Wie wirkt sich die Selbstreflexion als Methode für die Stärkung der Persönlichkeit aus?


Projektarbeit, 2018
31 Seiten, Note: 1

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Personlichkeitsstile
2.1 Dramatischer Stil
2.2 Strukturliebender Stil
2.3 Wachsamer Stil
2.4 Narzisstischer Stil
2.5 Psychopathischer Stil
2.6 Dominanter Stil
2.7 Anhanglicher Stil

3 Selbstreflexionsmanagement
3.1 Reflexionsmanagement
3.2 Modell Selbstreflexion

4 Entscheidungsreaktionen
4.1 Praktische Anwendung

5 Zusammenfassung

Abbildungsverzeichnis

Literaturverzeichnis

Vorwort

Die Selbstverbalisation [Vgl. [LH05], S. 258-260] fiihrte dazu, dass mein Auftreten stets selbstsicherer wurde. Die positive Motivation und die ’neue’ selbstbewusste Einstellung haben bei mir die Starkung der personlichen Selbstreflexion vertieft.

Mir wurde bewusst, dass wenn ich iiber ein Thema, welches in meinem Fachgebiet liegt, diskutiere, ich das Gesprach mit einer selbstbewussten, starken Haltung fiihre und mich meinem Gegenuber uberlegen fiihle.

Geht es jedoch um ein Thema, wo ich mich nicht auskenne, dann bin ich sehr ruhig und versuche einerseits ein bisschen mitzusprechen und anderseits halte ich mich zuriick und traue mich nicht ins Gesprach einzusteigen. Ich versuche, stets an mir selbst zu arbeiten und mein Allgemeinwissen zu erweitern und nicht nur aus einer Sicht die Dinge zu sehen.

Die Folgen, welche aus dieser Verschachtelungssicht entstanden sind, waren von grofier Bedeutung und brachten grofie Veranderungen fur meine allgemeine Sichtweise mit sich. Fur das Persbnlichkeitsmanagement als Disziplin, fiihrte dieses Ereignis zu einem be- trachtlichen Bedeutungszuwachs sowohl beruflich als auch privat.

Ich arbeite daran, zu meinen Gefuhlen zu stehen und versuche diese in bestimmten Situationen auch auszudrucken, wobei es mir schwer f&llt, meine Gefuhle anderen Per- sonen gegenuber zu zeigen.

Durch die Methode des ”Johari-Fensters” [Vgl. [Sch08], S. 416-417], [Vgl. [GR03], S. 216] bin ich zur Kenntnis gekommen, dass es wichtig ist, gute vertrauensvolle und ehr- liche Freunde um sich zu haben, denn nur so kann ich meine Schw&chen, die ich selbst an mir nicht sehe und merke, verbessern.

Einer der Punkte, welcher sowohl mich als auch die anderen als etwas Geheimnisvolles darstellt, ist der, dass jede Person etwas Verborgenes mit sich tragt und dieses nicht mit anderen teilen mochte. Dies ist auch gut so, denn dadurch wirkt jeder etwas seribser. Vor allem als Mitarbeiter im Unternehmen ist es wichtig, dass gewisse Kenntnisse und F&higkeiten zum gegebenen Anlass eingesetzt werden, so kann diese Person ihr Kbnnen strategisch einsetzen. Dennoch ist es jedem selbst uberlassen, was er von sich Preis geben mbchte und was er fur sich behalten will.

In manchen Situationen, kommt es vor, dass ich mich selbst nicht erkenne und dies passiert uns allen. Dabei handelt es sich um die unbekannte Seite, die erst bei uns zum Vorschein kommt, wenn etwas sehr emotionales passiert, erst in solchen Situationen lernen wir selbst eine neue Seite an uns kennen. Manchmal sind es gute Seiten und manchmal schrecken sich Personen vor sich selbst, denn wie sie in dieser bestimmten Situation reagiert haben, hautten sie nie von sich erwartet.

Bis dato habe ich keine schlimmen Situationen erlebt, denn ich versuche stets klar zu denken und uuberlegt zu handeln, um somit nicht zu sehr uuberrascht zu werden. Das Wichtigste ist, dass die eigenen ArbeitskollegInnen einem ehrliches Feedback geben, denn nur so ist es mouglich, den eigenen blinden Fleck zu minimieren und somit die Persuonlichkeitsentwicklung zu steigern.

Erst wenn wir optimistisch, positiv und konstruktiv uns einer Sache (sowohl privat als auch beruflich) annahern und unsere ganze Aufmerksamkeit dieser Situation widmen, dann konnen wir von uns sagen, dass wir mit Zufriedenheit und Stolz ein Stuckchen weiter an unsere Ziele gekommen sind und uns positiv entwickeln.

Ich versuche selbstkritisch vorzugehen, aber das auch nur in gewissen MaBe, denn allzu viel Selbstkritik schadet mit der Zeit dem Selbstbewusstsein eines Jeden.

Jede Person bestimmt selbst den Wiederstand sowohl im beruflichen als auch im pri- vaten Leben durch die gesammelten Erfahrungen.

Um das Vertrauen und die Sympathie des anderen zu gewinnen, arbeiten wir daran, ein guter Zuhorer und Beobachter zu sein, wir fragen auch nach, ob diese andere Person Hilfe von uns braucht und wir versuchen unserem Gegenuber positive Komplimente zu machen. Dies gelingt uns auch durch normale Alltagssituationen (wie Beispielsweise in: U-Bahn, StraBenbahn, Auto oder beim Einkaufen), nicht nur in einem Besprechungs- raum, wo wir unseren Gegenuber bereits kennen.

Positiv zu sein und ein Lachen im Gesicht zu haben, kostet uns nichts und dadurch schaffen wir Vertrauen, angenehmes Klima und eine positive Atmosphare. Jedoch kommt diese Geste bei unseren Mitmenschen nicht immer gut an, denn wie es in der heutigen Zeit so ist, fuhren wir alle ein schnelles, stressvolles Leben und deshalb versuchen wir weiterhin mit gutem Beispiel voranzugehen, auch wenn unsere Mitmenschen unser po- sitiv gemeintes Laacheln nicht erwidern.

Die Pramisse dieser Arbeit ist es, wie wirkt sich die Selbstreflexion auf die eigene Personlichkeit aus?

1 Einleitung

Das menschliche Verhalten und die unerwarteten Bewegungen zeichnen sich durch ei- ne betrachtliche Mischung unterschiedlicher, qualitativer, emotionaler und spontaner Meinungen aus [Vgl. [Had14], S. 1]. Aufgrund dessen werden diese Eigenschaften als nicht berechenbare Reaktionen bezeichnet und von diesem Standpunkt begutachtet [Vgl. [Had14], S. 1].

Das Verstandnis, die Interpretation und die Akzeptanz der menschlichen Personlichkeit werden durch die Personlichkeitsstile entschlusselt.

Die Modellierung der Personlichkeitsstile wird auf Basis der Selbstreflexion erfolgen, sie ist die Dynamik der Wahrnehmung, der Wahrheit, des Sinnesreizes, des Gefuhls und des Bewusstseins jeder einzelnen Person. Diese Erkenntnis wird dazu fuhren, dass der Charakter der einzelnen Person denkbar gesteuert und gelenkt wird.

Um eine Entschlusselung des menschlichen Charakters vorzunehmen, wird jede Person ein umfassendes Selbstbewusstsein und -akzeptanz entwickeln, um so groBtmogliche und personliche Selbstattribute, -identifikation und -einschatzung beim minimalen, personlichen Schaden und kleinstmoglichen korperlichen, psychischen Belastungen zu identifizieren [Vgl. [Had14], S. 1-2].

Unterschiedliche Personlichkeitsstile werden in der Praxis angewendet, welche mit Hilfe psychosozialer Messverfahren (Kapitel 2) konzipiert werden.

Die Stile der menschlichen Persoonlichkeit koonnen uns zum Aufdecken des Selbstbe- wusstseins und zur Selbstreflexion helfen [Vgl. [Hof17], S. 1-4]:

1. Identifikation der Personlichkeit [Vgl. [Hof17], S. 1-4]

- Wie verhdlt sich die Person im Berufs- und Privatleben?
- Was treibt Sie an?

2. Verhalten und Anpassungssituation [Vgl. [Hof17], S. 1-4]

- Wie reagiert die Person in bestimmten Situationen?
- Wie passt sich die Person am beteiligten Zustandsereignis an?

3. Zugang zum Menschen [Vgl. [Hof17], S. 1-4]

- Wie wird festgestellt, welcher Zugang, der Richtige zu den Menschen ist?
- Wie wird mein Charakter als Person bei anderen ankommen, werde ich es schaffen, die anderen von mir zu oberzeugen?
- Schaffe ich es, einen positiven Eindruck bei anderen zu hinterlassen?

2 Personlichkeitsstile

Die personlichen Wahrnehmungsstile steuern unsere Gefuhle, Emotionen, Verhalten, Sinne, Motivation, Manipulation, Leistung, den Blick auf die Menschen und unsere Wahrheitsperspektive, wie wir die Welt sehen wollen.

Leider sind wir von dem Maximierungsprinzip der wirtschaftlichen Maschinerie betrof- fen und die menschliche Personlichkeitserkennung und -beschaftigung verliert somit an Realitats-, Qualitatswahrnehmung und an Hausverstand der moralischen Ethik.

Der menschliche Charakter und das Verstandnis der Entscheidungsreaktion bedeuten in der Praxis die Selbststeuerung und Identifikation der ausgefiihrten und vorgesehe- nen/unvorgesehenen Abwicklungsprozesse der Person. Diese Prozesse sollte jeder von uns taglich reflektieren, um den Inhalt der psychologischen und sozialen Kompetenz der eigenen Wahrnehmungskraft zu verstehen.

In weiterem Verlauf werden sieben verschiedene Persdnlichkeitsstile prasentiert.

Des Ofteren kommt es auch vor, dass eine Mischung dieser Stile bei einzelnen Person zu finden ist.

2.1 Dramatischer Stil

Der dramatische Stil ist eine persaonliche Eigenschaft als Reaktion einer emotionalen Aufmerksamkeit an sich selbst [Vgl. [Sch04], S. 3].

Diese Personen haben ein geftihlsmaBiges Schonheitsgefuhl, sie fuhlen die Welt mit vollen Emotionen, haben keine vordefinierten Regeln und keine Selbstbeherrschung [Vgl. [Hof17], S. 29-32].

In der Arbeitswelt werden diese Personen meistens ausgenutzt, im Schatten gehalten und an die Rackwand gestellt [Vgl. [Hof17], S. 29-32].

Im Vergleich zu den anderen Persoanlichkeitscharakteren ist es angenehm, mit diesem Eigenschaftsstil zu arbeiten. Der Modellierungsprozess dieses Stils ist in der Abbildung 2.1 dargestellt.

Diese Menschen inspirieren und motivieren andere.

Freies Denken, keine Verantwortlichkeit, Flexibility neuen Aufgaben gegenaber und positive Stimmung sind die Hauptattribute dieses Stils.

Durch die gute Stimmung und die Herzlichkeit der Person, schafft sie ein gutes Ar- beitsklima. Das staandige Wechseln der Emotionen kann unteranderem gesundheitliche Schaaden verursachen.

Diese Personen sollen auf die fachlichen und professionellen Aspekte hingewiesen werden [Vgl. [Hof17], S. 29-32]. Die Qualitat leidet drunter, wenn diese Personen selbststandig Aufgaben abernehmen und durchfahren massen. Daher ist dies nicht erwanscht [Vgl. [Hof17], S. 29-32]. Die beste Lasung fur eine optimale Arbeitsausfahrung ist die Zu- sammenarbeit in einem Team. Als Teamplayer, mit konkreten Aufgaben, erfallen die Vertreter dieses Stils professionelle und auBerst qualitative Arbeit [Vgl. [Hof17], S. 29­32].

Diese Personen werden nicht als Fahrer eines Unternehmens gesehen und sie kannen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.1: Dramatischer Stil (eigene Darstellung in Anlehnung an Jens Hoffmann, Modul 4: Kommunikation in schwierigen Zeiten, [Vgl. [Hof17], S. 29-32])

nicht mit der Personlichkeit des narzisstischen, dominanten, psychopathischen und anhanglichen Stils zusammenarbeiten.

2.2 Strukturliebender Stil

Dieser Stil zeigt die menschliche Vorliebe fur Qualitat und Perfektion bis hin zum De­tail [Vgl. [Hof15], S. 18-20].

Diese Personen haben sehr starke moralische Werte, Prinzipien und Selbstbeherrschung [Vgl. [Hof17], S. 4-7]. Der Grund dafur ist die geplante Vorgehensweise, wie die Auf- baustruktur systematisch umzusetzen ist [Vgl. [Hof17], S. 4-7]. Dieser Stil ist auch als ’Gewissenhafter Stil’ bekannt [Vgl. [Hof17], S. 4-7].

Diese Personen haben ein Prinzip: ”Tue immer das Richtige” [Vgl. [Hof17], S. 4-7].

Kreative Aufgaben und Visionen sind Schwachen von diesem Personlichkeitstyp. Diese Personen brauchen keine Buhne und Selbstsmarketing.

Disziplin, Punktlichkeit, Transparenz, zielorientiertes Denken fur Aufgabenstellungen, Umsetzungsgeschicklichkeit und zeitgemaBe Aufgabenlieferungen sind die Hauptattri- bute dieses Stils [Vgl. [Hof17], S. 4-7].

Der Modellierungsprozess dieses Stils ist in der Abbildung 2.2 dargestellt.

Der enorme Drang nach Genauigkeit und Qualitat ist bei diesem Typ mit Vorsicht zu genieBen, denn viele Aufgaben und die Verwaltung dieser Mengeninformationen konnen einen in den kritischen Zustand des ’Burn-Out’ treiben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.2: Strukturliebender Stil (eigene Darstellung in Anlehnung an Jens Hoffmann, Modul 4: Kommunikation in schwierigen Zeiten, [Vgl. [Hof17], S. 4-7])

Das Qualitats- und Selbstmanagement aber auch perfektes Aussehen spielen bei die- sen Typen eine sehr wichtige Rolle. Diese Personen sind Perfektionisten, diszipliniert [Vgl. [Hof17], S. 4-7] und leben immer nach dem Motto: ”Kleider machen Leute”.

Im Arbeitsleben sind diese Typen meistens als Fachexperten eingestuft und Sie werden von der hierarchischen Ebene voll ausgenutzt [Vgl. [Hof17], S. 4-7] wegen sehr guter Leistungen und aufgrund gut ausgefuhrter Aufgaben. Da diese Personen einen sehr guten Job machen, ist somit die Moglichkeit gegeben, dass sie Fuhrungsaufgaben uber- nehmen, es ist zwar ein schwerer und steiniger Weg, dennoch ist dieser machbar und schaffbar.

Die sozialen Kompetenzen bei diesen Typen sind teilweise schwach und im Hinblick auf das aktuelle Wirtschaftssystem (ab 15. September 2008 - bis heute, siehe Erlauterung 5), sind diese Personen fur eine Managementposition ungeeignet.

Denn diese Personen haben meistens Probleme mit Menschen mit dominanten, narziss- tischen und wachsamen Akzentuierungen.

2.3 Wachsamer Stil

Der wachsame Stil ist auf bedachte und vorsichtige Menschen ausgerichtet [Vgl. [Pil12], S. 10]. Personen, die diesen Stil verfolgen, sind scharfsinnig, analytisch und haben die Begabung, die Motive der anderen zu verstehen [Vgl. [Hof17], S. 13].

Die Prozessdarstellung dieses Stils ist in der Abbildung 2.3 erlautert.

Langsames und gezieltes Vorangehen des menschlichen Reaktionsgedankens, die Ori- entierungsplanung des Zuhorens und Verstehens, die Loyalitat [Vgl. [Hof17], S. 13-15]
und die Konzentration auf einen Punkt sowohl nach auBen als auch nach innen stehen fiir die Starken dieses Stils.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.3: Wachsamer Stil (eigene Darstellung in Anlehnung an Jens Hoff­mann, Modul 4: Kommunikation in schwierigen Zeiten, [Vgl. [Hof17], S. 13-16])

te Prioritat und sie uben ihre Tatigkeit autonom mit ihren Prinzipen und ihrer Mo­ral aus [Vgl. [Hof17], S. 13-14]. Dieser Stil wird auch als ’paranoider Stil’ bezeichnet [Vgl. [Hof17], S. 13].

Personen, die einen wachsamen Stil aufweisen, sind in der Lage sich im Beruf sehr gut weiterzuentwickeln und somit sehr wichtige Fuhrungsrollen und -funktionen im Unter- nehmen zu ubernehmen. Fur diese Personlichkeiten ist die fachliche Kompetenz nicht sehr wichtig. Es ist wichtig zu erwahnen, dass diese Charaktere alles unter Kontrolle haben wollen und daher werden sie als ’Kontrollfreaks’ bezeichnet [Vgl. [Hof17], S. 13]. Die Vertreter dieses Stils setzen auf eine analytische, politische und strategische Vor- gehensweise, welche fur ihre Karriereentwicklung von groBer Bedeutung ist.

Oftmals leidet die Beziehung dieser Personen unter ihrem Wahn nach Karriere und dem Weiterkommen, denn sie stellen ihre Ideen und Ziele stets in den Vordergrund, daher verstehen sie sich sehr gut mit dem narzisstischen, dominanten und dem strukturlie- benden Stil.

2.4 Narzisstischer Stil

Der narzisstische Stil weist ein hohes MaB an Selbstvertrauen, Selbstzweifel und Hand- lungsorientierung [Vgl. [SC15], S. 14-16] auf.

Dieser Stil ist selbstbezogen [Vgl. [Hof17], S. 9-12].

Diese Personen sind neidisch auf andere, die mehr Macht und Erfolg haben [Vgl. [Hof17], S. 11]. Der Stil wird als Modellierungsprozess in der Abbildung 2.4 dargestellt.

Sie streben nach Erfolg, Herrschaft, Schonheit und sie versuchen stets Kontakt mit Menschen zu haben, die angesehen sind und viel Macht ausuben, dadurch denken sie, dass sie zu diesen Leuten dazugehoren, denn sie lieben es von anderen Menschen be- wundert zu werden [Vgl. [Hof17], S. 10].

Sie werden oft als hochnaosig gesehen, denn sie wirken arrogant und abweisend den Leu- ten gegenuober, die sie umgeben.

Das innere Erleben wird von hoher Grandiositat gepragt [Vgl. [Hof17], S. 10].

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2.4: Narzisstischer Stil (eigene Darstellung in Anlehnung an Jens Hoffmann, Modul 4: Kommunikation in schwierigen Zeiten, [Vgl. [Hof17], S. 9-12])

Der Stil ist auf Menschen ausgerichtet, die sehr energievoll sind und Fuhrungs- und Delegationskompetenzen aufweisen [Vgl. [Hof17], S. 10].

Als Kernkompetenz zahlen hier vor allem Hierarchie und Loyalitat [Vgl. [Hof17], S. 10]. Sie schauen nur auf Ihre Vorteile und nutzen die Menschen voll aus und sie verlangen, dass Ihre Erwartungen erfullt werden.

Nun, sie konnen in bestimmten Situtationen auch emotional sein, nur damit sie ihre hohe Positionierung fur sich selbst profitabel ausnutzen. Diese Personen stehen einfach nur auf das Geld und auf alles, was den Status noch besser darstellt.

Die narzisstischen Personen sind selbstsicher, volluoberzeugt und selbstverliebt.

Diese Personen streben danach in der Gesellschaft einen Bekanntschaftsgrad, Image, Macht und Durchsetzungsvermogen zu erlangen [Vgl. [Hof17], S. 10].

Der Stil versteht sich sehr gut mit dem dominanten, psychopathischen, strukturlieben- den und dramatischen Stil.

[...]

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Wie wirkt sich die Selbstreflexion als Methode für die Stärkung der Persönlichkeit aus?
Hochschule
Sigmund Freud Privatuniversität Wien
Note
1
Autor
Jahr
2018
Seiten
31
Katalognummer
V441959
ISBN (eBook)
9783668802841
ISBN (Buch)
9783668802858
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Selbstreflexion, Persönlichkeitstypen, Reflexionsmanagement, Entscheidungsreaktionen, Arbeitsumfeld
Arbeit zitieren
Anis Hadzisalihovic (Autor), 2018, Wie wirkt sich die Selbstreflexion als Methode für die Stärkung der Persönlichkeit aus?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/441959

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