Nordeuropäische Regenmoore. Gefährdung und Schutz


Hausarbeit, 2018
28 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Das Regenmoor

3 Regenmoore in Nordeuropa
3.1 Entstehung und Verbreitung
3.2 Kermimoore
3.3 Palsamoore
3.4 Deckenmoore

4 Nutzung und Gefährdung

5 Schutz und Renaturierung

6 Regenmoore in Finnland

7 Fazit

8 Quellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Querschnitt durch ein Hochmoor Nordwesteuropas (Quelle: Pfadenhauer und Klötzli, verändert und ergänzt, ursprünglich aus Succow und Jeschke 1986)

Abbildung 2: Moore in Finnland (Quelle: Lindholm & Heikkilä 2017, 385)

Abbildung 3: Moore in Schweden (Quelle: Löfroth 2017, 665)

Abbildung 4: Moore in Norwegen (Quelle: Moen et al. 2017, 537.)

Abbildung 5: Enstehung und Entwicklung von Palsas, Quelle: Vasander 1996, 33

Abbildung 6: Deckenmoor, Quelle: Dierßen/Dierßen 2001, 46

Abbildung 7: Regeneration von Hochmooren, eigene Darstellung

Abbildung 8: Moortypen in Finnland. Quelle: Vasander 1996, 6

1 Einleitung

Nordeuropa ist besonders aufgrund seiner klimatischen Gegebenheiten reich an Mooren, wobei es neben Niedermooren wie Aapamooren auch viele Regenmoorgebiete beinhaltet. Diese gliedern sich in verschiedene Moortypen wie Kermi-, Palsa- oder Deckenmoore. Durch die intensive Nutzung durch den Menschen sind diese jedoch hochgradig gefährdet. Neben einer Vorstellung von Regenmooren wird in dieser Arbeit daher besonders auf die Gefährdung durch diese Nutzung und den nötigen Schutz eingegangen. Dazu wird zunächst das Regenmoor allgemein vorgestellt. Dabei werden Bedingungen, die zur Entstehung eines Regenmoores nötig sind, aufgezeigt sowie die Entstehung selbst erläutert. Außerdem werden der Aufbau und die Zusammensetzung beschrieben, woraufhin die Torfbildungsprozesse erklärt werden. An dieses Kapitel anschließend werden die Entstehung und Verbreitung von Regenmooren in Nordeuropa aufgezeigt und mit Kermimooren, Palsamooren und Deckenmooren drei Moortypen beschrieben. Darauf folgend werden die Nutzung und die Gefährdung von Mooren im Allgemeinen beschrieben sowie diesen der Schutz und die Renaturierung gegenübergestellt. Weiterhin werden im darauf folgenden Kapitel beispielhaft für Regenmoore Nordeuropas die Regenmoore Finnlands vorgestellt, wobei auf Bedingungen, Nutzung und Schutz eingegangen wird. Abschließend wird es ein Fazit geben.

2 Das Regenmoor

Ein wichtiges Merkmal, das Regenmoore von Niedermooren abgrenzt, ist die Herkunft des Wassers. Anders als Niedermoore sind Regenmoore nicht grundwasser- sondern regenwassergespeist.1 Damit ein solches ombrotrophes Moor entstehen und fortbestehen kann, müssen jedoch einige Bedingungen erfüllt sein. So muss das Niederschlagsnetto groß genug sein, sodass das Moor unabhängig vom Bodenwasser wachsen kann. Des Weiteren darf in der Luft nur ein geringes Sättigungsdefizit herrschen und längere Austrocknungsperioden dürfen nicht auftreten.2 In der Regel entstehen Regenmoore aus Verlandungsniedermooren. Das bedeutet, wenn ein See verlandet und sich mit Sedimenten füllt, kann ein Niedermoore entstehen. Je weiter dieses in die Höhe wächst, desto mehr wird es von Regen- statt von Grundwasser gespeist. Im Laufe der Zeit verliert sich diese Verbindung zum Grundwasser völlig und das Moorwachstum schlägt um in eine Regenmoorbildung.3

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Querschnitt durch ein Hochmoor Nordwesteuropas (Quelle: Pfadenhauer und Klötzli, verändert und ergänzt, ursprünglich aus Succow und Jeschke 1986)

Auf die eben beschriebene Entstehung weisen Mudden hin, verschieden zusammengesetzte Unterwassersedimente, die sich am Grund des Regenmoores befinden und im Vergleich zu Niedermooren eine geringere Fläche einnehmen. Darüber befinden sich verschiedene Torfe, die jeweils nach dem Material benannt sind, aus dem sie entstanden sind.4 Diese sind wenig zersetzt, sauer und nährstoffarm. Der idealtypische Aufbau eines Regenmoores ist im Gegensatz zum Niedermoor durch eine konvexe Aufwölbung gekennzeichnet. Den wieder sinkenden Abschnitt bildet das Randgehänge, den Überhang zur Umgebung des Moores das Lagg. Die Hochmoorweite, die aufgewölbte Fläche zwischen den Randgehängen, ist von Bulten und Schlenken, die durch ein ungleichmäßiges Wachstum der Torfmoose entstehen, durchzogen.5

Die aktuelle Vegetation eines Regenmoores ist stark vom Wasserhaushalt bzw. der Zusammensetzung des Wassers abhängig. Es herrschen niedrige Temperaturen, hohe Wasserstände und eine daraus resultierende schlechte Durchlüftung des Bodens. Zudem ist der pH-Wert niedrig und die Versorgung mit für Pflanzen wichtigen Nährstoffen wie Stickstoff, Phosphor oder Kalium mangelhaft. Für die Vegetation von Regenmooren kennzeichnend sind dabei Ombrotrophyten, die an das geringe Mineralstoffangebot bestens angepasst sind.6 Moorpflanzen haben wegen des Sauerstoffdefizits durch geweitete Interzellularräume ein luftleitendes Gewebe, das die ganze Pflanze durchzieht. Durch diese anatomische Eigenschaft ist es einigen Pflanzen möglich bis zu 1 m tief Wurzeln auszubilden. Als Beispiele können Carex lassiocarpa oder Phragmites australis genannt werden. Bäume oder Sträucher können dies aufgrund der Starrheit ihres Holzkörpers nur begrenzt nutzen. Vielmehr wurzeln sie in Oberflächennähe, um bei einem möglichen temporären Absinken sauerstoffreichere Regionen zu erreichen. Steigt jedoch die Torfbildungsrate und der Torf wächst schnell über die Basis des Stamms hinaus, stirbt die Pflanze ab. Stagniert die Torfbildung oder der Torf wächst nur sehr langsam, können Gehölze noch eine Weile überleben. Um im nährstoffarmen Moor überleben zu können, haben sich die verschiedenen Pflanzengattungen angepasst. So gibt es die Karnivoren (z. B. Drosera, Utricularia), Pflanzen, die mit Pilzen (Mykorrhiza) Symbiosen eingehen (z. B. Andromeda, Vaccinium, Calluna, Chamaedaphne), solche, die mit Bakterien (z. B. Actinomyceten) Symbiosen eingehen (z. B. Alnus, Myrica). Ein großer Teil der aufgenommenen Nährstoffe wird zudem, bevor im Herbst die Blätter der Pflanze absterben, bis zum Austreiben im Frühjahr in die Sprossachsen und Rhizome verlagert.7 Typische Hochmoorpflanzen der Hochebene sind der vereinzelt und dabei kümmerlich auftretende Pinus silvestris oder die Zwergsträucher Calluna vulgaris, Andromeda polifolia, Vaccinium uliginosum und Vaccinium oxicoccus. Bei den Grasartigen außerdem Eriophorum vaginatum, Scheuchzeria palustris, Carex limosa, Carex pauciflora, Rhynchospora alba sowie Drosera rotundifolia bei den Krautigen. Dabei muss jedoch der Grundsatz „ohne Sphagnum kein Hochmoor!“ (Overbeck 1975, 257) beachtet werden. Torfmoose gehören zu den Sphagnidae, einer Unterklasse zur Klasse der Musci (Laubmoose). Diese Unterklasse enthält lediglich die Familie der Sphagnacae, welche wiederum mit Sphagnum nur eine Gattung beinhaltet. Dabei ist zu berücksichtigen, dass nicht alle Sphagnum -Arten Hochmoorarten sind. Denen, die es sind, lassen sich bestimmte Eigenschaften zuordnen. So ist ihr Bedürfnis an Wasser hoch und ihr Vermögen Wasser zu speichern groß. Außerdem benötigen sie nur wenige Nährstoffe, kommen mit einem hohen Säuregehalt zurecht und verstärken diesen sogar noch, wodurch potentielle Konkurrenten keine Chance haben und die Sphagnen sich in hohem Maße ausbreiten können.8 Die Hochmoorweite im Zentrum besiedeln dabei verschiedene Sphagnum-Arten, die sich in Torfmoose gliedern, die bevorzugt die Bulten besiedeln sowie Torfmoose, die bevorzugt in den Schlenken wachsen. Auf den Bulten wachsen hauptsächlich Sphagnen, die mit besonders wenigen Nährstoffen und gegebenenfalls Trockenheit zurechtkommen, diese sind rot (z. B. Sphagnum magellanicum, Sphagnum capillifolium) oder auch braun (z. B. Sphagnum fuscum). In den Schlenken, in denen ein wenig mehr Mineralstoffe enthalten sind, wachsen grüne Arten (z. B. Sphagnum angustifolium).9 Das Torfmoos selbst besteht aus Stämmchen, an denen sich Äste bilden, die oben zunächst dicht aneinandergereiht wachsen und das Köpfchen am Gipfel des Sprosses bilden. Die rippenlosen und aus nur einer Zellschicht bestehenden Blätter beherbergen zwei Zelltypen. Einerseits lange chlorophyllhaltige und netzartig verschlungene Zellen, deren Aufgabe die Assimilation von Stoffen ist. Andererseits bereits abgestorbene Zellen, die als Wasserzellen bzw. Hyalinzellen durch Poren in ihren Membranen Wasser aufsaugen. Zusätzlich besitzen die meisten Arten Retortenzellen, die als Wassersauger fungieren, was Torfmoose zu einer Art Schwamm macht. Dadurch, dass das Moorwasser mit zunehmender Torfmoosdecke kapillar nach oben gesaugt wird, wölbt sich die Hochmoorweite immer mehr. Übersteigt das Moor jedoch ein gewisses Alter, wiegen Prozesse der Verdichtung und Zersetzung das Wachstum der Torfdecke auf. Die Stämmchen selbst wachsen nach oben hin immer weiter, während die unteren Teile der Stämmchen Schritt für Schritt absterben.10

Durch einen Ionenaustausch zwischen der Membran des Torfmooses mit dem umgebenden Medium gelingt es dem Torfmoos im mineralstoffarmen Hochmoorsubstrat zu überleben. Ein pektinartiges Polymer in der Zellwand bewirkt, dass die wenigen Kationen, die durch den Niederschlag dem Moor zugeführt werden, aufgenommen werden können. Im Gegensatz dazu werden Protonen wieder an die Umgebung abgegeben. Dies wiederum führt dazu, dass das Moorwasser eine Ansäuerung erfährt, was den Torfmoose „die unbedingte Herrschaft auf dem Hochmoor sichert“ (Overbeck 1975, 269).11

Während in der euphotischen Schicht, den oberen 2-5 cm, die Produktionsprozesse der Torfmoose ablaufen und generell Pflanzen Photosynthese betreiben, befinden sich in den 10-50 cm darunter, der aphotischen Schicht, lediglich Wurzeln und totes Material, welches durch immer weiteres Wachstum der Pflanzen schlicht begraben wurde. Hier findet aerob durch Bakterien und Pilze ein Abbau der Phytomasse statt, wobei die Pflanzenreste in ihrer Struktur noch weitgehend erhalten bleiben. Darunter schließt sich die Verdichtungszone an, die ca. 2-15 cm dick ist und durch eine hohe Dichte durch die oberen Ablagerungsschichten gekennzeichnet ist. Durch immer weitere Zersetzung ist die eben erwähnte Struktur bereits stärker aufgelöst, wodurch das Material an Stabilität verliert.12

Abgesehen von den eben erläuterten torfmorphologischen Grenzen lässt sich die Torfschicht funktional in zwei Horizonte gliedern. Im ca. 1 m dicken oberen Horizont, dem Akrotelm, findet die Torfbildung statt. Über lange Beobachtungsperioden ermittelte Tiefwasserstände grenzen diesen Horizont nach unten hin ab. Die Grenze verschiebt sich durch die Jahreszeiten bedingt.13 Abgestorbene Reste von Torfmoosen lagern sich in der oberen Torfschicht ab, tote Phanerogamenreste dagegen werden in tieferen Schichten abgelagert. Dabei findet der Abbau des Materials in Bulten in den oberen 15cm statt, wobei er sich in den oberen 5cm langsamer als darunter vollzieht. In Schlenken dagegen findet die Materialzersetzung bereits unmittelbar an die photosynthetisch aktive Schicht anschließend statt.14 Im darunter liegenden Horizont, dem Katotelm, wird der im Akrotelm entstandene Torf unter anoxischen Verhältnissen abgelagert. Abbauprozesse finden nur in sehr geringem Maße statt.15

3 Regenmoore in Nordeuropa

3.1 Entstehung und Verbreitung

Nordeuropa bietet u. A. mit seinem kühl-feuchten Klima mit Wasserüberschuss optimale Bedingungen für ein Moorwachstum.16 Am Bsp. von Finnland, Schweden und Norwegen wird dies im Folgenden kurz aufgezeigt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Moore in Finnland (Quelle: Lindholm & Heikkilä 2017, 385)

Die Moorfläche in Finnland umfasst ca. 3,5 Mio. ha. Diese erstreckt sich über das ganze Land hinweg und verdichtet sich im Norden (s. Abb. 2) Finnland ist relativ flach, die Höhendifferenz liegt hauptsächlich zwischen 5-50 m. Die Jahresdurchschnittstemperaturen betragen 5,5 °C im Südwesten und -2 °C im Nordwesten, die jährliche Niederschlagsmenge 450-500 mm an der Westküste und im Norden Lapplands und 750 mm an der Südküste und den Bergregionen im Osten Zentralfinnlands.17 Im Südosten Finnlands, im Gebiet der Finnischen Seenplatte entwickelten sich so aus limnischen Sedimenten basenreiche Niedermoortorfe, die sich wiederum zu Aapamooren entwickelten. Im Subatlantikum, teilweise schon im Boreal, wurden aus diesen schließlich Regenmoore. In Nordkarelien entstanden die ersten Hochmoore am Ende des Atlantikums oder im Subboreal, während sie sich in Nordfinnland im Subboreal bildeten.18

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Moore in Schweden (Quelle: Löfroth 2017, 665)

In Schweden bedeckt Moor 5,23 Mio. ha. Im Zentrum Regenmoore, im Norden treten Palsamoore in Erscheinung (s. Abb. 2). Das vom Golfstrom und Südwestwinden beeinflusste Klima zeichnet sich durch eine Jahresdurchschnittstemperatur aus, die im Januar im Süden -1 °C und im Norden -16 °C und im Juli im Süden und Südosten 18 °C und im Norden 10 °C beträgt. Während der größte Teil Schwedens eine jährliche Niederschlagsmenge von 600-800 mm aufweist, beträgt diese im Westen 800-1.000 mm.19

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 4: Moore in Norwegen (Quelle: Moen et al. 2017, 537.)

In Norwegen, wo die Moorfläche 3,77 Mio. ha umfasst und sich hauptsächlich im flacheren Osten befindet (s. Abb. 4) variieren die Jahresdurchschnittstemperaturen örtlich stark. Grund dafür sind die enorme Größe des Landes, durch den Golfstrom warme Westwinde sowie das Relief. Die Südküste ist dabei mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 7-8 °C die wärmste Region, in den Bergen sowie im Norden dagegen beträgt sie -4 °C. Die Temperatur im Inland ist von kontinentalen Luftmassen beeinflusst, sodass sie im Januar auch unter -10 °C fallen kann. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt an der Westseite der Gebirge mehr 2.000 mm, was einige Orte hier zu den regenreichsten in ganz Europa macht. In Südostnorwegen dagegen fällt jährlich eine Niederschlagsmenge von unter 500 mm. Insgesamt lässt sich für Norwegen festhalten, dass die jährliche Niederschlagsmenge von Westen aus Richtung Osten und Norden größer wird.20

3.2 Kermimoore

Die großen und auf horizontaler Unterlage entstehenden Kermimoore haben eine schwach kuppelförmige Aufwölbung mit einem nur gering ausgeprägten Transgressionsrand. Oft fehlt das Randlagg, das Randgehänge ist oft nur schwach entwickelt bzw. weniger scharf zur Hochfläche abgegrenzt. Zudem ist oft eine Kolke vorhanden, selten dagegen Rüllen.21

Bulten (hummocks) und Schlenken (hollows) entstehen durch ein ungleichmäßiges Wachstum der Sphagnen und Phanaerogamen. Dadurch entsteht ein Mikrorelief von zunächst schwacher Ausprägung. Je weiter sich jedoch der Moorkörper aufwölbt und damit einhergehend im Akrotelm der laterale Wasserabfluss zunimmt, desto stärker wird diese Ausprägung. Zusätzlich verstärkt wird diese Ausprägung noch dadurch, dass sich das abfließende Wasser an den oberen Bulträndern staut, da der Torf in den Bulten durch seine größere Dichte eine geringere Wasserdurchlässigkeit aufweist als der Torf in den Schlenken. Die Schlenkenbildung wird somit verstärkt. Auch finden am unteren Rand der Bulten Erosionsprozesse statt. Wird durch die kuppelförmige Aufwölbung ein bestimmtes Gefälle erreicht, schließen sich die Bulten durch die zentrifugal nach allen Seiten hin ausgerichtete Wasserbewegung zusammen und werden so zu Strängen. Gleiches geschieht mit den Schlenken, die zu Rinnen werden. Insgesamt entsteht so ein streifenförmiges Muster in symmetrischer Anordnung rings um den höchsten Punkt des Moores. Durch weitere Torferosion können in den Schlenken bzw. Rinnen Wasserlöcher, sogenannte pools oder Mooraugen, entstehen.22

[...]


1 Dierssen 1996, 329.

2 Overbeck 1975, 163.

3 Dierssen 1996, 321; Pfadenhauer & Klötzli 2014, 445.

4 Pfadenhauer & Klötzli 2014, 449.

5 Pfadenhauer & Klötzli 2014, 445.

6 Dierssen 1996, 320, 350.

7 Pfadenhauer & Klötzli 2014, 446.

8 Overbeck 1997, 257 f.

9 Pfadenhauer & Klötzli 2014, 446, 448, 498.

10 Dierssen 1996, 335; Overbeck 1975, 258-260.

11 Overbeck 1975, 268 f.; Pfadenhauer & Klötzli 2014, 447.

12 Dierssen 1996, 324.

13 Dierssen 1996, 323-325; Pfadenhauer & Klötzli 2014, 445.

14 Dierssen 1996, 349.

15 Dierssen 1996, 325, 349.

16 Pfadenhauer & Klötzli 2014, 497.

17 Lindholm & Heikkilä 2017, 376.

18 Dierssen 1996, 331.

19 Löfroth 2017, 664 f.

20 Moen et al. 2017, 536.

21 Dierssen 1996, 332; Overbeck 1975, Tabelle 168 f., 176.

22 Dierssen 1996, 332; Overbeck 1975, 176; Pfadenhauer & Klötzli 2014, 498.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Nordeuropäische Regenmoore. Gefährdung und Schutz
Hochschule
Universität Osnabrück
Note
1,3
Autor
Jahr
2018
Seiten
28
Katalognummer
V438930
ISBN (eBook)
9783668827769
ISBN (Buch)
9783668827776
Sprache
Deutsch
Schlagworte
nordeuropäische, regenmoore, gefährdung, schutz
Arbeit zitieren
Victoria Mahnke (Autor), 2018, Nordeuropäische Regenmoore. Gefährdung und Schutz, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/438930

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