Die Veränderung des Physiologus am Beispiel des Kapitels des Löwen


Hausarbeit, 2015

17 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Kurze Einführung in die Thematik
1.1 Der Physiologus
1.2 Die Bedeutung des Löwen in Antike und Mittelalter

2. Analyse der Textgrundlage
2.1 Inhalt und Allegorese
2.2 Gliederung

3. Analyse der Traditionsgeschichte
3.1 Veränderungen innerhalb der antiken Versionen
3.2 Veränderungen innerhalb der mittelalterlichen Versionen
3.3 Der Löwe in der Bibel

4. Resümee
4.1 Ausblick auf die heutige Bedeutung des Löwen

5. Literaturverzeichnis
Primärliteratur
Sekundärliteratur

1. Kurze Einführung in die Thematik

1.1 Der Physiologus

Bei dem Physiologus handelt es sich um eine religiöse Schrift, die aus einer Abfolge von in sich abgeschlossenen Kapiteln besteht. Inhaltlich ist das Werk in drei Kategorien gegliedert, nämlich in den Bereich der Tiere, Pflanzen und Steine. Zu den Tieren gehören neben real existierenden auch Fabelwesen wie zum Beispiel der Phönix oder das Einhorn.[1] Der Physiologus berichtet von den verschiedenen Verhaltenseigenschaften der Tiere[2] und legt diese in mythischer sowie in moralischer Weise aus. Jedoch lässt sich nicht alles, was der Physiologus erzählt auf ältere Quellen zurückführen und somit bestätigen.[3] Auf naturwissenschaftliche Richtigkeit kam es dem Autor aber auch nicht an, sondern darauf, dass die Deutung einer Tiereigenschaft „theologisch aussagekräftig und überzeugend ist“[4]. Außerdem veränderten sich der Artikelbestand und die Reihenfolge mit den verschiedenen Übersetzungen und Versionen des Physiologus, die im Laufe der Jahrtausende entstanden sind. Je nach Bedeutsamkeit wurden bestimmte Artikel weggelassen und neue hinzugefügt.[5]

Man kann ausschließen, dass es sich bei dem Werk um ein biblisches Tierbuch handelt, da nicht alle Tiere, die in der Bibel vorkommen, genannt werden.[6] Die Forschung geht eher davon aus, dass das Werk des Physiologus im frühen Christentum in Alexandrien entstanden ist[7] und dass es sich um Tiergeschichten von alexandrinischen Gelehrten handelt.[8] Der Verfasser des Werkes ist allerdings nicht bekannt.[9] Man weiß nur, dass er sich Physiologus nannte. Das Wort Physiologus stammt aus dem griechischen und bedeutet übersetzt Naturforscher oder Naturkundige.[10]

Das Buch des Physiologus ist mit keinem zuvor verfassten Werk zu vergleichen. Es ist ähnlich verbreitet wie die Bibel oder der Alexanderroman und wurde oft für die Predigt verwendet, weil die Sprache einfach und ungekünstelt ist. Die Bibelzitate wurden wörtlich übernommen und manchmal geringfügig verändert. In der Textgeschichte hat sich jedoch die Sprache gleichzeitig mit dem Artikelbestand geändert.[11]

1.2 Die Bedeutung des Löwen in Antike und Mittelalter

Schon in der Antike war der Löwe ein symbolträchtiges Tier. Man findet ihn auf Vasen, als Griffe an Geräten oder auf Münzen. Das Löwenfell markierte den Helden, es strahlte die Eigenschaften des Löwen, Stärke und Mut, aus. Man dachte, dass das Fell diese Eigenschaften auch an seinen Träger weitergibt. Aus diesem Grund bewahrte der Halbgott Herakles nach dem Kampf mit einem Löwen dessen Fell und Schädel auf und blieb, nach der griechischen Mythologie, unverwundbar.[12] Neben der positiven Macht des Löwen wurde in antiken Bildern aber auch die negative Seite des Tieres dargestellt, wie zum Beispiel der Löwe als Gefahr und todbringendes Tier.[13] Der Löwe ist ebenfalls in antiken Fabeln, vor allem in den Werken von dem griechischen Dichter Äsop, vertreten. Das Tier ist auch hier der Inbegriff von Eigenschaften wie Stärke, Kraft und Kühnheit aber auch von Angriffslust. Schon damals wurde der Löwe als König der Tiere betitelt. In den meisten Fabeln wurde der Löwe aber eher negativ beschrieben. So waren seine Haupteigenschaften oftmals die List oder die Tücke.[14]

Auch im Mittelalter verband man den Löwen mit Macht, Mut und Stärke. Er war nicht nur ein beliebtes Wappentier, sondern auch ein Statussymbol. Viele Herrscher traten in der Öffentlichkeit mit Löwen als ihre Begleiter auf, um Eindruck zu schinden. Besonders in Europa galten Löwen, aufgrund ihrer Seltenheit, als Luxusgüter mit denen man Aufsehen erregen konnte.[15] Um sich selbst auch die Attribute des Löwen zuzuschreiben, gaben sich einige Herrscher auch den Beinamen des Löwen[16], wie zum Beispiel Heinrich der Löwe oder Richard Löwenherz.

2. Analyse der Textgrundlage

Bei der Textgrundlage handelt es sich um den von Friedrich Maurer herausgegebenen altdeutschen Physiologus. Dieser beinhaltet neben der gereimten Millstätter Handschrift auch die so genannte Wiener Prosa, welche bei dieser Hausarbeit als Grundlage dienen wird. Der altdeutsche Physiologus stammt aus dem 12. Jahrhundert und ist demnach in alt- beziehungsweise frühmittelhochdeutsch verfasst worden.[17]

2.1 Inhalt und Allegorese

Zu Anfang der Wiener Prosa steht eine sehr kurze Einleitung, in welcher gesagt wird, dass das Buch des Physiologus von vielen wichtigen Tieren erzählt und mit dem Löwen beginnt.[18] Daraufhin folgt sofort das Kapitel des Löwen. Dieses wird mit einem Jakobzitat aus der Bibel eingeführt, in welchem steht, dass Jakob seinen Sohn gesegnet und geweiht hat. Außerdem bezeichnet Jakob Juda als einen Löwenjungen.[19]

Nach dem altdeutschen Physiologus besitzt der Löwe drei Eigenschaften. Die erste lautet wie folgt. Wenn der Löwe sich im Gebirge oder im Wald aufhält und einen Jäger riecht, verwischt er seine Spuren mit dem Schwanz, damit der Jäger ihn nicht finden und fangen kann.[20] Diese Eigenschaft des Löwen wird dann in Bezug zu der Bibel gestellt. Christus, der aus dem Stamm Davids kommt[21] und der die Position des Löwen einnimmt, verbarg die wahrnehmbare Spur seiner Gottheit. Daraufhin folgt eine Erläuterung des Physiologus. Christus kam aus dem Schoße der Jungfrau Maria, damit er das Geschlecht des Menschen heilen konnte. Danach wandelt der Physiologus eine Stelle aus dem Johannesevangelium ab. Er sagt: „So wart der sun gefleiskhaftot unt buwot in uns“[22]. In der Bibel heißt es aber, dass das Wort zu Fleisch wurde und in jedem wohnt[23] und nicht wie in der Wiener Prosa Christus selbst. Weiterhin wird Christus als König und Herrscher aller Tugenden beschrieben.[24]

Die zweite Eigenschaft des Löwen, das Schlafen mit offenen Augen, wird durch ein direktes Zitat mit dem Hohelied der Bibel in Verbindung gesetzt. Hierbei steht der Löwe wieder für Christus.[25] Die Stelle lässt sich aber ebenfalls auf den Psalm 121 beziehen, in welchem gesagt wird, dass der Hüter Israels nicht schläft oder schlummert.[26]

Die dritte und letzte Eigenschaft des Löwen bezieht sich auf die Auferstehung Christi. Die Löwin gebärt ihr Junges tot, pflegt es aber dennoch drei Tage lang, bis der Löwenvater kommt. Dieser bläst seinem Jungen dann ins Gesicht, sodass dieser zum Leben erweckt wird.[27] Ebenso hat auch Gott Jesus am dritten Tage der Kreuzigung von den Toten zurück zu den Lebenden geholt.[28] Zum Schluss zitiert der altdeutsche Physiologus Jakob aus der Bibel, indem er sagt, dass Jesus wie ein Löwe liegt und ruht.[29] Er fragt, wer das Löwenjunge wecken soll, wenn nicht Gott.

Generell lässt sich der Löwe als Gott und das Löwenjunge als Christus auslegen.[30] Die Löwin findet allerdings keine passende Auslegung.

2.2 Gliederung

Das Kapitel des Löwen in der Wiener Prosa lässt sich in acht Abschnitte einteilen. Nach einer kurzen Einleitung, in welcher gesagt wird, dass das Buch sich mit vielen wichtigen Tieren beschäftigt, folgt das erste Bibelzitat. Daraufhin beginnt der altdeutsche Physiologus damit den Löwen näher zu beschreiben und vergleicht seine Eigenschaften drei Abschnitte lang mit Stellen aus der Bibel, welche sich vorwiegend auf Juda oder Christus beziehen. Nach einem Bibelzitat aus dem Hohelied geht der Physiologus auf die letzte Eigenschaft des Löwen ein, welche ebenfalls durch Bibelstellen untermalt wird. Das Kapitel wird mit einem Jakobzitat beendet. Somit lässt sich sagen, dass das Bild des Löwen Schritt für Schritt durch Bibelzitate übertragen und untermauert wird.

3. Analyse der Traditionsgeschichte

Da es sich bei dem Physiologus um ein sehr beliebtes und weit verbreitetes Werk handelt[31] gibt es viele Fassungen und Abwandlungen aus verschiedenen Jahrzehnten. Im Folgenden werden Versionen aus der Antike und aus dem Mittelalter mit der zuvor analysierten Textgrundlage, der Wiener Prosa des altdeutschen Physiologus, verglichen.

3.1 Veränderungen innerhalb der antiken Versionen

Bereits im 4. Jahrhundert vor Christus verfasste Aristoteles ein ähnliches Buch wie der Physiologus. In historia animalum, der Tierkunde, „begründet er die Zoologie als Wissenschaft“[32]. Aristoteles beschreibt die Tiere nicht im Einzelnen[33], sondern nennt nur Beispiele der jeweiligen Art. Außerdem bezieht er die Tiere und ihre Eigenschaften, im Gegensatz zu dem Physiologus, nicht auf die Bibel. Dennoch könnte sein Werk als Denkanstoß für den Physiologus gedient haben.

Aristoteles beschreibt den Löwen in vier verschiedenen Abschnitten in seinem Buches. Zunächst stellt er ihn als einen Fleischfresser mit scharfen Zähnen dar, der gierig schlingt und manchmal ganze Tiere am Stück frisst.[34] Im Frühjahr gebärt eine Löwin bis zu sechs Jungen. Aristoteles stellt an dieser Stelle klar, dass die Löwin bei der Geburt die Gebärmutter nicht mit auswirft, dies sei nur Geschwätz.[35] Somit lässt sich sagen, dass Aristoteles, im Gegensatz zum Physiologus, über den Wahrheitsgehalt der Eigenschaften des Löwen nachgedacht hat. Nach Aristoteles sind Löwen nur selten zu finden, wenn man sie sieht, dann in Griechenland. Sie sind gut nach Geschlechtern zu unterscheiden, denn der Löwe habe im Gegensatz zur Löwin eine Mähne.[36] Generell sei der Löwe nicht argwöhnisch oder misstrauisch, sondern sanft. Ausgenommen er ist hungrig, dann könne er gefährlich werden.[37] Zum Schluss berichtet Aristoteles noch, dass der Löwe Angst vor Feuer hat und sich nur an alte Menschen heranwagt. Sein blut sei gelblich und sein Schädel hart.[38]

Aristoteles vergleicht den Löwen also weder mit Gott noch mit einem Menschen. Er stellt sachliche Tatsachen dar, die jedoch genauso wenig begründet werden, wie die Aussagen des Physiologus.

Um 750 vor Christus dichtete der Grieche Homer die Ilias, welche den Trojanischen Krieg thematisieren.[39] Es handelt sich dabei vermutlich um einzelne Gleichnisse, wie wir sie auch beim Physiologus finden.[40] Homer führt an verschiedenen Stellen seines Werkes den Löwen an. Er beschreibt ihn als bärtiges[41], braunrotes[42] und mächtiges Raubtier[43] mit ebenso mächtigen Zähnen[44]. Der wilde Löwe[45] sei nicht nur furchteinflößend[46] und gewaltsam[47], sondern auch mutig und kräftig[48]. Das Tier tritt in einigen Gleichnissen dem Menschen grimmig und zornig[49] gegenüber und will ihn sogar töten[50]. Neben dieser zoologischen Beschreibung des Löwen verwendet Homer noch zwei Löwenvergleiche. Im dritten Gesang sagt er, dass sich jemand wie ein Löwe freute[51] und im sechzehnten Gesang findet man den Vergleich „mit der Wut eines Löwen“[52]. Homer zählt also, genau wie der Physiologus, die Eigenschaften des Löwen auf, jedoch bezieht er sich dabei, wie Aristoteles, auf den tierkundlichen Hintergrund.

[...]


[1] Dietrich Schmidtke: Geistliche Tierinterpretation in der deutschsprachigen Literatur des Mittelalters (1100-1500). Ernst-Reuter-Gesellschaft Berlin 1968. vgl. S. 52

[2] Ebd. vgl. S. 55

[3] Friedrich Lauchert: Geschichte des Physiologus. Slatkine Reprints Genève 1974. vgl. S. 40

[4] Otto Schönberger (Hrsg.): Physiologus. Griechisch/Deutsch. Reclam Verlag Stuttgart 2001. S. 145

[5] Dietrich Schmidtke: Geistliche Tierinterpretation in der deutschsprachigen Literatur des Mittelalters. vgl. S. 59

[6] Otto Schönberger (Hrsg.): Physiologus. Griechisch/Deutsch. vgl. S. 144

[7] Friedrich Lauchert: Geschichte des Physiologus. vgl. S. 1

[8] Ebd. vgl. S. 41

[9] Ebd. vgl. S. 65

[10] Ebd. vgl. S. 43

[11] Otto Schönberger (Hrsg.): Physiologus. Griechisch/Deutsch. vgl. S. 147- 151

[12] vgl. http://www.arte.tv/de/mythos-und-marke/263084,CmC=263074.html

[13] Wolfram Martini: Die Magie des Löwen in der Antike. In: Die Romane von dem Ritter mit dem Löwen. Herausgegeben von Xenja von Ertzdorff. Atlanta Amsterdam 1994. vgl. S. 23-36

[14] Joachim Küppers: Der Löwe in der Antiken Fabel und Novellistik. In: Die Romane von dem Ritter mit dem Löwen. Herausgegeben von Xenja von Ertzdorff. vgl. S. 95-109

[15] Gerd Althoff: Löwen als Begleitung und Bezeichnung des Herrschers im Mittelalter. In: Die Romane von dem Ritter mit dem Löwen. Herausgegeben von Xenja von Ertzdorff. vgl. S. 120-123

[16] Dirk Jäckel: Der Herrscher als Löwe. Ursprung und Gebrauch eines politischen Symbols im Früh- und Hochmittelalter. Böhlau Verlag Köln 2006. vgl. S. 19

[17] Christian Schröder (Hrsg.): Der Millstätter Physiologus. Text, Übersetzung, Kommentar. In: Würzburger Beiträge zur deutschen Philologie Band XXIV. Königshausen & Neumann Verlag. Würzburg 2005. vgl. S. 15

[18] Friedrich Maurer (Hrsg.): Der altdeutsche Physiologus. Die Millstätter Reimfassung und die Wiener Prosa (nebst dem lateinischen Text und dem althochdeutschen Physiologus). Max Niemeyer Verlag Tübingen 1967. vgl. S. 2

[19] Genesis 49,9

[20] Friedrich Maurer (Hrsg.): Der altdeutsche Physiologus. Die Millstätter Reimfassung und die Wiener Prosa. vgl. S. 2

[21] Offenbarung 5,5

[22] Friedrich Maurer (Hrsg.): Der altdeutsche Physiologus. Die Millstätter Reimfassung und die Wiener Prosa. S. 2

[23] Johannes 1,14

[24] Friedrich Maurer (Hrsg.): Der altdeutsche Physiologus. Die Millstätter Reimfassung und die Wiener Prosa. vgl. S. 2

[25] Hohelied 5,2

[26] Psalm 121,4

[27] Friedrich Maurer (Hrsg.): Der altdeutsche Physiologus. vgl. S. 4

[28] Apostelgeschichte 10,40

[29] Genesis 49,9

[30] Dietrich Schmidtke: Geistliche Tierinterpretation in der deutschsprachigen Literatur des Mittelalters. vgl. S. 56

[31] Otto Schönberger (Hrsg.): Physiologus.Griechisch/Deutsch vgl. S.151

[32] Ebd. S. 138

[33] Dr. Paul Gohlke: Aristoteles Tierkunde. Ferdinand Schöningh Verlag 1957 Paderborn. vgl. S. 15

[34] Ebd. vgl. S. 340

[35] Ebd. vgl. S. 297

[36] Dr. Paul Gohlke: Aristoteles Tierkunde. vgl. S. 297

[37] Ebd. vgl. S. 438

[38] Ebd. vgl. S. 439

[39] Homer: Ilias. Übersetzt von Roland Hampe. Reclam Verlag 1980 Stuttgart. Vgl. S. 540

[40] Knut Usener: Löwen in antikem Mythos und Gleichnis. In: Die Romane von dem Ritter mit dem Löwen. Herausgegeben von Xenja von Ertzdorff. Atlanta Amsterdam 1994. vgl. S. 79

[41] Homer: Ilias. Übersetzt von Roland Hampe. vgl. XV, 275

[42] Ebd. vgl. XI, 548

[43] Ebd. vgl. vgl. XI, 119f.

[44] Ebd. vgl. XI, 174

[45] Ebd. vgl. XX, 165

[46] Ebd. vgl. XV, 488

[47] Ebd. vgl. XVI, 826

[48] Ebd. vgl. XXIV, 42

[49] Ebd. vgl. XVIII, 323

[50] Ebd. vgl. XX, 165

[51] Ebd. vgl. III, 23

[52] Ebd. XVI, 752

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Die Veränderung des Physiologus am Beispiel des Kapitels des Löwen
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Note
2,0
Jahr
2015
Seiten
17
Katalognummer
V434840
ISBN (eBook)
9783668765177
ISBN (Buch)
9783668765184
Dateigröße
542 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
veränderung, physiologus, beispiel, kapitels, löwen
Arbeit zitieren
Anonym, 2015, Die Veränderung des Physiologus am Beispiel des Kapitels des Löwen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/434840

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