Body [-Ego-] Material. Körper in der Kunst


Bachelorarbeit, 2018

19 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Intention und Transformation
2.1 Intention
2.2 Transformation

3. Body [-Ego-] Material
3.1 Body
3.1.1 Körper in der Kunst
3.1.2 Anthropometrie
3.2 Ego
3.3 Material
3.4 Räumlichkeit

4. Bezug zu anderen Künstler/inne/n

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

7. Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit umfasst eine Reihe praktischer Werksarbeiten zum Thema „Body [-Ego-] Material“. Sie beschäftigt sich mit dem Thema Körper in der Kunst, mit Körperlichkeit, mit Leiblichkeit und ihrer Auflösung sowie mit Fragmenten und Spuren des Körpers. Im Verlauf der Erstellung der Arbeit werden u. a. Aspekte wie Flüchtigkeit, Leichtigkeit und Transparenz behandelt sowie Aspekte von Farbigkeit und Materialität. Materialien wie Gaze, Papier, Leinwände und Plexiglas werden erkundet und behandelt, sie werden verarbeitet und es wird mit ihnen gearbeitet, sodass eine experimentelle Erweiterung des Spektrums Material stattfindet.

Es wird versucht, Antworten zu finden auf Fragen wie: Was ist der Körper und was ist das Ego? Was bleibt, wenn der Körper vergeht? In welchem Verhältnis stehen Body, Ego und Material zueinander? Eine besonders vorrangige Rolle spielt dabei die Frage nach dem, was bleibt, wenn sich alles Körperliche und Materielle auflöst.

Die Arbeit gliedert sich in drei Teile: Nach der Einleitung werden im ersten Teil die Intention, d. h. die Begründung der Themenwahl, sowie ihre Transformation, also die konkrete Umsetzung des Themas, ausformuliert. Daraufhin werden im zweiten Teil die einzelnen Begrifflichkeiten des Titels, Body, Ego und Material sowie zusätzlich die räumliche Wirkung dieser Begriffe erörtert und damit eine Einbettung in ihren kunstwissenschaftlichen Kontext vorgenommen. Im dritten Teil wird der Bezug zu anderen Künstler/inne/n und damit die Einbettung in den kunsthistorischen Kontext hergestellt. Das Ende der Arbeit bildet ein Fazit, das eine kurze Reflexion der im Laufe des Entstehungsprozesses entstandenen Werke beinhaltet.

2. Intention und Transformation

2.1 Intention

Wie schon in der Einleitung angedeutet, geht es in meiner Arbeit um Körper und Kunst, und zwar um den Körper in der Kunst, um Körperlichkeit und darum, wie sich Körperlichkeit auflöst. Es geht um Fragmente und Spuren menschlicher Körper, um Transparenz, Flüchtigkeit und Leichtigkeit, aber auch um Irritation. Es geht um die Unterschiedlichkeit der Materialien, um eine experimentelle Erweiterung des Spektrums Material, aber auch um die Lösung von Materialität und Materialisation, wie sie z. B. auch über Farbigkeit funktioniert.

Der Gedanke, der hinter meiner Arbeit steht, ist der, dass jeder Mensch - in seinen tiefsten inneren Grundzügen, in seinem innersten Kern - im Grunde gleich ist. Das kann man erkennen, wenn man bereit ist, alle Schichten seines Egos abzulegen. Diese Schichten sind so etwas wie eine Fassade, die jeden Menschen quasi als schützende Hülle umgibt. Dann stellt sich die Frage: Was bleibt, wenn nichts mehr von unserer äußeren Hülle übrig ist? Und was ist der dann übrig gebliebene innere Kern eines Menschen?

Auf einer zweiten, eher materiell/substanziell gedachten Ebene, gleichen Menschen sich nicht nur in ihren inneren Grundzügen. Auch Nacktheit ist etwas Natürliches. Auch darin sind alle Menschen gleich. Auch äußerlich kann man sich buchstäblich aller Schichten entledigen. Jeder hat einen Körper, der sich in seinen Grundzügen nicht von dem anderer Menschen unterscheidet. Er kann vermessen werden und er ist die Grundsubstanz menschlichen Lebens. Betrachtet man den Körper als Material, führt das zu dem Gedanken, dass Körperlichkeit nicht nur etwas Substanzielles, sondern vor allem auch etwas Vergängliches ist. Der Körper wächst (heran), er altert, zerfällt und löst sich auf. So wie jeder Körper einen Prozess des Wachsens und der Entwicklung durchläuft, so zerfällt er wieder - wie die meisten anderen organischen Substanzen und Materialen - und löst sich letztendlich auf. Wenn sich der Körper Stück für Stück auflöst und in seine Einzelteile zerfällt, sich verflüchtigt, dann stellt sich auf dieser Ebene zugleich die Frage: Was bleibt, wenn alles andere vergeht?

2.2 Transformation

Der Hauptteil meiner Arbeit besteht darin, meinen eigenen Körper auf verschiedenen Materialien abzudrucken. Das geschieht hauptsächlich auf Gaze, Papier sowie auf dünnen Plexiglasscheiben, die anschließend übereinander geschichtet bzw. gestaffelt werden. Zudem werden die auf der Gaze und den Plexiglasscheiben abgedruckten Körper über Leinwände, Papier und Fotos gelegt oder stehen für sich. Dabei entstehen mehr oder weniger klar erkennbare Körperformen oder farbige Flächen, die malerische Eigenschaften aufweisen.

Die Staffelung der verschiedenen Materialien führt zum Aspekt der Transparenz; die fragmentarischen Drucke, die Spuren des Körpers und die Gaze zu Aspekten der Leichtigkeit, Flüchtigkeit, Durchsichtigkeit und Diaphanität.[1] Gleichzeitig entsteht jedoch durch Prägnanz und Leibhaftigkeit auch ein Kontrast. Irritation entsteht durch Unvollständigkeit, durch den Anschein von Improvisation und das Unfertig-Sein der Werke sowie durch die Prozesshaftigkeit, Offenheit und das „Nicht-Endgültige“ der Werke. Die Bildträger haben alle unterschiedliche Größen (von ca. 15x15 cm bis hin zu lebensechter bzw. naturnaher Größe und größer) sowie unterschiedliche Tiefen, so dass zusätzliche Räumlichkeit entsteht.

3. Body [-Ego-] Material

In diesem Teil soll - dem Titel meiner Arbeit folgend - eine Eingliederung in den kunstwissenschaftlichen Kontext vorgenommen werden. Jedes der drei Schlagworte bildet einen separaten Absatz, in dem zu den jeweiligen Begrifflichkeiten Bezug genommen wird. Den letzten Teil bildet ein kurzer Absatz zum Thema Räumlichkeit.

3.1 Body

Der erste Teil dieses Kapitels bezieht sich auf das erste Schlagwort des Titels Body und ist wiederum in zwei Absätze unterteilt. Der erste Absatz Körper in der Kunst beschäftigt sich mit der Frage nach Selbstbildnissen und Bildnissen des Menschen. Außerdem wird der Wandel der Darstellungen ab dem späten 19. Jahrhundert bis in die Moderne und seine möglichen Ursachen beleuchtet. Im zweiten Absatz erfolgt eine kurze Erörterung der Entstehung von Anthropometrien. [2]

3.1.1 Körper in der Kunst

Das Bildnis eines Menschen ist seit jeher eines der zentralsten Themen in der Kunst. Je nach Epoche gab es unterschiedliche Techniken, Selbstbildnisse anzufertigen. Diese sind „mimetische oder amimetische, ironisierende, karikierende oder idealisierende Schilderungen, radikale Selbstanalysen, typisierte Darstellungen, fiktive Porträts bzw. abstrakte Darstellungen oder Objekte ohne mimetischen Charakter.“[3] Selbstbildnisse hatten außerdem unterschiedliche Funktionen, wie z. B. die „bloße Aufzeichnung physiognomischer Daten, bildliche Verarbeitung biografischer Erfahrungen oder Visualisierung psychologischer Einsichten.“[4]

Im späten 19. Jahrhundert war die Malerei das Medium der Selbstbildnisse. Im frühen 20. Jahrhundert kam die Fotografie als reproduktives Medium hinzu. Fotografien wurden zunächst verwendet, um die äußere Erscheinung von etwas zu dokumentieren. Selbstbildnisse entwickelten sich von Gemälden mit Abbildcharakter und Gedenkbildern hin zu Werken der Selbstbetrachtung, in denen der Künstler nicht nur seine Physiognomie[5], sondern auch sein Ich bzw. seine Identität zunehmend selbst reflektierte. Daran knüpft die Auseinandersetzung mit den „Geschlechterrollen in fotografischen Selbstbildnissen“[6] an. In den 1960er Jahren wurde die Selbstdarstellung durch Performances, Happenings und Fluxus neu erlebt. Die Selbstdarstellung wurde zur Selbstausstellung, zur Selbstbemalung, Selbstverstümmelung etc. Es folgte die „Dematerialisierung des Kunstwerkes“[7] sowie die „Suche nach dem Selbst als Experiment“[8]. Man spricht von body art oder „Ich- Kunst“[9], die sich später durch das Aufzeichnen von Gefühlen und Beobachtungen zur „Körperempfindung“ bzw. „body awareness“ entwickelt.[10] In der Kunst der 1960er und 1970er Jahre war immer auch der Kontext von großer Bedeutung. In den 1980er Jahren spielte man bei der Selbstdarstellung mit Identitäten und inszenierte diese. Durch das Fernsehen und die Medien, wie auch durch die Veränderlichkeit des Körpers, wird das Subjekt immer wieder neu konstruiert. Mit jeder neuen äußeren Erscheinung kann eine neue Identität gebildet werden.

In Zeiten, in denen sich traditionelle Geschlechterrollen und technische Möglichkeiten in der Biotechnologie[11] und der Computerwissenschaft gegenüberstehen, ist das Bilden neuer Identitäten eine logische Konsequenz.[12] Die Kunst steht vor der Herausforderung, Körper darzustellen, deren Grenzen nicht mehr exakt zu definieren sind. Durch die öffentliche Inszenierung der eigenen Persönlichkeit entsteht eine neue Art der figurativen Kunst, die das Fragmentarische betont.[13] Körper werden zerlegt, sind an- oder gar abwesend, sind Hülle oder Schatten. Körperteile, Organe, Ausscheidungen, Flüssigkeiten oder Verletzungen werden erkundet.[14] Gleichzeitig entstehen Spuren des Körpers und Abdrücke. Die Fragmentierung des Körpers erfolgt aus der Fragmentierung des Weltbildes. Gleichzeitig führt die veränderte Wahrnehmung der Welt zu einer veränderten Wahrnehmung des Körpers. Die neue Anschauung des Körpers betrifft ihn „sowohl als wahrnehmendes Subjekt wie auch als wahrgenommenes Objekt“[15]. Weil der Körper das zentrale Medium zur Wahrnehmung ist, ist die Darstellung des Körpers auch eines der zentralsten Themen der Kunst.

3.1.2 Anthropometrie

Als „Teil der Selbstdarstellung von Menschen [gelten auch] die Proportionen und die Proportionslehre der Künste, [die nichts anderes sind] als Systeme, in denen der Mensch seinen Bezug zur Welt in optisch wahrnehmbaren Verhältnissen ausdrückt“.[16] Solche Systeme zur Vermessung fallen unter den Begriff der Anthropometrie, die wie folgt definiert werden kann: „>>Anthropometrie (gr.), Lehre von den Maßverhältnissen und der Messung des menschlichen Körpers<<“[17]. Aus kunsthistorischer Sicht entwickelte sich die früheste Form dieser Lehre in keiner antiken Kultur so prägnant wie in der ägyptischen Kunst, in der „erstmals die Maße der Teile zur ganzen Menschengestalt in klare zahlenmäßige Verhältnisse gebracht und in einer Proportionslehre niedergelegt worden [sind].“[18] Die verwendeten Maßeinheiten (Elle, Spanne, Hand- und Fingerbreite) waren jedem antiken Handwerker bekannt und eigen. Da sie sich jedoch bei jedem Menschen etwas unterscheiden, wurde um ca. 3000 v. Chr. eine offizielle Maßeinheit auf Grundlage der Elle eingeführt. Für alle zweidimensionalen Abbildungen war ein Quadratnetz (vgl. Abb. 1) die Grundlage und auch dreidimensionale Arbeiten wie Plastiken wurden richtungsgerade und achsengebunden entwickelt.[19] Auch in den darauffolgenden Jahrhunderten gab es allgemeingültige Maßsysteme, die sich auf dem der „Normal-Elle“[20] begründeten. Ein sehr bekanntes Beispiel einer Proportionsfigur nach Vitruv, ein leicht abgewandeltes Proportionsschema, das vom Nabel als natürlichem Mittelpunkt des Menschen ausgeht, erschuf Leonardo da Vinci 1485/1490 (vgl. Abb. 2).[21] Später kam aus frühchristlicher Sicht der Glaube hinzu, dass die Menschengestalt in einer in Gott gründenden Ordnung liegt und somit dort ihren Ausgangspunkt hat.[22] Des Weiteren ist zu erwähnen, dass sich diese Stelle des Unterkapitels zur Entstehung der Anthropometrie lediglich auf die natürlichen und nicht auf die ebenfalls vorhandenen, aber nicht behandelten geistigen Hintergründe des Menschen bezieht.

3.2 Ego

In diesem zweiten Teil des Kapitels wird versucht, das Ego zu begreifen, eine mögliche Definition für diesen Begriff zu finden und ihn in das Thema der Arbeit einzuordnen.

Das Ego ist hier zu verstehen als das Ich bzw. das Selbst, das buchstäblich zwischen Body und Material oszilliert. Durch seine Komplexität ist es am schwersten zu fassen und zu beschreiben und bildet eine andere Ebene ab als die der Körperlichkeit. Diese Ebene geht zugleich tiefer und weiter und hat doch weniger Substanz, sofern man Substanz als das Stoffliche, Materielle betrachtet. Man kann den Begriff jedoch auch als den Inhalt der Gedanken und Ideen, als das Wesentliche bzw. den Kern von etwas verstehen.[23] Dieser Kern ist bei der Frage der Selbstdefinition nicht weniger wichtig als der Körper. Durch ihn erfolgt auch das Bilden neuer und eigener Identitäten in der Kunst wie auch durch die Kunst selbst.[24] Vor allem das Selbstbildnis eignet sich für Künstler[25] besonders gut dazu, das eigene Ich zu erforschen und zu reflektieren. Über die Kunst ist es außerdem möglich, mit dem eigenen Selbst- und Fremdbild zu experimentieren und sich in einer Weise darzustellen, die dem eigentlichen Kern nicht mehr oder nur zum Teil entspricht. Auf der anderen Seite glaubt man in Gemälden oft auch die Handschrift des Künstlers und somit auch ein Teil seiner Identität zu erkennen. So werden z. B. die „Pinselstriche der Abstrakten Expressionisten als Spuren eines Künstlerselbst gelesen“[26]. Auch im Gesicht und in den Augen verschiedenster Selbstbildnisse meint der Betrachter, das innere Wesen des Künstlers zu erkennen. Die Augen geben dabei sprichwörtlich den Blick in die Seele frei. So dient das Selbstbildnis der „Sichtbarmachung eines Menschen mit allen seinen Hintergründen, […] mit Paul Klees Worten ˛Kunst gibt nicht das sichtbare wieder, sie macht sichtbar ́.“[27]

Die Entdeckung des Ichs spiegelt sich in der Individualisierung, d. h. dem Prozess von der Fremd- in die Selbstbestimmung wider, den ein Individuum durchläuft. Dieser Prozess ist stark abhängig von den Epochen und unterscheidet sich sowohl durch die Verschiedenheit der Epochen selbst als auch durch ihre kulturellen, sozialen und politischen Hintergründe. Einerseits führen Prozesse wie die Befreiung von der Tradition, die Alphabetisierung, Industrialisierung und Modernisierung, aber auch die Emanzipationsbewegungen zu einer immer stärker werdenden Selbstreflexion des Individuums. Sie führen außerdem zu mehr Entscheidungsfreiheit, einem Zugewinn an Humanität, weg von normierenden Denk- und Vorstellungsmustern hin zu differenzierten Selbstverständnissen und mehr Selbstbewusstsein.[28] Andererseits warnen sie jedoch auch vor der Isolierung des Individuums und vor zu starker bevorstehender Selbstbehauptung.

[...]


[1] Der Begriff bezieht sich auf die Durchlässigkeit von Licht.

[2] „Wissenschaft von den menschlichen Körper- und Skelettmerkmalen und deren exakter Bestimmung“, https://www.duden.de/rechtschreibung/Anthropometrie (28.02.2018)

[3] S. Düchting, Konzeptuelle Selbstbildnisse, 9.

[4] S. Düchting, Konzeptuelle Selbstbildnisse, 9.

[5] Vgl. hierzu die Begriffe der Physiognomie und Physiognomik in: G. Bammes, Die Gestalt des Menschen, 431f.

[6] S. Düchting, Konzeptuelle Selbstbildnisse,16.

[7] Vgl. hierzu L. Lippard, Six Years. The Dematerialization of the Art Object from 1966 to 1972.

[8] S. Düchting, Konzeptuelle Selbstbildnisse, 19.

[9] Vgl. K. Hoffmann, Kunst-im-Kopf. Aspekte der Realkunst.

[10] Vgl. S. Düchting, Konzeptuelle Selbstbildnisse, 22.

[11] „Nach der Definition der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ist Biotechnologie die Anwendung von Wissenschaft und Technik auf lebende Organismen, Teile von ihnen, ihre Produkte oder Modelle von ihnen zwecks Veränderung von lebender oder nichtlebender Materie zur Erweiterung des Wissensstandes, zur Herstellung von Gütern und zur Bereitstellung von Dienstleistungen.“
http://biotechnologie.de/knowledge_base_articles/1-was-ist-biotechnologie (28.02.2018). In Hinblick auf die Fragestellung der Arbeit wären Bereiche wie das Klonen von DNA, In-vitro-Fertilisation, Organspende etc. zu benennen.

[12] Vgl. S. Düchting, Konzeptuelle Selbstbildnisse, 30.

[13] Vgl. L. Nochlin, The Body in Pieces. The Fragment as Metaphor of Modernity.

[14] Vgl. S. Düchting, Konzeptuelle Selbstbildnisse, 31.

[15] H. Herzog, The Body, 6.

[16] S. Braunsfeld, Der vermessene Mensch, 43 sowie S. Weigel, Leib- und Bildraum, 85ff.

[17] S. Braunsfeld, Der vermessene Mensch, 5.

[18] Ebd., 9.

[19] Vgl. ebd., 18.

[20] Ebd., 10.

[21] Vgl. S. Braunsfeld, Der vermessene Mensch, 42ff.

[22] Hinsichtlich des begrenzten Umfangs der Ausarbeitung kann an dieser Stelle leider nicht weiter auf diese Thematik eingegangen werden.

[23] Vgl. https://www.duden.de/rechtschreibung/Substanz (28.02.2018).

[24] Vgl. S. Düchting, Konzeptuelle Selbstbildnisse, 9.

[25] Mit dieser Formulierung ist im Folgenden auch immer die weibliche Form gemeint.

[26] S. Düchting, Konzeptuelle Selbstbildnisse, 18. Vgl. dazu auch Wood, Paul: Commodity. In: Nelson Robert S. und Richard Shiff (Hg.): Critical Terms for Art History. Chicago 1996, 275.

[27] S. Düchting, Konzeptuelle Selbstbildnisse, 13.

[28] R. van Dülmen, Entdeckung des Ich, 3ff.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Body [-Ego-] Material. Körper in der Kunst
Hochschule
Universität zu Köln
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
19
Katalognummer
V439125
ISBN (eBook)
9783668789999
ISBN (Buch)
9783668790001
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Veröffentlicht wird an dieser Stelle der schriftliche Teil der Arbeit, jedoch nicht der praktische Teil.
Schlagworte
Körper, Körper in der Kunst, Körperlichkeit, Material, Ego, Leiblichkeit, Body
Arbeit zitieren
Vera Eiden (Autor), 2018, Body [-Ego-] Material. Körper in der Kunst, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/439125

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