Neuartige Möglichkeiten zur Betrieblichen Gesundheitsförderung und ihre Integration


Projektarbeit, 2018

25 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Beweggrunde
1.2. Zielsetzung

2. Gesundheitsforderung in Betrieben
2.1. BGF in Osterreich - Status Quo
2.2. Einflussfaktoren auf die Gesundheit
2.3. Gesunde Mitarbeiter - ein Grundstein fur ein gesundes Unternehmen
2.3.1. Motivation
2.3.2. Kommunikation als Mittel zur Motivation
2.4. Neuartige Moglichkeiten zur Gesundheitsforderung
2.4.1. Gesundheitsforderung durch Tiergestutzte Interventionen
2.4.2. Burohunde
2.5. Integration von BGF durch Gesundheitliche Chancengerechtigkeit

3. Zusammenfassung und Ausblick

4. Literaturverzeichnis

5. Abbildungsverzeichnis

6. Tabellenverzeichnis

Anmerkung: Aus Grunden der leichteren Lesbarkeit wird in dieser Projektarbeit eine geschlechtsneutrale Schreibweise verwendet. Begriffe wie Teilnehmer, Mitarbeiter, etc. werden als Gattungsbegriff genutzt und gelten fur Frauen und Manner gleichermaGen.

1. Einleitung

„Hoher - schneller - weiter", dieser Eindruck entsteht in der heutigen Zeit im Hinblick auf die Ziele der meisten Unternehmen. Der Konkurrenz- und Wettbewerbsdruck, damit der Zeit- und Budgetdruck steigt aufgrund der Globalisierung enorm. (Fuchs 2017a)

Es soll auf Biegen und Brechen billiger produziert werden, hohere Stuckzahlen sollen erreicht werden und die Qualitat soll dabei auch noch stimmen. Viele Faktoren spielen heutzutage zusammen um mit den Mitbewerbern mithalten zu konnen oder ein bisschen besser zu sein und sich somit mehr Marktanteile zu sichern.

Dieser Druck fordert Opfer in einigen Bereichen. Entweder leidet die Qualitat des Produktes / der Dienstleistung oder es wird auf der Seite des Personals gespart, was oft als der einfachste Weg erscheint. In vielen Fallen werden die Arbeitskrafte bis zum notwendigsten Stand rationalisiert. Dabei entstehen vielerlei Probleme, wie z.B. keine oder eine unzureichende Vertretung im Krankheitsfall mit einhergehender Verdichtung des „Workloads“ (Arbeitsbelastung) und steigendem Druck seitens der Fuhrungskrafte an die Mitarbeiter, da die Arbeitsergebnisse trotzdem erbracht werden mussen.

Eine weitere, uberwiegend in Produktionsbetrieben immer mehr verbreitete, EinsparungsmaGnahme ist eine ungerechte Entlohnung in Form von „Dumpinglohnen“. Diese entstehen vereinfacht gesagt dadurch, dass Lander mit deutlich niedrigerem Lohnniveau ihre gleichwertigen Produkte gunstiger am Markt anbieten konnen, heimische Unternehmen mitziehen mussen und die Lohne ihrer Mitarbeiter dadurch nach unten drucken mussen. (Fuchs 2017b)

Ein haufig vorkommender Fall in der Praxis ist der Folgende:

Es werden Aufgaben im Unternehmen an Mitarbeiter vergeben, die nur mit grower Anstrengung oder im schlimmsten Fall gar nicht zu bewaltigen sind. Der Grund liegt darin, dass oftmals Kenntnisse, Fahigkeiten oder personliche Ressourcen vorausgesetzt werden, die bei den Beschaftigten nicht ausreichend genug oder gar nicht vorhanden sind, um der Aufgabenstellung gerecht zu werden. Eine benotigte Unterstutzung der Fuhrungskraft kann meist aufgrund von Zeitmangel oder anderen Ursachen nicht entgegengebracht werden, was zu einer raschen Uberforderung und Frustration der Mitarbeiter fuhrt.

Themen dieser Art fuhren verstandlicherweise zu Unzufriedenheit und schaden der psychischen als auch der korperlichen Gesundheit. Geringe Motivation, „Innere Kundigung", Dienst nach Vorschrift, psychische Probleme, Krankenstande bis hin zum Burnout konnen die Folge sein. Und genau diese Auswirkungen haben im weiteren Sinn groGen Einfluss auf den Ertrag des Unternehmens. (Jochheim 2017a)

Der oben genannte Fall aus der Praxis stellt die Realitat in vielen Unternehmen dar. Die Begrundung zu solchen Handlungen, kann einerseits in einem Mangel an spezifisch qualifizierten Arbeitnehmern liegen, was auf den immer groGer werdenden Fachkraftemangel hindeutet und/oder auf ein ausbaufahiges internes Personalmanagement des Betriebes. Andererseits kann es auch ein Kritikpunkt an die (direkte) Fuhrung sein, die ihre Mitarbeiter nicht genugend kennt, ihre Qualifikationen nicht einschatzen kann und deshalb keine adaquaten Aufgaben vergibt. Es ist aber auch denkbar, dass ein Fuhrungsstil angewandt wird, der mit „blindem Vertrauen" arbeitet. Bei einem solchen ist der Vorgesetze nur am Ergebnis interessiert und nicht an dem „ob“ und „wie“ der Mitarbeiter die Aufgabe meistern kann. (Jochheim 2017b)

1.1. Beweggrunde

Es gibt mannigfaltig Grunde fur Unzufriedenheit, psychischen Belastungen und Co., bei denen Betriebe fur sich und seine Beschaftigten mit Betrieblicher Gesundheitsforderung eingreifen und Verbesserungen erzielen konnen.

Die gesetzlich vorgeschriebenen Aktivitaten zu Arbeitsschutz und Pravention werden von vielen Unternehmern jedoch oft als notwendiges Ubel angesehen, ohne die Grunde oder den vielfaltigen Nutzen zu verstehen. Betriebliche Gesundheitsforderung (BGF), die vom Dienstgeber freiwillig fur seine Mitarbeiter geleistet werden soll, wird aus Kosten- und Zeitgrunden meist gar nicht angedacht oder die Uberlegungen, wie man es zu mehr Gesundheit im Betrieb bringen kann, fallen dem operativen Tagesgeschaft zum Opfer.

Auf Basis der Erfahrung der Autorin ist es schwierig, besonders in technischen Betrieben, das Gesundheitsdenken zu verbessern. Unternehmer sind uberwiegend zahlenfixiert, darum ist es umso wichtiger die nicht in Geld messbaren Vorteile von BGF hervor zu heben.

Als Absolventin der Hoheren Abteilung fur Wirtschaftsingenieurwesen einer HTBLuVA in Niederosterreich, war die Verfasserin dieser Arbeit seit dem Start ihrer beruflichen Laufbahn in drei technischen Unternehmen als Angestellte in verschiedenen Bereichen tatig. Diese waren im Hinblick auf die UnternehmensgroGe und den Umgang mit Arbeitsschutz, Pravention sowie Gesundheitsforderung sehr unterschiedlich. Die Erfahrungen reichten vom internationalen Vorzeigeunternehmen hinsichtlich Gesundheitsforderung - uber ein mittelgroGes Unternehmen, das relativ wenig aktive Gesundheitsforderung betrieb - bis hin zu einem internationalen Konzern, dessen Motto eher “Come in and burn out” zu sein schien, als sich um die Gesundheit der Beschaftigten zu sorgen (auf das Burnout Syndrom bezogen, so viel wie: „Komm rein und brenn' aus“).

Diese sehr verschiedenen Eindrucke hinsichtlich BGF und das immer groGer werdende Interesse der Autorin dahingehend, bewegten sie dazu sich in Richtung BGM (Betriebliches Gesundheitsmanagement) weiterzubilden. Es ist ihr personlich ein sehr groGes Anliegen, die Arbeitswelt zu verbessern und Unternehmern verstandlich zu machen, dass ihr Betrieb nur erfolgreich sein wird wenn die Beschaftigten gesund sind!

Der Zeitpunkt, an dem Unternehmer verstehen, dass gesunde und zufriedene Beschaftigte direkt zum Unternehmenserfolg beitragen und etwas dafur unternehmen - in Form von vermehrten Aktivitaten zum Arbeitsschutz, zur Pravention und zur Betrieblichen Gesundheitsforderung - ist jener an dem das Unternehmen Kurs in Richtung hoherer Rendite einschlagt. (Jochheim 2017c)

1.2. Zielsetzung

Die Herausforderung und das Ziel beim Behandeln der Thematik liegt darin, Geschaftsleiter sowie Fuhrungskrafte von den Vorzugen moderner Betrieblicher Gesundheitsforderung zu uberzeugen und sie zu motivieren diese fur Ihre Mitarbeiter und im weiteren Hinblick auch fur sich selbst zu leisten.

Da Unternehmer sehr von der Kostenseite getrieben sind, wird freiwillig zu leistende Gesundheitsforderung oft abgelehnt, als lastige Zeitverschwendung oder unnotige Geldverschwendung empfunden. Die Challenge ist, Unternehmer auf die Wirtschaftlichkeit von Betrieblicher Gesundheitsforderung aufmerksam zu machen und einen anderen Blickwinkel auf sie zu vermitteln.

Doch an der Aufklarung, welche Moglichkeiten es heutzutage zur Forderung der Gesundheit gibt, mangelt es noch immer bei vielen Unternehmern und Beschaftigten. Die allzeit gleichen Ergonomie-Workshops, bei denen einem erklart wird wie der Bildschirmarbeitsplatz am besten eingerichtet werden soll, oder die Vortrage, bei denen einem zum wiederholten Mal vor Augen gefuhrt wird, dass man zu wenig Bewegung macht, haben zwar ihre Berechtigung, sind aber fur Viele nicht mehr interessant. Es gibt unterschiedlichste Themenbereiche um fur jede Personlichkeit etwas Passendes zu finden.

Beispiele zu relativ neuartigen Moglichkeiten an Gesundheitsforderung sind „Tiergestutzte Interventionen", also von einer Fachkraft gezielt gefuhrte Interaktionen von Mensch und Tier oder seinen Hund mit ins Buro zu nehmen.

Der Kontakt mit Tieren wirkt auf Menschen beruhigend, stressmindernd, fordert somit die Gesundheit und beugt dem Burnout-Syndrom vor. (Beyer 2018a)

Dieses Thema wird ausfuhrlicher im Hauptteil dieser Arbeit behandelt.

Diese Projektarbeit stutzt sich auf die Grundlagen des Lehrgangs „Betriebliches Gesundheitsmanagement" in Form seiner Skripten und einer Literaturrecherche im Internet sowie in Fachbuchern zu den Themen Betriebliche Gesundheitsforderung, Gesundheit, Gesundheitsforderung, Organisationsentwicklung, Personalentwicklung und Pravention.

Anhand dieser Arbeit soll ein Uberblick uber neuartige Methoden der Gesundheitsforderung gegeben werden. Das Ziel ist es Arbeitgeber neugierig zu machen, um aus ihrer Komfortzone auszubrechen und Mitarbeiter zur Teilnahme an gesundheitsforderlichen Aktivitaten zu bestarken.

2. Gesundheitsforderung in Betrieben

Wessen Wunsch ist es nicht, gesund zu sein? Gesundheit ist It. Maslow’scher Bedurfnis-Pyramide ein fundamentales Bedurfnis und muss daher, um die auf der nachst hoheren Stufe gelegenen Bedurfnisse zu befriedigen, erfullt sein. (Jochheim 2017g)

Unternehmern muss bewusst sein, dass nur gesunde Mitarbeiter zufrieden und ehrgeizig sind und die Produktivitat, sowie den Ertrag des Betriebes erhalten und steigern konnen. Deshalb ist es von der Unternehmerseite her auGert wichtig dafur zu sorgen, die Arbeitnehmer am Arbeitsplatz gesund zu erhalten und Moglichkeiten anzubieten die Gesundheit und das Wohlbefinden zu verbessern. Denn nur gesunde Mitarbeiter sind motiviert, leistungsfahig und ertragssteigernd.

2.1. BGF in Osterreich - Status Quo

Im Gegensatz zur Betrieblichen Gesundheitsforderung ist Arbeitsschutz in Osterreich, wie in Tabelle 1 ersichtlich, gesetzlich geregelt. Jeder Arbeitgeber ist verpflichtet die Gesundheit seiner Arbeitnehmer zu schutzen und Arbeitsunfalle zu verhuten. Unter Arbeitsschutz werden genauer gesagt alle MaGnahmen zum Schutz von Mitarbeitern, vor arbeitsbedingten Sicherheits- und Gesundheitsgefahrdungen verstanden. (Wikipedia 2018a)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: auf Basis der Tabelle: Institutionelle Betriebliche Gesundheitsforderung und Prevention" Gesundheit Osterreich 2016, https://www.gesundheit.gv.at/r/leben/lebenswelt/beruf/BGF_0-Fehler_Publikation.pdf?owhcz8, Seite 103, Zugriff 27.12.2017

Mindestens genauso wichtig ist es, die Gesundheit der Beschaftigten zu erhalten und zu fordern. Hier kommt die Betriebliche Gesundheitsforderung ins Spiel.

Zufolge einer Presseinformation der WKO und des Netzwerk BGF in Osterreich im Jahr 2017, haben sich drei von vier osterreichischen Unternehmen schon mit betrieblicher Gesundheitsforderung beschaftigt. Das heiGt jedoch nicht, dass die Betriebe Projekte auch umgesetzt haben. Wie in Abbildung 1 zu erkennen, legten 72% der befragten Unternehmen ihren Fokus auf die Ergonomie der Arbeitsplatze, uber die Halfte auf die Anderung der Arbeitsablaufe, auf Bewegungsangebote und MaGnahmen zum Teambuilding.

Diese Bereiche konnen mit relativ wenig Aufwand und Kosten verbessert werden. Wie z.B. mit einem neuen ergonomischen Burosessel fur die Buroangestellte oder einer Werkbank fur den Lagermitarbeiter der so die Eingangskontrolle der Lieferungen ruckenschonender durchfuhren kann.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Umfrage in heimischen Unternehmen durch WKO und Netzwerk BGF, http://www.netzwerk- bgf.at/cdscontent/load?contentid=10008.644487&version=1505212566, Zugriff 21.02.2018

In der Abbildung 1 sind ebenso Bereiche ersichtlich, welchen nicht viel Beachtung geschenkt wurde, in denen aber sehr viel Potenzial steckt. Durch Einleitung von innovativen MaGnahmen und neuartigen Methoden konnen speziell die Bereiche

- Fuhrungskrafteentwicklung, -training
- Forderung und Erhalt psychischer Gesundheit
- Stressbewaltigung rasch verbessert werden. Auf diese drei wenig beachteten Themen wird im Rahmen der Projektarbeit nachfolgend eingegangen.

2.2. Einflussfaktoren auf die Gesundheit

Betriebliche Gesundheitsforderung arbeitet nach dem salutogenetischen Prinzip von Antonovsky. Dieses Prinzip geht von der Frage aus: „Was macht/halt Menschen gesund?". Beim Arbeitsschutz hingegen, wird von der Frage „Was macht Menschen krank/wie kann man das verhindern?" ausgegangen. Hier wird der Mensch als ein schutzbedurftiges Wesen, das von Gefahren beschutzt werden muss, angesehen. Weil in der BGF der Mensch aber als autonom handelndes Subjekt angesehen wird, wird auf die Fragestellung des Arbeitsschutzes anlasslich dieser Arbeit nicht weiter eingegangen. (Jochheim 2017h)

Wenn von Gesundheit die Rede ist, sind viele Einflussfaktoren zu berucksichtigen. Seitens des Betriebes konnen nur die Arbeitsbedingungen, sowie die physische Umwelt bzw. Verhaltnisse beeinflusst werden. In der Abbildung 2 sind zum Uberblick die ganzheitlichen Einflussfaktoren/Determinanten auf die menschliche Gesundheit dargestellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Determinanten-Modell nach WHITEHEAD und DAHLGREN (1991), Koordinationsstelle des Osterreichischen Netzwerks fur Betriebliche Gesundheitsforderung (BGF), http://www.netzwerk- bgf.at/cdscontent/load?contentid=10008.624461&version=1445415182, Zugriff am 27.12.2017

Da Arbeitende taglich viel Zeit im Job verbringen, sind die dortigen Bedingungen ein bedeutender Faktor der die Gesundheit und das Wohlbefinden eines Menschen beeinflusst. Diese Bedingungen setzen sich aus Faktoren wie Arbeitsklima, Identifikation mit dem Unternehmen, den Produkten/Dienstleistungen oder den Arbeitsaufgaben selbst zusammen.

Angenommen ein Mitarbeiter arbeitet an etwas das in seinem eigenen Interesse liegt, das er kann und mag. Dann ubt diese Person ihre Arbeit gerne aus und kommt auch mit hohen Belastungen/Anforderungen zurecht. Im Zuge dessen werden eben jene Belastungen eher als Herausforderung als ein „Muss“ angesehen.

Arbeitgeber und Fuhrungskrafte konnen solche Situation zum beiderseitigen Vorteil nutzen. Sie sind aber auch dafur verantwortlich, dass die Arbeitspakete passgenau abgestimmt und verteilt werden, was maGgebend zur richtigen Auslastung und zur Zufriedenheit der Beschaftigten beitragt. Um das zu schaffen, mussen Fuhrungskrafte Interesse an den Starken und Schwachen ihrer Teammitglieder haben und ein Gespur dafur entwickeln was wem liegt. (Jochheim 2017d)

Wenn dies realisiert werden kann, kommt es zu einer „win-win-Situation“. Es entsteht ein Mehrwert fur Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

[...]

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Neuartige Möglichkeiten zur Betrieblichen Gesundheitsförderung und ihre Integration
Note
1,0
Autor
Jahr
2018
Seiten
25
Katalognummer
V442406
ISBN (eBook)
9783668807693
ISBN (Buch)
9783668807709
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Betriebliche Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, BGF, BGM, Bürohunde, Gesundheitsförderung durch Tiergestützte Interventionen, Gesundheitliche Chancengerechtigkeit, Oxytocin
Arbeit zitieren
Kathrin Buchberger (Autor), 2018, Neuartige Möglichkeiten zur Betrieblichen Gesundheitsförderung und ihre Integration, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/442406

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