Die Schönheit der Enite im "Erec". Hartmann von Aue und Chrétien des Troyes im Vergleich


Hausarbeit, 2015

19 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2. Die Schönheit der Enite
2.1 daz hûs er schouwen begunde und enwânde niht, daz er vunde ieman dar inne- Koralus Haus
2.1.1 diu was ein diu schœnste maget, von der uns ie wart gesaget- Der erste Auftritt der Enite
2.2 des sparwæres strît - Enite zwischen Haus und Hof
2.2.1 man sol einem wîbe kiesen bî dem lîbe, ob si ze lobe stât

3. Fazit

Quellenverzeichnis

1.Einleitung

Dass Schönheit im Erec eine zentrale Rolle spielt, ist sicher eine Tatsache. Auch, dass die Darstellung des Schönen meist weit mehr ist, als eben nur eine Beschreibung, sondern vielmehr eine wichtige Bedeutung hat, ist unumstritten. Dies gilt für Dinge, wie auch für die Schönheit von Personen gleichermaßen. In dieser Hausarbeit soll sich nun aber hauptsächlich mit der Beschreibung von Enites Schönheit beschäftigt werden. Auch diese Textstellen haben eine weitgrößere Bedeutung, als auf den ersten Blick ersichtlich ist. So schreibt beispielsweise Katryn Smits über Hartmanns von Aue Erec, dass „alle Erwähnungen, alle graduellen Abstufungen dieser Schönheit [haben] einen spezifisch erzählerischen Zweck [haben]“[1] und sie sich dadurch auch von der Art und Weise wie Chrétien Schönheit darstellt und vor Allem von der Absicht seiner Beschreibungen unterscheiden. In dieser Hausarbeit sollen deswegen die analysierten Textstellen nicht nur miteinander, sondern auch in beiden Versionen verglichen werden. Dennoch wird ein leichter Fokus auf der Version Hartmanns liegen, da diese im Seminar besprochen wurde. Als einen Untersuchungsansatz der Textszenen soll Barabara Haupts These dienen, dass, obwohl erotische Signale beim Auftritt einer Figur durchaus auch innerhalb des höfischen Rahmens erkennbar sind, „der volle Blick auf den erotisch verführerischen Körper [ist] in erster Linie außerhalb des gesellschaftlichen Raumes möglich [ist]“[2]. Dementsprechend sollen die Beschreibungen der verschiedenen Textstellen besonders in Abhängigkeit der räumlichen Umgebung und unter Einbeziehungen verschiedener raumtheoretischer Ansätze analysiert werden.

„Der Raum ist eine notwendige Vorstellung a priori, die allen äußeren Anschauungen zum Grunde liegt. Man kann sich niemals eine Vorstellung davon machen, daß kein Raum sei, ob man sich gleich ganz wohl denken kann, daß keine Gegenstände darin angetroffen werden. Er wird also als die Bedingung der Möglichkeit der Erscheinungen, und nicht als eine von ihnen abhängende Bestimmung angesehen, und ist eine Vorstellung a priori, die notwendigerweise äußeren Erscheinungen zum Grunde liegt.“[3]

Auf Basis dieser Prämisse kann also davon ausgegangen werden, dass die Dinge im Raum immer abhängig sind vom Raum selber. Ob diese These auch für die Darstellung Enites Schönheit haltbar ist, soll im Verlauf dieser Hausarbeit analysiert werden. Dazu werden zunächst die unterschiedlichen Textstellen, in denen ihre schoene beschrieben wird, verschiedenen Räumen zugeteilt. Allerdings sollte sich zuvor bewusst gemacht werden, dass die Vorstellung von Raum und Räumlichkeiten im Mittelalter eine andere war, als die Theorien mit denen wir heute versuchen das Phänomen Raum zu greifen und zu erklären. Im Mittelalter galt der Raum als eine hierarchisierte Menge von Orten, die sich durch Kontraste auszeichneten. So gab es den heiligen Raum, der dem profanen Raum gegenüberstand, den geschützten Ort als Kontrast zu dem ungeschützten, den städtischen und den ländlichen Ort, etc. Auch die Vorstellung des Raumes der Welt zeichnete sich durch Kontraste aus. So stand beispielsweise der Himmel der Erde gegenüber und es wurde zwischen oben und unten unterschieden. Je weiter oben im Raum man sich befand umso besser.[4]

Ähnlich sollen die Handlungsorte für die Untersuchung von Enites Schönheitsdarstellung in Kontraste unterteilt, dann allerdings mit moderneren raumtheoretischen Ansätzen analysiert werden. Im Folgenden werde ich mich allerdings aus arbeitsökonomischen Gründen hauptsächlich auf drei Orte beschränken. Den mystisch angehauchten, leicht verwirrenden Ort, an dem die beiden Protagonisten sich begegnen, der hier den nicht höfischen Ort repräsentieren soll, das Turnier, als Übergangsphase zum höfischen Leben, und dann natürlich Enites Auftritt am Hof. Dem Ort, der nach Haupts Theorie besonders vergesellschaftet ist und dadurch eine andere Beschreibung körperlicher Schönheit erzwingt, als Orte außerhalb der höfischen Konventionen.

2. Die Schönheit der Enite

Wie bereits oben erwähnt handelt es sich bei den Stellen an denen Enites Schönheit dargestellt wird, um einiges mehr, als bloße Beschreibungen, sondern sogar um bedeutungstragende Einheiten. Smits vermutet außerdem, dass die Reaktionen der anderen Figuren auf Einites umwerfende Schönheit den Verlauf der Geschichte vorausdeuten.[5] Inwiefern der Raum, in dem die Situation stattfindet, bzw. die Örtlichkeit, die die Protagonistin umgibt bei der Schönheitsdarstellung und damit eventuell auch, bedingt durch die Reaktion der anderen Figuren, bei der Beudetungskonstruktion eine Rolle spielt, soll im Folgenden Abschnitt analysiert werden.

2.1 daz hûs er schouwen begunde und enwânde niht, daz er vunde ieman dar inne- Koralus Haus

Koralus Haus, der Ort, an dem Erec das erste Mal auf Enite trifft, ist für die zu analysierende These besonders interessant. Hier handelt es sich um einen Ort, der sich außerhalb des Hofes und der Welt des Adels befindet, auch wenn Koralus sowohl bei Chrétien, als auch bei Hartmann als ein edler Mann beschrieben wird, der nur durch eine ungünstige Fügung des Schicksals seinen Reichtum verloren hat. Dennoch ist es offensichtlich, dass die Umgebung, in der wir uns an dieser Stelle des Romans befinden, wenig mit einem ritterlichen Hof zu tun hat. Das Gebäude ist heruntergekommen, wirkt Verlassen und unterscheidet sich nicht zuletzt durch ein Fehlen von Bediensteten von der höfischen Umgebung.[6]

Obwohl Koralus Haus in beiden Versionen nur sehr kurz beschrieben wird, und auch in beiden Versionen sehr ärmlich wirkt und ist, kann ein deutlicher Unterschied zwischen dem von Hartmann und Chrétien gezeichneten Gebäude festgestellt werden. Während Erec bei Hartmann durch einen Zufall ein altes Gebäude findet, dass er für verlassen hält (daz hûs er schouwen begunde und enwânde niht, daz er vunde ieman dar inne)[7], trifft Chrétiens Erec direkt auf Koralus, der auf der Treppe vor seinem Haus sitzt. Auch reitet dieser durch ein Tor in den Hof des Vasalls (Parmi la porte antre an la cort)[8], was darauf hindeutet, dass der Ort in Chrétiens Version noch etwas höfischer anmutet. Hartmann dagegen schafft einen sehr ärmlichen, verlassen wirkenden Ort, der, bis auf die Anwesenheit des edlen Vasalls, nicht die geringste Parallele zu einem höfischen Anwesen aufweist. Später schreibt er: guote teppeche gespreit unde dar ûf geleit alsô rîchiu bettwât, sô si diu werlt beste hât, mit samîte bezogen, dem daz golt was unerlogen, daz daz bette ein man nie möhte erwegen und selbe vierde müeste legen, unde dar über gebreit nâch grôzer herren werdekeit kulter von zendâle, rîche und gemâle- diu wâren bî dem viure des âbends vil tiure.[9]

Auch ist der Vasall in Hartmanns Version so arm, dass er seinem Gast kein Abendmahl bieten kann.

Ouch was dâ ritters spîse: swes ein man vil wîse möhte in sînem muote erdenken ze guote, des heten si die überkraft und volleclîche wirtschaft- doch man’s ûf den tisch niht truoc.[10]

Zwar ist der Vasall auch in Chrétiens Version arm, dennoch scheint er, wie bereits erwähnt, noch „hofähnlicher“ zu leben. So bereitet dieser für seinen Gast ein, zumindest für seine Verhältnisse, gutes Abendessen zu. Cil atornoit an la cuisine por le soper char et oisiaus […]. [11] Trestot, quanque mestiers lor fu, ont a lor volanté eü. [12] In beiden Versionen erhalten wir diese Informationen über die Wohn- und Lebenssituation der Familie zwar erst nach Enites erstem Auftritt, dennoch sind sie bezeichnend für die Raumsituation und vor Allem für die Unterscheidung dieser in beiden Versionen. Laut These bedingen unterschiedliche Umgebungssituationen ja auch entsprechend die Schönheitsbeschreibung der Enite. Dementsprechend müsste die Darstellung ihrer schoene in Chrétiens Version eher dem höfischen Ideal angepasst sein und entsprechen, als in Hartmanns. Interessant für diese Annahme ist auch André Leroi-Gurhams Aufsatz über die symbolische Domestikation des Raums, in dem er vermutet, dass bestimmte Räume einer entsprechenden Bedeutung und Symbolik zugeordnet werden, die dann wiederum ein entsprechendes Handeln, oder eben auch eine entsprechende Darstellung, erwarten oder ermöglichen.[13] Ob dies auf die Schönheitsdarstellung der Enite im Erec zutrifft und ob die oben aufgestellte These haltbar ist, soll im nächsten Abschnitt untersucht werden.

2.1.1 diu was ein diu schœnste maget, von der uns ie wart gesaget- Der erste Auftritt der Enite

Für die Analyse der Darstellung der schoene der Enite sollen im Folgenden Abschnitt vor allem drei Fragen relevant sein: Wer beschreibt ihre Schönheit? Wie wird sie beschrieben? Wie reagieren die Menschen in ihrer Umgebung auf ihre Schönheit?

Bereits als Enite das erste Mal Erwähnung findet, erklärt der Erzähler dem Leser diu was ein diu schœnste maget, von der uns ie wart gesaget[14] und macht damit sofort deutlich, was noch auf den folgenden Seiten weiter erläutert wird. Enite ist eine ungewöhnlich schöne Frau, die allen höfischen Idealen entspricht.[15] Dennoch beschränkt sich die Beschreibung ihrer Schönheit in dieser Textstelle, also in der Umgebung von Koralus Haus, interessanterweise in Hartmanns Erec ausschließlich auf ihren Körper. So berichtet der Erzähler: Der megede lîp was lobelich.[16] Noch bevor ihr Gesicht, oder ihre Klugheit, die für das höfische Schönheitsideal genauso essentiell ist wie ein schönes Aussehen, Erwähnung findet, wird der Fokus auf Enites perfekten Körper gelenkt. Auch durch die Tatsache, dass ihre Kleidung zerschlissen ist, wodurch ihre Haut für den Betrachter offensichtlich zu sehen ist, zeigt deutlich, dass hier durchaus ein Hauch Erotik im Spiel sein könnte.[17]

Wie für das Schönheitsideal des Mittelalters üblich erstrahlt Enites Haut in strahlendem Weiß[18], das sogar mit dem Gefieder eines Schwans verglichen wird, um die perfekte Reinheit zu unterstreichen.[19] Dass ihre Haut leuchtend weiß ist, wird auch einige Verse später noch einmal besonders hervorgehoben, als der Erzähler beschreibt, dass sie daz pherit begienc ze vlîze ir hende vil wîze.[20] Um die Perfektion ihrer wunderschönen weißen Haut in Kontrast zu ihrer ärmlichen Kleidung noch stärker zu betonen nutzt der Erzähler in den Versen 336 ff einen Vergleich. Er beschreibt ihren Leib, der wie eine weiße Lilie, die inmitten schwarzer Dornen steht, durch ihren Körper schimmert.[21] Dieser Vergleich ist nicht nur interessant, weil er erneut das Hauptaugenmerk auf Enites Körper lenkt, sondern auch, weil er deutlich macht, wie sehr Enites Schönheit aus der Umgebung, in der sie sich befindet, heraussticht. Ihre Kleidung ist alt, arm und zerlöchert (symbolisiert durch die schwarzen Dornen) und kontrastierend dazu steht ihre perfekte weiße Haut (symbolisiert durch die Lilie), die durch eben diese Löcher erst, zumindest an ihrem Körper, sichtbar wird. Das lässt vermuten, dass die Armut, in der sich Enite und ihre Familie befinden, notwendig ist, um ihre volle Schönheit zur Geltung zu bringen. Erst durch die Begebenheit, dass ihre Familie jeglichen Reichtum verloren hat, ist es möglich, dass die Kleidung des Mädchens, so unstandesmäßig löchrig ist, was wiederum erst dazu führt, dass ihre perfekte Haut und ihr vollkommener Körper komplett sichtbar sind.

Das Fehlen jeglicher höfischer Statussymbole kann also an dieser Stelle in zweierlei Hinsicht gedeutet werden. Zum einen, dass Enites Schönheit so vollkommen ist, dass sie ihrer einfach nicht bedarf[22], andererseits ist es aber auch möglich, dass die ärmliche Umgebung höfische Statussymbole einfach nicht zulassen würde. Sie also in der Umgebung unangebracht wären, und darüber hinaus (was eine Kombination aus beiden Möglichkeiten wäre) den Blick auf ihre eigentliche, natürliche Schönheit verstellen würde, denn man saget, daz nie kint gewan einen lîp sô gar dem wunsche gelîch.[23]

Obwohl schon mehrfach erwähnt wurde, dass Enites Gewand sehr arm und zerschlissen ist, soll dennoch an dieser Stelle noch etwas mehr auf ihre Kleidung, nämlich auf deren Farbe, eingegangen werden. In Hartmanns Beschreibung trägt Enite ein grünes Kleid, während sie bei Chrétien ein weißes Gewand trägt. Auf die genauen Unterschiede soll aber erst später eingegangen, und sich an dieser Stelle zunächst auf die Bedeutung der Farbe Grün konzentriert werden. Wie auch heute hatte die Farbe Grün im Mittelalter verschiedene Bedeutungen und die Frage welche an dieser Stelle die einzig richtige Interpretation ist, lässt sich kaum beantworten. Dennoch ist es sehr interessant einen Blick auf die verschiedenen Möglichkeiten der Bedeutung, die Enites grünes Kleid haben könnte, zu werfen. Zum einen ist die Farbe Grün ein Symbol für Jugendlichkeit, was in diesem Falle eine Rolle spielen könnte, da Enite noch sehr jung ist und höchstwahrscheinlich gerade erst „zur vollen Weiblichkeit erblüht“.[24] Jugend ist ein sehr wichtiges Schönheitsideal des Mittelalters und könnte deswegen an dieser Stelle durch die grüne Farbe des Gewands symbolisiert werden. Denn „Jugendlichkeit bedeutet auf jeden Fall Aufbruch, Erneuerung, Hoffnung für die Zukunft und dies hat nicht zuletzt einen genealogischen Aspekt.“[25] Im Mittelalter stand Grün aber auch für die Minne.[26] Also könnte die Tatsache, dass Enite bei der ersten Begegnung mit Erec ein grünes Kleid trägt auch symbolisch für die starke Liebe, die sich zwischen den beiden entwickeln wird, stehen. Paradoxerweise war die Farbe Grün im Mittelalter aber gleichzeitig auch negativ behaftet und wurde mit Schlangen und Dämonen verknüpft.[27] Es ist also durchaus auch möglich, dass die grüne Farbe von Enites Kleid eine Vorausdeutung auf die Gefahr ist, die Enites Schönheit, zumindest in Hartmanns Version, mit sich bringt.

Neben der starken Fokussierung auf Enites Körper, die, vor allem durch die Wiederholung der Tatsache, dass ihre Kleidung zerschlissen ist und ihr Körper an mehr als nur einer Stelle durchscheint, durchaus erotisch gedeutet werden kann, zeichnet sich Hartmanns Version an dieser Textstelle besonders dadurch aus, dass Enites Schönheit alleine vom Erzähler gelobt wird. Erec dagegen verliert kein Wort über die unglaubliche schoene der jungen Enite, was laut Smits bedeuten könnte, dass Erec zwar realisiert, dass er es mit einer schönen Frau zu tun hat, die Einmaligkeit ihrer Schönheit aber nicht wahrnimmt.[28]

Auf den Ergebnissen der Analyse dieser Textstelle in Hartmanns Erec ist festzuhalten, dass die Darstellung von Enites Schönheit tatsächlich weit über eine oberflächliche Beschreibung hinausgeht, sondern Vorausdeutungen auf den Verlauf der Geschichte ermöglicht. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass in der Beschreibung zwar deutlich wird, dass Enite eine ungewöhnlich schöne Frau ist, sie aber an dieser Stelle noch nicht dem höfischen Schönheitsideal entspricht- dazu fehlt ihr der Reichtum und entsprechende Kleidung[29]. Vielmehr wird durch die Betonung ihrer nackten Haut eine erotische Komponente in die Beschreibung eingebaut. Im Folgen Abschnitt soll sich nun mit derselben Textszene in Chrétiens Erec und Enide beschäftigt werden.

[...]


[1] Kathryn Smits: Die Schönheit der Frau in Hartmanns ‚Erec‘, in: Zeitschrift für Deutsche Philologie 101. Band, hrsg. von Werner Besch, Hugo Moser, Hartmut Steinecke, Benno von Wiese, 1982, S.2

[2] Barbara Haupt: Der schöne Körper in der höfischen Epik, in: Körperinszenierungen mittelalterlicher Literatur, hrsg. von Klaus Ridder, Otto Langer, Bielefeld, 1999

[3] Immanuel Kant: Kritik der reinen Vernunft, 1787 S.52 f., als Onlinequelle auf: http://www.korpora.org/Kant/aa03/Inhalt3.html (aufgerufen am 07.03.2014, 12:01)

[4] Vgl. Michel Foucault: Von anderen Räumen, in: Raumtheorie. Grundlagentexte aus Philosophie und Kulturwissenschaften, hrsg. von Jörg Dünne, Stephan Günzel, Frankfurt am Main, 2006, S.317 f.

[5] Vgl. Kathryn Smits: Die Schönheit der Frau in Hartmanns ‚Erec‘, in: Zeitschrift für Deutsche Philologie 101. Band, hrsg. von Werner Besch, Hugo Moser, Hartmut Steinecke, Benno von Wiese, 1982

[6] Vgl. Hartmann von Aue: Erec, Frankfurt am Main, 2007, S.30, Vers 308 ff. / Chrétien des Troyes: Erec und Enide, München 1979, S.38, Vers 485 ff.

[7] Hartmann von Aue: Erec, Frankfurt am Main, 2007, S.28, Vers 260ff.

[8] Chrétien des Troyes: Erec und Enide, München, 1979, S.32, Vers 383

[9] Hartmann von Aue: Erec, Frankfurt am Main, 2007, S.34, Vers 378 ff.

[10] Hartmann von Aue: Erec, Frankfurt am Main, 2007, S.34/ 35, Vers 386 ff.

[11] Chrétien des Troyes: Erec und Enide, München 1979,S.38, Vers 488 ff.

[12] Ebd. S.38, Vers 499f.

[13] André Leroi-Surhan: Die symbolische Domestikation des Raums, in: Raumtheorie. Grundlagentexte aus Philosophie und Kulturwissenschaften, hrsg. von Jörg Dünne, Stephan Günzel, Franfurt am Main, 2006 , S.230

[14] Hartmann von Aue: Erec, Frankfurt am Main, 2007, S.30, Vers 310 f

[15] Diese werden allerdings erst im Verlauf der Geschichte aufgezählt.

[16] Hartmann von Aue: Erec, Frankfurt am Main, 2007, S.32, Vers 323

[17] Ebd. S.32, Vers 329

[18] Vgl. Barbara Haupt: Der schöne Körper in der höfischen Epik, in: Körperinszenierungen mittelalterlicher Literatur, hrsg. von Klaus Ridder, Otto Langer, Bielefeld, 1999, S.48

[19] Hartmann von Aue: Erec, Frankfurt am Main, 2007, S.32 Vers 330

[20] Ebd., S.32, Vers 354 f.

[21] Ebd. S.32, Vers 336 ff.

[22] Vgl. Barbara Haupt: Der schöne Körper in der höfischen Epik, in: Körperinszenierungen mittelalterlicher Literatur, hrsg. von Klaus Ridder, Otto Langer, Bielefeld, 1999, S.63

[23] Hartmann von Aue: Erec, Frankfurt am Main, 2007, S.32, Vers 331 f.

[24] Barbara Haupt: Der schöne Körper in der höfischen Epik, in: Körperinszenierungen mittelalterlicher Literatur, hrsg. von Klaus Ridder, Otto Langer, Bielefeld, 1999, S.50

[25] Ebd.

[26] Vgl. Margarete Bruns: Das Rätsel der Farbe, Stuttgart, 1997, S.117

[27] Astrid Filzek-Schwarz: Grün in der Kunst, als Onlinequelle auf: http://www.andreaspytlik.de/home/Texte1/Textefremd/TVB_46_bis_47_PYTLIK.pdf (aufgerufen am: 10.03.14 um 20:20)

[28] Vgl. Kathryn Smits: Die Schönheit der Frau in Hartmanns ‚Erec‘, in: Zeitschrift für Deutsche Philologie 101. Band, hrsg. von Werner Besch, Hugo Moser, Hartmut Steinecke, Benno von Wiese, 1982, S.5

[29] Vgl. hierzu S.32, Vers 333 ff.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Schönheit der Enite im "Erec". Hartmann von Aue und Chrétien des Troyes im Vergleich
Hochschule
Universität zu Köln  (Institut für Deutsche Sprache und Literatur 1)
Note
2,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
19
Katalognummer
V437364
ISBN (eBook)
9783668775992
ISBN (Buch)
9783668776005
Sprache
Deutsch
Schlagworte
schönheit, enite, erec, hartmann, chrétien, troyes, vergleich
Arbeit zitieren
Jana Wienken (Autor), 2015, Die Schönheit der Enite im "Erec". Hartmann von Aue und Chrétien des Troyes im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/437364

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