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Einfluss der Semesterzahl auf die monatlichen Ausgaben für Gesundheit von berufsbegleitend Studierenden. Analyse mit dem Softwareprogramm R

Titel: Einfluss der Semesterzahl auf die monatlichen Ausgaben für Gesundheit von berufsbegleitend Studierenden. Analyse mit dem Softwareprogramm R

Seminararbeit , 2018 , 11 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Kamil Winnowicz (Autor:in)

Informatik - Software
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Diese Seminararbeit diente als Übung, um mit dem Programm R eine Hausarbeit zu verfassen. Darin enthalten sind die Basics für die Analyse von Daten und deren Auswertung in R basierend auf einen Gesundheitsreport der FOM Hochschule. Die Daten wurden in Excel vom Dozenten bereitgestellt. Diese Seminararbeit ist geeignet als Beispiel für alle die Ihre ersten Schritte mit dem Programm R machen und eine Seminararbeit mit dem Einsatz von R schreiben müssen.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Problemstellung und Vorgehensweise

2 Einfluss der Semesterzahl auf die monatlichen Ausgaben für Gesundheit

2.1 Daten und R-Pakete

2.2 Deskriptive Analyse

2.3 Induktive Analyse

2.4 Vergleich der Ergebnisse aus der deskriptiven und induktiven Analyse

3 Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht mittels statistischer Analysen in der Software R, ob ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Anzahl der absolvierten Semester und den monatlichen Gesundheitsausgaben bei berufsbegleitend Studierenden besteht. Ziel ist es, die Daten des Studierenden-Gesundheitsreports 2016 der FOM Hochschule durch deskriptive und induktive Methoden zu validieren.

  • Analyse gesundheitsbezogener Ausgabemuster bei Studierenden
  • Einsatz der Statistik-Software R und R-Studio
  • Methodik der deskriptiven Datenaufbereitung und Visualisierung (Boxplots)
  • Induktive Prüfung mittels Varianzanalyse (ANOVA)
  • Kritische Reflexion der Aussagekraft privater Gesundheitsausgaben

Auszug aus dem Buch

2.2 Deskriptive Analyse

Um eine valide Auswertung der Daten zu generieren werden innerhalb dieser Analyse Personen ausgeschlossen, die kein Semester angegeben haben. Unterstützend dazu wurden alle fehlenden Angaben bei den monatlichen Ausgaben für Gesundheit durch 0 ersetzt.

Beginnend mit der Auswertung für die erste Frage nach den monatlichen Ausgaben für Gesundheit, müssen zunächst die einzelnen Ausgaben innerhalb der Vektoren miteinander addiert werden, um die Summe der Ausgaben der einzelnen Personen zu erhalten: GesReport2016<-transform(GesReport2016,Ausgaben_addiert=rowSums(cbind(q_002.1_SQ001,q_002.1_SQ002,q_002.1_SQ003,q_002.1_SQ004,q_002.1_SQ005,q_002.1_SQ006,q_002.1_SQ007,q_002.1_SQ008)))

Die Software R generiert mit dieser Funktion einen neuen Vektor, der im Anschluss durch einen im mosaic Paket enthaltenen Befehl, ausgewertet wird. Somit wird jede Variable, zu den Gesamtausgaben pro Befragten, zusammengefasst (vgl. Pruim, 2018, S. 27): inspect(GesReport2016$Ausgaben_addiert)

Die Auswertungen des Befehls inspect beziehen sich auf 746 Personen. 282 von 1.028 Personen wurden bei dieser Auswertung nicht berücksichtigt. Die Standartabweichung (sd) zeigt, dass eine durchschnittliche Streuung der Ausgaben von 96,43 EUR in Abweichung vom Mittelwert vorliegt. In Relation zum Median, der bei 55,50 EUR liegt, erscheint dieser Wert hoch. Für eine genauere Analyse der Abweichung zum Mittelwert ist an dieser Stelle der Boxplot eine hilfreiche Darstellung.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Problemstellung und Vorgehensweise: Einleitung in die Thematik der Gesundheitsausgaben bei Studierenden und Darstellung des methodischen Vorgehens mittels R.

2 Einfluss der Semesterzahl auf die monatlichen Ausgaben für Gesundheit: Technischer Teil der Arbeit, der die Datenvorbereitung, die deskriptive statistische Auswertung und die induktive Prüfung mittels ANOVA umfasst.

3 Fazit: Zusammenfassende Bewertung der Ergebnisse, welche keinen signifikanten Einfluss der Semesterzahl auf die Gesundheitskosten feststellen konnte, sowie Diskussion über den weiteren Forschungsbedarf.

Schlüsselwörter

Gesundheitsausgaben, berufsbegleitendes Studium, Semesterzahl, R-Studio, Statistik, deskriptive Analyse, induktive Analyse, Varianzanalyse, ANOVA, Datenvisualisierung, Boxplot, Gesundheitsreport, FOM Hochschule, studentische Gesundheit, statistische Signifikanz

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Seminararbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht den statistischen Zusammenhang zwischen der Fortschrittsdauer im Studium (Semesterzahl) und der Höhe der monatlichen privaten Gesundheitsausgaben von berufsbegleitend Studierenden.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Im Zentrum stehen die statistische Auswertung von Umfragedaten, die Anwendung von R-Paketen zur Datenanalyse sowie die kritische Hinterfragung des Gesundheitsverhaltens und der Kostenbelastung von Studierenden.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, durch eine wissenschaftliche Überprüfung der Daten des Gesundheitsreports 2016 zu belegen oder zu widerlegen, ob mit steigender Semesterzahl auch die Gesundheitsausgaben der Studierenden zunehmen.

Welche wissenschaftlichen Methoden kommen zum Einsatz?

Die Arbeit nutzt deskriptive statistische Verfahren zur Datenaufbereitung (Visualisierung durch Boxplots) sowie induktive Verfahren in Form einer einfaktoriellen Varianzanalyse (ANOVA), um Hypothesen zu testen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorbereitung der Datensätze, die deskriptive Analyse der Ausgaben, die Durchführung von Hypothesentests zur Signifikanzprüfung sowie einen abschließenden Vergleich der methodischen Ergebnisse.

Welche Begriffe beschreiben die Arbeit am besten?

Zu den prägenden Begriffen gehören Gesundheitsökonomie, statistische Modellierung mit R, Varianzanalyse, explorative Datenanalyse und berufsbegleitende akademische Bildung.

Welche Rolle spielt die Software R-Studio?

R-Studio dient als Entwicklungsumgebung und Schnittstelle, um komplexe statistische Analysen durchzuführen, Daten zu transformieren und Ergebnisse grafisch aufzubereiten.

Warum konnte kein Einfluss der Semesterzahl bewiesen werden?

Die durchgeführte ANOVA ergab einen P-Value von 0,38, was über dem kritischen Signifikanzniveau liegt, womit die Nullhypothese nicht abgelehnt werden konnte.

Welchen Stellenwert haben die Erkenntnisse für die Forschung?

Der Autor stellt fest, dass die Ergebnisse aufgrund der teilweisen Übernahme von Gesundheitskosten durch Krankenkassen kritisch zu betrachten sind und weitergehender Forschungsbedarf besteht.

Ende der Leseprobe aus 11 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Einfluss der Semesterzahl auf die monatlichen Ausgaben für Gesundheit von berufsbegleitend Studierenden. Analyse mit dem Softwareprogramm R
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Siegen früher Fachhochschule  (FOM)
Veranstaltung
Wiss. Methoden - quantitative Datenanalyse
Note
1,3
Autor
Kamil Winnowicz (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
11
Katalognummer
V439581
ISBN (eBook)
9783668801769
ISBN (Buch)
9783668801776
Sprache
Deutsch
Schlagworte
R R Software R-Studio mosaic library R-Code car Gesundheit Statistik Statistik und R Gesundheitsreport FOM Daten Excel
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Kamil Winnowicz (Autor:in), 2018, Einfluss der Semesterzahl auf die monatlichen Ausgaben für Gesundheit von berufsbegleitend Studierenden. Analyse mit dem Softwareprogramm R, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/439581
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Leseprobe aus  11  Seiten
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