Einführung in die Fachdidaktik Deutsch


Zusammenfassung, 2014

7 Seiten


Leseprobe

Einführung in die Fachdidaktik Deutsch SS 2014

Einführung

- Didaktik = wissenschaftliche und praktische Beschäftigung mit dem Zusammenhang v. Unterrichten und Lernen bzw. Lehr- und Lernprozessen (Ist-Stand + Veränderungen), wichtig: Lernziele, Medien, Methoden, Inhalte, Lernort, Zeit, Sozialform, Lehrer, Schüler
- Fachdidaktik = Wissenschaft vom fachlich bezogenen Lehren und Lernen
- Aufgaben der Fachdidaktik: Lernziele bestimmen, Auswahl geeigneter Inhalte zur Erreichung d. Ziele, Entwicklung fachspezifischer Methoden, Leistungsbewertung, Gestaltung v. Lehrplänen
- Spannungsfelder: Fachwissenschaft, Erziehungswissenschaft, Psychologie, Soziologie, Politik, Gesellschaft (Vermittlung, Außenseiterposition)

Mündlicher Sprachgebrauch

- Paul Watzlawick „Anleitung zum Unglücklichsein“ – pragmatische Axiome: 1) Man kann nicht nicht kommunizieren. 2) Kommunikation hat Inhalt und Beziehung. 3) Kommunikation ist Ursache und Wirkung. 4) Kommunikation ist symmetrisch (gleiche Ebene) oder komplementär (hierarchisch).
- Schulz von Thun: „4 Ohren Modell“ – Sachebene, Appellseite, Beziehungsseite, Selbstkundgabe (hängt v. d. Haltung des Empfängers ab)
- mündliche Kommunikation im Unterricht immer wichtiger à gelingende Beziehungen!
- Aspekte: Wortsinn (Inhalt, Sache), Prosodie (Melodie, Betonung), nonverbale Komm. (Gestik)
- Betrachtungsweisen: Rhetorik (Wirkung), Pragmatik (Situation, Sprecher), Psychologisch (Beziehung)
- Bereiche im Unterricht: mit anderen sprechen (Alltagsgespräch, Debatte), vor anderen sprechen (Referat, Präsentation), sprechend gestalten (Gedichtvortrag)
- mit anderen sprechen: zuhören, Gesprächsregeln, Gespräche simulieren (Interview, Vorstellungsgespräch,…), Gruppengespräche, Prüfungsgespräche – Beobachtungsaufträge
- vor anderen sprechen: monologisch, Exponiertheit, Redeabsicht (Wissen oder Interesse), Sprechhaltung (Körpersprache, Verständlichkeit), Training (darstellendes Spiel, Lockerungsübungen,…), Referat (Recherche, Gliederung, Aufbereitung – Spiegelreferat, Expertenreferat), Vortrag (wissenschaftl. Anspruch, Literatur, Fachtermini), Präsentation (digitale Medien), Rede (Information, Meinung, Überzeugung – rhetorische Stilmittel) – öfter einüben – vertraute Themen als Ausgangspunkt!
- sprechend gestalten: szenisches Vorlesen (Dramen, Gedichte – Intonation! Vorbereitung durch Markierung von betonten Stellen, abwechselnd lesen, Requisiten,…)
- Integration v. mündlichem und schriftlichem Sprachgebrauch: Podiumsdiskussion/Debatte – Erörterung, Erzählen – narrative Verfahren, Berichten – deskriptive Verfahren, Argumentieren – argumentative Verfahren

Grundlagen des Schreibens und der Schreibdidaktik

- Schreibkonferenz: + Zusammenarbeit, Entlastung d. Lehrers, Fremdtexte besser beurteilen als eigene, - gute Vorbereitung u. Feedback-Training nötig, Begleitung, ersetzt nicht Lehrerkorrektur, Regeln gemeinsam erarbeiten, Flipchart m. Formulierungshilfen, Feedback kann Angst machen u. selbstkritische Auseinandersetzung auslösen
- Feedback: konkret, beschreibend, nicht wertend, Vorschläge machen, rechtzeitig, sachlich richtig – nachprüfbar, Gründe und Folgen reflektieren
- Teilkompetenzen: sprachliche K. (Wortschatz, Grammatik), textuelle K. (Erfahrung m. Texten u. Textarten), prozedurale K. (Handlungskompetenz, motorisch), sozial-kommunikative K. (adressatengerecht), Beurteilungsk. (Text überarbeiten)
- Einflüsse auf den Schreibprozess: Schreibentwicklung, Medium, Schreibziel, Motivation, Schreibaufgabe
- Phasen: Planung (Ideensammlung, Strukturierung, vorbereitende Übungen: zusammenfassen, Wortfeldübungen,…), Formulierung (Formulierungshilfen, Beispieltexte, Lückentexte, vom Sprechen zum Schreiben,…), Überarbeitung (Textlupe, Schreibkonferenz, Checklisten, Portfolio,…) + ständiges Monitoring!
- Grundformen des Schreibens: narrativ = erzählen, deskriptiv = beschreiben, explikativ = erklären, argumentativ = erörtern
- Schreibaufgaben: Lernaufgaben vs. Leistungsaufgaben, offene Aufgaben (Raum f. Kreativität) – Motivation: Bewertung des persönl. Lernfortschritts
- Fördernde Korrektur: keine Note, Rückmeldung zu tollen Textteilen, konkrete Verbesserungsvorschläge, konkrete Fragen, Korrekturzeichen erklären, Materialvorschläge zum Üben

Sprachbewusstheit entwickeln

- Sprachbewusstheit = Aktualisierung einer generellen Sprachaufmerksamkeit, prozessorientierte Fähigkeit, um Sprechen und Schreiben anderer differenziert/kritisch wahrzunehmen u. Folgen/Wirkungen eigenen Sprachhandelns abzuschätzen – entsteht m. Ausländern (komische Verwendung v. Sprache) od. wo Kommunikation misslingt
- ist notwendig um mit Sprachverwendungsproblemen umzugehen, komplexe Sprachstrukturen zu verstehen, Missverständnisse aufzuklären
- sprachliche Normen verändern sich: Dialekte, Jugendsprache, sexistische Sprachverwendung, Immigrantensprache, Fachsprachen, Werbesprache, Computersprache (Chat: konzeptionelle Mündlichkeit), Journalismus (Unwort d. Jahres),… à angemessenes Sprachhandeln wird immer schwieriger!
- zwei sprachl. Modalitäten: mündlich u. schriftlich (je eigene Gesetzmäßigkeiten)
- Unterrichtsbsp: Wirkung von Abtönungspartikeln (ja, so, doch,…) – Rollenspiele verdeutlichen kommunikative Funktion, ev. Sprachbeobachtungsbuch anlegen – Ziel: selbstbestimmter kritischer Bezug zu Sprache
- Language-Awareness-Konzept: affektive Domäne (Sprachspiele, Witze), soziale Domäne (Soziolekt, Fachsprache), politische Domäne (Manipulation, Werbung), performative Domäne (Sprachhandeln, Körpersprache), kognitiver Aspekt

Was ist ein Satz?

- Irritation als Auslöser für Nachdenken über Sprache, Bewusstmachen von Kriterien – Satzbegriff rekonstruieren
- Voraussetzung: grammatische Grundkenntnisse (Auffrischung, vorhandenes Wissen aktiviert)
- Inhalte: Begriff „unvollständiger Satz“ (Kurzsatz), Unterschied gesprochene u. geschriebene Sprache, Nebensätze, Analyse v. Werbesprache
- Vorgehen: Sätze auf einem Werbeplakat zählen, Antworten vergleichen, in Gruppen diskutieren, gemeinsame Erarbeitung d. Kriterien für einen typischen Satz, Besprechung kritischer Beispiele, Analyse d. Werbesprache
- Kriterien f. Satz: in einer Betonungskurve gesprochen, mindestens ein Subjekt und ein Prädikat, endet m. Satzzeichen, bildet Sinnschritt im Text

Grammatik

- Regeln: nach „weder-noch“ kann Verb in EZ oder MZ stehen, bei Aufzählung in MTZ, bei „und“/formelhaften Fügungen EZ oder MZ, bei Infinitiven EZ
- Wechselkreislauf zw. Duden-Regeln u. Sprachgebrauch (wegen des – wegen dem, Genitiv – Dativ)
- Wozu Grammatik? Verbesserung d. sprachl. Produktion, Vermittlung v. Wissen/Kulturgut, Reflexion v. Sprache, Hilfe bei Fremdspracherwerb, Metakommunikation, Rechtschreibung u. Zeichensetzung, Textanalyse u. Interpretation
- Systematischer Grammatikunterricht: unabhängige Lektionen, Planung durch Lehrer, konsequenter Kurs, didaktisch umstritten (nicht immer Lernerfolg)
- Situativer Grammatikunterricht: Themen anhand v. Aufsätzen/Sprachsituationen, nicht planbar, flexibel
- Integrativer Grammatikunterricht: Kompromissform, breites Spektrum v. Handlungsformen
- Funktionaler Grammatikunterricht: ausgehend v. Sprachwirklichkeit
- Grammatikwerkstatt (Menzel): fördert Sprachbewusstheit u. entdeckendes Lernen, ausgehend v. Beispielen entdecken S d. Regeln selbst

Rechtschreibung

- Rechtschreibung ist Werkzeug für Schreiben eigener Texte – Rechtschreibenlernen durch Überarbeiten eigener Texte!
- 4 Prinzipien: phonetisches/phonologisches Prinzip, morphologisches/morphematisches Prinzip, silbisches Prinzip, grammatisches Prinzip
- Phonologisches Prinzip: an d. Standardaussprache orientiert, Laut-Buchstaben-Zuordnung, Problem: unterschiedl. Realisierung eines Lautes, Vokalquantität, Einfluss auf Getrenntschreibund u. Zeichensetzung
- Morphologisches Prinzip: Stammprinzip, Prinzip d. Worttreue, analoge Schreibweise gleicher Morpheme
- Silbisches Prinzip: Silbe als Grundlage, Konsonantenverdoppelung bei Silbengelenk, Dehnungs-h vor Sonoranten, silbeninitiales h trennt Vokale, nach kurzem Vokal Verdoppelung d. Konsonanten
- Grammatisches Prinzip: Großschreibung v. Nomen u. am Satzanfang, das/dass, Getrennt- u. Zusammenschreibung
- Orthografie erleichtert lesen u. verstehen v. Texten, tritt heute eher in d. Hintergrund (Computer!)
- Rechtschreibstrategien: deutlich sprechen, Wortlisten/Wortbilder einprägen, Wortbausteine zerlegen, Wörter verlängern, morphemat. Basiswörter lernen, grammatisches Wissen einsetzen, logische Strategie (auf Analogien zurückgreifen)
- Kanäle: lautlich (Sprechen, Zuhören), visuell (Probieren, Identifizieren), motorisch (Schreiben)
- Übungsformen: Diktate (Partnerdiktat, Laufdiktat, Fragediktat), Wortlisten (Rechtschreibkartei, Wörterkartei), Rätsel (Buchstabengitter, Wörterpuzzle, Memory), Lernsoftware am PC
- S-SS-ß: Bienen-S (stimmhaft, immer S), Schlangen-S (stimmlos, SS nach kurzem Vokal, ß nach langem Vokal od. Diphthong)

Lesen

- Lesediagnostik: Salzburger Lesescreening, Lehrerbeobachtung,…
- Lesestrategien = mentale Werkzeuge, instrumentell u. operational auf Leseziel ausgerichtet, im systemat. Verbund, automatisiert u. routinisiert, unbewusst, Swquenz od. Plan mentaler Lesehandlungen zur Erreichung d. Leseziels
- Leseziele in d. Schule: Informationsentnahme, Identifizierung v. Hauptgedanken, Verständnis d. Textintention
- auf 3 mentalen Ebenen: unmittelbar m. d. Text interagieren, reflexive Ebene (Leseprozess überwachen, monitoring), umfassende Ebene (Regulation d. Lesestrategien, kognitive u. metakognitive Selbstregulation)
- SQ3R-Methode: Suvery (überfliegen), Question (Fragen an den Text), Read (lesen u. durcharbeiten), Recite (Inhalt wiederholen), Review (Gesamtüberblick)
- PQ4R-Methode: Preview (überfliegen), Question (Fragen an den Text), Read (lesen, Fragen beantworten), Reflect (über Inhalt nachdenken), Recite (Inhalt wiedergeben), Review (überprüfen)
- Großteil d. S kann Texte flüssig lesen, Probleme das Gelesene auf hierarchiehöheren Prozessebenen mental zusammenzuführen – können nicht sinnvoll aus ihnen lernen
- Lesestrategieprogramm: Textdetektive – 14 Lerneinheiten zum eigenverantwortlichen Umgang m. versch. Lesestrategien – gute Leser besonders aktiv vor, während und nach dem Lesen
- Lesestrategien: ordnende LS (Text strukturieren, Kernaussage), elaborierende LS (Assoziationen, Fragen, visualisieren), wiederholende LS (laut vorlesen, Notizen)
- Lesestrategien auf 3 Ebenen lehren: unmittelbare Textarbeit, Metagkognition, Selbstregulation
- Lehrperson als Lesemodell (lautes Denken), Anwendung üben (einfache Lesestrategien = Vademecum = was ich immer bei mir habe), Lesestrategien reflektieren
- Lesekompetenz = geschriebene Texte in Aussage, Absicht, Struktur verstehen und einordnen, Texte sachgerecht nutzen
- Lesefertigkeit = reines Entziffern v. Texten (Buchstaben u. Wörter lesen können)
- Kognitive Schemat/Scripts: Top-Down (vom Kopf auf d. Texte projiziert, Vorwissen), Bottom-Up (vom Text in den Kopf, Infos aufnehmen) à Lesen ist komplexe Verstehensleistung in beide Richtungen
- Mehrebenenmodell d. Lesens (Rosebrock, Nix): Prozessebene (Wort-, Satz-, lokale u. globale Kohärenz, Darstellungsstrategien, Stil, Gattung), Subjektebene (Wissen, Motivation, Reflexion, Selbstkonzept), Soziale Ebene (Familie, Schule, Peers, Anschlusskommunikation)
- Verfahren in d. Lesedidaktik: Lautleseverfahren (Radiosendung, Hörbuch, Lesetheater, cross-age-reading), Vielleseverfahren (Bücherkiste, Leseausweise), Lesestrategien trainieren, Textsortenwissen erwerben, Leseanimation (Büchertisch, Lesenacht, Literaturzeitung)

Medien

- Medienbegriff: biolog. (nach Sinnesorganen – visuell, auditiv, olfaktorisch, gustatorisch, taktil), physikal. (nach Trägermedium – optisch, akustisch, osmotisch, kulinarisch, haptisch), soziolog. (nach sozialer Institution), technolog. (nach Übertragungsmittel – Fernseher, Radio), funktional (nach Zweck d. Botschaft – Genres, Unterhaltung, Sachbuch), codebezogen (nach Art d. Zeichensystems – Sprache, Noten)
- Medien unter versch. Aspekten betrachten
- „Das Medium ist die Botschaft“ (McLuhan) – verwendetes Medium beeinflusst Inhalt
- Codes = System v. Zeichen, in dem ein Signifikant einem Signifikat zugeordnet werden kann (Zuordnung Zeichen + Bedeutung kulturell festgelegt)
- Medienspezifische Codes: Film (Nah-/Großaufnahme zeigt Gefühle, Figur spricht Zuseher nicht direkt an, Licht/Musik erzeugt Atmosphäre)
- Semiotik = Zeichenlehre, analog-ikonische Zeichen bilden Bedeutung ab, werden ganzheitl. simultan dekodiert, symbolische Zeichen (Schrift) werden linear dekodiert, erweiterter Textbegriff (Foto = Text)
- Visuelle Medien: visual literacy – Bilder als Gegenstand u. Medium für versch. Tätigkeitsfelder (Bildgeschichte, Bilderbücher, Comics, Graphic Novel, Werbetexte,…), visuelle Medien als Sprech- u. Schreibanlass (Bildimpuls, Bildbeschreibung, Illustration literar. Texet, Text-Bild-Collagen, Fotoroman,… Übersetzen in Sprache bringt Mehrwert im Verstehen
- Schulische Medienarbeit: Mediendidaktik (Funktion u. Bedeutung v. Medien in Lehr-/Lernprozessen), Medienerziehung (Ziel ist reflektierter Konsum, kritischer Umgang m. Medien), Medienkompetenz (Fähigkeit sich in d. Medienwelt zurechtzufinden, verantwortungsvolles Kommunizieren)
- 5 zentrale Teilkompetenzen: Auswählen u. Nutzen v. Medienangeboten, eigenes Gestalten u. Verbreiten v. Beiträgen, Verstehen u. Bewerten v. Mediengetaltungen, Erkennen u. Aufarbeiten v. Medieneinflüssen, Durchschauen u. Beurteilen v. Bedingungen d. Medienproduktion u. –verbreitung
- integrierte Medienerziehung in allen Fächern (mediale Darstellung mitreflektieren), Medien als Lerngegenstände u. Lernmittel!
- Warum Medienerziehung: Leitmedien d. Gegenwart, Jugendliteratur im Medienverbund, Medialität u. Wandel v. Sprache

Hörmedien

- Hören kommt vor Sehen (Kind im Mutterleib), Gehörtes spricht tiefere Bewusstseinsebenen an, kognitiver Prozess
- Hinhören üben: Geräusche erraten (ev. selbst aufnehmen), mit Geräuschen Effekte u. Stimmungen erzeugen, selbst Geräusche herstellen, Produktion eines Audiotextes (Vertonung einer Geschichte, Interview, Reportage mit O-Tönen, Nachrichtensendung,… à fürs Hören schreiben (einfache Satzstruktur)! Auseinandersetzung m. Medien u. Sprache u. Literatur möglich!

PC-Medien

- Symmedialität (vereint versch. Medien), Interaktivität, Synästhesie (versch. Sinneseindrücke)
- Computerbasierte Schreib- und Kommunikationsprozesse: elektron. Textverarbeitung, E-Mail, virtuelle Arbeitsplattformen, Blogs, Open-Source-Datenbanken, Internatarchive, Netzliteratur, Hyperfiction
- Identitätsprozesse im Internet: Chat, Multi-User-Dungeons, Online-Rollenspiele, soziale Netzwerke, Homepages
- Hypertextualität: Links, Bild-Ton-Textangebote verknüpft, Interaktivität

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Details

Titel
Einführung in die Fachdidaktik Deutsch
Hochschule
Universität Salzburg
Autor
Jahr
2014
Seiten
7
Katalognummer
V437808
ISBN (eBook)
9783668779976
ISBN (Buch)
9783668779983
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Deutsch, Fachdidaktik, Deutschdidaktik, Deutschunterricht
Arbeit zitieren
MA Bianca Lehner (Autor), 2014, Einführung in die Fachdidaktik Deutsch, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/437808

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