Antisemitismus im Fußball und seine Auswirkungen auf Jugendliche


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016
17 Seiten, Note: 1,3 (13 Punkte)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Antisemitismus – Ein Definitionsversuch

3. Auftreten von Antisemitismus im Kontext Fußball

4. Auswirkungen auf Jugendliche

5. Möglichkeiten der Prävention

6. Reflexion

7. Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Am 31. August diesen Jahres trafen in der Kreisoberliga der BSC Schwarz-Weiß 1919 Frankfurt und der jüdische Verein Makkabi Frankfurt im Rahmen eines Fußballspiels aufeinander. Nach dem Abpfiff postete ein BSC-Spieler der ersten Mannschaft folgende Aussage auf Facebook: „Trotz dreimal umgeknickt voll gas gegeben bis zum ende. Sieg gegen die verdammten Makkabi Jahuds... für Palestina.“ [1] Obwohl der BSC Frankfurt direkt auf diesen Vorfall reagierte und den besagten Spieler sofort suspendierte, zeigt dieser Zwischenfall, dass der deutsche Fußball vor einem größeren Problem steht.

Antisemitismus ist immer noch Teil unserer Gesellschaft. Hierbei muss es sich nicht immer um direkte verbale Angriffe gegen Menschen jüdischen Glaubens handeln. Antisemitische Äußerungen können auch in Form von vermeintlich harmlosen Sprüchen oder „Dahergesagtem“ auftreten.

Vor allem im Fußball gehört es zur Tradition durch diskriminierende Zurufe, Gesänge oder Spruchbändern den Gegner bzw. die gegnerischen Fans abzuwerten. In keinem anderen Umfeld werden Beleidigungen, seien sie nun rassistischer, antisemitischer, homophober oder sexistischer Art, so geduldet wie im Fußball. „Der Profifußball ist so gesehen aufgrund seiner hohen gesellschaftlichen Wertigkeit und medialen Aufmerksamkeit nicht nur Spiegelbild, sondern viel mehr noch ein Brennglas, das gesellschaftliche Entwicklungen, Probleme vergrößert darstellt [...].“[2]

Im Folgenden möchte ich mich mit den Erscheinungsformen des Antisemitismus im Fußball genauer auseinandersetzen und auch dessen möglichen Einfluss auf Jugendliche genauer beleuchten. Gerade auf Heranwachsende übt der Fußball eine sehr anziehende und begeisternde Wirkung aus. Sie nehmen die zum Teil fremden und neuen Einflüsse im Stadion auf und reproduzieren sie dann in ihrem Alltag.

Welche Gefahren können sich also gerade für die Jugend ergeben, wenn sie im Stadion oder auf dem Weg zu einem Auswärtsspiel mit antisemitischen Beleidigungen konfrontiert wird?

Aber wie genau sollen sich die Fußballvereine in Fällen von antisemitischen Diskriminierungen verhalten? Und welche Möglichkeiten der Prävention gibt es?

2. Antisemitismus – Ein Definitionsversuch

Heutzutage kommt der Antisemitismus in Deutschland weitgehend ohne Juden als direkte und sichtbare Adressaten aus. Nur ca. 0,15% der deutschen Gesamtbevölkerung im gesellschaftlichen Leben sind jüdisch.[3] Trotz allem stimmen laut der im Juni 2016 veröffentlichten Studie „Die enthemmte Mitte“[4] rund 10% der Befragten antisemitischen Äußerungen zu.[5]

Grundsätzlich wird Antisemitismus als „Sammelbezeichnung für alle Einstellungen und Verhaltensweisen [definiert], die den als Juden geltenden Einzelpersonen oder Gruppen aufgrund dieser Zugehörigkeit in diffamierender und diskriminierender Weise negative Eigenschaften unterstellen, um damit eine Abwertung, Benachteiligung, Verfolgung oder gar Vernichtung ideologisch zu rechtfertigen.“[6]

Innerhalb dessen werden Juden als Sündenböcke für alles Übel in der Welt verantwortlich gemacht.[7]

Die Wissenschaft selbst hat den Antisemitismus in weitere Formen unterteilt: Rassistischer, Kultureller, Religiöser, und „Neuer“ Antisemitismus, sowie die für den Fußball relevanten Formen des Sozialen, Politischen und Antizionistischen Antisemitismus.[8]

Die Auffassung, dass alle Juden von Natur aus als negativ zu bewerten seien (rassistischer Antisemitismus) und dieser Einschätzung weder durch eine Änderung ihres politischen und sozialen Verhaltens noch durch die Abkehr vom jüdischen Glauben entfliehen können, stellte vor allem für die Nationalsozialisten das Fundament ihrer menschenverachtenden Ideologie dar.[9] In der heutigen Zeit ist diese Vorstellung allerdings weiter in den Hintergrund gerückt.

Dabei ist im Gegensatz zu anderen Diskriminierungsformen, wie zum Beispiel dem Rassismus oder der Islamfeindlichkeit, beim Antisemitismus besonders auffällig, dass die jüdisch Gläubigen zwar als Fremde, aber nicht automatisch auch als Unterlegene angesehen werden.[10]

Aufgrund ihres angeblichen Wohlstandes wären Juden eine einflussreiche soziale Macht (sozialer Antisemitismus), deren Ziel es sei, als gemeinsam handelnde Drahtzieher in der Finanz- und Medienwelt zuerst die Herrschaft im jeweiligen Land und später in der gesamten Welt zu erlangen (politischer Antisemitismus).[11]

Aus diesem Grund sprach man ihnen auch die Verantwortung für gesellschaftliche, politische oder wirtschaftliche Prozesse zu, die als besonders bedrohlich galten oder nur schwer erklärbar waren, wie zum Beispiel Kriegsausbrüche, das Entstehen von Revolutionen oder Wirtschaftskrisen. Dagegen seien die Antisemiten selbst nur Opfer der jüdischen Machenschaften.

3. Auftreten von Antisemitismus im Kontext Fußball

Obwohl es in der seit 1963 bestehenden Bundesliga bis heute nur zwei jüdische Profifußballer gab[12], gehört der Antisemitismus trotz allem im und ums Stadion herum zur Tagesordnung.

Nicht nur Vereine, in denen Menschen jüdischen Glaubens aktiv sind bzw. waren oder denen eine direkte Verknüpfung zum jüdischen Glauben unterstellt werden[13], sind vom Antisemitismus betroffen.

Heutzutage dient der Antisemitismus im Fußball auch dazu, die gegnerischen Fans und dessen Team generell abzuwerten. Gerade der Konkurrenzkampf zwischen zwei Teams während eines Fußballspiels bietet für einige extrem rechte Einstellungen bzw. Gruppierungen Anknüpfpunkte und kann antisemitisch aufgeladen werden. Sowohl Fangruppen als auch Mannschaften bilden Identitäten, die sich von Außen abgrenzen wollen. Dafür wird versucht ein klares „Wir-Gruppen“-Gefühl, verbunden mit Auf- bzw. Abwertungsprozessen der eigenen Gruppierung bzw. des Gegners, zu erzeugen.[14] Der Antisemitismus bietet sich aufgrund seiner engen Verbindung zur deutschen Geschichte als vereinendes Feindbild idealerweise an, denn „[d]ie Identifizierung der Juden als etwas Anderes – unabhängig von konkreten Wertungen – gestattet Abgrenzung und Zugehörigkeit.“[15] Indem man sich alter Vorurteile und antisemitischer Stereotype zur Beleidigung und Herabsenkung des Gegners bedient, kommt es zu einer Bedeutungsverschiebung im negativen Sinne. Denn das Wort „Jude“ wird erst zu einer „normalen“ bzw. „gängigen“ Beschimpfung durch den Willen zur Beleidigung und Diffamierung, sowie die langjährige Überlieferung antisemitischer Muster.[16]

Vor allem Rechtsradikale tragen ihre rechte Haltung aufgrund des hohen Eventcharakters des Profifußballs mit ins Stadion. Die meisten Fans behalten ihre rechtsradikalen Einstellungen oftmals in ihrer Familie oder auf dem Arbeitsplatz für sich. Dies gilt jedoch nicht für das Stadion: Denn „im emotionalen und anonymen Fußball-Umfeld lassen sie [die eigenen] Ressentiments schneller heraus.“[17] Hier wird ihnen eine Plattform zur Präsentation ihrer menschenverachtenden Ideologie geboten.

Dies geschieht zum einen durch Schmährufe oder Gesänge im Stadion. So wurde Anfang September 2011 beim Landespokalspiel der SG-Leipzig-Leutzsch gegen Roter Stern Leipzig über die gesamte Spieldauer hinweg das „U-Bahn-“[18] und „Führer-Lied“[19] angestimmt. Hinzu kamen Rufe wie „Kommunistenschweine“, „Sieg – Heil!“ und „Juden, Juden, Juden“ im Wechselgang.[20]

Zum anderen positionieren sich einige Fans auch durch das Anbringen von Transparenten in der Kurve. Beim Spiel zwischen Hansa Rostock und Dynamo Dresden im April 2011 zeigten Dynamo-Fans das Transparent einer Karikatur, die einen schwarzen Zylinder mit einem Davidstern trug und in Anlehnung an das „Ghostbusters“-Emblem durchgestrichen war. Das Hemd war in blau-weißen Längsstreifen gehalten, welche einerseits die Vereinsfarben von Hansa Rostock symbolisieren, anderseits aber auch eine Anlehnung an die Häftlingskleidung der Konzentrationslager darstellen.[21]

Darüber hinaus kommt es teilweise bereits vor dem Spiel zu Auftaktmärschen durch die gegnerische Innenstadt mit dem Ziel der gegnerischen Abwertung. So zeigt ein Beispiel aus der Schweiz, bei dem im Februar 2015 rund 300 Fans des FC Luzern auf ihrem Weg zum Stadion eine Art Treibjagd inszenierten. Vor ihnen lief ein Mann, gekleidet wie ein orthodoxer Jude mit schwarzem Anzug und gleichfarbigem Hut.[22]

Trotz allem wäre es ein Fehler, allen Mitrufenden von antisemitischen Fangesängen ein gefestigtes neonazistisches Weltbild zu unterstellen. Zwar werden in der emotional aufgeladenen Kurve solche Aktionen von Rechtextremisten durch den Beifall von vielen „Mitläufern“ unterstützt, sie besitzen jedoch kein rechtsextremes Selbstbildnis von sich.[23] Vielmehr entschuldigen sie ihr eigenes Verhalten damit, dass der Begriff „Jude“ nicht antisemitisch, sondern nur als Provokation und Kränkung des Gegners gemeint sei. Oder man wisse ja, dass es sich bei dem Rivalen nicht um Juden handele, weshalb auch keine antisemitische Handlung vorliegen könne.[24] Daran wird deutlich, dass Antisemitismus auch ohne das direkte Vorhandensein von Juden als Adressaten funktioniert.

Im Amateurfußball kommt es sogar noch regelmäßiger zu antisemitischen Anfeindungen. Grund hierfür könnte zum einen die geringere Aufmerksamkeit seitens der Medien und der Öffentlichkeit sein, weshalb antisemitische Vorfälle seltener publiziert werden. Wo keine Fernsehkameras oder geringere Kontrollen durch Polizei, Ordnungskräfte oder Vereine zu erwarten sind, können sich rechtsextreme Fans unbeobachtet und ohne Codierung[25] ausleben.[26] Zum anderen liegt es zum Teil auch an mangelndem Engagement bzw. zu geringer Unterstützung von Außen. Vor allem die Makkabi-Vereine klagen über die Gleichgültigkeit, mit der dem Antisemitismus in den unteren Ligen begegnet wird. Oftmals wird den jüdischen Vereinen „Opfergetue“ vorgeworfen und selbst die Schuld zugeschrieben, da sie das Thema wiederholt problematisieren würden.[27] Auch die weitverbreitete Meinung, dass „man [...] nicht jammern [solle], da der Ton im Fußball eben rauer sei“[28], zeigt wie stark diskriminierende Zwischenfälle verschleiert oder ignoriert werden.

Besonders auffällig ist, dass in den letzten Jahren die Feindseligkeiten im Amateurfußball seltener von Rechtsextremen kämen, sondern zunehmend von muslimischen Gegnern und Zuschauern. Hierbei handelt es sich jedoch vielmehr um einen sogenannten antizionistischen Antisemitismus[29]. Wie der zu Beginn angesprochene Post des BSC-Spielers zeigt, werden die in Deutschland lebenden Juden mit der Politik Israels gleichgesetzt und somit für den israelisch-palästinensischen Konflikt verantwortlich gemacht. Folglich wird die Kritik an Israel als Instrument zur Verschleierung oder Verharmlosung von antisemitischen Äußerungen genutzt.[30]

[...]


[1] FUSSBALL.DE: Antisemitischer Spieler-Post: Wie reagieren?. (http://www.fussball.de/newsdetail. druck/-/article-id/153593, Zugriff am 12.09.2016).

[2] Pilz, Gunter A.: Fangewalt, Rechtsextremismus und Diskriminierung im Fußballsport. In: Günther Deegener, Wilhelm Körner (Hrsg.): Gewalt und Aggression im Kindes- und Jugendalter. Ursachen, Forschungen, Interventionen. Basel 2011, S. 247.

[3] Vgl. Schubert, Florian: Antisemitismus in Fußball-Fankulturen. In: Martin Endemann, Robert Claus, u.a. (Hrsg.): Zurück am Tatort Stadion. Diskriminierung und Antidiskriminierung in Fußball-Fankulturen. Göttingen 2015, S. 90.

[4] Bei der neuen „Mitte“-Studie handelt es sich um eine Untersuchung zu rechtsextremen Einstellungen in Deutschland, durchgeführt von dem Kompetenzzentrum für Rechtsextremismus- und Demokratieforschung der Universität Leipzig in Berlin und in Kooperation mit der Otto Brenner Stiftung, Rosa Luxemburg Stiftung und der Heinrich-Böll-Stiftung. Befragt wurden für 2016 bundesweit 2420 Menschen, 1917 aus West-, 503 aus Ostdeutschland, in Face-to-Face-Befragungen.

[5] Decker, Oliver, Elmar Brähler: Die enthemmte Mitte – Autoritäre und rechtsextreme Einstellungen in Deutschland. (http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/neue-zahlen-zu-rechtsextremen-einstellungen-deutschland-11077, Zugriff am 14.07.2016).

[6] Pfahl-Traughber, Armin: Antisemitismus in der deutschen Geschichte. Opladen 2002, S.9.

[7] Vgl. Kahane, Anetta: Antisemitismus. (http://www.bpb.de/politik/extremismus/rechtsextremismus/ 41816/antisemitismus, Zugriff am 14.07.2016).

[8] Vgl. Pfahl-Traughber: Antisemitismus in der deutschen Geschichte, S.11-13.

[9] Vgl. Ebd., S. 12.

[10] Vgl. Schubert: Antisemitismus in Fußball-Fankulturen, S. 95.

[11] Vgl. Ebd.

[12] Gemeint sind Shmuel Rosenthal von Borussia Mönchengladbach (1972/1973) und David Pisanti des 1. FC Köln (1985-87). Vgl. Endemann, Martin: Sie bauen U-Bahnen nach Auschwitz. In: Gerd Dembowski, Jürgen Scheidle (Hrsg.): Tatort Stadion. Rassismus, Antisemitismus und Sexismus im Fußball. Köln 2002, S. 80.

[13] Bsp. Eintracht Frankfurt besitzt den Ruf als „Judenklub“, weil früher viele Spieler bei jüdischen Unternehmen in Frankfurt angestellt waren.

[14] Schubert: Antisemitismus in Fußball-Fankulturen, S. 96.

[15] Pfahl-Traughber: Antisemitismus in der deutschen Geschichte, S. 156.

[16] Deutsche Sportjugend: Antisemitismus im Fußball. (http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/ antisemitismus-im-fussball., Zugriff am 14.07.2016).

[17] Blaschke, Ronny: Antisemitismus im Fußball. Klischees in der Kurve. (http://www.deutschlandradiokultur.de/antisemitismus-im-fussball-klischees-in-der-kurve.966.de.html? dram:article_id=308164, Zugriff am 11.08.2016).

[18] „Eine U-Bahn, eine U-Bahn bauen wir, von XX (Name des besungenen Vereins) bis nach Auschwitz“.

[19] „Wenn das der Führer wüsst’...“

[20] Vgl. Schubert: Antisemitismus in Fußball-Fankulturen, S. 93.

[21] Vgl. Ebd.

[22] Vgl. Blaschke, Ronny: Judenhass im Fußball. (http://www.bpb.de/politik/extremismus/ rechtsextremismus/202637/judenhass-im-fussball, Zugriff am 11.08.2016).

[23] Vgl. Ebd.

[24] Vgl. Schubert: Antisemitismus in Fußball-Fankulturen, S. 97.

[25] Einige Fans verstecken ihre rechtsextremen Haltungen im Stadion „offen“ in Form von bestimmten Symboliken (auf Kleidung o.ä.), die nur für Experten oder Mitglieder aus der Szene zu entschlüsseln sind. Vgl. Agentur für soziale Perspektiven: Versteckspiel. Lifestyle, Symbole & Codes von Neonazis und extrem Rechten. 13. Auflage. Berlin 2013.

[26] Vgl. Pilz, Gunter A., Sabine Behn, u.a.: Wandlungen des Zuschauerverhaltens im Profifußball. Kurzfassungen. Schriftenreihe des Bundesinstituts für Sportwissenschaften. Band 14. Schorndorf 2006, S. 20.

[27] Vgl. Schindler, Frederik: Warum hält sich Antisemitismus im Fußball so hartnäckig? (http://fussball-gegen-nazis.de/beitrag/antisemitismus_im_fussbal, Zugriff am 14.07.2016).

[28] Vgl. Ebd.

[29] Vgl. Ebd., S. 13.

[30] FUSSBALL.DE: Antisemitischer Spieler-Post: Wie reagieren?.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Antisemitismus im Fußball und seine Auswirkungen auf Jugendliche
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Veranstaltung
Erziehung zur Mündigkeit
Note
1,3 (13 Punkte)
Autor
Jahr
2016
Seiten
17
Katalognummer
V434856
ISBN (eBook)
9783668761001
ISBN (Buch)
9783668761018
Dateigröße
531 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Antisemitismus, Fußball, Fankultur, Jugendliche, Gesellschaft, Stadion, Rechtextremismus, Homophobie, Sexismus, Intoleranz, Rassismus, Erziehung
Arbeit zitieren
Sophia Wagner (Autor), 2016, Antisemitismus im Fußball und seine Auswirkungen auf Jugendliche, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/434856

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