Das Thusner Strafgericht. Vorgeschichte und zeitgenössische Bewertung dieses Ereignisses


Hausarbeit, 2018
13 Seiten, Note: 1,7
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Das Thusner Strafgericht im Jahr 1618: Quellen und Forschung

2. Vorgeschichte: Gemeinen drei Bünde, Spanien-Habsburg,Venedig und Frankreich

3. Die Zuspitzung zum Thusner Strafgericht

4. Zeitgenössische Bewertungen des Thusner Strafgerichts

5. Folgen des Thusner Strafgerichts / Fazit

Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Das Thusner Strafgericht im Jahr 1618: Quellen und Forschung

"Was zaudern wir? Laßt uns zur That schreiten gegen die verrätherisehen Papisten; mit Waffen und Gewalt, mit Feuer und Schwert muß diese Horde vernichtet werden. [...][1] ״ Wenige Wochen nach diesen Worten von Pfarrer Antonius Vulpius aus dem Jahr 1618 folgte die Gefangennahme spanischer Katholiken und vermeintlicher Unterstützer und die anschließende Verhängung von 150 Strafurteilen, darunter 22 ewige Verbannungen und Güterkonfiskationen und dutzende Todesurteile, von denen mehrere ohne Umschweife vollstreckt wurden.[2]

Sandro Liniger beschreibt den Prozess der selbsternannten Richter als ״Grausamkeit“[3], Silvio Färber betitelt diese als ״radikale Prädikanten“[4], nach Albert Frigg sei das Vorgehen mit glühendem Hass und Willkür zu beurteilen.[5] Die gegenwärtige Forschung ist sich in der Bewertung dieses Ereignisses somit einig: Das Thusner Strafgericht von 1618 war von Ungerechtigkeit, Radikalität und Brutalität geprägt.

Doch ist diese Auffassung der genannten Historiker adäquat mit denen der Zeitgenossen aus dem Jahr 1618? Wie konnte es überhaupt zu dieser Zuspitzung kommen? Auf welche Art war Graubünden gegliedert und organisiert und wurde das Thusner Strafgericht nur durch diese Strukturierung möglich? Welche Folgen brachte dieses Gericht mit sich?

Durch die Auseinandersetzung mit diesen Fragen soll eine Grundlage geschaffen werden, die zur Beantwortung der Fragestellung dieser Arbeit beitragen soll: Wie konnte es zum Thusner Strafgericht von 1618 kommen und wie bewerteten die Zeitgenossen dieses Ereignis?

Im Verlauf dieser Arbeit werde ich mich auf die Vorgeschichte, die diese Zuspitzung zum Strafgericht einleitete, beziehen. Hierbei werden verschiedene Komponente, wie beispielsweise die geostrategische und die konfessionelle, miteinbezogen und ein kurzer Überblick über die Organisation in Graubünden geschaffen. Daran anknüpfend wird das Thusner Strafgericht beschrieben. An diesem Punkt sollen das Vorgehen und die Urteile näher betrachtet werden, um daraufhin diese Grundlage zu nutzen, um die verschiedenen zeitgenössischen Bewertungen darzustellen, miteinander zu vergleichen und nachzuvollziehen. Anschließend werden die Folgen dieses Ereignisses resümiert und ein Fazit gezogen.

Sandro Linigers Gesellschaft in der Zerstreuung. Soziale Ordnung und Konflikt im frühneuzeitlichen Graubünden soll hierbei als zentrale Sekundärliteratur dienen, die mit Albert Friggs, Silvio Färbers, Peter Dürrenmatts und weiterer Forschungsliteratur ergänzt werden soll. Die zentrale Quelle, aus denen die zeitgenössische Wahrnehmung erschlossen werden sollen, ist Phillip Zinslis Politische Gedichte aus der Zeit der Bündner Wirren 1603­1639.

2. Vorgeschichte: Gemeinen drei Bünde. Spanien-Habsburg. Venedig und Frankreich

Wie kam es also zu dieser Entwicklung hin zum Thusner Strafgericht von 1618? Wie war Graubünden damals organisiert und hat diese Organisation dazu beigetragen, dass das Strafgericht zustande kam?

Seit 1524 bildeten die unter sich verbundenen drei Bünde Gotteshausbund, Oberer bzw. Grauer Bund und der Zehngerichtebund im heutigen Graubünden eine urkundlich festgelegte Einheit, die sie als die Gemeinen drei Bünde titulierten[6] Das Untertanengebiet war das Veltlin mit Bormio und Chiavenna. Diese Einheit war frei und in Gemeinden organisiert[7] Diese hatten alle die gleichen Rechte und Verpflichtungen. Sie hatten Sitz und Stimme im Bundstag, bezogen ihre Anteile aus dem Gemeingut der Drei Bünde und durften Stellung zu politischen Geschäften nehmen.[8]

Die Unterschiede zeigten sich in den Konfessionen innerhalb Graubündens, denn 1526 wurde im Churer Bundstag die individuelle relative Religionsfreiheit beschlossen. Die Bürger erlangten somit das verfassungsmäßig geschützte Recht, frei zwischen päpstlicher oder evangelischer Religion zu wählen - ein Recht, das in der damaligen Zeit europaweit einzigartig gewesen sein muss und von den Bündnern mit höchstem Stolz empfunden wurde.[9] Durch diese Freiheit ist es wenig verwunderlich, dass die Reformation in

Graubünden von zwei Drittel der Bewohner angenommen wurde.[10] Doch durch verschiedene Einflüsse änderte sich diese Verteilung. Im weiteren Verlauf soll dies näher beleuchtet und die Bedeutung Graubündens für weitere europäische Länder gezeigt werden, um die allmähliche Entwicklung zum Thusner Strafgericht nachvollziehen zu können.

Das Gebiet der Gemeinen drei Bünde war in erster Linie der Austragungsort eines geostrategisehen Konflikts. Sie hatten das Veltlin, auf dessen Bedeutung ich noch näher eingehen werde, militärisch besetzt und galten außerdem, mit der steigenden Nachfrage der europäischen Großmächte um Graubünden nach Söldnern, als begehrte Allianzpartner im ostalpinen Raum.[11] So hatten sie im Verlauf der Frühen Neuzeit Geschäfte (beispielsweise Soldgeschäfte) mit großen Teilen Europas am Laufen, in denen sich neben der Eidgenossenschaft und Frankreich auch Spanisch-Mailand und Venedig fanden.

Der für die Spanier wichtigste Verkehrsweg von Süden nach Norden, der ״Camino del Imperio“, der über den savoyischen Mont Cenis verlief, war aufgrund eines Abkommens zwischen dem französischen König, Heinrich IV., und dem Herzog von Savoyen, Karl Emanuel, ab 1601 für Spanien gesperrt.[12] Sie brauchten somit einen neuen Weg, um Güter und Soldaten aus ihren italienischen Besitzungen in den Norden zu transportieren, um bei den Niederländischen Kriegen bestehen zu können.[13] Die noch verbleibende Landverbindung zwischen den italienischen und niederländischen Gebieten führte von Colico aus entlang der Adda durch das Veltlin, also durch Graubünden, über den Reschenpass nach Innsbruck und von da aus an den Hochrhein.[14]

Geostrategi sehe Überlegungen machten Graubünden auch für die Venezianer und die Franzosen interessant, die zu ihrem jeweiligen Bündnispartner ein ״Durchmarschrecht“ erhalten und Söldner Graubündens erwerben wollten und dies durch ein Bündnis aus dem Jahr 1603 erreichten.[15] Gleichzeitig errangen sie damit auch, dass die habsburgische Rochadelinie unterbrochen wurde.[16] Schon damals hatten die Gemeinden Graubündens mit großen Sorgen das Bündnis angenommen, da man mit Venedig einen direkten Konkurrenten des Korn-Lieferanten Habsburg-Spanien unterstützen würde. Doch der französische Einfluss überwiegte und man konnte eine Einigung erzielen.[17] 1613 lief dieser Vertrag aus. Die spanisch-französische Fraktion, die sich nach 1610 immer wieder dazu entschied, den Kompromiss statt die Auseinandersetzung zu suchen, stellte sich gegen eine Erneuerung. Dem schlossen sich Katholiken und einige gemäßigte Protestanten an, die eine weitere Verschärfung der Konfliktsituation zwischen Spanien und Venedig vermeiden wollten.[18] Dies wurde von radikaleren Protestanten um den Veltlin mit großem Unmut vernommen, da sie den Katholizismus und Hispanismus um jeden Preis bekämpfen wollten und eine Provokation durch die Verlängerung des Bündnisses nicht scheuten.[19] Hier wird bereits deutlich, dass Graubünden mit der fehlenden Zentralgewalt für innere Unruhen anfällig war und der Katholismus und der Protestantismus, welcher gespalten in gemäßigten und radikalen Glaubensgenossen vorzuflnden war, aufeinanderprallten.[20] Diese religiösen Unruhen um den Veltlin, die bis in das Jahr 1618 anhielten, sah Spanien, für die der Zugang zu den Alpenpässen von existentieller Bedeutung war,[21] als geeigneten Vorwand um einzugreifen und geostrategische Interessen durchzusetzen. Venedig warb im Jahr 1616 weiterhin Söldner in den Drei Bünden, obwohl der Allianzvertrag nicht mehr gültig war.[22] Die Spanier, die immer mehr von den Franzosen unterstützt wurden, beschwerten sich mit Erfolg über dieses Vorgehen: 1616 wurde in Chur ein Strafgericht aufgesetzt, die venezianischen Soldherren wurden für ihr illegales Erwerben bestraft.[23] Spanien erlangte 1617, durch die Unterstützung der Franzosen, die Verdrängung und Verurteilung venezianischer Gesandter und die mittlerweile prospanische Haltung eines Großteils der Bündner Führungsschichten. Somit erreichten sie mehr politisches Gewicht, was ihnen den Durchbruch in der Bündnisfrage, die den Zugang zu den Bündner Pässen sichern würde, immer greifbarer machte.[24] Durch die Blockade der Kornzufuhr in die Drei Bünde, verkündigt vom Statthalter Mailands, sollte dieses Ziel schneller erreicht werden.[25] Der Einfluss Spaniens und des Katholismus um 1617 machte sich in den Gemeinden bemerkbar: Der Bundstag erließ in diesem Jahr ein Mandat, das den Pfarrern verbot, sich in Predigten politisch zu äußern.[26] Somit ist die anfängliche protestantische überhand in eine zunehmend katholische Unterstützung vieler Graubünder übergegangen. Die am Anfang dieses Kapitels gestellte Frage kann also damit beantwortet werden, dass die Organisation der Drei Bünde innerhalb des Bunds Individualität förderte, doch ebenfalls offener für äußere Einflüsse war, da sie nicht als ein geordnetes und strenges System funktionierten, sondern sich von politischen Großmächten leichter beeinflussen ließen. Die anfängliche Selbstbestimmtheit geriet, zu einem großen Teil durch den spanischen Einfluss, ins Wanken und setzte dem Protestantismus scharfe Grenzen.

3. Die Zuspitzung zum Thusner Strafgericht

Diese als Schwäche und Machtlosigkeit empfundene Position führte dazu, dass einige reformierte Prediger 1617/1618 sich gezwungen sahen, neue Mittel und Wege der politischen Einflussnahme zu suchen, die den ״Vorkämpfer des Katholizismus in Europa“[27] bremsen hätten können.[28] Diese Stellung der politischen Unbedeutsamkeit brachten den eingangs erwähnten Pfarrer Vulpius dazu, zu diesen genannten drastischen Worten zu greifen.

So wurde unter der Führung von Caspar Alexius, einem militanten calvinistischen Prediger, ein Widerstand gegen die Spanier organisiert, der vor allem von jungen Predigern, die kürzlich ihre theologische Ausbildung beendet hatten, beigewohnt wurde. Unter diesen befanden sich die jungen Mitglieder Blasius Alexander und Jörg Jenatsch, die an der Universtiät in Basel eine streng calvinistische Ausbildung durchlaufen hatten.[29] Im Frühjahr 1618 kam es zu einem ersten konspirativen Treffen in Chiavenna, um den Kampf gegen Spanien zu planen.[30] Nach einem Schreiben mit dem Titel Treuwhertzige und ernstliche Vermammg an alle Fromme Christgläubige und Evangelische Gmeinden und Landtsleüt gemeiner Drei Piindten an die Gemeinden der Drei Bünde, in dem vor den Gefahren einer Allianz mit Spanien gewarnt und auf eine vermeintliche Verschwörung der Spanier innerhalb Graubündens aufmerksam gemacht wurde, wurde dieses Schreiben in die Dörfer getragen und in den Kirchgemeinden gleichzeitig (!) verlesen.[31] Diese Verlesung kann als ein Meilenstein der Propaganda gewertet werden: Nicht nur der zeitgleiche Vortrag dieses politischen Dokuments, sondern auch, dass es von einer kirchlichen Autorität ausging, was noch nie in dieser Form geschah.[32] Die anschließende Mobilisierung der Landsleute gegen die angeblich heimtückischen Spanier führte nach einer Hetzjagd zum Thusmr Strafgericht. Diese Zusammenführung der Bürger ist nach Sandro Liniger ״außergewöhnlich“[33], jedoch geht er hierbei nicht darauf ein, dass eine solche Mobilisation in einem gewissen Punkt auch wenig überraschend war: Außergewöhnlich, da die Gemeinden einen Anführer, in diesem Fall die Prediger, wie bereits erwähnt, strikt ablehnten und die Organisation im Inneren Graubündens keine geschlossene Einheit war, die als zusammengefasste Gruppe den politischen Anführern folgeleisten konnten.[34] Weniger überraschend ist der Mobilisierungseffekt dahingehend, dass die Prediger keinen Diktator, Monarchen oder eine geschlossene katholische Einheit als Gegner hatten und keiner sie despotisch an ihrem Vorhaben hindern konnte. Die fehlende Zentralgewalt und die lockeren politischen Strukturen förderten, wie bereits in Punkt 2 geschildert, die Individualität, die religiöse Entfaltung, aber auch eine schwer zu bändigende Radikalisierung. Diese Aufwiegelung zeigte sich durch das Thusmr Strafgericht.

In diesem fungierten die Prediger selbst als Richter gegen Katholiken, Franzosen, Spanier und Unterstützende Spaniens und verhingen zwischen Juni 1618 und Februar 1619 mindestens 150 Strafurteile, darunter auch die Todesurteile gegen die Gebrüder Planta, die als Handlanger des angeblichen Verschwörers und ״Vorkämpfer des Katholizismus “ galten.[35] Die Beweise wurden teilweise gefälscht und Zitate aus dem Kontext gerissen, um sie gegen die vor Gericht stehenden Personen anzuwenden. Güter Konfiszierungen und Verbrennung der Häuser und Schlößer, an deren Stellen anschließend Schandsäulen aufgestellt wurden, ergänzten die Todesstrafen.[36]

Durch die verhängten Strafen scheint es so, als wäre es ein rein politisches Mittel und eine strategisch durchdachte Gegenwehr, um die eigene Macht wiederherzustellen und sich nicht erpressen zu lassen. Doch das Todesurteil gegen den Veltliner Priester Nicolò Rusca, der an der Folter während der Anhörung starb, beweist, dass es um viel mehr ging, als eine rein politische Aktion: Rusca, der als ״Wortführer der Veltliner Katholiken“[37] galt und eine katholische Lateinschule in Sondrio eröffnete, ist das Beispiel eines religiös motivierten Mordes.

[...]


[1] Scherer, Theodor: Foltertod des Nikolaus Ruska, Erzpriester des Bisthums Chm (Anno 1618). Ein Beitrag zur Charakterisierung der Reformation, in: Allgemeiner Religions- und Kirchenfreund und Kirchencorrespondent: eine theol. и. kirchenilist. Zeitschr, Band 18, Stahel, 4. Februar 1845.

[2] Vgl. Liniger, Sandro: Gesellschaft in der Zerstreuung. Soziale Ordnung und Konflikt im frülmeuzeitlichen Graubünden, Tübingen 2017, s. 293.

[3] Ebd.

[4] Färber, Silvio: Bündner Wirren, in: Historisches Lexikon der Schweiz, 2011/11, (6.09.2018), URL: http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D28698.php.

[5] Frigg, Albert: Die Gegenreformation, in: Evangelischer Kirchemat Graubünden im Auftrag der Evangelisch­reformierten Synode des Kantons Graubünden (Hg.): Bündner Kirchengeschichte, Bd. 3, Chm 1986, s. 50-53.

[6] Vgl. Stadler, Peter: Das Zeitalter der Gegenreformation. In: Helbling, Hanno (Hrsg.): Handbuch der Schweizer Geschichte, Band 1, Zürich 1972, s. 571 - 671, hier 611.

[7] Vgl. ebd., s. 612. Die kommunale Herrschaft im Freistaat wurde mit großem Stolz der Bürger empfunden: Entscheide nach dem Mehrheitsprinzip und die Abwendung von Hierarchien ließen das Gefühl der ״Freiheit der Selbstregierung“ stärken, was von den Bündnern hochgehalten wurde. Vgl. hierzu Head, Randolph c.: Demokratie im frülmeuzeitlichen Graubünden. Gesellschaftsordnung und politische Sprache in einem alpinen Staatswesen, 1570-1620, Zürich 2001, s. 9.

[8] Vgl. Liniger, Zerstreuung, s. 36.

[9] Vgl. Lindenau, Matilias und Schmid Holz, Daniel: Moral - Gnade - Tugend - Recht: Ethische und rechtliche Blicke zur Reformation. Berlin, 2018, s. 11.

[10] Vgl. Stadler, Zeitalter, s. 612.

[11] Vgl. Liniger, Zerstreuung, s. 97.

[12] Vgl. ebd., s. 197.

[13] Vgl. ebd.

[14] Vgl. ebd.

[15] Vgl. Schieder, Theodor und Engel, Josef (Hrsg.): Handbuch der europäischen Geschichte. Die Entstehung des neuzeitlichen Europa. Band 3, Stuttgart 1994, s. 707 und vgl. Im Hof, Ulrich: Geschichte der Schweiz. Stuttgart, 2007, s. 69.

[16] Vgl. ebd.

[17] Vgl. Liniger, Zerstreuung, s. 169Í

[18] Vgl. Head, Demokratie, s. 236.

[19] Vgl. ebd. Zur genauen Schilderung der geostrategischen Vorkommnisse siehe Liniger, Zerstreuung, s. 196 - 205.

[20] Dieser Konflikt zeiclmete sich bereits 1601 ab: Der Bundstag griff in Bergün ein, um Protestanten und ihre Bemühungen, die dort ansässige katholische Minderheit zu unterdrücken, zu unterstützen. Konfessionelle Fragen stellten sich iimner mein־ in den Vordergrund. Vgl. Head, Demokratie, s. 236.

[21] Vgl. Liniger, Zerstreuung, s. 197.

[22] Vgl. ebd., s. 274.

[23] Vgl. ebd.

[24] Vgl. ebd. s. 274Í

[25] Vgl. ebd. s. 276.

[26] Vgl. ebd. s. 275.

[27] Vgl. ebd.

[28] Vgl. ebd.

[29] Vgl. ebd. s. 276 und vgl. Pfister, Alexander: Jörg Jenatsch. Sein Leben und seine Zeit, vierte, durchgesehene und um ein Zusatzkapitel von Jon Matineu erweiterte Auflage. Chur 1984, s. 57.

[30] Vgl. Liniger, Zerstreuung, s. 276 und vgl. Pierii, Friedrich: Bündnergeschichte. Chm 1945, s. 46.

[31] Vgl. Liniger, Zerstreuung, s. 276f.

[32] Vgl. ebd. s. 277.

[33] Ebd.

[34] Vgl. ebd.

[35] Vgl. ebd. s. 293.

[36] Vgl. ebd.

[37] Ebd. s. 320.

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Details

Titel
Das Thusner Strafgericht. Vorgeschichte und zeitgenössische Bewertung dieses Ereignisses
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
1,7
Jahr
2018
Seiten
13
Katalognummer
V442630
ISBN (eBook)
9783668806122
ISBN (Buch)
9783668806139
Sprache
Deutsch
Schlagworte
thusner, strafgericht, vorgeschichte, bewertung, ereignisses
Arbeit zitieren
Anonym, 2018, Das Thusner Strafgericht. Vorgeschichte und zeitgenössische Bewertung dieses Ereignisses, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/442630

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