Mediation im eigenen familiären Umfeld


Research Paper (undergraduate), 2018
29 Pages, Grade: 1,0

Excerpt

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hypothese

3. Der Regelkreis der Mediation
3.1 Erster Grundsatz - Neutralität
3.2. Zweiter Grundsatz – Selbstverantwortlichkeit
3.3. Dritter Grundsatz - Freiwilligkeit
3.4. Vierter Grundsatz - Informiertheit
3.5. Fünfter Grundsatz - Vertraulichkeit

4. Was ist Familie? Ein Begriff im Wandel der Zeit.
4.1. Der Familienkonflikt – Definition und Ursache
4.2 Die Familienmediation – Definition und Praxis

5. Einwirkungen auf die Allparteilichkeit des Mediators
5.1. Emotionen und ihre Macht im Mediationsprozess.
5.2. Distanzierung im Mediationsprozess

6. Beispiel einer möglichen Mediation im eigenen familiären Umfeld

7. Beispiel einer unmöglichen Mediation im eigenen familiären Umfeld

8.Conclusio

9. LITERATURVERZEICHNIS

In der Abschlussarbeit wurde aus Gründen der leichteren Lesbarkeit auf eine gendergerechte Schreibweise verzichtet. Es sind jedoch immer beide Geschlechter gleichermaßen angesprochen.

1. Einleitung

Weil es das erste ist, was der Mensch vorfindet im Leben, und das Letzte, wonach er die Hand ausstreckt, und das Kostbarste im Leben, was er besitzt, auch wenn er es nicht achtet, deshalb ist es gewiß das Wichtigste für's Leben und wert, recht gründlich betrachtet zu werden. Was es ist? Blicke um Dich, lieber Leser, das ist Deine Familie.“ [1]

Die Familie ist für viele Menschen der zentrale Angelpunkt ihres Lebens, der ihnen Halt und Kraft gibt. Jedoch kommt es auch immer wieder zu Streit innerhalb der Familie. Um dieses wichtige soziale Gefüge aufrechterhalten zu können, greifen immer mehr Menschen auf die Mediation zurück. Im konkreten Fall auf die Familienmediation. Was passiert aber wenn der Familienkonflikt in der eigenen Familie des Mediators auftritt? Muss er sich – obwohl ausgebildet Konflikte zu lösen – aus diesem, speziellen heraushalten, oder kann er – gerade wegen seiner Ausbildung und Professionalität – deeskalierend arbeiten und eine Mediation im eigenen familiären Umfeld anbieten? Dieses Problem und die Antwort darauf sollen den Kern dieser Arbeit darstellen.

Als Mediator kann man sich zu dieser Frage generell an den Grundsätzen der Mediation orientieren, eine klare Richtlinie gibt es jedoch nicht. Wie hoch können die Erfolgschancen in der eigenen Familie sein? Welche Faktoren beeinflussen den Mediator, und wann ist es besser den Fall nicht anzunehmen?

Die Arbeit verfolgt zwei Ziele. Erstens: Es soll der Nexus der Mediation mit der Psychologie und Soziologie, also die Transdiziplinarität und die mannigfaltigen Faktoren, die auf sie einwirken, herausgearbeitet und erklärt werden. Zweitens: Es wird die Frage geklärt ob, wann und wie der Mediator in der eigenen Familie tätig werden kann.

Dazu werde ich die Arbeit in drei Hauptteile gliedern und mich an einer eigenen Hypothese orientieren. Zweitens: Die Klärung der Begriffsbestimmungen und die Definition der Kernbegriffe sowie ihre Fusion im Kontext. Hernach werde ich, auf die Hypothese abgestützt, den Kernpunkt für eine positive oder negative Entscheidung zur Mediation darlegen. Abschließend werden die Ergebnisse verglichen, zusammengeführt und die Hypothese verifiziert. In dieser Arbeit werde ich mich auf einen empirisch-analytischen Ansatz zur Beschreibung, Erklärung und Prognose des Themas stützen. Die aufgestellte Hypothese wird mittels Deduktion und Operationalisierung bearbeitet werden.

2. Hypothese

"Wenn ein Mediator in seiner eigenen Familie einen Konflikt mediativ unterstützen will, dann muss folgende Voraussetzung, nämlich die Allparteilichkeit, vorhanden sein. Ist diese Voraussetzung nicht vorhanden, dann ist eine Mediation nicht möglich. Ist die Allparteilichkeit vorhanden, dann kann ein Mediator in seinem eigenen familiären Umfeld tätig werden“

Es soll anhand dieser Hypothese untersucht werden, dass eine Mediation innerhalb der eigenen Familie wegen des Grundsatzes der Allparteilichkeit eigentlich ausgeschlossen ist, jedoch unter bestimmten Voraussetzungen ist meditativ unterstützendes Arbeiten möglich und erlaubt. Ich werde darlegen, dass die Emotionen des Mediators gegenüber den Konfliktparteien der ausschlaggebende Faktor für die Allparteilichkeit sind und diese im Vorfeld messbar gemacht werden können. Diese Voreinschätzung kann die Entscheidungsgrundlage für ein mediatives Arbeiten im Familienumfeld sein. Es wird notwendig sein auf dem Weg zur Verifizierung die Hypothese in Subfragen zu differenzieren, die sich im Inhaltsverzeichnis und der Gliederung dieser Arbeit wiederspiegeln.

3. Der Regelkreis der Mediation

Derzeit sind die fünf Grundsätze der Mediation nur allgemeine Verhaltensregeln, die von den nationalen Gesetzen zur Berufsausübung unberührt angewendet werden sollten. Es besteht demnach kein ultimativer Konsens darüber, welche Merkmale als konstitutiv zu erachten sind.[2] Unabhängig davon werden kontinuierlich die fünf Grundprinzipien der Mediation angeführt, an welchen sich der Mediator orientieren sollte. Darüber hinaus gibt es seit dem 2. Juli 2004 einen von der Europäischen Kommission angenommenen Verhaltenskodex[3], den sich Mediatoren auf freiwilliger Basis verpflichten können. In diesem Verhaltenskodex werden jedoch auch keine definitiven Kodizes aufgestellt. Es heißt vielmehr nur im Artikel 4 zur Sicherstellung der Qualität der Mediation:

(1)Die Mitgliedstaaten fördern mit allen ihnen geeignet erscheinenden Mitteln die Entwicklung und Einhaltung von freiwilligen Verhaltenskodizes durch Mediatoren und Organisationen, die Mediationsdienste erbringen, sowie andere wirksame Verfahren zur Qualitätskontrolle für die Erbringung von Mediationsdiensten.“ [4]

Diese Richtlinie regelt vor allem die Vollstreckbarkeit von Vereinbarungen, welche EU grenzüberschreitend wirksam werden, die Vertraulichkeit der Mediation im Bezug zu Schieds- und Gerichtsverfahren und die damit verbundenen Hemmungen und Verjährungen. Ein bindender Verhaltenskodex ist damit aber nicht geschaffen worden.

So obliegt es weiterhin dem Mediator selbst, sich an die im Kreise der Mediatoren thematisierten und in verschiedensten Publikationen erwähnten Verhaltensgrundsätze zu halten. Die nationalen Gesetze zur Mediation sind weitgehend unterschiedlich. Die EU Richtlinie zur Mediation gilt zum Beipiel gar nicht in Dänemark.

Um keinerlei Unklarheiten entstehen zu lassen, darf ich im folgenden Kapitel die Richtlinien zur Mediation mit eigenen Worten darstellen, an denen sich meine Arbeit im weiteren Verlauf orientieren wird.

3.1 Erster Grundsatz - Neutralität

„Mediation ist eine auf Freiwilligkeit der Parteien beruhende Tätigkeit, bei der ein fachlich ausgebildeter, neutraler Vermittler (Mediator) mit anerkannten Methoden die Kommunikation zwischen den Parteien systematisch mit dem Ziel fördert, eine von den Parteien selbst verantwortete Lösung ihres Konfliktes zu ermöglichen.“ [5]

Damit ist gemeint, dass der Mediator keinerlei Weisung einer Konfliktpartei unterliegen darf und die Parteien gleich behandeln muss. Der Mediator moderiert nur, beurteilt nicht und gibt keine Werturteile ab. Er hat auch keine Entscheidungskompetenz.

Falls der Mediator von den Konfliktparteien nicht als neutrale Partei ohne inhaltliche Machtbefugnis gesehen wird, ist ein Mediationsprozess nicht möglich. Sollte es doch zu den oben genannten Gründen kommen, ist die logische Konsequenz das Mediationsverfahren entweder nicht zu beginnen oder sofort abzubrechen.

Der Grundsatz der Neutralität erfordert somit vom Mediator eine beachtliche Disziplin und eine gute Portion Selbstreflexion gepaart mit dem Durchhaltevermögen diesen Grundsatz durch den ganzen Mediationsprozess gleichmäßig zu bewahren. Die Neutralität des Mediatiors ist somit seine Kernkompetenz. Friedmann und Himmelstein sprechen dabei von einer „positive neutrality“ und drücken diese so aus: „Rather than seeking to be equally distant from each party, we strive to be equally close.“ [6]

3.2. Zweiter Grundsatz – Selbstverantwortlichkeit

Die Selbtverantwortlichkeit drückt sich in ihrer alleinigen Zuständigkeit für die zu behandelnden Inhalte aus. Der Mediator ist nur für den äußeren Rahmen des Prozesses verantwortlich. Die Grundlage für die selbstständige Entscheidungsgestaltung durch die Medianden sowie deren Eigenverantwortung innerhalb des Verfahrens, findet ihren Ursprung im Prinzip der Privatautonomie. Der augenscheinlichste Unterschied zu einem Gerichtsverfahren ist eben diese eigenständige Lösungsfindung und die Verantwortung dies zu erreichen. Der Mediator hat hierbei - ganz zum Unterschied eines Anwaltes, welcher im Vorfeld seine Wahrheit festlegt, und diese ganz im Sinne seines Mandanten vor Gericht zu einem einseitig positiven Abschluss bringen möchte - nur eine externe, formelle Rolle inne, die im besten Falle zu einer selbsterstellten Mediationsvereinbarung führt, welche das weitere Verhalten der Konfliktparteien regeln soll.

3.3. Dritter Grundsatz - Freiwilligkeit

Dieses Grundprinzip gilt für den gesamten Mediationsprozess und betrifft sowohl die Medianden als auch den Mediator. Es drückt aus, dass die Konfliktparteien generell eigenständig entscheiden, ob sie an einer Mediation teilnehmen wollen oder nicht.

Einschränkungen der Freiwilligkeit können beispielsweise in den USA vorkommen. Dort können Mediationsverfahren oftmals vorab gerichtlich angeordnet werden. Innerhalb der EU ist Mediation oftmals kein rein freiwilliges Verfahren. Die EU - Mediationsrichtlinie ermöglicht durch die Definition in Artikel 3a, dass der jeweilige Mitgliedstaat eine Mediation gerichtlich anordnen darf.[7] Im österreichischen Recht ist Mediation im Bereich der geförderten Familienmediation, Lehrlingskündigung und nachbarschaftsrechtlichen Streitigkeiten gesetzlich verankert.

Unter solchen Umständen reduziert sich damit die Freiwilligkeit einer Mediation auf das Recht, diese jederzeit abbrechen zu können. Die Freiwilligkeit ein solches Verfahren aus eigenem Antrieb zu beginnen wurde ja schon durch die gesetzlichen Zwänge dem Medianden genommen.

Ebenso kann durch ein Machtungleichgewicht die Freiwilligkeit eingeschränkt sein. In so einem Fall sollte der Mediator den Machtunterschied ansprechen und die Mediation abbrechen oder unterbrechen.

3.4. Vierter Grundsatz - Informiertheit

Wie schon Antonio Mingote so treffend sagte: "Ein Pessimist ist ein Optimist, der gut informiert ist.“ Die Aufgabe des Mediators ist über das Mediationsverfahren aufzuklären sowie die Motive, Bedürfnisse und Interessen, welche sich hinter den Positionen der Konfliktparteien befinden, zu definieren und diese in gleichen Maßen für beide Parteien ersichtlich zu artikulieren. Es soll kein Informationsdefizit zwischen den Medianden und dem Mediator entstehen. Die Parteien sind angehalten alle relevanten Informationen preiszugeben und ehrlich zueinander zu sein, um somit ein erfolgreiches Mediationsverfahren zu gewährleisten.

3.5. Fünfter Grundsatz - Vertraulichkeit

Da es im Mediationsverfahren unabdingbar ist, dass auch vertrauliche Informationen preisgegeben werden, muss die Vertraulichkeit zu Beginn des Verfahrens zwischen allen Beteiligten festgelegt werden. Sie gilt zwischen den Medianden und gleichermaßen für den Mediator. Der Mediator ist verpflichtet das Vertrauen seiner Medianden zu stärken und erreicht dies, indem er keine Informationen an einen anderen Personenkreis weitergibt. Um eben dieses fragile Gleichgewicht des gegenseitigen Vertrauens noch zu unterstreichen und ihm damit auch Gewicht zu geben, unterzeichnen alle teilnehmenden Parteien vor Beginn des Mediationsverfahrens eine Mediationsvereinbarung, in welcher die absolute Sicherung der Vertraulichkeit mittels Unterschrift besiegelt wird, und damit keiner befürchten muss, preisgegebene Informationen könnten nachträglich gegen ihn eingesetzt werden. Sind im Laufe des Mediationsprozesses externe Personen notwendig, müssen diese, bevor sie eingebunden werden können, ebenso diese Vertraulichkeitsklausel in der Mediationsvereinbarung unterzeichnen. Ein Rechtsbeistand in der Mediationssitzung ist somit nur mit Einverständnis aller Beteiligten möglich. Ebenso dürfen keine Informationen, die während des Mediationsverfahrens bekannt werden, in einem etwaigen folgenden Gerichtsprozess verwendet werden.

Die erörterten Grundprinzipien stehen sich in einem Regelkreis gegenüber und jedes Prinzip ermöglicht durch seine Anwendung das Nächste. Erst die Allparteilichkeit des Mediators ermöglicht den Konfliktparteien die nötige Selbstverantwortlichkeit im Rahmen des Prozesses. Durch die Selbstverantwortlichkeit entsteht Freiwilligkeit - und umgekehrt, Vertraulichkeit ist die Grundlage für Informiertheit. Diesen Regelkreis aufrecht und damit das Verfahren am Leben zu erhalten ist die Aufgabe des Mediators.

4. Was ist Familie? Ein Begriff im Wandel der Zeit.

Die Familie wird von den meisten Menschen mit dem Begriff der „Klein – oder Nuklearfamilie[8] gleichgesetzt. Aus der Sicht der Biologie ist die Familie eine hierarchische Stufe der biologischen Systematik – die Gattung. Die Verhaltensbiologie sieht darin Gruppen die sich über Blutsverwandtschaft definieren[9]. Das österreichische ABGB definiert Familie folgendermaßen:

„Unter Familie werden die Stammhalter mit allen ihren Nachkommen verstanden. Die Verbindung zwischen diesen Personen wird Verwandtschaft; die Verbindung aber, welche zwischen einem Ehegatten und den Verwandten des andern Ehegatten entsteht, Schwägerschaft genannt“. [10]

Der historische Begriff Familie[11] (lat. Famulus, familia) definiert, soziologisch eine Gemeinschaft, die durch Heirat, Partnerschaft, Abstammung, Adoption oder aus Eltern – Kinderbeziehungen entstehen. Grundsätzlich beruht die Familie per se auf einer Verwandtschaftsbeziehung. Der Begriff gestaltet sich insofern problematisch, da der etymologische Herkunftsbegriff nichts mit unserem heutigen Verständnis für Familie gemein hat. Famulus (a) ist der „Diener“ oder „Sklave“ im römischen Haushalt. Daher hat „ familia “ auch nichts mit unserem Verständnis einer „Kernfamilie“ mit Vater, Mutter und Kind gemein. Im Lateinischen und Griechischen gab es kein vergleichbares Wort für unseren Familienbegriff. „Familie“ waren Herrschafts- und Machtbeziehungen.[12] Die römische Antike konstruierte als Erste die Verwandtschaft als beziehungsstiftende Institution. Die „familia “ zentrierte sich um die Zentralposition – den „ pater familias[13] und in Wechselbeziehung stiftete er dadurch eine soziale Einheit.[14] Im Mittelalter definierte der Begriff „familia“ den Rahmenhaushalt eines Herrschers, der oftmals tausende Personen umfasste. Der Rahmenhaushalt gliederte sich in ein mehrfach verstricktes System von unter- und übergeordneten Hausgemeinschaften. Es wandelte sich also der Zentralbegriff „ familia “ hin zum“Haus “ für eine Definition der sozialen Ordnung.[15]

[...]


[1] Kolping Adolph: Gelebtes Christentum, Zitatensammlung, KS 3, S.149. URL https://evewa.kolping.de/php/evewa2.php?d=1454167645&menu=050607 Zuletzt abgerufen am 09.04.2018

[2] Nach: GLÄßER, Ulla: Mediation und Beziehungsgewalt, Möglichkeiten, Bedingungen und Grenzen des Einsatzes von Familienmediation bei Gewalt in Paarbeziehungen, 1.Auflage 2008, in der Reihe: Interdisziplinäre Studien zu Recht und Staat, Bd. 44, S.61.

[3] European Code of Conduct for Mediators, in englischer Version abgedruckt in ZKM 4/2004, S.148; und nachzulesen unter http://europa.eu.int/comm/justice_home/ejn/news/news_adr_code_en.pdf, hier zitierte deutsche Übersetzung in: Mediationsreport 8/2004, S. 3.

[4] Richtlinie 2008/52/EG (Mediationsrichtlinie) Quelle: http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=uriserv:OJ.L_.2008.136.01.0003.01.DEU Zuletzt abgerufen am 15.04.2018

[5] Vgl. Bundesgesetz über Mediation in Zivilrechtssachen (Zivilrechts-Mediations-Gesetz - ZivMediatG),StF: BGBl. I Nr. 29/2003 (NR: GP XXII RV 24 AB 47 S. 12. BR: AB 6780 S. 696.), I. Abschnitt, Allgemeine Bestimmungen,§ 1. (1) URL https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen& Gesetzesnummer=20002753 Zuletzt abgerufen am 09.04.2018

[6] FRIEDMANN, Jack/HIMMELSTEIN, Gary: Challenging Conflict: Mediation Through Understanding, Chicago, 2008, S.199 und S.204.

[7] Vgl. Amtsblatt der Europäischen Union vom 24.5.2008, Artikel 3 a, L 136/6, URL http://eurlex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2008:136:0003:0008:de:PD Zuletzt abgerufen am 09.04.2018.

[8] Anm. d. Verf.: Also Eltern und Kinder, die in der Regel im selben Haushalt leben.

[9] Nach: Schneewind, Klaus: Familienpsychologie, 1998, S 129.

[10] ABGB: VII. Aus dem Familien-Verhältnisse Familie, Verwandtschaft und Schwägerschaft. § 40. URL https://www.ris.bka.gv.at/NormDokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen& Gesetzesnummer=10001622&FassungVom=2011-11-02&Artikel=&Paragraf=40&Anlage=&Uebergangsrecht= Zuletzt abgerufen am 09.04.2018.

[11] DUDEN (2014): Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. 5. neu bearbeitete Auflage. Berlin, S. 271.

[12] Gestrich, Andreas : Antike, In: GestricH, A./ Krause, J.-U/ Mitterauer, M.: Geschichte der Familie, Stuttgart 2003, S. 95ff.

[13] Der pater familias (lat. wörtlich ‚Familienvater') war das Familienoberhaupt bzw. der „Hausherr“ – meist der älteste oder „ranghöchste“ Mann im (römischen) Haushalt. Nur römische Bürger konnten den Status des pater familias haben. Regulär dekliniert heißt es eigentlich pater familiæ.

[14] Linke ,Bernhard: Von der Verwandtschaft zum Staat: Die Entstehung politischer Organisationsformen in der frührömischen Geschichte, Stuttgart 1995, 82f.

[15] Gestrich, Andreas: Antike, In: GestricH, A./ Krause, J.-U/ Mitterauer, M .: Geschichte der Familie, Stuttgart 2003, S. 270ff.

Excerpt out of 29 pages

Details

Title
Mediation im eigenen familiären Umfeld
Grade
1,0
Author
Year
2018
Pages
29
Catalog Number
V441404
ISBN (eBook)
9783668797376
ISBN (Book)
9783668797383
Language
German
Tags
Mediation, Familie, Unparteilichkeit
Quote paper
Ekaterina Wawruschka (Author), 2018, Mediation im eigenen familiären Umfeld, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/441404

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