Zoologe, Eugeniker und Pragmatiker. Hans Nachtsheim und seine Forschung nach dem Interesse des Naziregimes und der BRD in der Nachkriegszeit


Seminararbeit, 2018
20 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I) Einleitung

II.) Begriffsdefinition

III) Nachtsheims Karriereverlauf

IV) Das Mendel`sche Kreuzungsschema der Kaninchen und das menschliche Erbgut – Wie Parallelen nach Nachtsheims Sichtweise gezogen werden

V) Nachtsheims Karriereverlauf in der Nachkriegszeit bis zu seinem Tod

VI) Fazit

Literatur-und Quellenhinweise.

Zoologe, Eugeniker und Pragmatiker – Hans Nachtsheim und seine Forschung nach dem Interesse des Naziregimes und der BRD in der Nachkriegszeit

I) Einleitung

a) Fragestellung:

„Hans Nachtsheim […] war ein deutscher Zoologe und Genetiker. Er war als Professor für Genetik vor dem Zweiten Weltkrieg an Berliner Universitäten und am Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie tätig sowie nach dem Krieg bis 1948 an der Berliner Universität, denn an der FU Berlin und in der Max-Planck-Gesellschaft.“[1]

Dieser Absatz, der in der Online-Enzyklopädie „Wikipedia“ geschrieben wurde, scheint den Forschungsweg eines Wissenschaftlers darzustellen, der in unterschiedlichen Epochen des 20. Jahrhunderts – in den Zeiten der Weimarer Republik, des Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit bis zu seinem Tod im Jahre 1970 – für Forschungsinstitute, Universitäten und Forschungslabore tätig war. Noch dazu war er Mitglied und mit mehrmaligen Unterbrechungen Vorsitzender bei Kaninchenzuchtvereinen. Für seine Tätigkeiten in der Forschung bekam Hans Nachtsheim das Bundesverdienstkreuz.

Dennoch befinden sich in Nachtsheims Lebenslauf Lücken, besonders über seine Forschungstätigkeiten in den Zeiten des Nationalsozialismus. Gerade in dieser Epoche beschäftigte er sich mit der Erbpathologie des Menschen, indem er mit seinen Mitstreitern zusammen über Erbkrankheiten forschte. Dabei war Nachtsheim studierter Zoologe und hatte sich in der Anfangszeit seiner Wissenschaftskarriere mit Tieren, besonders Kaninchenarten, die er züchten ließ, beschäftigt und seine Werke darüber publiziert. Außerdem weisen Dokumente darauf hin, dass Nachtsheims Forschung von dem Naziregime auf der finanziellen, sowie auf der politischen Ebene unterstützt wurde, um die Erbkrankheiten zu untersuchen. Zwar war Nachtsheim nicht der einzige Wissenschaftler gewesen, dessen Forschung von dem Naziregime unterstützt wurde. Selbst wenn einige von ihnen keine Mitglieder bei der NSDAP waren, bekamen Wissenschaftler wie Otto von Verschuer ein hohes Ansehen und Freiraum für ihre Experimente, Untersuchungen etc. Unter den Eugenikern und Rassentheoretikern fiel Nachtsheim aufgrund seines Bildungshintergrunds auf und daher stellen sich diese Fragen: Wie konnte ein Zoologe trotz geringer Grundkenntnisse in der menschlichen Biologie ein anerkannter Erbpathologe und später Genetiker werden? Unter welchen Umständen gelang es Nachtsheim, in der Eugenik und später in der Humangenetik Fuß zu fassen? Diese Fragen sind mit der ersten These meiner Hausarbeit verknüpft, die sich mit der Zeit zwischen dem Ende der Weimarer Republik und der Machtergreifung der Nationalsozialisten abspielt:

1)

Hans Nachtsheim sah bei der von den Nationalsozialisten unterstützten Erbpathologie die Chance, sich vor seinem existenziellen Ruin zu retten. Während der Weltwirtschaftskrise, die Ende der 1920er Jahre ausbrach, war Nachtsheims Stelle im Forschungsinstitut für die Landwirtschaft aus finanziellen und anderen Gründen bedroht, eingestellt zu werden. Die Erbpathologie im Hinblick auf die Forschung von erbkranken Menschen war seine Hoffnung auf Stabilität, d.h. er hatte die Popularität der Eugenik und der Erbpathologie ausgenutzt.

Die zweite These befasst sich mit Nachtsheims Haltung zu seiner NS-Vergangenheit und seinen Kollegen in der Nachkriegszeit:

2)

Hans Nachtsheim verkörperte den Kritiker der sowjetischen Wissenschaft, besonders des Lyssenkoismus und engagierte sich für die Meinungsfreiheit für die Wissenschaftler aus dem Ostblock. Sein Engagement gegen die Sowjetunion überdeckte seine NS-Vergangenheit und somit wurde er im Entnazifizierungsprozess als „gering belastet“ eingestuft. In der Nachkriegszeit und besonders in den Zeiten der Wunderjahre und des Wiederaufbaus stand der Kalte Krieg zwischen den westlichen Mächten und der Sowjetunion mehr im Vordergrund als die Bearbeitung der Verbrechen des NS-Regimes.

In dieser Hausarbeit wird nicht nur Nachtsheims Karriere und Verbindung zu dem Naziregime bearbeitet. Es wird versucht, einen Überblick auf die Positionen der Eugeniker und Rassentheoretiker zu verschaffen, um deren Haltung und Einstellung zu einem totalitären Staat wie das Naziregime zu betrachten, sowie ihre Leben und Karriere nach 1945.

b) Forschungsstand

Es gibt viele Literaturhinweise, die sich mit der Wissenschaft (besonders in der Medizin, in der Biologie und der Genetik) in den Zeiten des Nationalsozialismus beschäftigen. Die Eugenik in Verbindung mit dem nationalsozialistischen Interesse ist ein sehr weites Forschungsfeld, das seit den 1980er Jahren von Historikern unterschiedlich bearbeitet werden. Ende der 1990er Jahre und in den 2000er Jahre gab es viele Symposien und Tagungen, wie die Eugenik und die Rassentheorie von dem Naziregime finanziell, institutionell und politisch unterstützt und propagiert wurde. Das Kaiser-Wilhelm-Institut (KWI), Vorgänger des heutigen Max-Planck-Instituts, war ein Ort für Wissenschaftler wie Otto von Verschuer, Eugen Fischer und auch für Hans Nachtsheim gewesen, an dem sie ihre Experimente durchführen, ihre Lehre halten und ihre Forschungsergebnisse vorstellen konnten. Im März 2005 fand die Wissenschaftliche Konferenz zum Abschluss des Forschungsprogramms "Geschichte der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft im Nationalsozialismus" in Berlin statt, wo Hans Nachtsheim mit Bezug zur Erbpathologie (Schmuhl) und Rassenkunde (von Schwerin) nebenbei erwähnt wurde. Alexander von Schwerin befasste sich mit Hans Nachtsheims Leben im Hinblick auf seine Wissenschaftskarriere von 1920-1945. Auch Nachtheims Werke selbst weisen auf sein steigendes und wechselndes wissenschaftliche Interesse hin. In seinem Werk „Vom Wildtier zum Haustier“, das er 1936 veröffentlichte, sind Vergleichsanalysen des Vererbungsschemas zwischen Mensch und Tier zu finden. Näheres zu diesem Werk wird in den nächsten Kapiteln ausführlicher beschrieben. Neben den Büchern, hatte Nachtsheim auch Artikel in diversen Zeitschriften wie „der Erbarzt“, „das deutsche Ärzteblatt“ u.a. veröffentlicht, um seine Forschungsarbeiten in der Öffentlichkeit publik zu machen. In der Nachkriegszeit widmete Nachtsheim sich endgültig der Genetik des Menschen, später Humangenetik.

c) Aufbau der Hausarbeit

Bevor Nachtsheims Karriere und sein steigendes Interesse an der menschlichen Erbpathologie beleuchtet wird, beschreibe ich, was „Erbpathologie“ ist und woher dieser Begriff kommt. Danach wird Nachtsheims Situation zwischen Ende der 1920er Jahre bis Mitte der 1930er Jahre erläutert und analysiert. Außerdem wird seine Verbindung zu dem Naziregime mit Hinblick auf seine Täterschaft beleuchtet. Anschließend wird seine Stellungnahme zu seiner NS-Vergangenheit mit seinen Argumentationen und Herangehensweisen erläutert. Zum Schluss wird die Hausarbeit zusammengefasst.

II.) Begriffsdefinition

Erbpathologie:

Die Erbpathologie ist eine Forschungsrichtung, die sich mit der Vererbung von Krankheiten und Fehlbildungen befasst.

Eugenik:

Die Eugenik, auch Eugenetik genannt, war eine seit dem 19. Jahrhundert von der Gesellschaft und der politischen Welt akzeptierte Forschungsrichtung, die sich theoretisch mit den Erkenntnissen aus der Humangenetik befasst. Zielsetzung der Eugenik war es, die positiven Erbanlagen der Menschen zu vergrößern und die negativen Erbanlagen der Menschen wie Krankheiten und Fehlbildungen zu verringern. Die Eugenik wurde politisiert und beeinflusste die Bevölkerungs-und Gesundheitspolitik mit der Hoffnung, die Erbanlagen der Menschen aus wissenschaftlicher Sicht zu formen.

Die Mendelschen Regeln:

Die Mendelschen Regeln beschreiben den Vererbungsvorgang bei erblichen Merkmalen der Tiere und den Pflanzen. Sie wurden nach Gregor Mendel benannt, der sie entdeckte. Früher wurde dieser Vererbungsvorgang das Mendelsche Gesetz genannt und wurde auch für die Forschung der menschlichen Erbanlagen und Erbkrankheiten eingesetzt. Es stellte sich heraus, dass nicht alle Lebewesen durch das Mendelsche Gesetz konzipiert werden können. Hans Nachtsheim vertrat den Mendelismus, eine Evolutionstheorie, die für die Konzeption der menschlichen Vererbungsprozesse als Argument für die Eugeniker benutzt wurde.

III) Nachtsheims Karriereverlauf

a) Das Landwirtschaftliche Ministerium und die beginnenden Konflikte zwischen Nachtsheim und Baur

Hans Nachtsheims wissenschaftliche Karriere begann vor dem Ersten Weltkrieg, als er Zoologie studierte. Im Jahre 1921 trat er als Abteilungsleiter der Landwirtschaftshochschule in Berlin bei. Laut von Schwerins Aussagen war er eigentlich als Assistent eingestellt, übernahm zu dieser Zeit jedoch die dortige Leitung in der Zoologischen Abteilung für die Vererbungsforschung.[2] Erst gegen Ende der Weimarer Republik und parallel zur Weltwirtschaftskrise wendete sich das Blatt. Obwohl seine Forschungen und er selbst in den akademischen Kreisen hochangesehen waren, drohte ihm die Entlassung aus der Landwirtschaftlichen Hochschule. Parallel zu der Situation hatte er vergeblich auf eine vollzeitige Leiterstelle für die zoologische Abteilung gehofft, die sein ehemaliger Mentor Baur 1928 verließ. Stattdessen wurde Carl Kronacher für diese Stelle bevorzugt. Der Grund für die Entscheidung, Kronacher als wissenschaftlichen Leiter für die zoologische Abteilung einzustellen, war sein Wissen über die landwirtschaftlichen Zierzucht, das Nachtsheim laut Baur nicht besaß. In Nachtsheims Forschungen für die Erbpathologie der Tiere sah man in der Agrarforschung keinen praktischen Nutzen. Von Schwerin drückt die Sichtweise von Nachtsheims Kollegen und Vorgesetzten so aus:

„Einem Zoologen, so schien es, verschloß(ss) sich die Landwirtschaft einem praktischen, auch noch so genetisch profilierten Tierzüchter der Biologie.“[3]

Weil Baur Kronacher zu seinem Nachfolger deklarierte, verschärfte sich der Konflikt zwischen ihm und Nachtsheim. Es gab mehrere Anklageschriften gegen Baur, selbst in seinen späteren Werken erwähnte er den Zwist und drückte seine Wut gegen seinen einstigen Mentor aus.[4]

Als er seine Stelle an der Landeshochschule verlor, geriet Nachtsheim in finanzielle Schwierigkeiten und kämpfte aufgrund seiner schwierigen Lage mit Depressionen, sodass er bei Dresden in einem Privatsanatorium therapiert wurde. Ein Brief an „einen Referenten im Ministerium“ (von Schwerin), den Nachtsheim schrieb, weist auf seine psychisch angeschlagene Gesundheit und die Absicht sich umzubringen hin. Er fragte, ob der Angeschriebene „ein Weihnachtsgeschenk in der Gestalt einiger Kugeln“ hätte.[5] Es wäre zu vermuten, dass der Referent dem Landeswirtschaftsministerium angehörte, bei dem Nachtsheim Notstandbeihilfe beantragte und seine Situation auf zynische Art und Weise darstellte.

b) Die Forschung mit den Rexkaninchen und Nachtsheims Rückkehr in die Wissenschaft

Dennoch gab Nachtsheim in den Krisenzeiten seine Forschung nicht auf. Er besaß noch seine Rexkaninchen, die er Mitte der 1920er Jahre erwarb und für seine Forschungszwecke mit ihnen experimentierte und sie züchtete. Als Schüler von Botanikern wie Richard Goldschmidt und Richard Hertwig kannte Nachtsheim sich mit der Zellbiologie aus und beschäftigte sich mit dem Mendelismus. Mit Goldschmidts Interpretation zur Vererbungslehre mit Hinblick auf die Rassenhygiene kam er als Student in Berührung, intensivierte dieses Thema aber ab 1930er Jahre. Während er in den 1920er Jahren sich mit den Fellarten der Rexkaninchen beschäftigte , änderten sich sein Vorhaben und Forschungsinteresse, als er 1931 wieder anfing, die Rexkaninchen zu begutachten.[6] Diesmal ging es in seinen Forschungen nicht um die Pelztierzucht, sondern um genetische Merkmale der Kaninchen, die aus der Kreuzung verschiedener Kaninchenarten entstanden. Nachtsheim fiel auf, dass seine gezüchteten Rexkaninchen Anomalien besaßen: Rachitis, Lähmungserscheinungen (Syringomyelie) und eine kurze Lebensdauer. Diese sogenannten „Anomalien“ und Krankheiten wurden auch bei den Nachkommen und Urahnen der Rexkaninchen gefunden, sodass sich für Nachtsheim ein weiteres und für ihn nützliches Forschungsfeld anbot: Die Erbpathologie.[7]

Während er sich um die Zucht seiner Kaninchen kümmerte, merkte Nachtsheim, dass die Nachkommen seines ersten Stammkaninchens nicht lange lebten und unter der Lähmungserscheinung, die auch in Fachkreisen als Syringomyelie bekannt war, litten. Bei einigen von den Nachkommen wurden Rachitis diagnostiziert, eine Krankheit, die auch bei den Menschen bekannt war. Nicht nur Nachtsheim war an den Lähmungserscheinungen der Rexkaninchenarten interessiert. Der Neuropathologe Berthold Ostertag untersuchte die Rexkaninchenrammler und diagnostizierte „verschiedenartige Störungen im Rückenmark der Tiere.“ Im Jahre 1930 stellte Ostertag auf dem Pathologentag Syringomyelie als eine Erbkrankheit vor. Dafür dienten Nachtsheims Kaninchen als Modellbeispiele. Nach seiner Behandlung in Dresden zeigte Nachtsheim verstärkt Interesse für Erbkrankheiten und Erbanomalien, aber noch lagen seine Interessen in der Tierwelt. Somit fing Nachtsheim an, sich mit den Forschungen und Recherchen anderer Wissenschaftler zu befassen, die sich mit Fehlbildungen, äußerlichen und krankheitlichen Vererbungen bei den Tieren beschäftigten. Charles R. Stockards Untersuchungen über die Extremfehlbildungen bei Säugetieren bot ihm eine Plattform für die komplette Änderung seines Forschungsinteresses. Charles R. Stockard war wie Nachtsheim Zoologe gewesen und verfasste das Buch „ The physical basis of personality“. Ähnlich wie Stockard, argumentierte Nachtsheim, dass die Äußerlichkeiten eines Tieres, wie die Felleigenschaften des Rexkaninchens auf Erbanomalien hinweisen. Es gab noch einen weiteren Grund, warum Nachtsheim sich auf Stockards Untersuchungen stürzte:

[...]


[1] Wikipedia

[2] Von Schwerin, Alexander: Experimentalisierung eines Menschen. Der Genetiker Hans Nachtsheim und die vergleichende Erbpathologie 1920-1945, Göttingen 2004, S. 47.

[3] Von Schwerin, Alexander: Experimentalisierung der Menschen. Der Genetiker Hans Nachtsheim und die vergleichende Erbpathologie 1920-1945, Göttingen 2004, S. 178-179.

[4] Siehe Nachtsheims Werke wie : Leuzismus, Ergebnisse, Berlin 1933.

[5] GStA, I. HA, Rep. 87 B, 20287, Bl. 35.

[6] Von Schwerin, Alexander: Experimentalisierung der Menschen. Der Genetiker Hans Nachtsheim und die vergleichende Erbpathologie 1920-1945, Göttingen 2004, S. 182.

[7] Ebenda; Nachtsheim, Hans: Leuzismus, 1932.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Zoologe, Eugeniker und Pragmatiker. Hans Nachtsheim und seine Forschung nach dem Interesse des Naziregimes und der BRD in der Nachkriegszeit
Hochschule
Carl von Ossietzky Universität Oldenburg  (Geschichte)
Note
2,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
20
Katalognummer
V438846
ISBN (eBook)
9783668801233
ISBN (Buch)
9783668801240
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Eugenik, Wissenschaftsgeschichte, Nationalsozialismus
Arbeit zitieren
Sara Tegge (Autor), 2018, Zoologe, Eugeniker und Pragmatiker. Hans Nachtsheim und seine Forschung nach dem Interesse des Naziregimes und der BRD in der Nachkriegszeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/438846

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