Hofmannsthals "Märchen der 672. Nacht". Das Scheitern des Ästhetizisten als Subjektkrise erzählt


Hausarbeit (Hauptseminar), 2018

24 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Ästhetizismus: eine kulturtheoretische Position

3. Hofmannsthal und der Ästhetizismus
3.1. Gabriele D ’ Annunzio I: Uneingeschr ä nkte Bewunderung
3.2. Gabriele D ’ Annunzio II: Ein Hauch von Kritik
3.3. Walter Pater: Kritik an der Vernachl ä ssigung des ‚ Lebens ‘

4. Analyse und Interpretation: Das M ä rchen der 672. Nacht
4.1. Der Kaufmannssohn als Ä sthet
4.2. Die Kritik am Ä sthetizismus als Subjektkrise erz ä hlt

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis
6.1. Prim ä rliteratur
6.2. Sekund ä rliteratur

1. Einleitung

Der österreichische Dichter Hugo von Hofmannsthal, der von 1874 bis 1929 lebte, wird zu den bekanntesten Vertretern des literarischen Ästhetizismus gezählt.1 Dabei zeichnet sich besonders sein Frühwerk, sowohl seine literarischen Texte, als auch seine literaturkritischen Essays, durch die Auseinandersetzung mit dem damals verbreiteten Ästhetizismus und dem damit verbundenen Lebensstil, dem Ästhetentum aus.2 In der Forschung wird Hofmannsthal jedoch gleichzeitig oft als Kritiker des Ästhetizismus dargestellt.3 Dadurch kommt die Frage nach Hofmannsthals Verhältnis zum Ästhetizismus auf.

Ziel dieser Arbeit ist es, zunächst Hofmannsthals Verhältnis zum Ästhetizismus anhand seiner literaturkritischen Essays herauszuarbeiten und diese anschließend zu nutzen, um die poetologische Implikation in seiner frühen Erzählung Das M ä rchen der 672. Nacht, die im Frühjahr 1895 entstanden ist und im November desselben Jahres in der Wiener Wochenschrift Die Zeit veröffentlicht wurde, deutlich zu machen.4

Dabei gliedert sich diese Arbeit in drei Teile. In einem ersten Teil soll ein allgemeiner Überblick über den Ästhetizismus in Form einer Begriffsdiskussion gegeben werden. Weiter soll Hofmannsthals persönliche Einstellung gegenüber dem Ästhetizismus aus seinen literarischen Essays herausgearbeitet werden. Ausgewählt wurden hierfür Hofmannsthals Essays über den italienischen Dichter Gabriele D’Annunzio, D ’ Annunzio I und D ’ Annunzio II, sowie sein Essay Walter Pater über den englischen Essayisten, da sie zeitlich mit der Entstehung und Veröffentlichung seiner Erzählung zusammenfallen.

Die gewonnenen Erkenntnisse sollen anschließend im zweiten Teil dieser Arbeit auf Hofmannsthals Erzählung Das M ä rchen der 672. Nacht angewandt werden. In diesem Abschnitt wird zunächst die Erzählung selbst kurz vorgestellt. Anschließend wird dargestellt, was den

Protagonisten der Erzählung zu einem Ästheten macht. Hierfür ist vor allem eine psychologische Deutung der Figur hilfreich. Schließlich wird, unter anderem durch die Zuhilfenahme der Ikonographie dargestellt, inwiefern der Erzählverlauf als Subjektkrise zu verstehen ist. Dabei soll herausgearbeitet werden, wie der Ästhetizismus und eine eventuelle Kritik daran formal umgesetzt werden.

Nach der Interpretation und Analyse der Erzählung werden die Ergebnisse in einem letzten Teil, im Fazit noch einmal zusammengefasst. Hierbei soll abschließend die Frage beantwortet werden, inwieweit Hofmannsthal als Vertreter des Ästhetizismus, gleichzeitig jedoch als Kritiker desselben verstanden werden kann.

2. Der Ästhetizismus: eine kulturtheoretische Position

Für das bessere Verständnis und um Hofmannsthals Stellung in Bezug auf den Ästhetizismus einordnen zu können, soll unter diesem Punkt ein Überblick über den Ästhetizismusbegriff gegeben werden.

Wovon genau die Rede ist, wenn der Begriff Ästhetizismus fällt, ist zunächst alles andere als eindeutig, denn allein innerhalb der Literaturwissenschaft kann der Begriff beispielsweise als Epochenbegriff, Stilbegriff oder als Bezeichnung für ein Motiv, beziehungsweise Thema stehen. Dabei reicht keiner dieser für sich alleine stehenden Ansätze aus, um das interdisziplinär verwobene Konzept des Ästhetizismus zu begreifen, beziehungsweise für die literaturwissenschaftliche Auseinandersetzung greifbar zu machen.

Um ein ganzheitliches Verständnis über den Begriff zu gewinnen und um schlussendlich selbst eine Definition zu finden, beschäftigt sich Gregor Streim ausgiebig mit der Begriffsgeschichte des Ästhetizismus. Diese hier vollständig nachzuvollziehen würde allerdings den Umfang dieser Arbeit übersteigen. Es lohnt sich dennoch ein Blick darauf, denn die Variabilität des Begriffs und die Vielzahl der methodischen Anwendungsmöglichkeiten für die Literatur ergeben sich aus der ursprünglichen Begriffsverwendung, in welcher der Ästhetizismus vor allem eine ästhetische Weltanschauung beschreibt.5

Daher soll im Folgenden skizziert werden, was für Hofmannsthals Verständnis des Begriffs vor seinem kulturhistorischen Hintergrund und andererseits, für eine moderne Verwendung des Begriffs für die literaturwissenschaftliche Auseinandersetzung ausschlaggebend ist.

Im deutschsprachigen Raum kommt der Begriff Ästhetizismus zum ersten Mal in der Mitte der neunziger Jahre des 19. Jahrhunderts auf. Vermutlich hat man sich den Begriff in England abgeguckt, wo in den achtziger Jahren ‚Æstheticism‘ als Programm, welches „die Konzeption des Schönen als sensuelles Erlebnis“6 erkennt, populär wird.7 Dass sich der deutsche Begriff zunächst als Analogie zu literarischen Phänomenen in der englischen, italienischen und französischen Literatur herausbildet, führt dazu, dass „die Konturen des deutschen Ästhetizismus aber verschwommen bleiben“8. Der Begriff dient zunächst, den Ansichten des englischen Kunsthistorikers Richard Muther folgend, einer Beschreibung der Verbindung von ästhetischer Kunst und moderner Lebenshaltung. Kaum voneinander zu trennen sind also zu Hofmannsthals Zeit die kulturkritischen und soziologischen Aspekte, die im Begriff Ästhetizismus miteinander verschmelzen.9 Der Ästhetizismusbegriff wird verwendet, um eine spezifische Wahrnehmung der Welt zu beschreiben, der bestimmte Lebensweisen, aber auch ein künstlerischer Ausdruck zugeordnet werden. Dabei geht es oft um die Beschreibung besonders empfindsamer, feinnerviger Menschen, deren Sehnsucht nach reiner Form in der Verehrung einer autonomen l’art pour l’art Kunst, die frei von Funktionalismus ist, gestillt wird.10

Mit Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts verliert sich der ursprüngliche Bezug des Ästhetizismus zu künstlerischen Erscheinungen und der Begriff wird fortan kulturdiagnostisch verwendet. Der Begriff steht nun für psychologisch-soziale Konzepte, wie ‚ästhetische Weltanschauung‘, ‚ästhetische Wahrnehmungsweise‘ und ‚ästhetischer Mensch‘.11 Statt zur Beschreibung einer bestimmten Kunstrichtung wird der Begriff nun „zur begrifflichen Fixierung eines Geisteszustandes bzw. einer psychologischen Disposition“12, in der sich der vom Leben enttäuschte Ästhet oder Dekadent in eine ästhetische Scheinwelt flüchtet.

Die neuere Literaturwissenschaft bemüht sich dann wieder um einen mehr ganzheitlichen, sowohl sozialgeschichtlichen, als auch literatursoziologischen Ansatz13, wobei die Unterscheidung zwischen dem Ästhetizismus als literarischer Strömung und dem Ästhetentum als Lebensform, wie sie beispielsweise Annette Simonis in ihrer Auseinandersetzung mit dem literarischen Ästhetizismus trifft, sinnvoll erscheint.14

Auch bei Streims Diskussion des Begriffs findet sich am Ende diese Unterscheidung, wenn er sagt, dass „[i]n Hinsicht auf die Motivik des Ästhetentums und des Schönheitskults [ ] ‚ästhetische Weltanschauung‘ und ‚ästhetische Existenz‘ mit einem eigenen Begriff zu fassen [sind]“15. Auf der psychologisch-soziologischen Ebene des Begriffs steht also der Typ des Ästheten, der sein Leben anhand ästhetischer Maßstäbe auslegt. Wird dies, aus der Notwendigkeit heraus, den Ästhetizismusbegriff als literarische Kategorie genauer zu bestimmen, auf eine literarische Ebene übertragen, finden sich diese in der literarischen Figur des Ästheten, in Bildern feinfühliger und narzisstischer Lebensweisen und in der Darstellung der absoluten Verehrung der Kunst wieder.16 Die Form der literarischen Texte ergibt sich dabei aus einer Wiederanknüpfung an den ursprünglichen Ästhetizismusbegriff als Kunstbegriff. Denn „[d]er Ästhetizismus erweist sich bei diesen Autoren darin, daß sie den Formcharakter des literarischen Werks, seine Künstlichkeit hervorheben. Sie versuchen ihre Texte ästhetisch zu stilisieren, durch sprachliche Techniken und durch Bezugnahme auf vorhandene Kunstwerke“17. Allerdings steht diese Formalismusthese im Widerspruch zu den funktionalen und inhaltlichen Aspekten der Kunstreflexion, da hinter dem damaligen Kunstverständnis das Ideal einer sinnentleerten Schönheit steckt. Streim löst diesen Widerspruch durch die Verknüpfung mit dem Konzept des ‚Lebens‘, das sich auch in Hofmannsthals Essays wiederfindet.18

Daraus ergibt sich für Streim die Definition des Ästhetizismus als kunsttheoretisches Konzept in der er einerseits die ästhetische Formtheorie und andererseits das Konzept des ‚Lebens‘ miteinander verbunden werden.19 Denn das Leben wird erst durch das Medium der Kunst

erfahrbar und das wird durch die Ästhetisierung der Form möglich.20 „Die Ästhetisierung eines Textes, seine ‚Künstlichkeit‘, beruht nicht auf der Intention, eine fiktive Gegenwelt zur Realität zu schaffen, sondern ist eine Strategie der Entmimetisierung mit dem Ziel einer symbolischen Beseelung der Form“21

Ästhetisierung kann auch als Konzeption der Wahrnehmung betrachtet werden. Jedoch ist nicht eine kontemplative Anschauung gemeint, sondern eine künstlerisch-produktive Wahrnehmung bei der der Gegenstand für den Betrachter neutralisiert wird, so dass er das Objekt als symbolhaften Ausdruck eigener psychischer Potenz realisiert und in diesem Sinn erst erschafft22 Die Kunst muss nun also die bestehende Entfremdung vom ‚Leben‘ aufheben und die individuelle Existenz, wie die Kultur auf dieser Erfahrung neu begründen.

Dabei steht am Ende die Selbsterkenntnis und Reflexion des Ästheten als Grundlage für eine Dekadenzkritik und als Möglichkeit das Paradoxon der Ästhetik zu lösen.23

3. Hofmannsthal und der Ästhetizismus

In diesem Teil der Arbeit soll es darum gehen, wie Hofmannsthal den Ästhetizismus als modernes Konzept seiner Zeit wahrnimmt und wo er in Bezug auf dieses Konzept als Autor einzuordnen ist. Da Hofmannsthal nie ein ästhetisches Manifest oder ähnliches verfasst hat und weiter „kaum explizit programmatisch oder theoretisch zu Fragen der Ästhetik geäußert hat“24, fällt der Blick auf sein essayistisches Schaffen. Hofmannsthals Essays „müssen als Mittel einer Selbstverständigung verstanden werden, durch die er eine Klärung seines Verständnisses von Literatur im Feld der zeitgenössischen Theorien sucht“25. Vor allem im Hinblick auf die Auseinandersetzung mit seinem frühen Text Das M ä rchen der 672. Nacht, ist die Untersuchung seiner frühen Essays besonders interessant, weil sie einen Einblick in das persönliche Verhältnis des jungen Hofmannsthals zur damaligen Kunst- und Literaturszene gewährt. Die gewonnen Erkenntnisse über die Einstellung Hofmannsthals gegenüber dem Ästhetizismus, sollen dann, im

nächsten Schritt in der Analyse und Interpretation der Erzählung Das M ä rchen der 672. Nacht herangezogen werden.

3.1. Gabriele D ’ Annunzio I: Uneingeschränkte Bewunderung

In seinem Essay Gabriele D ’ Annunzio I setzt sich Hofmannsthal mit dem zeitgenössischen italienischen Dichter Gabriele D’Annunzio auseinander. Tatsächlich ist Hofmannsthal von D’Annunzio sehr fasziniert, und Marco Rispoli, der sich mit Hofmannsthals Essays zur Italienischen Literatur beschäftigt, merkt an, dass „kein anderer Autor der Jahrhundertwende so häufig zum Gegenstand seiner essayistischen Reflexion“26 wurde.

Inhaltlich sind die Essays Hofmannsthals, die im Rahmen dieser Arbeit untersucht werden alle ähnlich aufgebaut. Sie verfolgen immer zwei Ziele: Zum einen wird das Werk des Dichters, dem Hofmannsthal sich widmet rezensiert und zum anderen reflektiert Hofmannsthal über die eigene kulturhistorische Situation.

Hofmannsthal eröffnet seinen Aufsatz mit einer Aussage über sich und seine Generation, er schreibt: „Man hat manchmal die Empfindung, als hätten uns unsere Väter [. . .] nur zwei Dinge hinterlassen: hübsche Möbel und überfeine Nerven.“27 Mit dieser Formulierung beschreibt er den kulturhistorischen Zustand seiner Zeit, ohne dabei den Ästhetizismusbegriff, der damals noch keinen Einzug in sein Vokabular gefunden hatte, zu verwenden. Seine Worte sind dabei gleichermaßen anschaulich und prägnant, weshalb dieses Zitat in der Forschung auch mehrfach hervorgehoben wird.28

Hofmannsthal schildert ein Lebensgefühl, welches sich aus der Verehrung der Vergangenheit und dem schmerzlichen Gefühl selbst nichts Neues mehr schaffen zu können zusammensetzt. Dabei ist auffällig, dass er im gesamten Aufsatz das gemeinschaftsstiftende „wir“ verwendet und damit seine Zugehörigkeit zu jener Gruppe junger Menschen verdeutlicht. Er bezeichnet sich und seine Altersgenossen Ende des 19. Jahrhunderts als „Spätgeborene“29, was den Bezug auf die Vergangenheit und eben das Gefühl, dass bereits alles entdeckt, gesagt und geschaffen worden ist, unterstreicht. Jedoch betont Hofmannsthal, dass er nicht über seine ganze Generation spricht, sondern lediglich über einige Menschen in den Großstädten, die alle durch die gleiche Lebensweise, sogar über nationale Grenzen hinweg miteinander verbunden sind, was Hofmannsthal auch gerade deswegen modern erscheint.30

Hofmannsthal beschreibt eine ambivalente Stimmung in Bezug auf den Stellenwert der Vergangenheit, denn einerseits stellt er die Zeugen der Vergangenheit als „hübsch“ dar, er spricht ihnen andererseits aber auch ein „unheimliches Eigenleben“31 zu und bezeichnet die Künstler und Dichter vergangener Zeiten weiter als „Vampyre [und] lebendige Leichen“32, die die junge Generation „umflattern“. Die Verehrung längst gestorbener Dichter stößt in der aktuellen Generation auf Unmut, anscheinend haben sich Hofmannsthal und seine Zeitgenossen jedoch selbst in diese Lage gebracht, denn sie haben nicht nur „aus den Todten [ihre] Abgötter gemacht“33, die Vergangenheit idealisiert, sondern sie haben diese zusätzlich künstlich erhöht, wobei alle „Schönheits- und Glücksgedanken“34 an die „schöneren Geschöpfe eines künstlichen Daseins“ gebunden werden. Die Gegenwärtigen bleiben hingegen in einer „schale[n], öde[n] Wirklichkeit“35 zurück. Hofmannsthal beschreibt den Vorgang einer Ästhetisierung, die auf Kosten des Lebens derer, die sie betreiben, ausgetragen wird. „Wir schauen unserem Leben zu“36, schreibt er weiter und schildert dann die paradoxe Situation in der er und die anderen jungen Menschen sich wiederfinden, wenn er sagt, dass sie im Besitz den Verlust und im Erleben Versäumen empfinden.37 Ohne direkt davon zu sprechen, beschreibt er das Paradox des Ästhetizismus, welches sich auch in Streims Begriffsdiskussion abbildet.

Weiter macht Hofmannsthal Aussagen darüber, was zu seiner Zeit, im Gegensatz zu vorangegangenen Epochen, modern ist. Er nennt dabei zwei Dinge, nämlich die „Analyse des Lebens und die Flucht aus dem Leben“38 und erweitert damit das bisherige Kunstverständnis um eine psychologische Disposition. Er schildert die Abwendung von alten Literaturkonzepten, wie dem „wilhelm meisterlichen Lebenlernen und [dem] shakespearischen Weltlauf“39 und sagt, man

[...]


1 Vgl. Streim, Gregor: Ä sthetizismus. In: Metzler Lexikon Literatur. Hg. v. Dieter Burdorf, Christoph Fasbender u. Burkhard Moenninghoff. Stuttgart 2007. S. 51.

2 Stamm, Ulrike: Ä sthetik. In: Hofmannsthal-Handbuch. Leben, Werk, Wirkung. Hg. v. Mathias Mayer u. Julian Werlitz. Stuttgart 2016. S. 26.

3 Vgl. z. B.: Florack, Ruth: Ichverlust im sch ö nen Schein: Ä sthetizismuskritik in Hofmannsthals „ M ä rchen der 672. Nacht “ . In: Austriaca. Jg. 16 (1991) H. 33. S. 123-139.

4 Vgl. Hofmannsthal, Hugo von: D ’ Annunzio I. In: Ders.: Sämtliche Werke. Kritische Ausgabe, Bd.32: Reden und Aufsätze I. Hg. v. Johannes Barth, u. a. Frankfurt am Main 2015. S. 201. (Kommentar).

5 Vgl. Streim, Gregor: Das ‚ Leben ‘ in der Kunst. Untersuchungen zur Ä sthetik des fr ü hen Hofmannsthal. Würzburg 1996. S. 5-6.

6 Streim, Gregor (1996). S. 7.

7 Ebd.

8 Ebd. S. 5.

9 Ebd. S. 9.

10 Vgl. Stamm, Ulrike (2016), S. 26 f.

11 Streim, Gregor (1996). S.10.

12 Ebd.

13 Streim, Gregor (1996). S.15.

14 Simonis, Anette: Literarischer Ästhetizismus. Theorie der arabesken und hermetischen Kommunikation der Moderne. Tübingen 2000. S. 153.

15 Streim, Gregor (1996). S. 22.

16 Ebd. S. 22.

17 Ebd. S. 23.

18 Ebd. S. 25.

19 Ebd. S. 20.

20 Streim, Gregor (1996). S. 26.

21 Ebd. S. 35.

22 Ebd.

23 Vgl. Li, Shuangzhi: Die Narziss-Jugend. Eine poetologische Figuration in der deutschen Dekadenz-Literatur um 1900 am Beispiel von Leopold von Adrian, Hugo von Hofmannsthal und Thomas Mann. Heidelberg 2013. S. 23.

24 Streim, Gregor (1996). S. 83.

25 Stamm, Ulrike (2016). S. 26.

26 Rispoli, Marco: Essays zur italienischen Literatur. In: Hofmannsthal-Handbuch. Leben, Werk, Wirkung. Hg. v. Mathias Mayer u. Julian Werlitz. Stuttgart 2016. S. 350.

27 Hofmannsthal, Hugo von: Gabriele D ’ Annunzio I. In: Ders.: Sämtliche Werke. Kritische Ausgabe, Bd. 32: Reden und Aufsätze I. Hg. v. Johannes Barth u. a. Frankfurt am Main 2015. S. 99.

28 Rispoli, Marco (2016). S. 350.

29 Hofmannsthal, Hugo von (Gabriele D ’ Annunzio I). S. 99.

30 Vgl. Rispoli, Marco (2016). S. 350.

31 Hofmannsthal, Hugo von (Gabriele D ’ Annunzio I). S. 99.

32 Ebd.

33 Ebd.

34 Ebd.

35 Ebd.

36 Ebd.

37 Vgl. Ebd. S. 99f.

38 Ebd. S. 100.

39 Ebd.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Hofmannsthals "Märchen der 672. Nacht". Das Scheitern des Ästhetizisten als Subjektkrise erzählt
Hochschule
Universität Stuttgart  (Institut für Literaturwissenschaft)
Veranstaltung
Hofmannsthal als Erzähler
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
24
Katalognummer
V436386
ISBN (eBook)
9783668768239
ISBN (Buch)
9783668768246
Dateigröße
564 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hofmannsthal, Ästhetizismus, Ästhetentum, D'Annunzio, Walter Pater, Subjektkrise, Essays, Märchen der 672.Nacht
Arbeit zitieren
Caroline Piontek (Autor:in), 2018, Hofmannsthals "Märchen der 672. Nacht". Das Scheitern des Ästhetizisten als Subjektkrise erzählt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/436386

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Hofmannsthals "Märchen der 672. Nacht". Das Scheitern des Ästhetizisten als Subjektkrise erzählt



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden