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Die Schulfähigkeit im Lerncoaching

Titel: Die Schulfähigkeit im Lerncoaching

Einsendeaufgabe , 2017 , 9 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Anna Kuhlmann (Autor:in)

Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Einsendeaufgabe beschäftigt sich mit dem Thema der Schulfähigkeit im Lerncoaching. Es werden Aspekte wie die drei wichtigen Kompetenzen, deren Förderung für einen gelungenen Einstieg in die Schule sinnvoll erscheinen, alltägliche Situationen oder Spielideen zum Üben der genannten Kompetenzbereiche, die flexible Schuleinstiegsphase und der Einschulung als Zäsur im Leben eines Kindes ausführlich behandelt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

zu Aufgabe 1

zu Aufgabe 2

zu Aufgabe 3

zu Aufgabe 4

zu Aufgabe 5

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit setzt sich mit dem Konzept der Schulfähigkeit auseinander und bietet praxisnahe Lösungsansätze zur Förderung kindlicher Kompetenzen im Vorfeld des Schuleintritts. Das primäre Ziel ist es, Eltern als Unterstützungspartner zu gewinnen, indem komplexe pädagogische Anforderungen in verständliche, alltagsintegrierbare Handlungsempfehlungen übersetzt und der Übergang vom Kindergarten in die Schule als Entwicklungsaufgabe beleuchtet wird.

  • Förderung sprachlicher Kompetenzen als Basisanforderung für den Schriftspracherwerb.
  • Vermittlung mathematischer Vorläuferfähigkeiten und numerischer Basiskompetenzen.
  • Bedeutung der emotionalen Kompetenz und der „Soft Skills“ für den Übergang in die Schule.
  • Die Rolle des Kindergartens bei der Entwicklung sozialer Gefüge und Kompetenzen.
  • Systemische Perspektive auf die flexible Schuleingangsphase und die Bedeutung der Einschulung.

Auszug aus dem Buch

zu Aufgabe 4

Die Einschulung eines Kindes stellt im Vergleich zum Besuch des Kindergartens eine wesentliche Zäsur im Leben des Kindes dar und kann aufgrund der nachhaltigen und vielfältigen Veränderungen im Leben eines Kindes als Entwicklungsaufgabe bezeichnet werden, mit der das Kind durch diesen Übergang konfrontiert wird und deren Gelingen oder Scheitern einen gravierenden Einfluss auf den weiteren Verlauf der Schulzeit hat, was das Selbstkonzept, die Leistungen, die Leistungshaltungen und Emotionen betrifft und daher der Unterstützung seitens des Kindergartens, der Grundschule und der Eltern bedarf. Es ist nicht nur durch Studien belegt, dass sich schwache Leistungen, die soziale Rolle im Klassengefüge und ein negatives Selbstbild in den ersten Schuljahren auch im weiteren schulischen Verlauf manifestieren,

auch die Rahmenbedingungen des Alltags verändern sich für die Familie ab dem Eintritt in die Schule gravierend. Während der Besuch eines Kindergartens für Eltern nicht verpflichtend ist und individuell gehandhabt werden kann, greift ab einem bestimmten Alter die gesetzliche Schulpflicht, deren Nichteinhaltung strafrechtliche Konsequenzen nach sich zieht.

Zusammenfassung der Kapitel

zu Aufgabe 1: Vorstellung essenzieller Kompetenzbereiche für den Schuleinstieg, wobei der Fokus auf Sprache, Mathematik und emotionaler Kompetenz als grundlegende Voraussetzungen liegt.

zu Aufgabe 2: Konkrete, spielerische Strategien und alltagsintegrierte Übungen zur Förderung sprachlicher, mathematischer und emotionaler Fähigkeiten, ohne dabei Leistungsdruck aufzubauen.

zu Aufgabe 3: Erläuterung des Modells der flexiblen Schuleingangsphase, die eine individualisierte Förderung sowie jahrgangsübergreifendes Lernen ermöglicht.

zu Aufgabe 4: Analyse der Einschulung als kritische Lebensphase und Entwicklungsaufgabe, die den Übergang von informellem zu formellem Lernen markiert und hohe Anforderungen an die Anpassungsfähigkeit des Kindes stellt.

zu Aufgabe 5: Erörterung der komplementären Rolle des Kindergartens gegenüber der häuslichen Erziehung, insbesondere im Hinblick auf die Ausbildung sozialer Kompetenzen und die Bedeutung gruppendynamischer Lernprozesse.

Schlüsselwörter

Schulfähigkeit, Schuleingangsphase, Sprachkompetenz, mathematische Vorläuferfähigkeiten, emotionale Kompetenz, Lernvoraussetzungen, Übergang, Entwicklungsaufgabe, soziales Gefüge, informelles Lernen, formelles Lernen, Förderung, Elternberatung, Einschulungsuntersuchung, Selbstkonzept.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Unterstützung von Kindern und Eltern beim Übergang vom Kindergarten in die Schule und der Förderung wichtiger Basiskompetenzen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der sprachlichen Entwicklung, mathematischen Vorläuferfähigkeiten, emotionaler Stabilität sowie der sozialen Einbindung im schulischen Kontext.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Bereitstellung eines Orientierungsrahmens für Eltern, um ihre Kinder durch natürliche Lernangebote im Alltag bestmöglich auf die Anforderungen der Schule vorzubereiten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird ein ökologisch-systemischer Ansatz verfolgt, der das Kind in seinem gesamten Lebensumfeld betrachtet und sowohl individuelle Potenziale als auch schulische Rahmenbedingungen berücksichtigt.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden methodische Empfehlungen zur Förderung spezifischer Kompetenzen gegeben sowie die tiefgreifenden Veränderungen durch die Einschulung und die Vorteile der flexiblen Schuleingangsphase erläutert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Schulfähigkeit, Entwicklungsaufgabe, soziale Kompetenz, informelles Lernen und individuelle Förderung geprägt.

Warum ist das soziale Gefüge des Kindergartens für die soziale Entwicklung so wichtig?

Das soziale Umfeld im Kindergarten bietet eine Vielfalt an Interaktionspartnern, die für das Training von Konfliktmanagement, Empathie und kooperativem Verhalten unerlässlich sind – Erfahrungen, die im familiären Rahmen nur begrenzt möglich sind.

Warum sollte man bei der Förderung der motorischen Kompetenz auf Kosenamen verzichten?

Kosenamen, die auf Defizite verweisen, können eine Stigmatisierung bewirken, die das Selbstkonzept und das Selbstbewusstsein des Kindes negativ beeinflussen und somit die Lernmotivation mindern.

Ende der Leseprobe aus 9 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Schulfähigkeit im Lerncoaching
Hochschule
Hamburger Fern-Hochschule
Note
1,0
Autor
Anna Kuhlmann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2017
Seiten
9
Katalognummer
V436425
ISBN (eBook)
9783668769410
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schulfähigkeit PISA Schuluntersuchung Eingangsuntersuchung Lerntherapie Lernstörungen Lerncoaching Grundschule Kindergarten
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anna Kuhlmann (Autor:in), 2017, Die Schulfähigkeit im Lerncoaching, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/436425
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Leseprobe aus  9  Seiten
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