Internationale Prüfungsforschung für den Zeitraum 2013-2015


Seminararbeit, 2016

39 Seiten, Note: 1,00


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I Abkürzungsverzeichnis

II Abbildungsverzeichnis

III Tabellenverzeichnis

1. Einleitung

2. Was ist internationale Prüfungsforschung

3. Ziele der internationalen Prüfungsforschung

4. Internationale Prüfungsforschung 2013
4.1. Forschungsmethoden
4.2. Regionale Schwerpunkte (Archivdaten)
4.3. Themengebiete

5. Internationale Prüfungsforschung 2014
5.1. Forschungsmethoden
5.2. Regionale Schwerpunkte (Archivdaten)
5.3. Themengebiete

6. Internationale Prüfungsforschung 2015
6.1. Forschungsmethoden
6.2. Regionale Schwerpunkte (Archivdaten)
6.3. Themengebiete

7. Ergebnisse und Perspektiven in der internationalen Prüfungsforschung
7.1. Forschungsmethoden
7.2. Regionale Schwerpunkte (Archivdaten)
7.3. Themengebiete

IV Literaturverzeichnis

V Anhang
A.1. Forschungsmethoden
A.1.1. Jahr 2013
A.1.2. Jahr 2014
A.1.3. Jahr 2015
A.2. Herkunft der Archivdaten
A.2.1. Jahr 2013
A.2.2. Jahr 2014
A.2.3. Jahr 2015
A.3 Forschungsthemen
A.3.1. Jahr 2013
A.3.2. Jahr 2014
A.3.3. Jahr 2015
A.3.4. Periode 2013-2015

I Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

II Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Forschungsmethoden 1. Halbjahr 2013 - AAA Forschungen

Abb. 2: Forschungsmethoden 2. Halbjahr 2013 - AAA Forschungen

Abb. 3: Forschungsmethoden 2. Halbjahr 2013 - EAA Forschungen

Abb. 4: Vergleich Forschungsmethoden 2013

Abb. 5: Forschungsmethoden 1. Halbjahr 2014 - AAA Forschungen

Abb. 6: Forschungsmethoden 1. Halbjahr 2014 - EARNet Forschungen

Abb. 7: Forschungsmethoden 2. Halbjahr 2014 - AAA Forschungen

Abb. 8: Forschungsmethoden 2. Halbjahr 2014 - EAA Forschungen

Abb. 9: Vergleich Forschungsmethoden 2014

Abb. 10: Forschungsmethoden 1. Halbjahr 2015 - AAA Forschungen

Abb. 11: Forschungsmethoden 2. Halbjahr 2015 - AAA Forschungen

Abb. 12: Forschungsmethoden 2. Halbjahr 2015 - EAA Forschungen

Abb. 13: Vergleich Forschungsmethoden 2015

Abb. 14: Herkunft der Archivdaten 1. Halbjahr 2013 - AAA Forschungen

Abb. 15: Herkunft der Archivdaten 2. Halbjahr 2013 - AAA Forschungen

Abb. 16: Herkunft der Archivdaten 2. Halbjahr 2013 - EAA Forschungen

Abb. 17: Vergleich Herkunft der Archivdaten 2013

Abb. 18: Herkunft der Archivdaten 1. Halbjahr 2014 - AAA Forschungen

Abb. 19: Herkunft der Archivdaten 1. Halbjahr 2014 - EARNet Forschungen

Abb. 20: Herkunft der Archivdaten 2. Halbjahr 2014 - AAA Forschungen

Abb. 21: Herkunft der Archivdaten 2. Halbjahr 2014 - EAA Forschungen

Abb. 22: Vergleich Herkunft der Archivdaten 2014

Abb. 23: Herkunft der Archivdaten 1. Halbjahr 2015 - AAA Forschungen

Abb. 24: Herkunft der Archivdaten 2. Halbjahr 2015 - AAA Forschungen

Abb. 25: Herkunft der Archivdaten 2. Halbjahr 2015 - EAA Forschungen

Abb. 26: Vergleich Herkunft der Archivdaten 2015

Abb. 27: Anteil der Forschungsgebiete an den insgesamt im Halbjahr vorgestellten Forschungen 2013-2015

III Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Forschungsthemen 2013 Gesamt

Tabelle 2: Forschungsthemen 2013 AAA

Tabelle 3: Forschungsthemen 2013 EAA

Tabelle 4: Forschungsthemen 2014 Gesamt

Tabelle 5: Forschungsthemen 2014 AAA

Tabelle 6: Forschungsthemen 2014 EAA/EAR

Tabelle 7: Forschungsthemen 2015 Gesamt

Tabelle 8: Forschungsthemen 2015 AAA

Tabelle 9: Forschungsthemen 2015 EAA

Tabelle 10: Forschungsthemen 2013-2015 Gesamt

Tabelle 11: Analyse Trendforschungsgebiete nach Ruhnke, Schmitz 2012 & Lesage, Wechtler 2013 – Gesamt

Tabelle 12: Forschungsthemen 2013-2015 AAA

Tabelle 13: Analyse Trendforschungsgebiete nach Ruhnke, Schmitz 2012 & Lesage, Wechtler 2013 – AAA

Tabelle 14: Forschungsthemen 2013-2015 EAA/EAR

Tabelle 15: Analyse Trendforschungsgebiete nach Ruhnke, Schmitz 2012 & Lesage, Wechtler 2013 – EAA/EARNet

Tabelle 16: Anteil der Forschungsgebiete an den insgesamt im Halbjahr vorgestellten Forschungen 2013-2015

1. Einleitung

Ziel dieser Arbeit ist es, die Entwicklung der Prüfungsforschung für den Zeitraum 2013‑2015 zu analysieren, eventuell vorhandene Tendenzen und Trends festzustellen und daraus mögliche Schlüsse und Empfehlungen für kommende Forschungen auf dem Gebiet der Abschlussprüfung zu ziehen. Um dies zu erreichen, verwenden wir als Grundlage für unsere Analyse die sechs in den Jahren 2013-2015 von Annette G. Köhler und Yu‑Hui Liu in der Zeitschrift Die Wirtschaftsprüfung – WPg veröffentlichten Artikel über den Stand der Prüfungsforschung sowie die darin repräsentativ dargestellten Forschungen. Falls notwendig ergänzen wir diese sechs Hauptquellen um weitere aktuelle Literatur, um einen umfassenden Überblick über den gegenwärtigen Stand der Prüfungsforschung zu erreichen.

2. Was ist internationale Prüfungsforschung

Das Gebiet der Abschlussprüfung gilt seit jeher als schwer zugänglich für wissenschaftliche Forschung.[1] Dies kann einerseits auf Datenschutzverpflichtungen der Prüfungsgesellschaften sowie von Prüfungsgesellschaften kreierte Forschungshemmnisse zur Sicherung der Legitimität der Abschlussprüfung zurückgeführt werden.[2] [3] Die allgemeine Nützlichkeit der Prüfungsforschung für ihre Adressaten kann am direkten Bezug der Forschung zur praktischen Anwendung und ihrer Skandalträchtigkeit, ihrem Bezug zu tatsächlichen oder wahrgenommenen Gegebenheiten sowie ihrem Bezug zu Messproblematiken beurteilt werden. Die ersten beiden dieser vier Kategorien stehen in engen Zusammenhang zueinander und treten daher oft gemeinsam auf.[4] Nach dem 1995 von der AAA (American Accounting Association) veröffentlichten Sammelband Auditing Practice, Research, and Education: A Productive Collaboration stellen Abschlussprüfer die Hauptnutzer der Abschlussprüfung dar.[5] Da dieser Ansatz sich jedoch nur auf eine einzelne Nutzergruppe fokussiert und demnach die Anwendbarkeit der Forschung als einziges Kriterium für die Nützlichkeit der Forschung setzt, ergänzen Gendron und Bédard 2001 die Abschlussprüfer als Nutzer der Prüfungsforschung noch um Regierungen, die Öffentlichkeit und den Forschern selbst.[6] Da Forscher einem gewissen Zwang unterliegen, in regelmäßigen Abständen Publikationen zu veröffentlichen, um ihren Arbeitsanforderungen gerecht zu werden und einen gewissen Grad an Reputation zu erlangen bzw. aufrechtzuerhalten, orientieren sich Forscher in der Regel an Forschungsgebieten, welche den gegenwärtigen Interessen der Abschlussprüfer sowie Regierungen und der Öffentlichkeit (dh. der Adressaten) entsprechen.[7] Diesbezüglich gilt es zu bestimmen, worauf unterschiedliche Nutzer bzw. Interessengruppen bei ihrer Beurteilung der Prüfungsforschung Wert legen. Abschlussprüfer beurteilen Studien hinsichtlich zweierlei Kriterien: Nützlichkeit für die praktische Anwendung (positive Beurteilung der Forschung) und kritische Hinterfragung der Abschlussprüfung (negative Beurteilung der Forschung). Regierungen wiederum beurteilen Studien daran, ob diese kritisch hinterfragen und notwendige Veränderungen sowie eventuell zu beseitigende Missstände aufzeigen (positive Beurteilung der Forschung).[8] Je kritischer hinterfragt bzw. je mehr Missstände aufgezeigt werden, desto geringer wird jedoch das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Abschlussprüfung. Eben dieses kann somit als Indiz dafür verwendet werden, wie viel Bemühungen Regierungen daran setzen müssen, dieses Vertrauen wieder zu erhöhen.[9]

Da die Nachfrage nach qualitativ hochwertiger Prüfungsforschung aufgrund des anhaltenden Preis- und Zeitdrucks in der Abschlussprüfung konsequent hoch ist, bedarf es der internationalen Zusammenarbeit mehr denn je, um nicht Forschungsergebnisse zu produzieren, welche von Teilen der Forschungsnutzer (zB bestimmter geographischer Regionen) abgelehnt werden. Durch die Akademisierung der Prüfungsforschung und der internationalen Verknüpfung von Akademikern wird diese internationale Zusammenarbeit begünstigt, was sich durch immer mehr internationale Kooperationen bei Forschungen feststellen lässt.[10] [11] [12]

3. Ziele der internationalen Prüfungsforschung

Hinsichtlich der Abschlussprüfer als Nutzer der Prüfungsforschung zielt die Prüfungsforschung thematisch auf unmittelbar für diese relevante, technische oder soziale Problematiken. Dabei versucht ein Großteil der Forschungen die Grundhaltung der Abschlussprüfer sowie gängige Praktiken zu verändern, was in den meisten Fällen durch die Abgabe von Empfehlungen oder durch Offenlegung einer klaren Haltung hinsichtlich bestimmter Problematiken geschieht.[13] Die Forschungsergebnisse von Gendron und Bédard 2001 legen nahe, dass Forschungspublikationen die Ansichten und Meinungen von Abschlussprüfern potentiell beeinflussen können, speziell derjenigen die mit der Vermittlung von Wissen in Prüfungsgesellschaften betraut sind.[14]

Für Regierungen und die Öffentlichkeit spielt die Prüfungsforschung, verglichen mit der Relevanz für Abschlussprüfer, eine eher untergeordnete Rolle. Die Regierung verwendet die Prüfungsforschung, um Anreize für eventuell notwendige oder allgemein vertrauensfördernde Regulierungen des Prüfungsprozesses zu bekommen. Wie bereits in 2. Was ist internationale Prüfungsforschung auf Seite 5 erwähnt, können jedoch solche kritische, die Legitimität der Abschlussprüfung hinterfragende Studien das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Abschlussprüfung reduzieren. Demnach kann konstatiert werden, dass die Öffentlichkeit im engeren Sinn keinen direkten Nutzen aus der Prüfungsforschung zieht, sondern als Maßstab für Regierungen dient, um die Notwendigkeit für notwendige Regelungen und Maßnahmen zu bestimmen.[15] Obwohl verhältnismäßig nur wenige Forschungen kritisch die Existenz sowie die Durchführung von Abschlussprüfungen hinterfragen, werden dennoch in regelmäßigen Abständen solche publiziert. Als besonders kritisch für das öffentliche Vertrauen in Abschlussprüfungen sind dabei Studien, welche auf die Legitimität der Abschlussprüfung, den inhärenten Konflikt in der Abschlussprüfung (Zeit-, Aufwands-, Kostenminimierung & Gewinnmaximierung VS. Hohe Prüfungsqualität & geringes Prüfungsrisiko) oder die strategische Entscheidungsfindung innerhalb von Prüfungsgesellschaften abzielen.[16]

4. Internationale Prüfungsforschung 2013

Die für das Jahr 2013 herangezogenen Daten stammen aus den zwei von Annette G. Köhler in der Zeitschrift Die Wirtschaftsprüfung – WPg veröffentlichten Artikeln über den Stand der Prüfungsforschung im Jahr 2013.[17] [18]

4.1. Forschungsmethoden

Im Jahr 2013 liegt wie auch schon in vorhergehenden Jahren eine klare Dominanz seitens empirischer Forschung auf Basis von Archivdaten vor. Obwohl im zweiten Halbjahr die Anzahl der auf Experimenten basierenden Forschungen deutlich zurückging, stellen solche Vorgehensweisen dennoch die zweithäufigsten Forschungsmethoden dar. Beachtlich ist dabei, dass empirische Forschungen auf Basis von Fallstudien oder Befragungen sowie formal-analytischen Forschungen kaum Beachtung zukommt.[19] Fasst man die vorgestellten Forschungen der Audit Section Midyear Conference und des Annual Meetings der AAA zusammen und vergleicht diese mit den vorgestellten Forschungen des Annual Congress der EAA (European Accounting Association) so zeichnet sich klar ab, dass der Anteil von Experimenten an den von der AAA vorgestellten Forschungen deutlich größer ist als jener an den von der EAA vorgestellten Forschungen. Da bei beiden Konferenzen der Anteil empirischer Forschung auf Basis von Archivdaten in etwa gleich groß ist, kompensieren die Forschungen der EAA dies durch eine größere Vielfalt an Forschungsmethoden verglichen mit jenen der AAA. Auffällig ist auch, dass von der AAA vorgestellte Forschungen eine deutlich geringere Anzahl formal‑analytischer Forschungen aufweisen als die von der EAA vorgestellten Forschungen. Detaillierte Grafiken zu den angewandten Forschungsmethoden befinden sich unter A.1.1. Jahr 2013 auf Seite 22.

4.2. Regionale Schwerpunkte (Archivdaten)

Hinsichtlich der Herkunft der verwendeten Archivdaten lässt sich feststellen, dass diese sowohl bei von der EAA als auch von der AAA vorgestellten Forschungen grundsätzlich sehr ähnlich verteilt ist. Einziger Unterschied ist darin ersichtlich, dass die von der AAA vorgestellten Forschungen einen deutlich geringeren Bezug zu europäischen Daten aufweisen. Diesen kompensieren diese Forschungen jedoch durch einen geringfügig größeren Bezug zu Daten aus den USA, Asien und sonstigen Regionen dieser Welt verglichen mit von der EAA vorgestellten Forschungen. Obwohl die im Vorjahr durch die EAA vorgestellten Forschungen Großteils einen Bezug zum europäischen Raum aufwiesen, beziehen sich die 2013 vorgestellten Forschungen auch Großteils auf den US-amerikanischen Raum. Dies kann als eine Folge der steigenden Teilnahme US-amerikanischer Forscher am Annual Congress der European Accounting Association (EAA) betrachtet werden.[20] Weiters lässt sich speziell in im ersten Halbjahr 2013 von der AAA vorgestellten Forschungen eine stärkere Präsenz von Forschungen mit Bezug zum asiatischen und pazifischen Raum als in Vorperioden erkennen.[21] Demnach kann festgestellt werden, dass Daten aus den USA am häufigsten, Daten aus Asien/Pazifikraum am zweithäufigsten und Daten aus Europa am dritthäufigsten verwendet wurden. Detaillierte Grafiken zu der Herkunft der verwendeten Archivdaten befinden sich unter A.2.1. Jahr 2013 auf Seite 26.

4.3. Themengebiete

Die im Jahr 2013 insgesamt am häufigsten erforschten Gebiete der Prüfungsforschung waren (mit abnehmender Häufigkeit): Prüfungs- und Nicht-Prüfungshonorare, Mandatsdauer, Corporate Governance und interne Revision, Kompetenzen des Abschlussprüfers, Prüfungsqualität, der Prüfungsmarkt, das Prüfungsrisiko, die Unabhängigkeit des Abschlussprüfers, Going Concern, der Prüfungsprozess, Joint Audits, Prüferversagen & Fraud sowie die Spezialisierung des Abschlussprüfers. Von Seiten der EAA wurden 2013 mit Bezug auf obige Aufzählung jedoch keine Forschungen zu den Themen Corporate Governance und interne Revision, Prüfungsqualität sowie Prüfungsrisiko veröffentlicht. Von Seiten der AAA kamen 2013 keine Beiträge zu den oben genannten Bereichen Prüfungsmarkt und Unabhängigkeit des Abschlussprüfers. Auch ersichtlich ist, dass die von der AAA vorgestellten Forschungen im 1. Halbjahr 2013 etwas breiter gefächert waren als im 2. Halbjahr, was auf u.a. auf die größere Anzahl der vorgestellten Forschungen zurück geführt werden kann.

Die oben genannten Forschungsgebiete konnten in die von Ruhnke und Schmitz 2013 festgestellten Trendforschungsgebiete (mit abnehmender Häufigkeit der Erforschung) 1. Prüfungsmarkt & Prüfungsumfeld, 2. Prüfungsqualität & Nutzen, 3. Prüfungsprozess, 4. Weiter Prüfungsaufgaben, 5. Aus- und Fortbildung sowie 6. interne Revision unterteilt werden.[22] Hinsichtlich der Häufigkeiten der erforschten Gebiete können wir die von Ruhnke und Schmitz angegebene Hierarchie dieser Forschungsgebiete im Jahr 2013, mit der Ausnahme dass Forschungen hinsichtlich der Aus- und Fortbildung der Abschlussprüfer sowie Corporate Governance und interne Revision deutlich häufiger vertreten waren, erkennen. Auch eine Einteilung der Forschungsgebiete in die von Lesage und Wechtler 2012 festgestellten Trendforschungsgebiete (mit abnehmender Häufigkeit der Erforschung) 1. Prüfer-Mandanten Beziehung, 2. Prüfungsprozess, 3. Ausbildung, 4. Going Concern, 5. Prüfungsmarkt und 6. Corporate Governance war möglich.[23] Hinsichtlich der Häufigkeiten dieser Trendforschungsgebiete konnten wir abweichend von oben genannter Hierarchie dieser Trendforschungsgebiete feststellen, dass Forschungen hinsichtlich der Aus- und Fortbildung von Abschlussprüfern sowie des Prüfungsmarktes viel öfter vorkommen als erwartet, was ähnlich den Beobachtungen gemäß der Einteilung nach Ruhnke und Schmitz 2012 ist. Auch zu erkennen ist, dass Forschungen der EAA einen deutlich größeren Anteil an Forschungen bezüglich der Aus- und Fortbildung der Abschlussprüfer aufweisen als jene der AAA.

Es ist noch anzumerken, dass im ersten Halbjahr 2013 keine Forschungen von der EAA vorgestellt wurden, weshalb die insgesamt vorgestellten Forschungen bezüglich ihrer Anzahlen nur bedingt verglichen werden konnten. Im zweiten Halbjahr wurden von der AAA und der EAA in etwa gleichviele Forschungen präsentiert (geringfügig mehr von der EAA). Detaillierte Tabellen zu den erforschten Themengebieten befinden sich unter A.3.1. Jahr 2013 auf Seite 30 und A.3.4. Periode 2013-2015 auf Seite 33.

5. Internationale Prüfungsforschung 2014

Die für das Jahr 2014 herangezogenen Daten stammen aus den zwei von Annette G. Köhler und Yu‑Hui Liu in der Zeitschrift Die Wirtschaftsprüfung – WPg veröffentlichten Artikeln über den Stand der Prüfungsforschung im Jahr 2014.[24] [25]

5.1. Forschungsmethoden

Für das Jahr 2014 können grundsätzlich dieselben Beobachtungen getätigt werden, wie für das Jahr 2013. Es liegt eine klare Dominanz seitens emp irischer Forschungsmethoden auf Basis von Archivdaten vor.[26] Am zweit häufigsten wurden Experimente durchgeführt, wobei ein Großteil dieser Experimente aus dem Repertoire der von der AAA vorgestellten Forschungen stammt. Die von der EAA und dem EARNet (European Auditing Research Network) vorgestellten Forschungen weisen dafür wie auch schon im Jahr 2013 eine größere Vielfalt an Forschungsmethoden auf. Auch 2014 ist offen ersichtlich, dass Forschungen der EAA und des EARNet deutlich mehr formal‑analytische Forschungen beinhalten als jene der AAA.[27] Detaillierte Grafiken zu den angewandten Forschungsmethoden befinden sich unter A.1.2. Jahr 2014 auf Seite 23.

5.2. Regionale Schwerpunkte (Archivdaten)

Wie auch in den Jahren zuvor stammen die meisten verwendeten Archivdaten aus dem US-amerikanischen Raum.[28] Jedoch divergieren die verwendeten Daten zwischen den von der AAA und der EAA sowie dem EARNet vorgestellten Forschungen deutlich stärker als 2013. Im Gegensatz zu Forschungen der AAA, bei welchen Daten aus dem US-amerikanischen Raum einen enormen Anteil der verwendeten Daten ausmachen, verwenden Forschungen der EAA/EARNet Daten aus dem US-amerikanischen Raum nur zu einem kleinen Teil. Auch bei Daten aus Asien und dem Pazifikraum kann dieselbe Beobachtung gemacht werden, wobei anzumerken ist, dass hier der Unterschied zwischen AAA und EAA/EARNet Forschungen nicht mehr so gravierend aber dennoch deutlich ist. Diese Unterschiede führen insgesamt dazu, dass anders als im Jahr 2013 die am häufigsten verwendeten Daten jene aus dem US-amerikanischen Raum sind, die am zweithäufigsten verwendeten aus Europa stammen und die dritthäufigsten Daten aus Asien und dem Pazifikraum stammen. Detaillierte Grafiken zu der Herkunft der verwendeten Archivdaten befinden sich unter A.2.2. Jahr 2014 auf Seite 27.

5.3. Themengebiete

Die im Jahr 2014 insgesamt am häufigsten erforschten Gebiete der Prüfungsforschung waren (mit abnehmender Häufigkeit): Prüfungs- und Nicht-Prüfungshonorare, Prüfungsmarkt, Kompetenzen des Abschlussprüfers, die kritische Grundhaltung des Abschlussprüfers, Going Concern, Corporate Governance und interne Revision, Mandatsdauer, Unabhängigkeit des Abschlussprüfers, Prüfungsprozess sowie die Berichterstattung des Abschlussprüfers. Diese Gesamtreihung entspricht grundsätzlich der Reihung der Forschungsgebiete der von der AAA vorgestellten Forschungen, wobei die AAA keine Forschungen zu den Themen Mandatsdauer, Unabhängigkeit des Abschlussprüfers sowie Berichterstattung des Abschlussprüfers vorgestellt hat. Bei Forschungen der EAA und des EARNet kann festgestellt werden, dass trotz geringfügiger Abweichungen in den beiden Halbjahren die insgesamt vorgestellten Forschungen in mit nur geringen Abweichungen der Gesamtreihung entsprechen. Demnach kann festgehalten werden, dass 2014 die Forschungen der EAA und des EARNet sowie die Forschungen der AAA in etwa dieselben Forschungsgebiete behandelten. Auch die Anzahl der vorgestellten Forschungen ist zwischen Europa und Amerika gleichmäßig aufgeteilt. Im ersten Halbjahr 2014 stellte die AAA wenige Forschungen mehr vor als das EARNet, was sich im zweiten Halbjahr jedoch wieder umkehrte und ausglich.

Bei einer Einteilung der festgestellten Forschungsgebiete in die von Ruhnke und Schmitz 2013 sowie die von Lesage und Wechtler 2012 festgestellten Trendforschungsgebiete können exakt dieselben Trends wie bereits im Jahr 2013 festgestellt werden (siehe 4.3. Themengebiete auf S. 9). Einziger Unterschied zum Jahr 2013 besteht darin, dass im Jahr 2014 die von der AAA vorgestellten Forschungen einen deutlich höheren Anteil an Forschungen hinsichtlich der Aus- und Fortbildung der Abschlussprüfer aufweisen als jene der/des EAA/EARNet, was das genaue Gegenteil des Vorjahres darstellt. Detaillierte Tabellen zu den erforschten Themengebieten befinden sich unter A.3.2. Jahr 2014 auf Seite 31 und A.3.4. Periode 2013-2015 auf Seite 33.

6. Internationale Prüfungsforschung 2015

Die für das Jahr 2015 herangezogenen Daten stammen aus den zwei von Annette G. Köhler und Yu‑Hui Liu in der Zeitschrift Die Wirtschaftsprüfung – WPg veröffentlichten Artikeln über den Stand der Prüfungsforschung im Jahr 2015.[29] [30]

6.1. Forschungsmethoden

Wie in den vorangegangenen zwei Jahren, dominiert auch im Jahr 2015 die empirische Forschungsmethode auf der Grundlage von Archivdaten unter den allgemein angewandten Forschungsmethoden in der internationalen Prüfungsforschung. Allerdings lässt sich gegenüber dem Vorjahr ein leichter Trend, hin zur empirischen Vorgehensweise durch Befragung anstatt durch Auswertung von Archivdaten erkennen. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Anteil an befragungsbasierten Studien der AAA um 10% beziehungsweise der EAA um 15% gestiegen. Hingegen kam es zu einer Abnahme von Forschungsmethoden welche auf Archivdaten basieren (AAA -13% bzw. EAA -18%)[31] Die zweithäufigste Forschungsmethode der internationalen Prüfungsforschung der AAA ist nach wie vor das Experiment. Bei der EAA kam es hingegen zu einer Ablösung des Experiments als zweithäufigste Forschungsmethode, durch die empirische Befragung. Detaillierte Grafiken zu den angewandten Forschungsmethoden befinden sich unter A.1.3 Jahr 2015 auf Seite 23.

6.2. Regionale Schwerpunkte (Archivdaten)

Im Allgemeinen konnte festgestellt werden, dass die Archivdaten mit dem Austragungsort der Veranstaltungen der AAA (AAA Auditing Section Midyear Conference) und der EAA (EAA Annual Congress) kongruieren.[32] Die AAA stützt sich fast ausschließlich in ihren Forschungen des Jahres 2015 auf Daten aus den USA, ergänzt durch einen kleinen europäischen und asiatischen-/pazifischen und einen nicht näher definierten sonstigen Datenanteil. Die vorgestellten Forschungen der EAA sind im Vergleich mit jenen der AAA in Bezug auf die Herkunft der Forschungsdaten diversifizierter. Die EAA-Forschungen stemmen sich dabei fast in gleichem Ausmaß auf Daten aus den USA und Europa. Ergänzt werden diese durch einen kleinen Anteil aus dem asiatisch-/pazifischen Bereich und einem sonstigen, nicht näher definierten Gebiet. Wie auch schon in den Jahren davor, kann festgestellt werden, dass der Datenanteil aus den USA in der internationalen Prüfungsforschung bei weitem überwiegt. Detaillierte Grafiken zu der Herkunft der verwendeten Archivdaten befinden sich unter A.2.3. Jahr 2015 auf Seite 28.

6.3. Themengebiete

Die im Jahr 2015 insgesamt am Häufigsten erforschten Gebiete der internationalen Prüfungsforschung waren (mit abnehmender Häufigkeit): Prüfungs- und nicht Prüfungshonorare, Kompetenzen des Abschlussprüfers, Prüfungsmarkt, Kritische Grundhaltung des Abschlussprüfers, Going Concern, Corporate Governance und interne Revision, Prüfungsprozess, Mandatsdauer, Unabhängigkeit des Abschlussprüfers, Prüfungsqualität, Prüfungsrisiko, Joint Audits, Prüfversagen und Fraud und Unabhängigkeit des Abschlussprüfers. Die Reihung und wissenschaftliche Behandlung der einzelnen Forschungsgebiete der AAA und EAA konvergieren grundsätzlich. Allerdings veröffentlichte die EAA keine wissenschaftlichen Abhandlungen zu den Themen Prüfungsmarkt (welches bei der AAA im Jahr 2015 den Forschungsschwerpunkt einnahm), Urteilsbildung, Unabhängigkeit des Abschlussprüfers und Haftung des Abschlussprüfers. Das thematische Hauptaugenmerk der AAA Veröffentlichungen lag jedoch in beiden Halbjahren auf den Themen Prüfungsmarkt und Urteilsbildung. Gegenüber dem Vergleichsjahr 2014 kam es allerdings zu einer leichten Verschiebung der thematischen Schwerpunkte. Während wie bereits erwähnt, im Jahr 2015 das wissenschaftliche Hauptaugenmerk auf dem Prüfungsmarkt und der kritischen Grundhaltung des Abschlussprüfers lag, beschäftigte sich die internationale Prüfungsforschung im Jahr 2014 hauptsächlich mit den Prüfungs- und Nichtprüfungshonoraren und den Kompetenzen des Abschlussprüfers. Des Weiteren geht aus den Daten hervor, dass die von der AAA vorgestellten Papiere im 1. Halbjahr 2015 einen nahezu vollkommen anderen Schwerpunkt setzten, als im 2. Halbjahr. Bei Betrachtung der veröffentlichten wissenschaftlichen Abhandlungen der AAA und EAA lässt sich auch feststellen, dass von der EAA im Jahr 2015 im Vergleich zum Jahr 2014 deutlich weniger Forschungen veröffentlicht wurden. Allerdings muss an dieser Stelle angemerkt werden, dass im ersten Halbjahr 2015 wie auch im ersten Halbjahr des vorangegangenen Jahres, keine Forschungen der EAA veröffentlicht wurden, weshalb ein objektiver Vergleich auf Basis der Anzahl der publizierten Forschungsergebnisse der EAA und AAA nur sehr schwer möglich ist. Im 2. Halbjahr 2015 wurden von der EAA um etwa 18% weniger Papiere vorgestellt als von der AAA. Detaillierte Tabellen zu den erforschten Themengebieten befinden sich unter A.3.3. Jahr 2015 auf Seite 32.

7. Ergebnisse und Perspektiven in der internationalen Prüfungsforschung

Im Folgenden führen wir – sortiert nach Forschungsmethoden, regionalen Schwerpunkten und Themengebieten - momentan bestehende Tendenzen und Trends in der Prüfungsforschung auf und zeigen gegebenenfalls Perspektiven für die künftige Prüfungsforschung auf.

7.1. Forschungsmethoden

Aufgrund der in den 1960er Jahren vermehrt auftretenden Veränderung der Eintrittsbarrieren in die Rechnungslegungs- und Prüfungsforschung (von Master-Abschluss mit praktischer Berufserfahrung zu akademischen Doktorgraden) fand in den 1960er und 1970er Jahren ein Wechsel von einer ehemals sehr normativ geprägten Prüfungsforschung zur einer bis heute anhaltenden empirisch geprägten Prüfungsforschung statt.[33] [34] Dies schlägt sich auch auf den von uns beobachteten Zeitraum 2013-2015 nieder, indem eine klare Hierarchie an verwendeten Forschungsmethoden festgestellt werden kann. Mit deutlichem Abstand wurden Forschungen am häufigsten empirisch auf Basis von Archivdaten durchgeführt. Am zweithäufigsten kamen Experimente zum Einsatz. Obwohl empirische Forschungen auf Basis von Befragungen öfter verwendet wurden als ebensolche auf Basis von Fallstudien, ist hier der Unterschied nicht mehr sehr groß und variierte im Zeitraum 2013-2015 zwischen 1-10 %. Am seltensten wurden formal-analytische Forschungen vorgestellt. Betrachtet man die angewandten Forschungsmethoden hinsichtlich ihrer geographischen Verteilung kann folgendes festgestellt werden:

- Die Anzahl an Forschungen welche Experimente als Forschungsmethoden verwenden ist im US-amerikanischen Raum (durch die AAA vorgestellte Forschungen) deutlich höher als die Zahl im europäischen Raum.
- Im Gegensatz zum vorangehenden Punkt ist offensichtlich, dass europäische Forschungen (vorgestellte durch die EAA und das EARNet) deutlich mehr formal-analytisch geprägt sind als ihre US-amerikanischen Pendants.
- Als letzte Auffälligkeit können wir feststellen, dass Forschungen aus dem europäischen Raum einen leicht geringeren Anteil an empirischen Forschungen auf Basis von Archivdaten verwenden als US-amerikanische. Dafür kann beobachtet werden, dass Forschungen aus dem europäischen Raum öfter emp irisch auf Basis von Fallstudien und Befragungen durchgeführt wurden.

[...]


[1] Vgl. Gendron, Y.; Bédard, J., Gendron et al. 2001 2001, S. 342

[2] Vgl. Ruhnke, K., Ruhnke 2012 02.03.2012, Folie 8

[3] Vgl. Gendron, Y.; Bédard, J., Gendron et al. 2001 2001, S. 353–356

[4] Vgl. DeFond, M.; Zhang, J., DeFond et al. 2014 2014, S. 313

[5] Bell, T. B.; Bell, A. M., Bell et al. 1995 1995

[6] Vgl. Gendron, Y.; Bédard, J., Gendron et al. 2001 2001, S. 339–342

[7] Vgl. Ruhnke, K.; Schmitz, S., Ruhnke et al. 2013 2013, S.244

[8] Vgl. Gendron, Y.; Bédard, J., Gendron et al. 2001 2001, S. 347 f.

[9] Vgl. Gendron, Y.; Bédard, J., Gendron et al. 2001 2001, S. 347 f.

[10] Vgl. Andrikopoulos, A. et al., Andrikopoulos et al. 2016 2016, S. 66

[11] Vgl. Ruhnke, K.; Schmitz, S., Ruhnke et al. 2013 2013, S. 245

[12] Vgl. Köhler, A. G., Köhler 2013a 2013, S. 708

[13] Vgl. Gendron, Y.; Bédard, J., Gendron et al. 2001 2001, S. 353

[14] Vgl. Gendron, Y.; Bédard, J., Gendron et al. 2001 2001, S. 353

[15] Vgl. Gendron, Y.; Bédard, J., Gendron et al. 2001 2001, S. 346 f.

[16] Vgl. Gendron, Y.; Bédard, J., Gendron et al. 2001 2001, S. 351 f.

[17] Köhler, A. G., Köhler 2013b 2013

[18] Köhler, A. G., Köhler 2013a 2013

[19] Vgl. Köhler, A. G., Köhler 2013b 2013, S. 16 f.

[20] Vgl. Köhler, A. G., Köhler 2013a 2013, S. 708

[21] Vgl. Köhler, A. G., Köhler 2013b 2013, S. 16

[22] Vgl. Ruhnke, K.; Schmitz, S., Ruhnke et al. 2013 2013, S. 251–254

[23] Vgl. Lesage, C.; Wechtler, H., Lesage et al. 2012 2012, S. 492–495

[24] Köhler, A. G.; Liu, Y.-H., Köhler et al. 2014b 2014

[25] Köhler, A. G.; Liu, Y.-H., Köhler et al. 2014a 2014

[26] Vgl. Köhler, A. G.; Liu, Y.-H., Köhler et al. 2014b 2014, S. 67

[27] Vgl. Köhler, A. G.; Liu, Y.-H., Köhler et al. 2014b 2014, S. 67

[28] Vgl. Köhler, A. G.; Liu, Y.-H., Köhler et al. 2014b 2014, S. 67

[29] Köhler, A. G.; Liu, Y.-H., Köhler et al. 2015a 2015

[30] Köhler, A. G.; Liu, Y.-H., Köhler et al. 2015b 2015

[31] Vgl. Köhler, A. G.; Liu, Y.-H., Köhler et al. 2015a 2015, S. 1100

[32] Vgl. Köhler, A. G.; Liu, Y.-H., Köhler et al. 2015a 2015, S. 1101

[33] Vgl. Gendron, Y.; Bédard, J., Gendron et al. 2001 2001, S. 342

[34] Vgl. Ruhnke, K.; Schmitz, S., Ruhnke et al. 2013 2013, S. 244 f.

Ende der Leseprobe aus 39 Seiten

Details

Titel
Internationale Prüfungsforschung für den Zeitraum 2013-2015
Hochschule
Leopold-Franzens-Universität Innsbruck  (Institut für Rechnungswesen, Steuerlehre und Wirtschaftsprüfung)
Note
1,00
Autor
Jahr
2016
Seiten
39
Katalognummer
V438809
ISBN (eBook)
9783668790797
ISBN (Buch)
9783668790803
Sprache
Deutsch
Schlagworte
internationale, prüfungsforschung, zeitraum
Arbeit zitieren
BSc MSc Alexander Moßhammer (Autor), 2016, Internationale Prüfungsforschung für den Zeitraum 2013-2015, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/438809

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