Management und Märkte: Erscheinungsformen, Ausprägungen und Bekämpfungsmöglichkeiten der Wirtschaftskriminalität


Hausarbeit (Hauptseminar), 2004

29 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Formen der Wirtschaftskriminalität
2.1. Begriffsklärung
2.2. Erscheinungsformen
2.3. Charakteristika der Akteure

3. Ausprägungen von Wirtschaftskriminalität
3.1. Aktuelle Situation
3.2. Betroffene Branchen
3.3. Rolle der Informationstechnologie
3.4. Unterschätzung

4. Bekämpfung der Wirtschaftskriminalität
4.1. Systematisierung der Möglichkeiten
4.2. Forensic Services
4.3. Typologisierung der externen Möglichkeiten
4.4. Typologisierung der internen Möglichkeiten

5. Aktuelle Fälle aus der Praxis
5.1. Der Fall Parmalat
5.2. Der Fall Flowtex

6. Schlussbemerkungen

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Täterprofil allgemein und intern

Abb. 2: Fallentwicklung und Aufklärung von Wirtschaftskriminalität

Abb. 3: Vergleich der Entwicklung von Wirtschaftskriminalität 1997-2002

Tabellenverzeichnis

Tab. 1: Ausprägungen der Betrugsarten

Tab. 2: Übersicht über externe Bekämpfungsalternativen

Tab. 3: Unternehmensinterne Bekämpfungsalternativen

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Wirtschaftskriminalität ist zwar ein Thema von dem schon vor Jahrzehnten gesprochen wurde, allerdings ist in letzter Zeit ein vermehrtes Aufkommen wirtschaftskrimineller Handlungen zu verzeichnen. Gründe hierfür sind der sich im Rahmen der Globalisierung verschärfende Wettbewerb durch Verschmelzung der Kapital- und Gütermärkte sowie der technologische Fortschritt. Durch Wirtschaftskriminalität wird allein der deutschen Wirt- schaft Schaden in Milliardenhöhe zugefügt. Durch die oben genannten Gründe entstehen im Wandel der Zeit auch immer wieder neue Formen von Wirtschaftskriminalität. Das be- deutet, dass sich die Täter wirtschaftskrimineller Handlungen an die in der Wirtschaft und in den Unternehmen vollzogenen Veränderungen anpassen, um auf diese Weise Profit für sich zu erlangen.

Ziel dieser Arbeit ist es, Erscheinungsformen und Ausprägungen der Wirtschaftskriminali- tät zu erläutern, Bekämpfungsalternativen aufzuzeigen und auf bekannt gewordene Fälle aus der Praxis einzugehen. Daher soll sich die Arbeit mit vier Aufgabenfeldern befassen.

In einem ersten Schritt soll untersucht werden, welche Reichweite der Begriff Wirtschafts- kriminalität hat. Dann soll das Augenmerk auf die Vielzahl von Erscheinungsformen gerichtet werden, wobei besonders markante Formen näher erläutert werden. Des Weiteren soll aufgezeigt werden, welche Akteure an wirtschaftskriminellen Handlungen beteiligt sind, d.h. hier wird versucht, die Frage nach den Eigenschaften von Tätern und Opfern zu beantworten.

Gegenstand des zweiten Aufgabenfeldes ist es, die Ausprägungen und Reichweite von Wirtschaftskriminalität zu beleuchten. Schwerpunktmäßig wird an dieser Stelle die aktuelle Situation mit Fakten und Daten dargestellt, es wird auf die Betroffenheit der unterschiedlichen Branchen sowie auf die Rolle der Informationstechnologie eingegangen. Außerdem wird aufgezeigt, warum die Unternehmen Wirtschaftskriminalität unterschätzen und wie dieses Problem zu lösen ist.

Die Aufgabe des dritten Teils ist darzustellen, welche Möglichkeiten der Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität zur Verfügung stehen und wie diese dann ein- und umgesetzt werden können. Es erfolgt eine Trennung in interne und externe Handlungsalternativen, die entweder als präventive oder repressive Maßnahmen ihre Anwendung finden.

Der letzte und vierte Aufgabenteil beschäftigt sich mit den aktuellen Fällen aus der Praxis. Hier soll auf den Fall des pleite gegangenen Lebensmittelkonzerns Parmalat und auf den von der Bohrmaschinen-Firma Flowtex eingegangen werden. Anhand dieser beiden Fälle sollen die in den vorausgegangenen Kapiteln gewonnenen Erkenntnisse abgebildet werden, um das Ausmaß und die Folgen von Wirtschaftskriminalität darzustellen.

2. Formen der Wirtschaftskriminalität

2.1. Begriffsklärung

Der Begriff Wirtschaftskriminalität ist in vieler Munde, allerdings ist keine einheitliche Begriffsabgrenzung zu finden, da je nach eingenommenem Blickwinkel eine andere De- finition Anwendung findet. Dennoch haben sich spezielle Merkmale herausgebildet, die auf alle Fälle und Formen von Wirtschaftskriminalität zutreffen. So muss es sich um Un- ternehmen oder Organisationen handeln, die einer wirtschaftlichen Betätigung nachgehen. Wirtschaftskriminalität ist oft durch die berufliche Rolle des Täters, Vertrauensmissbrauch durch Ausnutzen beruflicher Befugnisse und Rechte, Kollektivität und Anonymität des Opfers und eine geringe Sichtbarkeit des Rechtsbruchs gekennzeichnet.1

Demgegenüber argumentiert Berg anders. Er führt an, dass es eine Reihe von Merkmalen gibt, die auf viele wirtschaftskriminelle Handlungen zutreffen, aber eben nicht auf alle Ausprägungen anwendbar sind. Dies bedeutet, dass Fälle von Wirtschaftskriminalität nicht mehr als solche gelten können, wenn nur eine, der in die Definition aufgenommenen Krite- rien nicht mehr zutreffen.2 Somit ergibt sich für Berg folgende Definition, die uneinge- schränkt für alle Formen von Wirtschaftskriminalität gilt: „Unter Wirtschaftskriminalität werden alle Gesetzesverstöße zusammengefasst, bei denen eine wirtschaftliche Betätigung auf Täter- und Opferseite vorliegt.“3

2.2. Erscheinungsformen

„Die Erscheinungsformen werden bestimmt durch Wirtschaftssystem und -verfassung, So- zialstruktur, technischen Stand und Wirtschaftsentwicklung.“4 Durch Entwicklungen in Technik und Wirtschaft werden neue Formen wie Cybercrime und grenzüberschreitende, organisierte Wirtschaftskriminalität erst möglich gemacht.5 Die Erscheinungsformen treten intern im Unternehmen auf, oder es kommt zu wirtschaftskriminellen Taten von außerhalb des Unternehmens. Auch eine Zusammenarbeit zwischen internen und externen Tätern ist denkbar. Im folgenden sollen einzelne Erscheinungsformen herausgegriffen und näher erläutert werden.

Bilanzmanipulation

Die Bilanzpolitik ist ein Kommunikationsinstrument der Unternehmen, mit der es mit sei- ner Umwelt in Kontakt treten kann. Von Bilanzmanipulation spricht man, wenn die Adres- saten der Rechnungslegung absichtlich irregeführt werden, z.B. durch Auswahl, Aus- lassung und Zusätze relevanter Informationen.6 Ziel der Bilanzmanipulation ist der Wunsch von Vertretern des Managements nach Maximierung ihrer Einkünfte. Die Folgen und Auswirkungen von Bilanzmanipulation sind enorm. Es kommt zu negativen Effekten für das betroffene Unternehmen, für finanziell Involvierte, und auch Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, den Staat und die Versicherungen sind realistisch.7 Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass Bilanzmanipulationen zu den Taten zählen, „die von Personen begangen werden, die mit dem Unternehmen verbunden sind. Opfer vorsätzlicher Falsch- darstellungen und das Verschweigen wesentlicher Tatsachen in Abschlüssen sind neben dem Unternehmen vor allem Außenstehende als Adressaten des Abschlusses oder der Be- richterstattung.“8

Betrug

Betrug stellt den Kern der erfassten wirtschaftskriminellen Handlungen in Europa dar. Durch Betrug wird eine dritte Person dazu gebracht ihr Vermögen für etwas einzusetzten, das sie unter Kenntnis der wahren Sachlage nie investiert hätte. Sie ist somit Opfer der Bereicherungsabsicht des Täuschenden geworden. Betrug tritt in unterschiedlichen Formen auf, deren Häufigkeit und Ausmaß verschieden ausfällt.

Tab. 1: Ausprägungen der Betrugsarten

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Diese Betrugsarten kommen häufig in kleinen Unternehmen vor, allerdings können sich auch große Unternehmen unter den Betrügern befinden.9

Korruption

Korruption beschreibt die Bestechung bei der Auftragsvergabe und der sich daran an- schließenden Kontrolle der Durchführungen. Es hat sich herausgestellt, dass der Schwer- punkt der Korruptionskriminalität bei der Auftragsvergabe im Bausektor der öffentlichen Hand liegt.10 Oft haben sich alle strafbar gemacht, die direkt an der Auftragsvergabe betei- ligt sind. Darum ist es schwierig den Tätern etwas nachzuweisen, da diese mit großen Ge- schick die Verdeckung der Tat angehen. Sie haben oft eine hohe Position im Betrieb inne, der Ausgangspunkt, Tatmittel und Nutznießer der Korruption ist.11 Es bleibt aber festzuhal- ten, dass der durch Korruption verursachte gesamtwirtschaftliche Schaden den individu- ellen Nutzen erheblich übersteigt.12

Diebstahl und Hehlerei

Zur Wirtschaftskriminalität zählt nur die Art von Diebstahl, wo sowohl auf Täterseite als auch auf Opferseite eine wirtschaftliche Betätigung vorliegt. Sehr oft kommt es nur zur Anzeige, wenn der Täter 'auf frischer Tat' ertappt wurde. Von Hehlerei spricht man, wenn gestohlene Waren verkauft werden. Sowohl Diebstahl als auch Hehlerei sind durch sehr hohe Aufklärungsquoten gekennzeichnet, was bedeutet, dass nur klar nachweisbare Fälle zur Anzeige kommen. Somit ist von einem enormen Dunkelfeld auszugehen.13

Computerkriminalität und Cybercrime

Durch die rasante Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologie entwickeln sich neue Formen und Möglichkeiten sich strafbar zu machen. Der Begriff Cybercrime ist gleich zu setzen mit Internetkriminalität und reicht vom kostenlosen Download lizenzpflichtiger Software bis hin zum Herunterladen von Bombenbauanleitungen.14 Zu den Tätern von Computerkriminalität können die Mitarbeiter des eigenen Unternehmens zählen, Personen aus dem Konkurrenz- und Wettbewerbsumfeld aber immer häufiger auch professionelle Hacker und Industriespione . 15

Eine weitere Erscheinungsform von Wirtschaftskriminalität ist die Spionage. Ihr kommt besonders im Rahmen der Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie eine bedeutende Rolle zu. Daher werden dann auch erst an dieser Stelle16 detailiertere Erläuterungen zu Spionage und deren Ausprägungen vorgenommen.

2.3. Charakteristika der Akteure

Bei den Akteuren handelt es sich entweder um Täter oder um Opfer von wirtschafts- kriminellen Betätigungen. Dabei ist es jedoch häufig schwierig, den einzelnen Erschei- nungsformen von Wirtschaftskriminalität genau definierte Täter und Opfer zuzuordnen. Vielmehr soll an dieser Stelle auf die Eigenschaften der verschiedenen Täter und Opfer eingegangen werden, ohne sie in Verbindung mit den einzelnen Formen zu bringen.

Ganz allgemein lassen sich bei den Tätern von Wirtschaftskriminalität die im Unter- nehmen sitzenden Täter wie Geschäftsführung und Mitarbeiter von denen abgrenzen, die außerhalb des Unternehmens aktiv werden. Allen Tätern gemeinsam ist, dass sie in der Regel über eine gute Ausbildung, praktische Erfahrungen und hohe Kenntnisse des Wirt- schaftslebens verfügen. Des Weiteren haben sie ein hohes Beschwerde- und Verteidi- gungspotential und leben in geordneten Verhältnissen.17 Wirtschaftskriminalität gefährdet die gesamte Gesellschaft, denn nicht die Häufigkeit der Fälle (1.32% aller Straftaten) von Wirtschaftskriminalität ist ausschlaggebend, sondern der durch wirtschaftskriminelle Handlungen verursachte Schaden (50% des durch Straftaten verursachten Gesamt- schadens).

Täter die aus dem Unternehmen heraus wirtschaftskriminelle Taten vornehmen kommen häufiger vor als solche die von außen Angriffe starten. Internen Tätern können häufig folgende Eigenschaften zugeordnet werden: Sie arbeiten schon länger im betroffenen Unternehmen, fühlen sich unterbezahlt, haben private Finanzprobleme, haben Angst vor Jobverlusten und ein schwindendes Unrechtsbewusstsein.18 Es ist aber auch häufig der Fall, dass interne und externe Täter zusammenarbeiten.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Täterprofil allgemein und intern19

Eine genauere Betrachtung der internen Täter ist sehr interessant, da hier wieder eine enorme Divergenz bezüglich des Tathäufigkeits-Schadenshöhe-Verhältnisses vorliegt. Häufig sind es nämlich die Mitarbeiter, die ihre kriminellen Energien freisetzen und z.B. Firmeneigentum unterschlagen.20 Doch der Schaden ist verhältnismäßig gering, wenn man bedenkt, dass ein einziger Fall von Bilanzmanipulation durch das Top-Management Schaden in Millionenhöhe anrichten kann.

Ein weiterer Akteur in Bezug auf Wirtschaftskriminalität ist das Opfer. Hier ist eine besondere Eigenschaft der Wirtschaftskriminalität von Bedeutung. Diese besteht darin, dass Wirtschaftskriminalität - im Gegensatz zu anderen Straftaten - sich dadurch auszeichnet, dass der Täter einer wirtschaftskriminellen Handlung feststeht, während es noch keinerlei Erkenntnisse über die Straftat und der davon betroffenen Opfer gibt.

Laut zahlreichen Studien handelt es sich oft um Kollektivopfer bzw. ein einzelnes Unter- nehmen wurde Opfer von wirtschaftskriminellen Aktionen.21 Allerdings lassen sich in Ein- zelfällen auch genauer die Opfer beziffern. Beispielsweise sind als Opfer von Bilanzmani- pulationen nicht nur die einzelnen Unternehmen zu benennen, sondern es sind auch negative Auswirkungen auf Außenstehende als Adressaten des Abschlusses oder der Be- richterstattung zu verzeichnen.22 Typisch für Opfer ist es, das sie in der Regel schon zu- frieden sind, wenn der ihnen entstandene Schaden wiedergutgemacht wird, ohne sich privatrechtliche Schritte vorzubehalten.

3. Ausprägungen von Wirtschaftskriminalität

3.1. Aktuelle Situation

Im Jahr 2002 wurden 86.030 Fälle von Wirtschaftskriminalität erfasst, dass sind knapp 24.000 weniger als im Vorjahr. Die Aufklärungsquote aller Erscheinungsformen von Wirtschaftskriminalität lag 2002 bei 93,5% bis 100%. Bei einigen Erscheinungsformen, z.B. bei Betrug und Wirtschaftskriminalität im Anlage- und Finanzierungsbereich, ist ein Rückgang der erfassten Fälle zu verzeichnen, während man für andere wie Insolvenzstraftaten und Wettbewerbsdelikte einen Anstieg festhalten muss.

Allerdings ist bei wirtschaftskriminellen Handlungen von einem enormen Dunkelfeld aus- zugehen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2: Fallentwicklung und Aufklärung von Wirtschaftskriminalität23

Bei den Bundesländern stehen Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Bayern und Niedersachsen an der Spitze der Häufigkeitszahlen bei den erfassten Fällen. Betrachtet man demgegenüber die erfassten Fälle pro 100.000 Einwohner, stößt man auf Bundes- länder wie Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen, Hamburg und Sachsen.24

[...]


1 Vgl. H-J Albrecht: „Forschungen zur Wirtschaftskriminalität in Europa: Konzepte und empirische Befunde“ (2003) S.40

2 Vgl. A. Berg: „Wirtschaftskriminalität in Deutschland - Ursachen und Bekämpfung von Korruption und Untreue“ (2001) S. 13ff

3 Ebenda S. 22

4 R. Berthel: „Wirtschaftskriminalität in Deutschland-Der Stand der Dinge“ in Schriftenreihe der Polizdrungsakademie (2003) S. 15

5 Vgl R.Berthel: a.a.O. S.15

6 Vgl. M. Hain: „Anforderungen an die Polizei bei der Verfolgung von Bilanzmanipulation“in Schriftenreihe der Polizei-Führungsakademie (2003) S. 123

7 Vgl. Ebenda S. 126f

8 Ebenda. S. 128

9 Vgl. H.-J. Albrecht: a.a.O. S. 47ff

10 Vgl. im Internet unter www.wirtschaftskriminalität.com/korruption.html abgerufen am 26.02.2004

11 Vgl. A. Berg: a.a.O. S. 42f

12 Vgl. A. O. Vogt: „Korruption im Wirtschaftsleben-Eine betriebswirtschaftliche Schaden-Nutzen-Analyse (1997) S. 49

13 Vgl. A. Berg: a.a.O. S. 40f

14 Vgl. im Internet unter www.golem.de/0309/27544.html abgerufen am 04.04.2004

15 Vgl. im Internet unter http://home.fhtw-berlin.de/~s0357215/html/body_risiken.html abgerufen am 04.04.2004

16 Siehe Kapitel 3.3 Rolle der Informationstechnologie

17 Vgl. Berthel: a.a.O. S. 12f

18 Vgl. Wirtschaftswoche Nr. 31 vom 24.07.2003 S. 65 und Handelsblatt-Wirtschafts- und Finanzzeitung Nr. 238 vom 10.12.2003 S. 14

19 In Anlehnung an K. Fischer, S. Peschek: „Wirtschaftskriminalität in Deutschland - Nur ein Problem der anderen?“ In Schriftenreihe der Polizei-Führungsakademie (2003) S. 92

20 Vgl. Wirtschaftswoche Nr. 31 vom 24.07.2003 S. 65

21 Vgl. Berthel: a.a.O. S. 23

22 Vgl. M. Hain: Anforderungen an die Polizei bei der Verfolgung von Bilanzmanipulation S. 128

23 Vgl. im Internet unter www.bka.de/pks/pks2002/p_3_19.pdf abgerufen am 06.04.2004

24 Vgl. Ebenda

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Management und Märkte: Erscheinungsformen, Ausprägungen und Bekämpfungsmöglichkeiten der Wirtschaftskriminalität
Hochschule
Universität Rostock  ( Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät)
Veranstaltung
Management und Märkte
Note
1,0
Autor
Jahr
2004
Seiten
29
Katalognummer
V43703
ISBN (eBook)
9783638414432
Dateigröße
446 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Hauptseminar des Lehrstuhls für Mikroökonomie
Schlagworte
Management, Märkte, Erscheinungsformen, Ausprägungen, Bekämpfungsmöglichkeiten, Wirtschaftskriminalität
Arbeit zitieren
Melanie Rheindorf (Autor), 2004, Management und Märkte: Erscheinungsformen, Ausprägungen und Bekämpfungsmöglichkeiten der Wirtschaftskriminalität, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/43703

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