Das Streben nach fortwährender Entwicklung bis hin zur Selbstaufgabe. Erfüllung des Seins in Goethes Gedicht "Eins und Alles“


Hausarbeit (Hauptseminar), 2018

19 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

2.1 ENTSTEHUNGSGESCHICHTE UND VERÖFFENTLICHUNGSKONTEXT
2.2 GEDICHTANALYSE
2.2.1 METRISCHE ANALYSE
2.2.2 RHETORISCHE ANALYSE
2.3 INTERPRETATION
2.3.1 POLARITÄT UND GEGENSÄTZLICHES
2.3.2 WEITERENTWICKLUNG UND STEIGERUNG HIN ZUR VOLLENDUNG
2.3.3 SELBSTAUFGABE ALS ULTIMATIVER ZUSTAND

3. SCHLUSSWORT

BIBLIOGRAPHIE

1. EINLEITUNG

Dass das poetische Werk „Eins und Alles“ von Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832) kein einfach verständliches ist, erschließt sich bereits bei erstmaliger Lektüre. Das Gedicht „Eins und Alles“ macht sich zum Thema, den Menschen und das irdische Leben in Bezug auf das All und die Ewigkeit zu verbinden. Erich Trunz findet folgende Worte über diese Verbindung: „Auch die anderen Gedichte sprechen davon, daß der Mensch im Zusammenhang des Kosmos steht – das ist ein Grundzug von Goethes Lebensgefühl –, sie bleiben aber bei dem Lebensweg vor dem Tode. Nur ‚Eins und alles‘ öffnet den Blick darüber hinaus.“[1]

Meine Untersuchung verfolgt dabei das Thema, wie das Streben nach fortwährender Entwicklung - bis hin zur Selbstaufgabe - die Erfüllung des Seins in Goethes Gedicht „Eins und Alles“ realisiert.

In dieser Einleitung werde ich eine kurze Zusammenfassung der Forschungsarbeiten zu diesem Thema wiedergeben, ehe ich dann mit einem Überblick über die Entstehungsgeschichte des Gedichtes und seinem Veröffentlichungskontext beginne. Schließlich werde ich zu der Gedichtanalyse übergehen. Das Gedicht wird zuerst einer metrischen und dann rhetorischen Analyse unterzogen, bis ich dann meine Ergebnisse in der Interpretation unter den folgenden Gesichtspunkten kontextualisiere: Polarität, Steigerung und Gegensätzliches, Weiterentwicklung als vollendete Form des Seins, sowie die Selbstaufgabe als ultimativer Zustand des Seins. Als letzten Schritt der Hausarbeit erfolgt ein Fazit der Ergebnisse, in welchem ich diese kurz in Bezug auf meine Untersuchungspunkte rekapituliere.

Ich habe mich mit verschiedenen Texten auseinandergesetzt, die sich speziell dem Gedicht „Eins und Alles“ widmen. Um diese chronologisch aufzuzählen, beginnend mit dem ältesten Werk: Goethes lyrische Dichtung in ihrer Entwicklung und Bedeutung von Hermann Baumgart; „Die Entwicklung des Goetheschen Naturdenkens im Spiegel seiner Lyrik – am Beispiel der Gedichte „Mailied“ – „Selige Sehnsucht“ – „Eins und Alles“ von Dorothea Hölscher-Lohmeyer; Poesie der Humanität von Walter Dietze; „Drei weltanschauliche Gedichte Goethes“ von Erich Trunz sowie „Rastloses Werden“ von Jürgen Jacobs.

In der Sekundärliteratur gibt es mannigfaltige Interpretationsansätze, wie die folgenden Beispiele zeigen. Walter Dietze spricht in dem Buch „Poesie der Humanität“ von folgendem: „Es bereitet dem Rezipienten Mühe, sich im Begriffsgefüge und den Bedeutungsnuancen der vielen substantivierten Verben und anderer abstrakter Begriffe zurechtzufinden.“[2] Die Bedeutung des Textes erschließt sich mit intensivem Studieren des Gedichtes jedoch nicht etwa leichter, sondern tendiert eher dazu, in seiner Komplexität und Ambivalenz, gespickt mit paradoxen Aussagen, noch weiter anzusteigen. So merkt zum Beispiel Jürgen Jacobs in seinem Aufsatz „Rastloses Werden“ an, dass die zentrale These, dass ein Wesen sich nur durch Selbstaufgabe erhalten könne, an eine Zumutung an den gesunden Menschenverstand grenzt.[3] Daneben formuliert er auch noch in Bezug auf die abschließenden Verse des Gedichtes folgendes: „Die markanten Schlußverse dieses gedankenschweren Altersgedichts stellen den Leser vor ein Paradox: Er soll einsehen, daß alles ‚in Nichts zerfallen‘ müsse, wenn es ‚im Sein beharren‘ wolle.“[4] „Eins und Alles“ wird meist als Gesamtheit des Kosmos und die Stellung des Individuums in ebendiesem interpretiert.

2. HAUPTTEIL/ANALYSETEIL

2.1 ENTSTEHUNGSGESCHICHTE UND VERÖFFENTLICHUNGSKONTEXT

In dem folgenden Abschnitt werde ich die Entstehungsgeschichte des Gedichtes näher beleuchten und es in seinen Veröffentlichungskontext einordnen.

Nachdem sich Johann Wolfgang von Goethe über einen gewissen Zeitraum intensiv mit der Naturforschung und der Erkenntnis von Gesetzlichkeiten in dieser beschäftigt hat, beschreitet er ab 1817 neue Wege, indem er sich mit dem Erstellen von zwei Reihen naturwissenschaftlich-naturphilosophischen Veröffentlichungen befasst.[5] Diese tragen die Namen „Zur Morphologie“ und „Zur Naturwissenschaft überhaupt“.[6] Beide Heftreihen erscheinen zwischen 1817 und 1824 und sind mit dem gleichen Untertitel, „Erfahrung, Betrachtung, Folgerung, durch Lebensereignisse verbunden“, versehen.[7] Das Gedicht mit dem Titel „Eins und Alles“ wird von Johann Wolfgang von Goethe, laut Datierung der eigenhändigen Handschrift, am 06. Oktober 1821 in Jena verfasst.[8] Es erscheint zunächst als Vorabdruck in Cottas „Morgenblatt für gebildete Stände“ vom 24.09.1823, ehe es als Abschluss des oben genannten Heftes II, 1 (1823) „Zur Naturwissenschaft überhaupt“ von Goethe publiziert wird.[9] Damit lässt es sich zu seinen weltanschaulichen Altersgedichten zählen.[10] In der Ausgabe letzter Hand stellt Goethe es 1827 unter das Rubrum „Gott und Welt“, in welchem es unter anderem neben den Gedichten „Weltseele“, „Dauer im Wechsel“, „Die Metamorphose der Pflanzen“ und „Urworte. Orphisch“ zu finden ist.[11] Die Kollektion der Gedichte unter dem Titel „Gott und Welt“ ist eine Zusammenstellung, welche Goethe vornimmt, um ältere und neuere seiner weltanschaulichen Werke zusammenzutragen.[12] „Eins und Alles“ folgt einer ähnlichen Diktion, wie die Gedichte, die Goethe in das direkte Umfeld des Gedichtes stellt.

2.2 GEDICHTANALYSE

2.2.1 METRISCHE ANALYSE

In dem nachfolgenden Teil werde ich das Gedicht metrisch analysieren und den formalen Aufbau untersuchen.

Das Gedicht „Eins und Alles“ unterliegt einer streng aufgebauten Form. Es umfasst vier Strophen, mit jeweils sechs Versen pro Strophe. Somit enthält es insgesamt vierundzwanzig Verse.

Die Verse des Gedichts sind auftaktig, da sie durchweg mit einer unbetonten Silbe beginnen, auf welche dann eine betonte folgt. Das Versmaß ist als vierhebiger Jambus konstruiert. Durch den meist regelmäßigen Wechsel von Senkungen und Hebungen, erscheint das Gedicht beim Lesen und Vortragen gleichmäßig. Der Sprechrhythmus, welcher von dem Metrum ausgeht, lässt gleichmäßige Sprech- und Lesepausen entstehen und verleiht dem Gedicht dennoch einen feierlich-ehrwürdig, geradezu emphatisch wirkenden Charakter.

Es liegt in jeder der ersten fünf Verse jeder Strophe eine weibliche Kadenz vor, lediglich der jeweils letzte Vers jeder Strophe schließt mit einer betonten Silbe und somit männlichen Kadenz ab.

Johann Wolfgang Goethe verfolgt in diesem Gedicht ein immer gleichbleibendes Reimschema im Endreim. Dies baut sich in jeder Strophe wie folgt auf: Die jeweils ersten beiden Verse der Strophe schließen mit einem Paarreim ab (aa). In den anschließenden vier Versen wird das Reimschema des umarmenden Reims verfolgt (bccb). In seiner Gesamtheit gesehen, bilden die Reimpaare somit pro Strophe einen Schweifreim (aabccb). Dieses Reimschema wiederholt sich in allen vier Strophen ohne Abweichung.

Pro Strophe lassen sich zwei Sinnabschnitte ausmachen. Die ersten drei Verse jeder Strophe bilden jeweils eine Einheit, woraufhin dann der nächste Sinnabschnitt in den drei darauffolgenden Versen realisiert ist. Die Wortwahl der Reimpaare ist nahezu einfach anmutend, so findet man zum Beispiel in Vers 4 und Vers 5 die Reimwörter „Wollen“ und „Sollen“,[13] oder in Vers 13 und Vers 14 „Geschaffne“ und „waffne“.[14] Als zu reimende Worte wählt Goethe oftmals Paare mit vokalischem Gleichklang, welche sich lediglich im Anlaut oder in wenigen Silben unterscheiden.

2.2.2 RHETORISCHE ANALYSE

Zu Beginn möchte ich mich dem Titel des Gedichtes widmen, ehe ich dann näher auf die verwendeten Stilmittel und die rhetorische Ausgestaltung eingehe.

Bei der Lektüre von Forschungsarbeiten über das Werk, findet man unterschiedliche Standpunkte über die Wichtigkeit und die Konzeption des Titels. Walter Dietze stellt dies in der „Poesie der Humanität“ wie folgt dar: „Nun wird freilich die abstrakte und paradoxale Diktion der Eingangs- und Folgezeilen wenigstens dadurch leichter verständlich, daß ihnen die Überschrift ‚Eins und Alles‘ vorangestellt ist. Der Titel erweist Hinweis und Wink.“[15] Somit führt er also vor Augen, dass der Titel eine Hilfestellung zum Verständnis des Gedichtes darstellen kann. Hermann Baumgart findet bereits einen Interpretationsansatz, um den Titel besser zu verstehen und schlüssig aufzulösen: „[…] dem Universum stellt es den einzelnen gegenüber und es unternimmt, die Antinomie aufzulösen, die in der Überschrift ausgesprochen ist, zwischen dem ‚Eins und Alles‘. Der ungeheure Widerspruch kann nur überwunden werden, wenn das Weltall als eine Einheit erkannt wird; […]“[16] Der Titel kann zwar auf mannigfaltige Weise interpretiert werden, findet aber seinen Ursprung vermutlich im griechischen und lautet da: „Hen kai pan“.[17] Es wird vermutet, dass Goethe diesen Wortursprung intendiert, welcher übersetzt das All in seiner Einheit und der Einheit des Vielen bedeutet. Goethe versucht mit dieser Formulierung eben genanntes in einfache Worte zu fassen, und meint es nicht als Gegenüberstellung des Einzelnen, des Individuums und „Allem“ welches als die Gesamtheit der Dinge gedacht ist.[18]

Nicht nur der Titel ist bereits richtungsweisend für den Inhalt des Gedichtes, sondern auch die verwendeten Tropen und Figuren, welche Goethe zur rhetorischen Ausgestaltung des Gedichtes nutzt, sollen bei dem Rezipienten verstärkend wirken.

Zunächst möchte ich näher auf die Sprechsituation eingehen, die Goethe in diesem Gedicht konstruiert. Das artikulierte Ich nimmt die Sprecherrolle ein. Johann Wolfgang von Goethe lässt die poetische Figur des artikulierten Ich namenslos sprechen, ohne dass es sich als eine bestimmte Person oder ein Wesen eindeutig zu erkennen gibt. Das artikulierte Ich formuliert sich im Indikativ, ausschließlich in Vers 7 wechselt der Modus in den Imperativ: „Weltseele komm uns zu durchdringen!“[19] Einhergehend mit diesem Moduswechsel wendet sich das artikulierte Ich auch erstmals explizit an einen Adressaten: die „Weltseele“. In Vers 7 ruft das artikulierte Ich die Weltseele dazu auf, „uns“ zu „durchdringen“. Es entsteht der Eindruck, dass das artikulierte Ich als Vertreter einer Gruppe agiert, oder sich zumindest als Teil dieser Gruppe sieht (mutmaßlich die Gruppe der Menschheit). Darauf weisen wiederholt bestimmte Personalpronomina hin, wie etwa in Vers 7, in welchem das artikulierte Ich von „uns“ spricht, oder aber in Vers 9, in welchem das Personalpronomen „unsrer“ auftaucht: „Wird unsrer Kräfte Hochberuf“[20]. Auffällig ist, dass das artikulierte Ich eine bestimmte Vorstellung von seinen Ansichten hat und diese wie einen Appell ausspricht. Es wirkt, als verkünde das artikulierte Ich eine allgemeingültige Wahrheit, wenn nicht sogar ein Programm der Lebensführung, wie in Vers 1: „Im Grenzenlosen sich zu finden“[21] oder Vers 5: „Sich aufzugeben ist Genuß.“[22] deutlich wird. Man gewinnt den Eindruck, dass es eine bestimmte Botschaft vermitteln möchte, welche die richtige Lebensweise darstellt, nur mit der es möglich ist, im „Sein“ erfüllt zu sein.

Das Sujet des Gedichtes lässt sich nur schwer erfassen und scheint zunächst diffus, da die meisten Formulierungen äußerst periphrastisch wirken. Die Äußerungen sind oftmals vage gehalten, so findet zum Beispiel das Wort „Es“ immer wieder Verwendung, ohne konkret zu erwähnen was „Es“ darstellen soll. Ein weiteres Problem findet sich zum Beispiel in Vers 12, in dem es heißt: „Zu dem der alles schafft und schuf.“[23] Unklar ist jedoch, um wen es sich genau hier handelt. Ob hier nun eine Gottheit, eine anthropomorphisierte Vorstellung einer Kraft oder Energie umschrieben wird, oder lediglich Goethes pantheistische Weltansicht mitschwingt, lässt sich nicht mit Gewissheit sagen. Der Name der Rubrik „Gott und Welt“ welchem das Gedicht zugeordnet ist, kann jedoch als Hinweis gesehen werden, dass die Polarität „Gott und Welt“ in diesem Gedicht dem, „der alles schafft und schuf“ und dem „einzelnen“ entsprechen könnte.[24]

Nach der Analyse der Sprechsituation, möchte ich das Gedicht einer Untersuchung der verwendeten Tropen und Figuren unterziehen. Auf eine vertiefte Interpretation der verwendeten Stilmittel werde ich in meinen nachfolgenden Gliederungspunkten näher eingehen.

Der erste Vers des Gedichtes beginnt bereits mit einem Paradoxon. Sich „im Grenzenlosen“ zu finden, ist metaphorisch zu verstehen, da das Grenzenlose für sich und in allem was es darstellt, keinen greifbaren Raum bietet. In dem ersten und zweiten Vers lässt sich durch die diametrale Wortwahl von „finden“ und „verschwinden“ eine Antithese ausmachen. Der Wechsel von Vers 1 zu Vers 2 erfolgt mittels eines schwachen Zeilensprungs. Mit Ende des dritten Verses schließt der erste Sinnabschnitt, welchen man vornehmen kann, mit einem Semikolon: „Da löst sich aller Überdruß;“[25] Das Semikolon verdeutlicht hier die etwas stärkere Abtrennung von den darauffolgenden Versen. Der nächste Sinnabschnitt wird mit dem darauffolgenden vierten Vers eingeführt: „Statt heißem Wünschen, wildem Wollen,“[26] Dieser stellt einen starken Kontrast zu den ersten drei Versen dar, da ein gewisser Sinneswandel vorliegt. Der gleiche konsonantische Anlaut der letzten drei Wörter stellt eine Alliteration dar und bestärkt das strebende und sehnende Gefühl, das hier geweckt und beschrieben wird. In Vers 5 und Vers 6 liegt als Stilfigur ein Parallelismus vor, welcher sich durch die identische Abfolge der Satzglieder und die antithetische Wortwahl auszeichnet. „Wünschen“ (Wunschform, Hoffnungsform) steht konträr zu „Fordern“, während „Wollen“ einen Gegensatz zu „Sollen“ (Befehlsform) darstellt. Eine Figur der Wortwiederholung liegt in diesen beiden Versen in Form einer Anapher vor, also der Wiederholung des Wortes „Statt“ am jeweiligen Anfang des Verses. Im fünften Vers liegt erneut eine Wiederholung des konsonantischen Anfangsbuchstabens vor: „[…] strengem Sollen,“.[27]

Die zweite Strophe wird, wie bereits in der metrischen Analyse erwähnt, im Imperativ eingeführt. Das artikulierte Ich spricht erstmalig „die Weltseele“ an, und bittet „Sie“, es selbst und die Menschen zu durchdringen.[28] Goethe verwendet hier somit eine Apostrophe und lässt das artikulierte Ich an die imaginäre, nicht greifbare „Weltseele“ appellieren. In dem achten Vers wird nun der „Weltgeist“ erwähnt, mit dem zu ringen ist, was eine Metapher darstellt, da man mit dem „Weltgeist“ wohl nur im übertragenen, geistigen Sinne „ringen“ kann. Mit dem neunten Vers, geht der erste Sinnabschnitt der zweiten Strophe wie folgend zu Ende: „Wird unsrer Kräfte Hochberuf“[29] In den Versen 10 und 11, wird sich jedoch eines weiteren rhetorischen Stilmittels bedient. Dies geschieht in Form einer Metapher, indem den Kräften Eigenschaften zugeschrieben werden, welche nur ein belebtes Wesen besitzen kann. In Vers acht bis zehn liegt erneut ein schwacher Zeilensprung vor. In Vers 10 liegt eine Alliteration vor, in dem „gute Geister“ Erwähnung finden: „Teilnehmend führen gute Geister,“[30] Darauf folgt dann Vers 11: „Gelinde leitend, höchste Meister,“[31] In diesen beiden Versen stellt sich ein Parallelismus dar, da die Satzglieder in Vers 10 und 11 in exakt gleicher Reihenfolge folgen.

[...]


[1] Trunz, Erich: Drei weltanschauliche Gedichte Goethes. In: Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts 1992 (1992), S. 83.

[2] Dietze, Walter: Poesie der Humanität. Anspruch und Leistung im lyrischen Werk Johann Wolfgang Goethes. Berlin, Weimar: Aufbau-Verlag 1985, S. 320.

[3] Jacobs, Jürgen: Rastloses Werden. In: Frankfurter Anthologie 16 (1993), S. 28.

[4] Vgl. ebd. S. 28

[5] Vgl. Hölscher-Lohmeyer, Dorothea: Die Entwicklung des Goetheschen Naturdenkens im Spiegel seiner Lyrik. am Beispiel der Gedichte „Mailied“ - „Selige Sehnsucht “ - „Eins und Alles“. In: Goethe-Jahrbuch 99 (1982), S. 25.

[6] Vgl. Hölscher-Lohmeyer, Dorothea: Die Entwicklung des Goetheschen Naturdenkens im Spiegel seiner Lyrik. am Beispiel der Gedichte „Mailied“ - „Selige Sehnsucht “ - „Eins und Alles“. In: Goethe-Jahrbuch 99 (1982), S. 25.

[7] Vgl. ebd., S. 25.

[8] Vgl. Otto, Regine u. Bernd Witte (Hrsg.): Goethe-Handbuch. In vier Bänden. Stuttgart: Metzler Verlag 1996 (1), S. 474.

[9] Vgl. ebd. S. 474.

[10] Vgl. Trunz, Erich: Drei weltanschauliche Gedichte Goethes. In: Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts 1992 (1992), S. 69.

[11] Vgl. Otto, Regine u. Bernd Witte (Hrsg.): Goethe-Handbuch. In vier Bänden. Stuttgart: Metzler Verlag 1996 (1), S. 474.

[12] Vgl. Goethe, Johann Wolfgang von: Gedichte und Epen I. Hrsg. v. Erich Trunz, 16. Aufl. München: C.H. Beck (Goethes Werke Hamburger Ausgabe in 14 Bänden; Band 1), S. 719.

[13] Goethe, Johann Wolfgang von: Sämtliche Gedichte. Hrsg. Karl Eibl, Frankfurt a. M., Leipzig: Insel-Verlag 2007, S. 407, V. 13.

[14] Ebd., S. 407, V. 14.

[15] Dietze, Walter: Poesie der Humanität. Anspruch und Leistung im lyrischen Werk Johann Wolfgang Goethes. Berlin, Weimar: Aufbau-Verlag 1985, S. 320–321.

[16] Baumgart, Hermann: Goethes lyrische Dichtung in ihrer Entwicklung und Bedeutung. Hrsg. v. Gertrud Baumgart, Heidelberg: 1931 (2), S. 313.

[17] Vgl. Hölscher-Lohmeyer, Dorothea: Die Entwicklung des Goetheschen Naturdenkens im Spiegel seiner Lyrik. am Beispiel der Gedichte „Mailied“ - „Selige Sehnsucht “ - „Eins und Alles“. In: Goethe-Jahrbuch 99 (1982), S. 27.

[18] Vgl. ebd., S.27

[19] Goethe, Johann Wolfgang von u. Karl Eibl: Sämtliche Gedichte. 1. Aufl. Frankfurt, M., Leipzig: Insel-Verl. 2007, 407, V. 7.

[20] Ebd., 407, V. 9.

[21] Goethe, Johann Wolfgang von: Sämtliche Gedichte. Hrsg. Karl Eibl, Frankfurt a. M., Leipzig: Insel-Verlag 2007, S. 407, Vers 1.

[22] Ebd., S. 407, V. 6.

[23] Ebd., S. 407, V. 12.

[24] Vgl. Trunz, Erich: Drei weltanschauliche Gedichte Goethes. In: Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts 1992 (1992), S. 83.

[25] Goethe, Johann Wolfgang von: Sämtliche Gedichte. Hrsg. Karl Eibl, Frankfurt a. M., Leipzig: Insel-Verlag 2007, S. 407, V. 3.

[26] Goethe, Johann Wolfgang von: Sämtliche Gedichte. Hrsg. Karl Eibl, Frankfurt a. M., Leipzig: Insel-Verlag 2007, S. 407, V. 4.

[27] Ebd., S. 407, V. 5.

[28] Ebd., S. 407, V. 7.

[29] Ebd., S. 407, V. 9.

[30] Ebd., S. 407, V. 10.

[31] Ebd., S. 407, V. 11.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Das Streben nach fortwährender Entwicklung bis hin zur Selbstaufgabe. Erfüllung des Seins in Goethes Gedicht "Eins und Alles“
Hochschule
Universität Stuttgart
Note
1,7
Autor
Jahr
2018
Seiten
19
Katalognummer
V433998
ISBN (eBook)
9783668760165
ISBN (Buch)
9783668760172
Dateigröße
558 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Goethe, Gedichtanalyse, Eins und alles, Gedichtinterpretation, Sein, Selbstaufgabe, Erfüllung des Seins
Arbeit zitieren
Alissa Böhringer (Autor), 2018, Das Streben nach fortwährender Entwicklung bis hin zur Selbstaufgabe. Erfüllung des Seins in Goethes Gedicht "Eins und Alles“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/433998

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