Rollenbilder und Handlungsspielräume mittelalterlicher Herrscherinnen am Beispiel von Agnes von Poitou


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

24 Seiten, Note: 3,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Agnes von Poitou - mittelalterliche Kaiserin, Ehefrau und Mutter
2.1. Agnes als Kaiserin und Gattin Heinrichs III
2.2. Agnes als Regentin nach dem Tod Heinrichs III
2.2.1. Vormundschaft während der Kindheit Heinrichs IV
2.2.2. Agnes‘ Einfluss auf die Herrschaft Heinrichs IV. nach seiner Volljährigkeit

3. Fazit

I. Quellen

II. Literatur

1. Einleitung

Zwischen dem 10. und 12. Jahrhundert hatte das Adelsgeschlecht der Salier einen enormen Einfluss.1 Herrscherinnen wie Kaiserinnen Kunigunde, Gisela und Agnes sind hierbei vor allem zu nennen.

Man liest zumeist nur über die Taten der männlichen Herrscher, sei es in den Quellen oder in der heutigen Populär- und Forschungsliteratur. Die Rolle der Kaiserinnen und Königinnen wird meistens vernachlässigt. Jedoch ist, wie zu allen Zeiten zu bemerken, dass ein jeder Herrscher eine Frau an seiner Seite hatte, die ihn unterstützte, stärkte und auch an dessen Regierungsgeschäften beteiligt war.

Wie stark mittelalterliche Herrscherinnen jedoch tatsächlich als Einzelpersonen waren, welche Handlungsspielräume sie hatten und wie sie ihre Herrschaft ausübten, soll in der folgenden Arbeit am Beispiel der Salierin Agnes von Poitou dargestellt werden. Die Salierinnen zeigen eine starke Veränderung in der weiblichen Herrschaft während des Hochmittelalters auf. Deshalb soll das Leben von Agnes aus verschiedenen Blickpunkten betrachtet werden. Von der Regentschaft mit Heinrich III. als seine Ehefrau, Königin und Kaiserin bis hin zur Vormundschaft ihres Sohnes Heinrich IV. als Kaisermutter und ihrem Einfluss nach seiner Volljährigkeit.

Die vorhandenen Quellen sind für jeden Lebensabschnitt unterschiedlich. Es sind vor allem Annalen, Chroniken, Briefe sowie Urkunden, in denen ihre Tätigkeiten vor allem als Intervenientin unter Heinrich III. und Heinrich IV. erwähnt werden. Für den Zeitraum nach 1065 sind die Quellen, was Interventionen und Aufenthaltsdauer an bestimmten Orten betrifft, ungenau. Ein weiteres Problem ist die Tatsache, dass die Historiographie hinsichtlich Agnes oft sehr widersprüchlich ist. Abgesehen von ihrem Itinerar sind die Berichte über sie zumeist subjektiv. So zeichnet beispielsweise Lampert von Hersfeld ein beinahe durchweg positives Bild von ihr, andere Autoren bezeichnen sie jedoch als schwach oder nicht herrschaftswürdig.

Das Forschungsgebiet mit Blick auf die Rolle der Frau darf als noch verhältnismäßig jung betrachtet werden, da die Rolle der Frau als Akteurin erst mit dem cultural turn in den Fokus gelangte. So lässt es sich erklären, dass die Standpunkte innerhalb der Forschung durchaus noch widersprüchlich sind.

Darüber hinaus ist das Hochmittelalter bezüglich weiblicher Herrscherinnen der noch am wenigsten erforschte Abschnitt des Mittelalters. Im Gegensatz zum Früh- und Spätmittelalter findet sich nur sehr wenig Forschungsliteratur, insbesondere zu Agnes von Poitou.2

Des Weiteren ist das Hochmittelalter in Bezug auf weibliche Herrscherinnen der am noch wenigsten erforschte Abschnitt des Mittelalters. Im Gegensatz zum Früh- und Spätmittelalter findet sich nur wenig Forschungsliteratur.3

Die Autoren bieten verschiedene Interpretationsstandpunkte der Lebensabschnitte von Kaiserin Agnes, wie z.B. die Gründe für die Schleiernahme und den Rückzug nach Italien. Für den angedachten Betrachtungszeitraum sind hinsichtlich Agnes genaue Rechte und Pflichten nicht überliefert. Es sind fast nur biographische Informationen zu finden, wodurch Interpretationen über Herrschaftsgrundlage und deren Ausübung daraus gemacht werden können.4

In dieser Arbeit soll daher diskutiert werden, inwiefern Agnes lediglich eine zwar mächtige, aber in ihrer Gewalt beschnittene Frau in der Geschichte der Salier war. Dem gegenüber soll die These gestellt werden, dass sie sehr wohl dazu befähigt war zu herrschen und diese Herrschaft auch unter ihrem Ehemann, als Vormund für ihren Sohn und im Hintergrund nach ihrer Witwenweihe ausübte.

2. Agnes von Poitou - mittelalterliche Kaiserin, Ehefrau und Mutter

Im folgenden Abschnitt soll auf die verschiedenen Lebensabschnitte Agnes von Poitou eingegangen werden. Dies geschieht jedoch nicht in biographischer, sondern analytischer Form. Jedem Abschnitt wird die Leitfrage vorangestellt, wie viel Macht Agnes hatte und wie sie diese ausübte.

Die einzelnen Kapitel ihres Lebens seien im Folgenden die Zeit mit ihrem Mann, Heinrich III. und der Frage, inwieweit sie dessen Handeln und Herrschaft beeinflusste. Des Weiteren die Zeit nach dessen Tode und den Versuchen, die Herrschaft des salischen Königshauses zu sichern, sei es durch Eigeninitiative oder Beeinflussung ihres Sohnes über dessen Volljährigkeit hinaus.

2.1. Agnes als Kaiserin und Gattin Heinrichs III.

Ungeachtet der Tatsache, dass die Vermählung zwischen Agnes von Poitou und Heinrich III. keine Liebesheirat, sondern wie zur damaligen Zeit üblich, eine Ehe aus politischen Gründen war, scheint es eine glückliche Ehe gewesen zu sein.5 Da bis in das Spätmittelalter hinein die Herrschaftsausübung der Könige nicht von einem zentralen Sitz, sondern auf im ganzen Reich abgehaltenen Hoftagen stattfand, zogen sowohl König als auch Gemahlin stetig umher und regierten gemeinsam. Eine Unterbrechung dieser gemeinsamen Reisen fand lediglich in den Trennungsphasen während Geburten oder Feldzügen statt.6

In der Abwesenheit des Königs durfte sie am Hof Befehle erteilen, Maßnahmen ergreifen und Aufgaben übernehmen. Herrscherinnen wurden im Hochmittelalter ebenso wie ihre Männer nach ihren guten und schlechten Taten beurteilt. Damit einhergehend hatten sie auch eine gewisse politische Macht. So galt Agnes am Hof als wichtigste und häufigste Ansprechpartnerin, zumeist natürlich für Klöster und Kirchen.7

Ein erster rechtlicher Grundstein dieser Form der Herrschaftsausübung wurde bei der Erhebung Adelheids zur Kaiserin im Jahr 962 gelegt. Zum ersten Mal wurde ein ordo für die Kaiserinnenkrönung festgesetzt, der das gesamte Mittelalter über Bestand hatte. Die Position der Frau als Mitherrscherin wurde institutionalisiert. Darin wurde auch festgelegt, wie die Frau sich als politische Herrscherin zu verhalten hatte. Getreu den biblischen Vorbildern hatte sie fromm, weise und mutig zu sein, um ihr Volk zu leiten.8 Dieser Anspruch an eine Frau zeigt deutlich, dass ihre Aufgaben bereits im ausgehenden 10. Jh. nicht nur rein repräsentativer Natur waren, sondern die consors regni als politischer Begriff aufgefasst werden muss.

Der Begriff consors regni oder imperii consors bestand bereits für die ottonischen Königspaare, der auch für das salische Ehepaar gebraucht werden kann.9 Er bezeichnet die Frau als Gefährtin und somit Teilhaberin der Königsherrschaft.10 Agnes wird regelmäßig bis zum Tod ihres Ehemannes in etwa jeder zweiten Urkunde als consors bezeichnet.11 Gegenteilig beschreibt Bulst-Thiele Agnes als politisch passive Regentin an Heinrichs Seite und dass sie ein zurückgezogenes Leben geführt habe.12 Wipo schildert Königin Gisela als necessaria comes des Königs.13 Der Königin wurde somit die Rolle der Ehefrau und gleichzeitig wichtige Beraterin zugewiesen. Die Begründung hierfür ist sowohl theologischer als auch politischer Natur. Die Königin stand dem König nun als „gottgewolltes Element irdischer Herrschaft“14 zur Seite. Damit einhergehend mehrte sich auch ihr Aufgabengebiet weg von häuslicher Organisation hin zu den weiter oben beschriebenen Tätigkeitsfeldern. Obwohl Agnes viel jünger und unerfahrener war als Heinrich, wurde auch sie somit verpflichtet, an der Herrschaft teilzunehmen.

Für ihre Krönung gibt es keine Belege für eine Übergabe von Insignien. Das Widmungsbild im Evangeliar von Goslar stellt Agnes jedoch mit einem Lilienzepter dar.

Die Überschrift per me regnantes vivant gibt außerdem Auskunft darüber, dass sowohl Agnes als auch Heinrich als gleichrangige Regenten anerkannt wurden. Darüber hinaus zeigt das Bild die Krönung von Heinrich III. und Agnes durch Jesus Christus. Die Tatsache, dass beide gleichzeitig gekrönt werden, verdeutlicht die Herrschaftslegitimation des Kaiserpaares durch Gott. Beide sind als gleichrangige Schirmherren über die Kirche anzusehen, wodurch auch Agnes theologische Legitimation erhält.15

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung: Widmungsbild aus dem Evangeliar von Goslar zeigt Krönung von Heinrich III. und Agnes durch Christus.16

Trotz der irdisch-theologischen Rechtfertigung der Regierungsbeteiligung durch die Königin bestand kein genereller im Reichsrecht verankerter Herrschaftsanspruch. Diese Zusammenarbeit kann man am besten in den gemeinsamen Interventionen etwa für Schenkungen an Kirchen und Klöster sehen, wobei ihre Interventionen im Vergleich zu anderen Königinnen bzw. Kaiserinnen für weltliche und geistliche

Personen ausgeglichen sind.17 Die Schenkungen und Stiftungen standen zumeist im Zeichen der Kirchenreform, deren Befürworter sowohl Agnes als auch ihr Ehemann waren. Nach 1061 fanden die Schenkungen meistens aus ihren eigenen Gütern statt.18 In diesen Urkunden wird sie jedoch nicht als consors, sondern zumeist als imperatrix augusta19 oder in Gregors Briefen als mater20 bzw. filia nostra bezeichnet. Eine Veränderung der Rechtsgrundlage trat in der Mitte des 11. Jh. ein. Agnes wurde der Titel nostri thori nostrique regni consors imperatrix augusta21 zuteil.

Unter diesem wurde sie 33 Mal in Urkunden erwähnt. Dieser knüpfte die Teilhabe an der königlichen Herrschaft an die eheliche Gemeinschaft. Inwiefern dies ein tatsächlicher Machtzuwachs war oder vielleicht sogar eine Einschränkung ihrer Rechte, darüber ist sich die aktuelle Forschung uneins. Auf der einen Seite stellt dies eine Konsolidierung der Position der Frau dar, da sie auf eine Stufe mit ihrem Mann gesetzt wird. Auf der anderen Seite lässt sich dieser Titel auch völlig konträr betrachten. Die Frau wird in ihrer Herrschaftsposition auf ihre Funktion als Gattin reduziert. Den Königinnen wurde die Pflicht zuteil als Mittlerin zwischen ihren Gatten und anderen Regenten zu fungieren. So seien sie bei Streitigkeiten präsent gewesen „to achieve balance and equity“.22 In eben dieser Funktion lag aber auch die Beschränkung ihrer Macht, da sie keinerlei königliche Herrschaftsrechte ausüben durften.23 An formaljuristischen Akten oblag ihnen das Recht, Hoftage abzuhalten, Lehen im Namen ihres Gatten zu vergeben, Recht in dessen Abwesenheit zu sprechen, sowie Privilegien zu vergeben.24 Ein Mittelweg zwischen beiden Standpunkten scheint der Richtige zu sein. Zwar war Agnes Herrschaftsgewalt zu großen Teilen an ihren Mann, später an ihren Sohn, gebunden, jedoch spielten auch ihre persönlichen Beziehungen, ihr Charakter und das mit der Kaiserkrönung eingegangene theologische Recht eine wichtige Rolle.

Agnes von Poitou galt als fromme Person, die stets um das Seelenheil ihres Mannes Heinrich III. und dessen Familie bemüht war. Wie auch seine Frau, trat Heinrich in der Öffentlichkeit häufig als frommer Büßer auf. Auch in Urkunden finden sich Schwurformeln für das Seelenheil des Kaiserhauses oder der Herrschaft, stellenweise sogar gedoppelt alleinig in der Person Agnes'.25 Diese unübliche Konstellation unterstreicht die große Gläubigkeit, die Agnes in der Öffentlichkeit repräsentierte.26 Ein weiterer Ausdruck ihres Glaubens ist die Tatsache, dass sie den Titel dux als Symbol weltlicher Herrschaft nicht führte. Sie verzichtete sogar ganz auf die Wahl eines weltlichen Titels.27 Einen anderen Standpunkt vertritt Amalie Fößel. Laut ihr führte Agnes den Titel dux nicht aus Selbstverzicht, sondern, weil er ihr nicht zugestanden hätte. Die von ihr beherrschten Landgüter wurden ihr nicht zum Lehen gegeben, sondern befanden sich in ihrem Privatbesitz.28

Eine besondere Nähe zum Kloster Cluny und deren Abt Hugo von Cluny hatten Agnes und Heinrich III. bereits mit der Geburt von Heinrich IV. gesucht. Die Geburt des späteren Kaisers Heinrich IV. galt als Garant für das Fortbestehen der salischen Dynastie. Daher nutzte man die Nähe zu Cluny, um Hugo die Patenschaft für den erstgeborenen Sohn anzutragen. Zum einen sicherte es dem Herrscherpaar die Unterstützung der Kirche zu, zum anderen unterstreicht diese Handlung die Nähe zu der Reformationsbewegung innerhalb der katholischen Kirche.29

Das gegenseitige Vertrauen und die damit einhergehende wechselseitige Unterstützung des einflussreichen Klosters scheint dem Kaiserpaar als Machtgarant besonders wichtig gewesen zu sein.30

[...]


1 Fößel, Amalie: Die Königin im mittelalterlichen Reich. Herrschaftsausübung, Herrschaftsrechte, Handlungsspielräume, Stuttgart 2000; Vogelsang, Thilo: Die Frau als Herrscherin im hohen Mittelalter: Studien zur „consors regni“ Formel, Göttingen 1954.

2 Vgl. Fößel: Die Königin, S. 10.

3 Vgl. ebd. ,S.10.

4 Vgl. Eggert, Wolfgang: Agnes von Poitou, in: Herrscherinnen und Nonnen (hg. v. Erika Uitz, Barbara Pätzold, Gerald Beyreuther), Berlin 1990, S.12.

5 Vgl. ebd., S.11.

6 Vgl. Fößel: Die Königin im mittelalterlichen Reich, S. 65; Black-Veldtrup: Kaiserin Agnes (1043 - 1077), Quellenkritische Studien (Münstersche Historische Forschungen Bd. 7). Köln-Weimar-Wien 1995, S.15.

7 Vgl. ebd., S.13; Fößel, Amalie: Frauen und Macht im Mittelalter. Konstellationen weiblichen Einflusses, in: Unikate 41, Duisburg 2012, S.80.

8 Vgl. ebd., S.83.

9 Vgl. Fößel, Amalie: „Wohl war sie vom schwachen Geschlecht…“. Zu den kaiserlichen Frauen in ottonischer und salischer Zeit, in: Kunst und Kultur in ottonischer Zeit. Forschungen zum Frühmittelalter, hg. von A. Ranft, W. Schenkluhn, Regensburg 2013, S.36.

10 Vgl. Eggert, Wolfgang: Agnes von Poitou, S.11.

11 Vgl. Fößel: Die Königin im mittelalterlichen Reich, S.61.

12 Vgl. Black-Veldtrup: Kaiserin Agnes, S. 381.

13 Wiponis Gesta Chuonradi II. imperatoris, (MGH SS rer. Germ.), hg. von H. Bresslau, Hannover 31915, S.25-26.

14 Vgl. Fößel: Frauen und Macht, S.84.

15 Vgl. Fößel: Die Königin, S.9.

16 Goslarer Evangeliar, Echternach um 1047-1056. Uppsala, Universitätsbibliothek, Codex 93, folio 3v. Illustration aus Das Reich der Salier 1024-1125. Katalog zur Ausstellung des Landes Rheinland-Pfalz, Sigmaringen 1992, S.252.

17 Vgl. Thoma, Gertrud: Kaiserin Agnes, in: Frauen des Mittelalters in Lebensbildern, hg. von K. R. Schnith, Graz - Wien - Köln 1997, S.129; Bulst-Thiele, Marie-Luise: Kaiserin Agnes, Leipzig-Berlin 1933, S.20.

18 Vgl. Black-Veldtrup: Kaiserin Agnes, S. 383.

19 Vgl. MGH DD H IV., S. 670f.; Fößel: Die Königin im mittelalterlichen Reich, S.50.

20 Das Register Gregors VII., 2 Bde (MGH Epp. Sel. I [30] ), hg. von Erich Caspar, Berlin 1920-1921, S. 162

21 Vgl. MGH DD H III.[225], S. 299; Fößel: Die Königin im mittelalterlichen Reich, S.9, 61; Vogelsang: Die Frau als Herrscherin im hohen Mittelalter, S.40.

22 Vgl. Fößel, Amalie: Gender and Rulership in the Medieval German Empire, in: History Compass 7/1, Duisburg 2009, S.57.

23 Vgl. ebd., S.57f.

24 Vgl. Black-Veldtrup: Kaiserin Agnes, S.84 - 91, 154f, 173f. 6

25 Vgl. Die Urkunden Heinrichs III. (MGH DD H III. [361] ) hg. von H. Bresslau, P. Kehr, Berlin 1931, S. 491.

26 Vgl. Black-Veldtrup, Mechthild: Kaiserin Agnes (1043-1077), S.1; Weinfurter, Stefan: Das Jahrhundert der Salier (1024-1125), Ostfildern 2004, S.102f.

27 Vgl. Jäschke, Kurt-Ulrich: Notwendige Gefährtinnen. Königinnen der Salierzeit als Herrscherinnen und Ehefrauen im römisch-deutschen Reich des 11. und beginnenden 12. Jahrhundert, Saarbrücken 1991, S.123-133.

28 Vgl. Fößel: Die Königin, S.178.

29 Pascha celebravit Coloniae, ibique predictus puer ab Herimanno eiusdem civitatis archiepiscopo baptizatus est, in: Lampert von Hersfeld, Annales ad a. 1052 (MGH SS. rer. Germ.[1894] ), hg. von O. Holder-Egger, Hannover 21881, S.63.

30 Vgl. Thoma: Kaiserin Agnes, S.128.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Rollenbilder und Handlungsspielräume mittelalterlicher Herrscherinnen am Beispiel von Agnes von Poitou
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg  (Historisches Seminar)
Veranstaltung
Die Königinnen im mittelalterlichen Europa mit Schwerpunkt auf Früh- und Hochmittelalter
Note
3,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
24
Katalognummer
V437546
ISBN (eBook)
9783668776630
ISBN (Buch)
9783668776647
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Agnes von Poitou, Mittelalter, Königinnen im Mittelalter, Salierinnen, Salier, Herrscherinnen, Heinrich IV.
Arbeit zitieren
Nicole Ludwig (Autor:in), 2017, Rollenbilder und Handlungsspielräume mittelalterlicher Herrscherinnen am Beispiel von Agnes von Poitou, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/437546

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