Konstruktion männlicher Idendität


Vordiplomarbeit, 2003

29 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhalt

Einleitung

Biologische und Medizinische Sicht

Psychoanalytische Sicht

Entwicklungspsychologische Sicht

Soziologische Gesellschaftliche Sicht

Mann oder Maus
Was,wer und wie sind Jungen
Das starke Geschlecht!?
Die Mythen und die Fakten
Wie ist es heute?
Jungen orientieren sich an...
... Männern:
...Müttern/Frauen und Erziehung:
...Freunden
Wieso sind Jungs heute so auffällig?

Eigene Erfahrungen

Zusammenfassung

Quellverzeichnis

Literaturliste
Bücher
Zeitschriften und Magazine
Websites

Einleitung

Der Titel dieser Arbeit impliziert, das geschlechtliche Identitäten, die die Menschen entwickeln, grundsätzlich konstruiert werden. Was alles auf den Konstruktionsprozeß männlicher Identität Einfluß hat und wie das Thema in der Literatur behandelt wird, soll in dieser Arbeit zusammengefasst werden.

Bei meinen Überlegungen, wie ich am Besten an dieses Thema heran-gehe, erinnerte ich mich an einen Artikel, den ich vor einiger Zeit gelesen habe. In dem Magazin wurde von einem Fall berichtet, der sich in den sechziger Jahren in Kanada ereignete. „Durch einen ärztlichen Kunstfehler verlor ein Junge seinen Penis und wurde als Mädchen aufgezogen. Der spektakuläre Fall schien zu beweisen: Erziehung ist mächtiger als Biologie“[1], schrieb damals die Autorin Anke Sparmann. Aus dem Jungen Bruce Reimer wurde im Alter von knapp zwei Jahren das Mädchen Brenda. Die Eltern erzogen den Jungen von da an als Mädchen und scheinbar schien „sie“ sich prächtig zu entwickeln.

Auch wenn es bei diesem außergewöhnlichen Fall um sogenannte Intersexuelle Menschen (Menschen mit keinem ausgeprägtem oder beiden primären Geschlechtsmerkmalen) ging, wurde versucht zu zeigen, dass die Erziehung bzw. der gesellschaftliche Einfluß stärker die geschlechtliche Identitätsfindung fördert, als biologisch oder genetisch vorbestimmte Geschlechtsrollen. Eigentlich ein (umgedrehtes) Paradebeispiel für eine Arbeit mit dem Titel „Konstruktion männlicher Identität“.

Das die Geschlechtszuteilung so „einfach“ zu erklären und auch durchzuführen wäre, sollte später wiederlegt werden. Welche Faktoren denn jetzt aber laut Literatur alles Einfluß auf die Bildung männlicher Identität hat, wird in den nächsten Kapiteln, aus Sicht einiger verschiedener Fachrichtungen betrachtet. Ebenso das Thema, wie die Erziehung heutzutage mit den Geschlechtsrollenstereotypen umgeht und was vielleicht verbessert werden kann.

In einigen Abschnitten werde ich nur von Jungen sprechen, auch wenn die Entwicklung sowohl bei Jungen als auch bei Mädchen gleich bzw. (geschlechts) umgekehrt abläuft, da sich die Arbeit in erster Linie auf die Entwicklung der männlichen Identität bezieht.

Biologische und Medizinische Sicht

Bis zur siebten Schwangerschaftswoche, verläuft die Entwicklung des Fötus im Mutterleib gleich. Erst dann fängt das Y-Chromosom an zu arbeiten. Es ist dafür verantwortlich, das im Embryo das Hormon Testosteron ausgeschüttet wird, und lässt die männlichen Geschlechtsorgane wachsen. Tim Rohrmann vermutet außerdem, das das Y-Chromosom, das eigentlich das „starke Geschlecht“ ausmachen sollte, eher dafür verantwortlich ist, dass Männer viel anfälliger für Krankheiten etc. sind. „Da das Y-Chromosom im Gegensatz zum weiblichen X-Chromosom nur einfach vorhanden ist, erklärt sich hieraus auch die erhöhte oder sogar ausschließliche Anfälligkeit von Männern für eine Reihe von Erbkrank-heiten.“[2] Diese Anfälligkeit konnten bereits 1990 Rainer Neutzling und Dieter Schnack an Hand medizinischer Statistken nachweisen. Sie schrieben damals im Sozialmagazin: „Jungen haben eine schwächere körperliche Konstitution als Mädchen. Bei Jungen werden von Geburt an mehr körperliche und seelische Störungen festgestellt als bei Mädchen. Das gilt für sämtliche Erkrankungen der inneren Organe, Hörschäden, cerebrale Entwicklungsstörungen bis hin zur Diagnose >>interlektuelle Minderentwicklung<<. Einige Beispiele: Hyperaktives Syndrom, ... : Jungen/Mädchen 8:1, Stottern 4:1, Bettnässen 2:1, Asthma 2:1, Geschwürerkrankungen des Magens und Zwölffingerdarms 6:1.“[3]

Bereits im Alter von etwa 2 – 3 Jahren können Kinder an Hand primärer (anatomisches Geschlecht) und sekundärer biologischen Geschlechtsmerkmale unterscheiden, ob sie ein Junge oder ein Mädchen sind. Frau Prof. Dr. Lilian Fried vom Lehrstuhl für Pädagogik der frühen Kindheit an der Universität Dortmund schreibt dazu: „Immerhin können Zweijährige schon angeben, dass Menschen weiblich oder männlich sind. Auch ist ihnen gemeinhin klar, ob sie selbst ein Mädchen oder Junge sind.“[4] Bei den primären Geschlechtsmerkmalen unterscheidet man: Chromosomales Geschlecht (Geschlechtschromosomen, beim Menschen XX oder XY oder Abweichungen davon), Gonadales Geschlecht ( Keimdrüsen (Hoden oder Eierstöcke)), Hormonelles Geschlecht (Menge und Verhältnis der Geschlechtshormone), Anatomisches Geschlecht (Vorhandene Geschlechts-organe), Morphologisches Geschlecht ( Andere geschlechtspezifische Unter-schiede und/oder sekundäre Geschlechtsmerkmale).

Bei Frauen bezeichnet man als primäre Geschlechtsmerkmale (Sex): Vulva, Klitoris, Vagina (Scheide), Gebärmutter, Eileiter, Eierstöcke Sekundäre Geschlechtsmerkmale (Sex) bei der Frau sind:

Brüste, Scham- und Achselbehaarung, Menses (Regelblutung), Weibliche Körperfettverteilung (breite Hüften etc.).

Bei Männern bezeichnet man als primäre Geschlechtsmerkmale (Sex):

Penis, Hoden, Skrotum (Hodensack), Samenleiter, Prostata.

Sekundäre Geschlechtsmerkmale (Sex) beim Mann sind:

Bartwuchs und Körperbehaarung, Scham- und Achselbehaarung, Stimmbruch, Männlicher Muskelaufbau und Körperfettverteilung (schmalere Hüften, breitere Schultern etc.).

Der biologische Geschlechtsunterschied ist also sicher. „Unbestreitbar sind die biologischen Unterschiede in der Anatomie und beim Anteil an der Fortpflanzung,“[5] schreibt der Diplom Psychologe Tim Rohrmann in seinem Buch „Junge Junge, Mann oh Mann“. Aber ganz allein das biologische Geschlecht ist nicht Ausschlaggebend für die Identität und das Verhalten von Jungen bzw. Männern. „Natürlich verhalten sich Jungen nicht automatisch typisch männlich, weil sie einen Penis haben. Aber es ist nicht eine Frage von neuronalen Verbindungen, sondern die Tatsache, daß sie in einem männlichen Körper leben, die sie nach Männlichkeit suchen läßt.“[6] „ Zu Recht wird argumentiert, dass das, was wir als männlich oder weiblich kennen, mit den biologischen Unterschieden oft wenig zu tun hat.“[7] Auch das Hormon Testosteron, das, wie oben beschrieben, verantwortlich für die Bildung biologischer Geschlechtsmerkmale beim Mann ist, wird heutzutage auch immer seltener für beispielsweise sehr aggressive Verhaltensweisen von Jungen oder Männern verantwortlich gemacht. Vielmehr wird auch bei diesem Punkt ein Bogen zur Gesellschaft, und damit zur Konstruktion männlicher Identität gezogen. Der amerikanische Psychologe William F. Pollack schreibt dazu in einem seiner Bücher: „Das Hormon Testosteron hat einen geringeren Einfluß auf das Verhalten von Jungen als die Liebe, Erziehung und Zuwendung, die er von seinen Eltern und dem gesellschaftlichen Umfeld erfährt. Das Hormon bestimmt möglicherweise, über wieviel Energie ein Junge verfügt, in welche Bahnen diese jedoch gelenkt und ausgelebt wird, liegt in unseren Händen.“[8]

Psychoanalytische Sicht

Die für diese Arbeit interessante psychoanalytische Sicht, beginnt mit der Geburt des Jungen. Da das Kind während der Schwangerschaft Eins mit der Mutter war, herrscht auch nach der Geburt noch eine sehr enge, symbiotische Bindung. In dieser präödipalen Phase, kann das Kind während der ersten Lebenswochen nicht zwischen sich selbst und der Mutter unterscheiden.

In diesem Sinne kann aber die Mutter auch durch eine andere „primäre Bezugsperson“ ersetzt werden. Denn nach moderneren psychoanalytischen Theorien, kann nicht eindeutig nachgewiesen werden, dass „die Beziehung in dieser Lebensphase biologisch an das weibliche Geschlecht geknüpft ist. Der Begriff „Mutter“ ist deshalb zunächst als kultureller Begriff zu sehen ...“.[9] Bereits hier wird innerhalb der Psychoanalyse eine Verbindung zu kulturellen bzw. gesellschaftlichen Aspekten aufgebaut. Bis dahin verläuft die Entwicklung des Kindes bei Mädchen als auch bei Jungen ähnlich. Erst zu Ende dieser Phase, nach Mahlers Objektbeziehungstheorie zwischen dem 15. und 24. Monat, beginnen Kinder ihre eigene Persönlichkeit getrennt von der Mutter wahrzunehmen.[10] Die Loslösung wird vom Kind selbst begonnen, sobald diese erste Phase zur Genüge gelebt und befriedigt wurde.[11] Und ab diesem Moment scheint die Entwicklung bei Jungen und Mädchen unterschiedlich abzulaufen. Denn jetzt werden Jungen und Mädchen laut vieler Authoren unterschiedlich behandelt. Aufgrund des gleichen Geschlechts, fühlen sich Mütter zu ihren Töchtern mehr verbunden als zu ihren Söhnen. Deshalb fällt ihnen die erste Trennung zu den Jungen leichter als zu den Mädchen. Das heißt, die Loslösung der Jungen erfolgt abrupter und vielleicht auch schmerzlicher (für den Jungen), als die der Mädchen.[12] Zum Einen können Jungen so früher eine „Ich-Identität“ bilden als Mädchen, jedoch fehlt ihnen plötzlich das Vorbild (mit dem sie bis dahin Eins waren), in dem sie sich spiegeln bzw. an dem die sich orientieren können, um ein erstes „Kern-Selbst“[13] zu finden. Sie müssen sich also ein Neues suchen. Auch hier kann mein einen Bogen zur heutigen Gesellschaft schlagen, denn dieses neue Vorbild (Vater, männliche Bezugsperson) ist oft nicht greifbar oder fehlt ganz (darauf werde ich später noch eingehen). Dieter Schnack und Rainer Neutzling drücken dies so aus: „Für die Jungen wird die Situation dann schwierig, wenn sie sich aus der engen symbiotischen Beziehung mit ihrer Mutter lösen müssen. Während Mädchen die intensive Beziehung zur Mutter verändern können, indem sie sich mit ihr identifizieren, stellen Jungen ihre Andersartigkeit fest. Mädchen sagen: „Ich bin wie Mama.“ Jungen bemerken: „Ich bin nicht wie Mama.“ Das meiste, was der Junge bis jetzt erlebt und empfunden hat, kam von seiner Mutter. Mit ihr hat er sich auf das Engste verbunden gefühlt. Bis etwa zum zehnten Monat konnte er noch nicht einmal zwischen sich und seiner Mutter unterscheiden. Und nun soll er plötzlich ein anderer sein? Aber was für einer bloß?“[14] Carol Hagemann-White prägte in diesem Zusammenhang den Begriff „Vermittlung der Männlichkeit durch doppelte Negation.“ Durch Abgrenzung zu seiner Mutter, wird dem Jungen seine Männlichkeit vermittelt. „Diese ihm am nächsten stehende Erwachsene ist das, was er nicht sein darf, um ein Mann zu werden. So wird sein Geschlecht als Nicht-nicht-Mann bestimmt“.[15]

Danach folgt die ödipale Phase, inder der Junge seine Mutter besitzen möchte und einen Teil seiner kindlich-sexuellen Phantasie auf seine Mutter richtet. Zum „ordnugsgemäßen“ Ablauf dieser Phase gehört aber wieder ein Vater bzw. ein anderer Mann. „Denn aus dem Wissen, daß die Mutter ja zum Vater (bzw. einem anderen Mann) gehört, ...entstehen Gefühle von Konkurrenz, Neid und Angst vor Rache gegenüber dem Vater/Mann und der Minderwertigkeit gegenüber der Mutter. Die Gespaltenheit – zwischen den positiven, grandiosen Gefühlen durch den phantasierten Besitz der Mutter der Angst vor der Eifersucht des Vaters sowie des Abgewiesenwerdens – muß vom Jungen bewältigt werden. Die Spannung ist auf Dauer „nicht auszuhalten“; deshalb ist ein zweiter Trennungsprozeß notwendig: von den Phantasien des Besitzenwollens der Mutter.“[16] Auch hier kommt der Vater/Mann als männliches Vorbild ins Spiel, „denn er zeigt ihm [dem Jungen], wie mit einer solchen Mutter (Frau) gelebt, umgegangen werden kann... .“[17]

Nach der ödipalen Phase folgt die sogenannte Latenzzeit, die in der Psychoanalyse als Phase der Ruhe angesehen wird. Jedoch hat die Sozialisation bzw. die Suche nach der eigenen (Geschlechts)Identität keine Ferien. Im Gegenteil: in dieser Zeit kommen die gesellschaftlich konstruierten Geschlechtsrollen zum tragen. Denn jetzt orientieren sich die Kinder an Freunden und Altersgenossen in der Schule und im näheren Umfeld. Und da gibt es eine Menge zu lernen, nähmlich was von allen anderen als männlich oder weiblich angesehen wird, und wie man sich als Junge zu verhalten hat. Auch dazu später mehr.

Entwicklungspsychologische Sicht

Sämtliche kognitionspsychologischen Entwicklungsmodelle bauen auf die Grundannahmen der Piagetschen Entwicklungstheorie auf. „Die Entwicklung der Denkfähigkeit ist nach Piaget die Persönlichkeitsmitte, die auf die Ent-wicklung aller anderen Persönlichkeitsbereiche – soziales Verstehen, moralische Urteilsfähigkeit und eben Entwicklung der Geschlechtsidentität – ausstrahlt.“[18] In diesem Modell wird der Erwerb der Geschlechtsidentität zwischen das fünfte und siebte Lebensjahr, zwischen den Übergang von der „präoperationalen Phase“ zur „konkretoperationalen Entwicklungsstufe“ gelegt. Das bedeutet, das ein Kind nach dieser Vorstellung erst in diesem Alter seines Geschlechts sicher ist und dieses als unveränderbar ansieht.[19] Nun entwickelt der Junge der Umwelt/Gesellschaft gegenüber geschlechtstypische Verhaltensweisen, „Ordnugsschemata des Denkens, der Orientierung und des Handelns“.[20] Dennoch wird aber auch in diesem Modell erklärt, dass der Junge (das Kind) bereits ab dem dritten Lebensjahr zwischen den zwei Geschlechtern unterscheiden kann und deren unterschiedliches Auftreten erkennt. Jedoch kann mit den Begriffen Junge und Mädchen noch nicht genau umgegangen werden. Außerdem besitzt der Junge noch die Phantasie, das er sein Geschlecht durch Äußerlichkeiten ändern bzw. umkehren kann. Er glaubt er kann zum Mädchen werden, wenn er sich wie ein Mädchen kleidet. Diese Vorstellung ist möglich, da der Junge bis dahin sein Geschlacht als nicht beständig versteht und den Geschlechtsunterschied nur an äußeren Merkmalen, wie Kleidung, Frisur und auch etwas später Spielzeug ausmacht. Erst ab etwa dem zwölften Lebensjahr erkennen Jungen ein allgemeines Gesetz, das hinter dem Geschlecht steht. Nähmlich das Jungesein bzw. Mannsein. Auch diese Erkenntnis wird stark durch die Gesellschaft geprägt und somit auch konstruiert.

Soziologische Gesellschaftliche Sicht

Zu den primären und secundären biologischen Geschlechtsunterschieden (im englischen: Sex) kommt aber noch ein dritter (tertiärer), der gesellschaftliche Geschlechtsunterschied (im engl. Gender). „Nicht nur die biologisch-genetische Ausstattung von Männern und Frauen setzt unterschiedliche Ausgangsbedingungen, auch die kulturellen und sozialen Erwartungen an die Angehörigen der beiden Geschlechter differieren nach wie vor stark.“[21] Die Begriffe „Sex“ und „Gender“ im Sinne der Geschlechtsunterschiede, wurden 1968 von dem Psychologen Robert Stoller eingeführt. Im englischen wird der, wahrscheinlich lebenslange Prozeß der Konstruktion „Gendering“ genannt. Über dieses „Gendering“ werden Geschlechtsidentitäten gesucht, gefunden und aufgebaut. Für Jungen/Männer und Mädchen/Frauen gleichermaßen. Die tertiären Geschlechtsmerkmale sind extremen kulturellen Unterschieden und Schwankungen unterworfen, und zu ihnen gehören Dinge wie Kleidung und Aussehen (z.B. Frisur) aber auch Hobbys oder bei Kindern Spielzeuge. In den letzten Jahren sind in der amerikanischen Literatur zur Jungenforschung zwei andere Begrifflichkeiten, ähnlich zu „Sex“ und „Gender“, entstanden: „Nature“ und „Nurture“ – also Natur und Erziehung.

[...]


[1] Geo Wissen Magazin, Titel: Frau & Mann, September 2000, Seite 100

[2] Junge Junge, Mann oh Mann, 1994, Seite 16

[3] Sozialmagazin, Heft 7-8, Juli-August 1990, Seite 20

[4] Fried, Lilian: Frühkindliche Geschlechtsrolle, online unter: http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Fachbeitrag/a_Kindheitsforschung/s_142.html , Seiten 3-4

[5] Tim Rohrmann, Junge Junge, Mann oh Mann, 1994, Seite 20

[6] ebenda

[7] ebenda

[8] William F. Pollack, Richtige Jungen, Scherz 1998, Seite 75

[9] Lothar Böhnisch, 1994, Seiten 52-53

[10] vgl. Rohrmann, Junge Junge, Mann oh Mann, 1994, S. 23

[11] vgl. Böhnisch, Männliche Sozialisation, 1994, S. 53

[12] vgl. ebenda

[13] vgl. Böhnisch, Männliche Sozialisation, 1994, S. 54

[14] Schnack, Neutzling, 1990, Seiten 16-17

[15] Hagemann-White, 1984, S. 92

[16] Lothar Böhnisch, 1994, Seiten 55-56

[17] ebenda

[18] Lothar Böhnisch, 1994, Seite 47

[19] vgl. dazu Böhnisch, 1994, S. 48

[20] Lothar Böhnisch, 1994, Seite 48

[21] aus: Shell Studie, Jugend 2002, 2003, S. 37

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Konstruktion männlicher Idendität
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
1
Autor
Jahr
2003
Seiten
29
Katalognummer
V43593
ISBN (eBook)
9783638413534
Dateigröße
1164 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Einzeiliger Zeilenabstand - entspricht bei 1,5-zeiligem Abstand etwa 40 Seiten
Schlagworte
Konstruktion, Idendität, Männlichkeit, Jungen, Männer, Erziehung, Aufwachsen, Geschlecht, Geschlechtsspezifisch, Gender
Arbeit zitieren
Joeran Torsten Daenhardt (Autor), 2003, Konstruktion männlicher Idendität, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/43593

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