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ARENA und Microsoft Access

Title: ARENA und Microsoft Access

Seminar Paper , 2004 , 26 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Matthias Wichmann (Author)

Computer Science - Commercial Information Technology
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Summary Excerpt Details

In dieser Arbeit werden die Möglichkeiten der Kopplung von Datenbanken und Simulationsprogrammen beschrieben. Dabei werden zunächst verschiedene Arten der gerellen Kopplung unterschiedlicher Softwaresysteme vorgestellt. Anschließend werden die speziellen Anforderungen und Ziele der Kopplung von Datenbanken ud Simulationssystemen aufgezeigt. Ein praxisnahes Beispiel zur Fortsetzung abgebrochener Simulationsläufe auf Basis von VBA unter Verwendung von ARENA und Access rundet die Arbeit ab.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen

2. 1 ARENA

2. 2 ACCESS

2. 3 Schnittstellen

3 Kopplung von Simulationssoftware und Datenbanken

3. 1 Ziele der Kopplung

3. 2 Umsetzung in Arena und Access

4 Simulationsfortsetzung am Beispiel einer Stanzmaschine

4. 1 Vorbetrachtungen

4. 2 Die Blöcke im Modell

4. 3 VBA – Code

4. 3. 1 Funktion OpenDB(Name)

4. 3. 2 Prozedur ModelLogic_RunBeginSimulation()

4. 3. 3 Prozedur ModelLogic_RunBeginReplication()

4. 3. 4 Prozedur VBA_Block_1_Fire()

4. 3. 5 Prozedur ModelLogic_RunEndReplication()

4. 3. 6 Prozedur ModelLogic_RunEndSimulation()

4. 4 Auswertung

5 Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, Möglichkeiten für die Kopplung von Simulationssoftware, spezifisch ARENA, mit Datenbanken wie Microsoft Access zu untersuchen und deren praktische Anwendung an einem Beispiel zu demonstrieren. Die zentrale Forschungsfrage fokussiert sich dabei auf die Realisierung einer Fortsetzungsfunktionalität für abgebrochene Simulationsläufe mittels VBA.

  • Grundlegende Kopplungsmöglichkeiten von Simulationsprogrammen und Datenbanken.
  • Technische Analyse der Schnittstellen (VBA, ActiveX, DDE, OLE, CORBA).
  • Detaillierte Implementierung der Simulation einer Stanzmaschine.
  • Datenspeicherung zur effizienten Wiederaufnahme abgebrochener Simulationsprozesse.
  • Evaluation der Konsistenz und Laufzeitvorteile bei modellgestützten Fortführungen.

Auszug aus dem Buch

4. 1 Vorbetrachtungen

In der Simulation ist eine Stanzmaschine dargestellt. Die zu bearbeitenden Werkstücke erreichen das System in einem festen Abstand. Nachdem eine vorher festgelegte Anzahl von Werkstücken das System durchlaufen hat, endet die Simulation. Die Anzahl der Durchläufe kann im vorhinein eingestellt werden. Ziel des Simulationsmodells ist es, den Zustand des Systems zu einem beliebigen Zeitpunkt zwischenzuspeichern und beim nächsten Simulationslauf fortzuführen. Im Vorhinein ist festzuhalten, dass eine genaue Spiegelung aller Systemparameter, wie zum Beispiel die Seeds der Zufallszahlen, nicht explizit möglich ist (vgl. Kapitel 3.2, S. 7ff). Einige Werte, wie die Seeds, können zwar im vorhinein festgelegt werden, sind aber zur Laufzeit nicht auslesbar. Die SIMAN- Konvertierung des Simulationsmodells (vgl. Kapitel 2.1, S. 2) verhindert es weiterhin, einige Simulationswerte, wie zum Beispiel die Anzahl der maximal zu erzeugenden Entities, zur Laufzeit zu bearbeiten.

Das im folgenden vorgestellte Simulationsmodell bietet daher die Möglichkeit, ausgewählte Simulationsdaten, in diesem Fall die Bearbeitungs- und die Wartezeit der einzelnen Entities, zwischenzuspeichern und ist in der Lage, bei abgebrochenen Simulationsläufen nur diejenigen Entities im Hauptteil des Modells zu simulieren, die diesen noch nicht durchlaufen haben. Alle anderen, also in vorhergehenden Läufen bereits bearbeitete, Entities werden sofort zu dem unteren Dispose- Block geleitet und aus dem System entfernt.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Notwendigkeit der Kopplung von Simulationssoftware mit Datenbanken ein und definiert das Ziel der Arbeit, diese Möglichkeiten am Beispiel von ARENA und Access aufzuzeigen.

2 Grundlagen: Hier werden die technologischen Basis-Systeme ARENA und Access sowie allgemeine Schnittstellenstandards wie DDE, OLE, ActiveX, VBA und CORBA kurz vorgestellt.

3 Kopplung von Simulationssoftware und Datenbanken: In diesem Kapitel werden die verschiedenen Zielsetzungen, wie die Speicherung von Modellen und Modulen sowie die Laufzeitänderung von Parametern und Ergebnisarchivierung, theoretisch erörtert.

4 Simulationsfortsetzung am Beispiel einer Stanzmaschine: Dieser Hauptteil beschreibt die konkrete technische Umsetzung eines Modells zur Fortsetzung abgebrochener Simulationsläufe inklusive des benötigten VBA-Codes und einer anschließenden Auswertung.

5 Zusammenfassung und Ausblick: Abschließend werden die Ergebnisse reflektiert und ein Fazit über die Eignung der gewählten Technologien sowie zukünftige Entwicklungen gezogen.

Schlüsselwörter

Access, ActiveX, ARENA, Datenbank, Fortsetzung, Kopplung, OLE, Simulation, VBA, Simulationsmodell, Modellierung, Prozessorientierte Simulation, Zwischenspeicherung, Schnittstellen, Replikation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die methodischen Möglichkeiten, Simulationssoftware (speziell ARENA) mit relationalen Datenbanken (speziell Microsoft Access) zu verknüpfen, um Prozesse wie die Modellspeicherung und Laufzeitfortführung zu optimieren.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die theoretischen Grundlagen der Programmkopplung, die Nutzung von Datenbanken in Simulationsumgebungen sowie die praktische Implementierung von Steuerungslogik via VBA.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Hauptziel ist die Darstellung der Möglichkeiten einer Datenbankkopplung und die Bereitstellung eines praktischen Beispiels zur Fortsetzung von abgebrochenen Simulationsläufen, um Ressourcen zu schonen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine anwendungsorientierte, konstruktive Methode gewählt, bei der ein konkretes Simulationsmodell entwickelt, mittels VBA-Programmierung in eine Datenbankumgebung integriert und anschließend hinsichtlich seiner Funktionalität evaluiert wird.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil (Kapitel 4) wird ein spezifisches Simulationsmodell einer Stanzmaschine implementiert, das den Systemzustand in eine Datenbank auslagert und bei Neustart das Modell an der Abbruchstelle wieder aufsetzt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Begriffe sind ARENA, Access, VBA, Simulation, Datenbankkopplung und die Fortführung von Simulationsläufen.

Wie genau verhindert das Modell eine inkonsistente Fortführung der Zufallszahlen?

Die Konsistenz wird dadurch gewahrt, dass jede Entity im Fortsetzungslauf tatsächlich erzeugt wird, wodurch der Pseudo-Zufallszahlen-Stream identisch mit einem durchgehenden Simulationslauf fortgeführt wird.

Warum ist ein 100%iger Schreibzugriff auf alle Systemparameter in ARENA nicht möglich?

Dies liegt an der SIMAN-Konvertierung des Simulationsmodells, durch die bestimmte Systemparameter bereits zur Laufzeit fixiert sind und nicht mehr durch externe Datenbankeingriffe modifiziert werden können.

Excerpt out of 26 pages  - scroll top

Details

Title
ARENA und Microsoft Access
College
Martin Luther University
Grade
1,0
Author
Matthias Wichmann (Author)
Publication Year
2004
Pages
26
Catalog Number
V43811
ISBN (eBook)
9783638415347
ISBN (Book)
9783638657266
Language
German
Tags
ARENA Microsoft Access
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Matthias Wichmann (Author), 2004, ARENA und Microsoft Access, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/43811
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