Greed and Grievance. Die Diskussion um das Erklärungsparadigma zeitgenössischer innerstaatlicher Konflikte


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004
31 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Die Rahmenbedingungen innerstaatlicher Konflikte
1.1 Die Globalisierung
1.1.1 Die ökonomische Dimension
1.1.2 Die soziokulturelle Fragmentierung
1.2 Die Rolle des Staates
1.2.1 Der Staatszerfall und das Erbe des Kolonialismus
1.2.2 Die Privatisierung der Gewalt

2. Die „Greed and Grievance“-Debatte
2.1 Der Erklärungsansatz „Grievance“
2.1.1 Ethnizität als Kriegsursache
2.1.2 Theoretische Grundperspektiven und Kriegsverständnis
2.1.3 Kritische Einwände zur Grievance-Perspektive
2.2 Der Erklärungsansatz „Greed“
2.2.1 Paul Colliers Weltbankreport
2.2.2 Elwerts sozialanthropologischer Ansatz der Gewaltmärkte
2.2.3 Theoretische Grundannahmen und Kriegsverständnis
2.2.4 Kritische Einwände zur ökonomischen Kriegsanalyse
2.2.4.1 Methodische Schwächen des Greed-Ansatzes
2.2.4.2 Die Depolitisierungstendenz ökonomischer Kriegsanalysen
2.3 Tabelle: Idealtypische Gegenüberstellung „Greed and Grievance“

3. Fazit

4.Literaturverzeichnis

„Während der Zeit, in der die Menschen ohne eine allgemeine, sie alle im Zaum haltende Macht leben, befinden sie sich in einem Zustand, der Krieg genannt wird, und zwar in einem Krieg jeder gegen jeden“[1].

In der akteurszentrierten Konfliktursachenforschung existiert seit dem Ende des kalten Krieges eine Diskussion über die dominierende Motivation der Gewaltakteure in den zeitgenössischen Bürgerkriegen. Zur Zeit des Ost-West-Konfliktes waren die Agenden größtenteils politisch im Sinne von Klassenkämpfen geprägt. Mit dem Wegfall des Ost-West Antagonismus konnte in der Konfliktforschung die These vom geostrategischen Stellvertreterkrieg nicht weiter zur hinreichenden Erklärung neuer Konflikte, die sich größtenteils in der dritten Welt abspielen, herangezogen werden. Als neues Aufsehen erregendes geopolitisches Paradigma brachte der Politologe Samuel Huntington seinen Entwurf vom „Kampf der Kulturen“ in die wissenschaftliche und öffentliche Debatte ein[2]. Wenn auch viel umstritten und teilweise als „Mär“[3] diskreditiert, so teilt es mit den zentralen Thesen der Konfliktursachenforschung der 90er eine gemeinsame Grundlage: An die Stelle des entscheidenden Faktors Politik[4] tritt die Kultur als ordnende Kraft und Auslöser von Konflikten. Vor dem Hintergrund des Jugoslawienkrieges „vor der eigenen Haustür“ wird insbesondere die Ethnizität von Volksgruppen als konfliktkonstituierendes Element ausgemacht[5]. Ausgelöst durch den soziologischen Fragmentierungsprozess der Globalisierung[6] erlangt die Bedeutung kollektiver kultureller Identität eine Hochkonjunktur für die Erklärung jedweder (inter)nationalen Konfliktformation.

Seit Ende der 90er existieren in der Konfliktursachenforschung erste kritische Ansätze zur universalen Erklärungskraft der Ethnizitätsthese[7]. Den entscheidenden Wendepunkt bilden einige Veröffentlichungen einer von der Weltbank eingerichteten Forschungsgruppe unter Leitung des Ökonomen Paul Collier[8]. 2001 erscheint unter seiner Mitwirkung ein Sammelband mit dem programmatischen Titel „Greed and Grievance“[9]. Die zentrale Aussage Colliers und der Befürworter seiner These ist, dass es bei den zeitgenössischen und historischen[10] „Bürgerkriegen“ den zentralen Akteuren nicht um die Durchsetzung machtzentrierter politischer Ziele (egal ob sie nun ethnisch, kulturell oder ideologisch begründet sind) geht, sondern dass die persönliche Bereicherung das maßgebende Kriterium sei, um in den Krieg zu ziehen. Vom Letztgenannten im Sinne seiner clausewitzschen Tradition kann man daher eigentlich nicht mehr sprechen. Krieg wäre demnach nicht mehr die „Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“[11], sondern die „Fortsetzung der Ökonomie mit anderen Mitteln“ oder schlichtweg eine neue Form der Kriminalität. Eine „Greed“ Argumentation zielt demnach immer auf die (Kriegs)Ökonomie eines Konfliktes, „Grievance“ wird im Verständnis des Autors mit „politischem Bedürfnis“(gleich welchen Charakters) übersetzt.

Ziel dieser Hausarbeit soll es sein, die zentralen Prämissen der „Greed and Grievance“-Debatte[12] darzustellen, sie kritisch zu diskutieren und die makrotheoretischen Grundlagen beider Erklärungsansätze aufzuzeigen. Die Struktur der Arbeit und die spezifischen Forschungsfragen stellen sich wie folgt dar[13]:

1. In einem ersten Schritt soll möglichst kurz (!) auf die wichtigsten Rahmenbedingungen des aktuellen Konfliktgeschehens eingegangen werden. Sie nehmen im Kontext dieser Arbeit „nur“ die Rolle von Rahmenbedingungen ein, da die „Greed and Grievance“- Debatte auf der Akteursebene ansetzt und die makrostrukturellen Determinanten der Konflikte als unabhängige Variablen voraussetzt. Bei dem Forschungsgegenstand handelt es sich somit nicht um eine „kritische“[14], politökonomische oder wie auch immer genannte an Marx orientierte Form der Sozialwissenschaft. Es wird nicht, wie etwa bei der „Hamburger Schule“[15], versucht, einen ganzheitlichen theoretischen Rahmen zu erschaffen, in dem nicht die Konflikte selbst untersucht werden, sondern ihre Einbettung. Aus diesem Grund soll an dieser Stelle keine tiefer greifende Analyse der „Rahmenbedingungen“ in Angriff genommen werden, sondern nur allgemeine Erkenntnisse aus den Forschungsfeldern dargestellt werden. Konkret bedeutet das, dass sowohl die Folgen der Globalisierung als auch die damit verbundene Veränderung der Staatlichkeit angesprochen werden.
2. Der Kern der Arbeit beschäftigt sich mit den Inhalten von „Greed“ und „Grievance“. Hierbei sollen beide Argumentationslinien getrennt untersucht und kritisch hinterfragt werden. Dabei wird ein chronologischer Vorgang gewählt, das heißt der Faktor „Grievance“ wird zuerst dargestellt. Da er jedoch in keinerlei Hinsicht ein einheitliches Konzept darstellt, sondern von den Greed-Theoretikern als schemenhaftes Abgrenzungsobjekt konstruiert wurde, soll dieser Logik im Sinne der Diskussion gefolgt werden und thematisch (und nicht autorenorientiert) auf die grundsätzlichen Aussagen eingegangen werden. Im Anschluss soll die ökonomische Analyse und ihre Auseinandersetzung mit der politischen (politologischen) Argumentation untersucht und hinsichtlich ihrer empirischen Evidenz beleuchtet werden.

Der wissenschaftliche Schwerpunkt der Hausarbeit liegt auf einer theoretischen Auseinandersetzung mit dem Thema, es soll jedoch auch vereinzelt auf die Ergebnisse von empirischen Fallanalysen und statistischen Erhebungen verwiesen werden.

3. Ergebnis der Arbeit soll eine idealtypische Darstellung der Dichotomie von „Greed“ und „Grievance“ in Form einer Tabelle sein. Hierbei kommt es darauf an, die grundlegenden Aussagen vereinfacht gegenüberzustellen.
4. Im Fazit erfolgt eine kritische Auseinandersetzung mit der Gesamtdiskussion. Hierbei wird die These vertreten werden, dass „Greed“ und „Grievance“ für sich alleine genommen keine hinreichende theoretische wie auch empirische Überzeugungskraft entfalten können, sondern qua natura einander bedingen und interagieren.

1. Die Rahmenbedingungen innerstaatlicher Konflikte

1.1 Die Globalisierung

Die Globalisierung ist ein mehrdimensionaler Prozess[16], der sich auf ökonomischer, politischer, sozialer, kultureller, technischer etc. Ebene vollzieht. Nach der Definition von Altvater/Mahnkopf, die hierzulande ein oder vielleicht das Referenzwerk zum Thema verfassten, handelt es sich um den „Prozess der Transformation einer Gesellschaftsform (…) des späten 20.Jahrhunderts“[17].

Im Hinblick auf die Thematik der Hausarbeit wird die Darstellung der Globalisierung auf zwei Aspekte beschränkt, die von entscheidender Bedeutung für die Analyse des Konfliktgeschehens aus einer „Greed“ oder „Grievance“-Perspektive erscheinen. Hierbei wird auf ökonomische und soziokulturelle Dimension eingegangen.

1.1.1 Die ökonomische Dimension

Wenn die Rede von Globalisierung ist, wird oft vom „Primat der Wirtschaft“[18] gesprochen, der den Machtraum nationalstaatlicher Politik einengt und in weiten Teilen determiniert. Nach der (neo)liberalen Doktrin[19], die den Ordnungsrahmen der aktuellen internationalen Ökonomie darstellt, wirkt sich der Freihandel positiv auf die wirtschaftliche Prosperität und politische Ordnung in der Welt aus. Auch die Entwicklungsländer sollen mehrheitlich von der Wohlfahrtswirkung ökonomisch und politisch (in Form einer fortschreitenden Demokratisierung) profitieren. Betrachtet man die reale Situation, so muss man konstatieren, dass sich die Hoffnungen des liberalen Modells (noch?) nicht erfüllen konnten. Insbesondere in den ärmsten Regionen der Welt, vor allem im subsaharischen Raum, fühlen sich die Menschen mehr und mehr als Verlierer des Globalisierungsprozesses. Statt Reziprozität und politischer Ordnung ist ein Anstieg an Konflikten[20] und wirtschaftliche Stagnation zu vermelden.

Im Zuge des internationalen ökonomischen Drucks kam es in den Entwicklungsländern zu einer Deregulierung der Märkte, die bewirkte, dass der Export nationaler Ressourcen der staatlichen Kontrolle und Wertabschöpfung weiter entglitt und die industrielle Binnenproduktion unter dem Preisdruck von billigeren Importwaren in weiten Teilen zusammenbrach.[21] Die Krise der Rentenökonomien, bei der die Abhängigkeit vom Weltmarktpreis für Rohstoffe offen zu Tage trat, trug ein Übriges zur Situation bei. Hieraus ergab sich, dass weite Teile der Bevölkerung ein Engagement im einzig boomenden Sektor suchten: dem informellen. Hieraus resultierte aufgrund der fehlenden Steuereinnahmen nicht nur eine allgemeine finanzielle Schwäche der Staaten, gleichzeitig erfolgte eine ökonomisch erfolgreiche Anbindung der informellen Ökonomie an den Weltmarkt, die sich unter dem Begriff der „Schattenglobalisierung“ zusammenfassen lässt. Der illegale Handel mit Rohstoffen, Edelsteinen sowie der Drogenhandel erweist sich größtenteils als weitaus lukrativer als ein legales unternehmerisches Engagement.

Durch die Möglichkeiten der Schattenglobalisierung entstand eine engere Verquickung zwischen internen Gewaltkonflikten und der lokalen Ökonomie. Sowohl für das Ent- und Bestehen von Gewaltmärkten[22] als auch für die kriegsökonomische Versorgung von politisch motivierten Rebellen ist eine Anbindung an den Weltmarkt eine Voraussetzung[23]. Ohne diese Verbindung würden die meisten der zeitgenössischen innerstaatlichen Kriege implodieren und ausbluten, da ihnen sowohl die materielle Unterstützung von außerhalb, etwa mit Waffen und Geld von Diasporagruppen, als auch der Absatzmarkt für illegale Waren verwährt bliebe. Mark Duffield drückt die Problematik folgendermaßen aus: „Although globalization and liberalization have not caused these new forms of instability, they have made it easier for warring parties to establish the parallel and transborder economic linkages necessary for survival“[24].

1.1.2 Die soziokulturelle Fragmentierung

Die internationalisierte Ökonomie und die zunehmende politische Verflechtung haben in keiner Weise zu einer möglicherweise zu erwartenden Welteinheitskultur geführt. Vielmehr lässt sich eine Dialektik im Globalisierungsprozess ablesen, nach der kulturelle Identitäten gestärkt und kultureller Universalismus abgelehnt wird. Dietmar Fricke beschreibt in seiner Dissertation zum Thema „Globalisierung und Bürgerkriege“ diese Entwicklung mit dem Begriff der Fragmentierung. Dieser „bedeutet (…) die Determinierung alter oder die Entstehung neuer vertikaler und horizontaler wirtschaftlicher Disparitäten zwischen und innerhalb von Zentrum und Peripherie einschließlich ihrer und hier besonders interessierenden politisch-sozialen Implikationen, wie z.B. die Renaissance von Nationalismen, Ethnizismen und Tribalismen oder die Erscheinung von religiösen Fundamentalisten“[25]. An die Stelle einer erwünschten „Weltbürgergesellschaft“[26] ist in der Realität eine Zweiklassengesellschaft getreten „between those members of a social class who can speak english, have acces to faxes (…) and who can travel freely and those who are excluded from global processes, who live of what they can sell or barter or what they receive in humanitarian aid (…)”[27]. Das Konfliktpotential dieser Situation, charakterisiert durch ungleiche globale materielle Verteilung bei gleichzeitigem universalen westlichem Normen- und Konsumkulturuniversalismus, ist der Ansatzpunkt vieler politikwissenschaftlicher Konfliktanalysen, die von Paul Collier unter dem Begriff „Grievance“ zusammengefasst werden[28].

1.2 Die Rolle des Staates

Mit dem Fortschreiten des Globalisierungsprozesses veränderte sich die Rolle des Staates und insbesondere das Verständnis von Staatsgewalt. Der Staat hat unter den Bedingungen von Entgrenzung, globaler ökonomischer und informativer Verflechtung nicht mehr das alleinige Monopol als internationaler Akteur und Ordnungsgarant im Inneren inne. In Bezug auf die Konflikte in den peripheren Räumen der Welt stellen sich folgende Prozesse in diesem Kontext als erwähnenswert dar:

1.2.1 Der Staatszerfall und das Erbe des Kolonialismus

Das Völkerecht orientiert sich bei der Definition eines Staates nach wie vor an der Drei-Elementen-Lehre Georg Jellineks. Danach konstituiert sich ein Staat aus den Elementen Staatsvolk, Staatsgebiet und Staatsmacht[29]. Im Großteil der postkolonialen Staatenwelt, besonders im gesamten Afrika, stehen die drei Elemente in ausgesprochener Disharmonie zueinander. Die willkürliche koloniale Grenzziehung bewirkte vielerorts eine Inkongruenz zwischen Staatsvolk und Staatsgebiet, die den Zündstoff für die heutigen innerstaatlichen ethnischen Konflikte darstellt. Die Staatlichkeit in Ländern des subsaharischen Afrika, wie dem Kongo, Liberia oder Nigeria existiert effektiv nur noch als juristische Konstruktion[30], ein funktionstüchtiges legitimes Gewaltmonopol ist bereits erodiert, im Zerfall begriffen oder, dass impliziert der Begriff Staatszerfall nicht, es hat niemals existiert.

[...]


[1] In: Hobbes 165

[2] Vgl. Huntington

[3] Vgl. Fricke

[4] Im Sinne von Geopolitik, Klassenkampf etc

[5] Vgl. Fricke, Scherrer

[6] Vgl. Teusch, Fricke, Altvater/Mahnkopf

[7] Eine der überzeugendsten Arbeiten zum Thema verfasste der Anthropologe Georg Elwert mit seiner Theorie der Gewaltmärkte 1997

[8] Vgl. Collier, Collier/Hoeffler

[9] Vgl. Berdal/Malone

[10] Das Datenset zu Colliers Untersuchung basiert auf einer statistischen Untersuchung von Bürgerkriegen bis ins Jahr 1965

[11] Vgl. Clausewitz

[12] Dem Inhalt wäre sie logischerweise nach besser Greed or Grievance genannt worden, da eben nicht die Kompabilität, sondern die Ausschließlichkeit von theoretischen Annahmen, im Zentrum der Diskussion steht

[13] Relevante Definitionen werden nicht in der Einleitung, sondern im thematischen Kontext geliefert.

[14] Wie etwa bei Fricke

[15] Vgl. Siegelberg, Jung, Schlichte

[16] Vgl. hierzu etwa Teusch

[17] In: Altvater/Mahnkopf, S.31

[18] In: Rode, S.256

[19] Teilweise wird auch von Neoklassischer Theorie gesprochen

[20] Hierüber existieren verschiedene Auffassungen in der Forschung

[21] Vgl. Mair, S.31

[22] Vgl. Elwert 1997, Begriff wird noch erläutert

[23] Vgl.: Duffield, in: Berdal,/Malone, S.69-89.

[24] In: Duffield, S.74

[25] In: Fricke, S.34

[26] In: Altvater/Mahnkopf, S.26

[27] In: Kaldor, S.4

[28] Vgl. Collier

[29] Vgl. Jellinek

[30] Vgl. Tetzlaff, S.67

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Greed and Grievance. Die Diskussion um das Erklärungsparadigma zeitgenössischer innerstaatlicher Konflikte
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Otto Suhr Institut für Politikwissenschaften)
Veranstaltung
Frieden und Krieg
Note
1,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
31
Katalognummer
V43411
ISBN (eBook)
9783638412124
ISBN (Buch)
9783638596893
Dateigröße
477 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Greed, Grievance, Diskussion, Erklärungsparadigma, Konflikte, Frieden, Krieg
Arbeit zitieren
Malte Nelles (Autor), 2004, Greed and Grievance. Die Diskussion um das Erklärungsparadigma zeitgenössischer innerstaatlicher Konflikte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/43411

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