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Einführung in die Pädagogischen Psychologie

Titel: Einführung in die Pädagogischen Psychologie

Zusammenfassung , 2015 , 9 Seiten

Autor:in: Bianca Lehner (Autor:in)

Pädagogik - Allgemein
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Arbeit stellt eine Zusammenfassung zur Vorlesung "Pädagogische Psychologie" dar. Es werden folgende Themen behandelt: Lernen und Lerntheorien, Lernmotivation, didaktische Settings in der Schule (kooperatives Lerne, offenes Lernen,...), Leistungsfeststellung und -beurteilung.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Lernen

Lernziele

Lerntheorien

Persönlichkeitssysteminteraktionstheorie (PSI) nach Kuhl

Grundmotive und Umsetzungsformen

Lernmotivation in Bildungsinstitutionen

Lernen in der Schule

Selbstbestimmungstheorie der Motivation (Deci & Ryan)

Förderung von Selbststeuerungskompetenzen

Didaktische Settings

Frontalunterricht, direkte Instruktion

Kooperatives Lernen, Gruppenarbeit

Offenes Lernen, Projektunterricht

Klassenführung, Classroom Management

Persönlichkeitsentwicklung durch Interaktionsqualität

Persönliche Merkmale v. Lernenden

Leistungsbeurteilung und Leistungsfeststellung

Hausübungen

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Das Dokument dient als strukturierte Übersicht für das Feld der Pädagogischen Psychologie und setzt sich zum Ziel, psychologische Grundlagen des Lernens, der Motivation und der Unterrichtsgestaltung systematisch zu beleuchten, um effektive Lehr-Lern-Prozesse zu fördern.

  • Grundlagen des Lernens und der Lerntheorien (Behaviorismus, Kognitivismus, Konstruktivismus)
  • Die Persönlichkeitssysteminteraktionstheorie (PSI) nach Kuhl
  • Motivationsförderung durch die Selbstbestimmungstheorie von Deci & Ryan
  • Methoden der Klassenführung und didaktische Unterrichtssettings
  • Systematische Leistungsbeurteilung und Gestaltung von Hausübungen

Auszug aus dem Buch

Persönlichkeitssysteminteraktionstheorie (PSI) nach Kuhl

explizite u. implizite Befindlichkeit: jeder Mensch hat psych. Fingerabdruck = Disposition, kleinschrittig veränderbar

Lernmethoden abhängig v. psych. Disposition

Lernprozesse durch Verschiedenheit d. Lerngruppe gefördert (nur m. Gleichartigen lernt man gewisse Sozialkompetenzen nicht), Abwechslung anregend f. Lernende

Intuieren (Säuglinge): ohne Plan, mögen was man tut, wichtig! ungünstig f. Erreichen v. Leistungszielen in d. Schule, aber gut f. Soziales, rechte Hemisphäre, ganzheitlich

Denken (Kognition): Hemmung des Intuierens, zw. 3-16 Jahren entwickelt, Ziel erreichen trotz Lustlosigkeit – Pläne müssen erst umgesetzt werden, linke Hemisphäe, logisch-sequenziell – Handeln = Wechselspiel zw. Intuieren und Denken (Antagonismus ideal f. Leistungsziele)

Zusammenfassung der Kapitel

Lernen: Definiert Lernen als dauerhafte Veränderung von Wissen oder Verhalten und grenzt den Begriff von reinem Lehren ab.

Lernziele: Beschreibt die Taxonomieebenen nach Bloom und die Bedeutung der Klarheit und Rhythmisierung im Unterricht.

Lerntheorien: Erläutert die drei zentralen Paradigmen Behaviorismus, Kognitivismus und Konstruktivismus hinsichtlich ihrer Anwendung im Unterricht.

Persönlichkeitssysteminteraktionstheorie (PSI) nach Kuhl: Analysiert das Wechselspiel zwischen intuitiven, kognitiven und emotionalen Prozessen beim Lernen.

Grundmotive und Umsetzungsformen: Ordnet menschliches Verhalten grundlegenden Motiven wie Anschluss, Leistung, Macht und Freiheit zu.

Lernmotivation in Bildungsinstitutionen: Untersucht defensives versus offensives Lernen und die Bedingungen für intrinsische Motivation.

Förderung von Selbststeuerungskompetenzen: Bietet ein Modell für Erst- und Zweitreaktionen zur Stärkung der Eigenregulation Lernender.

Didaktische Settings: Vergleicht Frontalunterricht, kooperatives Lernen und offenes Lernen in ihrer Eignung für verschiedene Lerntypen.

Klassenführung, Classroom Management: Definiert erfolgreiche Führung über hohe Mitarbeitsraten und den Umgang mit Fehlverhalten.

Persönlichkeitsentwicklung durch Interaktionsqualität: Thematisiert individuelle Lernermerkmale wie Gewissheitsorientierung und das Selbstkonzept.

Leistungsbeurteilung und Leistungsfeststellung: Beleuchtet die Komponenten der Leistungsbewertung, Prüfungsformen und innovative Ansätze wie Portfolios.

Hausübungen: Fasst empirische Erkenntnisse zur Effektivität von Hausaufgaben und deren differenzierte Gestaltung zusammen.

Schlüsselwörter

Lernen, Lernziele, Lerntheorien, PSI-Theorie, Selbststeuerung, Motivation, Deci und Ryan, Unterrichtsgestaltung, Klassenführung, Leistungsbeurteilung, Hausübungen, Selbstwirksamkeit, Didaktik, Behaviorismus, Konstruktivismus

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in diesem Dokument grundsätzlich?

Das Dokument bietet eine Übersicht über zentrale Konzepte der pädagogischen Psychologie im Kontext der Schule, insbesondere zu Lernprozessen, Motivationspsychologie und Lehrstrategien.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf Lerntheorien, der psychologischen Disposition von Lernenden (PSI-Theorie), Methoden zur Motivationssteigerung sowie praktischen Ansätzen der Leistungsbeurteilung.

Welches Ziel verfolgt der Text primär?

Das Ziel ist es, Lehrpersonen wissenschaftlich fundierte Einsichten zu vermitteln, wie Lernprozesse durch verschiedene didaktische Settings und eine individuell angepasste Interaktionsqualität gefördert werden können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Zusammenfassung, die auf pädagogisch-psychologischen Modellen (z.B. Bloom, Kuhl, Deci & Ryan) und empirischen Befunden zu schulischem Lernen basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse von Motivationsfaktoren, die Anwendung didaktischer Settings, Konzepte der Klassenführung sowie die methodische Ausgestaltung von Leistungsfeststellungen und Hausaufgaben.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit charakterisieren?

Lernmotivation, Selbstbestimmungstheorie, Didaktische Settings, Classroom Management und Leistungsbeurteilung sind die prägenden Begriffe.

Welchen Einfluss hat die PSI-Theorie von Kuhl auf das Lernen?

Sie betont, dass Lernen stark von der psychischen Disposition (Intuieren, Denken, Fühlen, Empfinden) abhängt und dass Lehrprozesse individuell auf diese verschiedenen Funktionen abgestimmt sein sollten.

Warum ist die Rückmeldung der Lehrperson bei Hausübungen so wichtig?

Eine Rückmeldung, die sich an der individuellen Bezugsnorm orientiert, unterstützt den Lernzuwachs, während eine rein summative Bewertung die Lernmotivation eher hemmen kann.

Ende der Leseprobe aus 9 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Einführung in die Pädagogischen Psychologie
Hochschule
Universität Salzburg
Autor
Bianca Lehner (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
9
Katalognummer
V437824
ISBN (eBook)
9783668779594
ISBN (Buch)
9783668779600
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Pädagogik Psychologie Pädagogische Psychologie Lernen Lerntheorien Motivation Didaktische Settings Schule
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Bianca Lehner (Autor:in), 2015, Einführung in die Pädagogischen Psychologie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/437824
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Leseprobe aus  9  Seiten
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