Die theologische Ausarbeitung legt den Schwerpunkt besonders auf die Entwicklung römischer und reformatorischer Traditionen durch die Geschichte hindurch. Die Gottesfrage ist vielseitig, bleibt dabei immer aktuell. Sinn und Ziel der Skizzierung einer Theologiegeschichte ist es, das Aufkommen von Differenzen aufzuzeigen und den Versuch einer Lösung bis hinein in die Gegenwart nachvollziehen zu können.
Die Geschichte der Theologie ist ebenso wie jene der Philosophie eine Abfolge von Epochen, Traditionen und Denkwegen. Dabei haben das Mittelalter und die Neuzeit verschiedene Ansätze von Denkmodellen hervorgebracht, die in der Gegenwart nun teils wieder aufgegriffen, analysiert und weiterentwickelt werden.
Inhaltsverzeichnis
Einleitung: Die Theologie und ihr geschichtlicher Entwicklungsprozess
Teil I
DAS MITTELALTER
1.1. Das Zeitalter der Scholastik
1.1.1 Zur Problematik des Begriffs
1.1.2 Die Scholastik als einheitliches Lehrsystem
1.2. Anselm von Canterbury
1.2.1 Intellektuelle Mobilität im Frankenreich
1.2.2 Die Begegnung verschiedener Wissensformen zur Zeit Anselms
1.2.3 Die Metapherntheorie als intellektuelles Instrument der Gottesrede
1.2.4 Die Ebenen von Denken und Denknotwendigkeit im ontologischen Gottesbeweis
1.2.5 Die Veranschaulichung durch Künstler und Bild
1.3. Petrus Abaelard
1.3.1 Rationalisierungsschübe durch das Aufkommen verschiedener Autoritäten
1.3.2 Die offenen Grenzen der Vernunfterkenntnis auf die Deutung der Welt hin
1.4. Johannes Scottus Eriugena
1.4.1 Ein irischer Gelehrter zieht ins Westfrankenreich
1.4.2 Der neuplatonische Einfluss bei Eriugena in der Frage nach der Prädestination
1.4.3 Eriugenas Bemühen um die Einheit von Gottesgelehrsamkeit und Weltweisheit
1.4.4 Das Vermächtnis Eriugenas in seinem Hauptwerk „Periphyseon“
1.5. Mechthild von Magdeburg
1.5.1 Armutsbewegungen im Mittelalter
1.5.2 Die Armut als förmlicher Ort von Offenbarung
1.5.3 Das sprachtheologische Konzept der performativen Gottesrede
1.6. Johannes Duns Scotus
1.6.1 Die Aristoteles-Rezeption und ihre Folge für ein neues Theologieverständnis
1.6.2 Duns Scotus als wichtige Schaltstelle für den theologischen Diskurs
1.6.3 Der scotistische Ausweis der Theologie als Wissenschaft
1.7. Wilhelm von Ockham
1.7.1 Ockham als ein Vorläufer der Moderne im Mittelalter
1.7.2 Die Aufwertung der Laien zu relativierenden Größen in der Kirche
1.7.3 Der erkenntnistheoretische Primat des Individuums vor dem Allgemeinen
1.7.4 Die Erkenntnis als realistischer Konzeptualismus
1.8. Via moderna und Mystik
1.8.1 Die Via moderna als neues Gegenüber zur Via antiqua
1.8.2 Konzeptualismus und Nominalismus
1.8.3 Folgen für die Gottesbestimmung: potentia absoluta und potentia ordinata
1.8.4 Die Deutsche Mystik
Teil II
DIE NEUZEIT
2.1. Das Zeitalter der Reformation
2.1.1 Reformation als Epochenbegriff
2.1.2 Theologische Ursprünge der Reformation
2.1.3 Reformation als Emergenzphänomen
2.2. Martin Luther
2.2.1 Die intensive Kirchlichkeit und Religiosität am Beginn des 16. Jahrhunderts
2.2.2 Luthers Prägung durch eine rigorose Religiosität und ihre Folgen
2.2.3 Der Bann Luthers auf dem Reichstag zu Worms und die Spaltung der Kirche
2.2.4 Die Rechtfertigung allein aus dem Glauben als Inhalt reformatorischer Theologie
2.3. Johannes Calvin
2.3.1 Humanistische Studien in Paris und Hinwendung zur Reformation
2.3.2 Die festgelegte Kirchenstruktur als Charakteristikum calvinistischer Theologie
2.3.3 Der Vollzug der richtigen Gotteserkenntnis durch den Heiligen Geist
2.4. Gegenreformation und Konfessionalisierung
2.4.1 Die Gegenreformation als Kampfbegriff und Modernisierungsprozess
2.4.2 Umsetzung und Anwendung der katholischen Reform im Konzil von Trient
2.5. Melchior Cano
2.5.1 Spanien zur Zeit Canos
2.5.2 Kirchliche Reform und theologische Ausdifferenzierung an den Universitäten
2.5.3 Die Lehre der loci-theologici
2.6. Das Zeitalter der Aufklärung
2.6.1 Die Endkonfessionalisierung des Religionsbegriffes
2.6.2 Die anthropologische Unterfassung der Religion durch den Vernunftdiskurs
2.7. Die Neuscholastik
2.7.1 Der Rückbezug auf die mittelalterliche Scholastik
2.7.2 Das neuscholastische Theologiekonzept
2.8. Friedrich Schleiermacher
2.8.1 Romantik und Aufklärung als neue Paradigmen
2.8.2 Schleiermachers Religionsverständnis als Anschauung und Gefühl
2.8.3 Das Gefühl der „schlechthinnigen Abhängigkeit“ von der Erlösung
2.8.4 Schleiermachers Erfahrungsgedanke
2.8.5 Religion als Einswerden mit der Schöpfung
2.9. Karl Barth
2.9.1 Das ausgesprochene Wort Gottes als Aufgabe der Theologie
2.9.2 Der Perspektivenwechsel: Gottes Bewegung zum Menschen
2.9.3 Die Begründung der dialektischen Theologie
2.10. Rudolf Bultmann
2.10.1 Der Weg von der liberalen zur dialektischen Theologie
2.10.2 Die Einheit von Exegese und Systematik
2.10.3 Entmythologisierung und Kerygma als zentrale Begriffe
2.10.3 Die hermeneutischen Folgen für den österlichen Glauben an die Auferstehung
Teil III
DIE GEGENWART
3.1. Der Begriff der Ökumene und ihr Ziel
3.1.1 Vorüberlegung
3.1.2 Historische Hintergründe der Ökumene
3.1.3 Die Wurzel der Ökumene: die gemeinsamen Märtyrer in den Zeiten der Diktatur
3.1.4 Ähnlichkeiten und Differenzen mit der Orthodoxie
3.1.5 Die systematische Einordnung der Ökumene
3.2. Die Historisierung der Tradition und deren Kontinuität
3.2.1 Unitatis redintegratio: Die Kirche muss einen neuen Weg der Ökumene finden
3.2.2 Bruch von Traditionen und Kontinuität im Heiligen Geist
3.2.3 Christus Herr der Kirche und der Geschichte als einendes Element
3.3. Der Herr der Geschichte und die Einheit der Christen
3.3.1 Das Lesen kirchlicher Dokumente in seiner Performativität
3.3.2 Das Vorwort von „Unitatis redintegratio“ – eine Betrachtung
3.3.3 Die Gewichtung der katholischen Dogmen
3.4. Eine neue Grundlegung des Ökumenismus durch die römische Kirche
3.4.1 Der Heilige Geist als Prinzip der Einheit
3.4.2 Ein „Türöffner“ zur vollen kirchlichen Gemeinschaft mit den getrennten Christen
3.5. Die Aporie ökumenischer Handlungsmuster
3.5.1 Papst Franziskus setzt neue Zeichen der Ökumene
3.5.2 Das Zusammenfinden der getrennten Christen als „Imperativ des Handelns“
3.5.3 Das pilgernde Volk Gottes in einer Theologie des Mysteriums
3.6. Differenzen und Lehrverurteilungen
3.6.1 Die Lehrverwerfungsstudie als primärer Kontext
3.6.2 Traditionsdynamik
3.7. Ein gemeinsames Verständnis der Rechtfertigungsfrage
3.7.1 Die Herausforderung der Rechtfertigungsfrage für die Kontroverstheologie
3.7.2 Die Kontroverse der Rechtfertigungslehre im Rahmen von Werk und Gnade
3.7.3 Eine neuekklesiologische Basis der Ökumene
3.8. Das Verhältnis von Sünde und Rechtfertigung
3.8.1 Sündenvergebung und Freiheit – das Wesen der Rechtfertigung
3.8.2 Heilsgewissheit angesichts der Konkupiszenz als gemeinsamer Konsens
Zielsetzung und thematische Schwerpunkte
Die vorliegende Arbeit untersucht die historische Entwicklung der christlichen Theologie von ihren mittelalterlichen Anfängen bis in die Gegenwart, um die Differenzen zwischen verschiedenen Diskursen vor dem Hintergrund einer umgreifenden Einheit der Theologie als universitäre Wissenschaft darzustellen.
- Die systematische Ausformung der Scholastik und Mystik im Mittelalter als Fundament theologischen Denkens.
- Die Zäsuren der Neuzeit durch Reformation und Gegenreformation sowie deren Auswirkungen auf Gesellschaft und Politik.
- Die Rolle der Aufklärung bei der Transformation religiöser Begriffe und die Reaktion der Neuscholastik.
- Die moderne ökumenische Theologie und das Bemühen um eine verständnisvolle Annäherung zwischen den christlichen Konfessionen.
- Die Analyse der Rechtfertigungsfrage als zentrales Element im theologischen Dialog.
Auszug aus dem Buch
1.1.1 Zur Problematik des Begriffs
Als eine erste Zäsur in der Theologiegeschichte des Mittelalters kann das Zeitalter der Scholastik bezeichnet werden. Mit ihr prägt sich nun ein Lehrsystem in die Geschichte der Theologie ein, das allgemein verbindlich das Denken vom 9. bis zum 15. Jahrhundert grundlegend bestimmt. Der Begriff „Scholastik“ hat sich für die Bezeichnung dieser Epoche und damit seiner Denker, die man auch „Scholastiker“ nennt, durchgesetzt. Er ist jedoch nicht ganz unproblematisch. Abgeleitet von scola (Schule) verweist er zunächst auf die Entstehung der Universität mit den ersten Fakultäten. Scholastiker sind so verstanden Personen, welche an Universitäten oder zumindest an Schulen lehren. Damit ist aber nicht berücksichtigt, dass bedeutende Vertreter dieser Tradition wie z.B. Anselm von Canterbury ihre Schriften nicht an Universitäten verfassten, sondern in der Zurückgezogenheit ihres Klosters. Ihr Umfeld ist ein monastisches. Dem eigentlich mittelalterlichen Schulbetrieb gingen also die Kloster- und Kathedralschulen voraus. Der monastische Moment ist dabei also ebenso miteinzubeziehen, wie der universitäre. Allgemein hat sich der Begriff jedoch zur Bezeichnung einer christlich geprägten Wissenschaft im Mittelalter, welche sich durch ein einheitliches System von den antiken Wissenschaften entschieden absetzt, durchgesetzt.
Zusammenfassung der Kapitel
1.1. Das Zeitalter der Scholastik: Dieses Kapitel erläutert die Entstehung und begriffliche Problematik der Scholastik als einheitliches, verbindliches Lehrsystem des Mittelalters, welches sowohl universitäre als auch monastische Wurzeln umfasst.
1.2. Anselm von Canterbury: Fokus auf Anselms intellektuelles Umfeld, seine Methode zur Vermittlung von Glaube und Vernunft mittels Metapherntheorie und seinen ontologischen Gottesbeweis.
1.3. Petrus Abaelard: Analyse der durch antike Philosophie ausgelösten Rationalisierungsschübe und die daraus resultierende Notwendigkeit, Glaubensinhalte für den menschlichen Verstand neu zu erschließen.
1.4. Johannes Scottus Eriugena: Darstellung des neuplatonischen Einflusses in der Theologie sowie das Bemühen um eine methodische Einheit von Gottesgelehrsamkeit und Weltweisheit.
1.5. Mechthild von Magdeburg: Betrachtung der Armutsbewegungen und der innovativen sprachtheologischen Konzeption einer performativen, mystischen Gottesrede.
1.6. Johannes Duns Scotus: Untersuchung der Aristoteles-Rezeption und des Versuchs, Theologie als Wissenschaft im Diskurs mit anderen Disziplinen zu etablieren.
1.7. Wilhelm von Ockham: Analyse des Übergangs zum Nominalismus, der Aufwertung des Individuums und der Einleitung der Via moderna durch Ockhams kritische Theologie.
1.8. Via moderna und Mystik: Gegenüberstellung der Via moderna zur traditionellen Via antiqua sowie die Rolle der deutschen Mystik als unmittelbare Gottesbeziehung.
2.1. Das Zeitalter der Reformation: Definition der Reformation als epochaler Umbruch und ihre theologischen Ursprünge in der Kritik an kirchlichen Missständen.
2.2. Martin Luther: Darstellung von Luthers persönlicher Gnadentheologie, seiner Kritik am Ablasshandel und der daraus resultierenden Kirchenspaltung.
2.3. Johannes Calvin: Untersuchung der calvinistischen Kirchenstruktur und der Bedeutung des Heiligen Geistes für die richtige Gotteserkenntnis.
2.4. Gegenreformation und Konfessionalisierung: Analyse der katholischen Reaktion auf die Reformation und die Neuausrichtung durch das Konzil von Trient.
2.5. Melchior Cano: Vorstellung der spanischen Reformbemühungen und Canos Lehre der loci-theologici als Gegenreaktion zur Reformation.
2.6. Das Zeitalter der Aufklärung: Untersuchung der Individualisierung der Religion und des Versuchs einer vernunftbasierten theologischen Anthropologie.
2.7. Die Neuscholastik: Erläuterung des Rückgriffs auf die Scholastik als Reaktion auf Modernismus und kritische historische Forschung.
2.8. Friedrich Schleiermacher: Darstellung von Schleiermachers Religionsverständnis, das Religion als eigenständigen Akt von Gefühl und Anschauung definiert.
2.9. Karl Barth: Analyse von Barths dialektischer Theologie, die Gott als souveränes, von menschlichen Konstrukten unabhängiges Gegenüber herausstellt.
2.10. Rudolf Bultmann: Erörterung der Entmythologisierung des Neuen Testaments mit dem Ziel, das Kerygma auf die existenzielle Situation des modernen Menschen anzuwenden.
3.1. Der Begriff der Ökumene und ihr Ziel: Einführung in die ökumenische Theologie und die geschichtliche Notwendigkeit eines gemeinsamen Zeugnisses in einer modernen Welt.
3.2. Die Historisierung der Tradition und deren Kontinuität: Untersuchung der konziliaren Wende des Zweiten Vatikanums und der Frage nach dem Verhältnis von Tradition und Diskontinuität.
3.3. Der Herr der Geschichte und die Einheit der Christen: Betrachtung kirchlicher Dokumente unter dem Aspekt ihrer performativen Sprechweise und des gemeinsamen Zieles der Einheit.
3.4. Eine neue Grundlegung des Ökumenismus durch die römische Kirche: Darstellung der Rolle des Heiligen Geistes als Prinzip der Einheit und die Öffnung zur vollen Gemeinschaft.
3.5. Die Aporie ökumenischer Handlungsmuster: Analyse von Papst Franziskus' ökumenischen Gesten und dem Streben nach einer versöhnten Verschiedenheit.
3.6. Differenzen und Lehrverurteilungen: Erläuterung des Prozesses der Aufarbeitung konfessioneller Trennungen und der Entwicklung einer Traditionsdynamik.
3.7. Ein gemeinsames Verständnis der Rechtfertigungsfrage: Analyse der Annäherung beider Konfessionen im Kontext der gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigungslehre.
3.8. Das Verhältnis von Sünde und Rechtfertigung: Zusammenfassung der anthropologischen und theologischen Perspektiven auf das Wesen der Rechtfertigung und die christliche Freiheit.
Schlüsselwörter
Theologiegeschichte, Scholastik, Reformation, Ökumene, Rechtfertigungslehre, Gnade, Vernunft, Offenbarung, Christentum, Konfessionalisierung, Wissensformen, Mittelalter, Neuzeit, Glaube, Dialektik.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?
Die Arbeit bietet einen umfassenden Überblick über die Entwicklung theologischer Diskurse und Akteure vom zehnten Jahrhundert bis zur Gegenwart, wobei der Fokus auf dem Wandel der Wissensformen liegt.
Was sind die zentralen Themenfelder des Textes?
Die zentralen Themen umfassen die Scholastik, die Reformation, das Zeitalter der Aufklärung sowie moderne ökumenische Diskurse und die Frage nach dem Verhältnis von Glaube und Vernunft.
Welches primäre Ziel verfolgt die Untersuchung?
Das Ziel ist es, die Differenzen zwischen verschiedenen theologischen Epochen aufzuzeigen und sie gleichzeitig vor dem Hintergrund einer umgreifenden Einheit der Theologie als wissenschaftliche Disziplin darzustellen.
Welche wissenschaftliche Methode wird primär verwendet?
Die Arbeit nutzt eine diskursanalytische und historische Methode, indem sie anhand bedeutender Vertreter und Dokumente die Entwicklung und Transformation von Wissensformen durch die Jahrhunderte nachzeichnet.
Was wird im umfangreichen Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in drei Teile: Das Mittelalter (u.a. Scholastik und Mystik), die Neuzeit (Reformation bis zur dialektischen Theologie) und die Gegenwart (ökumenische Diskurse und Rechtfertigungslehre).
Welche Schlüsselwörter charakterisieren das Werk?
Schlüsselbegriffe sind Theologiegeschichte, Scholastik, Reformation, Ökumene, Rechtfertigungslehre, Gnade, Vernunft und Offenbarung.
Wie bewertet der Autor die Rolle des Mittelalters für die spätere Theologie?
Das Mittelalter wird als grundlegende Epoche verstanden, deren scholastische Lehrsysteme und die spätere kritische Gegenbewegung (Via moderna) das theologische Fundament für die Neuzeit und Reformation maßgeblich legten.
Warum spielt das Dokument „Unitatis redintegratio“ eine solch zentrale Rolle in Teil III?
Es wird als Wendepunkt in der katholischen Ekklesiologie dargestellt, da es erstmals eine offizielle Haltung der Wertschätzung gegenüber anderen Konfessionen einnimmt und den Weg zu einer ökumenischen Öffnung ebnet.
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- Maximilian Bekmann (Author), 2018, Etappen der Theologiegeschichte. Akteure und Diskurse vom 10. Jahrhundert bis zur Gegenwart, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/435395