Kommunalismus. Konzept nach P. Blickle unter besonderer Betrachtung der Werte und Normen


Hausarbeit, 2010

15 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Konzept des Kommunalismus nach Peter Blickle
2.1 Definition
2.2 Entwicklung und Gültigkeit des Kommunalismusbegriffes

3. Das Werte- und Normsystem im Kommunalismus
3.1 Gemeiner Nutzen
3.2 Hausnotdurft
3.3 Friede
3.4 Freiheit und Gerechtigkeit

4. Reaktionen im Forschungsdiskurs - Zur kritischen Auseinandersetzung

5. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Begriffe wie ÄFeudalismus“, ÄAbsolutismus“ oder auch ÄKapitalismus“, werden in den historisch arbeitenden Geisteswissenschaften verwendet, um das Charakteristische einer Epoche hervorzuheben und ihre relevanten Institutionen, ihr individuelles gesellschaftliches Fundament sowie ihr allgemein gültiges Werte- und Normensystem zu beschreiben. Im Prozess des Erschließens der Vergangenheit ist die Verwendung zentraler Bezeichnungen unerlässlich, jedoch sollte man sich ihrer eingeschränkten Reichweite sowohl im räumlichen wie auch im sachlichen Sinne bewusst sein.1

Unter Berücksichtigung dieser Gedanken macht Blickle es sich zur Aufgabe, für die in seinen Augen bislang vernachlässigte Dynamik der gesellschaftlichen Veränderungen im Spätmittelalter, den Kommunalismus als greifbaren und angemessenen Wissenschaftsbegriff zu entwickeln. Es sei absolut von Nöten, Begrifflichkeiten klar zu definieren und von angrenzenden Bezeichnungen zu distanzieren.2

Die erste Erwähnung und zugleich die Patentierung des Begriffes ÄKommunalismus“ finden zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges bei Adolf Gasser statt, der in seiner Monographie ÄGemeindefreiheit als Rettung Europas“ den Kommunalismus als Vorrausetzung für die politische Freiheit deklariert. Ein neuartiges, soziales und politisches Vertrauen wird auf den Grundpfeilern Freiheit und Recht geschaffen und sorgt für eine Form des Selbstverwaltungsprinzips, in dem moralische Werte im Vordergrund stehen.3

Während Erscheinungen wie sozialer Hass und Missachtung in dieser Situation kaum mehr Platz finden, dient die Gemeindefreiheit laut Gasser “fortwährender Selbsterziehung“, die Gemeinde selbst wird somit zu Äeiner Anstalt für Menschenbildung“. Den mit hoher Moral aufgeladenen Kommunalismusbegriff bezeichnet Blickle als spekulativ und nicht ausreichend historisch belegt.4 Zur Gewinnung empirisch fundierter Erkenntnisse und einer Neuformulierung und -definition des Kommunalismus als Begriff zur Zustandsbeschreibung innerhalb der Epoche 1300-1800, widmet sich Blickle ab Anfang der 1980er Jahre einer intensiven Forschungsarbeit. Das verwendete Quellenmaterial stammt dabei zunächst aus den Reichsabteien Ottobeuren und Kempten, aus Memmingen, aus der Region von Tirol über Vorderösterreich bis nach Oberschwaben und aus dem nördlichen Franken bis nach Thüringen.

Die vorliegende Arbeit bezieht sich auf diese regionale Untersuchung und soll seinen Versuch beschreiben und kritisch bewerten um die Frage zu beantworten, ob der Kommunalismus als ein gültiger und anwendbarer Begriff gesehen werden kann, der einen sinnvollen Beitrag in der Geschichtsschreibung des Mittelalters darstellt.

2. Das Konzept des Kommunalismus nach Peter Blickle

Im ausgehenden Hochmittelalter erfährt die, bis dahin durch das Villikationssystem5 geprägte Gesellschaft, eine entscheidende Veränderung. Das Salland (terra salica), ein Ävom Grundherrn mit Hilfe von Knechten und bäuerl. Frondiensten in eigener Regie bewirtschafteter Bereich innerhalb einer Grundherrschaft“6, wird den Unfreien zur eigenständigen Bewirtschaftung freigegeben, die einzelnen Teile haben jeweils die Größe eines Familienbetriebes. Die pflichtgemäßen Dienste der unfreien Bauern werden durch Abgaben (Naturalien oder Geld) ersetzt und die Organisation der landwirtschaftlich nutzbaren Fläche obliegt nicht mehr dem Grundherrn, sondern den Bauern. Der Rückzug ihrer Herren bedeutet für die entstehende Landgemeinde erstmals ein gewisses Maß an Autonomie.7

An dieser Stelle setzt nun Blickles Konzept des Kommunalismus ein, das begrifflich abzubilden versuche, Äwie sich aus den veränderten alltäglichen Arbeits- und Lebenswelten der Menschen […] sich wechselseitig bedingende Organisationsformen und Wertvorstellungen entwickelten.“8

Blickle setzt die Annahme voraus, dass sich Stadt und Land Ägemeinsame institutionelle, gesellschaftliche und normative Ausprägungen“9 teilen.

2.1 Definition

Der Begriff des Kommunalismus verweist in seiner Grundbedeutung auf das lateinische Äcommunis - communitas“ und dessen ÄFestlegung […] auf einen Ort mit eigener

Verfassung10 “ und entspricht dem deutschsprachigen Ägemein - Gemeinde“. Den Stellenwert eines Wissenschaftsbegriffes erlangt er durch eine Konkretisierung in Form einer inhärenten, dreidimensionalen These:

Bauern und Bürger seien erstens hinsichtlich der Verfassung ihres Alltags durch die Institution Gemeinde gleich organisiert, besäßen zweitens eine gemeinsame gesellschaftliche Grundlage darin, dass sie arbeiteten und hätten drittens ein dieser Gesellschaft und ihren Institutionen kongeniales Wertesystem hervorgebracht.11

Stadt und Dorf als neue Wirtschafts- und Sozialverbände gelten dabei als repräsentative Ausprägungen des Phänomens.12 Aus den Formen des alltäglichen Lebens entwickeln sich einander bedingende Organisationsformen und Wertvorstellungen, letztere werden im weiteren Verlauf noch genauer in ihrer Funktion erläutert.

2.2 Entwicklung und Gültigkeit des Kommunalismusbegriffes

Neues, empirisches Material bringt neue Erkenntnis hervor, dies erfordert zuweilen die Einführung und Entwicklung einer neuartigen Benennung mit Hilfe derer jene Erkenntnisse geordnet und kategorisiert werden. Die jeweilige Arbeit des Historikers sowie die verwendeten Quellen spiegeln sich somit in der Begriffsbildung wider. Im speziellen Fall des Kommunalismus sollte die politische und sozialgeschichtliche Bedeutung der Gemeinde, die bis dahin wenig Beachtung erfahren hatte, hervorgehoben und als wertvoller Bestandteil in die Geschichte aufgenommen werden.13

Der Bildung des Begriffes Kommunalismus liegt zugrunde, dass ÄFeudalismus“ und dessen Unterbegriffe immer weniger ausreichend erschienen, um bestimmte Lebensformen und Zustände des Spätmittelalters und der Frühneuzeit zu beschreiben. Es fehle eine wissenschaftliche Bezeichnung für das eng verknüpfte Zusammenleben der Stadt- und Landbevölkerung unter einer politischen Figur.14

Notwendige Bedingung für die Entstehung des Kommunalismus waren bestimmte, wirtschaftsgeschichtliche Hintergründe. Adlige Großbetriebe wichen den landwirtschaftliche und handwerkliche Familienbetriebe, diese Einzelhöfe wiederum wuchsen zu Dörfern zusammen. Auch die Städte erfuhren durch die gestiegene Mobilität einen Wachstumsschub. Die Güterproduktion verlagerte sich hin zu einer grundlegend individuell (Bewirtschaftung des Ackers) bzw. genossenschaftlich (Bewirtschaftung von Allmende oder Wald) organisierten Angelegenheit.15 Im Gegensatz zum Status des Unfreien kann und darf der Arbeiter die Ausübung seiner Arbeit selbst strukturieren.

So definiert sich der soziale Stand nicht mehr länger über die persönliche Freiheit oder Unfreiheit, sondern über die jeweilige Tätigkeit und den Wohnort. Es etabliert sich der Stand der Älaboratores“, des Gemeinen Mannes16, den Blickle als dritten Stand neben Heilsverwaltern (oratores) und Kriegern (bellatores) definiert.17

Aufgrund der wirtschaftlich veränderten Situation, die eine Selbstverwaltung erforderlich macht, fällt den Gemeinden die Aufgabe einer Erschaffung und Erhaltung einer neuen Ordnung zu. Dabei spielt die Ausbildung politischer Organe und Ämter eine wesentliche Rolle zur Kontrolle der geltenden Regeln und Gesetze. ÄDie Organisation des Alltags […] drückt sich in der kommunalen Administration, der kommunalen Satzungshoheit und der kommunalen Gerichtbarkeit aus.“18

Folgende drei Bedingungen gelten als Grundvoraussetzungen für den Kommunalismus: erstens die Äsatzungsmäßig[e], administrativ[e] und jurisdiktionell[e]“ Sicherung ihrer autochthonen Rechte durch die Gemeinde, zweitens die Friedenssicherung nach innen und außen19 und drittens die Entstehung eigener Rechtskreise, da das bis dahin geltende Hofrecht zerfällt und neuartigen Formen von Erbrecht und Eigentum weicht, die neben anderen Besitztümern auch Grund und Boden betreffen.20

Das Hauptanliegen des Kommunalismus bestehe in der Verwaltung der gemeinsamen Ressourcen und Aufgaben (Wasser, Allmende21, Vorratshaltung, ärztliche Versorgung, Marktorganisation), von denen alle abhängig sind.22

Stadt und Dorf folgen dabei einem analogen Aufbau der Ordnungsprinzipien, wie beispielsweise der Gemeindeversammlung.23

Kommunalismus sei nicht gleichzusetzen mit Genossenschaft, sondern höchstens als Unterart dessen zu begreifen. Des Weiteren sei Kommunalismus nicht gleichbedeutend mit Republikanismus. Während Republikanismus nicht ohne Kommunalismus existieren könne und zuweilen sogar aus diesem erwachse, gelte dies nicht im Umkehrschluss. Die Umformung einer kommunalistisch geprägten Gemeinde in einen Freistaat verlange einen hohen Grad an Autonomie; während der Kommunalismus auch unter einem monarchischen Mantel bestehen könne, ertrage der Republikanismus keinerlei höhergestellte Übermacht. In modernen Gemeinden schließlich fände keine Fortsetzung des Kommunalismus statt, Ädie kommunale Selbstverwaltung fiel[e] […] dem Prinzip der einheitlich strukturierten Verwaltungsgebiete zum Opfer“.24

Aufgrund dieser mehrfachen Abgrenzung komme dem Kommunalismus lediglich in der ständischen Gesellschaft zwischen 1300 und 1800 eine tragende Rolle zu. Genauer betrachtet lassen sich anhand der Abgrenzungsbegriffe aber auch die Geschichte des Kommunalismus und seine unterschiedlichen Phasen erkennen, zunächst eine aufsteigende Tendenz im Spätmittelalter, anschließend der Höhepunkt zu Zeiten der Reformation und letztendlich eine Abflachung aufgrund der absolutistischen Entwicklungen des 18. Jahrhunderts.

Aus heutiger Sicht gelte der Kommunalismus als tot, da seine Existent eine spezielle Konstellation aus Siedlungsform und Arbeitsorganisation erfordere, die nicht mehr gegeben sei.25

Kommunalismus ist als Epochenbegriff gültig, da er ein in seiner Erscheinung zeitlich begrenztes Phänomen beschreibt. Während er die Herrschaft des Adels ablöst, geht aus ihm die ÄKonstruktion gesellschaftlicher und staatlicher Beziehungen um das Individuum“ hervor. Zudem drückt er den für die Mehrzahl der Menschen geltenden Äprimären, gesellschaftlichen Organisationszusammenhang“ aus. Die Formulierung einer Eigengesetzlichkeit stelle dabei eine wesentliche Qualität des Kommunalismus dar, diese stehe meist im Gegensatz zu den Quelle: Historisches Lexikon der Schweiz, http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D13704.php (letzter Aufruf am 27.03.2016).

[...]


1 Vgl. P. Blickle: Kommunalismus. Begriffsbildung in heuristischer Absicht, in: Blickle, Peter (Hrsg.): Landgemeinde und Stadtgemeinde in Mitteleuropa, Historische Zeitschrift, Beiheft 13, München, 1991, S. 7.

2 Vgl. ebd. S. 22.

3 Vgl. A. Gasser: Gemeindefreiheit als Rettung Europas. Grundlinien einer ethischen Geschichtsauffassung, Basel, ²1947, S. 20.

4 Vgl. P. Blickle: Begriffsbildung, S. 5f.

5 Definition: ÄMit dem Terminus ‚V.‘ wird eine Grundherrschaftsform beschrieben […]. Diese V.s- oder Fronhofsverfassung ist dadurch charakterisiert, dass im Zentrum einer V. (villicatio) der grundherrl. Fronhof (curtis) mit den davon abhängigen Bauernstellen (mansi) steht. Dieser Herrenhof mit seinen dazugehörigen

Sallandflächen (terra salica) an Ackerland, Wiesen und Gärten wurde entweder vom Grundherrn selbst bewohnt und bewirtschaftet oder von einem Fronhofsverwalter, dem villicus oder maior, geleitet. Letzterer bebaute den Herrenhof sowohl mit unfreien Gesindekräften als auch mit bäuerl. Frondiensten ([Arbeitsleistung, die Pflicht der abhängigen, bäuerl. Bevölkerung war]), zog die Natural- und Geldzinsen der abhängigen [Bauern] ein und führte außerdem den Vorsitz im grundherrl. Hofgericht.“ Quelle: Lexikon des Mittelalters, Verlag J.B. Metzler, Band 8, Spalte 1694.

6 Lexikon des Mittelalters, Band 7, Spalte 1306.

7 Vgl. P. Blickle: Gemeindereformation. Die Menschen des 16. Jahrhunderts auf dem Weg zum Heil, München, 1987, S. 168.

8 P. Blickle: Kommunalismus, Parlamentarismus, Republikanismus, in: Historische Zeitschrift, Band 242, 1986, S. 555f.

9 P. Blickle: Begriffsbildung, S.8.

10 Definition: ÄDer Begriff V. beschreibt "die rechtl. Grundordnung des Staates". Die V. enthält die ranghöchsten Rechtsnormen, welche für den Bestand des Gemeinwesens von zentraler Bedeutung sind und das Zusammenspiel der Staatsorgane regeln. Es spielt keine Rolle, ob diese Rechtsregeln in einem einzigen Erlass kodifiziert sind, in mehreren Urkunden teilweise normiert oder gar nicht schriftlich festgehalten werden“ Quelle: Historisches Lexikon der Schweiz, http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D9615.php (letzter Aufruf am 27.03.2016).

11 Ebd. Vorwort.

12 Vgl. P. Blickle: Kommunalismus, Parlamentarismus, Republikanismus, S. 532.

13 Vgl. P. Blickle: Kommunalismus. Skizzen einer gesellschaftlichen Organisationsform, Band 1: Oberdeutschland, München, 2000, S. 5f.

14 Vgl. ebd. S. 11.

15 Vgl. ebd. S. 531.

16 Als Gemeiner Mann werden bis ins 18./19.Jahrhundert die nicht-herrschenden Bauern und Bürger beschrieben, die im Rahmen ihrer Dorf- bzw. Stadtgemeinde politische Rechte innehaben. Es handelt sich demnach um eine soziale und politische Schicht die sich vom Adel aber auch von den Knechten und Mägden abhebt. Vgl. Lexikon des Mittelalter, Band 4, Spalte 1213.

17 Vgl. P. Blickle: Kommunalismus, S. 75.

18 P. Blickle: Gemeindereformation. Die Menschen des 16. Jahrhunderts auf dem Weg zum Heil, München, 1987, S. 197.

19 Vgl. P. Blickle: Kommunalismus, Parlamentarismus, Republikanismus, S. 532f.

20 Vgl. ebd. S. 535.

21 Definition: ÄAls A.en bezeichnet werden Weiden-, Wald- und Ödlandflächen, die von den dazu berechtigten Bewohnern eines Siedlungsverbands - eines oder mehrerer Dörfer, Weiler oder Hofgruppen - zur kollektiven wirtschaftl. Nutzung ausgeschieden waren. Innerhalb des idealtyp. Modells einer […] dörfl. Wirtschaft (Dorf) stellte die A. neben der Ackerflur und dem Wohnbereich mit Hofstätten und Gärten [eine] ökonom.-rechtl. Zone dar.“

22 Vgl. W. Kaschuba: Kommunalismus als sozialer ÄCommon Sense“. Zur Konzeption von Lebenswelt und Alltagskultur im neuzeitlichen Gemeindegedanken, in: Blickle, Peter (Hrsg.), Landgemeinde und Stadtgemeinde in Mitteleuropa, Historische Zeitschrift, Beiheft 13, München, 1991, S. 68.

23 Ebd. S. 531f.

24 P. Blickle: Begriffsbildung, S. 22-25.

25 Vgl. ebd. S. 26.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Kommunalismus. Konzept nach P. Blickle unter besonderer Betrachtung der Werte und Normen
Hochschule
Universität Konstanz
Veranstaltung
Ländliche Gesellschaften im Mittelalter
Note
1,7
Autor
Jahr
2010
Seiten
15
Katalognummer
V437228
ISBN (eBook)
9783668781344
ISBN (Buch)
9783668781351
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kommunalismus, konzept, blickle, betrachtung, werte, normen
Arbeit zitieren
Lea Berner (Autor), 2010, Kommunalismus. Konzept nach P. Blickle unter besonderer Betrachtung der Werte und Normen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/437228

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