Basic Needs - Menschliche Grundbedürfnisse


Seminararbeit, 2001

27 Seiten, Note: sehr gut / gut


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

Einleitung

Die momentane Situation in den Entwicklungsländern

Kontextualisierung des Begriffs „Basic Needs“: Die Geschichte des Entwicklungskonzepts

Der Begriff „Basic Needs“

Verschiedene Theorien und unterschiedliche Gliederungsversuche innerhalb der Basic Needs

Weltweites Dilemma: Probleme bei der Basic Needs-Befriedigung

Basic Needs in Nigeria - ein Fallbeispiel
Nigerias (wirtschaftliche) Vorgeschichte
Genauere Analyse der Basic Needs-Sektoren in Nigeria
Eine mögliche Basic Needs-Strategie für Nigeria

Schlusswort

Bibliographie

EINLEITUNG

Obwohl der weitverbreitete Begriff „Basic Needs“ in viele Wissenschaftsbereiche involviert ist, findet dessen Analyse in dieser Arbeit im Bereich der Entwicklungssoziologie statt. Diese Einschränkung minimiert das Spektrum schon beträchtlich und erleichtert eine klare Abgrenzung des Themas. Im weiteren bezieht sich der Begriff „Basic Needs“ in dieser Arbeit auf die „Human Needs“, d.h. auf die menschlichen Bedürfnisse.

Die Begriffe „Basic Needs“ (=Grundbedürfnisse), „Bedürfnisse“, „elementare Bedürfnisse“, und „menschliche Bedürfnisse“ werden in dieser Arbeit alle gleichgestellt behandelt.

Der Begriff „Basic Needs“ wird in Konzepten der Basic Needs-Befriedigung gebraucht, die ihr Aufleben in den Anfängen der 70er Jahren feierten. Dort tauchte der Begriff „Basic Needs“ zum ersten Mal im Prinzip des Grundbedürfnisansatzes, welches das Ziel der Basic Needs-Befriedigung verfolgt, auf.

Der Aufbau der Arbeit soll dem Leser die Kontextualisierung des Begriffes zuerst erläutern, bevor auf den eigentlichen Begriff „Basic Needs“ eingegangen wird. Einige Gliederungsversuche innerhalb des Begriffes selbst und ein kurzer Abriss genereller Schwierigkeiten der Basic Needs-Befriedigungen gehen dem Fallbeispiel Nigerias voraus, welches dann zum Schluss der Arbeit den Begriff „Basic Needs“ in der Praxis veranschaulichen möchte.

Mit diesem abschliessenden Fallbeispiel möchte gezeigt werden, dass Praxis und Theorie -wie immer- zwei himmelweite Unterschiede sind und dass sich ausgeklügelte Theorien nicht immer mühelos auf die Realität übertragen lassen können.

DIE MOMENTANE SITUATION IN DEN ENTWICKLUNGSLÄNDERN

In vielen Büchern steht geschrieben, dass sich in der Dritten Welt eine grauenhafte menschliche Tragödie ereignet, welche durch Armut und Hunger charakterisiert ist.

Gemäss einer Studie des Jahres 1976 waren zu diesem Zeitpunkt 300 Millionen Menschen der Dritten Welt ohne Arbeit, eine halbe Million schwer unterernährt und mehr als eine Milliarde lebten in grösster Armut.

Wie in vielen Berichten der letzten Jahrzehnten nachzulesen ist, möchte man die Situation bis zum Jahr 2000 verändert haben. Roger Darling hat im „International Development Forum“ unter dem Titel „The Return to Valid Development Principals“ geschrieben, dass

„bis zum Ende des Jahrhunderts die schlimmsten Aspekte der Weltarmut behoben sein könnten“ ( Trappe, 108).

Momentan leben wir im Jahre 2000 und können die Lage als nicht sonderlich verändert bezeichnen. Es wurde immer wieder festgestellt, dass das durchschnittliche Einkommen in vielen Dritt Weltländern seit Mitte der 70er Jahren stagnierend oder sogar rückläufig ist, was in einer Zunahme der Armut resultiert.

Viele Entwicklungsländer haben sich bis heute nicht von der Schuldenkrise erholen können, in welche sie wegen den weltwirtschaftlichen Turbulenzen stürzten.

Selten sind die Basic Needs der Entwicklungsländern befriedigt, was wir am Beispiel Nigerias in einem späteren Kapitel erfahren können.

Das Problem der Hungerstillung ist ein Faktum, welches noch immer aktuell und akut ist. Die Tatsache, dass die Menge der auf dieser Welt vorhandenen Nahrungsmitteln die gesamte Erdbevölkerung ernähren könnte, zeigt, dass das ganze unter anderem ein Problem der Verteilung und der Organisation ist.

Jedoch versucht die Entwicklungshilfe mit ihren Projekten und Unterstützungen die Basic Needs der in den Dritt Weltländern lebenden Menschen zu befriedigen, was ihr aber nur schrittweise und sehr langsam gelingt. Die Verbesserung der Basic Needs-Befriedigung geht in den ärmeren Entwicklungsländern noch langsamer voran als in den reicheren, so dass die Zielfunktion der Basic Needs-Befriedigung (physisches, mentales und soziales Wohlbefinden) nur langsam angestrebt werden kann.

Um eines Tages dieses Ziel zu erreichen, müssen die Änderungen in den Dritt Weltländern umfänglich sein, da in beinahe allen Sektoren der Basic Needs Probleme existieren.

KONTEXTUALISIERUNG DES BEGRIFFS „BASIC NEEDS“: DIE GESCHICHTE DES ENTWICKLUNGSKONZEPTS

Bevor in dieser Arbeit näher auf den Begriff „Basic Needs“ eingegangen wird, muss die Einbettung dieses Begriffes abgeklärt werden, damit der Begriff nicht im zusammenhangslosen Raum steht.

In der Entwicklungssoziologie wird der Begriff „Basic Needs“ vorallem im Zusammenhang mit Entwicklungshilfe in den Entwicklungsländern benötigt. In den Dritt Weltländern hat die grundsätzliche Befriedigung der Basic Needs Priorität, da die Basic Needs und deren Sicherstellung den Grundstein des menschlichen Fortschritts konstituieren, auf welchem im weiteren aufgebaut werden kann. Für diese Sicherstellung wurden viele Entwicklungskonzepte entworfen.

In den Jahren von 1950 bis ungefähr 1985 unterliefen die verschiedenen Entwicklungsmodelle einen strategischen Wandel, der somit auch einen Wandel des Basic Needs-Konzepts bewirkte.

Damit das Basic Needs-Konzept nicht einfach im kontextlosen Raum steht, wird hier versucht die Einbettung, die strategische Orientierung und den Wandel der Entwicklungshilfe wiederzugeben.

Innelhalb dieses Wandels lassen sich drei Strategien festmachen, an denen sich die Entwicklungshilfe orientieren soll oder kann.

Bis in die 60er Jahre war die Wachstums- und Modernisierungsstrategie das vorherrschende Konzept der Entwicklungshilfe. Die Mekmale dieser Strategie lassen sich wie folgt zusammenfassen:

1. Es sollte ein Strukturwandel von der Agrar- zur Industriegesellschaft vollzogen werden, was die materielle Armut der Entwicklungsländer abschaffen sollte.
2. Die Unterstützung des Exports sollte die Vorherrschaft des starken Importhandels schwächen.
3. Der Bildungs- und Gesundheitszustand der ArbeiterInnen sollte gefördert werden, was auf erste Anzeichen des Humankapitalansatzes deuten lässt.
4. Der Entwicklungsfortschritt wird an der Wachstumsrate des Bruttosozialprodukts gemessen.

Diese Strategie ist in mehreren Punkten zu kritisieren. Sie musste sich unter anderem den Vorwurf anhören, dass sie sich -abgesehen von der generellen Vernachlässigung der Basic Needs- zu stark auf den Wirtschaftswachstum konzentriere.

Nur einige wenige warnten davon, dass eine solche Konzentration ein Zunehmen der Einkommens- und somit auch der Armutsunterschiede bewirken könnte.

Das erhoffte „Durchsickern des Wachstums“ (Kappel, 20) fand nicht statt, und das von wenigen prophezeite Ansteigen der Armut trotz Wirtschaftswachstum tratt ein.

Die Einsicht, dass

„wir nicht die Aufgabe darin gesehen haben, die Armut abzuschaffen, sondern darin, bestimmte Werte von Durchschnittseinkommen zu erreichen“ (Kappel, 23),

bewirkte in den Anfängen der 70er Jahren einen Umschwung und zog eine neue Strategie der direkten Armutsbekämpfung mit sich.

Die Strategie der direkte Armutsbekämpfung lässt sich in drei Teilphasen unterteilen.

In den frühen 70er Jahren war die Verteilung cum Wachstum-Theorie aktuell, die in ihren Mittelpunkt die direkte Armutsbekämpfung stellte, die durch eine Umverteilung der Vermögenswerte erreicht werden sollte. Die (Um-)Verteilung des Landes war zum Beispiel ein verfolgter Ansatz.

Da die Arbeitsleistung eines Arbeiters durch die Stärkung, bestenfalls Befriedigung der Basic Needs unterstützt wird, wurde der Humankapitalansatz (in der Wachstums- und Modernisierungsstrategie zuerst aufgetaucht) zum Grundbedürfnissansatz erweitert, der sich als zweite Phase der Strategie der direkten Armutsbekämpfung ausmachen lässt.

Der Grundbedürfnissansatz ist quasi eine Weiterentwicklung der Verteilung cum Wachstum- Theorie und verfolgt als wichtigstes Ziel die Befriedigung der elementaren Grundbedürfnisse (Basic Needs).

Dieser auf nicht-monetäre Ziele konzentrierte Ansatz spezifiziert jene Güter, die den Armen eines Landes unbedingt zur Verfügung gestellt werden müssen, damit die Sicherstellung der Basic Needs-Befriedigung erfolgen kann.

Als Vorteile diese Ansatzes wurden immer wieder hervorgehoben (insbesondere von P. Streeten),

- dass er das Ziel eines erfüllten Lebens habe, da er die elementaren menschlichen Bedürfnisse befriedige,
- dass er „vom Abstrakten (Geld, Einkommen,etc.) zum Konkreten, vom Aggregat zum Spezifikum“ (Kappel , 26) übergehe,
- dass intellektuelle wie politische Bemühungen organisiert und integriert würden und
- dass dessen verfolgte Ziele politisch attraktiver seien und somit internationale und nationale Ressourcen einfacher zu mobilisieren wären.

Zum damaligen Zeitpunkt wurde dieser sogenannte letzte Vorteil der politischen Attraktivität jedoch auch kritisch hinterfragt, da die erhoffte internationale Unterstützung von politisch wenig einflussreichen Armen nicht profitieren kann.

Heute ist man heute zur Erkenntnis gekommen, dass

„die Vernachlässigung der Armutsbekämpfung [...] einen wirtschaftlichen und politische Preis hat, der morgen oder übermorgen zu bezahlen ist“

und dass

„sich damit Politik eher beeinflussen lässt, als mit normativen Appellen“ (Kappel, 30).

Wie leicht festzustellen ist, sind die Empfehlungen des Grundbedürfnisansatzes beinahe mit denen der Verteilung cum Wachstum-Theorie gleichzustellen -einzig in der Gewichtung variieren sie-,so dass sie als ergänzenden Konzepte betrachtet werden können.

Diese Kombination von Analyse der Einkommensentwicklungen (Verteilung cum Wachstum-Theorie) und Operation mit nicht-monetären Zielgrössen (Grunbedürfnissansatz) mündet im Konzept der Direkten Armutsbekämpfung als Wachstumspolitik, in der letzten Phase der Strategie zur Armutsbekämpfung.

Der Ansatz der Direkten Armutsbekämpfung als Wachstumspolitik erkennt, dass eine positive Rückkoppelung zwischen Armutsbekämpfung und Wirtschaftswachstum besteht. Die Strategie der direkten Armutsbekämpfung als Wachstumspolitik fördert demnach das Wirtschaftswachstum, indem sie zur Befriedigung der menschlichen Basic Needs beiträgt (Investition in Humankapital). Dieses daraus resultierende Wachstum ist wiederum wichtig für die Armutsbekämpfung.

Anfangs der 80er Jahre wurde dann die dritte Strategie aktuell, da die Einkommen stagnierten und als Folgen der Strukturentwicklungen erkannt wurden, nämlich die Strukturanpassungsstrategie.

„Strukturanpassung heisst [...], die Strukturelemente so zu gestalten oder zu reformieren, dass unter sich wandelnden welt- und binnenwirtschaftlichen Bedingungen das verfügbare Potential an Fähigkeiten stets optimal genutzt und weiterentwickelt wird. Damit impliziert Strukturanpassung auch die (Wieder-) Erlangung von Anpassungsfähigkeit im Sinne von Flexibilität“ (Kappel, 31).

Diese Flexibilität wird in der zweiten Definition verdeutlicht:

„Bei der Strukturanpassung handelt es sich um die Gewährleistung der Fähigkeit von Volkswirtschaften, Institutionen und Gesellschaften im allgemeinen, sich veränderbaren Randbedingungen anzupassen, neue Entwicklungsmöglichkeiten zu schaffen und auszuschöpfen, und auf dieser Basis ihre Ressourcen einzusetzen und umzuschichten“ (Kappel, 34).

Jedoch müssen nicht nur Flexibilität und Anpassungsfähigkeit eines Landes gefördert werden, sondern auch die staatlichen Interventionen reduziert werden, da nur selbstregulierte Marktkräfte dauerhaften Erfolg, Entwicklung und Wirtschaftswachstum bringen. Damit die Wettbewerbsfreiheit wieder gefördert wird, sollen Marktprozessen und eine aussenorientierte Entwicklung der Wirtschaft gestärkt werden. Eine Weltmarktintegration soll möglich werden, was aber bedeutet, dass die Industrieländer ihre Märkte für die Produkte der Dritt Weltländer öffnen müssen.

Diese Strukturanpassungsstrategie steht ganz im Gegensatz zur Modernisierungs- und Wachstumsstrategie und zur Strategie der direkten Armutsbekämpfung, da die letzten beiden Interventionen für unerlässlich in der Armutsbekämpfung erklären.

Die Folge der Strukturanpassungsstrategie war nicht nur, dass die Armut der Bevölkerung wieder zunahm, sondern auch dass danach eine neue Orientierung eingeschlagen wurde, in Richtung wachstumsorientierter Strukturanpassungstheorie.

Betrachten wir den ganzen strategischen Wandel vom Standpunkt der Basic Needs- Befriedigung, müssen wir feststellen,

„dass besonders in vielen sehr armen Ländern der Befriedigung elementarer menschlicher Bedürfnisse zuwenig, einer möglichst raschen Industrialisierung und technischen Modernisierung zuviel Aufmerksamkeit geschenkt wurde“ (Kappel, 38).

Heute wissen wir, dass die Verflechtung der drei korrelierenden Strategien am meisten Erfolg bringt. Eine simultane, klug aufeinander abgestimmte Verfolgung aller drei Strategien zur Erzielung der besten Resultate ist erfahrungsgemäss am wirkungsvollsten, da sie gegeseitig vom positiven Rückkoppelungseffekt profitieren.

Es muss aber beachtet werden, dass auch eine Simultanstrategie gewisse Randbedingungen hat und dass noch immer die Ausgangsbedingungen eines Landes die Prioritäten innerhalb einer Strategie bestimmen.

DER BEGRIFF „BASIC NEEDS“

Was zu den Basic Needs alles dazugezählt werden kann, variiert immer oder meistens, da sehr verschiedene Definitionen existieren. Die Ursache dieser verschiedenen Definitionen ist die Schwierigkeit, Basic Needs zu messen. Basic Needs haben aber eine erstaunliche Stabilität bewahrt, da sie sich seit der Existenz des Menschens im beinahe gleichen Rahmen bewegen.

Die Schwierigkeit des konkreten Erfassens der Basic Needs lässt sich auch mit der Tatsache begründen, dass eine Fülle von Kulturen und Subkulturen besteht, die ihre eigenen Werte und Vorstellungen von Basic Needs haben. Die Problematik liegt folglich darin, dass sich die Basic Needs einer Kultur nicht auf die einer anderen übertragen lassen können. Das Verhältnis Basic Needs und Kultur ist demnach nicht zu verschmähen, da diese beiden Begrifflichkeiten korrelativ zueinander stehen.

Bei der Frage „Was ist ein Basic Need?“ muss zuerst immer noch darauf hingewiesen werden, dass das Bedürfnis an sich und Bedürfnisattribute existieren. Ein Bedürfnis wäre zum Beispiel Hunger, ein Attribut wäre zum Beispiel biologisches oder individuelles Bedürfnis.

In den Definitionen immer enthalten, sind die Erfüllung gewisser Ernährungsstandards (Essen, Wasser) und die Sicherstellung von Gesundheit und Bildung.

Manchmal werden materielle Bedürfnisse wie Kleider, aber auch nicht-materielle wie Arbeit und politische Freiheit miteinbezogen.

Es gibt Definitionen, die Bedürfnisse ganz deutlich vom Konsum abgrenzen, da sie die Meinung vertreten, Bedürfnisse seien nicht mit Konsum und Materiellem gleichzustellen. Der Konsum und somit auch die Konsumgesellschaften würden Bedürfnisse schaffen. Im weiteren würde die Konsumtion eines Gegenstandes auch nicht bei jedem Menschen die gleichen Basic Needs befriedigen.

Im Gegensatz dazu gibt es Definitionen, die Bedürfnisse mit Konsumtion definieren, wie die erste hier aufgelistete Definition von Basic Needs:

[...]

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Basic Needs - Menschliche Grundbedürfnisse
Hochschule
Universität Basel  (Institut für Soziologie)
Veranstaltung
Seminar
Note
sehr gut / gut
Autor
Jahr
2001
Seiten
27
Katalognummer
V44205
ISBN (eBook)
9783638418515
Dateigröße
529 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Basic, Needs, Menschliche, Grundbedürfnisse, Seminar
Arbeit zitieren
Isabelle Fol (Autor), 2001, Basic Needs - Menschliche Grundbedürfnisse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/44205

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