Die Burgen der Johanniter und Templer im Heiligen Land zur Zeit der Kreuzzüge


Hausarbeit (Hauptseminar), 2000

35 Seiten, Note: 2


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Die Templerburgen im Heiligen Land (A. Rosenkranz)
Einleitende Betrachtungen zu Festungsbau und Belagerungstechnik
Die Templerburgen: Das Pilgerschloss und Saphet (A.Rosenkranz)
Das Pilgerschloss
Lage und Geschichte
Aufbau der Burg
Saphet
Geschichte und Lage
Der Aufbau der Burg
Die Besatzung der Burg

Gründe für den Burgenbau im Hl. Land (M. Grundner)
Nichtmilitärische Aufgaben
Steine statt Krieger

Die Burgen der Johanniter - 2 Beispiele (M. Grundner)
„Der Schlüssel zum christlichen Land”
„Der Knochen in der Kehle der Sarazenen” verliert an Schrecken
Belvoir (Kwakab al-Hawa)

Literatur

Abbildungen (nicht enthalten)

Die Templerburgen im Heiligen Land (Anita Rosenkranz)

Einleitende Betrachtungen zu Festungsbau und Belagerungstechnik

Der Aufbau und die Anlage einer Burg sind im Zusammenhang mit der politischen Lage der Kreuzfahrerstaaten im 12. und 13. Jahrhundert zu betrachten. Die Niederlage in der Schlacht bei Hattin 1187 spielte dabei eine wesentliche Rolle, da viele der Burgen der Ordensritter nach der verlorenen Schlacht an die Muslime übergeben werden mussten.

Als die Templer ihre Burgen im Königreich Jerusalem errichteten, war die Macht der Kreuzfahrerstaaten zunehmend im Sinken begriffen. Die Bauten des 13. Jahrhunderts zeigen so deutlich die Defensivhaltung, die damals im Heiligen Land vorherrschte. Das Erkennen der eigenen Schwäche führte dazu, dass nun viele Burgen als ausgedehnte Fluchtburgen erbaut wurden, die dazu bestimmt waren, langen Belagerungen standzuhalten. Aus dieser Tatsache resultierte auch der relative Komfort, mit dem die Burgen ausgestattet waren. Es gab große Vorratsräume, Lager, Silos und Wasserbecken und Brunnen. Da sich die Strategie der Kreuzritter von der offenen Begegnung im Feld zu einer Verteidigung gewandelt hatte, bot die Burg nunmehr eine letzte Zuflucht und Schutz vor dem Feind.

Dazu kam, dass die Festungsbaumeister die Waffen der Angreifer kannten. So begannen sie Methoden zu entwickeln, um dieser Bedrohung entgegenzuwirken. Die Kreuzfahrer studierten die militärischen Bauwerke auf ihrem Weg in den Osten und lernten von ihnen. Im Abendland war die Burg bis dahin meist nur ein schwerer massiver viereckiger Turm oder Bergfried, für die Anforderungen des Heiligen Landes galten aber andere Maßstäbe. Die kleineren Burgen wurden entsprachen dem byzantinischen Castrum-Typ. Solche Festungen hatten einen meist rechteckigen Grundriss mit vier Türmen. In der Mitte derartiger Anlagen erhob sich in der Regel ein viereckiger Bergfried. In den größeren Burgen des 12. Jahrhunderts befand sich der Bergfried für gewöhnlich in der entlegensten und am leichtesten zu verteidigenden Ecke der Umwallung. Gegen Ende des 12. Jahrhunderts führten die Kreuzritter Veränderungen in der Anlage der Burgen durch. Die Zitadelle, die der stärkste Teil der Burg war, wurde nun an den schwächsten Abschnitt der Umwallung gestellt, und der Bergfried war jetzt rund statt rechteckig, da die Geschosse an der Außenmauer besser abprallten. Da Holz im Orient selten war, mussten die Baumeister ohne Balken bauen.[1]

Belagerungen hatten eine grundlegende Bedeutung in der militärischen Geschichte der Zeit. Denn die Fähigkeit Gebiete zu kontrollieren, wurde Großteils durch den Besitz von Festungen bestimmt. Nur durch militärische Maßnahmen oder aber durch einen Vertrag konnte man sich die Burgen aneignen.

Viele der Burgen im Heiligen Land sind längere Zeit belagert worden. Eine Belagerung dauerte im Durchschnitt nicht länger als einen Monat. Doch nur wenige belagerte Burgen konnten im Sturm erobert werden. Ersannen die Verteidiger Maßnahmen um den Belagerern möglichst lang Widerstand zu leisten, lag es wiederum an den Angreifern ihrerseits möglichst von effizienten Arten der Belagerung Gebrauch zu machen.

Es boten sich vielerlei Möglichkeiten an, um die Belagerung einer Burg durchzuführen. Die einfachste Art war es, eine Leiter an die Mauer heranzuführen und über sie zu klettern. Allerdings verlangte dies einen möglichst flachen Boden um nah genug an die Mauer heranzukommen. Eine andere bestand darin, die Burg durch Aushungern und Blockade zur Aufgabe zu zwingen. Diese Vorgehensweise sollte sich aber für den Belagerer auf längere Zeit als eher unpraktisch erweisen. Über kurz oder lang konnte nämlich die Versorgung der Truppen zu einem nicht zu unterschätzten Problem werden. Das umliegende Land war durch die Belagerung zerstört und verödete. Folglich waren die Truppen gezwungen, ihre Versorgungstrupps zur Nahrungsbeschaffung immer weiter zu entsenden.

Dagegen waren die Burgen gut mit Nahrung ausgestattet. Ihre großen Vorratsräume waren in der Lage, große Mengen an rohem Getreide aufzunehmen. Auf den Burgen gab es Windmühlen und Wassermühlen zur Verarbeitung des Getreides.

Die relativ gute Wasserversorgung der Burgen sollte eine Aufgabe durch Wassermangel eher unmöglich machen. Es gab verschiedene Wege um eine ausreichende Versorgung mit Wasser sicherzustellen. Durch die Grabung von Brunnen konnte man Wasser in die Burg führen. Eine weitere Art bestand darin, dass man abgedeckte Zisternen baute, die oft unter dem Hauptblock des Burg, dem Bergfried, lagen. Weniger als Trinkwasserreservoir geeignet waren außerhalb der Burg im Freien angelegte Zisternen, sog. berquillas. Da sie ungeschützt waren, konnte das Wasser in ihnen leicht durch Sand, Algen u.a. verunreinigt und dadurch für den Menschen ungenießbar werden. Für die Versorgung der Tiere innerhalb der Burgmauern waren sie aber trotzdem unentbehrlich.

Die weitaus größte technische Gefahr stellte die Untergrabung durch Stollen dar. Allerdings gab es eine Einschränkung. Diese Methode funktionierte nur bei Burgen, die nicht auf solidem Felsen erbaut waren. Die Pioniere pflegten einen Tunnel unter die Mauer zu graben, den sie schrittweise mit hölzernen Pfählen und Balken abstützten, und diese wurden sodann mittels Reisigbündeln in Brand gesteckt, wodurch die unterirdische Tunnelkammer und mit ihr das darüber stehende Mauerwerk einstürzte.[2] Um Breschen in die Mauern zu schlagen, grub man auch kurze Stollen bis an die Basis der Mauern. Diese wurden aber oft von den Verteidigern entdeckt und zerstört.

Eine gut platzierte Zisterne konnte aber jeden Tunnelbau zunichte machen. Sie wurde gerne an die vermeintlich verwundbarste Stelle der Burg platziert. Der Feind, der sich dort die beste Angriffschance ausrechnete, begann mit der Errichtung einer Mine. Allerdings konnte er nicht mit einer Wasser gefüllte Zisterne rechnen. Bohrte man ein solches Wasserreservoir mit einem Tunnel an, wurde dieser überflutet, brach zusammen und riss die darin befindlichen Pioniere mit sich.

Die Entwicklung von Belagerungsmaschinen machte eine Verstärkung der Burgen durch dickere Mauern notwendig. Bei den Belagerungen kamen verschiedene Arten von Wurfmaschinen zum Abschießen von Pfeilen und Steinen, wie z. B. die Balliste[3], zum Einsatz. Die riesigen Festungen mit ihrem massiven Mauerwerk [...] schienen aber in den Tagen vor der Erfindung des Schießpulvers uneinnehmbar. Die Bodenbeschaffenheit ringsum machte für gewöhnlich die Verwendung von Leitern unmöglich, und auch Belagerungstürme, die über die Mauern hinausragten, konnten nur herangeführt werden, wenn das Gelände draußen flach war und sich dort kein Graben befand. Es fiel den Belagerern häufig schwer genug, auch nur eine ausreichend nahe Stelle zu finden, an welcher sie ihre Steinschleudermaschinen oder Balistas aufstellen konnten.[4] Im 13. Jahrhundert wurden hauptsächlich mangonellus, trébuchet und petaria[5]verwendet. Von den drei Belagerungsmaschinen bildete der trébuchet die am meisten entwickelte und wirkungsvollste Waffe, die an den Burgen ausgedehnte Schäden verursachte. Beide Seiten, Christen als auch Muslime haben diese Belagerungsmaschinen eingesetzt.

Die Templerburgen: Das Pilgerschloss und Saphet

Als die Ritterorden mit dem Bau von Burgen begannen, nahmen diese stetig an Umfang zu. Ihre größeren Burgen wie Krak und Athlit bildeten richtige Militärstädte, in denen mehrere tausend Mann Kampftruppen untergebracht werden konnten. Auch brauchte man Platz für die erforderlichen Bediensteten. Da sich zudem jeder Bewohner ausschließlich aus einem militärischen Grund auf der Burg aufhielt und es sich um Burgen der Ritterorden handelte, brauchte auch nicht an die Unterbringung von Damen gedacht werden, die sich in der feineren Art der Ausschmückung der Räume widergespiegelt hätte. Der militärische Zweck einer Ordensburg findet sich im Aufbau ihrer Verteidigungsanlagen. Die Kreuzfahrer waren stets knapp an Mannschaften und konnten keine großen Besatzungen unterhalten. Daher mussten ihre Burgen auch wesentlich stärker und leichter zu verteidigen sein. Um einem direkten Angriff standzuhalten, mussten deshalb die Mauern und Wälle wesentlich höher und dicker sein.[6] Während aber die großen Burgen der Hospitalliter von einer doppelten konzentrischen Umfassungsmauer umschlossen waren, bevorzugten die Templer in der Regel die einfache Umfassung.[7]

Nur ein kleiner Teil der Templerburgen, die bereits im 12. Jahrhundert existiert hatten, wurde im 13. Jahrhundert neu befestigt. Einige Burgen wurden durch Kauf erworben. Die meisten Burgen aber haben die Templer selbst erbaut.[8]

Die Burgen der Templer sollten als Stützpunkte für den Schutz der Pilgerstraßen dienen. Daher gingen die Initiative für ihre Errichtung zumeist auf Pilger (Kreuzfahrer) zurück, die das Heilige Land bereisten.

Das Pilgerschloss

Lage und Geschichte

Die größte Burg der Templer im Heiligen Land war die sog. Pilgerburg. Sie ist auch unter anderen Namen wie Chastel Pelerin, Pilgerschloss bekannt. Von den Kreuzrittern wurde die Burg meist als Castrum Peregrinorum bezeichnet. Die Arabern dagegen nannten die Festung Athlit.

Die Burg liegt 15 km südlich von Haifa auf einer ins Meer vorspringenden Felsplatte am Fuße des Berges Karmel.[9] Auf dieser felsigen Landzunge mit einer Fläche von 280x140 Metern schufen sich die Templer ihre neue Großmeisterresidenz. Durch ihre Lage beherrschte die Burg die Ebene von Akkon bis zum Berg Tabor und der Meeresküste.[10]

Auslöser für die Errichtung war die Befestigung des Berges Tabor durch die Araber. 1211 hatte Malek el Adel auf dem Berg eine starke Festung errichtet. Dies bedeutete eine ernste Bedrohung für die christlichen Niederlassungen in dieser Gegend. Sie scheint jedenfalls so furchterregend für die Christen gewesen zu sein, dass ihre Errichtung eine der Gründe war, die den Papst veranlasste, zum fünften Kreuzzug aufzurufen. 1217 unternahmen die Kreuzfahrer einen Belagerungsversuch der allerdings scheiterte, da sie aufgrund des abschüssigen Geländes keine Belagerungsmaschinen verwenden konnten. Auch der Versuch, eine hohe Leiter gegen die Mauer des Turmes zu stellen, schlug fehl, da die Muslime diese mit griechischem Feuer verbrannten.[11]Zudem lag nun die Küstenstraße von Akkon nach Caesarea ungeschützt dar.[12]

Um nun die nötige Sicherheit gewährleisten zu können, begann der flämische Ritter Walter (franz. Gautier) von Avesnes im Februar des Jahres 1218 mit Hilfe des Deutschen Ordens, der Templer und zahlreicher Pilger den Bau einer Burg inmitten einer fruchtbaren Ebene. An das Werk der Pilger erinnert der Name der Burg Pilgerschloss/Castrum Peregrinorum.[13] Templarii vero cum domino Galthero de Avennis et paucis auxiliatoribus peregrinis et Hospitali de domo Teutonicorum castrum Peregrinorum quod olim Districtum appellabatur, firmare coeperunt, quod situm est in diocesi Caesariensi inter Cayphas et Caesaream. Die Hauptlast für den Bau dürften aber arabische Gefangene und Sklaven getragen haben.

Von den Bauarbeiten der Burg erfahren wir durch Oliver von Scholasticus, der gemeinsam mit Jaques de Vitry am 25. März des Jahres 1218 an der Ruine vorbeikam, als die Arbeiten noch im vollen Gange waren. Im Februar hatten die Arbeiten mit dem Anlegen eines Grabens quer über das Vorgebirge begonnen. In 6 Wochen (15. April zu Ostern) war dieser fertiggestellt. Innerhalb der nächsten 6 Wochen wurde die große Innenmauer vollendet. Während des Baus entdeckten die Ritter einen antiken Münzschatz. Dieser wurde für den Kauf von weiterem Baumaterial, Arbeitern usw. eingezogen. Ein bereits vorhandenes altes Mauerwerk aus phönizischer Zeit wurde von den Erbauern wiederverwendet. Während der Bauarbeiten entdeckte man Süßwasserquellen, die in den Burgzwinger einbezogen wurden. Deinde in anteriore parte harenam fodientes, et deportantes, alius murus brevior inventus est, et inter murorum planiciem fontes aquae dulcis largiter ebulliebant, lapidum et cementi copiam Dominus ministravit.[14]. ...Spissitudo binas includit testudines, altitudo paulatim ascendens celsitudinem promunctorii transgreditur. Inter duas turres murus novus et altus cum propugnaculis consummatus est, et miro artificio intrinsecus equites armati ascendere possunt et descendere. Item murus alius paulo distans a turribus extenditur ab uno latere maris ad aliud, puetum habens aquae vivae inclusum. Promunctorium ab utroque latere muro cingitur alto et novo usque ad rupes. Et inter murum australem et mare sunt duo putei auqua dulcis copiam aquae castro exhibentes. Oratorium cum palatio et domibus plurimis castrum includit.

Auch den Arabern blieb die Befestigung und die damit für sie entstehende Bedrohung nicht verborgen. Oliver der Scholastiker erkannte die Bedeutung der Festung: Inter Accon et Ierusalem nulla est munitio, quam teneant Sarraceni, unde de hoc castro novo plurimum dampnificantur increduli, et terrore divino ipsos fugante, loca culta deserere coguntur.[15]Schon während des Baus wurde die Burg von den Arabern zum ersten Mal erfolglos angegriffen. In den Jahren 1219-1220 wurde die Burg fertiggestellt. Angeblich hatte die Garnison zum damaligen Zeitpunkt eine Stärke von 1400 Mann. 1220 unternahm eine große Streitmacht, unter der Führung des Sultans Malik al Mu’azzam einen erneuten Angriff auf das Pilgerschloss. Ausgerüstet mit sieben großen Steinschleudermaschinen und einem trébuchet, belagerte der Sultan die Burg. In dieser Zeit war Peter von Montagu (1218-1219) Großmeister des Templerordens. Während er in Ägypten auf Feldzug war, versuchte Sultan Moaddhem das Pilgerschloss einzunehmen. Die Templer konnten sich zunächst durch ihre eigene gute Artillerie verteidigen. Insgesamt befanden sich vermutlich 4000 Kämpfer auf der Festung, die während der Belagerung im palatio täglich versorgt wurden. Das Vorhandensein dieser 4000 Mann legt nahe, dass die normale Garnison erheblich vergrößert worden. There were many others who had come to defend the castle at their own expense or, interestingly, to sell food. It is not clear how these merchants were able to enter the castle: perhaps they were Italians who had come down the coast by ship from Acre.[16]Jedenfalls gelang es ihnen innerhalb kurzer Zeit, die Belagerungsmaschinen des Gegners zu zerstören. Die Angreifern schafften es nicht, die Hauptverteidigungsanlagen zu durchbrechen. Nach einem Monat musste der Sultan nach der erfolglosen Belagerung abziehen. Er [Malik al Mu’azzam] mußte aber die Belagerung abbrechen, weil Peter mit einem Entsatzheer herbeinahte.[17]

Die Templer standen mit Kaiser Friedrich II. nicht gut und widersetzten sich seiner Autorität. Als Friedrich II. 1229 im Heiligen Land weilte, versuchte er Ansprüche auf die gut ausgebaute Burg zu erheben. Durch ein Überraschungsmanöver versuchte er, die Burg den Templern zu entwenden. Die Templer waren aber bereits vorher vor Friedrich II. gewarnt worden. Als er nun die Burg betrat, schlossen die Templer die Tore hinter ihm. Erst als der Kaiser, der wie ein Gefangener behandelt worden war, auf alle seine Ansprüche verzichtete, gestatteten ihm die Templer freien Abzug.[18]

[...]


[1]Steven Runciman, Geschichte der Kreuzzüge S.1149-5

[2]Steven Runciman, Geschichte der Kreuzzüge S. 115

[3]mittelalterliche Schießmaschine auf dem Prinzip des Bogens beruhend, die große Pfeile verschoss oder nach anderer Überlieferung Wurfgeschütz mit Antrieb durch tordierte Seile. (Piper, Burgenkunde S. 665

[4]Steven Runciman, Geschichte der Kreuzzüge S. 115

[5]Es handelt sich hier um Wurfgeschütze, bei denen ein zweiarmiger Hebel durch ein Gegengewicht in Bewegung gesetzt wird. (Piper, Burgenkunde S. 385

[6]Steven Runciman, Geschichte der Kreuzzüge S. 114

[7]Ausnahme: Safit

[8]Kennedy, Crusader castles, S.12

[9]Ein Ausläufer des palästinensischen Gebirges

[10]Wolfhart, Ritterorden S.3

[11]Marshall, Warfare S.22

[12]Die Burg sollte auch als Ersatz dienen für die etwa 1,5 km entfernt liegende ältere Templerburg Le Destroit (auch Districtum, Petra Incisa genannt). Müller-Wiener S. 73. Bei anderen Gelegenheiten wird aber nur ein alter Turm an der Stelle erwähnt.

[13]Fedden/Thomson, Kreuzfahrerburgen S.

[14]Zitiert nach Deschamps, La Défense S.2

[15]Zitiert nach Deschamps, La Défense S. 2

[16]Marshall, Warfare S.11

[17]Nach Templerregel S. 156-157 Absatz 552, Fußnote 10

[18]Fedden/Thomson, Kreuzfahrerburgen S.

Ende der Leseprobe aus 35 Seiten

Details

Titel
Die Burgen der Johanniter und Templer im Heiligen Land zur Zeit der Kreuzzüge
Hochschule
Universität Wien  (Institut für Geschichte)
Veranstaltung
Die geistlichen Ritterorden im Heiligen Land
Note
2
Autor
Jahr
2000
Seiten
35
Katalognummer
V4379
ISBN (eBook)
9783638127158
Dateigröße
670 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Der Abbildungsteil fehlt aufgrund der schlechten Bildqualität (nicht Scanner-taugliche Kopien). 240
Schlagworte
Johanniter, Templer, Festungsbau, Belagerungstechnik, Chastel-Pelerin Athlit, Saphet, Krak des Chevaliers, Belvoir
Arbeit zitieren
Michael Grundner (Autor), 2000, Die Burgen der Johanniter und Templer im Heiligen Land zur Zeit der Kreuzzüge, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/4379

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