Roboterbranche - KUKA Roboter GmbH


Seminararbeit, 2004
47 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung
1.3 Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit

2 Die Roboterbranche
2.1 Aktuelle Situation und Zukunft
2.2 KUKA Roboter GmbH
2.2.1 KUKAs Aktivitäten
2.2.2 KUKAs Position im Wettbewerb

3 Analyse der Roboterindustrie am Beispiel des Unternehmens KUKA Roboter GmbH
3.1 Makroökonomische Faktoren
3.1.1 Gesamtwirtschaftliche Situation
3.1.2 Technologische Entwicklung
3.1.3 Sozi-kulturelle Entwicklung
3.1.4 Politische und rechtliche Entwicklung
3.1.5 Zusammenfassung
3.2 Branchenspezifische Faktoren
3.2.1 Komplementärprodukte
3.2.2 Ersatzprodukte
3.2.3 Potentielle Wettbewerber
3.2.4 Lieferantenbeziehungen
3.2.5 Käuferbeziehungen
3.2.6 Wettbewerbsintensität
3.2.7 Zusammenfassung

4 Empfehlungen für KUKA

Anhang

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Bestand an Industrierobotern

Abb. 2: Markvolumen einzelner Servicerobotern

Abb. 3: Fünf Wettbewerbskräfte

Abb. 4: Preisindex Industrieroboter in Deutschland, mit und ohne Qualitätsbereinigung. Index Arbeitslöhne im deutschen Wirtschaftssektor

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Der Begriff Roboter wurde erstmals 1921 verwendet und stammt vom slawischen Wort „rabota“, was arbeiten bedeutet, ab. Roboterähnliche Produkte gibt es jedoch schon seit nunmehr fast 2.000 Jahren. Im Jahre 100 veröffentlichte Heron von Alexandria Pläne für ein Automatentheater. In den folgenden Jahrhunderten wurden immer wieder Roboter entwickelt, die vornehmlich der Unterhaltung der Mitmenschen dienten, wie z. B. flötenspielende Puppen. Mit der Zeit wurden die Produkte aber immer anspruchsvoller und bereits 1760 konnte man Schach gegen eine Maschine spielen. Etwa zur gleichen Zeit gelang es zwei Entwicklern Robotern das Schreiben kurzer Texte und das Malen einiger Bilder beizubringen. Vor etwa 200 Jahren wurde dann ein Webstuhl entwickelt, der die Bezeichnung Roboter verdiente.[1]

Es ist zu erkennen, dass es Tüftler schon seit Jahrhunderten fasziniert, Produkte zu entwickeln, die dem Menschen ähnlich sind, ihm Arbeiten abnehmen oder einfach nur der Belustigung dienen. Obwohl sich diese ersten Versuche nicht durchsetzen konnten, hat sich die Roboterindustrie nun seit einigen Jahren erfolgreich im Weltmarkt etabliert und Roboter sind erstmals dabei ein Alltagsgut zu werden.

1.1 Problemstellung

Unternehmen müssen ständig neue strategische Entscheidungen treffen. Gerade Unternehmen, die in relativ jungen Branchen, wie der Roboterindustrie, tätig sind, legen mit ihren heutigen Entscheidungen die Weichen für das zukünftige eigene Gewinnpotential. Um jedoch die Entscheidungen herauszufinden, welche den Erfolg maximieren, muss eine Vielzahl von branchenrelevanten Faktoren berücksichtigt werden. Dies stellt viele Firmen vor große Herausforderungen, da es kompliziert ist, die für die Branche relevanten Faktoren zu identifizieren, perfekt miteinander zu verknüpfen und vor allem aus den Ergebnissen die richtigen Schlussfolgerungen abzuleiten.

1.2 Zielsetzung

Das Ziel dieser Arbeit ist es Empfehlungen für die KUKA Roboter GmbH zu geben, wie diese in Zukunft in der Roboterbranche fortbestehen und sich dort noch erfolgreicher positionieren kann. Um dieses Ziel zu erreichen müssen vorher erst mehrere Teilziele erreicht werden. Zum einen muss festgestellt werden, welche Auswirkungen die Umwelt in Zukunft auf die gesamte Roboterbranche hat und welche bedeutenden Trends sich identifizieren lassen. Dazu müssen die relevanten Umweltfaktoren herausgefunden werden. Zum anderen wird der Einfluss der Wettbewerbskräfte auf KUKA dargestellt, um zu wissen, wie sie sich derzeit im Wettbewerb derzeit behauptet. Auf Basis dieser beiden Ergebnisse können dann Vorschläge für zukünftige strategische Entscheidungen gegeben werden.

1.3 Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit

Im zweiten Kapitel wird die Roboterindustrie kurz vorgestellt. Es soll gezeigt werden, wie sich die Roboterindustrie weltweit in den vergangenen Jahren entwickelt hat und worauf ihr bisheriger Erfolg beruht. Bei der Erörterung der Zukunftschancen wird gezeigt, welche Anwendungsbereiche für Roboter das stärkste Wachstum erwarten lassen. Anschließend wird auf die KUKA Roboter GmbH, ihre Aktivitäten und ihre Position im Wettbewerb innerhalb der Branche kurz eingegangen.

Im dritten Kapitel werden die Umweltfaktoren analysiert, um herauszufinden wie sich die Roboterbranche auf Basis makroökonomischer Faktoren in Zukunft entwickeln wird. Um KUKAs Macht innerhalb der Branche festzustellen, werden anschließend die Wettbewerbskräfte analysiert.

Die Arbeit wird abgerundet durch eine Handlungsempfehlung für KUKA, die sich aus der Verknüpfung der vorangehenden Analyseergebnisse ergibt.

2 Die Roboterbranche

In diesem Kapitel soll zuerst ein kurzer Überblick über die gesamte Roboterbranche gegeben werden. Anschließend wird das Unternehmen KUKA Roboter GmbH näher betrachtet.

2.1 Aktuelle Situation und Zukunft

Allgemeine Daten und Fakten

Die Roboterindustrie ist eine Wachstumsbranche, die in den letzten 10 Jahren in Deutschland ihren Umsatz auf 1,9 Mrd. € hat verdreifachen können.[2] Der weltweite Umsatz für komplette Industrieroboter-Systeme wurde für 2002 sogar auf 10 Mrd. US-$ geschätzt.[3] Grund für die Umsatz- und Absatzsteigerung war vor allem die zunehmende Funktionalität von Robotern und die Kombination derer mit anderen Komponenten, wodurch neue flexiblere Einsatzgebiete erschlossen werden konnten. Durch günstigere Preise und kundengerechte Produkte konnte ebenfalls eine Steigerung des Umsatzes erreicht werden.[4] Die Roboterindustrie profitierte in der Vergangenheit v. a. von der Investitionstätigkeit der Automobilindustrie.[5]

Bisher sind weltweit insgesamt ca. 770.000 Roboter im Einsatz, davon 350.000 in Japan, 233.000 in der EU und 104.000 in den USA. In der Europäischen Union hat Deutschland mit 105.000 eingesetzten Robotern die höchste Roboterdichte, gefolgt von Italien (47.000), Frankreich (24.000), Spanien (18.000) und Großbritannien (14.000).[6]

In Zukunft wird Europa seinen Bestand an Robotern weiter kontinuierlich aufstocken, wobei Japan seinen leicht reduzieren wird und wieder mehr in Humankapital investiert.[7] Dennoch sind die Brutto-Investitionen der Japaner in neue Roboter höher als die der Europäer. Im Jahr 2006, so die Prognosen, werden in beiden Märkten etwa gleich viele Roboter eingesetzt. In den USA steigt sowohl die Anzahl der jährlichen Neuinstallationen von Robotern, als auch der Bestand an Robotern insgesamt.[8]

Die durchschnittlichen Wachstumsraten des Robotermarktes betragen in Japan 4,5%, Europa 5,3% und in den USA 9,9%.[9] Weltweit rechnet die Roboterindustrie bis 2006 mit einer durchschnittlich jährlichen Wachstumsrate von 7,4%.[10]

Einsatzgebiete von Robotern

Roboter werden in der Industrie aber auch im Dienstleistungs- und Servicebereich in den verschiedensten Branchen eingesetzt. Der erstgenannte Bereich ist nach wie vor der größte, jedoch gewinnt der Servicebereich für die Anwendung von Robotern zunehmend an Bedeutung. Im folgenden Abschnitt werden beide Typen kurz vorgestellt..

Industrieroboter

Der Hauptanwendungsbereich für Industrieroboter liegt in der Automobilbranche, in der das Schweißen nach wie vor zu den wichtigsten Aufgaben gehört.[11] In Deutschland sind ca. 51% aller Roboter in der Automobilbranche, 10% in der Chemieindustrie und jeweils 6% in der Metallverarbeitenden Industrie, im Maschinenbau und in der Elektro-/ Elektronikmaschinen-Industrie vorhanden.[12]

Industrieroboter erschließen aufgrund zunehmender Funktionalität neue Anwendungsbereiche, in denen bspw. das Handhaben, Montieren, Bearbeiten, Verpacken und Palettieren zu den neuen Applikationen zählt.[13] Hier lassen sich Roboter bspw. in Logistikzentren (Großhandel, Versand und Post), in der Verpackungs- und Möbelindustrie[14], bei der Gepäckabfertigung an Flughäfen und in der Lebensmittel- oder Pharma-Industrie einsetzen.

Betrachtet man die großen Weltmärkte läßt sich anhand der Abbildung 1 erkennen, dass sich die Roboterbestände des japanischen und europäischen Marktes in Zukunft angleichen werden. Insgesamt dürften im Jahr 2005 weltweit etwa 965.000 Industrieroboter verwendet werden.[15]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Bestand an Industrierobotern

Quelle: Siemens 2002°

Serviceroboter

Wie aus Abbildung 2 ersichtlich, werden Roboter in Zukunft vermehrt im Service- und Dienstleistungsbereich, wie z. B. für Reinigungsarbeiten, Landwirtschaft oder im Medizinbereich, eingesetzt. Intelligente, flexible und einfach zu programmierende Roboter sollen dann vermehrt auch in kleineren Betrieben wie bspw. in Handwerksbetrieben verwendet werden.[16] Im Alltag werden Roboter vermehrt in Krankenhäusern, an Tankstellen, in Hotels oder im Freizeitbereich zu finden sein. Letzteres Segment, so die Prognosen, wird bis 2006 mit 1,5 Millionen Stück das größte Marktsegment sein.[17] Außerdem wird, wie aus Anhang 1 zu entnehmen ist, die Nachfrage nach Überwachungs-, Bildungs-, Marketing- und Plattformroboter mit multifunktionaler Anwendung in Zukunft ansteigen.

Auch im Privatbereich werden Roboter in Zukunft verstärkt zur Verrichtung häuslicher Tätigkeiten, wie bspw. für Staubsaugen, Rasenmähen, etc., eingesetzt. Ausgestattet mit Spracherkennung und mehr Bewegungsmöglichkeit sollen die Maschinen bald schon auf Befehl einfache Aufgaben in jedem Haushalt erledigen können. Erst wenige dieser Produkte haben es zwar zur Marktreife geschafft, jedoch geht die Entwicklung weiter.[18] Es wird erwartet, dass allein der Absatz von Haushaltsrobotern von 53.000 Stück (2002) auf 638.000 Stück (2006) ansteigen wird.

Bis 2006 sollen insgesamt über 2,1 Millionen Serviceroboter, d. h. sowohl Haushalts-, Hobby-/Entertainment- und Bildungsroboter, im Privatgebereich eingesetzt werden. Der immer wieder vorhergesagte Durchbruch von Servicerobotern am Markt ist somit absehbar.[19]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Marktvolumen einzelner Serviceroboter

Quelle: Siemens 2002b, Internetquelle

Zukunft

Die Vision von Roboterforschern ist es, Roboter dem Menschen immer ähnlicher zu machen. Nach neuestem Kenntnisstand sollen Roboter bis 2040 bereits zu logischem Denken und Nachdenken fähig sein.[20] Sozialbehörden sehen darin eine Möglichkeit in Zukunft sogenannte Pflegeroboter einzusetzen, die vor allem die Überwachung, Versorgung und schließlich auch die seelische Betreuung älterer Menschen übernehmen sollen. Erste Experiment dazu werden bereits durchgeführt.[21]

Fazit

Vor dem Hintergrund der geschilderten Zunahme von flexiblen Roboter-Einsatzbereichen, einer stark variierender Produktvielfalt und einer stark ansteigenden Nachfrage an Robotergeräten kann davon ausgegangen werden, dass die Roboterbranche einer positiven Zukunftsentwicklung entgegensieht und mittelfristig zu durchschnittlich zweistelligen Wachstumsraten zurückkehren kann.[22]

2.2 KUKA Roboter GmbH

Die KUKA Roboter GmbH wurde 1898 unter dem Namen Acetylenwerk Augsburg-Oberhausen von Keller und Knappich gegründet und ist heute eine 100%-ige Tochtergesellschaft der IWKA AG.[23] Nachdem früher u. a. Müllfahrzeuge, Schreibmaschinen und Rüstungsgüter produziert wurden, hat sich KUKA seit Anfang der 70er Jahre als Roboterhersteller etabliert. Durch die Integration von KUKA in die IWKA können bereichsübergreifende Synergie-Effekte durch Kooperation realisiert werden. Aufgrund der Zusammenarbeit mit anderen Geschäftsbereichen, wie bspw. mit der KUKA Schweissanlagen GmbH, können Anlagensysteme (mit Robotern) für die Autobranche kostengünstiger erstellt werden. Hierdurch kann auch eine erhöhte Zufriedenstellung von Kundenwünschen erreicht werden.[24]

2.2.1 KUKAs Aktivitäten

KUKA Roboter erzielte im Geschäftsjahr 2002, mit 490 Mitarbeitern, einen Umsatz von 325 Mio. €.[25]

Der Geschäftsschwerpunkt liegt derzeit auf der Belieferung von Automobilfirmen mit Robotern, wobei die KUKA Roboter GmbH keine kompletten Systeme liefert. Dies wird von der zur IWKA-Gruppe zugehörenden Firma KUKA Schweissanlagen GmbH übernommen.[26] Beide Firmen, KUKA Roboter und Schweissanlagen, sind eigene Geschäftseinheiten innerhalb der IWKA-Gruppe und rechtlich voneinander getrennt.

Um den eigenen Abnehmerkreis zu erweitern und den Umsatzanteil der Autobranche zu verringern, steigt KUKA nach und nach auch in andere Anwendungsbereiche für Roboter ein, wie z. B. in die Lebensmittelindustrie, die Medizintechnik oder in den Entertainment-Bereich.[27] Im letztgenannten Bereich ist KUKA mit dem sogenannten Robocoaster derzeit weltweit der einzigste Anbieter von Robotern für Vergnügungsparks.[28] Eine Besonderheit im Freizeitpark Legoland ist, dass der KUKA Rocoaster dort von den Gästen nach eigenen Vorlieben programmiert werden kann.[29]

KUKA, als Kosten- und Technologieführer im Roboterbau,[30] stieg zudem im letzten Jahr mit der selbstentwickelten und –genutzten Robotersteuerung, der KUKA Motion Control (KMC), in den Roboterzulieferermarkt ein. KUKA hat bereits gezeigt, dass diese neue Steuerung für andere Roboterhersteller nutzbar ist, da sie herstellerunabhängig funktioniert.[31] KUKA ist derzeit Weltmarktführer im Bereich der PC-basierten Robotersteuerung.[32]

2.2.2 KUKAs Position im Wettbewerb

KUKA gehört schon seit Jahren zu den größten Unternehmen in der Roboterbranche. Seit 1998 ist KUKA Marktführer in Deutschland[33] und gleichzeitig in den letzten Jahren zum europäischen Marktführer aufgestiegen.[34] Weltweit belegt das Unternehmen seit mehreren Jahren hinter der japanischen Firma FANUC und der schwedischen ABB, den dritten Rang im Bereich Industrieroboter.[35] Zu den großen Roboterherstellern gehören ebenfalls noch die Firmen Yaskawa und Kawasaki. Diese fünf größten Hersteller alleine haben bereits einen Marktanteil von über 80%.[36]

[...]


[1] Vgl. Linnemann 2004, Folie 7f., Internetquelle

[2] Vgl. Linnemann 2004, Folie 26, Internetquelle; VDMA 2004, S. 5

[3] Email von Stefan Sagert, VDMA, siehe Anhang 3

[4] Vgl. UNECE 2003a, S. 3, Internetquelle

[5] Vgl. VDMA 2004, S. 6

[6] Vgl. IFR 2004, S. 1

[7] Vgl. Blume/Yamamoto 2003, Internetquelle

[8] Vgl. UNECE 2003a, S. 7, Internetquelle

[9] Vgl. UNECE 2003a, S. 8, Internetquelle

[10] Vgl. IFR 2004, S. 1; UNECE 2003a, S. 1, Internetquelle

[11] Vgl. IWKA 2004, S.20

[12] Vgl. UNECE 2002, S. 2, Internetquelle

[13] Vgl. IWKA 2004, S. 36

[14] Vgl. IFR 2004, S. 1

[15] Vgl. Siemens 2002a, Internetquelle

[16] Vgl. VDMA 2003, S. 2, Internetquelle

[17] Vgl. UNECE 2003a, S. 13

[18] Vgl. o. V. 2002a, Internetquelle

[19] Vgl. VDMA 2003, S. 2, Internetquelle

[20] Vgl. Linnemann 2004, Folie 11, Internetquelle

[21] Vgl. o. V. 2002a, Internetquelle

[22] Vgl. VDMA 2002, S.11, Internetquelle

[23] Vgl. KUKA Roboter 2003, Folie 2f.

[24] Vgl. IWKA 2000, S. 31

[25] Vgl. KUKA Roboter 2003, Folie 4

[26] Email von FANUC, siehe Anhang 2

[27] Vgl. KUKA Roboter 2003, Folie 11ff.

[28] Vgl. IWKA 2004, S. 52

[29] Vgl. FAZ 2004, S. 18

[30] Vgl. LBBW 2000, S. 2, Internetquelle

[31] Vgl. o. V. 2003b, S. 54, Internetquelle

[32] Vgl. KUKA Roboter 2004a, S. 2, Internetquelle

[33] Vgl. IWKA 2000, S. 26

[34] Vgl. KUKA Roboter 2003, Folie 5.

[35] Betriebsbesichtigung bei KUKA Roboter, 7.5.2004

[36] Vgl. Paliwal 2004, Folie 28, Internetquelle

Ende der Leseprobe aus 47 Seiten

Details

Titel
Roboterbranche - KUKA Roboter GmbH
Hochschule
Universität Augsburg  (Lehrstuhl für Unternehmensführung und Organisation)
Veranstaltung
Branchenanalyse International
Note
1,3
Autoren
Jahr
2004
Seiten
47
Katalognummer
V43649
ISBN (eBook)
9783638413985
Dateigröße
1042 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
In der Arbeit wird die Roboterbranche anhand der Umweltfaktoren und nach Porters fünf Wettbewerbskräften analysiert. Speziell wird die Situation der KUKA Roboter GmbH betrachtet und Empfehlungen gegeben wie sich das Unternehmen in der Zukunft am Besten behaupten kann.
Schlagworte
Roboterbranche, KUKA, Roboter, GmbH, Branchenanalyse, International
Arbeit zitieren
Karlheinz Eichelmann (Autor)Claudia Wünnenberg (Autor), 2004, Roboterbranche - KUKA Roboter GmbH, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/43649

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