Zur Identitätsproblematik in Robert Musils "Der Mann ohne Eigenschaften"

Charakter gleich Trägheit, sich zu wandeln?


Hausarbeit, 2018

19 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der philosophische Hintergrund
2.1 Ernst Mach und die Auflösung des Ich
2.2 Friedrich Nietzsche und das Prinzip des unzureichenden Grundes

3. Die Entindividualisierung in der Moderne

4. Das Prinzip der Eigenschaftslosigkeit

5. Wirklichkeits- und Möglichkeitssinn

6. Schlussbetrachtung

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Charakter gleich Trägheit, sich zu wandeln. Kenntnis eines Menschen soviel wie nicht mehr von ihm bewegt werden. Einsicht eine Sicht. Wahrheit der erfolgreiche Versuch, sachlich und unmenschlich zu denken. In allen diesen Beziehungen ist Tötung, Frost, ein Verlangen nach Eigentum und Erstarren und ein Gemisch von Eigensucht mit einer sachlichen, feigen, heimtückischen, unechten Selbstlosigkeit!1 So richtet eine der Figuren in Robert Musils Der Mann ohne Eigenschaften. Ulrich, der Protagonist des Romans, meint, dass das Bewusstsein von Identität auf einer Illusion von Konstanz, Einheitlichkeit und Reduktion beruhe, eine „Art perspektivische Verkürzung des Verstandes“ sei, „die diesen allabendlichen Frieden zustandebringt, der in seiner Erstreckung von einem zum andern Tag das dauernde Gefühl eines mit sich selbst einverstandenen Lebens ergibt.“ (MoE, S. 648f.) So entstehe ein „beherrschtes Bild“, wobei die „unsichtbaren Verhältnisse“ von „Verstand und Gefühl derart verschoben [werden - Anm. d. Verf.], daß unbewusst etwas entsteht, worin man sich Herr im Hause fühlt.“ (MoE, S. 649) Diese Leistung glaubt Ulrich nicht in wünschenswerter Weise vollbringen zu können. Jener Eindruck führt Ulrich schließlich zu dem Gedanken, „daß das Gesetz dieses Lebens […] kein anderes sei als das der erzählerischen Ordnung!“ (MoE, S. 650) Die überwältigende „Mannigfaltigkeit des Lebens“ würde dadurch auf einen eindimensionalen „Faden der Erzählung“ reduziert werden, auf die zeitliche Chronologie von Ereignissen, wodurch der Mensch „zu sich selbst Erzähler“ sei: „sie lieben das ordentliche Nacheinander von Tatsachen, weil es einer Notwendigkeit gleichsieht, und fühlen sich durch den Eindruck, daß ihr Leben einen ‚Lauf‘ habe, irgendwie im Chaos geborgen.“ (MoE, S. 650)

Ulrichs Konzept der Illusion von Identität charakterisiert sich also durch eine unbewusste Selbstbeeinflussung, um die menschliche Komplexität zu minimalisieren und sich somit auf beruhigend behagliche Weise als „Herr im Hause“ zu fühlen. Durch das Konzept der Eigenschaftslosigkeit will Ulrich einerseits jene Illusion überwinden, da er ohnehin nicht das Gefühl hat, „einen festen Boden unter den Füßen und eine feste Haut“ (MoE, S. 289) um sich zu haben, andererseits, um nicht der Gefahr der Unauthentizität durch die starre, allzu normierte Wirklichkeit anheimzufallen.

Die vorliegende Seminararbeit behandelt also eingehender die Identitätsproblematik in Robert Musils Roman Der Mann ohne Eigenschaften. Im Mittelpunkt dieser Arbeit soll Ulrich, der Protagonist des Romans, sowie sein Prinzip der Eigenschaftslosigkeit stehen. Es wird der Frage nachgegangen, inwieweit Ulrichs Prinzip von Eigenschaftslosigkeit inhaltlich fundiert ist, ob nun Charakter als Persönlichkeitsmerkmal für jenes Identitätsgefühl, deskribiert als ein kohärentes Bild, das man von sich selbst hat, als Trägheit, sich zu wandeln, definiert werden kann.

2. Der philosophische Hintergrund

2.1 Ernst Mach und die Auflösung des Ich

Ernst Mach „ging es darum, eine naturwissenschaftliche Mythologie und Erkenntnispsychologie herauszuarbeiten, die auf wissenschaftlich ermittelten exakten Befunden fußen und gleichzeitig mit den Mutmaßungen der spekulativ verfahrenden Wissenschaften aufräumen würde.“2 Sein wissenschaftlicher Monismus kann als Bemühen einer Rettung der Subjekt-Objekt-Identität gesehen werden, als Überwindung der modern desperaten Auffassung von Identität sowie der Empfindung von Derealisation. Mach hat das Universum als verflochtene Masse interpretiert, das Ich als Element, worin jene Masse eine dichtere Form annimmt. Den einzig existenten Gehalt hätten nach Mach die Empfindungen, die sich im Subjekt graduell kombinieren. Er kritisiert folglich den Essentialismus und die Substanzontologie, indem er asseriert, dass es weder ein isoliertes Ding, noch ein isoliertes Ich gebe: „Ding und Ich sind provisorische Fiktionen gleicher Art.“3 Es gibt demnach keine Wirklichkeit unabhängig vom Bewusstsein, ebenso wenig vice versa. Er versuchte die Methoden der Physik und der Psychologie auf eine Stufe zu übertragen, um beide Wissenschaften vereinbaren zu können:

Die Konstitution der psychophysischen Wirklichkeit, die auf diese Weise gewonnen wird, soll eine Elementenlehre leisten. Elemente sind in ihr irreduzible, unteilbare Konstituentien sowohl der physischen wie auch der psychischen Welt. In jener treten sie als Merkmale von Körpern auf, in dieser als Empfindungen. Unter ihnen sind also nicht physikalische Massenteilchen zu verstehen, an denen Eigenschaften haften, sondern sie sind selbst Eigenschaften der Körper oder als Empfindungen Eigenschaften des Ich.4

Mach betont, dass das Ich keine homogene und beständige Einheit sei, sondern, dass sich Elemente aneinanderfügen. Es wird also nicht zwischen Subjekt und Objekt differenziert, es sind vielmehr wandelbare und willkürliche Erscheinungen, wodurch das Ich nicht von seiner Umgebung abgegrenzt werden kann. Mach schließt daraus: „Die Elemente bilden das Ich“.5 Es gibt also keine Einheit, keine Identität des Ich, für Mach ist das Ich eine Illusion. Nicht der Körper generiert die Empfindungen, sondern Elementengebilde formen den Körper. Sich an Ordnung und Stabilität zu halten ist jedoch essentiell für den Menschen, um ein Gefühl von Kontinuität und Sicherheit zu erlangen. Dadurch hat man die Beziehungskomplexe aus dem Weltzusammenhang isoliert und sie Begrifflichkeiten wie „Ich“, „Körper" oder „Ding“ zugeordnet. Mach heißt die beständigeren Komplexe in der allseitigen Abhängigkeit der Elemente als funktionale Beziehungen oder Gleichungen zwischen diesen Elementen.6 So kann das Ich auch als funktionale Konstitution bezeichnet werden, indem jede Eigenschaft ebenso gut Teil einer anderen Person sein kann: „Denn die in den Elementen repräsentierten Ichfunktionen sind nicht auf das einzelne Individuum beschränkt, sondern finden sich in leicht abgewandelter Form in anderen wieder.“7 Mach kommt also zu dem Schluss, dass es adäquater sei, „dieselben einzelnen Eigenschaften als bald diesem, bald jenem Komplex (Körper) angehörig anzusehen, und an die Stelle der nicht beständigen Körper das beständige Gesetz treten zu lassen, welches den Wechsel der Eigenschaften und ihrer Verknüpfungen überdauert.“8 Musil überführt Machs Konzept des psychophysischen Monismus in die Eigenschaftslosigkeit seines Protagonisten Ulrich, was im vierten Abschnitt behandelt wird.

2.2 Friedrich Nietzsche und das Prinzip des unzureichenden Grundes

Nicht nur der Philosoph Ernst Mach hat Musil in seiner philosophischen Anschauung beeinflusst, sondern auch Friedrich Nietzsche. Musil hat sich vor allem mit Nietzsches Perspektivismus, seiner Moralkritik und dem Geniegedanken auseinandergesetzt. Durch die Beschäftigung mit beiden Philosophien lässt Musil seinen Protagonisten Ulrich ein eigenes Schema der Identität konzipieren. Dieses folgt unter anderem Nietzsches Ideal einer Experimentalphilosophie, in der der freie Geist sich das Vorrecht nimmt, „auf den Versuch hin zu leben und sich dem Abenteuer anbieten zu dürfen“.9 Nietzsches Philosophie charakterisiert sich nicht nur durch ein innovatives Experimentieren, sondern auch durch die dafür nötige Umwertung der Werte, also das Infragestellen und Negieren alles Bisherigen. Er distanzierte sich dadurch vom Idealismus und konstatierte, dass die Begriffe der Innerlichkeit wie Subjekt oder Seele antiquiert seien. Gerade Nietzsches experimentelle Denkart inspirierte Musil für sein Konzept des Essayismus und Möglichkeitssinnes.

Insbesondere die vom Essayismus aufgeworfene Problematik des Wahrheitsbegriffs, die Charakterisierung der Erkenntnis als perspektivisch gebundener Interpretation und auch die apolitisch anmutende Reflexivität der Erkenntniszweifel […] findet in Nietzsches Aphorismen über Wahrheit und Erkenntnis deutliche Parallelen.10

Seine Wahrheitskritik ist mit dem Perspektivismus des Erkennens koordiniert, worunter verstanden wird, dass jegliche Erkenntnis nicht auf eine Objektivität, eine Absolutheit der Wahrheit gelenkt ist, sondern auf die Variation der Perspektiven. Es existiert also keine absolute Wahrheit sowie keine konstanten Dinge. Der Prozess des Erkennens kann also nur durch den Akt der Interpretation verstanden werden, wobei Interpretation eben jene der verschiedenen Perspektiven, also der interpretativen Wahrnehmungswelten, meint. Für Nietzsche ist also nicht die reine Erkenntnis einer Objektivität essentiell, sondern vielmehr „welche Funktion, welcher Wert ihnen hinsichtlich einer Förderung bzw. Hemmung des Lebens zukommt, d.h. in ihrer ‚Bedeutung für das menschliche Leben‘.“11

Im Mann ohne Eigenschaften kann jene Thematik des Perspektivsmus in Hinblick auf das Konstrukt des Möglichkeits- und Wirklichkeitssinnes betrachtet werden, worauf später eigens noch eingegangen wird. Durch den Titelnamen des zweiten Teils des Romans „Seinesgleichen geschieht“ verweist Musil auf die Willkürlichkeit der historischen Geschichte, auf ihre Eigengesetzlichkeit, wie sie Nietzsche konstatiert hat. Nietzsche befürwortet also vielmehr einen genealogischen Entwurf der Geschichte, der sich mit der Einmaligkeit der Geschehnisse auseinandersetzt. Für Nietzsche ist die „scheinbare Zielorientiertheit der Entstehung eine Fiktion […]. Wirkliche Historie sei nämlich perspektivisch und stütze sich im Gegensatz zu derjenigen der Historiker auf keine Konstanz.“12 Es ist demnach kein übergreifender Sinn in der Historizität zu finden, vielmehr ohne zureichenden Grund folgt die eine Epoche der anderen, was Ulrich im Roman als „Prinzip des unzureichenden Grundes“ (MoE, S. 133) betitelt. Hierbei war die Rolle der Gewohnheit für die Determination dafür, was als konstruktiv oder destruktiv, gut oder böse zählte, von großer Bedeutung. Das Gefühl für die Sitte war dafür verantwortlich, dass der Mensch keine neuen Erfahrungen macht, keine neuen Möglichkeiten als hypothetisch ansieht, da man die Sitte nicht infrage stellte. So geschieht die Anpassung, die zur Gewohnheit wird und schließlich zur eigenen Natur.

3. Die Entindividualisierung in der Moderne

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts kommt es zu einem prägnanten Wandel der menschlichen Wirklichkeit, der vor allem durch die Industrialisierung, Urbanisierung und den technologischen Fortschritt geprägt war. „Die Erfindungen von Telegraph, Telefon, elektrischem Licht, Straßenbeleuchtung, elektrischen Straßenbahnen, Elektromotoren etc. beeinflussten das Leben besonders in den Großstädten Europas stark.“13 Auch Musil verwendet die Großstadt als modernen Handlungsort, der sich in den Figuren jedoch durch die expandierte Infrastruktur, Materialismus und Massengesellschaft, insbesondere auch durch Rollenzwang und sozial generalisierte Muster, in Exzitabilität und Entfremdung niederschlägt. Der technische Fortschritt führt zu einer Beschleunigung der großstädtischen Wirklichkeit: „Luftzüge, Erdzüge, Untererdzüge, Rohrpostmenschensendungen, Kraftwagenketten rasen horizontal, Schnellaufzüge pumpen vertikal Menschenmassen von einer Verkehrsebene in die andre“ (MoE, S. 31). Durch die mechanisierte Großstadt sowie die durchrationalisierte Gesellschaft empfindet sich der Mensch selbst als Maschinenglied, was als zunehmender Verlust von Sinnhaftigkeit und Individualität empfunden wird. Das Leben wird stärker rationalisiert und funktionalisiert, was in einer Zerstörung des subjektiven Autonomiegefühls resultiert:

Nicht das einzelne Ich bestimmt die Art, den Zeitpunkt und die Dauer seiner Aktionen, sondern die auf instrumentelle Zweckmäßigkeit ausgerichteten und wissenschaftlich geprüften Standards der Gesamtorganisation. Der äußersten Funktionalität des Ganzen entspricht die äußerste Funktionalisierung des Einzelnen.14

Denn „die Sache hat uns in der Hand“ und „bei aller Ergebenheit gewinnt ein unangenehmes Gefühl immer mehr Gewalt, als ob man über das Ziel hinausgefahren oder auf eine falsche Strecke geraten wäre. […] Zurückkehren zu einem Punkt, der vor der falschen Abzweigung liegt!“ (MoE, S. 32) Der Verlust des Autonomiegefühls führt zu der entfremdeten Wahrnehmung des persönlichen Erlebens und Erfahrens, vor allem durch die Mannigfaltigkeit an äußerlichen Eindrücken und Reizen, denen der Mensch ausgeliefert ist: „in der Stadt, wo es tausendmal so viel Erlebnisse gibt, ist man nicht mehr imstande, sie in Beziehung zu sich selbst zu bringen“ (MoE, S. 649). Das Leben ist zergliedert in unzählige Bereiche:

jeder Mensch hat nur ganz bestimmte Aufgaben, die Berufe sind an bestimmten Orten in Gruppen zusammengezogen, man ißt während der Bewegung, die Vergnügungen sind in andern Stadtteilen zusammengezogen, und wieder anderswo stehen die Türme, wo man Frau, Familie, Grammophon und Seele findet. (MoE, S. 31) Der moderne Mensch sieht keine andere Möglichkeit mehr als jene, jegliche Reize zu absorbieren und sie ohne innerliche Anteilnahme wieder zu emittieren. Der Prozess der Individuation wird somit aussichtslos: „Kaum willst du ganz und mitten in etwas sein, siehst du dich schon wieder an den Rand gespült: das ist heute das Erlebnis in allen Erlebnissen!“ (MoE, S. 907) Das Individuum der modernen Zeit erlebt jene Entfremdung sowohl sich selbst gegenüber, als auch seiner Umwelt: „so kann man das, was heute für jeden erschreckend gering ist, die perzentuelle Beteiligung des Menschen an seinen Erlebnissen und Taten nennen.“ (MoE, S. 906) „Desorientierung, Erkenntniszweifel, lähmende Ohnmacht und Passivität sind die Folge. […] Die Reizüberflutung macht nervös. Der moderne Mensch schwankt, verliert an Tiefe und verschwendet seine Kraft in oberflächlicher Geschäftigkeit.“15 Insbesondere durch den Fortschritt der Wissenschaften wird der Mensch, namentlich dessen Innenleben, durch die Entwicklung der Psychologie normiert, diagnostisch und statistisch in Universalzusammenhänge gebracht: „Es ist eine Welt von Eigenschaften ohne Mann entstanden, von Erlebnissen ohne den, der sie erlebt, und es sieht beinahe so aus, als ob im Idealfall der Mensch überhaupt nichts mehr privat erleben werde“ (MoE, S. 150). Die Zeit, von Logik und Psychologie beherrscht, wird als „seelenlos“ charakterisiert. Ulrich fragt sich demgemäß: „Hat man nicht bemerkt, daß sich die Erlebnisse vom Menschen unabhängig gemacht haben?“ (MoE, S. 150) Die Deautonomisierung des Individuums entspricht folglich der Inauthentizität seiner Erlebnisse und Erfahrungen.16

Die Stadt Kakanien, die Musil im Roman als Schauplatz einführt, erweist sich in seiner gebremsten Entwicklungsdynamik als Hort innerer Widersprüchlichkeit; es exemplifiziert damit idealtypisch die in eindimensionalen Modernisierungstheorien oft übersehene, für die Moderne aber umso charakteristischere „Ungleichzeitigkeit“ gesellschaftlicher und kultureller Entwicklung.17

[...]


1 Musil, Robert: Der Mann ohne Eigenschaften. Erstes und zweites Buch. Reinbek: Rowohlt Taschenbuch 2016, S. 556; im Folgenden zitiert unter MoE, alle Seitenangaben im laufenden Text beziehen sich auf diese Ausgabe.

2 Mehigan: Robert Musil, S. 79. Mach: Erkenntnis und Irrtum. Zitiert nach Heydebrand: Die Reflexionen Ulrichs in Robert Musils Roman Der

3 Mann ohne Eigenschaften, S. 23.

4 Laermann: Eigenschaftslosigkeit, S. 4.

5 Mach: Analyse der Empfindungen und das Verhältnis des Physischen zum Psychischen, S. 19.

6 Vgl. Heydebrand: Die Reflexionen Ulrichs, S. 23f. Laermann: Eigenschaftslosigkeit, S. 5.

7 Mach: Analyse der Empfindungen. Zitiert nach Wolf: Robert Musil Handbuch, S. 235.

8 Nietzsche: Menschliches, Allzumenschliches. Zitiert nach Neymeyr: Identitätskrise - Kulturkritik -

9 Experimentalpoesie, S. 176.

10 Pieper: Musils Philosophie, S. 46f.

11 A.a.O., S. 47.

12 Rzehak: Musil und Nietzsche, S. 108.

13 Kimmich: Robert Musil Handbuch, S. 39.

14 Menges: Abstrakte Welt und Eigenschaftslosigkeit, S. 139.

15 Rzehak: Musil und Nietzsche, S. 111.

16 Vgl. Menges: Abstrakte Welt und Eigenschaftslosigkeit, S. 139.

17 Wolf: Robert Musil Handbuch, S. 599.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Zur Identitätsproblematik in Robert Musils "Der Mann ohne Eigenschaften"
Untertitel
Charakter gleich Trägheit, sich zu wandeln?
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Institut für Deutsche Philologie)
Veranstaltung
Robert Musils "Der Mann ohne Eigenschaften"
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
19
Katalognummer
V442128
ISBN (eBook)
9783668804548
ISBN (Buch)
9783668804555
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften, Neue deutsche Literatur, Germanistik, 20. Jahrhundert
Arbeit zitieren
Lena Bachleitner (Autor), 2018, Zur Identitätsproblematik in Robert Musils "Der Mann ohne Eigenschaften", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/442128

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