutschen Bundesbank zum 25.10.2017

Tabelle 3: Bewertung von zeitlich unbegrenzten sicheren finanziellen Uberschussen anhand laufzeitspezifischer Spot Rates

Tabelle 4: Bewertung von zeitlich unbegrenzten sicheren finanziellen Uberschussen anhand eines einheitlichen Basiszinssatzes

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

1.1 Ziel und Idee der Arbeit

Die Unternehmensbewertung ist ein Bereich, der nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Rechtsprechung und Praxis eine groGe Relevanz hat. Der Bedarf an fun- diert errechneten Unternehmenswerten hat in den letzten Jahren stark zugenommen, sodass einer genauen Berechnung der Unternehmenswerte groGe Bedeutung zu- kommt.[1] Fur die Wissenschaft ist das Thema Unternehmensbewertung interessant, weil es zahlreiche betriebswirtschaftliche Disziplinen betrifft. In der Wirtschaftspraxis bildet die Unternehmensbewertung die Grundlage fur zahlreiche und bedeutsame Entscheidungen. Die Unternehmensbewertung beeinflusst dabei besonders die Preisfindung bei Unternehmenskaufen, -verkaufen und Beteiligungen. Des Weiteren wird sie auch zur strategischen Ausrichtung von Unternehmen und Kreditentschei- dungen herangezogen.[2]

Bei der Ermittlung eines Unternehmenswertes spielt heutzutage der Basiszinssatz als eine Komponente des Kapitalisierungszinssatzes eine zentrale Rolle. Die vorlie- gende Arbeit befasst sich mit der Bestimmung des Basiszinssatzes fur Zwecke der Unternehmensbewertung. In der Literatur und Praxis existiert fur die Ermittlung des Basiszinssatzes eine Vielzahl an Modellen, die im Rahmen dieser Arbeit nicht alle umfassend erlautert werden konnen.

Ziel dieser Arbeit ist es, ein weitreichendes Verstandnis fur die Ermittlung des Basis­zinssatzes zu vermitteln, die dabei entstehenden Probleme, Moglichkeiten und Gren- zen aufzuzeigen und eine Entscheidungshilfe bei dessen Bestimmung zu liefern.

1.2 Aufbau der Arbeit

Diese Arbeit gliedert sich in funf Kapitel. Der Einleitung folgt im zweiten Kapitel eine Darstellung von Grundlagen der Unternehmensbewertung. Es werden Anlasse zur Unternehmensbewertung beschrieben und ein Uberblick uber Unternehmensbewer- tungsverfahren gegeben. Das dritte Kapitel beschaftigt sich mit dem Basiszinssatz als Komponente des Kapitalisierungszinssatzes. Untersuchungsgegenstand von Ka- pitel 4 ist die Ermittlung des Basiszinssatzes. Zunachst werden hier die vergangen- heits- und kapitalmarktorientierte Ermittlung gegenubergestellt. Der darauffolgende Abschnitt beschaftigt sich mit Zinsstrukturkurven, die fur die Ermittlung des Basis- zinssatzes notig sind. Im nachsten Abschnitt wird genauer auf die Svensson- Methode eingegangen, die zur Ermittlung der Zinsstrukturkurven angewendet wird. Auf die Ermittlung der Zinsstrukturkurve in der Praxis mithilfe der Daten der Deut- schen Bundesbank und die Problematik der Anschlussfinanzierung wird hier ebenso eingegangen. Der letzte Abschnitt beschaftigt sich mit dem einheitlichen Basiszins- satz und der Frage, ob es im Rahmen der Unternehmensbewertung sinnvoll ist, an- stelle laufzeitspezifischer Zinssatze einen einheitlichen Basiszinssatz zu verwenden.

Zum Ende der Hausarbeit werden die wesentlichen Inhalte dieser Arbeit in einer Schlussbetrachtung zusammengefasst und bewertet.

2. Grundlagen der Unternehmensbewertung

2.1 Anlasse zur Unternehmensbewertung

Die Anlasse fur die Bewertung eines Unternehmens sind vielfaltig, sodass das Insti- tut der Wirtschaftsprufer (IDW) die Hauptanlasse fur Unternehmensbewertungen im IDW S 1 i.d.F. 2008 in vier Kategorien aufgeteilt hat, die im Folgenden aufgezeigt werden.[3]

In der ersten Kategorie nennt der IDW die Freiwillige Unternehmensbewertung im Rahmen unternehmerischer Initiativen wie beispielsweise dem Kauf oder Verkauf von Unternehmen bzw. Unternehmensanteilen, von Fusionen, Borsengangen, Ma­nagement Buy Outs oder der Zufuhrung von Eigen- und Fremdkapital. Als zweite Ka­tegorie wird die Unternehmensbewertung fur externe Rechnungslegungen genannt wie zum Beispiel bei Kaufpreisverteilungen oder Werthaltigkeitsprufungen (Impairment Test). Als dritte Kategorie werden Grunde fur Unternehmensbewertun­gen aufgezeigt, die aufgrund gesetzlicher Vorschriften bzw. aufgrund von Vertragen durchgefuhrt werden sollen. Hierbei handelt es sich beispielsweise um den Ab- schluss von aktienrechtlichen Unternehmensvertragen, Squeeze Outs oder zur Pru- fung des Spaltungs- bzw. Verschmelzungsberichts. Als letzte Kategorie nennt der IDW S 1 i.d.F. 2008 die Unternehmensbewertung aufgrund vertraglicher Grundlagen[3] bspw. bei Erbauseinandersetzungen und Erbteilungen, sowie bei Abfindungsfallen im Familienrecht oder dem Ein- und Austritt von Gesellschaftern einer Personengesell- schaft.[4]

Fur jeden dieser aufgezeigten Bewertungsanlasse sollte mindestens ein Unterneh- menswert ermittelt werden. Dabei ist der Wert eines Unternehmens grundsatzlich subjektbezogen und abhangig von seinem Zweck, seiner Funktion und seiner mogli- chen Alternativen. Der Wert eines Unternehmens darf jedoch nicht willkurlich ermittelt werden, da die Unternehmenswertermittlung unter den Grundsatzen einer ord- nungsmaGigen Unternehmensbewertung berechnet werden sollte.[5]

2.2 Uberblick uber Verfahren der Unternehmensbewertung

Wie schon kurz in der Einleitung erwahnt, hat die Bedeutung der Unternehmensbe­wertung stark zugenommen, sodass die Wissenschaft stets neue Bewertungsmetho- den und -konzeptionen entwickelt bzw. bestehende Verfahren verfeinert werden.[6] Die zuvor dargestellten verschiedenen Anlasse fur Unternehmensbewertungen las­sen erahnen, dass es auch eine Vielzahl an unterschiedlichen Bewertungsmethoden gibt.[7] Aufgrund dieser Vielzahl konnen im Rahmen dieser Arbeit nicht alle Bewer­tungsmethoden angesprochen werden. In dieser Arbeit wird daher der Fokus auf die Methoden gelegt, bei denen der Basiszinssatz eine wesentliche Rolle spielt. Abbil- dung 1 gibt einen Uberblick uber die bedeutendsten Unternehmensbewertungsver- fahren.[8]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Unternehmensbewertungsverfahren[9]

Bei den Verfahren der Unternehmensbewertung kann zwischen Gesamtbewertungs-, Einzelbewertungs- und Mischverfahren unterschieden[10] werden. Jede dieser Grup- pen umfasst weitere spezielle Unternehmensbewertungsverfahren. In der Unterneh- mensbewertungspraxis haben sich vor allem das Ertragswertverfahren und die ver- schiedenen Discounted Cashflow-Verfahren (DCF-Verfahren), die zu den Gesamt- bewertungsverfahren gehoren, als etablierte Methoden herausgebildet. Diese Ge- samtbewertungsverfahren definieren im Vergleich zum Einzelbewertungsverfahren das gesamte Unternehmen als eine Bewertungseinheit (Investitionsobjekt) und nut- zen als Bewertungskonzeption die Kapitalwertberechnung. Im Mittelpunkt dieser bei- den Verfahren stehen die zukunftigen erwarteten Ertrage als finanzielle Uberschus- se, die mit Hilfe eines Kapitalisierungszinses auf den Bewertungsstichtag abgezinst werden.[11]

2.2.1 Ertragswertverfahren

Das Ertragswertverfahren ermittelt den Unternehmenswert durch Diskontierung der in der Zukunft zuflieGenden Uberschusse, welche aus den fur die Zukunft geplanten Jahresergebnissen errechnet werden. Eigenkapitalkosten des verschuldeten Unter- nehmens werden als Kapitalisierungszinssatz einbezogen.[12]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.2.2 DCF-Verfahren

Bei den DCF-Verfahren wird die Unternehmensbewertung durch die Abzinsung (Dis- kontierung) der fur die Zukunft erwarteten Cashflows vorgenommen. Die verschiede- nen DCF-Verfahren unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Ermittlung der verwendeten Cashflows. So werden das Free Cashflow (FCF)-, das Total Cashflow (TCF)-, das Adjusted Present Value (APV)- und das Flow-to-Equity (FTE)-Verfahren unterschie- den. Da in der Praxis vor allem das FCF- und das APV-Verfahren eingesetzt werden, wird hier auf diese Verfahren genauer eingegangen.[13]

Beim FCF-Ansatz werden die Free Cash Flows mit einem gewogenen Kapitalisie- rungszinssatz diskontiert. Unter dem FCF wird der frei verfugbare Cash Flow ver- standen. Dieser bildet die Summe aus operativem Cash Flow und dem Cash Flow aus Investitionstatigkeit. Der FCF steht zur Zahlung von Dividenden an die Investo- ren zur Verfugung. Beim FCF-Verfahren zur Unternehmensbewertung werden die ermittelten Free Cashflows mit einem gewichteten Kapitalisierungszinssatz abge- zinst. Dieser Kapitalisierungszinssatz umfasst die Renditevorstellungen der Kapital- geber. Somit werden die Auswirkungen der Finanzierung des Unternehmens im Ka­pitalisierungszinssatz erfasst. Der Wert des Gesamtunternehmens, der den Markt­wert des Eigenkapitals und den Marktwert des Fremdkapitals umfasst, wird bei die- sem Verfahren folgendermaGen berechnet:[14]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die gewichteten Kapitalkosten (WACC = Weighted Average Cost of Capital)[15] werden wie folgt ermittelt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten[16]

Um den Unternehmenswert als Marktwert des Eigenkapitals zu berechnen, wird von dem ermittelten Gesamtkapitalwert der Marktwert des Fremdkapitals abgezogen.

Der APV-Ansatz verwendet die FCFs mit der Annahme, dass das Unternehmen voll- standig mit Eigenkapital finanziert ist. Die Renditevorstellungen der Eigenkapitalge- ber werden diskontiert und so der Marktwert des Unternehmens errechnet. Im An­schluss an diese Berechnung werden die Auswirkungen einer Fremdfinanzierung in die Betrachtung mit einbezogen. Dazu wird der Beitrag der Verschuldung zum Un­ternehmenswert hinzugerechnet. Es wird dabei davon ausgegangen, dass die Kos- ten des Fremdkapitals dem risikolosen Zinssatz entsprechen. Der Gesamtwert des Unternehmens berechnet sich wie folgt:[17]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Zieht man nun den Marktwert des Fremdkapitals ab, so ergibt sich der Marktwert des Eigenkapitals und damit der Unternehmenswert.18

Das APV-Verfahren verwendet als Kapitalisierungszinssatz die Eigenkapitalkosten des Unternehmens (ohne Fremdkapital). Dieser Eigenkapitalkostensatz setzt sich aus dem risikolosen Zinssatz und einem Risikozuschlag zusammen. Dieser Risiko- zuschlag wird in der Praxis der Unternehmensbewertung uberwiegend auf der Grundlage des CAPM (Capital Asset Pricing Model) als Produkt aus einem unter- nehmensspezifischen Betafaktor und einer Marktrisikopramie berechnet.19

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten[20]

Das FCF-Verfahren und das APV-Verfahren fuhren zum selben Ergebnis und unter- scheiden sich lediglich hinsichtlich der Art der Berechnung. Bei der Berechnung ist es daher wichtig, dass die Annahmen, die der Bewertung zugrunde liegen, durch- gangig bei den Bestandteilen der Kapitalkosten angewendet werden.[21]

3. Der Basiszinssatz im Rahmen der Unternehmensbewertung

Der Basiszinssatz spielt im Rahmen der Unternehmensbewertung eine essentielle Rolle als Komponente des Kapitalisierungszinssatzes. Der Zinssatz, der bei der Be­wertung eines Unternehmens zugrunde gelegt wird, sollte zum Einen risikofrei sein, damit es nicht zu einer Mehrfacherfassung von Risikozuschlagen kommt. Zum Ande- ren sollte der Zinssatz laufzeitaquivalent sein. Im Idealfall wurde also der verwendete Zinssatz fur die gleiche Laufzeit gelten wie die Laufzeit des Unternehmens. Da fur Unternehmen meist von einer unbegrenzten Lebensdauer ausgegangen wird, fur un- endliche Laufzeiten jedoch keine Zinssatze am Markt existieren, stellt die Ermittlungeines geeigneten Zinssatzes ein Problem dar.[22] Der Basiszinssatz, der Gegenstand dieser Arbeit ist, stellt einen geeigneten Weg dar, diese Problematik zu losen.

3.1 Zum Begriff des Basiszinssatzes

Der Basiszinssatz entspricht der zum Bewertungszeitpunkt erzielbaren Rendite einer risikolosen und dem Bewertungsobjekt laufzeitaquivalenten Kapitalmarktanlage.[23] Er resultiert aus einer Anlageform ohne (Ausfall-) Risiko, sodass sich ein sicherer und zur Investition in das Bewertungsobjekt laufzeitaquivalenter Zahlungsstrom herstellen lasst.[24]

Die Risikolosigkeit der zugrunde liegenden Kapitalmarktanlage zeichnet sich dadurch aus, dass weder Termin-, Ausfall- noch Wahrungsrisiko bestehen.[25] In der Realitat kann dies nur nahrungsweise realisiert werden, da sogar Staatsanleihen mit bester Bonitat nicht vollkommen risikolos sind. Aus diesem Grund soll in der Praxis ein mog- lichst genauer Schatzwert fur die Hohe eines hypothetischen risikolosen Zinssatzes gefunden werden.[26] In der Literatur wird haufig auf die quasi-sicheren Renditen von Staatsanleihen[27] zuruckgegriffen, da ein Schuldner ohne jegliches Risiko in der Reali­tat nicht existiert.[28]

3.2 Der Basiszinssatz als Komponente des Kapitalisierungszinssatzes

Der Kapitalisierungszinssatz stellt die Rendite dar, die vom Investor mit einer alterna- tiven Anlage erreicht werden konnte. Bei der Unternehmensbewertung wird der Kapi­talisierungszinssatz im Sinne eines Eigenkapitalkostensatzes auf der Basis von Kapi- talmarktdaten bestimmt, damit die gewahlten VergleichsgroGen nachvollziehbar sind. Dieser Kapitalisierungszinssatz setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen:[29]

[...]


[1] Vgl. Metz (2007): S. 1 f.

[2] Vgl. Ernst/Schneider/Thielen (2012): VI.

[3] Vgl. Paul/Horsch/Kaltofen/Uhde (2017): S. 267.

[4] Vgl. Franken/Schulte/Brunner/Dorschell (2016): S. 379 f.

[5] Vgl. Metz (2007): S. 1 f.

[6] Vgl. Ernst/Schneider/Thielen (2012): S. 1.

[7] Ebd.

[8] Vgl. Ihlau/Duscha/Godecke (2013): S. 39.

[9] Vgl. Ihlau/Duscha/Godecke (2013): S. 39.

[10] Vgl. Paul/Horsch/Kaltofen/Uhde (2017): S. 274. (In der Literatur wird noch das Vergleichsverfahren (Comparative Company Approach, Verfahren auf Basis von Erfahrungssatzen) genannt.

[11] Vgl. Franken/Schulte/Brunner/Dorschell (2016): S. 375. ; Vgl. Paul/Horsch/Kaltofen/Uhde (2017): S. 274.

[12] Vgl. Dorschell/Franken/Schulte (2012): S. 6.

[13] Vgl. Dorschell/Franken/Schulte (2012): S. 6 f.

[14] Ebd.

[15] Vgl. Ernst/Schneider/Thielen (2012): S. 45 ff.

[16] Ebd.

[17] Vgl. Dorschell/Franken/Schulte (2012): S. 6 f.

[18] Vgl. Dorschell/Franken/Schulte (2012): S. 6 f.

[19] Ebd.

[20] Vgl. Ernst/Schneider/Thielen (2012): S. 58.

[21] Vgl. Dorschell/Franken/Schulte (2012): S. 9.

[22] Vgl. Wollny WP-Unternehmensberatung, Online unter: https://www.wollnywp.de/category/news/untemehmensbewertung-news/ (Stand: 25.10.2017)

[23] Vgl. Drukarczyk/Schuler (2016): S. 238 f. (Wie z.B. festverzinsliche inlandische Wertpapiere erster Bonitat)

[24] Vgl. Ihlau/Duscha/Godecke (2013): S. 88.

[25] Vgl.Wiese/Gampenrieder (2007): S. 442.

[26] Vgl. Ihlau/Duscha/Godecke (2013): S. 88.

[27] Ebd.

[28] Vgl. Wiese/Gampenrieder (2007): S. 442.

[29] Vgl. Schacht/Fackler (2009): S. 187.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Basiszinssatz als Mittel der Unternehmensbewertung
Hochschule
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Note
1,3
Jahr
2017
Seiten
30
Katalognummer
V433558
ISBN (eBook)
9783668765627
ISBN (Buch)
9783668765634
Dateigröße
903 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
basiszinssatz, mittel, unternehmensbewertung
Arbeit zitieren
Anonym, 2017, Basiszinssatz als Mittel der Unternehmensbewertung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/433558

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