Handelsbezogene Auswirkungen von TTIP auf die Internationale Wirtschaft

Sind die Auswirkungen des Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft auf Entwicklungsländer positiv oder negativ zu bewerten?


Seminararbeit, 2015
18 Seiten, Note: Sehr Gut

Leseprobe

1 Inhaltsverzeichnis

1 Inhaltsverzeichnis

2 Ziel und Struktur der Arbeit

3 Begriffsdefinitionen Freihandelszone, Handelsabkommen, Ursprungsregeln
3.1 Freihandelszone
3.2 Handelsabkommen
3.3 Ursprungsregel
3.4 Die Club-Theorie
3.4.1 Der Handelsschaffungseffekt
3.4.2 Der Handelsumlenkungseffekt

4 Ziele und Inhalte von TTIP

5 Effekte von Freihandelsabkommen für Drittstaaten

6 Quantitative Analyse von TTIP
6.1 Ifo-AFH – Studie (2014)
6.2 IFO/BS- Studie (2014)
6.3 Ergebnisse der quantitativen Studien für Entwicklungsländer
6.4 Fallstudien
6.4.1 Fallbeispiel 1: Die Türkei
6.4.2 Fallbeispiel 2: Indonesien
6.4.3 Fallbeispiel 3: Bangladesch
6.4.4 Fallbeispiel 4: Brasilien
6.4.5 Fallbeispiel 5: Kenia

7 Fazit

8 Literaturverzeichnis

2 Ziel und Struktur der Arbeit

Als ich das Thema „Handel und Entwicklung – Entwicklungsprozess in historischer Perspektive in Abhängigkeit von der Eingliederung in das internationale Handelsregime“ von Oliver Schwank und „Globale Güterketten und Produktionsnetzwerke – ein nicht staatszentrierter Ansatz für die Entwicklungsökonomie“ von Karin Fischer und Christof Parnreiter ausarbeitete entstand ein Zusammenhang zu den zunehmenden Liberalisierungsbestrebungen des Handels, mithilfe von multilaterale Abkommen über die WTO, Zollpräferenzzonen und steigende Freihandelsabkommen zwischen zwei oder mehrere Nationen.

Aktuell laufen Verhandlungen zwischen USA und der EU im Rahmen einer Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP). Dieses Präferenzabkommen kann durch den Zusammenschluss der beiden Mitgliedsländer EU und USA und deren Weltmachtstellung zu größeren Effekten führen als die bisherigen geschlossen Freihandelsabkommen, besonders bezüglich dem Weltmarktpreis und folglich dem weltweiten Angebot und Nachfrage und auch die gängigen Standards von Freihandelsabkommen wie die Ursprungsregel sind ein wichtiger Bestandteil und können verstärkt zu Handelsumlenkungseffekte führen .

Die EU trägt im Jahr 2013 25.19 % und die USA 8.39 % zum weltweiten Export bei und die EU beinhaltet mit 19.74 % und die USA mit 12.33 % den globalen Import. Die wirtschaftliche Bedeutung der Vertragsparteien stellen somit mit über 40 % des weltweiten BIPs dar. Mit 16.4 % ist die USA für die EU der wichtigste Handelspartner. Dies gilt auch für die USA nach Kanada belegt die EU den 2. Platz und die Exportrate beträgt 16.7 % des US- BIPs.[1]

Im Vordergrund dieser Seminararbeit steht die Auswirkungen von TTIP auf Entwicklungsländer zu erfassen, wobei ich zuerst die Begriffe Freihandelszone, Handelsabkommen und Ursprungsregel erkläre, es folgt eine Besprechung der Inhalte und Ziele für TTIP für die EU und die USA , dann werde ich auf die allgemeinen Effekte von Freihandelsabkommen auf Drittstaaten eingehe, anschließend werde ich zwei quantitative Studien erklären und diese zuerst Allgemein und anschließend in Fallbeispielen gegenüberstellen, wobei die Handelsschaffungs- bzw. Umlenkungseffekte versuch darzustellen.

3 Begriffsdefinitionen Freihandelszone, Handelsabkom-men, Ursprungsregeln

3.1 Freihandelszone

Bei einer Freihandelszone handelt es sich um ein Gebiet, für mindestens zwei oder mehr Mitgliedsstaaten gewährleisten vereinbarten Freihandel in einen völkerrechtlichen Vertrag. Mit dem Ziel der Beseitigung der tarifären Handelshemmnisse wie z.B. Zölle oder Mindestpreise sowie nichttarifäre Handelshemmnisse wie z.B. Importquoten oder freiwillige Handelskontingente. Zwischen den Völkerrechtssubjekten sind Zölle und andere Handelsbeschränkungen verboten. Mit dem Recht eines Außenzolls, welches sie individuell bestimmen können in Bezug auf Drittländer. welche kein Teil der Freihandelszone sind.

Es existieren verschiedene Arten der Freihandelszonen z.B. North American Freetrade Agreement (NAFTA), das ist das Freihandelsabkommen zwischen den USA, Kanada und Mexiko oder[2] die European Freetrade Association (EFTA), der nur drei Staaten und zwar Norwegen, Liechtenstein und die Schweiz angehören.

Die wichtigsten pro Argumente für ein Freihandelsabkommen sind das Effizienzargument - der Zoll generiert ein Wohlfahrtsverlust, durch die Verzerrung der Anreize für die Produzenten wie dem Konsumenten. Zusätzliche kann ein dynamischer Gewinn durch Skaleneffekte über den Anreiz des Exports und der höheren importierten Konkurrenz zu einem Innovations- und Lerneffekt führen. Diese Gewinne sind an sich nicht berechenbar. Die hauptsächlichen Gegenargumente sind die Terms – of – trade - Gewinne bei Einführung eines Zolles in einer Nation mit einer großen Wirtschaftsmacht (USA, EU), diese beeinflussen den Weltmarktpreis und die Zölle kompensieren bis zum Optimums-Zoll die Produktions- und Konsumverzerrung. Es entstehen Effekte der Handelsumlenkung, durch die Verlagerung des Imports auf kostengünstigeren Produktionen eines Drittlandes zu dem durch die Verzollung preisgünstigeren Integrationsland. Durch die Einschränkung der nationalen Souveränität wird die Möglichkeit bei einem inländischen Marktversagen mittels protektionistische Maßnahme die geringere Nachfrage zu erhöhen und durch den höheren gesellschaftliche Grenznutzen als die Produktions- und Konsumverzerrung zu profitieren, obwohl diese die Anreize verzerrt, nur noch eingeschränkt oder verzichtet.[3]

3.2 Handelsabkommen

Ein Handelsabkommen gilt als völkerrechtlicher Vertrag zwischen zwei oder mehreren völkerrechtlichen Subjekten, die Rahmenbedingungen für die bilateralen oder multilateralen Handelsabkommen werden festgesetzt, auch Rahmenbedingungen die nicht den Handel betreffen können werden vereinbart werden.[4]

Ein multilaterales Handelsabkommen war „Das Allgemeine Zoll- und Handelsabkommen (GATT)“ und diente als internationale Vereinbarungen der Mitgliedsstaaten mit dem primären Ziel des Abbaus von Handelshemmnissen (Zoll und Nicht-tarifären Handelshemmnisse) und der Liberalisierung. Die Welthandelsorganisation (WTO) entstand 1994 durch die Unterzeichnung der Mitglieder des GATT und der Ratifizierung der wichtigsten Nationen in der Uruguayer Welthandelsrunde. Die WTO stellt im Gegensatz zum Abkommen GATT eine Organisation dar, mit einem grundlegenden Dokument bestehend aus 400 Seiten und die Verpflichtungen der Mitglieder sind in über 22.000 Seiten festgehalten bezüglich Handelsliberalismus und Verwaltungsreformen. Zusätzlich wird ein Abkommen über den Schutz des geistigen Eigentumsrechts (Agreement on Trade-Related Aspects of Intellectual Property Rights, TRIPS) und ein allgemeines Dienstleistungsabkommen (GATS) hinzugenommen, wobei Meistbegünstigungs-, Transparenz- und Inländerprinzip auf den Handel mit Dienstleistungen ausgeweitet werden. Die WTO ist die einzige Organisation welche sich mit den Gesetzen des internationalen Handels auseinandersetzt. Durch die multilaterale Ausrichtung soll gewährleistet werden, dass die Mitglieder gleichberechtigt ihre Interessen vertreten können. Durch das bis heutige Scheitern der Doha- Runde[5] und das eine Lösung nicht in Reichweite scheint, ersetzen zunehmend bilaterale Präferenzabkommen der Welthandelsmächte EU (ab 2001 19 FHA abgeschlossen[6] ), und USA (ab 2001 12 FHA abgeschlossen[7] ) die multilaterale Liberalisierung durch die WTO und dessen Streitbelegungsverfahren.

Obwohl bilaterale Freihandelsabkommen grundsätzlich dem Meistbegünstigungsprinzip widersprechen, hat schon das GATT Präferenzabkommen erlaubt, wenn sich zwei oder mehrere Nationen beschließen Ihre gesamten Produkte zollfrei zu stellen, also Freihandel betreiben.

3.3 Ursprungsregel

Die Ursprungsregeln in Freihandelsabkommen sind besonders relevant da im Gegensatz zu Präferenzzollabkommen wie einer Zollunion, kein gemeinsamer Außenzoll bezüglich Importe von Drittstaaten bei den Vertragsnationen festgesetzt werden kann. Verhindert wird, die Einfuhr von Drittstaaten mit dem geringsten Zoll und die Zollfreie Abgabe an Mitgliedsstaaten. In den letzten Jahrzehnten haben sich die globalen Güterketten und Produktionsnetzwerke verlängert und sind international arbeitsteiliger angelegt, das heißt in der Produktion von Gütern werden meist importierte Komponente genutzt. Um die Wahrung von handels- und industriepolitischen Interessen in einem Freihandelsabkommen zu gewährleisten, müssen die Ursprungsregeln genau definiert und in einem komplexen Regelwerk festgehalten werden.[8]

3.4 Die Club-Theorie

Ein Club ist ein freiwilliger Zusammenschluss verschiedener Länder zur Verfolgung gemeinsamer Interessen z.B. Abbau von Handelshemmnissen. Mit dem Ziel einer optimalen Clubgröße, für einen gleich hohen Nutzen der Mitglieder. Bei zu vielen Mitgliedern in einem Club, wird mit jeder weiteren Aufnahme eines neuen Mitglieds der Club-Nutzen nur gering steigen – abnehmender Grenznutzen. Denn ab einer gewissen Clubgröße ist die Koordination bzw. Erzielung einer Einigung zwischen den Clubmitgliedern nicht mehr effizient zu erzielen, dafür steigen die Transaktionskosten an.[9]

3.4.1 Der Handelsschaffungseffekt

In einem Club wie z. B. in der Europäischen Union durch die Schaffung einer Zollunion werden Zölle und andere Handelsbeschränkungen abgeschafft und es entsteht ein Handelsschaffungseffekt innerhalb des Clubs. Der innergemeinschaftliche Handel nimmt zu, weil die Importe und Exporte zwischen den Mitgliedsstaaten günstiger werden.[10]

3.4.2 Der Handelsumlenkungseffekt

Die Importe und Exporte außerhalb des Clubs werden durch die zusätzlichen Zahlungen von Zöllen teurer, dies führt zu einer Handelsumlenkung. Die Clubmitglieder handeln weniger mit den Drittstaaten, obwohl die Waren im Ausland durch die günstigeren Produktionskosten vorteilhafter sind als im Club. Den Drittstaaten entsteht durch den Handelsumlenkungseffekt ein Wohlfahrtsverlust.[11]

4 Ziele und Inhalte von TTIP

Das primäre Ziel des Transatlantische Handels- und Investitionsabkommen ist Wachstum zu schaffen durch die Öffnung der EU und US Märkte für alle ansässigen Unternehmen und Abbau der Bürokratie bei Importe und Exporte von Gütern und Dienstleistungen durch die Dezimierung von Handelsbarrieren und die Schaffung von einfacheren Marktzugängen.[12] Zusätzlich soll das Investitionsschutzabkommen die Anzahl der gegenseitige Direktinvestitionen steigern[13].

Die durchschnittlichen Zölle zwischen den EU und den USA sind zwar sehr gering, nur die Nichttarifäre Handelshemmnisse machen einen Großteil des Effizienzverlustes aus. Durch die Schaffung von gemeinsamen Standards entstehen auch Problemfelder als Beispiel dient die unterschiedlichen Standards in der Agrarwirtschaft. Während in den USA Hormonbehandlung und Gentechnik in ihren Agrarprodukten Anwendung findet, werden dies in der EU noch mit Skepsis betrachtet. Im Gegensatz dazu sind Rohmilchprodukte, genutzt in einigen europäischen Käsesorten, in den USA nicht erlaubt. Die Anpassung von gewissen Importsperre der EU, wie der Import von Milchsäure gereinigtes Rindfleisch, werden besonders von den Verbraucherschützern in den EU- Mitgliedsländer stark kritisiert.[14]

Die gewünschten Ziele des TTIP dienen dazu die europäische und US- amerikanische Wirtschaft allgemein zu stärken als Reaktion auf wirtschaftliche Entwicklung von Schwellenländer in Asien und Lateinamerika. Die aus den Vertragsverhandlungen entwickelten Normen können zukünftige als

weltweite Normen des Welthandels dienen und die regulatorische Zusammenarbeit fördern. Das Prinzip der nachhaltigen Entwicklung ist auch als Ziel bei den Vertragsparteien relevant.[15]

5 Effekte von Freihandelsabkommen für Drittstaaten

Über zwei Kanäle wirkt sich ein Präferenzabkommen wie TTIP auf Drittländer direkt aus:

1. Der Preiseffekt entsteht durch die völlige Abschaffung oder Verminderung protektionistischer Handelsmaßnahmen innerhalb der Vertragsnationen von TTIP führen zu Handelsumleitungseffekten und die Preisveränderung führt zu der Verschlechterung der Terms- of – Trade für Drittstaaten.

2. Durch TIPP sollen Einkommenseffekte entstehen, die die Einkommen in den USA und in der EU steigern und zu einer höheren Nachfrage führt. Ab einer gewissen Einkommenssteigerung kann die erhöhte Nachfrage die Terms- of – Trade für Drittstaaten verbessern.[16]

Die ist abhängig von der globalen Vernetzung innerhalb der TTIP Vertragsländer und den Drittländern. Zusätzlich kommt hinzu, dass durch TTIP zwei völkerrechtliche Vertragspartner sich zusammentun, welche fast ein Drittel der globalen Nachfrage und Angebots stellen und 45 % der weltweiten Wertschöpfung generieren. wodurch die Preiseffekte und aus dem Einkommenseffekt entstehende Nachfrageeffekt verstärkt werden, als bei einem herkömmlichen bilateralen Präferenzabkommen.[17]

Die Angleichung der Standards kann auch zu positiven Spillovers bei Drittstaaten führen. Denn durch die Harmonisierung der Produktstandards in der EU und in den USA profitieren Exporteure aus Nicht – Mitgliedsländer durch die Kostensenkung.

Die durch das TTIP entstehende Handelsumlenkungseffekte werden Verluste für Drittstaaten entstehen, da dadurch der bilaterale Handel zwischen den USA und der EU steigen wird.

Bei relevanten nicht-tarifären Handelsbarrieren und man integriert Drittstaaten in die Güterkette kann der Preiseffekt für Länder, welche Vorleistungen aus USA und EU importieren und diese Güter wieder in die Freihandelszone exportieren, einen positiven terms of trade Effekt generieren. Die Ursprungsregel dürfte dabei nicht komplex geregelt sein und Handlungsumlenkungseffekte können vermindert werden.[18]

6 Quantitative Analyse von TTIP

Um die gesamten Komponenten eines Freihandelsabkommen wie TTIP, wie der Abbau von Handelshemmnissen, Investitionsschutz, Markenschutz und andere zu schätzen werden mehrere Modellrechnungen getätigt., welche die relevanten Effekte des allgemeinen Gleichgewichts berücksichtigen. Die CEPR/EU – Studie (2013), welche im Auftrag der EU Kommission erstellt worden ist, gilt als eine zentrale Studie findet aber bezüglich meiner Fragestellung keine Anwendung, da die Konzentration hauptsächlich auf Regionen und nicht auf Ländern liegt. Einbezogen werden die IFO/BS- Studie von Felbermayr aus dem Jahr 2014 und die IFO-AFH – Schätzung (2014) von Aichele, Felbermayr und Heiland.

6.1 Ifo-AFH – Studie (2014)

Die Basis dieser mikroökonomischen Studie ist ein umfassendes TTIP mit einem vollständigen Zollabbau. die verwendeten Datensätze sind die World- Input-Output Database mit 40 Ländern und 35 Industriesektoren, von der UNCTAD TRAINS- Daten stammen die bilateralen Zölle. Die Indizes der Datenbank DESTA bietet Informationen über die Höhe der Handelskosten in diesem, bezugnehmend zu den natürlichen und kulturellen Barrieren. Für jeden Sektor werden mittels top-down Ansatz – über das Gravitationsmodel - die Nichttarifären Handelsbarrieren ermittelt. Ein Spillover – Effekt wird in dieser Studie mit einer Bandbreite von kein Spillover bis positive Spillover berücksichtigt.[19]

6.2 IFO/BS- Studie (2014)

Die IFO/BS Studie von Felbermayr aus 2013 ist eine makroökonomische Studie und bezieht 127 Länder mit ein. Diese Studie wendet für die Erfassung der Nichttarifären Handelshemmnisse jeweils ein Gravitationsmodell an.[20] Zusätzlich wendet die IFO/BS- Studie von Felbermayr, die CGE- Analyse zur Schätzung von sektoralen Handelsströme und ein Handels-Makro-Modell an um unter anderem die sonstigen Makrovariablen (BIP und Löhne) zu erfassen. Spillover Effekte werden nicht berücksichtigt. Dabei unterscheidet diese Studie zwischen einer umfassenden TTIP und einem einfachen Freihandelsabkommen. Zusätzlich wird ein dynamischer Effekt in diese Studie integriert.[21]

[...]


[1] „Anonymus“, Homepage World Trade Organisation, trade profiles European Union and United States, Genf 2014, http://stat.wto.org/CountryProfile/WSDBCountryPFView.aspx?Language=E&Country=E28,US. Retrieved 13.05.2015

[2] Schöbener, Burkhard: Stichwort: Freihandelszone, in Völkerrecht: Lexikon zentraler Begriffe und Themen, Herausgeber: Müller Jura, C F in Hüthig Jehle Rehm, Heidelberg 2014. S. 95, 96

[3] Krugman, Paul/ Obstfeld, Maurice/ Melitz Marc. Internationale Wirtschaft – Theorie und Politik der Außenpolitik, Auflage 8; Herausgeber: Pearson Studium, München. S. 289 - 300

[4] „Anonymus“. Homepage Wirtschaftslexikon24, Stichwort Handelsabkommen, online im Internet http://www.wirtschaftslexikon24.com/d/handelsabkommen/handelsabkommen.htm, Retrieved 13.05.2015

[5] Über Handelsrunden werden Abkommen festgelegt und zu einem bestimmten Stichtag abgeschlossen. Die Doha- Handelsrunde begann im Jahr 2001 in Doha/Katar mit dem Ziel Entwicklungsländer im Welthandel besser zu integrieren und sollte zu 31.12.2004 beendet sein. Aktuell stocken die Verhandlungen und ein Ende ist noch nicht in Sicht.

[6] Felbermayr, Gabriel et al., Dimension und Auswirkungen eines Freihandelsabkommen zwischen EU und USA, Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (Deutschland); IFO /BS- Studie. IFO Institut – Leibnitz Institut für Wirtschaftsforschung; München 2013, S 138

[7] Felbermayr, Gabriel et al., Dimension und Auswirkungen eines Freihandelsabkommen zwischen EU und USA, Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (Deutschland); IFO /BS- Studie. IFO Institut – Leibnitz Institut für Wirtschaftsforschung; München 2013, S 138

[8] Zimmermann, Thomas. „Die Reformen der Ursprungsregeln europäischer Freihandelsabkommen von 1994 und 1997: Errungenschaften und Defizite“, Herausgeber: Universität Bamberg, Bamberg 1997, S. 1 und 2

[9] Redweik, Robert. Organisation und Erfolg von Business Angel-Netzwerken: Theoretische Bezugsrahmen und empirische Analysen, Herausgeber: Springer Gabler, Wiesbaden 2013, S. 13

[10] Büter, Clemens. Außenhandel: Grundlagen internationaler Handelsbeziehungen, Auflage 3, Herausgeber: Springer Gabler, Wiesbaden 2013, S. 25.

[11] Büter, Clemens. Außenhandel: Grundlagen internationaler Handelsbeziehungen, Auflage 3, Herausgeber: Springer Gabler, Wiesbaden 2013, S. 2

[12] „Anonymus“ Homepage der European Commission. Herausgeber: Europäische Kommission, United States/ Brüssel 2015.online im Internet http://trade.ec.europa.eu/doclib/press/index.cfm?id=1252&langId=de); Retrieved 13.05.2015

[13] „Anonymus“ Memo der European Commission, Herausgeber: Europäische Kommission, Brüssel 2013 online im Internet http://europa.eu/rapid/press-release_MEMO-13-564_de.htm. Retrieved 13.05.2015

[14] Cantalou, Julie. et al. Europa und USA – Endlich Weg frei für Freihandel?, Herausgeber: Neumann Stiftung Potsdam 2013 , http://www.freiheit.org/Aktuelle-Berichte/1804c25112i1p/index.html, Retrieved 15.05.2015

[15].„Anonymus“ Memo der European Commission, Herausgeber: Europäische Kommission, Brüssel 2013 online im Internet http://europa.eu/rapid/press-release_MEMO-13-564_de.htm. Retrieved 13.05.20152015

[16] Felber, Gabriel. et al. Studie: Mögliche Auswirkungen der Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) auf Entwicklungs- und Schwellenländer, im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Deutschland); IFO /BS- Studie. IFO Institut – Leibnitz Institut für Wirtschaftsforschung; München 2015, S 8

[17] „Anonymus“, Homepage World Trade Organisation, trade profiles European Union and United States, Genf 2014, http://stat.wto.org/CountryProfile/WSDBCountryPFView.aspx?Language=E&Country=E28,US. Retrieved 13.05.2015

[18] Felber, Gabriel. et al. Studie: Mögliche Auswirkungen der Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) auf Entwicklungs- und Schwellenländer, im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Deutschland); IFO /BS- Studie. IFO Institut – Leibnitz Institut für Wirtschaftsforschung; München 2015, S. 8

[19] Breuss, Fritz. TTIP und ihre Auswirkungen auf Österreich: Ein kritischer Literaturüberblick – WIFO Working Paper Nr. 468., im Auftrag des Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung , Herausgeber: Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung , Wien 2014, S. 7 und 8

[20] Breuss, Fritz. TTIP und ihre Auswirkungen auf Österreich: Ein kritischer Literaturüberblick – WIFO Working Paper Nr. 468., im Auftrag des Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung , Herausgeber: Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung , Wien 2014, S. 7 und 8

[21] Breuss, Fritz/ Monnet Jean. TTIP und Ihre Auswirkungen auf Österreich: FIW: Policy Brief Nr. 24, im Auftrag des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (Österreich), Herausgeber: FIW Kompetenzzentrum „Forschungszentrum Internationaler Wirtschaft“ Wien 2014, S 7

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Handelsbezogene Auswirkungen von TTIP auf die Internationale Wirtschaft
Untertitel
Sind die Auswirkungen des Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft auf Entwicklungsländer positiv oder negativ zu bewerten?
Hochschule
Wirtschaftsuniversität Wien  (Wirtschaftsuniversität Wien)
Note
Sehr Gut
Autor
Jahr
2015
Seiten
18
Katalognummer
V436998
ISBN (eBook)
9783668783904
ISBN (Buch)
9783668783911
Sprache
Deutsch
Schlagworte
internationale Writschaft, TTIP, Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft, Entwicklungsländer, internationale Handel, Handelsabkommen, Wirtschaftsbeziehungen, bilateraler, Transatlantische Freihandelsabkommen, völkerrechtliche Verträge, Präferenzabkommen, Drittstaaten, Freihandelszonen
Arbeit zitieren
Andrea Oichtner (Autor), 2015, Handelsbezogene Auswirkungen von TTIP auf die Internationale Wirtschaft, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/436998

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