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Das Gymnasium in Bayern. Ein umfassender Überblick

Titel: Das Gymnasium in Bayern. Ein umfassender Überblick

Seminararbeit , 2013 , 14 Seiten , Note: 1,5

Autor:in: Christina Kienlen (Autor:in)

Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Seminararbeit gibt einen umfassenden Überblick über das Gymnasium in Bayern, aufgegliedert nach Klassenstufen. Dabei werden sowohl Zielsetzungen als auch mögliche Ausrichtungen beachtet und Wahlmöglichkeiten und Spezifika aufgezeigt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zielsetzungen und Ausrichtung des bayerischen Gymnasiums

2.1. Zielsetzungen

2.2. Ausrichtung

3. Lehrplan

3.1. Klasse 5

3.2. Klasse 6

3.3. Klasse 7

3.4. Klasse 8

3.5. Klasse 9

3.6. Klasse 10

3.7. Oberstufe

4. Lehrerausbildung

5. Schülerschaft

6. Zugangsvoraussetzungen und Übergänge

6.1. Klasse 5

6.2. Klasse 6

6.3. Klasse 7

6.4. Klasse 8

6.5. Klasse 9

6.6. Klasse 10

6.7. Oberstufe

7. Schulaufbau

7.1. Wahl der Fremdsprachen/ Profilfächer

7.2. Latinum

7.3. Auslandsaufenthalt

7.4. Oberstufe

7.4.1. Einführungsphase (Klasse 10)

7.4.2. Qualifikationsphase (Klasse 11 und 12)

8. Inklusion

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Struktur, die bildungspolitischen Zielsetzungen und die pädagogischen Herausforderungen des bayerischen Gymnasiums. Es wird analysiert, wie die Schulart ihre Schülerinnen und Schüler auf die Hochschulreife und das spätere Berufsleben vorbereitet und welche Möglichkeiten der Inklusion sowie der individuellen Schwerpunktsetzung bestehen.

  • Bildungsauftrag und Zielsetzungen des bayerischen Gymnasiums
  • Detaillierte Analyse der Lehrplananforderungen von Klasse 5 bis zur Oberstufe
  • Zugangsvoraussetzungen und Übergangsregelungen zwischen den Schularten
  • Aufbau der Schullaufbahn inklusive Latinum und Auslandsaufenthalten
  • Implementierung von Inklusionskonzepten an bayerischen Modellschulen

Auszug aus dem Buch

2.1.Zielsetzungen

„Der Mensch sucht soviel Welt als möglich zu ergreifen und so eng, als er nur kann, mit sich zu verbinden.“1 Dieser Leitspruch von Wilhelm von Humboldt beschreibt treffend genau die Zielsetzungen des bayerischen Gymnasiums. Denn dieses möchte seinen Schülerinnen und Schülern nicht nur ein breites Allgemeinwissen, ein spezielles Fachwissen und grundlegende Kompetenzen und Bildungsstandards vermitteln, sondern möchte sie zu mündigen und verantwortungsbewussten Bürgern ausbilden, die selbständig und reflektiert Entscheidungen treffen, eine tolerante und offene Einstellung gegenüber Andersdenkenden haben und über ein ausgeprägtes Wertegefühl und einen Blick für das ästhetisch Schöne verfügen.

Diese Erziehung soll den jungen Menschen helfen sowohl ein Studium oder eine anspruchsvolle Berufsausbildung ergreifen zu können als auch ein kulturelles und ethisches Fundament auszubilden, was dann wesentlich zu einem erfüllten Leben beitragen kann. Das Fundament der gymnasialen Zielsetzungen ist der Artikel 131 Absatz 1-3 der bayerischen Verfassung: „Die Schulen sollen nicht nur Wissen und Können vermitteln, sondern auch Herz und Charakter bilden. Oberste Bildungsziele sind Ehrfurcht vor Gott, Achtung vor religiöser Überzeugung und vor der Würde des Menschen, Selbstbeherrschung, Verantwortungsgefühl und Verantwortungsfreudigkeit, Hilfsbereitschaft, Aufgeschlossenheit für alles Wahre, Gute und Schöne und Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt. Die Schüler sind im Geiste der Demokratie, in der Liebe zur bayerischen Heimat und zum deutschen Volk und im Sinne der Völkerversöhnung zu erziehen.“

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung definiert das Gymnasium als höchste bayerische Schulart und skizziert die zentralen Fragestellungen der Arbeit zu Aufbau, Anforderungen und Inklusion.

2. Zielsetzungen und Ausrichtung des bayerischen Gymnasiums: Das Kapitel erläutert den humanistischen Bildungsanspruch sowie die verschiedenen Ausbildungsrichtungen wie das sprachliche oder naturwissenschaftlich-technologische Gymnasium.

3. Lehrplan: Hier werden die spezifischen Anforderungen und Entwicklungsziele für jede Jahrgangsstufe von Klasse 5 bis zur Oberstufe detailliert dargelegt.

4. Lehrerausbildung: Das Kapitel beschreibt den zweiphasigen Ausbildungsweg vom Studium bis zum Zweiten Staatsexamen und betont die Notwendigkeit lebenslangen Lernens.

5. Schülerschaft: Hier werden die erwarteten geistigen und sozialen Kompetenzen sowie die Lernbereitschaft der Gymnasiasten thematisiert.

6. Zugangsvoraussetzungen und Übergänge: Dieses Kapitel behandelt die Notendurchschnitte und Eignungsprüfungen für den Übertritt ans Gymnasium sowie Wechselmöglichkeiten in andere Schularten.

7. Schulaufbau: Die Sektion bietet einen Überblick über Profilwahl, den Erwerb des Latinums, Auslandsaufenthalte sowie die Struktur der Oberstufe mit W- und P-Seminaren.

8. Inklusion: Abschließend werden beispielhafte Gymnasien vorgestellt, die ein Inklusionsprofil führen und Barrierefreiheit sowie spezielle pädagogische Unterstützung bieten.

Schlüsselwörter

Bayerisches Gymnasium, Bildungsziel, Lehrplan, Oberstufe, Allgemeine Hochschulreife, Inklusion, Fächerwahl, Schullaufbahn, Referendariat, Sozialkompetenz, Wissenschaftspropädeutik, Schulsystem, Leistungsnachweis, Übergangsregelung, Persönlichkeitsbildung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit bietet einen umfassenden Überblick über die Struktur, die pädagogischen Ziele und die organisatorischen Rahmenbedingungen des bayerischen Gymnasiums.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Themen sind der Bildungsauftrag, die fachliche Ausrichtung, der Lehrplan, der Übergang zwischen Schularten und die Umsetzung von Inklusion.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die Anforderungen an Schülerinnen und Schüler sowie die Struktur des Gymnasiums transparent darzustellen und Fragen zur Inklusion zu beantworten.

Welche wissenschaftliche Methode liegt der Arbeit zugrunde?

Es handelt sich um eine deskriptive Arbeit, die auf offiziellen Lehrplanvorgaben, der bayerischen Verfassung und schulspezifischen Informationen basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die inhaltliche und pädagogische Entwicklung der Schüler von Klasse 5 bis 12 sowie die formalen Strukturen des Übergangs und der Schulorganisation.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Schlüsselbegriffe sind Gymnasium, Inklusion, Bildungsplan, Abitur und gymnasiale Laufbahn.

Wie kann das Latinum am Gymnasium erworben werden?

Das Latinum wird durch den erfolgreichen Besuch des Lateinunterrichts bis Klasse 10 oder durch eine Feststellungsprüfung am Ende der 9. Klasse erlangt.

Welche Besonderheiten gelten für die Oberstufe hinsichtlich der Fächerwahl?

Schüler wählen aus einem Pflicht-, Wahlpflicht- und Profilbereich und belegen spezifische W- und P-Seminare zur Studien- und Berufsorientierung.

Ende der Leseprobe aus 14 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Das Gymnasium in Bayern. Ein umfassender Überblick
Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Note
1,5
Autor
Christina Kienlen (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
14
Katalognummer
V437042
ISBN (eBook)
9783668774667
ISBN (Buch)
9783668774674
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gymnasium Bayern
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Christina Kienlen (Autor:in), 2013, Das Gymnasium in Bayern. Ein umfassender Überblick, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/437042
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Leseprobe aus  14  Seiten
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