Islamistischer Terrorismus und salafistische Milieus. Die Sauerland-Gruppe und ihr soziales Umfeld


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

23 Seiten, Note: 12,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Salafismus
2.1 Die Strömungen des Salafismus
2.1.1 Puristischer Salafismus
2.1.2 Politischer Salafismus
2.1.3 Jihadistischer Salafismus
2.2 Salafismus in Deutschland

3. Die Sauerland-Gruppe

4. Der Terrorismus

5. Der Radikalisierungsprozess
5.1 Beginn und Ablauf der Radikalisierung
5.2 Abschluss der Radikalisierung

6. Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Die Polizei, als Teil der Exekutive, tritt immer wieder in den Kontakt mit salafistisch geprägten Gruppierungen, welche mittels Gewalt versuchen, ihre Ideologie zu bekräftigen.[1] Dadurch entsteht für die Polizei ein Interesse an der Untersuchung zu Ursachen, Formen und Wirkungen von Vereinigungen, welche einen salafistischen Hintergrund haben. Folgende Medienberichte stehen u.a. damit in enger Verbindung:

„Bei einem Anschlag mit einem Lastwagen auf dem Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche nahe des Kurfürstendamms in Berlin sind am Montagabend zwölf Menschen getötet [sic!] rund 50 weitere zum Teil schwer verletzt worden, als ein Lkw in die Menge raste. (…) Knapp einen Tag nach dem Anschlag übernimmt die Terrormiliz ‚Islamischer Staat‘ (IS) die Verantwortung für den Angriff. Der Täter sei ein ‚Soldat des Islamischen Staates‘ gewesen.“[2]

„ (…) Am Abend war der 17-Jährige mit einer Axt und einem Messer auf Fahrgäste in einem Regionalzug bei Würzburg-Heidingsfeld losgegangen. Vier Menschen wurden schwer verletzt, ein weiterer leicht (…). Die Ermittler hätten im Zimmer des Angreifers eine handgemalte IS-Flagge gefunden.“[3]

Diese Medienberichte und das Ziel der Verhinderung dieser Taten zwingen die Sicherheitsbehörden zur Aufarbeitung und Analyse der Hintergründe solcher Taten. Dabei kommt es immer wieder zu folgenden Fragen: Warum tut das ein junger Mensch? Was muss passieren, dass ein Mensch sich genau zu diesen Tathandlungen entschließt? Haben vor den Taten andere Personen aus dem Umfeld der Täter durch Vorbereitungshandlungen, Gedankenmitteilungen oder moralischen Beistand die Tatausführung unterstützt?

Das ist nur ein Teil von Fragen, welche sich nach solchen Vorfällen ergeben. Immer häufiger identifizieren sich junge Menschen mit dem Salafismus[4] und stellen ein Sicherheitsrisiko in Deutschland dar.

In der vorliegenden Hausarbeit soll der Einfluss des sozialen Umfeldes auf die Radikalisierung junger Menschen, am Beispiel der Sauerland-Gruppe, untersucht werden. Am Beispiel der Sauerland-Gruppe wird das Phänomen in dieser wissenschaftlichen Arbeit untersucht.

Diesbezüglich ist es unabdingbar, zunächst einige Grundbegriffe zu klären, welche für ein ganzheitliches Verständnis dieser Arbeit notwendig sind.

2. Der Salafismus

Das vorliegende Kapitel erläutert den Begriff des Salafismus, die Strömungen sowie das aktuelle Lagebild in Deutschland.

Der Salafismus, als eine Strömung innerhalb des Islams, ist ein Oberbegriff, unter dem man eine vom Wahhabismus geprägte islamistische Weltanschauung versteht. Diese richtet sich nach den Vorstellungen der ersten Muslime und der islamischen Frühzeit. Der Wahhabismus ist eine auf Muhammad ibn ʿAbd al-Wahhāb[5] zurückzuführende und in Zentralarabien entstandene Lehre, welche die Ansicht unterstützt, dass der Islam vor „Neuerungen“ zu schützen sei. Weiterhin ist der Wahhabismus die Staatsreligion Saudi-Arabiens und die einflussreichste Strömung innerhalb des Salafismus.

Salafisten lenken ihre religiöse Praxis und Lebensführung ausschließlich nach den Prinzipien des Korans[6], dem Vorbild des Propheten Muhammad und der „frühen Muslime“[7]. Der Prophet Muhammad ist der Religionsstifter des Islam. Er gilt im Islam als Prophet und Gesandter Gottes.[8]

Das Ziel von Salafisten ist die vollständige Veränderung von Staat, Rechtsordnung und Gesellschaft nach ihrer salafistischen Ideologie. Die radikalste Auslegung des Salafismus beschreibt die Schaffung eines islamischen Gottesstaates, wonach die in Deutschland garantierten Grundrechte und Verfassungsstandpunkte keine Geltung haben sollen.[9] In seiner modernen Form entstand der Salafismus in den 1970er und 1980er Jahren aus dem Wahabismus. Der Einfluss von der ägyptischen Muslimbruderschaft[10] und eines daraus resultierenden Konfliktes trug maßgeblich zu der Entwicklung des Wahhabismus bei.[11] Der Salafismus ist keine homogene Bewegung, weil er sich klassifizieren lässt. Im folgenden Abschnitt werden die verschiedenen Strömungen des Salafismus dargestellt und klassifiziert.

2.1 Die Strömungen des Salafismus

Es existieren laut herrschender Meinung folgende Strömungen des Salafismus:

- puristischer Salafismus
- politischer Salafismus
- jihadistischer Salafismus.[12]

Die Hauptströmungen lassen sich im Kern nach der Interpretation der Religionsquelle und der Bewertung der Religionsgeschichte unterscheiden.[13] In der Folge nimmt das Resultat der Interpretation Einfluss auf die Wahl der Mittel, um die Ziele der jeweiligen Strömung zu verwirklichen. Dies wiederum lässt in der Folge eine Einschätzung des Gefahrenpotentials zu.

2.1.1 Puristischer Salafismus

Die Hauptrichtung der salafistischen Bewegung entstand in den 1970er und 1980er Jahren und wird als puristischer Salafismus bezeichnet. Dieser ist durch eine apolitische Haltung geprägt. Weiterhin beschreibt sich diese Strömung selbst als theologische Erneuerungsbewegung. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass seine Akteure allein auf die individuelle Frömmigkeit Wert legen. Anhänger des puristischen Salafismus treten grundsätzlich nicht öffentlich auf. Man kann auch selten politische Anstrengungen feststellen. Eine Verbreitung des Islams erwarten Angehörige dieser Strömung als automatische Entwicklung.[14]

2.1.2 Politischer Salafismus

In Abgrenzung zum puristischen Salafismus entstand in den 1980er und 1990er Jahren der politische Salafismus. Jüngere salafistische Gelehrte prägten damals diese Strömung durch offene Kritik am saudi-arabischen Herrscherhaus und durch Stellungnahme zu politischen Fragen.[15]

In einer modernen, westlich geprägten Welt apolitisch zu handeln, stellte sich als äußerst großes Problem dar. In einer solchen Gesellschaft, zu dieser Zeit, erschien es fast unmöglich apolitisch zu agieren. Aus diesem Grund war es für junge Araber unerträglich, ohne Einwirkungsmöglichkeit auf politische Prozesse zu leben. Somit entstand eine Bewegung junger Salafisten, welche, auch im Besonderen auf politischer Ebene, Einfluss auf das Thema der internationalen Beziehungen nehmen wollte.[16]

Puristische Salafisten sind im Gegensatz zu politischen Salafisten der Ansicht, dass es nur den Herrschern erlaubt ist, politisch aktiv zu werden.[17]

2.1.3 Jihadistischer Salafismus

Parallel zum politischen Salafismus entstand die jihadistische[18] Richtung des Salafismus. Ihr werden Gruppierungen „arabischer Gotteskrieger“[19] zugerechnet. Gotteskrieger sind Menschen, welche durch kriegerische terroristische Handlungen versuchen ihre religiösen, meist islamistischen Ziele, zu verfolgen. Ihrem Glauben nach werden sie dafür im Jenseits belohnt.[20]

Beispielsweise im Krieg gegen die sowjetische Besatzung Afghanistans waren Mujahedin aktiv. Zu dieser Gruppierung sollen auch Osama bin Laden und seine Gefährten gezählt haben.[21]

Zusammenfassend gliedert sich der Salafismus in unterschiedliche Strömungen auf. Zwischen den Strömungen existieren Überschneidungen, aber auch große Differenzen.

„Politische und militante Salafisten kritisieren Puristen für ihre unterwürfige Haltung gegenüber ‚apostatischen‘ Herrschern; diese wiederum werfen der politischen Strömung vor, westliche Konzepte zu übernehmen und politisches Engagement über die Reinheit des Glaubens zu stellen.“[22]

Neben den bisher dargestellten Strömungen gibt es laut Mindermeinungen weitere Richtungen des Salafismus, u.a. die takfir-salafistische Strömung. Gekennzeichnet ist diese durch eine weitaus höhere Ansiedlung des Ziels, abtrünnige Muslime als „Kuffar“[23] zu erklären.[24]

In Deutschland dominiert eine Strömung, die wir Mainstream-Salafismus nennen, welche aktivistisch-politische und puristische Elemente aufweist.[25]

2.2 Salafismus in Deutschland

Die Entwicklung des Salafismus in Deutschland begann in den 1980er Jahren. In dieser Zeit ließen sich eine Reihe von oppositionellen salafistischen Gelehrten aus Saudi Arabien, Syrien und anderen arabischen Ländern in Deutschland nieder. Sie wurden von ihren Regierungen ins Exil gezwungen.[26] Weiterhin wurden Stipendien durch die saudische Regierung vergeben um die Verbreitung religiöser Schriften und die Ausbreitung der wahhabitischen Lehre zu gewährleisten.[27] Einfluss nahm auch die expandierende Internetnutzung. Hierbei ist das „Web 2.0“[28] zu nennen. Es bietet dem kleinen Kreis der radikalen Salafisten und deren Gewaltpropaganda eine Möglichkeit, mit wenig Aufwand und knappen Mitteln eine riesige Anzahl an Konsumenten zu erreichen.[29] Mitte der 2000er Jahre wurde eine jüngere Generation von in Deutschland aufgewachsenen türkisch-oder deutschstämmigen Wortführern etabliert. Diese prägen bis heute die deutsche Salafismus-Szene. Aktuell sind 8350 Personen (Stand: Juni 2016) mit salafistischen Bestrebungen in Deutschland erfasst.[30] Bei ca. 4,4 bis 4,7 Millionen in Deutschland lebenden Muslimen (Stand: 31.12.2015) ist das eine sehr geringe Anzahl.[31]

Über die Anzahl der Moscheen gibt es nur Schätzungen. Diese basiert auf der Summe von Ortsgemeinden, der bestehenden großen islamischen Zusammenschlüsse und Dachverbände. So kommt man auf geschätzte 2.600 Moscheegemeinden in Deutschland (Stand: 2008). Es gibt an die 150 Moscheen. Die meisten Moscheegemeinden sind Räumlichkeiten, die umfunktioniert wurden. Rund 90 Moscheen werden vom Verfassungsschutz beobachtet (Stand: Juni 2016)[32].

In seiner Haltung zur Gewalt kennzeichnet den „salafistischen Mainstream“ in Deutschland eine eigenständige Ausrichtung. Der Eindruck relativer Offenheit soll erweckt werden. Die Umsetzung dessen erfolgt mittels Informationsstände, Gesprächsrunden, Fernsehinterviews und öffentlichen Reden.[33] Die salafistische Szene zeichnet sich durch dynamische Netzwerkbildungen und Personenzusammenschlüsse aus. Diese nutzen neben dem Internet, auch Seminare, um ihre Ansichten zu verbreiten. Daher ist es kaum verwunderlich, dass alle Kämpfer, die aus Deutschland in den Jihad gezogen sind, Teilnehmer der Islamseminare waren.[34]

3. Die Sauerland-Gruppe

Das folgende Kapitel stellt die Sauerland-Gruppe und einen Einblick in deren Aktivitäten vor.

Am 4. September 2007 nahmen Sondereinheiten der Polizei nach einer längeren Überwachungsaktion in einer Ferienwohnung in Oberschlehdorn im Sauerland drei junge Männer fest und stellten erhebliche Mengen Chemikalien und andere zum Bau von Sprengsätzen geeignete Materialien sicher.[35] Es handelte sich um Fritz Gelowicz aus Ulm, Daniel Schneider aus dem saarländischen Neunkirchen und den in der Türkei geborenen und in Langen bei Frankfurt aufgewachsenen Adem Yilmaz. Zusammen mit dem wenig später in der Türkei festgenommenen (ebenfalls aus Ulm stammenden) Attila Selek hatten sie im Jahr zuvor ein Ausbildungslager der IJU[36] in Pakistan besucht. Von den Anführern vor Ort erhielten sie den Auftrag, Anschläge auf amerikanische Einrichtungen und andere Ziele in Deutschland umzusetzen. Diese Gruppe wurde als Sauerland-Zelle bekannt. Der Umfang der geplanten Taten war bis dato einzigartig in Deutschland, auch weil die oben genannten Personen den Kern eines jihadistischen Netzwerkes bildeten. Dieser Personenzusammenschluss war von bedeutendem Einfluss auf die folgende Entwicklung der jihadistischen Szene in Deutschland. Insgesamt gehörten ca. 30-40 Personen zu dem beschriebenen Netzwerk.[37]

Die dokumentarischen Quellen (u.a. Einlassungen der festgenommenen Mitglieder der Zelle), die zu diesem Fall vorliegen, gewähren einen Einblick in den Entstehungsprozess jihadistischer Netzwerke und Gruppierungen.

[...]


[1] Vgl. Bundesministerium des Inneren (Hrsg.) 2016, S. 151.

[2] Frankfurter Allgemeine. Georgi; Fischer. http://www.faz.net/aktuell/politik/anschlag-in-berlin/anschlag-in-berlin-was-wir-bisher-wissen-und-was-nicht-14583727.html. vom 20.12.2016.

[3] Tagesschau. https://www.tagesschau.de/inland/wuerzburg-125.html. vom 19.07.2016.

[4] Vgl. Bundesministerium des Inneren (Hrsg.) 2016, S. 155.

[5] Muhammad ibn ʿAbd al-Wahhāb (1703-1792) war ein islamischer Gelehrter.

[6] Der Koran ist die heilige Schrift des Islams.

[7] Die „frühen Muslime“ ist in dem Fall ein Synonym für „rechtschaffenen Altvordere". (die ersten drei Generationen des Islam).

[8] Auch Mohammed. Vgl. Wikipedia. https://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed. vom 07.12.2016.

[9] Vgl. gesamte Seite Bundesamt für Verfassungsschutz. https://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/af-islamismus-und-islamistischer-terrorismus/was-ist-islamismus/salafistische-bestrebungen. vom o.Datum.

[10] Die Muslimbruderschaft ist eine der einflussreichsten sunnitisch- islamistischen Bewegungen im Nahen Osten. Vgl. Elger; Stolleis (Hrsg.) 2008, S. 214 ff.

[11] Vgl. Wiktorowicz 2006. Zitiert nach: Malthaner; Hummel 2012, S. 247.

[12] Vgl. Wiktorowicz 2006. Zitiert nach: Malthaner; Hummel 2012, S. 248.

[13] Vgl. Schneiders (Hrsg.) 2014, S. 11.

[14] Bundeszentrale für politische Bildung. Pfahl-Traughber. https://www.bpb.de/politik/extremismus/211830/salafismus-was-ist-das-ueberhaupt. vom 09.09.2015.

[15] Vgl. Wiktorowicz 2006, S.221-225. Zitiert nach: Malthaner; Hummel 2012, S. 247.

[16] Vgl. Ebd. S. 221 f.

[17] Vgl. Ebd. S. 221 f.

[18] „Jihadistisch“- abgeleitet vom Wort „Jihad“. Jihad/ Dschihad bezeichnet den militärischen Kampf im Koran. Vgl. Noth 1993, S. 23 f.

[19] Arabische Gotteskrieger werden auch als Mujahedin bezeichnet. Vgl. Malthaner; Hummel 2012, S. 247.

[20] Vgl. Duden. http://www.duden.de/rechtschreibung/Gotteskrieger. vom 16.03.2016.

[21] Vgl. Wiktorowicz 2006, S. 221-225. Zitiert nach: Malthaner; Hummel 2012, S. 247.

[22] Malthaner; Hummel 2012, S. 248.

[23] Kuffar ist ein Begriff aus dem arabischen Raum für „Ungläubige“.

[24] Vgl. Wiktorowicz 2006, S.228-234. Hummel 2009. Meijer 2009, S.11. Zitiert nach: Malthaner; Hummel 2012, S. 248.

[25] Vgl. Hummel 2009. Zitiert nach: Malthaner; Hummel 2012, S.248.

[26] Vgl. Ebd. S.248.

[27] Vgl. Schulze 2009. Zitiert nach: Malthaner; Hummel 2012, S. 248.

[28] Web 2.0 ist ein interaktives Element des Internets. Dabei konsumiert der Nutzer nicht nur den Inhalt, er stellt als Prosument selbst Inhalt zur Verfügung. Prosument ist ein sog. Kofferwort aus Produzent und Konsument. Vgl. Gabler Wirtschaftslexikon. http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Archiv/80667/web-2-0-v9.html. vom 06.02.2016.

[29] Vgl. El-Gayar; Strunk 2014, S. 83.

[30] Vgl. Bundesministerium des Inneren (Hrsg.) 2016, S. 155.

[31] Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/WorkingPapers/wp71-zahl-muslime-deutschland.pdf?__blob=publicationFile%7CSudie. vom 31.12.2015.

[32] Vgl. Bundesamt für Verfassungsschutz. https://www.verfassungsschutz.de/de/aktuelles/schlaglicht/schlaglicht-2016-09-radikalisierung-von-muslimischen-migranten. vom o.Datum.

[33] Vgl. Malthaner; Hummel 2012, S. 251.

[34] Vgl. Ebd. S. 255.

[35] Vgl. Der Generalbundesanwalt beim BGH. Pressemeldung. http://www.generalbundesanwalt.de/de/showpress.php?themenid=9&newsid=285. vom 05.09.2007.

[36] Islamische Dschihad Union ist eine militante islamisch-fundamentalistische Untergrundorganisation aus Usbekistan. Die IJU soll mit dem Terrornetzwerk Al-Quaida verbunden sein. Vgl. Die Kriminalpolizei. http://www.kriminalpolizei.de/ausgaben/2010/maerz/detailansicht-maerz/artikel/islamische-dschihad-union.html. vom 31.03.2010.

[37] Vgl. gesamter Absatz Malthaner; Hummel 2012, S. 259.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Islamistischer Terrorismus und salafistische Milieus. Die Sauerland-Gruppe und ihr soziales Umfeld
Hochschule
Thüringer Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Meiningen
Note
12,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
23
Katalognummer
V437618
ISBN (eBook)
9783668781146
ISBN (Buch)
9783668781153
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Sauerland, Sauerland-Gruppe, Radikalisierung, Milieu, Terror, Salafismus, Terrorismus, Radikalisierungsprozess
Arbeit zitieren
André Röthling (Autor), 2017, Islamistischer Terrorismus und salafistische Milieus. Die Sauerland-Gruppe und ihr soziales Umfeld, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/437618

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