Nationalsozialisten in der zeitgenössischen bürgerlich-liberalen Presse

Analyse der Bewertung der Nationalsozialisten im Zuge der Regierungskrise im Frühjahr 1933


Hausarbeit (Hauptseminar), 2018
27 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Forschungsüberblick

3. Methodik
3.1 Methode, Themen und Kategorien
3.2 Wahl der Zeitungen
3.3 Betrachtungszeitraum und Wahl der Artikel
3.4 Vorannahmen

4. Analyse
4.1 Zuordnung zu Themenbereichen
4.2 Themenbereich „Staatsrecht“
4.3 Themenbereich „Bürgerrechte“
4.4 „Sonstige“

5. Fazit

6. Quellen- und Literaturverzeichnis
6.1 Quellen
6.2 Sekundärliteratur

1. Einleitung

Der 30. Januar 1933 war einer der folgenreichsten Tage der Weltgeschichte. Die Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler und die Bildung des durch die NSDAP dominierten Kabinetts bildete die politisch-organisatorische Grundlage für die Herrschaft und die Verbrechen des NS-Regimes. Interessant ist nun die Frage, ob sich die Öffentlichkeit unmittelbar nach der Ernennung über ihre weitreichenden Folgen bewusst war oder sie zumindest in abgeschwächter Form erahnen konnte.

Wie lässt sich eine Antwort auf diese Frage finden? Beispielsweise durch einen Blick in Tageszeitungen. Selbstredend geben sie keinen genauen Eindruck darüber, was ein Klaus Müller oder eine Marianne Schmitt - sprich ein einzelner Bürger - von den Nationalsozialisten hielt. Hierfür benötigt man z.B. Egodokumente wie Tagebücher oder Briefe. Jedoch gelten Massenmedien wie Tageszeitungen als Spiegel der Gesellschaft. Sie greifen Stimmungen aus der Gesellschaft auf. Ihre Autoren und Redakteure sind selbst Bürger - wenn auch, vor allem im Betrachtungszeitraum, tendenziell eher aus der gebildeten Oberschicht stammend. Nichtsdestoweniger sind sie Bürger und haben eine Meinung zu bestimmten Themen.

Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Frage auseinander, wie die bürgerlich-liberale Presse in Deutschland auf die Machtergreifung reagierte. Die Wahl der Ausrichtung begründet sich aus der Annahme, dass gerade diese Zeitungen den Nationalsozialisten und ihre Rolle während der Regierungskrise kritisch gegenübergestanden haben sollten. Diese Hypothese soll durch die Analyse auf ihre Richtigkeit überprüft werden. Des Weiteren wird untersucht, inwiefern die Bevölkerung zum Handeln aufgerufen wurde. Dies steht im Zusammenhang mit der Kontrollfunktion der Medien.1 Es ist interessant, herauszufinden, ob sich die Zeitungen direkt an die Leser wenden, die schließlich als Bürger durch Wahlen einen entscheidenden Einfluss auf die Politik ausüben können.

Die zweiteilige Fragestellung lässt sich also insgesamt folgendermaßen formulieren: Welche Haltung gegenüber den Nationalsozialisten lässt sich in den untersuchten Zeitungen feststellen? Werden die Leser direkt angesprochen und zum Handeln aufgerufen? Um eine Beantwortung dieser Fragen zu ermöglichen, wurden ein System zur Kategorisierung angewandt, welches im Kapitel 3 (Methodik) vorgestellt wird.

Schließlich gilt es noch, eine kleinere Zusatzfrage zu beantworten: die gewählten Zeitungen gehörten zum selben Verlag. Es ist zu erwarten, dass sich die Positionen der Zeitungen deshalb nicht grundsätzlich unterscheiden. Bestätigen die Ergebnisse der Auswertung dies? Diese Frage wird am Ende der Arbeit ebenso beantwortet wie die Hauptfragestellung.

Der Aufbau der Arbeit lässt sich wie folgt beschreiben. Nach einem Forschungsüberblick (Kapitel 2) folgt der Methodenteil (Kapitel 3), in dem Analysemethode, Themen- und Kategorienbildung sowie die Quellenauswahl vorgestellt werden. Ebenso beinhaltet sie eine Darstellung der zugrundeliegenden Vorannahmen. Im Anschluss daran folgt die Analyse (Kapitel 4), deren Ergebnisse im Fazit (Kapitel 5) nochmals zusammengefasst und eingeordnet werden.

2. Forschungsüberblick

Die Rolle der Massenmedien in Diktaturen ist Teil unzähliger Einführungswerke in die Medienwissenschaft, in die Geschichte Journalismus und in die Weimarer Republik bzw. die NS-Diktatur.2 Zu den Reaktionen der deutschen Presse auf den 30. Januar existiert ebenfalls eine Reihe von Publikationen, die sowohl regionale3 als auch überregionale Zeitungen untersucht. Thematisch eng verwandt mit der vorliegenden Arbeit ist die Dissertation von Michael Bosch, die die Rezeption der Innenpolitik zwischen 1930 und 1933 in liberalen Blättern - u.a. der Vossischen Zeitung - untersucht. Dabei werden die Positionen der Zeitungen gegenüber den Parteien der Weimarer Republik, den Kabinetten und schließlich den Nationalsozialisten analysiert. Der Autor stellt überwiegend negative Reaktionen fest, aufgrund derer die liberale Presse um ihre Existenz fürchten musste.4

Als teilweise analog dazu kann die Dissertation von Eva Pfeifer bezeichnet werden. Untersuchungsgegenstand ist das Hitlerbild in konservativen Zeitungen zwischen 1929 und 1933. Quintessenz ist hier, dass diese Blätter Hitlers Amtsantritt tendenziell eher begrüßten, jedoch auch entsprechende Leistungen vom neuen Reichskanzler forderten.5

Zur Orientierung hilfreich ist die Sammlung von Wieland Eschenhagen. In ihr sind verschiedenste Presseberichte aus dem Zeitraum 1. Februar bis 6. März 1933 zusammengestellt, die sich auf die Regierungskrise und die Machtergreifung beziehen. Der enthaltene Beitrag von Norbert Frei legt die Situation der Presse in den letzten Jahren der Weimarer Republik knapp und gut verständlich dar.6

Die vorliegende Arbeit lässt sich in eine Reihe mit den beiden genannten Dissertationen einordnen. Ähnlich wie jene von Bosch untersucht sie die Reaktionen der liberalen Presse auf die Machtergreifung, jedoch selbstverständlich in einem weitaus geringeren Rahmen und daher weniger tiefgehend. Die Rolle der Presse wird dabei weniger stark berücksichtigt, wodurch sie sich von derartigen Werken wie etwa dem von Studt7 unterscheidet.

3. Methodik

3.1 Methode, Themen und Kategorien

Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine Variante der inhaltlich strukturierende qualitativen Analyse, die Kuckartz entnommen ist.8 Ergänzt wird diese durch einige quantitative Elemente. Dabei wurden schon vor der ersten Lektüre der Quellen die Hauptkategorien „Bericht“ und „Wertung“ sowie in letzterer die Subkategorien „positiv“,

„neutral“ und „negativ“ gebildet. Diese Abweichung in der Reihenfolge steht im Zusammenhang mit der Fragestellung. Durch sie erscheinen diese Kategorien schon vor der Lektüre sinnvoll. Wird überhaupt eine Wertung vorgenommen und wenn ja, welche? Dies ist im Grunde eine Paraphrasierung der Fragestellung. Daher standen diese Haupt- und Subkategorien im Wesentlichen von Beginn an fest. Es wurde allerdings selbstverständlich nicht ausgeschlossen, sie noch zu erweitern, verändern oder einzuschränken.

Nach einem ersten Durchgang wurden die Kategorien überarbeitet. Die Hauptkategorie „Bericht“ wurde verworfen und stattdessen eine neue Kategorie „Appell“ erschaffen. Dies lässt sich auf eine veränderte Vorgehensweise zurückführen. Während Anfangs alle Artikel berücksichtigt wurden, die inhaltlich etwas mit dem Thema zu tun hatten, wurde entschieden, sich nur auf solche zu fokussieren, die entweder eine Wertung oder einen Appell enthalten. Letzteres wurde fortan besonders berücksichtigt, da ein Appell über eine Wertung hinaus geht und die Leser direkt zu etwas auffordert. Die Fragestellung für die Erarbeitungsphase nahm also nun folgende Form an: „WENN bewertet oder appelliert wird, wie wird es dann getan?“ Des Weiteren Subkategorie „neutral“ wurde in „ausgewogen“ umbenannt. Zuletzt wurden zwei weitere Zwischenstufen eingefügt: „sehr positiv“ und „sehr negativ“. Hierunter sollen nun solche Aussagen fallen, die die Nationalsozialisten sehr loben oder heftig kritisieren. Dadurch soll ein differenzierteres Bild entstehen. Die Subkategorien des Appells sind „Unterstützung“, „Wachsamkeit“ und „Widerstand“. Bei letzterer spielt es keine Rolle, auf welche Art (aktiv, passiv, verbal, durch Taten) dieser Widerstand ausgeübt wird. Es ist zu beachten, dass ein Artikel beiden Hauptkategorien zugeordnet werden konnte - schließlich ist es möglich, dass einer Wertung vorgenommen und auch an die Leserschaft appelliert wird. Es wurde stets der ganze Artikel seiner Gesamterscheinung nach zugeordnet - wird also in einigen Passagen ausgewogen oder positiv bewertet, in der Mehrzahl der restlichen Abschnitte und insbesondere abschließend jedoch negativ, gilt der Artikel insgesamt als „negativ“.

Zudem wurde den Hauptkategorien eine weitere Ebene übergestellt: Themenbereiche. Anstatt alle Artikel gleichermaßen und undifferenziert zu analysieren, stellte es sich als sinnvoller heraus, sie vor der Einordnung in die Kategorien nach Themen zu sortieren. Dadurch soll ein einfacherer und systematischerer Vergleich der Berichterstattung ermöglicht werden, der sich an diesen Themen orientiert. Es wurden drei Themenbereiche festgelegt: „Staatsrecht“, „Bürgerrechte“ und „Sonstige“.

„Staatsrecht“ beinhaltet alle Artikel, die sich v.a. auf organisatorischen Verfassungsfragen und andere Dinge, die mit dem geschriebenen Recht und politischen Prozessen in Verbindung stehen, beziehen. Diese Artikel behandeln also vor allem die Sphäre der Politiker und ihrer Arbeit. Hier finden sich folglich etwa Passagen, in denen sich die Zeitungen mit der Frage auseinandersetzen, ob sich die Vorgänge im Parlament hinsichtlich Neuwahlen o.ä. im Rahmen der Verfassung bewegen bzw. bewegen wird oder in denen lediglich über solche Themen im Zusammenhang mit der Machtergreifung berichtet wird.

„Bürgerrechte“ beinhaltet alle Artikel, die sich auf Themen wie Demokratie und Freiheit beziehen. Die hier aufgeführten Artikel befassen sich also vor allem mit der Sphäre der Bürger und ihrer Privatleben. Dies könnten also Passagen sein, in denen sich die Zeitungen für den Erhalt der Freiheit der Bürger aussprechen, sich damit auseinandersetzen, ob demokratische Werte und die demokratische Ordnung eingehalten werden oder in denen sie schlicht über derartige Themen im Zusammenhang mit den Ereignissen der Machtergreifung berichten. Auch hier können Bedenken zur Verfassungsmäßigkeit von Entscheidungen auftauchen, sofern sie sich auf die Rechte und die Freiheit der Bürger beziehen.

„Sonstige“ beinhaltet alle Artikel, die sich keinem dieser Themenbereiche zuordnen lassen. Zu beachten ist hierbei, dass immer ganze Artikel einem Thema zugeordnet werden. Sollten mehrere Themen behandelt werden, erfolgt die Einordnung nach dem dominierenden Bereich des Artikels.

Sollte der Begriff „Diktatur“ in einer Weise auftreten, in der etwa vor ihr gewarnt wird, betrifft dies natürlich mehr als ein Thema. Die Dimensionen einer Diktatur sind sowohl für den Bereich „Staatsrecht“, also die Verfassungsordnung, also auch für „Bürgerrechte“, also demokratische Werte und Freiheit relevant. Wo entsprechende Passagen einzuordnen sind, ist aufgrund des Kontextes zu entscheiden. Gleiches gilt für alle „schwierigen“ Begriffe.

Tab. 1 gibt einen Überblick über die eben genannten und definierten Themenbereiche. Dabei ist zu beachten, dass die Passagen zuerst einem entsprechenden Bereich zugeordnet 6

werden und im Anschluss einer Haupt- und evtl. einer Subkategorie. Behandelt eine

Passage z.B. die Arbeitslosigkeit, fällt sie in den Bereich „Sonstige“. Erst dann wird sie genauer ausgewertet und bestimmt, ob es sich um einen Bericht, eine Wertung oder einen Appell handelt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 1: Themen

Eine Übersicht über die endgültigen Kategorien findet sich in Tab. 2. verzichtet. Recht eindeutig verhält es sich mit Kategorie B. Es ist selbsterklärend, dass etwa „Appell - Wachsamkeit“ (B2) solche Passagen bezeichnet, in denen die Leser zur Wachsamkeit gegenüber den Nationalsozialisten oder ihrer Handlungen aufgerufen werden. Die Subkategorien der Kategorie A soll an dieser Stelle kurz erklärt werden. „Ausgewogen“ (A3) bedeutet, dass weder positive noch negative Tendenzen festgestellt werden können. „Positiv“ (A2) und „negativ“ (A4) bezeichnen Aussagen, die die Nationalsozialisten entsprechend bewerten, ohne dies jedoch zu stark oder zu offensiv zu tun. Solche schärferen Äußerungen fallen hingegen in die Subkategorien „sehr positiv“ (A1) oder „sehr negativ“ (A5).

Es wurde keine softwaregestützte Codierung vorgenommen; die Abschnitte wurden manuell kategorisiert.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tab. 2: Haupt- und Subkategorien

3.2 Wahl der Zeitungen

Analysiert wurden die Vossische Zeitung und die Berliner Morgenpost. Die Vossische war zeitweise eine der auflagenstärksten Zeitungen in Preußen und dem Deutschen Reich in einem großen Gebiet verkauft.9 Es ist davon auszugehen, dass die in ihr vertretene Meinung bei einem Großteil der Leser auf gute Resonanzen stießen. Es lässt sich vermuten, dass ein nicht unerheblicher Teil dieser Leser diese Meinung ebenfalls teilte. Obgleich ihre Auflagenzahlen nicht mit denen anderer Zeitungen wie etwa der Morgenpost konkurrierten, galt sie als eine der renommiertesten Blätter im deutschsprachigen raum. Sie lässt sich dem bürgerlich-liberalen Spektrum zuordnen. Früh sprach sie sich für Bürgerrechte. Nach dem Ersten Weltkrieg und der Novemberrevolution befürwortete sie die Demokratie10. Sie gilt also als eine Vertreterin des Meinungsjournalismus.11

Auch die Morgenpost entwickelte sich im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts zu einer der auflagenstärksten Tageszeitungen im Deutschen Reich12. Aus diesem Grund gelten ähnliche Annahmen wie bezüglich der Vossischen: die in der Morgenpost vertretene Meinung dürfte weiten Zuspruch oder zumindest Akzeptanz der meisten Leser erhalten haben. Auch sie ist aufgrund als bürgerlich-liberal zu bezeichnen. Die Beiträge der

[...]


1 Zu dieser Funktion vgl. z.B. Straßner, Erich, „Kommunikative Aufgaben und Leistungen der Zeitung“, in: Leonhard, Joachim-Felix u.a., Medienwissenschaft. Ein Handbuch zur Entwicklung der Medien und Kommunikationsformen, 1. Teilband, Berlin/New York 1999, S. 837-851, hier S. 845f.

2 So etwa Straßer, „Aufgaben und Leistungen“; Frei, Norbert/Schmitz, Johannes, Journalismus im Dritten Reich, 3., überarbeitete Auflage, München 1999; Stöber, Rudolf, Deutsche Pressegeschichte. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, 2., überarbeitete Auflage, Konstanz 2005 und Studt, Christoph (Hg.), „Diener des Staates“ oder „Widerstand zwischen den Zeilen“? Die Rolle der Presse im „Dritten Reich“, Dokumentierung der XVIII. Königswinterer Tagung Februar 2005 (Schriftenreihe der Forschungsgemeinschaft 20. Juli 1944 e.V. 8), Berlin 2007.

3 So z.B. Heine, Frank, Der nationale Kandidat heißt Hitler. Die Goslarsche Zeitung und der Aufstieg der NSDAP 1928 bis 1933, Bielefeld 1998 (Beiträge zur Geschichte der Stadt Goslar, Goslarer Fundus 45).

4 Vgl. Bosch, Michael, Liberale Presse in der Krise. Die Innenpolitik der Jahre 1930 bis 1933 im Spiegel des "Berliner Tageblatts", der "Frankfurter Zeitung" und der "Vossischen Zeitung“, Bern 1976 (Europäische Hochschulschriften 3/65), zugl. Diss., Tübingen 1974.

5 Vgl. Pfeifer, Eva, Das Hitlerbild im Spiegel einiger konservativer Zeitungen in den Jahren 1929-1933, Diss., Ruprecht-Karl Universität [sic!] Heidelberg 1966.

6 Vgl. Eschenhagen, Wieland (Hg.), Die „Machtergreifung“. Tagebuch einer Wende nach Presseberichten vom 1. Januar bis 6. März 1933, Darmstadt/Neuwied 1982.

7 Siehe Fußnote 1.

8 Vgl. Kuckartz, Udo, Qualitative Inhaltsanalyse. Methoden, Praxis, Computerunterstützung, 3., überarbeitete Auflage, Weinheim 2016.

9 Stöber nennt für 1934 eine Auflage von 41.000 Exemplaren. Vgl. Stöberm Pressegeschichte, S. 237.

10 Vgl. z.B. Bernhard, Georg, „Demokratie“, in: Vossische Zeitung, 13.11.1918, Morgenausgabe, S. 1 oder Etscheit, Alfred, „Das Bürgertum und der Neuaufbau“, in: Vossische Zeitung, 15.11.1918, Abendausgabe, S. 1.

11 Vgl. Stöber, Pressegeschichte, S. 168.

12 Stöber nennt für 1928 eine Auflage von 607.000 und für 1939 440.000. Vgl. ebd., S. 161.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Nationalsozialisten in der zeitgenössischen bürgerlich-liberalen Presse
Untertitel
Analyse der Bewertung der Nationalsozialisten im Zuge der Regierungskrise im Frühjahr 1933
Hochschule
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
27
Katalognummer
V436899
ISBN (eBook)
9783668781702
ISBN (Buch)
9783668781719
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nationalsozialismus, Nazis, Presse, Zeitungen, Zeitung, Deutschland, 1933, Krise, Hitler, Liberal, Bürgerlich, Nationalsozialisten, Adolf, Medien, Bewertung
Arbeit zitieren
Mario Arcaini (Autor), 2018, Nationalsozialisten in der zeitgenössischen bürgerlich-liberalen Presse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/436899

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