Historiographie als Propaganda? Der "Liber ad amicum" des Bonizo von Sutri


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016

25 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung
1.1 Einleitung und Fragestellung
1.2 Forschungsstand

2. Bonizo von Sutri, Leben und Werk

3. Der Liber ad amicum

4. Schlussbetrachtung

5. Quellen- und Darstellungsverzeichnis
5.1 Quellen
5.2 Darstellungen

1. Einleitung

1.1 Einleitung und Fragestellung

„ Man hat der Historie das Amt, die Vergangenheit zu richten, die Mitwelt zum

Nutzen zuk ü nftiger Jahre zu belehren, beigemessen; so hoher Ä mter unterwindet sich gegenw ä rtiger Versuch nicht: er will blo ß zeigen, wie es eigentlich

gewesen. “ (Leopold Ranke, 1824)

Dieses berühmte Zitat von Ranke mag auch auf Bonizo von Sutris Werk „Liber ad amicum“ zutreffen, zumindest sinngemäß seiner auf den ersten Blick so wirkenden Aussagen. Doch so simpel geht es eben leider nicht, denn „wie es eigentlich gewesen“ ist, basiert auf der Perspektive und den Erfahrungen des Autors - für ihn können dann die Dinge tatsächlich und unumstößlich so gewesen sein, das ist dann Auslegungssache. Kehrt man die Analyse nach innen, offenbaren sich viele weitere Zugänge zu der Problematik Historiographie. Das Problem der Geschichtsschreibung spezifisch in der Zeit und im Kontext des Investiturstreits wirft die Frage auf, inwieweit diese Werke beeinflusst oder beeinflussend, spezifischer gefragt: propagandistisch waren, anstatt die Merkmale einer chronologischen, objektiven Abhandlung der Ereignisse zu besitzen. Historiographie vermischt mit vielen anderen Elementen, wie spezifisch hier die Geschichtstheologie, die dann um die Dimension der Religion erweitert wird, war nicht unüblich, aber inwieweit dies dann zusätzlich noch als Propaganda zu verstehen ist, bedarf der individuellen Analyse unter diesem bestimmten Aspekt. Gegenstand dieser Hausarbeit ist die Beleuchtung des Buches „Liber ad amicum“1 des Bischofs Bonizo von Sutri unter dem Aspekt der propagandistischen Historiographie. Zu berücksichtigen ist auch der Aspekt, wie der Autor selbst die Historiographie bzw. die Historie sah, heutige Maßstäbe lassen sich nicht unbedingt an mittelalterliche Charaktere und die Schreibtradition anlegen.

Bonizo von Sutri mag durchaus gedacht haben, dass eben seine Darstellung die einzig richtige ist, er umfassend informiert und die Geschehnisse eben so darstellt, wie es seiner Auffassung nach richtig war - die Wirkung war unterdessen aber eine andere. Bonizo als Kind seiner Zeit legte die Geschichte eben als die übliche biblische Darstellungsform aus, die Menschheitsgeschichte war für ihn und seine Zeitgenossen in der Bibel zu finden, obwohl sie im Grunde genommen historisch nicht belegbar war. Die theologische Geschichtsschreibung, welche Bonizo vertritt, versteht sich auch immer als Apologetik2, und ist von pragmatischer Geschichtsschreibung zu unterscheiden, und so ist auch die Konstruktion Bonizos´ Werk, nüchterne Sachlichkeit lässt sich schon aufgrund des Glaubens schwer ausmachen. Ob sich aber auch im Rahmen dessen nicht auch Fehler, Neuinterpretationen und Manipulationen zugunsten einer eindeutigen Richtung auftun, derer Gründe vielfältig sein können, gilt zu analysieren.

Ein Bewusstsein darüber, was Propaganda im Sinne des Wortes war, gab es verglichen mit der neueren Geschichte im Mittelalter noch nicht. Nichtsdestotrotz brachte die Periode des Investiturstreits eine Fülle an Autoren hervor, die abhängig ihrer Ansichten entweder den König Heinrich IV., als auch seinen Gegner den Papst Gregor VII. unterstützen und zu fördern versuchten3. Ob sich ihre Absicht auch immer mit einer propagandistischen Wirkung deckte, oder ob die Absicht propagandistisch war, ist ungewiss. Die Rezipienten werden in Hinsicht ihrer „Parteizugehörigkeit“ und der Vertretung ihrer Interessen auch Suchende nach Antworten gewesen sein, schließlich war der Investiturstreit polarisierend. Die entweder Henricianische oder die Gregorianische Seite nutzte ihre Kommunikationsmittel, also Schriften, Chroniken, Urkunden etc. um sich zu positionieren, unbewusst vielleicht auch um die eigene Überzeugung zu propagieren, wobei Absicht und Nachwirkung nicht immer miteinander konform gingen. Der Bischof von Sutri, Anhänger Papst Gregors VII., schrieb neben einer Fülle an Werken auch den Liber ad amicum, welcher insgesamt 9 Bücher umfasst. Gegenstand der Analyse soll das Buch VII.I sein, das das zweite von den letzten Dreien darstellt, welches sich explizit mit Gregor VII. beschäftigen. Der Liber ad amicum ist von seiner Zugehörigkeit her bei den polemischen Streitschriften anzusiedeln, obgleich sie neben Kirchengeschichte auch die erste Biographie des Papstes Gregor VII. bis zu seinem Tod enthält und sich somit auf vielerlei Art als eine wertvolle Quelle erweist. Die Fragestellung ergibt sich aus der Mixtur Historiographie und Propaganda: Kann Geschichtsschreibung propagandistisch sein? Niedergeschriebenes Wissen ob der chronologischen Aufzeichnungen der Welt sind per se nicht wertender Natur, sollen sie objektiv informieren und anhand vieler, auch voneinander unabhängigen Quellen, die über das Gleiche berichten, eine zuverlässige Informationsquelle zur Übersicht darstellen. Bischof Bonizo von Sutri war in seiner Arbeit sehr wohl darauf erpicht, gewisse Auffassungen logisch und überzeugend darzustellen, auch wenn sie nicht immer die Wahrheit reflektierten und mehr als Mittel zum Zweck gebraucht wurden. Bonizos Absicht war es möglicherweise nicht Historiographie zu betreiben, wie wir sie heute verstehen, sondern mit seinem Werk dem in den Kontext involvierten Leser eine Anleitung zu geben, die aber dennoch mehr als einen Ratgeber darstellen soll. So gibt der Liber ad amicum geschichtstheologisch durchaus auch Antworten auf gegenwärtige Ereignisse, wird jedoch mit einem radikalen christlichen Glauben vermischt und belegt Geschehnisse eher biblisch und prophetisch. Sinn und Zweck dessen sind der Versuch einer logischen Herleitung auf aktuell brisante Fragen, Geschichte wird nebenher vermittelt und eher benutzt, als dargestellt. Vergleiche von Erniedrigungen auf Erden, die zu noch höheren Würden im Himmelreich führen, sollten Gregor und seine Anhänger zu Märtyrern stilisieren. Sie als die Glieder Christi mussten nach Bonizos Auffassung des Glaubens sein Leid nachahmen, um zur evangelischen Wahrheit zu finden. Christus sollte nachgeahmt werden in allem, das ist die Grundidee seines Werkes. Im Liber ad amicum finden sich jedoch nicht nur religionsphilosophische Ansichten, sondern auch die erbitterte Gegnerschaft zum Gegenpapst, Clemens III. - Wibert von Ravenna, eingesetzt von Heinrich IV. als Reaktion auf Gregors VII. nicht absetzen Wollens des Gegenkönigs Rudolf von Rheinfelden, gewählt von H.s Feinden. Bonizo benennt viele, die für den Glauben kämpften, darunter Cencius4 und Herlembald5, er sah sie als christliche Märtyrer. Diese Beispiele zielen darauf hinab, Gregor VII. ebenfalls unter die Märtyrer des katholischen Glaubens einzureihen, wurde der Liber ad amicum doch posthum Gregor VII. von Bonizo verfasst - die Märtyrerthematik lässt auch den Eindruck entstehen, hier sei partiell an einer Hagiographie gearbeitet worden. Bonizo war unter anderem auch der Ansicht, das Gott an Gregors Grabe noch weitere Wunder vollbringen werde. Er sei das illustreste Beispiel für den Kampf der päpstlichen Reform. Inwieweit Bonizos Werk nun nicht nur informierend, anweisend oder belehrend, sondern ob seine Geschichtsschreibung auch dezidiert propagandistisch ist, wird die Analyse des Buch VIII klären können.

1.2. Forschungsstand

Das hier vorliegende Werk ist in der Forschung wegen seiner polemischen Natur und unter dem Aspekt Historiographie kritisch in Frage gestellt worden. Der Liber ad amicum ist ein polemisches Werk und Bonizo von Sutri war auch als Polemiker bekannt. Förster merkt an, dass der Liber ad amicum seit seiner Wiederentdeckung im 18. Jhd. „immer wieder Gegenstand intensiver quellenkritischer Überlegungen“ gewesen war6.

Nicht zu bestreiten ist die Tatsache, dass manche Quellen, seien sie auch nicht zwingend strikt historiographischer Natur, ebenso unbeabsichtigt Zeugnis über ihre Entstehungszeit und gewisse Geschehnisse ablegen. Als Beispiel sei hier der Autor Sueton angemerkt, der mit seinen Kaiserviten keine Geschichtsschreibung abzubilden versuchte, sondern eher ein Werk zur Unterhaltung, heute verglichen mit der Yellow Press - aber dennoch eine Fülle an Material über Zeitperioden liefert, in denen andere zeitgenössische Quellen wie z.B von dem Historiker Tacitus nichts liefern können, weil sie zum Beispiel verloren gegangen sind. Somit sind solche Werke auch immer ein Fundus an Wissen, aus welchem geschöpft werden kann und unter Zuhilfenahme anderer Quellen eine Darstellung rekonstruieren kann. Dieser Ansicht war auch J.M. Watterich, als er 1862 versuchte, aus dem Liber ad amicum eine Papstvita herauszufiltern, indem er Bonizos Werk als eine glaubwürdige Geschichtsquelle betrachtet, sie selber für seine Papstleben des 9 - 12 Jhd. nutzt und den Bischof von Sutri als einen Meisterschüler Gregors VII. ansieht7. Doch so konform gehen die Meinungen bei der Bonizothematik nicht. Förster merkt an, dass Bonizo zwar gewiss, möchte man sich spezifisch über gewisse Vorgänge in den Jahren 1046 - 1085 informieren, als Einziger darüber berichtet und dann auch die einzige Quelle zur Thematik darstellt8. So ist eine kritische Analyse des verfügbaren Materials unerlässlich, möchte man sich dezidiert mit einem Thema auseinandersetzen. So schrieb Bonizo gewissermaßen schon eine Chronik, um sowohl als Geschichtsschreiber die Abläufe zu erfassen und festzuhalten, aber mit einem anderen Zweck als der reinen Information. Goetz merkt hier speziell die Perspektive des Autors an, welche die Geschehnisse gefiltert und nicht objektiv. schildert: Bei Bonizo wurde das Geschichtswerk zur reinen Streitschrift, oder es argumentierte eine Streitschrift historisch, denn einen anderen Zweck als seine Position energisch gegenüber einer anderen zu vertreten, hat eine Streitschrift in der Regel nicht9. Goetz sieht spezifisch den Liber ad amicum als „historiographische ´Streitschrift´ im wahrsten Sinne des Wortes, nämlich als ein(en) durcrh die Geschichte gerechtfertigte(n) Aufruf zum Kampf und zum Widerstand gegen die Häresie der Henricianer und Wibertisten und für die Sache der bedrohten Gregorianer“10.Die Rezeption des "Liber ad amicum" begann schon im 14. und 18. Jhd., hier wurde das Werk „Geschichte der Kichenverfolgung“ genannt, später trug es auch als essentieller Beitrag zur Debatte des „heiligen Krieges“ im 11. Jhd. bei11. Althoff konstatiert, dass der Liber ad amicum „lange und teilweise bis heute in der Forschung als unzuverlässig verworfen“ sei, da er eindeutig gregorianisch beeinflusst und aus dieser Sichtweise geschrieben wurde12. Förster differenziert hier, wirft gleichzeitig aber auch die Problematik einer Wertung auf, analysiert Bonizos Arbeiten, indem er Philipp Jaffé, der den Liber ad amicum 1865 ediert hat und Richard Bock einerseits als ablehnende Autoren identifiziert13. Er benennt Carl Mirbt und Augustin Fliche, welche ebenso, wenn auch nicht gänzlich ablehnend und Bonizo als ernstzunehmende Quelle würdigen- aber dennoch konstatiert Mirbt, der Bischof von Sutri sei kein objektiver Historiker, vielmehr Journalist und Polemiker, ja Fliche bemerkt gar explizit, in Bonizos Werken Skrupellosigkeit finden zu können, welche dort einsetzt, wo sie benötigt werde14. Aber Bonizo wurde auch anders betrachtet, so benennt Förster auch Autoren, die „Bonizos Werk vor dem Hintergrund der ihm zugänglichen Quellen, unter Berücksichtigung seiner schriftstellerischen Absichten und unter den Bedingungen seiner Vita würdigen“15. Er identifiziert Adolf Stenzel als einen der ersten Bonizoforscher, der wohlweislich auf die Irrtümer des Bischofs von Sutri hinweist, jedoch ihm keine pure Lügenhaftigkeit unterstellt, so argumentiere auch Hugo Saur in seiner Reaktion auf Jaffés Edition des Liber ad amicum, und auch Wilhelm von Giesebrecht bemühte sich um ein Urteil, das Bonizo gerechter wurde, so er vor allem seine Wichtigkeit als Quelle über die „Kämpfe der Patarener in Parma, Piacenza und Cremona“ hinweist „sowie über Vorgänge in Mailand und Rom“16. Bezüglich des Wahrheitsgehaltes verweist Förster auf Ernst Perels, welcher sich der Auffassung Giesebrechts anschließt, und dezidiert darauf verweist, das Bonizo als Autor seiner Zeit lediglich nur eine Genauigkeit liefern konnte, wie es ihm die zugänglichen Quellen erlaubten17. Dies alles schlägt nun noch keinen ganzen Bogen zum Überschwang J.R. Watterichs, aber verweist auf eine konstante und differenziertere Beschäftigung mit Bonizo von Sutri in der Forschung. Der Chronist Gerold Meyer von Knonau zieht Bonizo reichlich als Quelle in den Jahrbüchern des Deutschen Reiches heran18. Carl Erdmann befasste sich vor allem mit der Frage, wie Bonizo zum Krieg der Christen im Kontext seiner gregorianischen Auffassung stand, was eines der zentralen Themen im Liber ad amicum darstellt; wobei er darauf hinweist, dass Bonizo seine Kirchengeschichte und die historischen Beispiele unter eben diesem Aspekt erzählt. Er betrachtet Bonizo als einen Verfechter gewisser Anschauungen, „über welche unter seinen Zeitgenossen heftige Auseinandersetzungen entbrannt waren, zu deren Klärung er seinen Teil beitragen wollte.“19.

[...]


1 Z.B Bershin: Bonizo von Sutri, „Liber ad amicum“, An einen Freund, vermutl. entstanden nach 1085, S.10

2 Die Apologetik möchte mittels Logik und geschichtlichen Beweisen für die Wahrheit des Glaubens eintreten, und die Bibel wurde auch als Ursprung der Menschheitsgeschichte gesehen.

3 Neben Bonizo von Sutri z.B Manegold von Lautenbach (Liber contra Wolfelmum und der Liber ad Gebehardum), Lampert von Hersfeld (Annalen), auf der päpstlichen Seite und z.B. Wenrich von Trier (Epistola sub Theoderici episcopi Virdunensis nomine composita), auf königlicher Seite.

4 Vgl. Bonizo, Liber ad amicum, Buch VIII: Römischer Präfekt Cencius „(...) that most Christian man, was killed through the treachery of Stephen, brother of the man hateful to god (...)“, in Robinson, S. 243

5 Vgl. Bonizo, Liber ad amicum, Buch VII: „When, after the glorious Herlembald had been martyred for the name of Jesus (...)“, in Robinson, S. 231

6 Vgl. Förster, S. 1

7 Vgl. Bershin, S. 28 ff

8 Ebd., S. 1

9 Vgl. Goetz: „Bonizos kurze Geschichte des Papsttums erweist sich als eine zielstrebige, zur Gegenwart hin ausführlicher werdende Chronik der (rechten) Papstwahl und der Kirchenreform, die bewusst in eine Geschichte Gregors VII. einmündete, der fast durchgehend mit dem Attribut „Deo amabilis“ gekennzeichnet wurde. Sämtliche Nachrichten dienten dem Beweis der Rechtmäßigkeit dieses Papstes und seiner Politik und der Unrechtmäßigkeit des Königs und seiner Anhänger. Immer wieder wurden Heinrich und „sein“ Papst Wibert durch - auch versteckte - historische Reminiszenzen ins Unrecht gesetzt.“ S. 335

10 Vgl. Goetz, S. 336

11 Vgl. Erdmann (1935), S. 229 ff, in Robinson, S. 36

12 Vgl. Althoff, „Heinrich IV.“, S. 168

13 Vgl. Förster, S. 7

14 Ebd.: „Fliche hat sich in mehreren Arbeiten mit Angaben Bonizos auseinandergesetzt. Das zusammenfassende Urteil, welches Fliche über Bonizo abgibt, ist von äußerster Schärfe. Zwar räumt der Autor ein, Bonizo habe nicht viel mehr Skrupel bei seinen Darstellungen gehabt als die Mehrheit seiner Zeitgenossen. Er sei auf diesem Wege aber besonders weit gegangen und dort, wo eine Nachprüfung seiner Aussage möglich sei, zeige sich, wie wenig sie mit der Wahrheit übereinstimmten.“ S. 8ff

15 Ebd., S. 9

16 Ebd., S. 10 ff.

17 Ebd., S. 13

18 Vgl. Gerold Meyer von Knonau, S. 747ff

19 19 Vgl. Förster., S. 14

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Historiographie als Propaganda? Der "Liber ad amicum" des Bonizo von Sutri
Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
25
Katalognummer
V434716
ISBN (eBook)
9783668767485
ISBN (Buch)
9783668767492
Dateigröße
1028 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
historiographie, propaganda, liber, bonizo, sutri
Arbeit zitieren
Annette Gajek (Autor), 2016, Historiographie als Propaganda? Der "Liber ad amicum" des Bonizo von Sutri, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/434716

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