Der Bauernkrieg von 1525. Die zwölf Artikel von Memmingen


Hausarbeit, 2017

19 Seiten, Note: 2,70


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Der Inhalt der zwölf Artikel

Der Bauernkrieg

Reformation und Bauernkrieg

Fazit

Quellen- und Literaturverzeichnis

Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Thema ״Der Bauernkrieg von 1525. Die zwölf Artikel von Memmingen" und wird im Rahmen des Hauptseminars ״Geschichte der Reformation" abgefasst. Der Deutsche Bauernkrieg gilt als zentrales Ereignis der Reformation.[1] In dieser Hausarbeit werde ich die zwölf Artikel von Memmingen in den Vordergrund rücken und thematisieren. Die sogenannten zwölf Artikel waren ein Forderungskatalog oberschwäbischer Bauern während des Deutschen Bauernkrieges. Die Bauern wollten ihr gemeinsames Auftreten gegen den Schwäbischen Bund im März 1525 festlegen. Im Laufe verschiedener Treffen verabschiedeten Sie die Bundesordnung und die zwölf Artikel. Die zwölf Artikel sind deshalb von großer Bedeutung, da Sie in einer bis dato nie größeren Druckauflage von 25.000 Stück veröffentlicht und verteilt wurden.[2] Aus diesem Grund sind die zwölf Artikel ein wichtiges Propagandawerkzeug der Bauern gewesen.

Im Folgenden möchte ich die Frage beantworten, wieso sich die Bauern für diese zwölf Forderungen entschieden haben. An dieser stelle möchte ich meine These prüfen, dass der Bauernkrieg und damit auch die anfänglichen Forderungen der Bauernhaufen, niedergeschrieben in den zwölf Artikeln, nur bedingt mit der Reformation zu tun hatten. Waren ihre Beweggründe wirtschaftlicher und machtpolitischer Natur? Welche Rolle spielte der theologische und bibeltreue Ton, welcher in den zwölf Artikeln Verwendung findet?

Das Thema wird schon seit einigen Jahrhunderten kritisch diskutiert und auch instrumentalisiert. Dabei gab es immer unterschiedliche Herangehensweisen. Die katholischen Historiker argumentierten gegen die protestantischen und die westlich­kapitalistischen gegen die kommunistisch-marxistischen Geschichtswissenschaftler.[3] Diese Konflikte sind vorüber und man bemüht sich heutzutage wissenschaftlich und ideologiebefreit an das Thema heranzutreten. An dieser stelle sei jedoch gesagt, dass nur wenige Werke eine sozioökonomische Herangehensweise zu den Hintergründen liefern. Peter Blickle hat mit seinem Werk ״Die Revolution von 1525" dieses Themenfeld abgedeckt. Zudem nähere ich mich den zwölf Artikeln als Originaltext und in editierter Fassung. Dass der Bauernkrieg mit der Reformation einiges zu tun hat, schreibt Schorn-Schütte, sei ״einhellige Meinung der Forschung."[4] Diese These möchte im zweiten großen Kapitel prüfen und gegebenenfalls erörtern.

Der Inhalt der zwölf Artikel

In diesem Kapitel beschäftige ich mich mit dem Inhalt der zwölf Artikel als Quelle und versuche herauszustellen, welche Bezüge zur Reformation genommen werden und ob reformatorische Ansätze in den verschiedenen Artikel vorhanden sind. An dieser stelle ist es besonders interessant zu sehen, ob die Bauernhaufen ähnliche Ziele wie die reformatorischen Ideengeber, darunter ein Martin Luther, formuliert haben oder es den Bauern um andere Standpunkte ging. Zudem werde ich Zitate mit wichtigen Textpassagen bringen, um deutlich zu machen, wie religiöse Sprache verwendet wurde.

In der Einführung der zwölf Artikel ist die Bauernschaft sehr darauf bedacht, sich von der Reformation und dem ״neuen Evangelium" zu distanzieren. Dies wird an folgender Stelle sehr deutlich: ״Es sein viel Widerchristen, die jetzund von wegen der versammleten Baurschaft, das Evangel ion zu schmehen Ursach nehmen, sagent: Das sein die Frucht des neuen Evangelions? (...).Die Präambel der zwölf Artikel stellt in erster Linie klar, dass das Evangelium kein Ursprung für Aufruhr und Gewalt sein kann und zweitens, dass alle Forderungen der Bauern christlich und biblisch begründet werden können. Peter Blickle liest aus der Präambel heraus, dass eben genau das Unterdrücken des Evangeliums ausschlaggebend war, dass sich die Bauern versammeln und ihre Forderungen formulieren mussten.[5] [6] Sehr interessant ist auch die weiterführende Begründung der Bauern. Sie sehen ihr Flandeln als gerechtfertigt an, da sie im Sinne des Evangeliums handeln, welches laut ihnen unterdrückt wurde. Hierbei ziehen Sie Parallelen zum Volk Israels, welches aus Ägypten flüchten musste, da es Gottes Wille war. Die Bauern sehnen sich folglich nach einer Errettung durch Gott.[7]

Im ersten Artikel verlangen die Bauern die freie Pfarrerwahl- und -abwahl in ihren Gemeinden. Weiterführend heißt es dort: ״Dieser erwählte Pfarrer soll uns das heilige Evangelium lauter und klar predigen, ohne jeden menschlichen Zusatz, Lehre und Gebot."[8] An dieser stelle wird eine deutliche Abkehr von der alten Kirche und ihren Lehren und Traditionen deutlich.[9] Mit der Forderung sollte die Autonomie und die Entscheidungsgewalt der Gemeinde gestärkt werden. Zudem wurde der Status des Pfarrers als Herr über die Bauern zu einem, den Bauern zuarbeitenden, Beamten.[10]

Der zweite Artikel befasst sich mit dem Zehnt, welchen die Bauern der Obrigkeit abgeben mussten. So sei hier eine Unterteilung zwischen Klein- und Großzehnt erwähnt. Ersterer solle komplett entfallen. Der Großzehnt sei von einer durch die Bauern in der Gemeinde gewählten Vertrauensperson einzutreiben. In erster Linie sollen so die Bedürfnisse des Pfarrers abgedeckt werden. Der übrige Teil geht zu den Armen und würde für die Landesverteidigung zurückbehalten werden.[11] Auf diese Weise verschwindet das Gefühl einer Zwangsabgabe und der bäuerlichen Untertänigkeit.[12]

Im dritten Artikel wird die Abschaffung der Leibeigenschaft gefordert. Auch an dieser Stelle wird ein christliches Motiv vorangestellt: ״Zum dritten ist der Brauch bisher gewesen, daß man uns für ihr eigen Leut gehalten haben, wölchs zu erbarmen ist, angesehen, daß uns Christus all mit seinem kostbarlichen Blutvergüßen erlöst und erkauft hat, den Hirten gleich als wohl als den Höchsten, kein ausgenommen."[13] Die Bauern implizieren hiermit, dass die verschiedenen Stände irdisch verschiedene Machtpositionen inne haben, aber vor dem Schöpfer und in der Heilslehre als gleichwertig anzusehen sind. Als Forderung bedeutete dies aber nicht, ״daß die Bauern keiner Obrigkeit, keiner Herrschaft mehr unterworfen sein wollen."[14] Auch in diesem Artikel werden Beweggründe sichtbar, welche es auf die soziale Wertsteigerung abgesehen haben. Buszello sieht darin einen ״sozialen Gleichwertigskeitsanspruch im religiösen Gewande."[15]

Die nächsten beiden Artikel, vier und fünf, beziehen sich auf Zugeständnisse für die Bauern. So wird in Artikel vier gefordert, freie Jagd und Fischerei zu erlauben. Im gleichen Atemzug kritisieren die Bauern, dass große Schäden am Wildbestand bestehen würden.[16] [17] [18] Die Bauern beziehen sich nachfolgend auf die Schöpfungsgeschichte und legen deutlich dar, dass Gott den Menschen die Macht über die Tiere gegeben hat und sie deswegen ein biblisches Recht hätten. Trotzdem räumen die Bauern ein, das geltendes Recht, geltendes Recht bleiben sollte und stellen fest, dass Personen mit einem Nachweis, für sich gepachtete Gewässer, allein befischen dürften:,, Wann als Gott der Herr den Menschen erschuf, hat er ihm Gewalt geben über alle Tier, über den Vogel im Luft und über den Fisch im Wasser. Darum ist unser Begehren: Wann einer Wasser hette, daß ers mit gnugsamer Schrift beweisen mag, daß man das Wasser ihn wissenlich also erkauft hette, begehren wir ihms nit mit Gewalt zu nehmen, sunder man müßt ein christlich Einsehen darinnen haben vonwegen brüderlicher Lieb. Aber wer nit gnugsam Anzeigen darum kann ton, soils einer Gemein ziemlicher Weis mitteilen."17 18 Laut Hermann Heimpel stellt auch die Forderung, fischen und jagen zu dürfen ein Symbol als Freiheitsrecht dar: ״Das Freiheitsrecht als solches wird mit dem Fischen angemledet, wie auch mit dem Jagen oder Holzschlagen."[19] Dies wird besonders deutlich, wenn man bedenkt, dass Fleisch und Fisch als Herrenspeise galt und nicht dem einfachen Bauern zur Verfügung stand.[20]

Ähnlich konzipiert ist der fünfte Artikel. Wälder und Forste, welche nicht den Gemeinden nachweislich abgekauft wurden, sollen wieder an diese zurückfallen. Im Fokus steht hierbei, dass Bauern selbstständig ihr Holz fällen dürfen. Zur Kontrolle werden sogenannte Gemeindeforstknechte gewählt und mit dieser Aufgabe beaufsichtigt.[21] Diese Forderung würde laut Buszello ebenfalls die innerdörfliche Autonomie stärken. Weiterführend würde sich diese Forderung auch in allen anderen oberschwäbischen Beschwerdeschriften wiederfinden.[22]

Im sechsten Artikel heißt es: ״Zum sechsten ist unser hart Beschwerung der Dienst halben, wölche von Tag zu Tag gemehrt werden und teglich zunehmen. Begehren wir, daß man ein ziemlich Einsehen darein tu, uns dermaßen nitso hart beschweren, sonder uns gnedig hierinnen ansehen, wie unser Eltern gedient haben allein nach Laut des Wort Gotts."[23] Das Evangelium, hier als Wort Gottes bezeichnet, soll die Orientierung dafür geben, wie der Frondienst der Bauern auszusehen hat. Im Artikel wird klar benannt, dass die Bauern ihn auf ein erträgliches Maß hinabgesenkt sehen möchten.[24] Der siebte Artikel behandelt die Lehensbriefe. Die Bauern beklagen, dass die Lehensbriefe eingehalten werden müssen. Hierbei darf es nicht zu willkürlichen Forderungen zu weiterer unentgeltlicher Arbeit kommen: ״Der Herr soll ihn nit weiter zwingen noch dringen, mehr Dienst noch anders von ihm umsunst begehren, darmit der Baur solích Gut ohnbeschwert also rüeblich brauchen undnießen müg."[25] Der Bauer ist zu weiteren Forderungen nur moralisch verpflichtet und muss in jedem Fall für weitere Abgaben bezahlt werden.[26]

Im achten Artikel beklagen die Bauern, dass die Gülten für ihre Güter zu hoch seien und durch ״ehrbare Leute" neu geschätzt werden müssten. Da die Gülten der Gutsbesitzer sehr hoch waren, mussten die Bauern am Existenzminimum leben.[27] Der neunte Artikel stellt klar, dass die Bauern nach alter Rechtssprechung gerichtet werden wollen. Die gerichtsherrliche Gesetzgebung hätte die Bußenhöhe immer wieder neu festgelegt. Die Bauern störten sich also folglich an einer Willkür ihrer Grundherren.[28] Im zehnten Artikel werden die ehemaligen Gemeindewiesen und -äcker behandelt. An dieser stelle wird gesagt, dass alle Wiesen und Äcker an die Gemeinden zurückfallen sollen, wenn kein gültiger Kaufvertrag vorliegt. Liegt dieser vor, so soll eine Übereinkunft getroffen werden.[29]

Im elften Artikel ist die Abschaffung des Todfalls gefordert, eine Zwangsabgabe an den den Grundherrn, wenn ein Höriger gestorben ist.[30] [31] Es folgt der zwölfte und letzte Artikel, welcher den Kerngedanken der Präambel aufnimmt. Laut Blickle sei ״das grundsätzliche Anliegen der Bauern, die Harmonisierung der weltlichen Ordnung mit dem Wort Gottes.'231 Interessant ist hierbei auch der Schluss, der mit dem göttlichen Wort zu messen und bewerten sei: ״Wann einer oder mehr Artikel, allhie gestellt, so dem Wort Gottes nit gemeß weren, als wir dann nit vermeinen, diesel bigén Artikel woli man uns mit dem Wort G Otts für unziemlich anzeigen, wollt wir darvon abston, wann mans uns mit Grund der Schrift erklert."[32] Des Weiteren stellen die Bauern klar, dass sie weitere Forderungen erheben werden, sofern Sie diese aus dem Evangelium ableiten können.[33]

In der Frage, warum die Forderungen in den zwölf Artikeln so ausgefallen sind, wie wir sie heute kennen, stellt Peter Blickle klar, dass mit Ausnahme des Pfarrerartikels und des Zehntartikels der Charakter der spätmittelalterlichen-frühneuzeitlichen Agrarverfassung. Diese Agrarverfassung bezeichnet laut Blickle,,das Beziehungsgefüge zwischen Berechtigungen der Feudalherren im grund-, leib- und (nieder)gerichtsherrlichen Bereich einerseits und den genossenschaftlich­gemeindlichen Rechten im Rahmen des Dorfes andererseitsZ'[34]

So wollen die Artikel die Rechte der Feudalherren als Grundherren beschneiden, wenn die Reduzierung der Gülten gefordert ist. Im Bereich der Leibeigenschaft verlieren die Feudalherren ebenfalls ihren Besitz, da das Ende der Leibeigenschaft, darunter fallen auch das Beenden verschiedener Dienste und der Todfälle, in den zwölf Artikeln formuliert steht. Zudem sollen die Feudalherren in ihrer Gerichtsbarkeit beschnitten werden, da die Bauern die Rechtsprechung nach Gewohnheitsrecht und nicht nach Willkür fordern. In letzter Hinsicht müssen die Feudalherren im Bereich der Landesherren wichtige Rechte einbüßen, da aus den grund-, leib- und gerichtsherrlichen Rechten weitere Einbußen im Bereich der Gebietsautonomie an die Gemeinden fallen würden.[35]

Peter Blickle fasst daher zusammen: ״Auch ohne eine tieferreichende Analyse hilft die Einordnung der Beschwerden in den Bereich der Agrarverfassung ihre weite Verbreitung zu verstehen. Die Zwölf Artikel griffen die feudale Gesellschafts- und Herrschaftsordnung an, die überregional in verwandten Strukturen im agrarischen Bereich am besten erhalten geblieben war. Weil die Ausbildung der Agrarverfassung, mit anderen Worten: die Rechtsfortschreibung im hofrechtlichen Bereich nach dem spätmittelalterlichen Rechtsempfinden konsenspflichtig war, nie freiwillig allein herrschaftlicher Gebots- und Verbotsgewalt anheimgestellt blieb, konnte, nun, nachdem dieses Prinzip offensichtlich verletzt und durch die Herren außer Kraft gesetzt worden war, der Feudalismus auch von den Bauern in höherem Maße als früher in Frage gestellt werden."[36]

Und Blickle geht sogar noch weiter. In der Frage, welche Motive die Zwölf Artikel verfolgen würden, positioniert er sich klar. Er unterstreicht, dass die Artikel nicht nur die Zurückdrängung und Abwehr feudaler Herrschaft erzielen wollten, sondern vielmehr revolutionäre Absichten verfolgen würden. Auf der einen Seite seien dies die Artikel zur Leibeigenschaft, zum Zehnt und zur Pfarrerwahl und auf der anderen Seite ״die Inanspruchnahme des Evangeliums als gesellschafts- und herrschaftsgestaltendes Prinzip.''[37]

[...]


[1] Blickle: Die Revolution, s. 23.

[2] Ebenda, s. 24.

[3] Schorn-Schütte, s. 54.

[4] Ebenda, s. 54.

[5] Zwölf Artikel Online.

[6] Blickle, s. 24.

[7] Kirchen- und Theologiegeschichte, s. 130.

[8] Ebenda, s. 131.

[9] Blickle, Die Revolution, s. 24.

[10] Buszello, Bauernkrieg, s. 16.

[11] Blickle, Die Revolution, s. 24.

[12] Buszello, Bauernkrieg, s. 16.

[13] Die Zwölf Artikel Online.

[14] Blickle, Die Revolution, s. 25.

[15] Buszello, Bauernkrieg, s. 16f.

[16] Blickle, Die Revolution, s. 25.

[17] Blickle, Die Revolution, s. 25.

[18] Die Zwölf Artikel Online.

[19] Buszello, Bauernkriegs. 17.

[20] Ebenda, S.17.

[21] Blickle, Die Revolution, s. 25.

[22] Buszello, Bauernkrieg, s. 17.

[23] Die Zwölf Artikel Online.

[24] Blickle, Die Revolution, s. 25.

[25] Die Zwölf Artikel Online.

[26] Buszello, Bauernkrieg, S.18.

[27] Blickle, Die Revolution, s. 25.

[28] Ebenda, s. 25.

[29] Blickle, Die Revolution, s. 26.

[30] Blickle, Die Revolution, S.26.

[31] Ebenda, s. 26.

[32] Die Zwölf Artikel Online.

[33] Blickle, Die Revolution, s. 26.

[34] Ebenda, s. 26.

[35] Ebenda, s. 26.

[36] Ebenda, s. 26f.

[37] Ebenda, s. 27.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Der Bauernkrieg von 1525. Die zwölf Artikel von Memmingen
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf  (Philosophische Fakultät)
Veranstaltung
Luther und die Reformation
Note
2,70
Autor
Jahr
2017
Seiten
19
Katalognummer
V438094
ISBN (eBook)
9783668782747
ISBN (Buch)
9783668782754
Sprache
Deutsch
Schlagworte
luther, bauernkrieg, memmingen, zwölf artikel
Arbeit zitieren
Yannick Noe (Autor), 2017, Der Bauernkrieg von 1525. Die zwölf Artikel von Memmingen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/438094

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