Die Spezifik der historischen Darstellung - Untersucht am Beispiel der Legenden um Rudolf von Habsburg


Seminararbeit, 2003
31 Seiten, Note: sehr gut

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Geschichtsbegriff / Wesen

3. Die Ereignisse - res gestae
3.1 Rekonstruktion der Vergangenheit
3.2 Quellen

4. Die historische Darstellung - memoria rerum gestarum und Historia rerum gestarum
4.1 Die narrative Struktur der Geschichte
4.2 Historisches Erzählen
4.3 Geschichte und Imagination

5. Sagen und Legenden um Rudolf von Habsburg
5.1 Rudolf von Habsburg
5.2 Die Legende vom frommen Herrscher
5.2.1 Geschichtsschreibung im Mittelalter
5.2.2 Herkommen, Überlieferung und Umdeutung

6. Folgen für die Vermittlung von Geschichte im Unterricht

7. Literatur
7.1. Zur Theorie
7.2 Zu Rudolf von Habsburg

8. Anhang
8.1 Die Sage
8.2 Schillers Gedicht (1803)

1. Einleitung

In der fünften Klasse finden Schüler in der Regel das neue Fach Geschichte auf ihrem Stundenplan. Obwohl sie sich nur wage vorstellen können, was sie dort erwarten wird und der Begriff zu der Annahme führen könnte, sie würden dort Geschichten erzählt bekommen, sind sie doch schon lange vor dem Geschichtsunterricht mit Geschichte in Berührung gekommen.

In ihrer Lebenswelt stoßen sie auf historische Quellen in Form von Bildern, Denkmälern, Schriftstücken und mündlichen Erzählungen oder auf historische Darstellungen.[1] Ob Sachbücher, Comics, historische Kinderbücher oder Jugendromane, auf die eine oder andere Art kommen Kinder mit der Vergangenheit in Berührung. In diesem Zusammenhang können sie in einem Sagenbuch auch auf eine der Sagen um Rudolf von Habsburg stoßen.

Schon vor dem Geschichtsunterricht hat sich auf Grund dieser lebensweltlichen Erfahrungen ein gewisses Geschichtsbild in den Kindern gebildet. Der Lehrer steht hier vor dem Problem, dass sich dieses Bild hauptsächlich auf der Grundlage belletristischer Literatur aufgebaut hat. Leider ist ein Schriftsteller aber kein Historiker, obwohl zwischen beiden gewisse Parallelen bestehen.

Ziel des Geschichtsunterrichts ist es Geschichtsbewusstsein auszubilden. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei das Wirklichkeitsbewusstsein, dass uns zwischen real und fiktiv unterscheiden lässt. Die Kinder müssen lernen, dass eine historische Darstellung die Vergangenheit nicht 1:1 wiedergeben kann, dass Unterschiede zwischen Schriftstellern und Historikern bestehen. Dazu ist es notwendig ihnen die Spezifik der Geschichte darzulegen, um sie so zu befähigen Richtiges von Falschem zu trennen und ihr eigenes Geschichtsbild auszuprägen. Auf dem Weg dahin müssen sie lernen, wie historische Fakten entstehen, wie man mit Quellen und Darstellungen umgeht und welchen historischen Aussagewert auch Mythen und Legenden noch haben können.

Beispielhaft soll das am Beispiel der Sage Die Frömmigkeit Rudolfs von Habsburg geschehen. Sagen eignen sich besonders gut für beide Schritte. Man kann den Kern der Sage erforschen und sich gleichzeitig über das Geschichtsdenken und die historische Praxis vergangener Zeiten klar werden.

Zu Beginn soll versucht werden den Geschichtsbegriff für den Historiker einzugrenzen und seinen Arbeitsgegenstand zu beleuchten. Vor allem die Spezifik der historischen Darstellung soll uns hier beschäftigen und am praktischen Beispiel der Sage erläutert werden.

2. Geschichtsbegriff / Wesen

Vor aller Arbeit eines Wissenschaftlers steht die Aufgabe seinen Forschungsbereich abzugrenzen und zu definieren. Auch der Historiker muss bestimmen, was er unter Geschichte versteht und welches Ziel er mit seiner Geschichtsschreibung verfolgt. Die erste Frage lautet also: Was ist Geschichte ?

Als Vater der Geschichtsschreibung wird im Allgemeinen Herodot gesehen. Das von ihm benutzte Wort historein (historie) bezeichnet sowohl das Forschen als auch das Wissen und das Berichten darüber und umfasst thematisch vergangenes Geschehen ebenso wie geographische und ethnographische Zusammenhänge. In der römischen Geschichtsschreibung bezeichnet historia sowohl das Geschehen als auch seine Darstellung, was das abendländische Geschichtsdenken bis heute prägt.[2]

Im Mittelalter bedeutet das sich daraus bildende Lehnwort Historie Erzählung und Aufzeichnung weltgeschichtlicher Begebenheiten. Hinzu tritt aber bald die Benutzung des deutschen Wortes Geschichte.[3]

Abgeleitet von althochdeutsch scehan = geschehen, meint das Wort gisciht, geschiht (als Singular Neutrum; dann Plural: die geschihte, daraus Femininbildung) ursprünglich Ereignis, Begebenheit, auch Tat, Werk.[4]

In einem aktuellen Wörterbuch[5] werden zum Stichwort Geschichte fünf Bedeutungen angegeben. Neben der umgangssprachlich unangenehmen Sache oder Angelegenheit steht die mündliche oder schriftliche, in einen logischen Handlungsablauf gebrachte Schilderung eines tatsächlichen oder erdachten Geschehens, Ereignisses, im Sinne einer Erzählung. In der Form einer Erzählung, die auf wahren Ereignissen beruht ist wohl der Ursprung der Geschichtsschreibung zu suchen. Der Begriff wurde lange Zeit in der Pluralform verwendet und lässt eine Geschichtsauffassung erkennen, die sich von der Summierung von Einzelgeschichten her bestimmte.[6] Im 18. Jahrhundert wurde dieser Begriff Geschichten von einer begrifflichen Neuschöpfung durch den Kollektivsingular Geschichte abgelöst.[7]

Ursprünglich unterschied man zwischen Geschichte als objektivem Geschehen und Historie als Erzählung und Darstellung vergangenen Geschehens. Die Begriffe wurden austauschbar und seit Ende des 18. Jahrhunderts umfasst der Begriff Geschichte Geschehen, dessen Darstellung und die sich damit befassende Wissenschaft. HEGEL fasst folgende Definition zusammen: „Geschichte vereinigt in unserer Sprache die objektive sowohl und subjektive Seite und bedeutet ebenso wohl die historiam rerum gestarum als die res gestas selbst, die eigentliche unterschiedene Geschichtserzählung als das Geschehen, die Taten und Begebenheiten selbst“ (Die Vernunft in der Geschichte, 51955, 164).[8] Wir haben es beim Begriff Geschichte somit mit einem Doppelbegriff zu tun, der sowohl das Ereignis als auch die Kunde vom Ereignis meint.

3. Die Ereignisse - res gestae

Im weiteren Sinn ist Geschichte der zeitliche Ablauf allen Geschehens in Natur und Gesellschaft. Im engeren Sinn meint Geschichte den Gesamtkomplex menschlicher Praxis in der Vergangenheit in allen Bereichen und all ihren Veränderungen im Fluss der Zeit, das heißt den Entwicklungsprozess der menschlichen Gesellschaft als Ganzes oder ihrer Individuen, ihrer ökonomischen, politischen, ideologischen, sozialen und kulturellen Ausformung, also das politisch-soziale Beziehungsgeflecht zwischen den Menschen in all seinen zeitlichen Bezügen.[9]

Die Verschmelzung eines Vorher und Nachher macht aus aneinandergereihten Begebenheiten eine Sinneinheit ein Ereignis.[10] Der Historiker versucht diese Ereignisse aufzuspüren, um so die Vergangenheit ins Bewusstsein zurück zu rufen. Doch in diesem Stützen auf Ereignisse ergeben sich erste Schwierigkeiten aus deren Besonderheiten heraus. Der Begriff Ereignis findet vor allem unter dem Einfluss verschiedener Dichter bei den Historikern Verwendung, da man davon ausging, die Arbeit beider sei verwandt.

Für Ranke waren Ereignisse Wirkungszusammenhänge und somit „Vorgänge, die neue leitende Tendenzen und damit neue Epochen einleiten oder beenden.“[11]

Für heutige Historiker hat sich das Blatt gewendet und sie stellen das historische Ereignis nicht mehr in den Mittelpunkt. Sie haben seine Gebundenheit an die Zeit und menschliches Handeln erkannt. Ein Ereignis ist ein einmaliges Geschehen, das nicht wiederholbar ist, zu dem es keinen Sinnesbezug mehr gibt, keinen direkten Gegenstandskontakt. Auch wenn wir heute den Dreißigjährigen Krieg, die Französische Revolution usw. als Ereignisse betrachten, haben wir damit nicht annähernd die Bandbreite des tatsächlich zu diesem Zeitpunkt Geschehenen erfasst. „Damit Ereignisse überhaupt einen Horizont möglicher Bedeutung erhalten und später immer neu beleuchtet werden können, muß zuvor ein Zusammenwirken der Zeitgenossen stattgefunden haben, zwischen denen, die ein (potentielles) Ereignis vollbringen, und denen, die es erleben und nachher vielleicht aufschreiben“.[12] Um Ereignisse rekonstruieren zu können sind wir also auf Überlieferung angewiesen. Dabei muss man bedenken, dass die Menschen nicht versuchen eine große Zukunft zu gestalten und überlegen, was zu tun ist, dass man auch hundert Jahre später noch von ihnen spricht. Im Gegenteil, sie versuchen zu leben, Notsituationen zu meistern und das Beste aus ihrer Situation zu machen. Dabei erleben sie vieles. Einiges wird ihnen unvergesslich oder bedeutungsvoll erscheinen, so dass es den nachfolgenden Generationen durch die Überlieferung zugänglich gemacht werden soll, sei es durch die mündliche Erzählung oder schriftliche Aufzeichnungen. Ob den Historikern der heutigen Zeit die gleichen Dinge wichtig gewesen wären weiß man nicht. Sie müssen sich mit den Spuren der Vergangenheit zufrieden geben, aus denen sie Ereignisse, Tatbestände und Geschehnisse rekonstruieren können und somit Fakten schaffen.

Wenn ihre Aussagen mit Fakten korrespondieren, die objektiv sind, sind sie wahr.[13] In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, was ist ein Faktum. Aus dem Lateinischen mit der Bedeutung das, was getan ist, behaftet, meint Faktum ein zeitlich und räumlich begrenztes Ereignis. Fakten konstatiert man oder stellt man fest. In Bezug auf ein Ereignis kann es daher unterschiedliche Fakten geben. Die Fakten machen eine wahre Aussage wahr. Die Existenz von Fakten ist eine Bedingung für das Sprechen über Wahrheit.[14] Fakten sind Dinge, die sich in der Vergangenheit ereignet und dort Spuren hinterlassen haben, die die Historiker dazu benutzen können, die Fakten in der Gegenwart zu rekonstruieren. Vergangene Ereignisse werden zu historischen Fakten, wenn Historiker sie als solche akzeptieren. Sie werden erst durch Theorie und Interpretation konstituiert.[15] Auch wenn Evans der Meinung ist, Fakten existierten unabhängig von den Historikern[16], sollte man mit dieser Ansicht kritisch umgehen. Fakten schlummern zwar in den historischen Quellen aber sie sind an sich stumm.[17] Erst der Historiker bringt sie in seiner Darstellung zum Reden, d.h. er wählt die Quellen und daraus die Fakten aus, die er für wichtig erachtet und macht sie so einer breiteren Masse zugänglich. Sie bleiben alles in allem aber nur ein Baustein der historischen Darstellung.[18]

3.1 Rekonstruktion der Vergangenheit

Die Feststellung von Fakten über die Vergangenheit wird von den meisten Historikern als eine ihrer wichtigsten Aufgaben betrachtet. Schon Ranke sieht es als Aufgabe des Historikers zu zeigen, wie es eigentlich gewesen ist.[19] Dass dieses nur schwer bzw. gar nicht möglich ist, zeigt schon der vorangegangene Versuch den Begriff Geschichte einzugrenzen und zu definieren. Es ist deutlich geworden, dass historisches Geschehen von Anfang an einem Interpretationsproblem begegnet. Der Augenzeuge hat dieses Problem genauso, wie der Historiker, der dessen Bericht als Quelle nutzt und seine gewonnenen Fakten ordnend und erklärend in einer Darstellung zusammenfassen will.[20]

Der Gegenstand der Geschichte, das vergangene Geschehen, ist nicht sinnlich wahrnehmbar und kann nicht im Experiment überprüft werden. „Die Vergangenheit ist tot, vom Lauf der Zeit überholt“[21], lebt aber gleichzeitig in Relikten, Spuren und Erinnerungen. Diese Lebendigkeit wird uns aber erst bewusst, wenn wir von der Vergangenheit Notiz nehmen.[22] Die Aufgabe des Historikers besteht genau in diesem lebendig halten. Er ist darauf angewiesen vergangenes Geschehen zu rekonstruieren. Die Vergangenheit existiert nicht unabhängig von den Vorstellungen oder Darstellungen des Menschen von ihr.[23] Die Geschichte ist also nicht objektiv vorgegeben. Sie existiert nicht unabhängig vom Historiker. Erst er erzeugt über seine Fragestellung, seine Quellenauswahl und Forschung die Fakten der Geschichte. Dabei ist das Resultat, die historische Darstellung immer standortverhaftet und subjektiv. Die Vergangenheit bedarf der Interpretation, um ihren Gegenstand zu ermitteln. Das kann nur in Form einer Konstruktion erfolgen, aus Materialien, die vor allem im Bewusstsein verhaftet sind. Dabei kann von niemandem mit Sicherheit die Richtigkeit oder Verfehltheit der Konstruktion dargestellt werden.[24]

Das sie aber nicht vollkommen willkürlich ist, sondern im Diskurs der Wissenschaft diskutierbar und nachvollziehbar bleibt, muss sich der Historiker bei seiner Arbeit an bestimmte Regeln halten: Er muss die fachwissenschaftliche Matrix befolgen, vernünftige Sinnkriterien ansetzen und anständige Orientierungsbedürfnisse bedienen. Die Konstruktion bleibt aber trotzdem ein perspektivisches Produkt.[25]

Objektivitätsstandards werden vor allem von zwei Richtungen diktiert: zum einen durch die historische Zunft, die durch Kritik und Diskurs über die Einhaltung der fachlichen Qualitätsmaßstäbe wacht und jeden, der ernst genommen werden will, dazu anhält, seine Aussagen entsprechend der gültigen Forschungsparadigma zu untermauern. Zum zweiten sichern die historischen Quellen die empirische Triftigkeit.[26]

3.2 Quellen

Die Fakten schweben nicht von sich aus im freien Raum, sondern sie sind versteckt in ihrer Zeit und den Spuren dieser. Das bedeutet ferner, wir haben nur die Chance auf Fakten zuzugreifen, wenn sei eine Spur hinterlassen haben, die wir als historische Quellen erkennen können.

Historische Quellen sind im weitesten Sinn alle Zeugnisse, die über geschichtliche Abläufe, Zustände, Denk- und Verhaltensweisen informieren, d.h. jede Überlieferung, die etwas über die Vergangenheit aussagt, ist potentielle historische Quelle. Quellen sind nicht schon als solche geschaffen. Ursprünglich haben sie ein vom Historiker unabhängiges Eigenleben und einen Eigenwert.[27] Ein Dokument sagt nur aus, was sein Autor dachte. Dabei sind soziale Institutionen und materielle Praktiken während der Entstehung der Quellen von wesentlicher Bedeutung für die Gestaltung dessen, was gesagt und wie es gesagt wurde.[28] Ein Zeugnis der Vergangenheit wird erst in den Händen des Historikers zur Quelle, wenn dieser daraus Kenntnisse über die Vergangenheit gewinnen will. Der Begriff Quelle bezieht sich also auf die Funktion des Zeugnisses in der Geschichtswissenschaft. Aus diesem Doppelcharakter der Quellen ergeben sich zwei Folgerungen. Zum ersten muss man berücksichtigen, dass die Quelle andere Absichten verfolgte, als wir mit unserer Fragestellung ermitteln wollen. Zum zweiten muss man sich immer klar machen, dass die Überlieferung nicht die Vergangenheit selbst ist, sondern nur Zeugnis von dieser gibt. Die Zeugnisse bedürfen einer geschichtswissenschaftlichen Bearbeitung, um aussagekräftig zu werden.[29] Hinzu kommt, dass die überlieferten Spuren die Vergangenheit nicht im Verhältnis 1:1 abbilden, sondern ein Ergebnis der zufälligen Überlieferung sind. Diese ist immer nur bruchstückhaft und abhängig von der Geschichte selbst.[30]

[...]


[1] Darstellungen können im Bildungs-, Traditions- und Erlebnisbereich vorkommen.

[2] BOSHOF, Egon: Geschichte: Was ist Geschichte? In: Brockhaus-Computerenzyklopädie 2002.

[3] FÜRNROHR, Walter: Ansätze einer problemorientierten Geschichtsdidaktik. Eine Einführung. Bamberg 1978, S. 7.

[4] BOSHOF.

[5] DUDEN. Deutsches Universalwörterbuch. 3. völlig neu überarb. Aufl. Mannheim u.a. 1996.

[6] BOSHOF.

[7] ROHLFES, Joachim: Geschichte und ihre Didaktik. 2. überarb. Aufl., Göttingen 1997. S. 28.

[8] Zitiert nach: BOSHOF.

[9] Brockhaus-Computerenzyklopädie 2002.

[10] KOSELLECK, Reinhart: Ereignis und Struktur. In: KOSELLECK, Reinhart; STEMPEL, Wolf-Dieter (Hrsg.): Geschichte – Ereignis und Erzählung. München 1973. S.561.

[11] BORST, Arno: Das historische >Ereignis<. In: KOSELLECK, Reinhart; STEMPEL, Wolf-Dieter (Hrsg.): Geschichte – Ereignis und Erzählung. München 1973. S. 537.

[12] BORST, S. 538f.

[13] LORENZ, Chris: Konstruktion der Vergangenheit. Eine Einführung in die Geschichtstheorie. Köln, Weimar, Wien 1997, S. 49.

[14] LORENZ, S. 18-22.

[15] EVANS, Richard .: Fakten und Fiktionen. Über die Grundlagen historischer Erkenntnis. Frankfurt, New York 1998, S. 78f.

[16] EVANS, S. 79.

[17] LORENZ, S.131.

[18] LORENZ, S. 137.

[19] LORENZ S. 17.

[20] LORENZ, S. 17.

[21] ROHLFES, S. 59.

[22] Ebenda.

[23] LORENZ, S. 39.

[24] ROHLFES, S. 59.

[25] FÜRNROHR, S. 9. und ROHLFES, S. 60-65, hier vor allem zu Objektivitätsstandards.

[26] ROHLFES, S. 64.

[27] GOETZ, Hans-Werner: Proseminar Geschichte: Mittelalter. 2. Aufl., Stuttgart 1993, S. 88f.

[28] EVANS, S. 94.

[29] GOETZ, S. 88f.

[30] EVANS, S. 89-91.

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Die Spezifik der historischen Darstellung - Untersucht am Beispiel der Legenden um Rudolf von Habsburg
Hochschule
Universität Rostock
Note
sehr gut
Autor
Jahr
2003
Seiten
31
Katalognummer
V43664
ISBN (eBook)
9783638414111
Dateigröße
652 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Spezifik, Darstellung, Untersucht, Beispiel, Legenden, Rudolf, Habsburg
Arbeit zitieren
Katja Böttche (Autor), 2003, Die Spezifik der historischen Darstellung - Untersucht am Beispiel der Legenden um Rudolf von Habsburg, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/43664

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