Markt und Moral. Kooperation als langfristig unabhängiger Zustand bei nicht-menschlichen Primaten


Seminararbeit, 2017
22 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsabgrenzungen und -erläuterungen
2.1. Egoismus und Altruismus
2.2. Kooperation

3. Ausgewählte experimentelle Studien
3.1. Begründung für die Wahl der Studien
3.2. Methodik und Ergebnisse
3.2.1. Studien zum Austausch unterschiedlicher Leistungen
3.2.2. Studien zum Austausch gleicher Leistungen

4. Analyse und Diskussion

5. Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Versuchsaufbau zum Nachweis von Kooperation zwischen Kapuzineraffen

Abbildung 2: Anzahl der durchschnittlich geteilten Stücke Futter nach Kooperation bzw. Einzelrunde

Abbildung 3: Versuchsaufbau mit Gruppenraumzugang für Affe A (hier: Individual 2)

Abbildung 4: Experimentaufbau zum Nachweis von reziprokem Altruismus beim Futteraustausch

Abbildung 5: Langfristiges Verhältnis zwischen Erhalten und Durchführen von Fellpflege

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Kombinationsmöglichkeiten zwischen evolutionärem/psychologischem Egoismus/Altruismus

1. Einleitung

“(…) a man which receiveth benefit from another of mere grace endeavour that he which giveth it have no reasonable cause to repent him of his good will. For no man giveth but with intention of good to himself, because gift is

voluntary; and of all voluntary acts, the object is to every man his own good; of which if men see they shall be frustrated, there will be no begin- ning of benevolence or trust, nor consequently of mutual help, nor of recon-

ciliation of one man to another, (…)”1

Bereits Mitte des 17. Jahrhunderts beschrieb der Staatstheoretiker und Philosoph THOMAS HOBBES (1998) in seinem berühmten Werk „Leviathan“ u.a. die Bedingungen für gegenseitige Hilfe und Kooperation. Demnach ist es absolut notwendig, dass der freiwillige Geber einer Wohltat auch etwas zurückerhält, damit er sie danach nicht bereut. Nur dies schafft langfristig das notwendige Vertrauen, das die Grundlage für Kooperation bildet. Seit diesem Zeitpunkt haben sich viele Wissenschaftler und wissenschaftliche Disziplinen mit dem Ursprung des menschlichen Verhaltens und Denkens auseinandergesetzt. Besonders in den letzten Dekaden wurde versucht, die grundlegenden inneren Motivationen näher zu beleuchten.2 Waren die ersten Untersuchungen häufig nur aus dem Blickwinkel der jeweiligen akademischen Disziplin, so wurde im späteren Verlauf begonnen, interdisziplinäre Forschung zu betreiben. Eine dieser eingeschlossenen Disziplinen ist die Zoologie, also die Verhaltensforschung von Tieren. Sie erforscht u.a. den evolutionären Prozess, durch den eine breite Vielfalt an Arten entstanden ist. Diese Arten sind in unterschiedlichem Grad verwandt und ähnlich zueinander. Um das Verhalten von Menschen besser zu verstehen, wurde zur Vereinfachung auf einige dieser evolutionär verwandten Arten zurückgegriffen. Besonders nicht-menschliche Primaten spielen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle, da sie einen relativ hohen Verwandtschaftsgrad mit dem Menschen besitzen. Das Ziel solcher Studien ist es, Rückschlüsse auf die menschliche Evolution und das menschliche Verhalten zu ziehen.

Kooperation, als eine der vielen Verhaltensformen, macht in der Entwicklung des Menschen einen wichtigen und scheinbar natürlichen Bestandteil aus. Zu jedem Zeitpunkt in der Ge- schichte findet man sie in verschiedenen Formen vor. Die Ursachen und Motivationen dahinter sind jedoch noch immer nicht vollständig geklärt. Studien zum Kooperationsverhalten von nicht-menschlichen Primaten sollen neues Wissen liefern, das wiederum neue Erklärungen für das Verhalten des Menschen gibt. Dabei stellen sich zwei aufeinander aufbauende Fragen: Gibt es Kooperation zwischen Primaten? Und stellt diese Kooperation einen natürlichen Zustand dar, auf den sich jedes Zusammenleben von Primaten langfristig hinbewegt? Diese Fragen werden im Zuge der vorliegenden Arbeit untersucht. Dazu werden in Kapitel 2 die für die Beantwortung notwendigen Begriffe erläutert und voneinander abgegrenzt. Im an- schließenden Kapitel 3 werden einige ausgewählte Studien zum Verhalten von nicht-mensch- lichen Primaten dargestellt. Schwerpunkte hier sind der jeweilige Versuchsaufbau und die Er- gebnisse der Autoren. In Kapitel 4 werden die Ergebnisse der Studien vor dem Hintergrund der theoretischen Grundlagen analysiert und diskutiert. Abschließend folgt ein kurzes Fazit, in dem die wichtigsten Punkte zusammengefasst werden.

2. Begriffsabgrenzungen und -erläuterungen

Zum Einstieg in das Thema werden in den folgenden Unterkapiteln die grundsätzlichen Be- griffe definiert, erläutert und voneinander abgegrenzt. Hierdurch wird eine theoretische Basis sowohl für die später folgenden Experimente als auch für den Diskussionsteil geschaffen.

2.1. Egoismus und Altruismus

Die Begriffe Egoismus und Altruismus stellen im Sprachgebrauch zwei gegensätzliche Standpunkte im Bereich der Denk- und Handlungsweise dar. In der Literatur lassen sich hierzu verschiedene Definitionen finden.3 Beide Begriffe sind aber nur in Kombination miteinander möglich und somit nicht trennbar.4

Egoismus (lat. ego Ich) stellt das eigene „Ich“ in den Mittelpunkt. Unter diesen Begriff fallen nach DORSCH ET AL. (2014) u. a. Begriffe wie Selbsterhaltung, Selbstbewahrung, Selbstbehaup- tung, Selbstsucht.5 Laut Definition des DUDEN (2017) ist Egoismus darüber hinaus gekenn- zeichnet durch das Streben nach Erlangung eigener Vorteile bzw. nach Erfüllung der eigenen Wünsche ohne Rücksicht auf die Ansprüche anderer. Synonyme dazu sind Selbstsucht, Ich- Sucht und Eigenliebe.6

Altruismus (lat. alter der andere) stellt den Gegenbegriff zum Egoismus dar. Kennzeichnend ist eine Selbstlosigkeit im Denken, Fühlen und Handeln gegenüber anderen. Nach DORSCH ET AL. (2014) ist er an vier Bedingungen geknüpft:

1. Das Verhalten stellt für den Hilfeempfänger eine Wohltat dar.
2. Das Handeln muss in bewusster Absicht erfolgen.
3. Der Handelnde handelt freiwillig.
4. Die Empfänger sollten Individuen sein.7

Eine weitere Definition stammt von dem Sozio- und Evolutionsbiologen TRIVERS (1971). Er definiert altruistisches Verhalten als Verhalten, das einem anderen Organismus, der nicht eng verwandt ist, zugutekommt, während der Handelnde selbst einen Schaden davonträgt. Nutzen und Nachteil stehen beide in Bezug zum Beitrag zur integrativen Fitness. Diese spiegelt wiederum die Überlebenschance und die Anzahl der Nachkommen eines Organismus wieder. Eine hohe Fitness ist also in diesem Fall, wie auch im weiteren Verlauf, gleichzusetzen mit einer hohen Überlebenschance und einer hohen Anzahl an Nachkommen.8

Eine genauere Charakterisierung der Begriffe Egoismus und Altruismus wurde durch SOBER/WILSON (2003) vorgenommen.9 Diese betrachten die Verhaltensweisen jeweils unter einem evolutionären und einem psychologischen Aspekt. Evolutionärer Altruismus bezeichnet dabei eine Verhaltensweise, welche die Fitness eines anderen Individuums erhöht, während die eigene Fitness relativ oder absolut verringert wird. Evolutionärer Egoismus stellt folglich eine Verhaltensweise dar, bei der das handelnde Individuum die eigene Fitness auf Kosten der Fit- ness anderer Individuen erhöht. Relevant ist hier allein der Effekt auf die Fitness, und nicht, ob die Verhaltensweise erzwungen oder freiwillig vollzogen wurde bzw. unter welchen psycholo- gischen Motiven die Handlung stattfand.10 Psychologischer Altruismus hingegen geht davon aus, dass Individuen manchmal, ungeachtet der eigenen Folgen, anderen etwas Gutes tun wol- len.11 Eine Handlung ist somit psychologisch altruistisch, wenn das Motiv der Handlung vor- wiegend die Nutzenerhöhung eines anderen Individuums ist. Steht hingegen der eigene Nutzen im Fokus, so spricht man von psychologischem Egoismus. Entscheidend dabei sind folglich die Gründe bzw. Motive für die Handlung und nicht die tatsächlichen Folgen.12

Die Besonderheit dabei ist, dass alle vier Ausprägungen miteinander kombinierbar sind, da keine strikten Implikationsbeziehungen bestehen. In Tabelle 1 sind einige Beispiele in Anlehnung an SOBER/WILSON (2003) dargestellt.13

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Kombinationsmöglichkeiten zwischen evolutionärem/psychologischem Egoismus/Altruismus Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Sober/Wilson (2003).

Zusammengefasst kann gesagt werden, dass es in der Literatur für die Begriffe Egoismus und Altruismus keine einheitliche und genaue Definition gibt. Viele Handlungen entsprechen einer Kombination aus all diesen Charakteristika.

2.2. Kooperation

Kooperation (lat. co- zusammen, opera Arbeit, Tätigkeit) ist ein weiterer Begriff, der innerhalb der Literatur unterschiedlich breit definiert wird. Im weiteren Sinne kann jegliche Form des Zusammenlebens als Kooperation aufgefasst werden.14 Eine engere Definition liefern DORSCH ET AL. (2014). Sie definieren Kooperation als eine Form der gesellschaftlichen Zusammenarbeit bzw. sozialen Interaktion zwischen Personen, Gruppen und Institutionen. Diese Zusammenar- beit ist gekennzeichnet durch ein bewusstes und planvolles Herangehen und einer gegenseitigen Abstimmung über die Zielvorstellungen. Außerdem beinhaltet es den Grundgedanken der Ge- genseitigkeit bzw. Reziprozität.15 Laut BROSNAN/WAAL (2002) kann Kooperation im Hinblick auf das Ergebnis oder die Intention definiert werden. Ein hoher Anteil der Literatur ist nach ihrer Meinung auf eine erfolgsbasierte Definition ausgelegt und betrachtet hauptsächlich die Folgen für die Fitness. Dabei wird jedoch außer Acht gelassen, dass einige gemeinschaftliche Handlungen scheitern können, somit eventuell keine Auswirkungen haben, und dennoch einen kooperativen Charakter besitzen. Daher nutzen die Autoren eine Definition, die auf die Inten- tion der Handlung aufbaut. Demnach ist Kooperation eine freiwillige Zusammenarbeit zwi- schen zwei oder mehr Individuen, die bis zu ihrem Ende zu einer Nutzensteigerung bei mindes- tens einem der Individuen führen soll, welche alleine nicht zu erreichen wäre. Ein Erfolg ist nach dieser Definition nicht obligatorisch.16 Als Entstehungsgrund für Kooperation wird die Aussicht auf einen höheren Nutzen durch gemeinsame Zusammenarbeit gesehen.17 Besonders im Tierreich entspricht diese Nutzenerhöhung einer Verbesserung der Fitness und ist somit die größte biologische Motivation.18

Ferner kann Kooperation in zwei Typen unterteilt werden: Der „gemeinsamen Kooperation“ und der „altruistischen Kooperation“. Hier spielen besonders der Zeitpunkt des Handelns und der erwartete Zeitpunkt des Nutzengewinns der jeweiligen Individuen eine wesentliche Rolle. Bei einer gemeinsamen Kooperation tragen alle Individuen etwas zur Erreichung des Erfolgs bzw. des Nutzens bei. Der gewonnene Nutzen kommt unmittelbar allen teilnehmenden Indivi- duen zugute. Dieser Typ der Kooperation besitzt eine egoistische Motivation. Ein Beispiel aus dem Tierreich ist die gemeinsame Jagd auf ein Beutetier. In diesem Fall steht nicht der Erfolg für die Gruppe im Fokus, sondern die individuelle Nahrungsbeschaffung zum eigenen Überle- ben.19

Bei einer altruistischen Kooperation hingegen erhält nur der Empfänger der Handlung unmit- telbar einen Nutzenzuwachs. Das handelnde Individuum selbst verliert an Fitness. Beispielhaft hierfür ist das Teilen von Nahrung mit anderen Artgenossen. Um jedoch laut Definition von einer Zusammenarbeit sprechen zu können, bedarf es auch einer Handlung des Nutzenempfän- gers. Jedoch muss diese nicht unmittelbar zur gleichen Zeit und mit dem gleichen Nutzenbeitrag erfolgen. Stellt die Handlung eine zukünftige Gegenleistung mit einem eventuell höheren Nut- zen dar, kann der Begriff „altruistische Kooperation“ mit dem Begriff des „reziproken Altruis- mus“ gleichgesetzt werden.20 Das Konzept des reziproken Altruismus (lat. reciprocus auf dem- selben Weg zurückkehrend) wurde von TRIVERS (1971) stark geprägt. Er beschreibt die Hilfs- bereitschaft als eine evolutionär adaptive Strategie. Individuen helfen sich innerhalb einer Gruppe, da sie eine Form der späteren Gegenleistung antizipieren.21 Dies hat einen langfristig positiven Einfluss auf die Fitness.22 Als Grundlage dieses Konzepts kann die Ausarbeitung des Naturforschers DARWIN´s (1871) herangezogen werden, der bereits ein Jahrhundert zuvor erklärte, dass jeder Mensch verstehen sollte, dass er, wenn er seinen Mitmenschen hilft, ein Anrecht auf deren Hilfe erwirbt.23 Dabei gibt es drei Voraussetzungen für die Entstehung von reziprokem Altruismus zwischen Individuen:

1. Die Beziehung muss langanhaltend genug sein, damit innerhalb dieses Zeitraums mehr- fach eine solche altruistische Situation entstehen kann.
2. Die altruistischen Interaktionen müssen innerhalb einer gleichbleibenden kleinen Gruppe erfolgen, da dann keine Ausbeutung durch wechselnde Individuen erfolgen kann.
3. Der erhaltene Nutzen je Interaktionsaustausch muss mindestens so groß sein wie der dem anderen Individuum gestiftete Nutzen.

Sind diese Voraussetzungen gegeben, kann eine Situation des reziproken Altruismus entste- hen.24

In Bezug zu dieser Ausarbeitung ist es abschließend noch wichtig, die drei Formen von Rezip- rozität nach BROSNAN/DE WAAL (2002) kurz zu erläutern. Die erste und einfachste Form ist die „symmetrie-basierte Reziprozität“. Dieses Reziprozitätsverhalten basiert auf Symmetrien in- nerhalb einer natürlichen Zweierbeziehung. Beispiele sind das Lebensalter oder der Rang in- nerhalb einer Gruppe. Auch die Beziehung zwischen Eltern und ihren Kindern fällt unter diesen Begriff. Die zweite Form nennt man „verhaltensbezogene (wörtlich übersetzt: einstellungsbe- zogene) Reziprozität“ und stellt eine Nachahmung bzw. Widerspiegelung des sozialen Verhal- tens des Partners dar. Die dritte und komplexeste Form ist die „kalkulierte Reziprozität“. Sie basiert auf einem mentalen „Mitzählen“ bzw. „Gegenrechnen“ der erhaltenen und erbrachten Leistungen gegenüber dem Partner mit dem Ziel, langfristig einen Nutzengewinn zu erzielen.25 Für diese Form sind jedoch höher entwickelte mentale Fähigkeiten nötig, wie beispielsweise eine zeitliche Diskontierung, numerische Unterscheidungen und ein ausgeprägtes langfristiges Gedächtnis. Daher findet man sie fast ausschließlich bei Menschen und sie konnte bisher nur selten bei höher entwickelten nicht-menschlichen Tieren beobachtet werden, deren Verhalten hauptsächlich durch die beiden erstgenannten Formen bestimmt wird.26

3. Ausgewählte experimentelle Studien

In diesem Kapitel werden einige ausgewählte Studien zum Thema Kooperation unter nicht- menschlichen Primaten betrachtet. Zu Beginn wird erklärt, warum die Wahl auf die folgenden Studien fiel. Anschließend werden nach einer kurzen Beschreibung des Aufbaus und der Durch- führung der Experimente deren einzelne Ergebnisse vorgestellt. Eine vertiefende Analyse und Bewertung der Studienergebnisse vor dem Hintergrund der Fragestellungen folgt in Kapitel 4.

3.1. Begründung für die Wahl der Studien

Die ausgewählten experimentellen Studien analysieren das Verhalten nicht-menschlicher Pri- maten in unterschiedlichen Handlungsfeldern. Zu diesen Primaten zählen u.a. Schimpansen, Kapuzineraffen, Bonobos und Meerkatzen. Evolutionär betrachtet, gehört diese Gruppen zu den engsten Verwandten des Menschen.27 Unter bestimmten Gesichtspunkten können sie als eine „einfachere“ Form des Menschen angesehen werden, da sie nicht beschränkt werden durch komplexe, vom Menschen geschaffene, kulturelle Phänomene bzw. Verhaltensrahmen wie Re- ligionen, Regierungen oder gesellschaftliche Konventionen. Folglich können sie Erkenntnis darüber geben, wie sich evolutionär das heutige menschliche Verhalten entwickelt hat.28

Die meisten Studien zu nicht-menschlichen Primaten untersuchen die folgenden drei Verhaltensbereiche:

1. Anderen helfen beim Erreichen ihrer Ziele.
2. Mit anderen nützliche Güter teilen, wie z.B. Nahrung.
3. Andere informieren über Dinge die sie brauchen oder wissen wollen, wie z.B. Gefah- ren.29

Für die ausgewählten Studien liegt der Schwerpunkt auf den beiden ersten Verhaltensbereichen.

[...]


1 Hobbes/Gaskin (1998), S. 95.

2 Vgl. Warneken/Tomasello (2009), S. 397.

3 Vgl. Stich et al. (2010), S. 153.

4 Vgl. Simmel (1989), S. 92 ff.

5 Vgl. Dorsch et al. (2014), S. 439.

6 Vgl. Duden.

7 Vgl. Dorsch et al. (2014), S. 134 f.

8 Vgl. Trivers (1971), S. 35.

9 Vgl. Schurz (2011), S. 347.

10 Vgl. Sober/Wilson (2003), S. 17 ff.

11 Vgl. Stich et al. (2010), S. 147.

12 Vgl. Sober/Wilson (2003), S. 201.

13 Vgl. Schurz (2011), S. 348.

14 Vgl. de Waal (2008), S. 66.

15 Vgl. Dorsch et al. (2014), S. 934 f.

16 Vgl. Brosnan/de Waal (2002), S. 129 f.

17 Vgl. Yamamoto/Tanaka (2009), S. 150.

18 Vgl. Axelrod/Raub (2005), S. 51.

19 Vgl. Yamamoto/Tanaka (2009), S. 150 f.

20 Vgl. ebd., S. 151.

21 Vgl. Trivers (2006), S. 68.

22 Vgl. Dorsch et al. (2014), S. 135.

23 Vgl. Darwin et al. (1982), S. 17.

24 Vgl. Trivers (1971), S. 37.

25 Vgl. Brosnan/de Waal (2002), S. 129.

26 Vgl. Yamamoto/Tanaka (2009), S. 154.

27 Vgl. Yamamoto/Tanaka (2009), S. 151.

28 Vgl. Brosnan (2008), S. 79.

29 Vgl. Warneken/Tomasello (2009), S. 397.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Markt und Moral. Kooperation als langfristig unabhängiger Zustand bei nicht-menschlichen Primaten
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen  (Wirtschaftspolitik und Mittelstandsforschung)
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
22
Katalognummer
V437292
ISBN (eBook)
9783668776098
ISBN (Buch)
9783668776104
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Moral, Primaten, Kooperation, Verhaltenspsychologie, de Waal
Arbeit zitieren
M.A. Michael Beniers (Autor), 2017, Markt und Moral. Kooperation als langfristig unabhängiger Zustand bei nicht-menschlichen Primaten, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/437292

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