Medien im Unterrichtsprozess


Praktikumsbericht / -arbeit, 2005

37 Seiten, Note: sehr gut


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Medien im Unterricht
2.1. Mediengruppen
2.2. Der Platz der Medien im Unterrichtsprozess

3. Medien im Geschichtsunterricht

4. Medien im beobachteten Unterricht
4.1. Einsatz des Schulbuches
4.2. Tafel, Folie und Tafelbild
4.3. Geschichtskarten
4.4. Bilder

5. Medien in eigenen Unterrichtsversuchen

6. Resümee

7. Verzeichnis verwendeter Literatur

1. Einleitung

Medien sind heute integrativer Bestandteil gesellschaftlicher Wirklichkeit; sie gehören zum Alltag von Familie und Schule. Medien sind Miterzieher geworden. Sie können Kommunikation erleichtern und bieten Orientierung an. Medien greifen Themen des gesellschaftlichen Lebens auf und wirken sich stark auf die persönliche Lebensgestaltung schon in früher Kindheit und Jugend aus, daß Bildung und Erziehung in Elternhaus und Schule tiefer und unmittelbarer als früher betroffen sind.[1]

Der Rahmenplan des Landes Mecklenburg-Vorpommern fordert von der schulischen Ausbildung eine Vorbereitung der Schüler „auf die aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, die eigenverantwortliche Gestaltung eines sinnerfüllten Lebens sowie auf die Anforderungen in der Berufswelt und im Studium“.[2] Um dieser Forderung zu genügen, sollen die Schüler eine umfassende Handlungskompetenz entwickeln, die zum einen dadurch bestimmt ist, dass Schüler ihr Wissen auch in außerschulischen Kontexten anwenden können, andererseits aber die Möglichkeit haben ihr Alltagswissen in der Schule einzubringen.

Wie der Alltag der meisten modernen Menschen ist auch der unserer Kinder heute weitestgehend von den Medien geprägt. Kinder und Jugendliche sind ihnen vielleicht sogar noch stärker ausgesetzt als Erwachsene. Sie sind von kleinauf in einer Welt von Bildern aufgewachsen, die ihnen in bunten Zeitschriften und in bewegter Form aus dem Fernseher entgegentreten. Dazu kommt in den letzten Jahren mehr und mehr der Computer und mit ihm Internet und Computerspiele. Dieser Flut medialer Eindrücke kann man sich kaum erwehren. Umso wichtiger ist es, Strategien im Umgang mit Medien zu entwickeln, um nicht von ihnen überrollt zu werden, sondern sie sinnvoll zu benutzen und damit den schulischen und den Freizeitbereich und später Studium und Beruf zu bereichern. Ein wesentlicher Teil der Handlungskompetenz, die Schule entwickeln helfen soll, besteht daher in der Medienkompetenz, die es auszubilden gilt, um die Identitätsentwicklung in der Mediengesellschaft zu unterstützen.

Die Frage lautet, wie kann Unterricht das leisten? Fakt ist, dass Medien auch ein integraler Bestandteil von Unterrichtsprozessen sind. Erstmals im Berliner Modell nach Heimann wurde die Entscheidung über den Einsatz von Unterrichtsmedien als eigenständige Planungsdimension des Unterrichts betrachtet, die neben der Entscheidung über Lehr- und Lernziele, Inhalte und Methoden steht. Alle vier Dimensionen bedingen sich dabei gegenseitig.[3]

Während meines Hauptpraktikums am Fläming Gymnasium Belzig war es mein Anliegen den Einsatz von Unterrichtsmedien in den Fächern Deutsch und Geschichte zu beobachten. Da die Bedingungen in beiden Fächern unterschiedlich sind, wird in den folgenden Betrachtungen der Schwerpunkt auf dem Geschichtsunterricht liegen.

Die Schule wurde 1991 gegründet und bildet seitdem Schüler im Alter zwischen zehn und zwanzig Jahren der Klassen 5 bis 13 aus, wobei die Jahrgangsstufen 5 und 6 einem Schulversuchsprogramm bezüglich Leistungsprofilklassen angehören. Man findet dort rund 700 Schüler die von 43 Lehrern unterrichtet werden. Durch verschiedene außerunterrichtliche Arbeitsgemeinschaften und Veranstaltungen wird versucht, den umfassenden Interessen der Schüler entgegenzukommen und spezielle Talente zu fördern.

2. Medien im Unterricht

Die Wörter Medien und Medium wurden bisher unreflektiert benutzt, ohne ihnen einen bestimmten Begriffsinhalt zuzuordnen, der für die Weiterarbeit aber unerlässlich ist.

Abgeleitet vom lateinischen medium = Mitte oder medius = in der Mitte befindlich, bedeutet Medium nach Angabe des Duden Universalwörterbuchs

- vermittelndes Element
- Einrichtung, organisatorischer und technischer Apparat für die Vermittlung von Meinungen, Informationen, Kulturgütern; eines der Massenmedien Film, Funk, Fernsehen, Presse
- Unterrichts(hilfs)mittel, das der Vermittlung von Information und Bildung dient.

Die Liste ließe sich noch durch Bedeutungsfelder in Physik, Parapsychologie und Sprachwissenschaft erweitern. Es ist meines Erachtens erkennbar, dass der Begriff Medium oder Plural Medien sehr vielseitig ist. Der Bedeutungskern steckt in der Mittlerfunktion. Für den Unterrichtsprozess bedeutet das, dass das Medium zwischen Lehrendem und Lernendem steht und dazu dient Inhalte zu vermitteln.[4]

Betrachtet als Lehr- und Lernmittel sind Medien Mittel der Repräsentation, der Kommunikation und der Steuerung.[5] In den Medientheorien, die Peterßen vorstellt, begegnen Medien als Mittel der Veranschaulichung. Sie sind die Grundlage der geistigen Anschauung und somit des Lernens.[6] Gagné betrachtet alle für den Unterricht geschaffenen Mittel, deren Funktion darin besteht, Schülern Lernanreize zu bieten, als Medien.[7]

Nach Glöckel sind Medien neben Hilfsmitteln Teil der Unterrichtsmittel, die alle zur Vermittlung des Gegenstandes eingesetzten Hilfen umfassen. Medien repräsentieren dabei den Unterrichtsgegenstand und sind Ausschnitt der konkreten Wirklichkeit während Hilfsmittel technische Vorrichtungen und Geräte sind, die die Bereitstellung und Präsentation der Medien sichern.[8]

Medien sind Mittel, mit denen Lehrende und Lernende sich über das zu erreichende Ergebnis, die Verfahren verständigen. Sie sind Informationsträger und Kommunikationsmittel, ohne die Lehr- und Lernprozesse nicht durchgeführt werden können.[9] Sie sind Gegenstände, die im Unterricht verwendet werden, um äußere Wahrnehmungen über verschiedene Sinneskanäle und eine dem Lernen dienliche Verarbeitung von Informationen zu ermöglichen.[10]

2.1. Mediengruppen

Medien sind also Träger oder Übermittler von Information, Mittel der Veranschaulichung, Vermittler in einem sinnhaften oder geistigen Erkenntnisprozess. Weiterhin sind sie entweder der Mittler, das Vermittelnde, der Träger von Information oder das Vermittelte, die Information selbst.

In Folgenden sollen nicht die Hilfsmittel, d.h. die Mittler betrachtet werden. Tafel, Overheadprojektor, Kassetten-, CD-Spieler, Fernseher mit Video- oder DVD-Player, Computer gehören zur Grundausstattung einer jeden Schule im Idealfall eines jeden Klassenraumes[11] und der Lehrende sollte fähig sein, sie zu bedienen und zu nutzen.[12] Interessanter ist die Frage wofür diese Hilfsmittel benutzt werden. Welche Mediengruppen werden mit ihnen präsentiert?

Personale Medien, die den einzelnen Kommunikationspartnern eigen sind, sind Sprache, Mimik und Gestik, die Stimme und Spiele. Apersonale Medien können eingeteilt werden in objekthafte Medien, auditive/audiovisuelle Medien und verbaloptische Medien.

Unter der letzten Kategorie versteht man alle schriftlichen Produkte wie Quellen, darstellende Texte, Anekdoten, historisch-politische Witze… Die auditiv-audiovisuellen Medien werden gebildet durch Licht- und Tonbildreihen, Tondokumente, Hörspiele, Filme und alle Mitglieder der neuen Medien wie CD-Rom, Internet… Objekthafte Medien sind konkrete Gegenstände, Bilder, Skizzen, Geschichtskarten sowie Zeitgraphik, Diagramm, Infografik, Schema und Tabelle.

Das Schulgeschichtsbuch, das sich in jedem Fach großer Beliebtheit erfreut ist dabei ein Kompaktmedium, ein Kompendium verschiedener Unterrichtsmedien und bildet mit anderen Medien einen Medienverbund.

Hier wurde nur eine Art der Einteilung von Medien vorgenommen, die, lässt man den Menschen als personales Medium außen vor, den Sinnesmodalitäten entspricht.[13] Tulodziecki schlägt zur Einteilung weiterhin die Medienmerkmale Codierungsarten, Darstellungsformen, Gestaltungstechniken, Ablaufstrukturen, Gestaltungskategorien, Gestaltungsformen sowie Produktions - und Verbreitungsbedingungen vor.[14]

Maier versucht die Wahrnehmungsleistung der Medien zur Kategorisierung zu nutzen und teilt in statische, dynamische und interaktive Medien ein.[15]

Sieht man sich die Mediengruppen an, die beide Autoren entsprechend ihrer Einteilung ermittelt haben, so kommt man doch zu ähnlichen Ergebnissen, die sich auch mit der vorangegangenen Einteilung decken.

2.2. Der Platz der Medien im Unterrichtsprozess

Der Gebrauch von Medien zum Herantragen von zu lernenden Inhalten an Kinder und Jugendliche ist keine Erfindung der neueren Didaktik und Pädagogik, sondern geht auf den tschechischen Pädagogen Johann Amos Comenius zurück, der mit seinem Lehrbuch Orbis sansualium pictus (1658) als Begründer der Mediendidaktik gilt. Mit diesem erstmal bebilderten Lehrbuch leitete er einen völlig neuen Typ gedruckter Unterrichtsliteratur ein.[16]

Eine eigenständige Mediendidaktik entwickelte sich in Deutschland aber erst nachdem Heimann (1962) die Medienwahl als eigenes Strukturmoment des Unterrichts auswies.[17]

Für die Verwendung von Medien im Unterricht konstatiert Tulodziecki fünf Konzepte:[18]

- Das Lehrmittelkonzept umfasst die Verwendung einzelner visueller Medien, die der Lehrperson vor allem als Werkzeuge für das Lehren zur Verfügung stehen.
- Das Arbeitsmittelkonzept versucht die Lernenden durch ausdrückliche oder materialimmanente Aufgaben zu binden, d.h. die Lehrperson strukturiert über Materialien und Aufgaben das Lernumfeld, während die Schüler im Rahmen der Vorgaben aktiv werden sollen.
- Das Bausteinkonzept verfolgt den Anspruch, bestimmte Lehrfunktionen auf mediale Angebote zu übertragen. Die Unterrichtsplanung übernehmen dabei zentrale Entwicklungsteams, die z.B. Unterrichtsfilme usw. entwickeln. Die Lehrperson muss die einzelnen Bausteine in das aktuelle Unterrichtsgeschehen entsprechend den Lernvoraussetzungen, Unterrichtszielen, Unterrichtsinhalten sowie Unterrichtsmethoden einordnen. Beim Umgang mit den Bausteinen wird von den Lernenden ein rezeptives oder reaktives Lernen erwartet. Andere Lernformen sind nur im Vor- oder Nachbereitungsprozess möglich.

- Das Systemkonzept versuch möglichst sämtliche Komponenten zu erfassen, die für Lehr- und Lernprozesse wichtig sind, um Lehrsysteme bereitzustellen, die das Lehren weitestgehend vollständig übernehmen sollen. Die Unterrichtsplanung erfolgt von zentralen Entwicklungsteams. Der Lehrer entscheidet nur noch welches Lehrsystem er einsetzen möchte und steht den Schülern dann als Berater zur Seite. Die Lernenden sind vorwiegend rezeptiv und reaktiv tätig. Im schulischen Alltag konnte sich diese Form des Lernens nicht durchsetzen.[19]

- Das Lernumgebungskonzept unterliegt der Forderung, dass Lernen nicht als Prozess der Vermittlung von Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten von einer Lehrperson oder einem Lehrsystem an Lernende zu betrachten ist, sondern Lernen als aktive Auseinandersetzung von Lernenden mit ihrer Lernumgebung gestaltet werden soll. Ziel soll es sein, dass Schüler in der Auseinandersetzung mit komplexen Aufgaben Problemanalysen durchführen und eigenständige Problemlösungen erarbeiten, wobei sie alle notwendigen Informationen selbständig in Interaktion mit ihrer Lernumgebung erarbeiten. Die Lehrperson ist dabei für die Anregung des Problems und einer Vorauswahl geeigneter Medien verantwortlich, während von den Schülern selbständiges Vorgehen erwartet wird.

Diesen Konzepten der Mediennutzung entspricht die Einteilung von Lehrfunktionen der Medien nach Maier.[20]

- Als Werkzeuge ordnen sich Medien der planerischen und methodischen Kompetenz der Unterrichtenden unter
- Wenn sie Teilfunktionen des Unterrichts übernehmen, müssen aus ihnen Sachverhalte in angemessenem Umfang selbst erarbeitet werden.
- Leitmedien übernehmen Lehrfunktionen für längere Unterrichtsphasen und enthalten als fertiges Produkt vorgegebene Ziele, die nur bedingt den eigentlichen Unterrichtszielen entsprechen
- Selbstlernmedien, die besonders in Form von Lernprogrammen begegnen, stellen die höchste Form des individualisierten Unterricht dar und verzichten auf tutoriale Betreuung.

Medien sollen den Lehrer in keinem Fall ersetzen. Letztendlich ist es seine Entscheidung welches Konzept er verfolgt und welche Lehrfunktion er dem jeweiligen Medium zuerkennt. Im größeren Teil der Schulzeit werden vorwiegend die ersten drei Konzepte verfolg, was auch meinen Beobachtungen während des Unterrichts entspricht. Aber ungleich welches Konzept eine Lehrperson verfolg, Medien – vom Buch bis zu multimedialen Angeboten – sind als wichtige Arbeitsmittel und Lernhilfen anzusehen. Sie können den Lehrer entlasten und die Lehrtätigkeit ergänzen.

Wenn man Unterricht als Interaktion von Lernenden und Lehrenden versteht, muss man berücksichtigen, dass Lernaktivitäten und Lehrhandlungen immer mit bestimmten Inhalten, Erfahrungsformen und Sozialformen verbunden sind. Die Erfahrung kann dabei real, modellhaft, abbildhaft oder symbolisch sein, sie stellt wie Lernvoraussetzungen, Lernaktivitäten, Zielvorstellungen, Lehrhandlungen, Inhalte und Sozialformen eine konstitutive Komponente von Unterricht dar. Ist die Erfahrung nicht real, so treten Medien in die Funktion dieser konstitutiven Komponente ein und stehen dann mit den andern Unterrichtskomponenten in einer Wechselbeziehung.[21]

Medien sind grundsätzlich in allen Unterrichtsphasen und mit allen Grundmethoden einsetzbar. Es lassen sich aber die spezifische Funktion und der spezielle Wert der einzelnen Medien für bestimmte Phasen erkennen. Die Auswahl der Medien ist von den Unterrichtszielen abhängig.[22] Die Unterrichtsmedien sollen bei der Realisierung der Ziele helfen. Sie realisieren typische Funktionen, sind Hilfsmittel zur Vergegenwärtigung, Illustration und Demonstration bis zum vollständigen Unterrichtsarrangement.[23] Die Informationen sind in unterschiedlicher Weise in ihnen verschlüsselt und werden in verschiedener Reduktion und Gestaltung repräsentiert. Die Arbeit mit Medien bedeutet demnach die Entschlüsselung der Information und ihrer Aneignung.

- In der Motivationsphase erregen Medien Aufmerksamkeit und Interesse als Grundvoraussetzung für jeden Unterricht.
- Medien können über Sachverhalte informieren und diese darstellen. In ihrer Stellvertreterfunktion präsentieren sie dem Schüler Objekte, die sonst nicht zugänglich wären.
- Deshalb dienen sie der Intensivierung der Wahrnehmung durch eine anschauliche Präsentation.
- In Übungs - und Selbstlernphasen aktivieren und unterstützen Medien die Schülerarbeit.
- Bei der Wiederholung oder Vertiefung eines Lerngegenstandes ermöglichen Medien vielfältige Sichtweisen mit geänderter Perspektive und in unterschiedlichen Präsentationsformen. Sie unterstützen so die Merkfähigkeit, das Memorieren.
- Kontrollphasen des Unterrichts können durch Medieneinsatz interessanter gestaltet werden. Der Art des zu kontrollierenden Gegenstandes geschuldet, bieten sich hier Möglichkeiten vom Lernprogramm am Computer bis zu Videoaufzeichnungen von Schüleraktivitäten (z. B. Rollenspiele).
- Eine der gebräuchlichsten Funktionen ist die unspezifische Bereicherung (Enrichment) von Unterricht.

Bei diesen vielfältigen Möglichkeiten ist die Aufgabe jeder Unterrichtsplanung die Entscheidung über geeignete Medien. Jedes Medium hat seine eigene Qualität und beeinflusst damit den Lernprozess auf seine Weise. Die einzelnen Phasen des Unterrichts ermöglichen eine abwechselungsreiche Gestaltung durch die Auswahl verschiedener Medien. Sie sind dabei Mittel zur methodischen Gestaltung. Einerseits sollen mit Medien Kompetenzen aufgebaut und erweitert werden, andererseits sind Kompetenzen aber auch Vorraussetzung für ihren Einsatz.

Bei der Lehrkraft, die über den Einsatz von Medien entscheidet, ist es wichtig, dass sie technische, semantische und pragmatische Kompetenz im Umgang mit Medien besitzt, um solche auch bei ihren Schülern ausbilden zu können.[24]

[...]


[1] Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung: Medienerziehung in der Schule. Heft 44, 1995, S. 7.

[2] Rahmenplan Geschichte, S. 1.

[3] Vgl. Peterßen, Wilhelm H.: Handbuch Unterrichtsplanung. Grundfragen, Modelle, Stufen, Dimensionen. 8. über­arb. und erw. Aufl. München 1998, S. 82-95, 208f.

[4] Vgl. Meyer, Hilbert: UnterrichtsMethoden. Bd. 1, 10. Aufl. Berlin 2003, S. 148.

[5] Peterßen, Handbuch Unterrichtsplanung, S. 423.

[6] Peterßen, Handbuch Unterrichtsplanung, S. 424.

[7] Peterßen, Handbuch Unterrichtsplanung, S. 425.

[8] Glöckel, Hans u. a. (Hrsg.): Vorbereitung des Unterrichts. 2. erw. Aufl. Bad Heilbrunn/Obb. 1992, S. 48.

[9] Gies, Horst: Repetitorium Fachdidaktik Geschichte. Bad Heilbrunn/OBB 1981, S. 139.

[10] Martial, Ingbert v.; Ladentin, Volker: Medien im Unterricht. Grundlagen und Praxis der Mediendidaktik. Hohengehren 2002, S. 27.

[11] In der von mir besuchten Schule war die technische Ausstattung der einzelnen Räume sehr gut, so dass die Entscheidung über den Einsatz eines Mediums nicht von technischen Überlegungen abhängig gemacht werden musste.

[12] Diese Geräte und ihre Bedienung kann mit Wolfgang Maier als technischer Aspekt der Medien betrachtet werden. Maier, Wolfgang: Grundkurs Medienpädagogik, Mediendidaktik. Ein Studien- und Arbeitsbuch. Weinheim und Basel 1998, S. 14.

[13] Vgl.: Tulodziecki, Gerhard: Medien in Erziehung und Bildung. Grundlagen und Beispiele einer handlungs- und entwicklungsorientierten Medienpädagogik. 3. überarb. u. erw. Aufl. Bad Heilbrunn 1997, S. 38f.

[14] Tulodziecki, S. 38-41.

[15] Vgl.: Maier, S. 17f.

[16] Busse, Sascha: Neue Medien in der Schule. Widersprüche – Perspektiven – Konsequenzen. Essen 2002, S. 13.

[17] Tulodziecki, S. 65.

[18] Vgl.: Tulodziecki, S. 6-69.

[19] Tulodziecki, S. 68, weist darauf hin, dass der Einsatz von Medienverbundsystemen heute aber durchaus in der Erwachsenenbildung genutzt wird etwa in Form des Telekollegs.

[20] Maier, S. 24f.

[21] Tulodziecki, S. 225f. – Vgl. den Erfahrungskegel von Dale (1954), bei dem Medien nach der Art der Sinneserfahrung geordnet werden und nach Grad der Sinnesbeteiligung klassifiziert werden. Die Klassifikation wird mit verschiedenen Lernformen in Verbindung gebracht. Siehe dazu Peterßen, S. 426f.

[22] Pandel, Hans-Jürgen, Schneider, Gerhard: Einführung. In: Pandel, Hans-Jürgen; Schneider, Gerhard (Hrsg.): Handbuch Medien im Geschichtsunterricht. Schwalbach/Ts. 1999 (Forum Historisches Lernen), S. 7.

[23] Die folgenden Ausführungen beziehen sich auf Maier, S. 25-27.

[24] Vgl.: Maier, S. 28.

Ende der Leseprobe aus 37 Seiten

Details

Titel
Medien im Unterrichtsprozess
Hochschule
Universität Rostock
Note
sehr gut
Autor
Jahr
2005
Seiten
37
Katalognummer
V43663
ISBN (eBook)
9783638414104
Dateigröße
613 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Obwohl es sich um einen Praktikumsbericht handelt, überwiegt dennoch der theoretische Anteil zur Medienpädagogik und -didaktik.
Schlagworte
Medien, Unterrichtsprozess
Arbeit zitieren
Katja Böttche (Autor), 2005, Medien im Unterrichtsprozess, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/43663

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