Der erste staufische König Konrad III. Werdenund Leben des Herzogs


Hausarbeit, 2018
17 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Die Königswahl
2.1. Der Wahlvorgang
2.2. Reaktionen von Zeitgenossen auf die Wahl
2.2.1. Heinrich der Stolze
2.2.2. Otto von Freising

III. Maßnahmen zur Machtfestigung Konrads III.
3.1. Umgang mit dem rechtmäßigen Thronerben Heinrich dem Stolzen
3.2. Heiratspolitik
3.3. Verhältnis zur Kirche
3.3.1. Konrad III. - Ein Pfaffenkönig
3.3.2. Konrad III. und Papst Eugen III.

IV. Fazit

V. Quellen- und Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Im Jahr 1138, nach dem Tod Lothars III. (1137), bestieg Konrad III. als erster Staufer den Thron und war somit nicht nur ehemaliger Herzog in Franken und der Gegenkönig von Lothar III., sondern König des römisch-deutschen Reiches. Die Zeit als Regent (1138-1152) wurde in der älteren Mediävistik überwiegend negativ beurteilt. Mit der neueren Forschung wurden die positiven Aspekte seiner Regierung und die Fundamente, auf die sein Neffe und gleichzeitig Nachfolger Friedrich I. Barbarossa (1152 - 1190) seine Konzeption des Römischen Kaisertums aufbauen konnte, betont. Seine Mitwelt bezeichnete ihn als „Paffenkönig“.1 Otto von Freising, Stiefbruder Konrads III. und ebenfalls ein Zeitgenosse2, deutete die Ereignisse der Jahre ab 1138 und somit die Zeit Konrad III. als Regent, in seiner verfassten Weltchronik, als „Katastrophengeschichte“3. Warum jedoch sollte sein eigener Halbbruder, den Konrad III. selbst zum Bischof von Freising erhoben hat und als einen seiner wenigen und engen Vertrauten bezeichnet4, eine solche Aussage tätigen? Wie war es Konrad III. dann möglich, 1138 zum König erhoben zu werden und sein Amt 14 Jahre zu halten? Was zeichnet einen „guten“, starken, erfolgreichen und machtvollen König aus?

In dieser Hausarbeit soll verdeutlicht werden, ob die Behauptung von Otto von Freising, dem „Zeithistoriker der Stauferära“5 naheliegend war, dass Konrad III. ein „schlechter“ König war. Daher wird analysiert, wie Konrad III. seine Macht als König von 1138 bis 1152 festigte. Da Konrad III. bekannt für seine Bündnisse in Form von Heiratspolitik und sein gutes Verhältnis zur Kirche war, wird diese Hausarbeit anhand dieser Schwerpunkte darlegen, in wie fern Konrad III. sein Amt als König ausübte und ob er damit aus zeitgenössischer Perspektive zu Recht negativ dargestellt wurde. Die Anfangsjahre selbst (1138-1139), welche die Königswahl und die Reaktionen von Zeitgenossen auf die Wahl Konrads III. zum König beinhalten, werden herangezogen, um zu sehen, wie Konrad III. als König mit Kritikern seines Amtes umging. Außerdem ist die Reaktion Ottos von Freising auf die Königswahl ebenfalls bedeutend für die Auseinandersetzung der Ausgangsfrage. Des Weiteren wird neben dem Verhältnis zur Kirche auch das Verhältnis zu Papst Eugen III. dargestellt, da dieser während Konrads III. Amtszeit als Papst fungierte und stellvertretend im Namen der Kirche handelte. Außerdem wird anhand des Verhältnisses zur Kirche analysiert, ob an der Behauptung, dass Konrad III. ein „Pfaffenkönig“ gewesen sei, etwas dran ist. Dafür wird der Begriff „Pfaffenkönig“ im Kontext zu Konrad III. erläutert.

Die Chronica sive historia de duabus civitatibus von Otto von Freising und seine Behauptung über die Amtszeit Konrads III. liefern als Quelle den Grundbaustein für die Fragestellung, ob es sich tatsächlich um eine „Katastrophengeschichte“ handelte.

Ferner dienen diverse staufische Chroniken sowie Werke über die Heiratspolitik des deutschen Hochadels im 12. Jahrhundert als Vorlage für die wissenschaftliche Ausarbeitung der Fragestellung. Des Weiteren weist die Regesta Imperii weitgehend alle Handlungen Konrads während seiner Amtszeit auf. Somit wird in dieser Hausarbeit sowohl mit zeitgenössischen Quellen als auch mit neuerer Literatur gearbeitet, da der Forschungsstand im Bezug auf die Staufer und Konrad III. selbst, recht ausgeprägt ist.

Im Schlussteil wird zusammengefasst, in welchem Ausmaß die Handlungen Konrads III. als König, mit den oben genannten Gesichtspunkten, bedeutend waren, um aus aktueller Sichtweise beurteilen zu können, ob er tatsächlich ein „Katastrophenkönig“ war.

II. Die Königswahl

2.1. Der Wahlvorgang

Nach dem Tode Lothars III. wurde Konrad III. am 7. März 1138 in Koblenz zum König erhoben. Die Versammlung zur Erhebung zum König fand unter Missachtung des für Pfingsten angesagten Wahltags statt. Unter Leitung von Erzbischof Albero von Trier fand die Wahl innerhalb eines bewusst ausgewählten Kreises an Fürsten statt, da Albero von Trier aus territorialpolitischen Gründen daran interessiert war, dass ein Staufer als Thronfolger antritt.6 Die anwesenden Fürsten befürchteten außerdem, dass auf einem allgemeinen Wahltag, Herzog Heinrich der Stolze zum König erhoben worden wäre. Der päpstliche Legat und Kardinalsbischof Dietwin, welcher die Billigung durch den Papst und die Städte Italiens zusicherte, erhob Konrad III. mit Zustimmung der anwesenden Fürsten zum König.7 Heinrich der Stolze, Nächsterbberechtigter und mächtigster Fürst des Reichs wurde hier durch ein „staatsstreichartiges“ Vorgehen überlistet.8 Dieses Vorgehen begründete Albero von Trier damit, dass das „Hoc volo, sic iubeo“ des römischen Papstes diese Entscheidung herbeigeführt haben soll.9

2.2. Reaktionen von Zeitgenossen auf die Wahl

2.2.1. Heinrich der Stolze

Heinrich der Stolze, der durch Konrads Erhebung zum König schwer getroffen wurde, verbreitete bei den Fürsten, die nicht an der Wahl teilgenommen hatten, dass die Königswahl durch betrügerische Manipulation zustande gekommen sei. Aus Verzweiflung versuchte er, jeden den er konnte, gegen Konrad III. aufzuhetzen.10 Der päpstliche Legat und Kardinalsbischof Dietwin rechtfertigte die Wahl gegenüber Heinrich dem Stolzen damit, dass Konrad III. unter anderem mit dem Einverständnis der Kirche zum König erhoben wurde. Diese hatte Heinrich den Stolzen abgelehnt, weil er sie „mit seiner Macht erstickt habe“.11

2.2.2. Otto von Freising

Otto von Freising, Halbbruder Konrads III., äußerte sich wie folgt zu der Königswahl Konrads III.:

„Auch das trug zum Erfolg dieses Vorgehens bei, dass sich Herzog Heinrich von Bayern wegen seines Stolzes fast bei allen, die mit Kaiser Lothar an dem Zuge nach Italien teilgenommen hatten, verhasst gemacht hatte.“12

Aus dieser Aussage, Ottos von Freising, kann man entnehmen, dass sich Heinrich der Stolze, wie oben genannt, die Beziehungen zu den Geistlichen verspielt hatte. Dadurch wurde nämlich Konrad III. bei der Königswahl bevorzugt.

Des Weiteren betitelte Otto von Freising das Wahlergebnis 1138 als Wiedergutmachung für das Wahlergebnis 1125, welches als ein „Unfall der Reichsgeschichte“13 bezeichnet wurde. Man glaubte, dass Konrad III. mit dem Begriff „Pfaffenkönig“ ausreichend beschrieben wurde.14 Otto von Freising akzeptiert die Königswahl 1138. Zum einen wurde sein Stiefbruder, Konrad III. zum König gekrönt, wodurch er selbst profitieren würde. Zum anderen begründet er das Hintergehen des rechtmäßigen Thronerben, Heinrich dem Stolzen damit, dass Gott ihn aufgrund seines Stolzes gestürzt hätte und gleichzeitig Konrad III. wegen seiner Frömmigkeit aufstiegen ließ.15

Auffällig hier ist die Tatsache, dass Otto von Freising ein eher positives Bild von Konrad III. hat, da er die Königswahl mit Gottes Einwilligung rechtfertigt und selbst ein Geistlicher war. Daraus kann man schließen, dass er die Krönung Konrads III. zum König gutheißt.

III. Maßnahmen zur Machtfestigung Konrads III.

3.1. Umgang mit dem rechtmäßigen Thronerben Heinrich dem Stolzen

Im April 1138 ordnete Konrad III. einen Hoftag an, bei dem unter anderem Heinrich der Stolze, die Sachsen und andere, die bei seiner Erhebung zum König abwesend waren und Kritik an der Rechtmäßigkeit ausübten, erscheinen mussten.16 Am 22. bzw. 23. Mai 1138, an Pfingsten, fand der Hoftag in Bamberg statt. Viele Fürsten, vor allem aus Sachsen, und die Kasierinwitwe Richenza, nahmen am Hoftag teil, um des Königs Königtum anzuerkennen und zu bestätigen. Herzog Heinrich jedoch war nicht erschienen, woraufhin Konrad III. ihm eine Aufforderung übermittelte, die Reichsinsignien am 29. Juni in Regensburg zu übergeben.17 Am 29. Juni 1138 liefert Heinrich der Stolze die in Nürnberg verwahrten Reichsinsignien aus, ohne dem König persönlich gegenüber zu treten, da ihm dies aufgrund von potenziellen Streitausbrüchen verwehrt wurde.18 Konrads Handlung wird damit begründet, dass er sich bewusst war, welch große Hausmacht von Heinrich dem Stolzen ausging. Da Konrad III. davon überzeugt war, dass Heinrich der Stolze eine Gefahr für seinen Thron darstellen konnte, verhängte er die Reichsacht über den Welfen, woraufhin er die Herzogtümer abtreten musste.19 Konrad III. hatte sogar von Heinrich dem Stolzen verlangt, freiwillig auf das sächsische Herzogtum zu verzichten, was damit begründet wurde, dass es nicht rechtens sei, wenn sich zwei Herzogtümer im Besitz eines Fürsten befinden.20 Konrad III. verlangte somit, dass Heinrich der Stolze die Herzogtümer, die Konrads Vorgänger, Lothar III., Heinrich dem Stolzen zugeschrieben hatte, abzutreten. Die Huldigung, die Heinrich der Stolze dem König verweigerte, nutzte Konrad III. somit, die Reichsacht zu verhängen. Konrad stellte sich nicht zufrieden, bis er den Beschluss Lothars über die Herzogtümer, welche im Besitz von Heinrich dem Stolzen waren, rückgängig machen konnte.21 Heinrich der Stolze versuchte vergeblich über einen längeren Zeitraum, die Gnade Konrads zu erbitten.22 Heinrich bot dem König die Huldigung an, wenn er ihm im Gegenzug Lehen und Besitz bestätigte. Der König jedoch verweigerte dies und so fand auch nach dem dritten Verhandlungstag (Verhandlung durch Mittelsmänner23 ) keine Einigung statt. Darauf beendete der König seinen Aufenthalt in Augsburg kurzfristig und ergriff die Flucht, da Konrad III. die Sorge hatte, dass Heinrich der Stolze einen Anschlag auf ihn verüben könnte.24 Nachdem Heinrich dem Stolzen das Herzogtum Sachsen aberkannt wurde, belehnte Konrad III. den Askanier, Albrecht den Bären, im Juli 113825 mit dem Herzogtum Sachsen. Im Dezember 113826 wurde Heinrich dem Stolzen auch sein zweites Herzogtum, das Herzogtum Bayern aberkannt, woraufhin Konrad III. das Herzogtum Bayern an seinen Halbbruder, den Babenberger Leopold IV. von Österreich vermachte.27 Nachdem Heinrich der Stolze nun seine Herzogtümer abtreten musste, war Konrad III. dazu verpflichtet, eine friedliche Einigung einzugehen. Der Hoftag zur Einigung sollte im Februar 1140 in Worms stattfinden. Dort sollte bekanntgegeben werden, dass der herrschende Konflikt zwischen dem Staufer, Konrad III., und dem Welfen, Heinrich dem Stolzen, beigelegt werden würde. Bevor der Hoftag in Worms jedoch stattfinden konnte, starb Heinrich der Stolze im Oktober 1139.28 Es wurde vermutet, dass Heinrich der Stolze vergiftet worden sei. Ein Auftraggeber war nicht bekannt, wobei dazu gesagt wurde, dass es sich lediglich um Gerüchte handele, die von sächsischen Zeitgenossen verbreitet wurden, um dem Ruf des Königs zu schaden.29

Ungeklärt bleibt, ob Konrad III., aus Angst vor der Macht des Welfen, von Anfang an darauf bestand, dass Heinrich der Stolze auf eines der beiden Herzogtümer verzichten muss oder ob dies ein Resultat der Auseinandersetzungen beider Parteien war. Die ständigen Widersetzungen Heinrichs des Stolzen gegenüber dem König könnten nämlich ebenfalls der Auslöser für Konrads III. Forderungen gewesen sein.30

Die Maßnahmen, welche Konrad III. ergreift, um Heinrich den Stolzen als Throngefährdenden zu schwächen, sprechen für sich. Systematisch minimiert Konrad III. die Einflüsse Heinrichs des Stolzen, indem er ihm die Herzogtümer aberkennt. Somit beseitigt Konrad III. die Gefahr, die von dem Welfen ausgeht.

[...]


1 Vgl. Otto Bischof von Freising: Chronik oder die Geschichte der Zwei Staaten. übers. v. Adolf Schmidt, hrsg. v. Walther Lammers, Darmstadt, 1961. S. 15. (Im nachfolgenden zitiert als: „Duabus Civitatibus“)

2 Vgl. Görich, Knut: Die Staufer. Herrscher und Reich. München, 2006. S. 30.

3 Vgl. Goetz, Hans-Werner: Das Geschichtsbild Ottos von Freising. Ein Beitrag zur historischen Vorstellungswelt und zur Geschichte des 12. Jahrhunderts. Köln, 1984. S. 268.

4 Vgl. Neuhold, Helmut: Die Staufer. Von 1025 bis 1268. Wiesbaden, 2014. S. 27

5 Goetz: Geschichtsbild Ottos von Freising. S. 24.

6 Vgl. Engels, Odilo: Die Staufer. Stuttgart/Berlin/Köln, 1994. S. 33.

7 Vgl. Niederkorn, Jan Paul: Konrad III. 1138(1093/94)-1152. In: Regesta Imperii IV. Wien/Köln/Weimer, 2008. S. 29.

8 Vgl. Ploetz, Dr. Karl Julius: Der grosse Ploetz. Auszug aus der Geschichte. Freiburg/Würzburg, 1980. S. 411.

9 Vgl. Berhardi, Wilhelm: Konrad III.. Berlin, 1975. S. 16.

10 Vgl. Niederkorn: Konrad III.. S. 32.

11 Ebd. S. 32.

12 Otto von Freising und Rahewin: Die Taten Friedrichs oder richtiger Chronica, übers. v. Adolf Schmidt, hrsg. v. Franz-Josef Schmale, Darmstadt, 1965. S. 169. (Zitiert als: „Gesta Frederici“)

13 Engels: Die Staufer. S. 35.

14 Vgl. Ebd. S. 35f.

15 Vgl. Goetz: Geschichtsbild Ottos von Freising. S. 294.

16 Vgl. Niederkorn: Konrad III.. S. 39.

17 Vgl. Ebd. S. 41.

18 Vgl. Ebd. S. 43.

19 Vgl. Neuhold: Von 1025 bis 1268. S.25f.

20 Vgl. Engels: Die Staufer. S. 38.

21 Vgl. Görich: Herrscher und Reich. S. 31.

22 Vgl. Niederkorn: Konrad III.. S. 47.

23 Vgl. Ebd. S. 44.

24 Vgl. Görich: Herrscher Reich. S.31.

25 Vgl. Niederkorn: Konrad III.. S. 50

26 Vgl. Ebd. S. 50.

27 Vgl. Engels: Die Staufer. S. 38.

28 Vgl. Görich: Herrscher und Reich. S. 32.

29 Vgl. Niederkorn: Konrad III.. S. 68f.

30 Vgl. Görich, Knut: Wahrung des honor. Ein Grundsatz im politischen Handeln König Konrads III., in: Hubertus Seibert u. Jürgen Dendorfer (Hrsg.): Grafen, Herzöge, Könige. Ostfildern, 2005. S.290.

31 Vgl. Weller, Tobias: Die Heiratspolitik des deutschen Hochadels im 12. Jahrhundert. Köln, 2004. S. 31 f.

32 Vgl. Görich: Herrscher und Reich. S. 30.

33 Vgl. Weller, Tobias: Auf dem Weg zum staufischen Haus. Zu Abstammung Verwandtschaft und Konnubium der frühen Staufer, in: Hubertus Seibert und Jürgen Dendorfer (Hrsg.): Grafen, Herzöge, Könige. Der Aufstieg der frühen Staufer und das Reich (1079-1152). Ostfildern, 2005. S. 52.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Der erste staufische König Konrad III. Werdenund Leben des Herzogs
Veranstaltung
Proseminar Mittelalter
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
17
Katalognummer
V437067
ISBN (eBook)
9783668777521
ISBN (Buch)
9783668777538
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Konrad III, König, Staufisch, Herzog, 12. Jahrhundert, Mittelalter, römisch-deutsches Reich, Thron, Welfen
Arbeit zitieren
Özcan Kutlu (Autor), 2018, Der erste staufische König Konrad III. Werdenund Leben des Herzogs, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/437067

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